Autor: Wali19
Reviews 1 bis 25 (von 176 insgesamt):
08.07.2020 | 08:30 Uhr
zu Kapitel 70
Hallo liebe Wali,

Es ist für mich absolut verständlich das Aurelia sich noch an die Wachen die sie künftig überallhin begleiten werden, gewöhnen muss. Ich hab ja die Theorie das die Geschichten und Märchen in denen die arme Müllerstochter, Schneewittchen und wie sie alle heißen mögen, urplötzlich Königin sind, genau DANN enden. Wenn der Alltag über sie hereinbricht, klar muss sie sich nicht mehr mit Banalitäten wie dem Haushalt oder profanen Dingen wie dem abgerissenen Knopf am Wams des Liebsten annähen befassen. Stattdessen hat sie dann gleich ein komplettes Schloss zu führen, oder wie in diesem Fall einen Berg. Was im Endeffekt auch nicht besser ist.

Ob die Zwerglinge die diese Räumlichkeiten künftig mit ihrem lachen füllen werden, arg begeistert von den Schulräumen sein werden, wage ich jetzt mal zu bezweifeln. Aber die Pausenhalle dürfte so ganz nach ihrem Geschmack sein. Ich jedenfalls würde da glatt wieder zum Kind mutieren. Und auch Thorin kann sich ein wehmütiges Augenzwinkern nicht verkneifen, so unbeschwert und sorglos war seine Kindheit ganz sicher nie.

Da brauchen sich weder Balin noch Thorin bemühen, das sich Frauen furchtlos gegen jeden Feind stellen werden der es wagt ihre Lieben zu bedrohen (sei die Waffe der Wahl jetzt Schwert, Axt, ein gut in der Hand liegendes Nudelholz, oder die obligatorische Bratpfanne. Das ist nicht von Belang) um im selben Atemzug, beim Anblick einer Spinne in einen Schreikrampf begleitet von Schnappatmung und teilweiser Hyperventilation zu verfallen. Sich einfach nicht wundern und der Liebsten hilfreich zur Seite stehen reicht da völlig aus.xD

Was für eine reizende Vorstellung, Klein-Thorin und Klein-Dwalin im Leid geeint, wie sie sich mit Töpfen, Pfannen und Kesseln die um ein vielfaches größer waren als die beiden Rabauken, abplagen mussten während sie sich gegenseitig die Schuld zuschoben bei ihren Lausbubenstreichen erwischt worden zu sein.xD

Für Aurelia gibt es gleich eine weitere schier unlösbare Aufgabe. Kochen. Da bin ich mal gespannt wie sie sich, mit Dis' Hilfe mit dieser Herausforderung herumstreiten wird.
Aber zuvor gibt es noch einen kleinen Lichtblick, die Rabenpost – oder waren es die Hamster, hatten jede Menge zu tun. Die Briefe sind ein Lichtblick für Aurelia und ein Grund zur Vorfreude.
Keine Ahnung was Aragorn für ein Problem mit Boromir hat, ich mochte ihn immer sehr gerne und freue mich zu lesen das er in deiner Geschichte überlebt hat! Unter uns gesagt, liebäugele ich schon lange damit eine kleine Geschichte über ihn zu schreiben. Irgendwann in einer fernen Zukunft. Wenn ich genügend Zeit, Muse und Zeit (hatte ich die schon erwähnt?) habe. Und alle Projekte die mir hier noch vorschweben beendet habe.
Abgesehen von der guten Nachricht (für mich) das Boromir noch am Leben und wohlauf ist, hat Aragorn nichts positives zu berichten. Im Gegenteil, ich sehe da jede Menge Schwierigkeiten und Unangenehme Zeiten auf Aurelia und ihre Lieben zukommen.
Ich bin neugierig wie es weitergeht, wünsche dir eine schöne Woche und bleibt alle gesund.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 08.07.2020 | 18:55 Uhr
Hallo liebe Fairness,
Aurelia muss sich noch an so vieles gewöhnen, Thorin gibt ihr gewisse Freiheiten, kann aber auch ganz schnell zum übellaunigen Zwergenmann mutieren (kennt man ja nicht anders, oder?)
Deine Vergleiche stimmen auffallend, kaum sind sie Königin, endet das Märchen.

Aber hier geht es ja weiter und wir können fast jedes Fettnäpfchen miterleben, in das Aurelia tapt.

Ich glaub gaaanz fest daran, dass die Zwerglinge hier seehr viel Spaß im Unterricht haben werden, ich bin mir sicher, sie freuen sich auf die Pausen zwischen den Stunden. Hihihi

Thorin war zwar königlich, aber im Streiche spielen und Unsinn anstellen, war er nicht anders, als die anderen Zwerge, er hatte ja einen Freund, der ihm in alles nachmachen wollte.

Ich weiß zwar, dass Balin und Dwalin im Original einige Jahre jünger sind, aber in meiner Geschichte ist Balin viel älter und Dwalin genauso alt wie Thorin, dass macht für mich mehr Sinn.

Wollen Männer denn nicht genau das? Das sich ihre Frauen vertrauensvoll an sie schmiegen, um Sicherheit zu bekommen? Zwerge und Zwerginnen sind da auch keine Ausnahmen.

Aurelia ist eine Frau und eine Kämpferin, einen Gegner das Fürchten zu lehren ist für sie einfach, da er meist größer ist als sie selbst, aber eine Spinne ist ja so was von klein, hat acht Beine und sieht absolut hässlich aus.

Die Strafarbeit war ja nicht soo schlimm, die Töpfe, Pfannen und das Geschirr war an der Größe der Schüler gemessen, also nicht ganz so groß, wie sie in der Hauptküche sind. Aber angebrannt war das essen meist trotzdem.


Dis wird ihrer Schwägerin zur Seite stehen und ihr so nach und nach alle Kniffe im Kochen und Backen beibringen, auch die Kniffe, wie sie ihrem Mann „Bestrafen“ kann. Das wird bestimmt noch lustig.

Was es mit Boromir und Aragorn zu tun hat, wird vielleicht später noch aufgeklärt.
Da Sauron vernichtet ist, konnte die Hochzeit von Arwen und Elessar schon jetzt begannen werden, deswegen hat sie ja die Briefe bekommen.

Aragorn umschreibt in seinen Brief an Aurelia nur sehr wenig, in dem von Thorin wird er ausführlicher. Männer eben, die denken dass Frauen nichts abkönnen, ts ts ts.

Ich bin schon am nächsten Kapitel dran, da wird es nicht gerade einfach für die Zwergenkönigin, aber mehr verrate ich noch nicht.

Ich habe mich wieder sehr über deine lieben Worte gefreut und ich bin mir sicher, dass du irgendwann wieder etwas mehr Zeit zur Verfügung hast.

Liebe Grüße
Wali
23.06.2020 | 16:08 Uhr
zu Kapitel 69
Hallo liebe Wali19 - zum zweiten heute.

> Gott sei Dank nun ist's vorbei
Mit der Übeltäterei <
Oder so ähnlich ;)

Zum Glück kamen sie zur rechten Zeit und konnten dem Drahtzieher das Handwerk legen. Ich glaube, ich will gar nicht sooo genau wissen, was bei diesem Prozess noch so alles ans Tageslicht kommt.

Das Karim ein fairer Prozess gemacht wird, grenzt schon an ein Wunder. Denn wenn es nach Thorin gegangen wäre, wäre er jetzt einen Kopf kürzer in einem rechteckigen Paket aus Eichenholz fein verschnürt dem Fluss übergeben worden.

Also wenn mich mein Mann am Abend zuvor vor allen zur Schnecke gemacht hätte, hätte ich ihm nicht so schnell verziehen. Aber ich bin auch keine Königin. Zum Glück :)

Wieder ein schönes Kapitel. Ich freue mich sehr aus die Fortsetzung. Bleib gesund und bis zum nächsten mal.

Liebe Grüße von der Hexe

Antwort von Wali19 am 23.06.2020 | 19:40 Uhr
Hallo liebe Hexe,
ja nun haben sie erstmal Ruhe im Berg, was noch beim Prozess rauskommt, dass weiß ich noch gar nicht, muss ich mich erst mal mit Balin beraten.
Thorin hätte wohl jedes Recht, Karim sofort zu verurteilen, aber er will allen Zwergen klar machen, dass er gewillt ist, hart durchzugreifen und jedwede Gewalt gegen Zwerginnen zu unterbinden.

Aurelia liebt ihn, sie hat ihm schon verziehen, als er ihr den Kuss im Beisein von Dis gab.

Es freut mich das dir das Kapitel gefallen hat.
Sag mal bist du unter die Dichter gegangen, weil du nun in Reimen sprichst. :)

Liebe Grüße
Wali
21.06.2020 | 09:36 Uhr
zu Kapitel 69
Hallo liebe Wali,

ein dreifaches Hoch auf Balin und seine Schauspielkünste, dank ihm hat Thorin jetzt die Möglichkeit den Drahtzieher dieses abscheulichen Verbrechens dingfest zu machen und zu gegebener Zeit seiner gerechten Strafe zuzuführen. Ich bin überzeugt dass es Dwalin ein ganz besonderes Vergnügen sein wird, diese dann zu vollziehen.
Es war ein unverzeihlicher Fehler von Thorin das er Karim blind vertraut hatte, diesbezüglich wäre ein wenig gesundes Misstrauen angebracht gewesen. Wieder etwas dazugelernt. Dazulernen muss auch Aurelia. Vom Benehmen, Handeln und Denken einer Königin ist sie noch meilenweit entfernt. Aber sie lernt dank Thorins harter Schule schnell dazu. Und Dis ist ja auch noch da und bringt ihr auf ihre eigene Art alles Nötige bei. Ich bin zuversichtlich das Aurelia in Bälde zu der Königin heranreift die Thorin in ihr sieht – und die er an seiner Seite braucht - und sie es weiterhin gemeinsam schaffen werden mit allen Widrigkeiten aufzunehmen.

War ein schön zu lesendes Kapitel in dem Aurelia langsam erwachsen wird. Jetzt bin ich natürlich neugierig wie es mit den beiden weitergeht. Hab einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 21.06.2020 | 14:09 Uhr
Hallo liebe Fairness,
ja Balin ist ein ausgefuchster Zwerg, in meiner Geschichte ist er so um die Zehn Jahre älter als Thorin und hat somit auch ein wenig, aber wirklich nur ein wenig mehr Lebenserfahrung. Er hat sehr fähige Leute, die ihm die Infos verschaffen, die er braucht um seinem König gute Ratschläge zu geben. Von Karim hätte er doch dieses Verhalten auch nicht angenommen, dieser miese Zwerg hat alle getäuscht.
Oh ja, Dwalin wird noch sein ganz eigenes Vergnügen mit diesem Zwerg haben, aber mehr verrate ich nun nicht mehr.

Aurelia hat die Hinweise von Thorin richtig verstanden und weiß was sie nun zu tun hat. Es ist eben nicht so leicht, eine gute Königin zu sein, wenn man nicht schon als Kleinkind daraufhin erzogen wurde. Elrond hat ihr vieles beigebracht, hat ihr auch was über das Herrschen erzählt, aber es nur zu hören bringt ja nichts, wenn man sein Wissen nicht auch ausprobieren kann.
Bei den Kochkünsten Aurelias, wird Dis viel öfter nachwürzen, oder es auch schnell selber machen. Kochen und Backen, wurde ihr nie beigebracht, dass wird bestimmt noch lustig werden, aber nicht für Aurelia.

Ich danke dir für deine lieben Worte und wünsche dir und deiner Familie einen schönen Sonntag, bleibt gesund.

