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Autor: Wali19
Reviews 1 bis 25 (von 247 insgesamt):
14.05.2021 | 07:10 Uhr
Upps, da habe ich wohl vergessen, dass Ragnar gefangen und in den Kerker geworfen wurde, weil der Intrigant zu blöd war sich ein Pferd auszusuchen, das ihn hätte fortbringen können. Na okay, wie hätte er auch wissen können, dass er sich das Pony einer königlichen Hoheit schnappte ;D.
Ich hätte das Kapitel vorm Kommentieren noch mal lesen sollen :c.
Na egal, jetzt ist es wie es ist und nun hoffe ich inständig, dass Thorin keine Gnade walten lässt, sondern diesen Abschaum in die Hölle der Verdammnis schickt.

Nochmal liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 14.05.2021 | 13:05 Uhr
ist doch nicht schlimm, das kann doch jedem mal passieren.
Belegin ist eben ein schlaues Pferd, bei der Abstammung ist es ja auch kein Wunder und er mag niemanden auf seinem Rücken, den er nicht mag.
Da kannst du dich darauf verlassen.

Liebe Grüße
Wali
13.05.2021 | 14:04 Uhr
Hallo, liebe Wali,
bei Durins langem Barte, ich bin spät dran, mit dem längst überfälligen Kommentar zu deiner Geschichte, deren neues Kapitel ich schon einen Tag nach Erscheinens gelesen habe.
Eigentlich müsste die aktuelle Fortsetzung eher "Erinnerungen" lauten, als "Finstere Pläne".
Denn in Erinnerungen schwelgen in diesem Kapitel viele Angehörige von Durins Volk, einschließlich Dwalin, der sich einen hohen Anteil an Filis und Kilis Erziehung und Ausbildung zuschreibt, und auch die Prinzen und der König höchstpersönlich.
Fili ist froh darüber, dass dessen Onkel seine Mutter in den königlichen Gemächern in Sicherheit brachte, während er sich auf einen Kampf einstellt und den Biss an den Tag legt, der einem König über alle sieben Zwergenvölker in die Wiege gelegt wurde. Wenn auch der blonde, heroische Zwergenkrieger nun weiß, dass nicht er sondern der Nachkomme seines Onkels dereinst Thorins Vermächtnis antreten wird, so agiert er trotzdem wie ein angehender König.
Silas wurde ausgeschaltet, doch war dieser Zwerg nur ein kleines Rädchen in einem großen Getriebe und somit bedeutungslos.
Hier und jetzt gilt es Ragnar zu bezwingen und auszuschalten, den abtrünnigen Zwerg, der es vermochte das Königreich Erebor zu unterwandern, Handlanger zu rekrutieren und dabei selbst im Hinterhergrund zu bleiben.
Das, da bin ich mir ziemlich sicher, wird Thorin und seinen Mannen gelingen. Und dann wird der Zwergenkönig endlich Ruhe finden, sich auf seine Frau und seinen Nachwuchs konzentrieren können und Erebor, das letzte Zwergenreich Mittelerdes, wieder in neuem Glanz erstrahlen und zum mächtigestem Bollwerk zwischen Nord und Süd werden lassen.

Wie immer freue ich mich auf die Fortsetzung deiner Geschichte und wünsche dir noch einen schönen Feiertag.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 13.05.2021 | 19:43 Uhr
Hallo liebe Rahja,
du das macht nichts, du hast doch einen stressigen Beruf, da brauchst du die Zeit, um dich zu erholen.
Du hast Recht, ich habe den Titel eben ausgebessert, der macht wirklich mehr Sinn, dann habe ich gleich den Titel für das nächste Kapitel.


Dwalin hat auch viel an der Ausbildung der beiden Prinzen geholfen, Thorin hatte ja nicht immer die Zeit dazu und wer wäre dann besser geeignet als der erste Hauptmann der Wache?

Fili und Thorin haben sehr viele Gemeinsamkeiten, sie sind beide grüblerisch, mundfaul und äußerst um die Familie und das Volk besorgt.
Fili hat sich da sehr viel von seinem Onkel abgeschaut, nachdem dieser die Ausbildung übernommen hatte. Kili ist vom Wesen her mehr wie sein Vater, er nimmt das Leben von der leichten Seite. Aber auch er kann sehr durchsetzungsfähig werden.

Fili weiß, dass er noch lange als Thronfolger im Berg bleiben wird, denn noch ist ja nicht gewiss, ob Aurelia einem Sohn das Leben schenken wird und dann muss dieser ja auch erstmal das entsprechende Alter erreicht haben um als Thronfolger zu gelten.
Und Fili ist sehr verantwortungsbewusst, was auch seine Befehle erkennen lässt. Er käme nie auf den Gedanken, den Befehlen seines Onkels nicht nachzukommen, hier kann er doch all das anwenden, was er gelernt hat.

Ragnar wurde gefasst und in den Kerker verbracht, wenn er auch nur ein bisschen nachgedacht hätte, würde er sicher nicht dass Pferd der Königin stehlen wollen.

Thorin und Dwalin haben eine Entdeckung gemacht, die…, jetzt hätte ich doch fast schon was verraten.


Wie immer habe ich sehr über deinen Kommentar gefreut, da es bei uns schönes Wetter war, haben mich meine Kinder zum Ammersee entführt, es war sehr schön, anstrengend, aber schön.
Ich hoffe du hast dir auch einen schönen Tag gemacht, wenn es schon mal einen Feiertag gibt, so sollte man ihn auch gut nutzen.
Ich wünsche dir einen schönen Abend und ein erholsames Wochenende, bleib weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Wali
20.04.2021 | 21:02 Uhr
Hallo liebe Wali :)
Ich habe das ungute Gefühl, dass die Gefahr näher ist als gedacht. Fili mag alle Ausgänge, jeden Weg und jeden zentralen Platz des Berges besetzen und von Soldaten überwachen lassen, Thorin seine Schwester in seinem eigenen Gemach einquartiert haben und höchstpersönlich bewachen, es ist nicht ausgeschlossen, dass dieser Ragnar längst alle Sicherheitsmaßnahmen umgangen hat. Er ist nicht in den Berg gekommen, um sich dort zu verstecken, er hat ein Ziel, von dem er offenbar besessen ist. Und ganz sicher hat er einen Plan. Wenn der Mistkerl schlau ist, hat er sich in eine günstige Position gebracht, BEVOR Thorin alle Sicherheitsmaßnahmen hochfahren lässt und der ganze Berg in Alarmbereitschaft ist und nach ihm Ausschau hält. Möglicherweise hat er sich längst irgendwo eingeschlichen. Nur wie? Die Wachen vor der Tür sind Elben. Untern denen kann er keinen Verbündeten haben. Ich gehe mal davon aus, dass der Dreckskerl sich weder mittels Vielsafttrank in einen Elben verwandeln kann, noch sich in Thorins Kleiderschrank hinter den Pelzmänteln versteckt, trotzdem werde ich den Gedanken nicht los, dass selbstThorins Gemach nicht so sicher für Dis ist, wie es scheint. Oder dass sie es aus irgendeinem Grund verlässt. Ragnar könnte Dis mit einer gefälschten Nachricht aus den sicheren vier Wänden locken. Er könnte Dis sie beispielsweise glauben machen, einer ihrer Söhne wäre in tödlicher Gefahr oder verletzt. In dem Fall würde Dis sich auch von ihrem Bruder nicht aufhalten lassen.
Ich bin gespannt und natürlich besorgt, wie es weitergeht.
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 22.04.2021 | 13:55 Uhr
Hallo liebe Luise,
mit deiner Einschätzung der Gefahr liegst du gar nicht mal so verkehrt, aber mehr werde ich dir nicht verraten.
Fili hat von den beiden besten Strategen gelernt, aber auch er kann seine Augen nun mal nicht überall haben. Ob sie Ragnar habhaft werden können, nun das wird die Zeit zeigen,
eines ist schon mal gut, Thorin hat seine Schwester in die Königsgemächer gebracht, die besser bewacht werden als Ford Nox.
Keiner der Wachen wird in seiner Wachsamkeit nachlassen, hier spielt auch sehr viel Stolz mit ein. Die Elben wollen zeigen, dass sie ihre Königin besser beschützen können, während die Zwerge dasselbe wollen, nur dass sie auch noch die Prinzessin unter ihren Schutz genommen haben.

Ragnar hat einen Plan und denn will er natürlich auch ausführen, aber meistens kommt es anders, als man es sich vorstellt.

Die meisten Zwerge wissen, wenn sie einen Zwerg mit solchen Narben sehen, dann hat dieser nichts gutes im Sinn und sie werden sich von ihm fernhalten. Es dürfte für ihn also nicht so leicht sein, von anderen nicht entdeckt zu werden.

Mal sehen wie er reagiert, wenn er erfährt, dass es Silas nun auch nicht mehr gibt. Das dürfte für sein Plan wohl nicht so gut sein.

Auf diese Idee mit einer gefälschten Information über die Söhne von Dis, ist er noch nicht gekommen, aber du hast natürlich recht, Dis würde alles stehen und liegen lassen und niemand könnte sie aufhalten, wenn ihre Söhne in Gefahr wären.


Ich danke dir für deine lieben Worte und deine Spekulationen.
Ich hoffe dir geht es gut und du schützt dich auch weiterhin vor Corona.
Liebe Grüße
Wali
05.04.2021 | 09:53 Uhr
Hallo liebe Wali,

Wieder einmal beweist Fili das er durchaus in der Lage wäre als König über den Erebor zu herrschen. Eine Pflicht die, nun da Thorin dabei ist eine Familie zu gründen, vielleicht an ihm vorbeigehen könnte. Böse wird er darüber sicher nicht sein, verschafft es ihm doch die Möglichkeit weiterhin ein relativ ungezwungenes Leben als Junggeselle zu führen.xD Aber gut zu wissen das, sollten unvorhergesehene Ereignisse, wie zum Beispiel ein längerer Urlaub des Thronfolgerpaares - das Auenland würde sich hierfür anbieten – Thorin und Aurelia vom Berg fernhalten, ist der Erebor unter Filis Herrschaft in guten Händen.

Er musste auch durch eine harte Schule gehen, was das nachfolgende Beispiel nur zu deutlich zeigt. Sicher, Thorin hat da mal wieder völlig übertrieben reagiert. Andererseits vermag man ihn und seine Handlung (beinahe) verstehen. Er versucht unter allen Umständen die alten Handlungsbeziehungen wieder zu beleben und dann solch ein Desaster. Und wir wissen ja wie er es verabscheut hat nur als einfacher Fürst angesehen zu werden, diese Einladung war die Möglichkeit wieder zu altem Glanz aufzusteigen, von dem nicht nur sein Haus profitiert hätte, sondern sein ganzes Volk. Was mich allerdings ein bisschen wundert ist das Dis es so ohne Einwände hat geschehen lassen dass er ihren Jungs die Hosenböden stramm gezogen hat. Ich wäre da als Mutter doch eingeschritten und hätte dafür gesorgt das er nicht gar so überteibt.xD

Es ist gut für beide das Dis und Thorin sich endlich gestatten dürfen ihrer Trauer nachzugehen und um die Verluste die sie erlitten haben, weinen dürfen. Vor allem Dis kann das helfen und ich hoffe das sie eines nicht so fernen Tages wieder einem Zwerg ihr Herz schenken wird.