Liebe Grüße
Wali
19.06.2020 | 17:19 Uhr
zu Kapitel 69
Hallo, liebe Wali,
Thorins Plan ging auf und bescherte ihm den abtrünnigen Zwerg quasi auf dem Silbertablett, Dank der schauspielerischen Leistungen des ältesten Sohnes von Fundin.
In diesem Zusammenhang kann ich nur sagen: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!"
Dass sich Thorin jetzt Vorwürfe macht, nachdem er erfuhr, welch Unbill die ledigen Frauen seines Volkes ausgesetzt waren, ist nur legitim. Ein König sollte wissen was in seinem Reich geschieht und sich selbst vergewissern, dass in seinem Wirkungskreis alles mit rechten Dingen zu geht, und falls nicht, mit harter Hand und unausweichlicher Vehemenz durchgreifen, ohne Gnade walten zu lassen.
Meine Meinung, in Punkto Aurelia und Thorin, kennst du ja. Und in so fern bin ich nicht der Meinung, dass Thorin, seiner Angetrauten gegenüber zu hart auftritt. Ganz im Gegenteil. Endlich macht der legitime König über alle sieben Zwergenvölker ihr klar, dass sie noch viel lernen muss, um eines Tages eine würdige Königin über die Zwerge zu sein, des Volkes, dem ihre Mutter zugehörig war. Ihre Ansätze sind gut, haben jedoch weder Hand noch Fuß und müssen vom Zwergenkönig korrigiert werden. Es braucht ein wenig, bis Aurelia es vermag eins und eins zusammenzuzählen. Doch letztlich schafft sie es ihren Denkfehler zu erkennen, Mahal sei Dank.

Ich freue mich auf die Fortsetzung deiner Geschichte, sende dir an dieser Stelle liebe Grüße und hoffe, dass des Zwergenkönigs Angetraute auch weiterhin dazulernen, reifen, letztendlich über sich hinauswachsen und am Ende doch noch eine richtige Zwergin und würdige Königin werden wird.
Bis bald.
Rahja

Antwort von Wali19 am 19.06.2020 | 19:59 Uhr
Hallo liebe Rahja,
niemand hatte damit gerechnet, dass er sich so gut verstellen konnte. Aber nun ist es ja zum Glück vorbei, mit diesem Zwerg.
Thorin hilft ihr damit sie besser mit der Situation zurecht kommt. Bisher musste sie ja noch nie für ein ganzes Volk Entscheidungen treffen und mal ganz ehrlich, uns würde es doch nicht besser ergehen.
Sie wird schon mit Hilfe von Thorin die geeigneten Räumlichkeiten finden und bei Dis wird sie lernen, wie sie die Männer der Familie beköstigen und handhaben muss, damit alles in geregelten Bahnen läuft.

Wie immer danke ich dir für deine lieben Worte und wünsche dir und deiner Familie ein schönes Wochenende und bleibt gesund.

Liebe Grüße
Wali
08.06.2020 | 23:52 Uhr
zu Kapitel 68
Hallo, liebe Wali,
Nira brachte Zwillinge zur Welt, wie schön. Von einer solch schweren Geburt könnte ich ein Liedchen singen, doch ebenso wie von allem was von einer Mutter abfällt, wenn sie ihren süßen Nachwuchs gesund und munter in die Arme schließen darf, während jegliche Anstrengung und jeglicher Schmerz hinter sich gelassen werden darf. Dann zählt nur eines, gesunden und munteren Nachwuchs in Armen halten zu dürfen, in diesem Fall doppelten :D.
Dass Baku von seinem König erst einmal von dessen Pflichten entbunden wurde, um ein wachsames Auge auf Nira und deren Nachkommen haben zu können, spricht für den König unter dem Berge und dafür, dass ihm seine Gefolge und vor allem die Frauen seines Volkes sehr am Herzen liegen. Zumindest jetzt, da ihn Aurelia mit der Nase darauf gestoßen hat, dass er auf die Frauen mehr Augenmerk legen muss. Und hier haben wir schon wieder einen Knackpunkt, den ich in deiner Geschichte, dreimal sorry, niemals verstanden habe. Zwerginnen sind das höchste Gut, da sie mit etwa 35 Prozent Bevölkerungsanteil deutlich in der Unterzahl sind und es immer waren. Dass Thorin, der legitime König unter dem Berge, sich so wenig für das Wohl des höchsten Gutes seines Volkes interessiert haben soll, macht keinen Sinn und wird dem Oberhaupt über alle sieben Zwergenvölker keinesfalls gerecht.
Hat ihm vielleicht die rosarote Brille, die er aufsetzte, nachdem er sich in Aurelia verguckte, die Sicht versperrt?
Meine Meinung zu Thorins Verhalten und Gebaren gegenüber seiner Frau kennst du ja. Und insofern finde ich keineswegs, dass er überreagierte, als er Aurelia für ihr absolut ungehaltenes Verhalten Elladan gegenüber rügte. Sie ist nun eine Königin. Und wie eine solche sollte sie sich auch verhalten. Egal was ihr die Petersilie verhagelt, sie muss souverän auftreten und Haltung bewahren. Wenn sie das nicht vermag, sondern weiterhin unbedarft und aufbrausend auftritt, ohne zu zeigen, dass ihr Sinn und Verstand innewohnt, dann wird sie in der Tat demnächst vom Volk der Zwerge verlacht und nicht für voll genommen werden, und darüberhinaus auch noch ihren Ehemann der Lächerlichkeit Preis geben.
Dass sie sich für die Belange von Frauen und deren Nachkommen einsetzen möchte und Gewalt gegen diese verabscheut und für Gerechtigkeit sorgen will spricht wieder für sie und bringt ihr Bonuspunkte ein.
Minuspunkte bekommt sie jedoch dafür, dass sie, wenn es wirklich angebracht ist, kein Durchsetzungsvermögen an den Tag legt, nicht an richtiger Stelle kratzbürstig wird und aufbegehrt, sondern bereitwillig und ohne zu protestieren zwischen Thorins Kissen und unter dessen Körper versinkt und nachdem sie um mehr gebettelt hat selig und geschafft einschläft. Irgendjemand .... ähmm Dis vielleicht?, sollte dieser weltfremden, absolut unbedarften Halbzwergin mal erklären, dass Frauen Waffen haben, die zwar keine körperlichen Wunden zufügen können, doch wesentlich schärfer und niederschmetternder sein können als jegliche geschmiedete Waffe.
Herrgott, hier wird wieder einmal klar, dass ihr die Mutter fehlte. Wird sie irgendwann erwachsen, noch bevor sie tausend Jahre auf dem Buckel hat?
Worüber ich mich jedoch sehr freute war, dass ich lesen durfte, dass Thorin wohl nie mehr unbewaffnet durch den Erebor latschen wird. Und ebenso begrüßte ich Dwalins Reaktion auf die unhaltbaren Umstände unter dem Erebor. Es hätte mich wahrlich nicht erzürnt, wenn er Ziva stehenden Fußes nicht nur ein paar Fingerknochen, sondern jegliche Knochen im Leib gebrochen und diese dann skrupellos kalt gemacht hätte. Wozu eine Gerichtsverhandlung? Die Schuldfrage, mittels Geständnis, ist schon geklärt und das Urteil muss definitiv Tod durch Dwalins Streitäxte lauten. Was denn sonst?
Thorin wurde mitgeteilt wer der Drahtzieher der Schweinerei ist und kann es nicht glauben.
Ich habe absolut keine Idee und keinen blassen Schimmer um welchen Zwerg es sich, aus des Königs unmittelbarem Umfeld, handelt.

Ich harre gespannt der Dinge die da kommen werden, hoffe darauf, dass Thorin seiner Linie treu bleibt, doch Aurelia irgendwann lernt die Waffen einer Frau einzusetzen, um mit dem Kopf durch die Wand gehen zu können, ohne dass ihr Mann das bemerkt, ganz Frau eben ;D.

Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 09.06.2020 | 10:41 Uhr
Hallo liebe Rahja,
Thorin ist doch niemals ohne sein Schwert unterwegs, ich vergesse es nur ab und zu es zu erwähnen.
Ja es kann schon sein, dass er kurz seitig die Rosa Brille trug, aber nun ist dies vorbei und er besinnt sich auf die Aufgaben, die er als König leisten muss.
Aurelia wird lernen, dabei wird ihr Elladan und Dis helfen, auch wenn es so rüberkommt, dass sie ihren Cousin nicht mag, das täuscht.
Ein Prozess ist wichtig, besonders für die Frauen, die durch den einen Zwerg so in Schande geraten sind. Ob Dwalin dann dafür sorgt, dass den Schuldigen der Kopf abgehackt wird, wird sich noch zeigen.

Ich danke dir für deine Worte und hoffe dass du und deine Lieben wohlauf seit. Schütz dich und deine Lieben, auch wenn langsam alles wieder auf normal geht. Bleibt gesund.

Liebe Grüße
Wali
08.06.2020 | 11:42 Uhr
zu Kapitel 68
Hallo liebe Wali19

Kann Thorin wohl man dieses überaus nervige Machtgehabe ablegen?! Man ey - er nervt damit gewaltig. Er muss immer jedem zeigen wer hier der Big Boss ist, oder? Okay, er ist der Big Boss, aber das wissen ja auch alle. Vor allem Aurelia.
Seine strenge Zurechtweisung beim Abendessen hätte er sich getrost sparen können. Naja, seis drum.

Oh Zwillinge - wie süüüßßßß :) Da hab ich gleich Herzchen in den Augen. Leider gibt es einen Wermutstropfen bei der Geburt, denn der Papa kann nicht dabei sein.
Ich gönne Nira alles Glück der Welt Arda und wenn das Schicksal es gut mit ihr meint, findet sie vielleicht irgendwann einen lieben Gemahl, welcher sie auf Händen trägt. Sie hätte s wirklich verdient.

Es kommen nun immer mehr schreckliche Details des Zwergling - Handels und der 'Behandlung' der jungen Zwerginnen ans Licht. Ich verstehe Dwalin total das er da ausrastet. Ist er doch ein ehrenhafter Zwerg! Doch gilt es jetzt besonnen zu handeln und nicht seiner Wut freien Lauf zu lassen.
Wer ist denn nur der Drahtzieher? Wenn er ein langjähriger Vertrauter Thorins ist, ist es umso schlimmer IHM bisher vertraut zu haben. Es ist doch hoffentlich keiner aus der ehemaligen Gemeinschaft? Oje, das wäre echt schlimm.

"Er musste sein Weib nun so sehr erschöpfen, dass sie nach dem Liebespiel friedlich ein und durch schlief." Ich frage mich, wo genau dieser Kamasutra - Schuppen in Mittelerde zu finden ist und Thorin dies 'lernen' konnte ... Hier tun sich Abgründe auf ...
Na Hauptsache sein Plan geht nicht fehl und er kann seine Gemahlin beschützen, die Zwergin retten und den widerlichen Beamten entlarven.
Für sein Gelingen 'bedankt' sich Aurelia bestimmt entsprechend ;) verschmitzt grins
ODER
Der Schuss geht nach hinten los und sie macht Thorin die Hölle heiß.
Die Chancen stehen 50 / 50
Ich könnte mir beides gut vorstellen ;D

Liebe Grüße von der Hexe, bleib weiterhin gesund und eine schöne Woche.

Antwort von Wali19 am 08.06.2020 | 19:33 Uhr
Hallo liebe Hexe,
das Aurelia Elladan so angegangen ist, kam Thorin natürlich sehr gelegen, hatte er ihr doch eine Vorlage, um seine Frau einzuschüchtern, was auch geklappt hat, nur ob sie sich dies weiter gefallen lässt, wenn sie den Grund dahinter erfährt, nun dass muss dann Thorin wohl aushalten.;-)

Das die Zwillinge und die Zwergin selbst in großer Gefahr schwebt, weiß sie zum Glück nicht. Thorin und Dwalin haben im Vorfeld alles unternommen, um die drei zu schützen.
Ich glaub das jeder Zwerg mit Ehre so reagieren würde wie Dwalin.