Hach, das romantische Ende dieses Kapitels ist so ganz nach meinem Geschmack.

Ich freue mich auf die Fortsetzung und wünsche dir noch einen schönen Ostermontag. Pass auf dich auf und bleib gesund.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 05.04.2021 | 15:16 Uhr
Hallo liebe Fairness,
ja da hast du Recht, Fili gibt einen sehr besonnen Herrscher ab, Thorin hat ihn dahingehend sehr gut geschult.

Dis ist zwar die Mutter der beiden Unglücksraben, aber auch sie musste unter ihren beiden Jungen leiden und da Thorin das Oberhaupt ist, hatte sie nicht mehr viel zu sagen. So war es doch auch hierzulande im Mittelalter.

Thorin war nicht lange so, er war nur wütend, dass seine Bemühungen ausgerechnet von seinen beiden Neffen zerstört wurden, aber nach ein paar Tagen war er wieder der alte, der auch mal herzhaft lachen konnte.

Ich denke auch, dass Dis am meisten davon probierten wird. Denn Thorin konnte sich ins Regieren stürzen und somit der Trauer entkommen, aber dies konnte Dis nicht, sie musste einen anderen Weg finden und nun können sie gemeinsam diese schwere Zeit überwinden.

Aurelia weiß, dass diese unschöne Situation am Nachmittag noch immer zwischen ihnen steht, sie will sich in seinen Armen wohl fühlen und den Streit einfach vergessen, da ist ein gesummter Tanz doch genau das Richtige.


Ich danke dir für deine lieben Worte und wünsche dir auch noch einen schönen Ostermontagnachmittag.
Ich hoffe du schütz dich und deine lieben und sorgst so dafür, dass ihr gesund bleibt.
Liebe Grüße
Wali
01.04.2021 | 18:09 Uhr
Hallo liebe Wali,
klar wird nicht lange gefackelt und die Befehle des Königs umgehend ausgeführt, um den Schutz der Königin und der Prinzessin zu gewährleisten und eines Zwerges habhaft werden zu können, der abtrünniger nicht sein könnte.
Filis Anweisungen zeigen deutlich, dass er nun in der Lage ist Verantwortung zu übernehmen und dafür auch die erforderliche Reife hat. Schon mehr als einmal hatte er unter Beweis gestellt, dass er ein würdiger nächster König sein könnte, wenn sich das jetzt auch erledigt hat, weil Thorin eigene Nachkommen haben wird. Der Blondschopf rückt nur dann auf, wenn Aurelia dem jetzigen Oberhaupt nur Töchter, jedoch keinen Sohn schenkt.

Ehrlich gesagt hat mich Thorins Reaktion auf Kilis und Filis kleine Eskapade auf dem Bankett ein wenig wütend gemacht. Klar war das unschön, doch in meinen Augen keineswegs so beschämend, dass er sie blutig prügeln und vier Tage lang hungern lassen musste, für etwas, das jugendlichem Leichtsinn und reiner Neugier entsprang.
Hat denn der König unter dem Berge niemals etwas Verbotenes getan? Und wieso durften sich die jungen Prinzen eigentlich nicht sehen lassen?
Nun ja, die Beiden haben es überlebt und dabei gelernt: *Was dich nicht umbringt, macht dich stärker*. Und stark sind sie unverkennbar geworden.

Dass Dis und Thorin nun gemeinsam trauern können, wird beiden bestimmt helfen endgültig mit der Vergangenheit abschließen zu können.
Und vielleicht wird Dis eines Tages tatsächlich wieder in der Lage sein ihr Herz zu öffnen. Doch bitte nicht für irgendeinen Spielzeugmacher oder gar Bombur :(.
Wenn ich der Prinzessin einen diesbezüglichen Vorschlag machen könnte, dann würde ich ihr raten mal eins zwei Blicke auf Dwalin zu werfen ;D.

Ich hoffe, dass Ragnar, die Ratte, den Wachen des Erebor ins Netz geht, freue mich auf die Fortsetzung deiner Story und wünsche dir an dieser Stelle schon mal ein schönes Osterfest.

Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 01.04.2021 | 20:21 Uhr
Hallo liebe Rahja,
ja Fili ist durch eine sehr strenge, aber gute Schule gegangen, meist reichen nur ein paar Wörter vom König und Fili weiß was dieser sagen, oder Befehlen will.

Thorin war nur sauer, dieser Abend sollte sehr bedeutsam werden und ausgerechnet die Prinzen lassen den König in einem sehr schlechten Licht dastehen. Auf diesem Bankett waren nur bestimmte Zwerge zugelassen, die auch ein entsprechendes Alter hatten und weder Fili noch Kili hatten dieses Alter.

Ich kann dir aber verraten, dass er nicht lange so hart war. Er hat zwar die Erziehung der Jungs übernommen, aber wenigstens Kili hatte mehr Freizeit als Fili, dieser wurde systematisch auf die Thronfolge vorbereitet.

Ich glaube auch, dass sie gemeinsam Trauern müssen, damit sie endlich mit diesem doch sehr düsteren und schmerzhaften Verlusten abschließen können.

Auf Bombur kam Aurelia ja nur, weil sie gerade Hunger hatte und das andere war auch nur ein nicht ernst gemeinter Rat.
ich bin mir sicher, dass Dis und Aurelia bestimmt die Herren aufhalten werden, weil sie es mit dem Spielzeug schenken gerne mal übertreiben.

Was nun mit Ragnar passieren wird, kannst du im nächsten Kapitel lesen.

Ich danke dir wie immer ganz herzlich für deine lieben Worte und ich wünsche dir auch ein schönes Osterfest, erhol dich gut und bleib gesund.

Liebe Grüße
Wali
21.03.2021 | 17:17 Uhr
Hallo liebe Wali :)
Diese Burgis muss mindestens genauso verrückt sein, wie der Abschaum, den sie für ihre Zwecke rekrutiert hat. Da hat man das mieseste Gesindel auf einen Haufen, dass sich in allen Zwergenreichen finden lässt. Ich habe mich schon gefragt, woher die Dame das Gold nimmt, um ihre Handlanger für ihre Dienste zu bezahlen und ihr Schweigen zu erkaufen. So viel wird sie das aber gar nicht gekostet haben. Silas und Ragnar haben jeder ihre eigenen kranken Motive, sich an Burgis dreckigem Plan zu beteiligen. Anstelle von Silas und Ragnar hätte sie auch zwei Orks anheuern können. Der einzige Unterschied wäre gewesen, dass Orks im Berg mehr auffallen. Immerhin geht die Gefahr dieses Mal wohl nicht von irgendeiner Kreatur mit außergewöhnlichen Kräften aus, sondern von Zwergen. Ehemals drei Zwergen und vielleicht ein paar Helfershelfern. Den ersten hat Moira ausgeschaltet und damit ihr Leben gerettet. Zwei sind noch übrig. Allerdings ist es einfacher, eine ganze Kompanie Orks im Berg aufzuspüren und zu eliminieren, als einen Zwerg und eine Zwergin. Die fallen im Erebor nun mal weniger auf. Außerdem ist der Berg weitläufig und in großen Teilen unbelebt. Und wenn sich selbst Elrond Sorgen macht, dann ist die Gefahr sehr ernst. Was für ein Glück, dass der Berg nicht allein von Lebenden bewohnt wird, sondern auch von den Geistern der Ahnen. Aurelias Großvater wird sich nur zu gern in diese neue Aufgabe stürzen. Er muss sich all die Jahre sehr gelangweilt haben und nun, wo er wieder gebraucht wird, regelrecht aufblühen. Es ist zwar durchaus möglich, dass die Gefahr näher ist, als selbst Thorin glaubt, aber ich bin zuversichtlich. Ich setzte auf die Berggeister.
Ich wünsche Dir noch einen gemütlichen Sonntag!
Ganz liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 22.03.2021 | 12:03 Uhr
Hallo meine liebe Luise,
ja diese Burgis ist vielleicht sogar noch verrückter. Woher sie das Gold hat? Wer weiß das schon und wer sagt denn, dass sie sie mit Gold bezahlt? Es kann ja auch sein, dass sie etwas gegen sie in der Hand hat, so als Druckmittel?
Genau, Orks würden sofort erkannt werden.

Keiner weiß, ob es noch mehr gibt, die vom Kaliber Kara sind. Niemand weiß, ob Kara vielleicht einige Zwerge überzeugen konnte, dass die neue Königin entfernt werden müsste.

Du hast natürlich auch den Vorteil für diese Ganoven gefunden, der Berg an sich verfügt über viele unentdeckte Stellen.

Burgis ist ja nicht im Berg, sie ist momentan ja noch in der sicheren Entfernung.

Ja Burgis kennt die neue Königin nicht, sie weiß nicht, über welche Gaben sie verfügt, was aber auch auf das gro der Zwerge des Erebors zutrifft. Außer der Gemeinschaft und die wenigen Elben kennen ihr Geheimnis und dabei soll es auch bleiben.

Ja Elrond hat nichts gutes für den Erebor gesehen, aber noch haben sie genügend Zeit.

Thorin wird sich die Gabe seiner Gemahlin zunutze machen, er wird sie nicht mehr außen vorlassen, so wie er es schon mal getan hatte.

Ich denke mal, nicht nur Aurelias Großvater wird ihnen helfen, sondern auch Thorins Großvater, er muss ja noch was wieder gut machen.
Ich bin ganz deiner Meinung und setze auch auf die Berggeister.


Ich bedanke mich ganz herzlich für deine lieben Worte, deine Mutmaßungen und deine Überlegungen.
Ich wünsche dir eine nicht so Stressige Woche und ein erholsames Wochenende, bleib auch weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Wali
20.03.2021 | 10:55 Uhr
Hallo liebe Wali,

Ich kann mich nur wiederholen, Hut ab vor Moira. Da hat sie ganze Arbeit geleistet. Aber Thorin fängt an mir leid zu tun. Für ihn kommt es gerade so richtig knüppeldicke. Er muss sich um Frau und Schwester sorgen, deren Leben aktuell bedroht wird, ein weiterer Verräter ist noch immer flüchtig (und wer weiß ob da nicht noch mehr solcher Mistkerle im Hintergrund lauern), Burgis wird ihr Süppchen wohl weiterhin im Verborgenen kochen und die Krönung steht ja auch noch an. Zum Glück hat der "Noch nicht ganz" – König fähige Berater und Helfer an seiner Seite. Mit Dwalin und Balin im Hintergrund die die Strippen ziehen, bin ich zuversichtlich dass das störungsfrei über die Bühne geht.

Den Luxus um seine Eltern, respektive seine Mutter zu trauern war Thorin im Gegensatz zu Aurelia nicht vergönnt. Er wurde nach Smaugs Angriff förmlich ins kalte Wasser geworfen und hatte plötzlich die Verantwortung für seine jüngeren Geschwister und ein ganzes Volk. Und Dis hatte ihrerseits mit ihren Dämonen, dem Verlust von Frerin und ihrem Gatten zu kämpfen. Natürlich lässt man sich dies äußerlich nicht anmerken, da hatten andere Dinge Priorität. Aber Aurelia schafft es das Bruder und Schwester jetzt ihre Trauer zumindest nachholen können. Jeder auf seine Art und Weise.