Ja, da tun sich die schlimmsten Abgründe auf, wie man die Zwerginnen behandelt hat. Zum Glück waren wirklich nur diese sechs Zwerge involviert.
Ich kann dich beruhigen, es ist keiner aus der Gemeinschaft der 13 Zwerge, aber Thorin hat diesem Zwerg bedingungslos vertraut und dass schmerzt ihm.
Wo Thorin seine Praktiken gelernt hat? Na er war doch auch mal jung und da wird er sich sicher den ein oder anderen Rat von den erfahrenen Damen des Gewerbes geholt haben. Und du darfst nicht vergessen, dass Aurelia keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet hat.
Wie Aurelia reagieren wird, wenn sie erfahren sollte, was warum Thorin so gehandelt hat, nun dass man muss man erst noch sehen.

Ich bedanke mich für deine lieben Worte und wünsche dir weiterhin viel Spaß bei der Arbeit.
Liebe Grüße
Wali
08.06.2020 | 08:59 Uhr
zu Kapitel 68
Hallo liebe Wali,

Nira hat doppeltes Glück mit ihren Zwillingen, die nicht verkauft werden. Der Wermutstropfen dabei ist das ihr Mann dies nicht erleben durfte. Baku und die Wachen werden den Zwergen welche die Kinder entführen wollen, eine ordentliche Überraschung bereiten.
Thorin ist ja wieder mal "zum an die Wand klatschen." Er übertreibt mal wieder bei seinen "Erziehungsversuchen" langsam könnte er seiner Frau mal ein bisschen entgegenkommen. Denn was Aurelia anpackt hat Hand und Fuß, ist durchdacht und sinnvoll geplan
Verständlich das Dwalin bei diesen Vorgehensweisen wie die jungen Zwerginnen behandelt werden außer sich gerät. Jeder Zwerg mit Ehre im Leib würde nur zu gerne seine Axt sprechen lassen wenn er diesen Scheißkerlen gegenübersteht.
Ich habe noch immer keine Ahnung und tappe völlig im Dunkeln wer der Drahtzieher hinter der ganzen Aktion sein könnte. Gerade weil er aus Thorins engstem Umkreis kommt.

War ein prima Kapitel. Jetzt bin ich natürlich neugierig wie es weitergeht und ob der Mistkerl der hinter dem ganzen Elend der armen Zwerginnen steckt auch wirklich gefasst wird. Nicht das der sich irgendwie aus der Affäre ziehen kann.
Ich wünsche dir eine schöne Woche, bleib gesund und
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 08.06.2020 | 19:00 Uhr
Hallo liebe Fairness,
ja Nira freut sich, dass sie zwei wunderbare Kinder von ihrem Mann hat, aber sie ist auch zutiefst Traurig, dass ihr Mann seine Kinder nicht mehr sehen kann.
Du kannst dir sicher sein, dass nicht nur Baku und die Wachen den Zwergen eine Überraschung bieten.
Thorin ist und bleibt ein Zwerg, der gern alles bestimmen möchte, auch wenn er dabei weit übers Ziel hinausschießt. Aber er kann sich eben nur langsam ändern, aber es wird.
Dwalin bekommt noch seine Rache, für die ganzen Erniedrigungen der Zwerginnen und den Verkauf der Kinder.
Thorin hat dem Zwerg, der der Drahtzieher ist, sein vollstes Vertrauen geschenkt, wer dies ist, kannst du im nächsten Kapitel lesen.

Ich danke dir für deine lieben Worte und wünsche dir eine schöne Woche und bleib gesund.

Liebe Grüße
Wali
20.05.2020 | 09:23 Uhr
zu Kapitel 67
Hallo liebe Wali,

wie immer im Frühjahr pendle ich zwischen Stall, Trecker, Küche und der Arbeit in der Praxis hin und her. Dazu kommt das mich, ausnahmsweise mal die Muse geküsst hat und ich in der wenigen freien Zeit fleißig weitergeschrieben habe. Deswegen bekommst du dein Review diesmal mit reichlicher Verspätung.

Ich sags doch immer Dis und Aurelia im Doppelpack sind ein nicht zu unterschätzende Allianz und gemeinsam werden sie es auch schaffen diese Drecksäcke, die sich die Not verwitweter Zwerginnen zu Nutze machten um ihren Profit daraus zu schlagen. Der Großteil der Beteiligten dürfte inzwischen die Verliese des Erebor von innen betrachten und künftig werden keine jungen Frauen mehr zur Prostitution gezwungen, nachdem sie ihrer Kinder beraubt wurden. Auch wenn der Drahtzieher dieser "Unternehmung" noch nicht gefasst ist, wird das sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Thorin kann nach dieser Aktion mehr wie stolz auf seine Königin sein.

Bei Königs herrschen ziemlich lose Sitten und ich bin überzeugt das Dis ihren Jüngsten darüber aufklären wird warum sich Tante und Onkel ein bisschen "verspätet" haben. Kili, denke ich wird der einen oder anderen Zwergin doch bestimmt auch schon die Sehenswürdigkeiten der versteckten Felsvorsprünge in dämmrigen Fluren gezeigt haben.xD

Wer da wohl zu Besuch kommen mag? Ein Elb? Klar, sonst hätte Thorin nicht Bauchschmerzen. Legolas kann es nicht sein, ihn zu empfangen würde Thorin nicht solche Überwindung kosten. Galadriel und Elrond sind aktuell nicht gerade die Lieblingsgäste unter dem Berg…wer bleibt da noch? Ich habe keine Ahnung und harre gespannt der Dinge die da kommen.

Liebe Grüße und bleib gesund
Fairness

Antwort von Wali19 am 20.05.2020 | 14:01 Uhr
Hallo liebe Fairness,
ja ich hatte mir schon sowas gedacht, ein Bauernhof macht nun mal Arbeit. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich froh bin nur eine drei Zimmerwohnung zu haben. So aber nun zur Beantwortung deines Reviews.

Stimmt, Dis und Aurelia bilden ein starkes Team, das werden alle aus der Gemeinschaft noch zu spüren bekommen.

Die beiden haben in kurzer Zeit viel herausgefunden, mit dem Balin und Thorin gut arbeiten können.

Es fehlt jetzt nur noch der eigentliche Drahtzieher, der kommt aber auch noch, aber erst später.
Aurelia sorgt sich um die Frauen und Kinder, sie möchte für sie Sorgen und wissen, dass sie durch ihre Hilfe in Sicherheit sind und ein ganz normales Leben führen können.

Ach komm schon, lass den beiden doch ihren Spaß, Kili fängt ja erst an, solche Gänge zu erkunden, lass mal, er wird sicher genauso ein Windhund werden wie sein Onkel einer war, als dieser so alt war wie Kili jetzt.

Also ich sag mal Legolas kann er nicht begrüßen, da er ja noch im Berg ist. Es ist so schön zu lesen, dass ihr nicht auf das nahelegende kommt, wer da im Berg angekommen ist. Aber dieser jemand wird noch für einen riesen Krach zwischen Aurelia und ihm selbst sorgen, einen Streit, aus dem sich Thorin und die anderen heraushalten, sie haben da nämlich gerade zu viel Spaß.

Die Auflösung kommt im nächsten Kapitel und ich bin mir sicher, ihr werdet alle derselben Meinung sein, dass mein Einfall gut war.


Ich danke dir für deine lieben Worte, wünsche dir schönes Wetter und bleib gesund.
Liebe Grüße
Wali
17.05.2020 | 21:34 Uhr
zu Kapitel 67
Hallo liebe Wali :)
Wollen wir mal überlegen....Ein Gast ist angekommen, von auswärts. Ihm wurde ein Gemach im königlichen Wohntrakt hergerichtet. Also muss es ein sehr hochrangiger Gast sein mit engen persönlichen oder familiären Beziehungen zur königlichen Familie. Abgesehen davon, dass überraschend angekündigte Verwandtenbesuche wohl auch in Mittelerde nicht immer ein Grund zur Freude sind, reagiert Thorin grummelig und mit wenig Begeisterung auf den angekündigten Gast, den er nur aus Höflichkeit in allen Ehren empfängt. Ein Elb also. Und Aurelia ist es peinlich, nach Thorins Überfall derangiert vor dem hohen Gast zu erscheinen. Hmm? Legolas kann ich dann wohl wieder verwerfen. Der ist zwar König von Düsterwald aber ihr Bruder und Thorin kann ihn eigentlich ganz gut leiden. Zumindest für einen Elben. Und Elrond und Galadriel haben so eine Art Hausverbot bei Thorin. Jetzt bin ich aber gespannt.
Was Dis und Aurelia gemeinsam anpacken, scheint von Erfolg gekrönt. Die Operation um die Befreiung der verkauften Zwerginnen und ihrer gestohlenen Kinder war trotz der Eile, die geboten war, gut organisiert. Etliche Zwerge, die an diesem lukrativen Verbrechen beteiligt waren, konnten bereits überführt werden. Viel größer wird der Kreis der Beteiligten nicht gewesen sein. Keine Mitwisser, höherer Gewinnanteil und im Grunde braucht es nur wenige Eingeweihte, um so einen perfiden Plan durchzuziehen. Frauen, die niemanden haben, der nach ihnen sucht, verschwinden einfach. Ihre Kinder tauchen als leibliche Kinder angesehener, unbescholtener Zwerge ebenfalls nie wieder auf. Wer für einen Zwergling bezahlt, hängt das nicht an die große Glocke. Wenn ich richtig verstanden habe, gibt es sogar schon einen Hinweis auf den eigentlichen Drahtzieher und Chef dieses "Unternehmens". Hoffen wird, dass der nicht gewarnt wird und Gelegenheit bekommt, die Sache zu vertuschen und sich aus der Affäre zu ziehen. Ich würde sagen, auch wenn Aurelia mit dieser Aktion bis in die obersten Kreise Staub aufwirbelt, wird sie am Ende zwar einige Feinde aber umso mehr Anhänger gewonnen haben. Ihr größter Fan ist natürlich Dis. Abgesehen von Thorin aber der weniger wegen ihrer Arbeit.
Wie immer bin ich gespannt, wie es weitergeht :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 18.05.2020 | 10:43 Uhr
Hallo liebe Luise,
ja stimmt Legolas kann es nicht sein, da er ja noch im Berg ist und erst am Morgen in sein Reich aufbricht. Und du hast wieder recht, es ist ein Elb und dieser ist mit Legolas, sowie Aurelia Verwandt, wer es aber nun genau ist, erfährst du im nächsten Kapitel. Ich kann dir aber schon sagen, dass Thorin sich noch köstlich amüsieren wird, gerade wegen dem Besuch.

Dis und Aurelia sind ein Herz und Verstand, was der einen nicht einfällt, das weiß die andere. Beiden liegt das Schicksal der Frauen und Kinder am Herzen. Thorin lässt ihnen freie Hand, wird aber über alles informiert, um schnellstens eingreifen zu können wenn es nötig werden sollte.

Balin ist ein ausgefuchster Hund, er ist nicht nur der persönliche Sekretär und Bibliothekar vom König, er hat auch Zugriff auf eine Gruppe Zwerge die bestens ausgebildet ist und sich völlig lautlos und ungesehen bewegen kann. Also eine Eliteeinheit von Spionen und alle sind dem Königshaus treu ergeben.

Balin war mehr als nur froh, als Taran bei ihm auftauchte und sich sozusagen zum Dienst meldete.