Elrond und seine Visionen, machen mir ein bisschen Sorge. Was er wohl für neuerliches Ungemach über den Erebor hereinbrechen sah? Ich fürchte da kommt noch einiges auf unsere Zwerge zu.

Das war ein schönes, emotionales Kapitel, was mir prima gefallen hat.
Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende und bleib gesund.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 20.03.2021 | 19:45 Uhr
Hallo liebe Fairness,
ja momentan läuft es nicht sehr gut für Thorin, kaum ist eine Bedrohung behoben, schon kommt die nächste. Burgis hat einiges vor, nur ob sie damit an Aurelia vorbeikommt, bleibt abzuwarten.

Dwalin und Balin, sowie die beiden Prinzen, helfen ihrem König, wo es nur geht. Eines steht aber schon fest, sollten sie Burgis je in die Hände bekommen, dann ..., ich glaube ich verrate hier mal nichts.

Auch wenn Aurelia um ihre Eltern trauern konnte, so weiß sie aber auch, dass dies weder Thorin noch Dis je getan haben. Sie sorgt einfach dafür, dass die beiden nun um ihre Verluste angemessen trauen können.
Vielleicht bekommen sie dadurch ja auch einen ganz anderen Blick auf die Vergangenheit und sehen zusammenhänge und können sich für die Zukunft besser vorsehen.

Was Elrond gesehen hat und was da auf den Berg und die Durins noch zukommt, dass erfährst du zu einem späteren Zeitpunkt.


Es freut mich, das dir das Kapitel gefallen hat und ich bedanke mich ganz herzlich für deine lieben Worte, auch ich wünsche dir ein schönes Wochenende und langsam steigende Temperaturen.
Sorge auch weiterhin dafür, dass du gesund bleibst.

Liebe Grüße
Wali
16.03.2021 | 19:46 Uhr
Hallo, liebe Wali,
bei Durins langem Barte, nehmen die Querelen unter dem Erebor denn niemals ein Ende? Durins Volk ist gerade dabei das Königreich wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen und zu Wohlstand und Glück zurückzufinden. Und dazu braucht es einen König, der den Kopf für die Belange seiner Untertanen frei hat. Doch leider kann sich Thorin nicht auf das konzentrieren was jetzt von größter Wichtigkeit ist, sondern muss sich damit beschäftigen Intrigen zu unterbinden, Bösewichte zu jagen und auszuschalten. Und zu allem Überfluss muss er dabei auch noch um das Leben seiner Schwester, seiner Liebsten und das Ungeborene bangen.
Bei all seiner Wut darüber kann Herr König schon mal etwas übersehen, nämlich, dass seine Königin und deren Gabe von großem Nutzen sein können, ohne dass sich Aurelia in unmittelbare Gefahr begeben muss.
Ebenso wie ich hatte auch Aurelia Verständnis und verzeiht ihm sein schroffes Verhalten ihr gegenüber, das ja einzig und allein auf seiner grenzenlosen Liebe und der Furcht beruht sie verlieren zu können.
Dass Moiras schlimme Erfahrungen von den Elben in einen Schleier des Vergessens gehüllt und damit abgeschwächt werden, wenn sie auch niemals völlig vergessen wird, ist ein wahrer Segen für die mutige Zwergin.
Zu guter Letzt vermag es Thorin endlich gebührend um seinen verlorenen Bruder zu trauern. Zwar wird ihm das sein Seelenheil nicht komplett wieder geben, doch wenigstens für Linderung sorgen. Seiner Tränen dabei muss er sich wirklich nicht schämen. Und schon gar nicht in Gegenwart und den Armen seiner Frau.

Dass Burgis noch immer lebt und Handlanger hat, die für sie agieren ist zwar schlimm genug. Dennoch bin ich mir sicher das der falschen Schlange und deren Schergen über kurz oder lang das Handwerk gelegt werden kann.
Was mir jedoch richtig Sorge bereitet ist Herrn Elronds Wissen darüber was noch auf die Zwerge Erebors und deren König und Königin zusteuert und im Verborgenen lauert.
Natürlich könnte es auch Burgis nebst Verbündeten sein, von denen der Herr über Imladris Kenntnis hat, doch befürchte ich, dass diese nur kleine Fische sind, im Gegensatz zu größeren, die wesentlich mehr Unheil anrichten können.

Was für ein Kapitel, das mehr Fragen aufwirft, als welche zu beantworten. Daher erwarte ich mit großer Spannung die Fortsetzung dieser Story.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.
Und bleib auch weiterhin schön gesund!
Bis zum nächsten mal.

Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 17.03.2021 | 14:04 Uhr
Hallo liebe Rahja,
ja Thorin hat es momentan nicht leicht, zu seiner Sorge um Schwester und Frau kommt auch noch der immer näher rückende Termin für die große Krönung, aber dafür hat er nun wirklich keinen Nerv. Nur gut, dass er einen sehr fähigen Berater hat, der ihm sehr viel abnimmt.

Aurelia konnte um ihre Eltern trauern, zwar bei ihrer Mutter erst sehr spät, aber sie konnte trauern.

Thorin konnte dies nicht, er musste von jetzt auf gleich die Verantwortung nicht nur für seine Schwester übernehmen, nein er war sofort für ein ganzes Volk verantwortlich, da ist es verständlich, dass er sich das trauern verboten hat.

Seine Königin hat eine Art an sich, die nicht nur ihm hilft, sondern auch Dis.
Beide, Bruder wie Schwester konnten ihre Trauer nicht zeigen, sie wollten für den jeweils anderen Stark sein und nun ist es Aurelia, die für sie da ist und sie beide um ihren Bruder, Vater und Großvater trauern lässt.