Oh ja, der Kreis der Verdächtigen ist gering, aber trotzdem nicht ungefährlich. Wer die Fäden in der Hand hat und wo sich dieser befindet, wird in den nächsten Kapiteln geklärt.

Aurelia und Dis haben ja erst mal nur die Spitze des Eisberges angekratzt, dazu später mehr.

Du hat Kili vergessen, der ist von seiner Tante auch begeistert. Da sie ihn nicht wie einen kleinen jungen behandelt, was Thorin, Dis und Fili ganz gern mal machen.


Ich bedanke mich für deine lieben Worte und wünsche dir angenehme Woche, hoffentlich hast du immer mal wieder ein wenig Zeit um abzuschalten und Kraft zu tanken.
Liebe Grüße
Wali
17.05.2020 | 10:21 Uhr
zu Kapitel 67
Juten Morgen Wali19

Was für ein tolles Kapitel :D Vorallem der Schluss.
Die beiden sind aber auch verknallt ineinander. Was so alles aus einem harmlosen Kuss werden kann ... hach ... seufz.
Vielleicht sollte ich meine beiden Protagonisten mal bei Dir zur "Lehrstunde" vorbeischicken, damit sie sehen können wie's funktioniert ;D

Doch was mit den Zwerginnen gemacht wird, ist grauenhaft. Sie werden gehalten wie Vieh und benutzt wie wertlose Dinge. Dabei sind das alles ehrbare Frauen.
Klar das sie alle verängstigt sind. Erlebten sie noch in letzter Zeit nur negatives, erniedrigendes.
Doch nun wird ihnen geholfen. Aurelia hat eine tolle Idee! Eine Art Frauenhaus. Also ein Zufluchtsort für vergewaltigte und verprügelte Frauen. Vielleicht kommen ihre Zwerglinge auch bald dazu und dann hätte der Erebor einen Kindergarten. Denn sicher passen die Frauen gern auf die Kleinen auf, wenn deren Mutter arbeitet.

Irgendwie hab ich aber das Gefühl das dass erst die Spitze des Eisberges ist. Was werden die gefunden Papiere preis geben? Welcher hoch angesehene Zwerg hat da seine Finger im dem schmutzigen Spiel? Es werden sich bestimmt bald Abgründe auftun. Tiefe Abgründe.

Ganz süß finde ich, wie die Frauen ihren Plan Thorin schmackhaft machen wollen. Ganz nach dem Motto: "Der Mann ist der Herr! Die Frauen aber haben das Sagen!"
Genial :DD
Bin mal gespannt wie Aurelia das machen will. Doch sie wird wohl ihre Methoden haben ... :X Thorin dürften diese sehr gefallen ... und da lässt er sich bestimmt gern überreden ;)

Ach Kili ... Dein Onkel hat's aber auch faustdick hinter den Ohren ... Sich einfach davon stehlen und seine Frau vernaschen ... Der "Junge" weis doch gar nicht was los ist :))

Wer sitzt denn da im Zimmer? Legolas bestimmt nicht. Vor ihm hat sie kein "Spundus". Er ist ihr Bruder ...
Hmm ... vielleicht Herr Elrond oder Frau Galadriel? Spannend :)

Wieder hast Du ein tolles Kapitel geschrieben. Ich liebe diese Geschichte sehr.

Ganz liebe Grüße von der Hexe, bleib weiterhin gesund und genieße den restlichen Sonntag :D

Antwort von Wali19 am 17.05.2020 | 17:39 Uhr
Hallo liebe Hexe,
Aurelia und Thorin haben auch lange gebraucht, bis sie zu dieser Stelle gekommen sind, aber nun genießen sie es, Thorin zumindest, aber er weiß seine Aurelia mitzureisen.
Deine beiden werden es sicher auch noch schaffen, irgendwann, ... irgendwie:D

Ja den Frauen wurde ganz übel Mitgespielt und du hast Recht, es ist erst die Spitze des Eisberges, da kommt noch was auf das Zwergenvolk zu.
Aurelia macht es auf ihre ganz eigene Art, so wie sie es gelehrt bekommen hat.

Ja wer da im Speisezimmer sitzt, kannst du bald lesen, ich verrate hier noch nichts.
Danke für das Kompliment, ich gebe mir immer Mühe, dass es gut wird.

Pass gut auf deine Lieben auf, auf ihr gesund bleibt.
Liebe Grüße
Wali
15.05.2020 | 17:39 Uhr
zu Kapitel 67
Hallo, liebe Wali,
gut dass Aurelia hart durchgreift, in der Funktion der frisch gebackenen Königin der Zwerge, und als solche durchdrückt, das verwitwete Zwerginnen sich nicht mehr unter Wert verkaufen und verdingen, und schon gar nicht prostituieren müssen, um sich selbst und deren Zwerglinge durchbringen zu können. Das höchste Gut aller sieben Zwergenvölker darf nun endlich darauf hoffen, dass ihnen wieder höchster Respekt zukommt und jedweder Beistand und Schutz gezollt werden wird.
In diesem Zusammenhang kann ich, dreimal sorry, noch immer nicht verstehen, dass Thorin, der rechtmäßige König unter dem Berge, stur auf seinem Schatz saß und es ihn nicht die Bohne scherte wie es den Frauen seines Volkes, die auch zum Erebor zurückkehrten, erging. Es mag ja sein, dass der unendliche Reichtum ihm und seiner Familie gehört. Doch ist es nicht die Aufgabe eines Herrschers seine Untergebenen zu schützen, vor allem die Frauen und deren Kinder, um zu gewährleisten, dass sein Volk weiterhin bestehen bleibt?
Nun ja, zumindest denkt der König der Zwerge daran sich seiner Liebsten zu widmen und diese zu beglücken. Und das hoffentlich nicht nur in weiser Voraussicht demnächst Vater zu werden, sondern vor allem deshalb, weil er so seine Liebe zu ihr bezeugen kann.
Wie gesagt kann sich nicht nur Thorin glücklich schätzen, dass es Aurelia gibt, sondern auch das gesamte Zwergenvolk, dem sie nun angehört. Und endlich, was ich sehr schön finde, scheint es so, dass Aurelia ihre elbische Seite ein wenig beiseite legt, ihr Herz für ihre zwergische Herkunft öffnet und im Angedenken ihrer Mutter entscheidet und handelt. Und das finde ich, mit Verlaub gesagt, absolut super und anrührend. Das Volk der Zwerge, und vor allem die Zwerginnen und deren Nachwuchs, egal ob legitim gezeugt oder auch nicht, brauchen sie, brauchen die amtierende Königin der Zwerge und deren Schutz ;D.

Wie immer bin ich gespannt darauf wie es weiter geht und hoffe es geht dir und deinen Lieben gut.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 15.05.2020 | 20:01 Uhr
Hallo liebe Rahja,
Aurelia kann ja nur deswegen durchgreifen, da ihr Thorin freie Hand lässt. Alles was mit den Frauen und den Kindern zusammenhängt hatte er in ihre Hände gelegt. Thorin gewährt ihr jede Ausgabe, soweit sie sie gut begründen kann.
Er kümmert sich schon um das Schicksal aller Zwerge, nur tritt er damit nicht vor allen auf, aber alle Fäden laufen am Ende bei ihm zusammen. Das wirst du noch in einem späteren Kapitel lesen können.

Lass Thorin doch den Spaß mit seiner Liebsten, er tut ja alles damit seine „Bemühungen“ auch eines Tages Früchte tragen.

So ganz wird Aurelia ihre Elbische Seite nicht verleugnen können, aber sie wird lernen, ihre Zwergische besser hervorzuheben.

Was die Frauen und die Kinder betrifft, hast du absolut Recht, die liegen Aurelia sehr am Herzen.

Ich danke dir für deine lieben Worte und wünsche dir und deiner Familie ein schönes Wochenende.
Bleibt gesund.
Liebe Grüße
Wali
06.05.2020 | 08:55 Uhr
zu Kapitel 66
Hallo liebe Wali,

Thorin weiß noch nicht was in nächster Zeit auf ihn zukommen wird. Dis und Aurelia im Doppelpack werden den Erebor mit eisernem Besen durchkämmen und mal ordentlich klar Schiff machen. Der Anfang ist schon mal getan. Es ist auch dringend nötig das mit diesem Abschaum der sich da mit Sklaven- und Babyhandel ein ordentliches Zubrot verdient ordentlich aufgeräumt wird. Kein Wunder das Dwalin einen gepflegten Wutanfall bekommt.
Und der König unter dem Berg tut gut daran beiden Frauen freie Hand zu lassen bei ihren Plänen zu lassen. Aurelia ist hartnäckig, aber ich bin zuversichtlich das er damit klar kommen wird. Alles andere würde seine königliche Grummeligkeit ja auf Dauer langweilen.xD
Bei der internen Heiratsvermittlung mit einem der Ri-Brüder würde ich Nori vorschlagen. Doris wäre wohl eher so etwas wie die Familienglucke und würde den Nachwuchs nicht aus den Augen lassen. Was wiederum Ori zu ungeahnten Freiheiten verhelfen könnte.
Mit Lana haben die beide Damen das große Los gezogen, sie ist doch die geborene Tagesmutter, während die anderen verwitweten Zwerginnen ihrer Arbeit nachgehen kann sie doch so etwas wie ein Kindergarten aufziehen?
Ori ist ein kluger Kopf, der Gedanke Thorin durch drei Könige bzw. Fürsten verschiedener Rassen krönen zu lassen um damit die Zusammengehörigkeit aller zu demonstrieren und hervorheben, ist ein guter. Ein Bildnis oder die Beschreibung besagter Krone zu finden, mach ich mir keine Sorgen, Ori wird sich in der Suche danach festbeißen wie ein Warg im Zwergenkönig und ganz bestimmt fündig werden. Und da kommt Thorin ins Spiel. Der wird sicher begeistert sein bei der Vorstellung von einem Elb gekrönt zu werden. Das könnte noch lustig werden.
Ich bin gespannt wie es weitergeht und wozu die Damen Kili benötigen.

Liebe Grüße und das du und deine Lieben gesund bleibt.
Fairness

Antwort von Wali19 am 06.05.2020 | 16:42 Uhr
Hallo liebe Fairness,
oh doch, Thorin weiß genau was auf ihn zukommen wird, er kennt seine Schwester und seine Frau ist kein deut besser, sie ist eben auch eine Durin, wenn auch nur eine halbe, aber dies reicht ja schon.

Thorin freut sich sogar ein wenig über den Tatendrang seines Weibes. So weiß er wenigstens, dass es niemals Langweilig im Berg werden wird.

Ja ich denke auch dass Nori viel besser zu Lana passen könnte, mal sehen, was sich da entwickeln könnte.

Lana wird sich bei den Kindern sicher sehr gut als Erzieherin machen und sie wird sicher auch die ein oder andere Verstärkung bekommen.

Ori steht nun unter dem „Schutz“ von Balin, so schnell wird Dori ihn nicht mehr zu Gesicht bekommen, du hast Ori da genau richtig beschrieben, er beißt sich in dieser Sache fest, er möchte Balin nicht enttäuschen.

Eine Krönung wie sie schon mal einem Durin zu Teil wurde, könnte doch besser nicht sein, zumal die Elben und die Zwerge einst eine Freundschaft verband, wer für die Zerstörung dieser Freundschaft verantwortlich war, weiß heute niemand mehr, jeder gibt den anderen die Schuld.

Warum Kili die beiden Damen begleiten sollte, wirst du im nächsten Kapitel lesen können, an dem ich schon arbeite.

Wie immer bedanke ich mich für deine lieben Worte und wünsche dir und deinen Lieben eine schöne Woche und bleibt gesund.