Die Elben haben eine Möglichkeit gefunden, schreckliche Erlebnisse schnell in eine lange zurückliegende Erfahrung zu verbannen, das gelingt aber nicht jedem, da muss der Heiler entweder sehr alt sein und es schon Jahrzehnte machen, der der Heiler ist direkt darauf geschult worden, was bei Elladan ja der Fall ist, zumal er die Gabe des Heilens von seinem Vater geerbt hat.

Burgis wird noch für Ärger sorgen, aber das dauert noch ein kleines Weilchen. Einer ihrer Handlanger ist erledigt, bleibt noch einer übrig. Der lässt sich aber nicht so leicht fangen, aber wer weiß, Dwalin, Thorin und Balin kennen ihn, wäre doch gelacht, wenn ihnen nicht etwas einfallen würde.


Das was Elrond gesehen hat und was dem Berg noch bevorsteht, ist..., ach nee ich verrate nichts davon.

Ich bedanke mich wieder sehr herzlich für deine lieben Worte und wünsche dir eine hoffentlich angenehme Restwoche und ein schönes Erholsames Wochenende.
Ich hoffe du schütz dich weiterhin, damit du gesund bleibst.

Liebe Grüße
Wali
06.03.2021 | 23:21 Uhr
Hallo liebe Wali :)
Es ist ganz allein Aurelia zu verdanken, dass Burgis' Plan an dieser Stelle vereitelt wurde. Falls sie nicht noch einen Plan B verfolgt hat, wurde mit Silas auch ihr zweiter Handlanger ausgeschaltet. Ich glaube nicht, dass Burgis noch weitere Mitwissende in ihren Plan einbezogen hat. Der Psychopath und Mörder, den sie angeheuert hat, hat ohnehin sein eigenes grausames, widerliches Ziel verfolgt. Allein Aurelias Voraussicht, ihre Zofe zu ihrem Schutz im Gebrauch des Dolches zu unterrichten, ihre Gabe, Moira den Geist ihres Großvaters zu ihrer Rettung zu senden - und zwar, nachdem sie Thorin als Störfaktor ausgesperrt hat und sich ohne weitere kleinliche Diskussionen auf Moiras Rettung konzentrieren kann - und ihrer Fähigkeit, einen kühlen Kopf zu bewahren und der Situation angemessen zu handeln, ist es zu verdanken, dass die Gefahr gebannt wurde. Der König hat bei dieser Aktion keine gute Figur gemacht. Allein für den Satz "Sei jetzt still oder ich sperre Dich in Dein Zimmer" hat er verdient, dass ihm die Tür zu besagtem Zimmer prompt verschlossen bleibt und seine Schwester ihn verbal zusammenfaltet. Und an der Stelle ist es allein Balins Voraussicht zu verdanken, dass Dis keine Axt in die Hand bekommt. Noch ist nicht alles gut. Das eigentliche Problem steht noch an. Burgis. Wen ich raten sollte, würde ich vermuten, mit der macht Thorin kurzen Prozess. Aurelias Interesse gilt mehr der Sorge um Moira. Auf die wartet eine wunderbare Überraschung. Die Ankunft ihres Bruders und dessen kleiner Familie, samt neugeborenem Töchterchen wird alles, was sie an diesem Tag Schreckliches erlebt hat, schnell in den Hintergrund rücken lassen.
Ganz besonders mag ich den Teil des Kapitels, in dem die Zwerge aus den Ered Luin am See, in Thal und am Erebor ankommen. Ich mag solche Beschreibungen immer sehr gern lesen, stelle mir die beschriebenen Orte vor und schwelge in Details :-)
Ich bin gespannt, ob Burgis nicht noch eine böse Überraschung ausgeheckt hat, ob sie nicht doch noch Unterstützer und Handlanger hat und ob es rechts schnell gelingt, die Zwergin endlich unschädlich zu machen. Sollte eigentlich kein großes Hindernis für Thorin sein. Als viel größeres Hindernis könnte sich Aurelias Zimmertür erweisen. Nun, da muss er halt durch....
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 07.03.2021 | 18:32 Uhr
Hallo liebe Luise, zum zweiten,
Ja Thorin und auch Balin haben die Gabe von ihrer Königin völlig vergessen und als sie sie darauf aufmerksam machen möchte, behandelt Thorin sie wie ein kleines Kind.
Für Dis ist Aurelia schon lange wie eine sehr liebe Schwester, die sie nie hatte und darum wäscht sie ihrem Bruder auch gehörig den Kopf. Balin kennt die Prinzessin zu genau und weiß, dass sie in ihrer Wut gern mal über das Ziel hinausschießt, eben wie ihr großer Bruder.

Aurelia behält wirklich einen kühlen Kopf und so kann sie sich der Hilfe ihres Großvaters zunutze machen. Ein Geist kann schließlich ja auch durch Wände gehen und nur durch die Hilfe von Nain kann Moira sich aus ihrer Lage befreien, aber gerettet ist sie damit noch nicht, sie muss das Erlebte auch erst mal richtig verarbeiten und dafür sind ja Elladan und Elrond zu ihnen gekommen, sie werden sich ihrer schon annehmen und ihr so gut es geht helfen. Dass ihr Bruder nun endlich im Berg eingetroffen ist, davon weiß sie ja noch nicht.

Es freut mich ungemein, dass dir meine Beschreibung von der Umgebung des Berges und Thal gefallen hat.

Nun ob Burgis noch mehr Handlanger im Berg hat, oder nicht, kannst du bald lesen. Der König kann sie nicht einfach so töten lassen, sie ist schließlich eine Nichte eines Fürsten, da muss er sich was besonders ausdenken, aber wozu hat König denn Freunde und Familie?