Liebe Grüße
Wali
05.05.2020 | 22:26 Uhr
zu Kapitel 66
Hallo liebe Wali :)
Thorin wird sich noch umgucken, was auf ihn und seinen Berg zukommt :D. Dis und Aurelia haben gerade erst angefangen, Erebor umzukrempeln. Die beiden Frauen verstehen sich glänzend. Sicher wird es nicht jedem gefallen, dass sie Misstände aufdecken, einfachen Leuten zu ihrem Recht verhelfen, Problemen auf den Grund gehen und sich mit eigenen Augen vom Fortschritt ihrer künftigen Projekte überzeugen werden. Dis ist zwar auf Etikette, Diplomatie und Verhaltensregeln bedacht, wird jeglichen Mistkerlen aber mit Freude auf die Füsse treten. Außerdem besitzt sie Respekt und Vertrauen unter den Zwergen, ist gut vernetzt und hat überall ihre Verbindungen. Dis ist eine Autorität und die beste Hilfe, die Aurelia sich wünschen kann. Der zukünftigen Königin tut der Umgang mit ihrer Schwägerin und die Aufgaben, die sie sehr ernst nimmt, gut. Thorin wird die Kröte schlucken müssen, dass sein Frauchen an Selbstbewusstsein gewinnt und sich mit vernünftigen Vorschlägen und Beharrlichkeit durchzusetzen weiß :D.
Um die Zwergin Lana braucht Aurelia sich keine Sorgen mehr zu machen. Um sie und die drei Kinder kümmern sich bereits Dori und Nori und wenn es nach Aurelia und der Königsschwester geht, könnte das einer der Ri-Brüder auch offiziell und amtlich tun. Das Büro der beiden Damen fungiert also offenbar auch als Heiratsvermittlung :D. Keine schlechte Idee, nachdem dort sowieso in Zukunft viele Informationen zusammenlaufen werden.
Ich bin gespannt, welche Aufgabe Dis und Aurelia Kili zugedacht haben. Selbstverständlich erklärt er sich bereit. Ich hab nur noch nicht herausgefunden, wofür.
Bis zum nächsten Mal und liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 06.05.2020 | 16:19 Uhr
Hallo liebe Luise,
du hast Recht, Thorin wird sich noch umschauen, seine Schwester hat nun endlich jemand, der mit ihr auf der gleichen Wellenlänge denkt, nur dass Aurelia noch nicht ganz mit den Zwergen zurechtkommt, aber mit Hilfe und Unterstützung von Dis wird sie sehr schnell lernen, wie sie mit den Zwergen umgehen muss.
Das was sie bei Elrond gelernt hat, kann sie nur bedingt bei den Zwergen anwenden.

Für Aurelia wird Dis wie eine Mütterliche Person, die beiden werden bald wie Pech und Schwefel sein, im guten Sinne natürlich.
Was die Missstände angeht, so haben die beiden erst mal angefangen. Dis kann ihre Schwägerin ja auch auf andere Probleme aufmerksam machen, dank der starken Vernetzung von Zuträgern von Dis, können die beiden Frauen eine ganze Menge bewerkstelligen und nicht immer zur Freude des Königs.

Aurelia hat schon als Kind lernen müssen, dass nur gut durchdachte und gut vorbereitete Vorschläge ihrerseits beachtet und teilweise auch ausgeführt wurden.
Und nichts anderes will sie auch hier im Berg umsetzen, sie weiß von Dis, dass sich Thorin gegen gut vorbereitete Vorschläge, mit der einen oder anderen Lösung nicht wiedersetzen kann.
Ja um Lana braucht sich Aurelia wirklich keine Sorgen zu machen, sie hätte auch schon eine Aufgabe für die junge Zwergin, sofern Thorin ihrem Vorhaben grünes Licht gibt.

Naja, so eine Zwergin könnte doch Nori wirklich gut tun oder?
Warum Kili dabei sein sollte, erfährst du im nächsten Kapitel, ich bin schon dran.

Ich danke dir für deinen lieben Review und bleib gesund.
Liebe Grüße
Wali
04.05.2020 | 20:28 Uhr
zu Kapitel 66
Hallo, liebe Wali,
es wird wirklich Zeit, dass Thorin sich mal selbst ein Bild darüber verschafft was in seinem Königreich vor sich geht. Rennt der legitime Herscher über alle sieben Zwergenvölker, der König unter dem Berge, etwa mit Scheuklappen durch die Gegend? Mahal sei Dank gibt es ja nun Aurelia, die ihm auf die Sprünge helfen kann, im Schlepptau mit Dis, die es auch vermögen kann ihrem Bruder die Augen zu öffnen und mit der Nase darauf zu stoßen was im wiedereroberten Königreich Erebor unbedingt wieder eingeführt werden muss, nämlich jede Zwergin und deren Nachwuchs unter besonderen Schutz zu stellen, ganz so wie es früher war, sind doch Frauen und Zwerglinge das höchste Gut überhaupt.
Was ich in diesem Zusammenhang ehrlich gesagt nicht verstehe ist die Tatsache, dass die Zwerge des Erebor quasi Reparationszahlungen leisten müssen, um Kriegswitwen und deren Nachkommen zu unterstützen, wo doch der Erebor fast überquillt von Bergen aus Gold und Edelsteinen. Dass auch Zwerginnen arbeiten müssen, sollen und auch wollen, steht außer Frage. Doch wieso müssen diese für Kost und Logis arbeiten, nur um ihrem König einen Teil des erhaltenen Lohns wieder zurückzuzahlen, damit dieser das Gold, welches er ihnen dafür zukommen ließ, wieder in seine Schatzkammer zurückwerfen kann, aus welcher er den Lohn entnahm? Da drängt sich mir jetzt, ehrlich gesagt, ein wirklich, wirklich dickes *Häähh?* auf.
Dass Thorin mehr als sauer ist auf die Elben, die wissentlich seine Liebste in Gefahr brachten und deren Tod in Kauf nahmen, ohne ihn darüber in Kenntnis zu setzen und ihm wenigstens die Möglichkeit zu geben eine Alternative zu finden kann ich absolut nachvollziehen. Dennoch sollte der Zwergenkönig seinen Unmut nun runterschlucken und sich darauf einlassen von den Elben zu lernen.
Haha, Dori als männliches Kindermädchen kann ich mir nicht vorstellen ;D. Sorry, ich lach mich gerade schief :D. Dieser Zwerg steht doch garantiert nur grummelnd vor den Zwerglingen und achtet darauf, dass diese keinen Piep von sich geben. Oder flechtet er ihnen die Haare, auf dass sie so aussehen wie er, weil er denkt, dass seine Frisur in ist? Sorry, ich muss immer noch lachen. Herrlich, ich schmeiß mich weg :D. Nori hingegen kann ich mir wesentlich besser als männliche Nanny vorstellen. Der Zwerg ist ja schon aufgrund seiner Frisur der Lacher schlechthin. Wenn der auch noch Klein - Ori ins Boot holt, dann können sich die kleinen Zwerglinge garantiert nicht mehr einkriegen vor Lachen und Spaß :D.
Ich hoffe doch sehr, dass Dwalin es demnächst sehr schnell vermögen wird die Drahtzieher hinter dem Sklavenhandel zu entlarven und dingfest zu machen, auf dass dieser widerliche Abschaum die gerechte Strafe bekommen kann, nämlich den Tod.

Wieder einmal harre ich gespannt der Dinge die da kommen werden und wünsche dir und deiner Familie auch weiterhin Gesundheit.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 04.05.2020 | 22:03 Uhr
Hallo liebe Rahja,
Thorin hatte noch nicht die Zeit gehabt, es gab zuvor noch anderes zu erledigen.
Aurelia macht nur auf das Offensichtliche aufmerksam und Balin gibt ihr Recht. Thorin hat sich zwar mit den Düsterwaldelben abgefunden, aber nicht mit den anderen, aus eben den bekannten Gründen.
Der König war zu lange weg, seine besten Männer hatte er mitgenommen, es gab niemand der dem Handeln gewisser Leute Einhalt gebieten konnte, oder wollte, aber das kommt noch. Balin hat ja schon zu Taran einen Verdacht geäußert.
Die Krieger zahlen einen gewissen Betrag ein, um die Familie und nahe Verwandte abzusichern, oder später, sollten sie das „Rentenalter“ erleben eine art von „Rente“ zu beziehen. Es wäre zuviel verlangt, wenn der König für alle Zahlungen seines Volkes aufkommen sollte. Die Zwerge gehen Arbeiten und bekommen ihren Lohn. Wenn der König neue Kleider braucht, muss er dies ja auch bezahlen. Das Königshaus zahlt einen sehr großen Betrag, damit alle Ausgaben gedeckt sind. Selbst wenn er ein Schmuckstück anfertigen lässt, muss auch der König dafür bezahlen. Und genauso verhält es sich mit dem übrigen Zwergenvolk.
Der Schatz des Erebors gehört doch dem König und dessen Familie, aber nicht dem Volk.
Dori kann auch ganz anders sein, man hat ihn ja noch nie mit einer Zwergin gesehen, also, nee du hast Recht, Nori passt schon besser zu Lana. Mal sehen was sich da noch entwickeln könnte.
Dwalin wird die Drahtzieher nicht entlarven, aber festnehmen und in Ketten legen.
Balin war heilfroh, als sich Taran einige Tage zuvor bei ihm zum Dienst meldete und so konnte er ihn auch gleich auf diese heikle Sache ansetzen.

Ich bedanke mich für deinen Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe.
Ich wünsche dir und deiner Familie eine angenehme Woche und bleibt weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Wali
04.05.2020 | 15:14 Uhr
zu Kapitel 66
Hi Wali19

Hui ein neues Kapi von Dir :D
= Jippie = endlich Zeit es in Ruhe zu leslesen.

Das war doch klar wie Kloßbrühe das Dis und Aurelia ein Dreamteam sind.
Ich komm aus dem Grinsen gar nicht raus, als sie ihr "Büro" umräumen :D

Auch das Aurelia den Frauen helfen will ist sonnenklar. Sie muss nur diplomatisch vorgehen. Sie macht das supertoll! Meine Protagonistin muss das noch lernen ;)

Das diese Alma allerdings schon in Ered Luin ihr Unwesen trieb, ist ungeheuerlich!

Dwalin ist zu Recht entsetzt. Ich fand es so knuffig von ihm, als er fluchend vom Stuhl aufsprang.
Aber sag ihm das bloß nicht. Ich brauch ihn ja noch für meine Geschichte ;) Nicht das er mir abhaut :)

Oh Kili stimmt also zu, sich zum Diplomaten ausbilden zu lassen. Von seinem Tantchen? Na da sind Kabbeleien vorprogrammiert, oder?!?

Ein tolles Kapitel :D
Bleib schön gesund und bis zum nächsten mal.
Liebe Grüße von der Hexe


PS: Was man nich im Koppe hat ...

Ori: Auf ihn ist halt Verlass. Er hat eine wunderschöne Krönungszeremonie gefunden, wo auch Elben und Menschen beteiligt sind. Wenn das keine weitreichende Friedensbekundung ist, weiß ich auch nicht weiter.
Diese Art Krönung würde Mittelerde langfristig miteinander verbinden und dem Bösen Einhalt gebieten.

Aber jetzt hab ich alles ;)

Antwort von Wali19 am 04.05.2020 | 16:54 Uhr
Hallo liebe Hexe,
ja Dis und Aurelia verstehen sich sehr gut, sie sind sozusagen auf einer Wellenlänge.
Aurelia will sich um die Zwergenfrauen kümmern, dies hat sie sich vorgenommen und sie wird es auch schaffen, mit der Hilfe von Dis.
(Ach, sie lernt dass schneller als du es vielleicht ahnst, las Dis mal nur machen ;D)

Dwalin ist ein Krieger und er kennt seine Leute, jedenfalls die meisten mit Namen, klar dass er so reagiert. (Ich sag ihm nichts.)