Na mal sehen, was sich da machen lässt, er hätte es wirklich sehr verdient, dass er allein schlafen muss.


Ich danke dir für dein liebes und so ausführliches Review, ich wünsch dir noch einen schönen Sonntagabend und eine angenehme Woche.
Bleib auch weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Wali
06.03.2021 | 22:23 Uhr
Hallo liebe Wali :)
Die Zwergin, die es darauf abgesehen hat, Aurelias Platz an Thorins Seite einzunehmen, ist bestens bekannt. Und berüchtigt. Thorin würde Burgis nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen. Wie dreist und verblendet muss sie sein, dass sie glaubt, Aurelia aus dem Weg zu räumen, würde ihre Chance, Königin zu werden, erhöhen. Ihr muss bewusst sein, dass der König sie verabscheut und einen tiefsitzenden Groll gegen sie hegt. Als wäre es nicht tragisch genug, dass sein jüngerer Bruder einen so frühen Tod gefunden hat, ist ihm in der kurzen Lebenszeit, die er zur Verfügung hatte, noch nicht einmal eine glückliche Liebe vergönnt gewesen. Burgis hat Frerin das Herz gebrochen. Und nun stellt sich heraus, dass sie voller Heimtücke, Gier und Skrupellosigkeit weiter an ihrem Plan gearbeitet hat, Thorins Frau zu werden. Notfalls auch gegen Thorins eigenen Willen, den sie wohl zu gegebener Zeit in eine Situation zu bringen gedenkt, wo er dazu gezwungen ist, sie zur Königin zu machen. Ob ihr das gelingen würde, selbst wenn der Platz an Thorins Seite wieder frei wäre, ist zweifelhaft. Die Dame muss also nicht nur bösartig sein, sondern auch dumm. Immerhin war sie schlau genug, Kara in eine Position zu manövrieren, in der sie die königliche Familie bespitzeln und ein paar Vorbereitungen für das Gelingen der Intrige treffen kann. Dass Dis mit Kara kurzen Prozess gemacht hat, kann Burgis nur recht sein. Eigentlich waren Karas Avancen an den König nur ein Ablenkungsmanöver. Burgis eigentlicher Handlanger ist Silas, ein wirklich mieser Mistkerl ohne Skrupel. Es wird schwer werden, Moira überhaupt zu finden, noch schwerer, sie rechtzeitig zu finden. Allerdings gibt es sicher Zwerge, die sich besser im Berg auskennen als dieser Silas. Die Kammer, in die Moira verschleppt wurde, kann sich nur in einem eher entlegenen ehemaligen Wohnviertel befinden. Zwar ist der größte Teil des Berges unbewohnt aber der Entführer will ja auch nicht auf dem Weg zu dem Versteck gesehen werden.
Ich habe vorin erst bemerkt, dass ich noch ein Kapitel lesen darf und darauf bin ich jetzt gespannt :-)
Bis später und liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 07.03.2021 | 17:45 Uhr
Hallo liebe Luise,
Burgis ist Machtversessen, da sie niemals die erste Stelle von ihrer Sippe einnehmen kann, strebt sie nach höherem, etwas, was schon von anfang an zum Scheitern verurteilt war, nur will Burgis dies nicht einsehen.

Silas ist ein kranker und vollkommen gestörter Psychopath, der es liebt, anderen die größten Schmerzen zuzufügen. Er hat sich höchstwahrscheinlich schon mehrere Tage im Berg befunden und nach dem richtigen Ort für sich gesucht, er musste sehr versteckt liegen, weit ab, von den normalen Gängen, nicht dass er dort noch entdeckt werden würde und als er ihn gefunden hat, führte er seinen Plan aus. Moira zu entführen diente ja nur einem Zweck, aber dann konnte er sein Verlangen, schmerz und Angst auszulösen nicht mehr unterdrücken.

Das Dis Kara in ihrer Wut den Kopf abgeschlagen hat, wird Burgis wirklich nicht so interessieren, für sie ist Kara nur eine Figur zu ihrem Ziel.

Wie es weiter geht hast du ja nun schon gelesen, da wirst du auch gleich eine Antwort bekommen. Ich danke dir für dein ausführliches Review über das ich mich sehr gefreut habe.

Liebe Grüße und bis gleich
Wali
28.02.2021 | 09:55 Uhr
Hallo liebe Wali,
ich bin wieder einmal begeistert wie du es schaffst die Landschaft um den einsamen Berg mit all seinen Details beschreibst. Ganz großes Kino.

Nun ist auch der Rest von Moiras Familie angekommen. Das ist eine interessante Tatsache, die Familie von Arik und seiner Schwester stellten schon seit Jahrhunderten die Zofen und Kammerdiener des Königshauses. Und die daraus logische Folgerung ist nun mal das sie als äußerstes Zeichen dieser Ehre den entsprechenden Siegelring tragen. Aus genau diesem Vertrauensverhältnis heraus hat Dis damals Moira ausgesucht als es darum ging die oberste Zofe für die Königin zu besetzen. Ein gelungener Schachzug.

Hah! Silas bekommt was er verdient hat. Einen langsamen und qualvollen Tod. Gefällt mir das Moira dies durchgezogen hat, ob mithilfe eines Geistes oder ohne, wobei ohne hätte sie sich vielleicht nicht dazu durchringen können. Und natürlich bin ich erleichtert das Aurelia seinerzeit auf die Lehrstunden "wie benutze ich meinen Dolch noch, außer zum essen" bestanden hat.

Aurelia und Moira werden künftig eine Beziehung haben die weit über das Herrin-Bedienstete-Verhältnis herausgeht, denke ich. Wäre eine logische Folgerung nach den Erlebnissen und der Gemeinsamkeit Leben genommen zu haben.