Kili soll die Damen nur begleiten, dass er zum Diplomaten ausgebildet wird, hat Thorin ja schon festgelegt und abgeneigt ist Kili überhaupt nicht. Er findet andere Freie Völker interessant und will auch mehr über sie erfahren und da eignet sich Aurelia ja ganz hervorragend, nicht wahr?

Ori ist wie Balin, ihm geht es auch um die Werterhaltung der alten Rituale und auch um Diplomatie im Umgang mit dem König. Schriftstücke können eine wahre Fundgrube sein, wie Ori nun wieder bewiesen hat.
Die Zwerge und die Elben waren ja einstmals in Freundschaft verbunden, was diese Freundschaft zerstört hat, weiß heute wohl niemand mehr, aber beide Völker geben sich gegenseitig die Schuld.

Ich danke dir für deine lieben Worte und dass es dir gefallen hat.
Bleibt gesund,
Liebe Grüße
Wali
26.04.2020 | 13:36 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo
Mir gefällt deine Geschichte und die Idee dahinter.
Ich bleibe auf jeden Fall dran und freue mich drauf wie es mit allen Beteiligten weitergeht
Die Wasserfrau

Antwort von Wali19 am 26.04.2020 | 14:02 Uhr
Hallo,
es freut mich, dass dir meine Geschichte gefällt und ich hoffe, dass du mir auch weiterhin ein Review da lässt.

LG
Wali
23.04.2020 | 13:42 Uhr
zu Kapitel 65
Hallo meine liebe Wali19

Ich hab's geschafft :D
Ich bin in deiner Geschichte auf dem neusten Stand :))
Neben der Hausarbeit, Lehrerersatz, Garten und der Arbeit (50%) konnte ich deine Geschichte bis zum Schluss lesen.

Aurelia hat viel mitmachen müssen, hat dramatisches erleben müssen, geliebte Wesen verloren, ich glaube wenn Gandalf und Radagast (oh ich liebe den kauzigen Zauberer) ihr nicht den 'Vergessenszauber' verabreicht hätten, wäre sie an den Erlebnissen zerbrochen und nur noch ein Schatten ihrer selbst.

So hat sie praktischer Weise auch die verletzenden Worte ihres Mannes vor ihrer Abreise vergessen. Thorins Glück - so kann sie ihn nicht zurechtstutzen. Denn das hätte sie bestimmt getan. Doch ich denke, es hat ihm zu denken gegeben. Er wird in Zukunft daran arbeiten nicht gleich auf 180 zu sein. Oder?

Kili gefällt mir! Steht der doch sonst immer im Schatten seines größeren ... ähm älteren ;) Bruders.
Er kann auch mit elbisch glänzen. Toll das er so wissbegierig ist und schnell von seinem Tantchen lernte. Da ist die ganze Familie baff! Und Fili ist stolz wie Oskar auf seinen Bruder.
Es ist ein kluger Schachzug von Thorin, Kili von Aurelia in Sachen Diplomatie ausbilden zu lassen. Ich glaube, keiner ist besser dafür geeignet als er. Er hat Charme und das nicht zu knapp.

Dis nimmt derweil ihre Schwägerin unter ihre Fittinge und zeigt ihr ihre künftigen Aufgaben.

Lügen haben zum Glück auch bei Dir kurze Beine! Ha Pech gehabt Alma - böse guck!

Als die Königin wohl eher durch Zufall bei den Weberinnen die hochschwangere Zwergin entdeckt und ihr hilft passt das einer anderen überhaupt nicht. Doch Aurelia ist nicht dumm und lässt sich auch nicht als solches verkaufen. Sie reagiert zwar impulsiv als sie die Alte an den Webstuhl setzte und ihr die wärmenden Pelze abnahm. Aber so ist sie eben.
Nira derweil trifft auf einen alten Freund oder besser gesagt den Vetter ihres gefallenen Mannes. Das dieser ausgerechnet mit ihrer damals besten Freundin verheiratet ist, grenzt an ein Wunder.
Oder: Die Welt / Arda ist ein Dorf
Zufälle gibt's ...

Es wäre ja noch schöner gewesen wenn Alma mir ihrem fiesen Plan durchgekommen wäre. Kinder verkaufen und ihre ehebaren Mütter zur Prostitution zwingen. Also das Maß ist voll. Ich glaube, ich hätte ähnlich reagiert und die Machenschaften unterbunden.

Jetzt reist Aurelias Bruder ab. Auch er hat nun als König Verpflichtungen.

Ich bin gespannt wie es weiter geht, ob es Aurelia schaffen wird die gehässigen Kommentare zu überhören, den Frauen zu helfen, wann sie schwanger wird (oder ist sie es schon?) und wie sich Fili und Kili weiter entwickeln.

Du hast Recht: Man kann und sollte jeder noch so schlechten Situation etwas Gutes abgewinnen!
Ich werde mir dies zu Herzen nehmen und versuchen positiv zu bleiben :)

Bleibt alle gesund und munter ...
Ganz liebe Grüße von der Hexe

Antwort von Wali19 am 23.04.2020 | 20:05 Uhr
Hallo liebe Hexe,
es freut mich, dass du nun auch auf dem laufenden bei meiner Geschichte bist.

Aurelia wäre auf jedenfall an der Dunkelheit zerbrochen und mit ihr Thorin, Gandalf und Radagast haben genau erkannt, was mit Aurelia los ist und konnten sie befreien.
Du weißt ja wie das mit den Zaubern ist, die halten nicht lange, Gandalf hat ja auch darauf hingewiesen dass es nicht auf Dauer sein wird.
Doch den Streit hat sie nicht vergessen, aber Thorin sorgte dafür, dass sie ihn vergas.
Also einen Thorin, der erst denkt und dann handelt, den musst du mir mal zeigen. Er wird weiterhin leicht aufbrausend sein, aber genauso schnell wieder runterkommen, wenn er dies möchte.

Thorin hat ihn doch damals zum „Kindermädchen“ für Aurelia abkommandiert, da blieb es nicht aus, dass Aurelia sich für einige „Nettigkeiten“ seitens Kili revanchiert hat.
Kili ist der geborene Diplomat, er hat noch die gewisse Neugier auf die anderen Völker und er wird es bestimmt viel besser machen, als Thorin. Fili kommt auch nicht in Frage, da er ja amtierender Thronerbe ist.

Oh, das mit Alma war nur die Spitze des Eisberges, der König war lange Zeit mit anderen Sachen beschäftigt und so konnten sich diese Subjekte entwickeln.
Ja manchmal hat man eben auch Glück im Unglück und Nira hat nun doppeltes Glück, sie hat nun ihre einstige Freundin zur Cousine und wird vom Cousin ihres Mannes einfach in deren Familie aufgenommen.

Legolas muss ja auch mal wieder in das Waldlandreich, er muss sich als König beweisen und es gilt einen Wald neu aufzuforsten.

Momentan habe ich eine echte Schreibblockade, ich versuche jeden Tag ein wenig zu schreiben, aber meine Muse scheint gerade das zu machen, was wir noch nicht wieder können, sie reist durch die Gegend.

Ich bedanke mich ganz herzlich für deine lieben Worte.
Ich wünsche dir schon heute ein schönes Wochenende, schütz dich und deine Lieben, damit ihr auch weiterhin gesund bleibt.

Liebe Grüße
Wali
21.04.2020 | 21:32 Uhr
zu Kapitel 61
Hallo liebe Wali19

Du siehst, die Kurzarbeit macht sich schon bemerkbar. So viele Kapitel schaffe ich sonst nicht in dieser kurzen Zeit zu lesen.
Doch leider hat diese Medaille auch eine Kehrseite :( Diese werde ich wohl am Ende des Monats auf meinem Konto sehen :'( heul ... aber es gibt schlimmeres.

Was für emotionale Kapitel hast Du mir geliefert! Toll!

Natürlich ist Thorin nicht über die neusten Entwicklungen und bevorstehenden Ereignisse erfreut. Aber das er seinen frisch gebackenen Schwiegervater beleidigen will. Holla die Waldfee. Zum Glück wurde ihm das Wort abgeschnitten.

Aurelia hat also mit Bilbo den Weg zum Schicksalsberg vor sich ... Elrond sieht Tod und Verderben auf den Erebor zukommen und dann zickt der König unter dem Berge auch noch seine frisch angetraute Ehefrau an.
Klar das diese nun hin und her gerissen ist. Sie ist zwar schon 900 Jahre, doch in Sachen wie Liebe, blindes Vertrauen in den Partner oder auch höfisches Verhalten ist sie vollkommen unbedarft und fast noch kindlich naiv. Sie weis nicht wie sie auf Thorin's Ausraster reagieren soll. Zu ihrem 'Glück' wird die Reise vorverlegt.
Kili begleitet Bilbo und Aurelia. Da kann er endlich beweisen das auch er nicht nur der Chaoszwerg ist, sondern durchaus Verantwortung übernehmen kann. Und das macht er mit Bravour :) Daumen hoch Kili UND weiter so Herr Zwerg.

Als auf einmal Periana wieder auftaucht, ist mein Herz in die Hose gerutscht. Vorallem als sie zu Kili auf's Pferd sprang und ihm den Mund zuhielt.
Ich muss zugeben, ich konnte sie bis zum Schluss nicht richtig einschätzen. Doch bei ihrem herzzerreißenden Abschiedsbrief kullerten heute auch bei mir die Tränen. Was sie alles auf sich nahm, ist nicht selbstverständlich. Sie handelte selbstlos, als sie den Ring an sich nahm und mit ihm in die Lava des Schicksalsbergs sprang.
Kili vertraute ihr und half Aurelia zurückzuhalten. Da beweist er Stärke und Vertrauen fremden Völkern gegenüber. Dies wäre Thorin nie in hundert Jahren gelungen!

Dieser hat am und im Erebor jetzt eh alle Hände voll zu tun.
Diese Schlacht erinnert mich ein wenig an die große Schlacht in "Herr der Ringe". Toll beschreibst Du auch die andere Seite von Galadriel. Sie ist ja nicht immer die makellose Lichtgestalt. Sie kann auch anders! :)

Ich mag zwar Thranduil nicht sonderlich, doch sein Tod machte mich traurig. Doch vielleicht ist es besser so. Vielleicht kann er jetzt bei seiner Frau, Durina, sein und ist glücklich. Vielleicht tritt er als Geist zu Aurelia und erklärt ihr alles. Vielleicht ...

Wie wird Aurelia alles verkraften? Die Reise zum Schicksalsberg, der Verlust ihrer Zofe und Freundin, der Verlust ihres Vaters und der Streit mit Thorin als sie sich trennten ... denn dieser Streit schwebt ja immernoch über den beiden.
Ich bin mal gespannt wie er sich bei ihr dafür entschuldigt. Er kann ja durchaus charmant und schelmisch sein.
Mal sehen was Du Dir für die beiden ausgedacht hast. Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten Kapitel :) und ... dann bin ich up to date in deiner Geschichte :D
Der hoffentlich noch viele Kapitel folgen werden.

Ganz liebe Grüße von der Hexe, bleib schön gesund und vergiss demnächst die 'Maske' beim einkaufen nicht ;)
Ich finde es unheimlich lästig und ungewohnt. Naja ...

Ach ja: Die Antwort auf Dein liebes Review zu meiner Geschichte kommt auch in den nächsten Tagen :)
Herzlichen Dank schon mal im voraus dafür :D

Bis zum nächsten mal :)

Antwort von Wali19 am 22.04.2020 | 17:23 Uhr
Hallo liebe Hexe,
das Stimmt, alles hat zwei Seiten, aber ich denke es ist besser in Kurzarbeit zu gehen, als am Monatsende überhaupt keinen Lohn zu bekommen. Ich finde, man kann doch an beiden Seiten was Gutes finden, du hast nun etwas mehr Zeit zum Lesen und Schreiben und bekommst am Ende des Monats noch etwas Geld.
Ich versuch immer das Positive in einer Sache zu sehen, sonst macht man sich nur selbst kaputt.

So aber nun zu deinem wunderbaren Review:

Thorin bleibt Thorin, er hat gerade eine wundervolle Nacht und einen entsprechenden Morgen hinter sich und dann kommen die Elben und stören diese Zweisamkeit.
Thorin muss eben hin und wieder mal gebremst werden, da sein Stolz und seine Vorurteile gern mal mit ihm durchgehen. ;-)
Oh ja, er hat es nicht verstanden, dass Aurelia es nur aus Spaß zu Kili gesagt hatte, Kili hingegen hatte es sofort als das verstanden, was es war.
Sobald Kili ohne seinen Bruder ist, kann er durchaus sehr Verantwortungsvoll agieren und reagieren.
Er denkt, er muss in der Nähe seines Bruders immer der sein, der die Streiche ausheckt.

Ja, das empfandest nicht nur du so, aber ich hab das genauso gewollt, sie war eine Unbekannte, niemand wusste was über sie, außer den Elben und die kannten sie ja nur von früher her.
Periana hat einst geschworen Aurelia zu schützen und selbst wenn es ihr eigenes Leben kosten würde und nichts anderes hat sie nun getan. Sie wollte aber auch, dass Aurelia eine wirkliche Chance erhält Kinder zu bekommen und die Liebe in ihrer ganzen Art kennenzulernen.

Das Stimmt, Thorin hätte ihr niemals vertraut und was das zu bedeuten hätte, konntest du ja in dem Brief lesen.
Galadriel ist nicht nur Königin, sie ist auch eine Kriegerin, ich hab mir die HDR Filme angesehen, als sie mit Frodo am Wasserspiegel steht und den Ring angeboten bekommt. Da war ihre dunkle Seite gut zu sehen, ein wenig davon war auch im Hobbit sichtbar, als sie in Dol Guldur Gandalf rettete.
Es mag ein wenig damit zutun haben, das er wusste, dass Durina nun in Valinor ist und er zu ihr wollte.

Ja da bin ich auch gespannt, was du zu den folgenden Kapiteln schreibst.

Ich bin nun auch im Stress wegen dem Masken nähen, ich seh nicht ein, warum ich die Kaufen sollte, die selbstgemachten kann ich wenigstens waschen und dann wiederverwenden.
Besser mit Maske, als gar nicht mehr hinauszudürfen, eines ist sicher, wir werden uns schneller an die Masken gewöhnen, als dass das Virus endlich verschwindet.

Ich wünsche dir eine schöne Restwoche, bleib gesund und schütz dich und deine Familie.
Liebe Grüße
Wali
20.04.2020 | 18:55 Uhr
zu Kapitel 55
Hallo liebe Wali19

Nur ein kurzes Feedback heute zwischen Mundschutz nähen und Ergotherapie meiner Jüngsten von mir.

Hui das waren kurze Flitterwochen. Schade!
Thorin's Geschenke an Aurelia sind der Hammer! Einfach MEGA die Gemächer.

Doch die Prophezeiung ist düster. Aber Du hattest mich ja gewarnt ...
Jetzt gehen also Kili, Bilbo Aurelia auf gefährliche Reise.
Bleibt nur zu hoffen das sie alles gut meistern.

Ein Glück das Dain sein Werk an Thorin nicht vollbringen konnte und seine Frau auch ein Ende fand. Viel zu human finde ich, wenn man bedenkt was SIE getan hat.

Ganz liebe Grüße von der Hexe

Antwort von Wali19 am 20.04.2020 | 19:21 Uhr
Hallo liebe Hexe, zum zweiten,
auch ein kurzes Feedback ist etwas, worüber ich mich sehr freue.

Ich wünsche dir und deiner Familie Gesundheit und einen schönen Abend.

Liebe Grüße
Wali
20.04.2020 | 16:03 Uhr
zu Kapitel 55
Hallo liebe Wali19

Nur ein kurzes Feedback heute zwischen Mundschutz nähen und Ergotherapie meiner Jüngsten von mir.

Hui das waren kurze Flitterwochen. Schade!
Thorin's Geschenke an Aurelia sind der Hammer! Einfach MEGA die Gemächer.

Doch die Prophezeiung ist düster. Aber Du hattest mich ja gewarnt ...
Jetzt gehen also Kili, Bilbo Aurelia azf gefährliche Reise.
Bleibt nur zu hoffen das sie alles gut meistern.

Ein Glück das Dain sein Werk an Thorin nicht vollbringen konnte und seine Frau auch ein Ende fand. Viel zu human, wenn man bedenkt was SIE getan hat.

Ganz liebe Grüße von der Hexe aus Sachsen

Antwort von Wali19 am 20.04.2020 | 19:03 Uhr
Hallo liebe Hexe,
na da ist dein Tag aber auch ausgelastet, obwohl ich für uns auch noch Mundschutzmasken nähen muss, diese sollen bei uns ab nächste Woche auch Pflicht werden.

Wie hat dir der Bundschluss und die anschließende Feier gefallen?
Ja Thorin hat sich schon was für seine Aurelia einfallen lassen.

Zum Glück konnten Dain und Belina ihre Pläne nicht umsetzen, Dains Sohn hat für Gerechtigkeit für seine Mutter gesorgt.

Ich werde dir hier nichts verraten, ich möchte die den Spaß am lesen nicht nehmen.

Passt gut auf euch auf und schützt euch vor Corona, auch wenn es langsam besser wird, sollte man immer noch etwas vorsichtig sein.
Liebe Grüße
Wali

P:S: ich glaub du hast mir gerade ein doppeltes Review geschickt, macht nichts, das zählt ja auch, hihi.
19.04.2020 | 12:15 Uhr
zu Kapitel 65
Liebe Wali :)
Noch ein Review und ich bin bei Deiner Geschichte wieder auf dem neuesten Stand :-).
Ich wusste es doch :-)! Aurelia und Dis sind aus dem gleichen Holz geschnitzt. Hätte Aurelia in der Weberei und um Nira und ihr Kind zu retten, nicht durchgegriffen, hätte es spätestens jetzt die Königsschwester getan. Und Dis ist kein bisschen zimperlicher. Gemeinsam werden die Beiden im Berg viel bewegen. Wobei Thorin ihre Allianz schon etwas skeptisch betrachtet, könnte sie sich unter Umständen auch gegen ihn richten :D. Auch die Aussicht auf zwei gemeinsam gackernde Hühner in seinem trauten Heim ist für ihn etwas beunruhigend. Nicht, dass er sich mit Hühner auskennen würde :D!
Dass ausgerechnet die Frauen in der Weberei Übles hinter ihrem Rücken tuscheln, muss Aurelia wirklich verletzen. Ich denke, die üblen Nachreden werden viel weniger werden, wenn die Zwerge ihre Königin kennenlernen. Die Frauen plappern das weiter, was sie gehört haben. Sie sind verunsichert und das neue Leben im Erebor ist bisher für sie auch alles andere als aussichtsreich. Ganz verstummen werden die bösen Gerüchte nie aber wenn Aurelia die Zwerge überzeugt, wird ihnen kaum noch jemand Glauben schenken.
Was mich als Hobbit besonders freut, ist, dass der Erebor in Zukunft auch wieder grüner werden wird, wenn auf den Hängen wieder Bäume und andere Pflanzen wachsen. Eine schöne Aussicht!
Ich wünsche Dir noch einen gemütlichen Sonntag!
Pass gut auf Dich auf und
liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 19.04.2020 | 18:49 Uhr
Hallo zum dritten,
oh ja, Dis und Aurelia verstehen sich ausgezeichnet, beide wollen nur das Beste für die Zwerginnen und Zwerglinge im Berg, natürlich auch für die Menschenfrauen die hier im Berg arbeiten.
Noch macht Thorin sich nicht viele Gedanken wegen den beiden, aber das kommt noch. Es sind eben Durinsfrauen, die sind noch etwas sturer als die Durinsmänner.
Doch Thorin kennt sich mit Hühnern aus, er weiß dass diese Eier legen. :-)

Es waren nicht die Frauen aus der Weberei, die Kunde der Schließung der Weberei und Rettung von Nira und ihrem Kind ist noch nicht im ganzen Berg bekannt. Die Frauen aus der Wäscherei brachten diese Gerüchte auf den Weg.
Bevor Aurelia von all den Frauen im Berg akzeptiert wird, passiert erst noch so einiges.
Du hast Recht, Gerüchte wird es immer geben, aber sie werden bald kein Gewicht mehr haben.
Ja, nicht nur von den Elben kommen im Frühjahr Setzlinge, sondern auch von Bilbo aus Hobbingen.

Ich hoffe du schützt dich sehr gut gegen Corona, bleib gesund und Erhol dich gut.
Liebe Grüße
Wali
19.04.2020 | 11:52 Uhr
zu Kapitel 64
Hallo noch mal :)
Thorin kann auf seine Königin stolz sein und Aurelia wird froh sein, richtige Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen, als lediglich mit einer makellosen Erscheinung neben ihrem Gemahl zu glänzen. Und so macht sie sich sofort mit vollem Einsatz an die Arbeit. Ihre Auffassung von dieser Arbeit ist, dass es Thorins Untertanen gut gehen soll, weshalb sie sich persönlich ein genaues Bild macht, sich um die Behebung von Missständen kümmert und von ihrer Befugnis als Königin, Anweisungen zu treffen, Gebrauch macht. Das ist ein Privileg und eine Verpflichtung. Dass sie sich um die Zustände in der Weberei kümmert und ein Verbrechen aufdeckt, wird sich ganz sicher unter den einfachen Leuten herumsprechen. Einer Königin, die sich um sie kümmert, als stets nur die Etikette im Blick zu haben, werden sie ehrlichen Respekt, Vertrauen und Treue entgegenbringen. Mehr kann Thorin sich für seine Königin gar nicht wünschen. Dass sie resolut und tatkräftig durchgreift, wenn es die Situation erfordert, anstatt stets die Contenance zu wahren und Dienstwege einzuhalten, sollte ihn auch deshalb stolz machen, weil das nach einer ganzen Zwergin klingt.
Kili soll in der Kunst der Diplomatie unterrichtet werden. Ich bin mir sicher, dass er dafür von Natur aus sehr viel begabter ist als einst sein Onkel, an dem sich Balin bis zum jetzigen Tag immer noch die Zähne ausbeißt :D...….. Oh weh! Der Zwergenkönig kriegt von mir aber heute wieder sein Fett weg :D. Nee, wirklich, ich mag den Zwerg aber was gesagt werden muss mus gesagt werden :D.
Bis später!
Luise

Antwort von Wali19 am 19.04.2020 | 18:10 Uhr
Hallo zum zweiten,
Thorin hat großes Vertrauen in seinem Weib und seiner Schwester, war es doch Dis, die in den Ered Luin die Aufgaben der Königin übernommen hatte.
Die beiden Frauen werden sich wunderbar ergänzen und viel bewirken können.
Das Aurelia in der Weberei in ein Wespennest gestochen hat, konnte sie vorher ja nicht ahnen. Nun wird man herausfinden müssen, wie weit diese Verbrechen gehen und wer da noch alles mit drin steckt.
Thorin vertraut seiner Königin und seiner Schwester. Von Elrond hat er erfahren, dass Aurelia allumfassend Ausgebildet wurde und nichts anderes erwartet er von ihr.
Och, das kann der ab, Thorin hat einen breiten Rücken, da passt viel drauf.
Mit deiner Vermutung wegen Kili liegst du genau richtig, aber er ist eben Kili und da wird es Aurelia und auch Balin nicht ganz einfach haben.
Liebe Grüße
Wali
19.04.2020 | 10:20 Uhr
zu Kapitel 63
Hallo liebe Wali :)
Für die nächste Woche habe ich mir vorgenommen, alle Reviews nachzuholen, die ich gern schreiben möchte. Immerhin habe ich in den letzten drei Wochen weiterhin fleißig mitgelesen und bin auch bei Deiner Geschichte auf dem Laufenden, was in der Zwischenzeit passiert ist :-). Bis ich auf dem neuesten Stand bin, werden die Reviews ein bisschen kürzer aber bis kurz vor Weihnachten oder so bin ich bestimmt wieder auf dem neuesten Stand :D.
Alles hängt mit Allem zusammen. Glücklicherweise weiß Gandalf mehr über Aurelia und die Gefahr, der sie bei der Zerstörung des Rings ausgesetzt war als nur die Bruchstücke, die Thorin kennt. Unter dem Strich kommt heraus, dass Aurelias Tod nicht nur in Kauf genommen wurde, damit der Ring ganz sicher zerstört wird, sie hätte dabei auch sterben SOLLEN, um die Spur des Bösen, die sich dabei an ihre Seele geheftet hat, unwiderbringlich zu vernichten. Perianas Opfer hat das verhindert und Aurelias Leben gerettet. Damit war es mal wieder an Gandalf, sich um das Problem zu kümmern. Tatsächlich wären alle Opfer umsonst, wenn Melkors Einfluss nach Saurons Vernichtung auf Aurelia übergegangen und mit ihr einen neuen "Wirt" gefunden hätte. Glücklicherweise gibt es aber noch zwei Zauberer in Mittelerde, auf die Verlass ist. Dank Gandalf und Radagast wurde nicht nur Aurelia gerettet, sondern ganz Mittelerde vor der Macht eines neuen Dunklen Herrschers bewahrt. Und dass Thorin nun ins Grübeln kommt, weil seine Frau möglicherweise eine Göttin ist, geschieht auch ihm recht :D. Vielleicht denkt er beim nächsten Mal dran, bevor er sich mal wieder auf die Brust trommelt und seinen Willen durchsetzt :D. Er wird ihr stattdessen Zeit lassen müssen, zu begreifen und zu verarbeiten, ihr Selbstvertrauen unterstützen und ihr ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten zutrauen müssen. Aber so ein Zwerg ist ja lernfähig. Das Wichtigste ist, dass nun endlich eine hoffnungsvolle und sichere Zukunft vor ihnen liegt, auch wenn sich die Erinnerungen und die Trauer nicht so einfach auslöschen lassen.
Ich finde es übrigens sehr aufschlußreich, zu erfahren, wie Zwerge ihre eigenen vier Wände dekorieren, speziell Zwergenkönige ihr Schlafzimmer. Als Hobbit muss ich sagen, im Auenland würde man Dergleichen nicht finden :D.
Bis später und liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 19.04.2020 | 17:40 Uhr
Hallo liebe Luise,
es geht dir hoffentlich gut und du bist gesund? Ich freu mich über jedes Review welches du mir da lässt, ich hoffe aber auch, dass du noch genügend Zeit findest, um dich gut zu erholen, bevor du wieder in deinem Beruf Vollgas gibst.

Gandalf wäre nicht Gandalf, wenn er nicht über fast alles informiert wäre, was so passiert.
Hier kann er und Radagast wirklich helfen und es brauchte die zwei Zauberer um Melkor endgültig zu vernichten.
Wenn es Melkor wirklich gelungen wäre, Aurelia zu übernehmen, wäre eine Schreckensherrschaft über Mittelerde ausgebrochen, die viel schlimmer und Katastrophaler wäre, als alles bisher da gewesene.
Thorin hatte wirklich darüber nachgedacht, ob Aurelia nicht die letzten Geschehnisse rückgängig machen könnte. Gandalf kann eben in fast allen Lebewesen auf Arda lesen wie in einem Buch.
Glaubst du das wirklich, dass Thorin erst nachdenkt, bevor er redet?
Ach, das Bild über dem Bett hatte glaube ich der Großvater von Thorin anbringen lassen. Es hat ja seinen Zweck erfüllt.

Ich danke dir und bis gleich.
Liebe Grüße
Wali
15.04.2020 | 17:23 Uhr
zu Kapitel 45
Hallo liebe Wali19 - ich schon wieder

Du siehst, ich hab Zeit ;)

WOW was für heavy Kapitel!

So eine Wendung hab ich nicht kommen sehen!
Prinz Thorin ist mir sehr sympathisch und man kann ihm nun nur alles Glück von Arda wünschen damit er glücklich wird. Bei solchen Eltern grenzt es fast an ein Wunder das er so gut geraten ist.

Puh ... jetzt muss ich erst einmal durchschnaufen

Seine Mutter ist ja eine richtige Hexe. Wie eine Furie keift sie gegen Aurelia. Doch zum Glück ist diese nicht auf den Mund gefallen und kann sich wehren.

Mir wäre nach so einem Tag auch nicht nach essen zu mute. Doch jetzt kann es doch eigentlich nur noch besser werden.
Oder?
Hab bisschen Angst ... ;)

Tolles Kapitel!
Nochmal liebe Grüße von der Hexe

Antwort von Wali19 am 15.04.2020 | 19:25 Uhr
Hallo liebe Hexe zum dritten,
glaub mir, es kommt noch so einiges auf Thorin und Aurelia zu.
Ja Belina ist eine Hexe, eine Orkhexe. Sie hat sehr viele schlimme Dinge getan was du bald lesen kannst.
Oh ja, von einer Belina lässt sich Aurelia nicht einschüchtern.
Ob es nun gemütlicher wird, oder ob es noch Aufregender wird nun lass dich einfach überraschen.

Ich wünsche dir einen schönen Abend.

Liebe Grüße
Wali
15.04.2020 | 13:48 Uhr
zu Kapitel 43
Hallo liebe Wali19

Oh ... Thorin mit offenem Mund will ich sehen! Es muss göttlich ausgesehen haben, als Frau Galadriel ankam. Hihihi ...

Ja so, oder so ähnlich hatte ich mir Aurelias Tante bei Dir auch vorgestellt. Sie ist halt ne vollkommene Schönheit. Hach seufz ...

Aurelia hat es aber auch faustdick hinter den Ohren, wenn sie sogar Kili entwischt! Da hat unser geliebter Chaoszwerg wirklich alle Hände voll zu tun. Da kommt bestimnt noch so einiges ... Sein wütenden Blick hab ich quasi vor Augen, als ihm die Prinzessin in den dunklen Gang entwischt und sie alle drei Staub und Spinnweben bedeckt zu den anderen stoßen.
Zu drollig ist sein Schmollgesicht bei dem zweiten Frühstück. Wurde er doch tatsächlich ignoriert. Ja das geht ja gar nicht! Hahaha :D ich lach mit kringelig.

Da hat Thorin bis zur Hochzeit ja noch einiges an Aufklärungsarbeit in Sachen 'Liebe, Sex und Zärtlichkeit' zu leisten. Denn obwohl Aurelia ja schon reich an Jahren ist, ist sie auf diesem Gebiet wohl noch ganz unbedarft. Sie kommt mir beinahe wie ein Kind vor, welches denkt vom küssen schwanger werden zu können.
Doch hatte sie nie wirklich eine Mutter welche ihr alles hätte erklären können. Die negativen Erfahrungen mit Dain tragen auch nicht wirklich zur Entspannung bei. Bleibt nur zu hoffen das Thorin sich beherrschen kann und ihr die Zeit gibt, die sie braucht.

Jetzt scheint ihm allerdings der Sinn nach Unfug und Schalk zu stehen. So kennt man den sonst immer mürrischen/ernsten Thorin gar nicht. Aber er gefällt mir so.
(Ich überlege - dank Dir - ernsthaft, ihn im meiner Geschichte später auch eine Portion Humor zu geben.)
Einen lauthals lachenden König, welcher sich seine Neffen schnappt und ungezwungen mit ihnen umgeht ist selten, aber schön.

Oh Tauriel kommt! Erst weiß sie nicht so recht wie sie ihrem Schwiegervater gegenübertreten soll. Doch dieser nimmt ihr schnell die Scheu. Er freut sich doch auch seine Familie vereint zu sehen. Vorallem freut er sich über seine Enkel. Elbenkinder sind doch sicherlich auch selten.

Auf Dain's Sohn Thorin bin ich gespannt und wie er auf die Vorwürfe reagieren wird. Noch weis er ja nichts und reitet ahnungslos zum Erebor.

Es kommen wohl noch ereignisreiche Tage bis zu DER Hochzeit.

Es waren wieder zwei schöne Kapitel. Das macht einfach Spaß sie zu lesen.

Liebe Grüße von der Hexe und bleib schön gesund.

Antwort von Wali19 am 15.04.2020 | 16:02 Uhr
Hallo liebe Hexe zum zweiten,
also ich hab mich an den HDR Filmen orientiert, als die Gemeinschaft zu den Elben gebracht werden und Galadriel die Treppe runterkommt, da umgibt sie auch ein Strahlen. Das mit dem offenen Mund, hab ich von Gimli, der kam mir beim Schreiben der Szene in den Sinn.
Oh ja, sie hat es Faustdick hinter den Ohren, aber so wie Kili seine "Tante" behandelt hatte, hatte er nichts anderes verdient. Und außerdem kennt sich Aurelia in den Berg bestens aus. Kili ja überhaupt nicht.
Normalerweise essen Zwerge nur drei mal am Tag, aber so ein Zwerg wie Kili hat eben auch immer Hunger und er ist ja auch noch im Wachstum ;-), darum war er doch auch so empört.

Thorin ist ein Zwerg, dem die Ehre schon im Mutterleib eingepflanzt wurde, du kannst sicher sein, dass er sich biss zur Hochzeitsnacht gedulden kann und auch danach, wird er ihr die Zeit geben, die sie braucht.

In vielen Geschichten wird Thorin trotz einer Gemahlin, der er in Liebe zugetan ist, als mürrischer, eigenbrötlerischer und Mundfauler König dargestellt.
Ich wollte zeigen, dass er durch die tiefe Liebe der beiden ein ganz anderer wird, der zwar auch streng und knurrig sein kann, der aber bei seiner Familie den strengen König auch mal ablegen kann.

Elben bekommen noch seltener Kinder, als die Zwerge, Legolas und Tauriel bilden da die große Ausnahme, in meiner Geschichte jedenfalls.

Na da bin ich ja mal gespannt, was du zu meinem Thorin Steinhelm sagen wirst.

Ja, es ist doch schön, wenn zwei Autoren die jeweils andere Geschichte lesen und Kommentieren.
Ich danke dir für dein liebes Review, wünsche dir viel Spaß bei der Arbeit, auch wenn es nur Kurzarbeit ist, aber man sieht dann mal was anderes.
Schütze dich und deine Familie, damit ihr auch weiterhin gesund bleibt.

Liebe Grüße
Wali

P.S. du kannst dir ja mal die Geschichte von CasseyCass vornehmen, die ist auch sehr gut, beide Teile, es wäre besser, wenn du den ersten Teil auch lesen würdest, ich versprech dir, das sie dir auch gefallen wird.