Warum sich zurückhalten? Balins Axt, ein, besser noch mehrere Male mit Schwung ordentlich über Thorins Schädel gezogen wäre auf jeden Fall eine Option welche Dis sich offen halten sollte. Das einzige was gegen diesen königlichen Sturschädel wirken könnte. Wie so oft macht auch hier der Ton die Musik und Thorin tut gut daran sich ein für alle mal hinter die Ohren zu schreiben das schwangere Frauen sehr wohl wissen was sie sich zumuten können und was nicht. Und das sogar ohne dämliche Sprüche und Befehle ihrer Männer.xD

Das war ein spannendes Kapitel und ich bin neugierig wie es weitergeht. Hab einen schönen Sonntag, bleib gesund und
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 28.02.2021 | 13:07 Uhr
Hallo liebe Fairness,
es freut mich, dass dir meine Beschreibung der Landschaft rund um den Berg gefällt, ich habe versucht meiner Vorstellung gerecht zu werden und da du von der Beschreibung begeistert bist, habe ich es ein wenig geschafft. Für das große Lob danke dir von Herzen.

Ja Alrik ist nun auch im Berg angekommen, er kennt ihn ja nur von den Erzählungen seines Vaters und seiner Schwester.
Er wird in die Schuhstapfen von seinem Vater treten, denn auch er wird dem Königshause treu sein und ihnen Dienen. Das ist er seinem Vater schuldig und dass weiß er auch.

Dis wusste ja, dass die Familie um Morga dem Königshaus stets sehr loyale Diener gestellt haben und sie ist mit ihrer Morga ja auch sehr zufrieden, da war es wirklich eine logische Entscheidung Moira von einer einfachen Dienerin, zur ersten Zofe der Königin zu machen und sie hat keinen Grund, diesen Schritt zu bereuen.

Moira hätte es ohne diesen Geist nicht geschafft, ihre Herrin wusste das und hat ihr die beste Hilfe geschickt. Aber auch nach diesem Erlebnis wird die Zofe noch einige Zeit brauchen, um den Dolch, denn sie von ihrer Herrin bekam, wieder anzufassen.
Du hast Recht, Aurelia und Moira werden eine Verbindung zueinander aufbauen, die weit über das Dienstverhältnis hinausgeht. Aber dazu später mehr.

Bei der Wut von Dis, hatte Balin angst um seinen König und Freund. Die Schwester des Königs ist für ihre unberechenbaren Wutausbrüche bekannt, nicht umsonst ist sie ja die Schwester des Königs, eben eine ganze Durin.
Sie hat nur gesehen, wie sehr die Worte ihres Bruders ihre Schwägerin verletzen und da gingen ihr die Ponys durch.

Sie wird sich an die Worte von Balin und Thorin erinnern und sie wird sich an Aurelia wenden, warum kannst du dir sicher denken.


Ich danke dir für deine lieben Worte und wünsche dir einen schönen Restsonntag und eine nicht ganz so stressige Woche.
Schütze dich auch weiterhin vor Corona, bleib gesund.

Liebe Grüße
Wali
24.02.2021 | 16:34 Uhr
Hallo, liebe Wali,
natürlich ist Aurelias Kind auch das von Thorin. Ohne das Zutun vom rechtmäßigen König unter dem Berge wäre dessen Augenstern keineswegs guter Hoffnung.
Doch gehen Frau und Mann in dieser Zeit keineswegs konform. Mann möchte Frau am liebsten einsperren und Frau möchte Mann am liebsten den Hals umdrehen, weil dieser sie schon vor Geburt des gemeinsamen Nachwuchses am liebsten neben der vorgefertigten Wiege festnageln will.
Ich hoffe doch sehr, dass Thorin noch die Kurve bekommt, bevor er von Aurelia wütend ans Kreuz genagelt wird ;D.
Zwar steckt Moira noch immer in einem ausgesprochen Dilemma, doch, ihrer Herrin sei es gedankt, nicht absolut hilflos. Wenn die Zofe auch niemals gedacht hatte, dass sie ihr Leben nur zu retten vermag, indem sie ein anderes nimmt, so wurde sie jetzt eines Besseren belehrt.
Der Tod ihres Peinigers muss ihr wahrlich nicht leid tun, sondern eher Genugtuung verschaffen.
Wenn auch Thorin wieder einmal vergaß über welch außergewöhnliche Fähigkeit sein Weib verfügt, so wird deren Zwiesprache mit ihrem Großvater auch ihm zugute kommen und nochmals vor Augen führen auf welch Fähigkeit Aurelia zurückzugreifen vermag, denn auch Kopf wie Sieb hat nicht nur Löcher :D.

Und wieder einmal bin ich gespannt wie es mit Thorin und Aurelia weitergeht.

Auch ich wünsche dir eine schöne Woche und vor allem Gesundheit und freue mich auf das nächste Kapitel.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 24.02.2021 | 18:00 Uhr
Hallo liebe Rahja,
in der Schwangerschaft legt Frau jedes Wort auf die Goldwaage und sie ist meist sofort eingeschnappt, weil man ihr nun nichts mehr zutrauen mag. Da hast du schon recht, Thorin würde sie am liebsten in einen Glaskasten setzten mit ihm als Wache davor.
Und sie möchte einfach nur normal behandelt werden.

Obwohl Thorin ja die Wiege noch fertigen muss.

Das Moira besonderen Zuspruch bedarf ist doch klar, sie ist eine Zwergin und die kommen meist nicht in solche Situationen, wo sie einem anderen das Leben nehmen müssen, um zu überleben. Das würde uns doch genauso gehen.
Aurelia weiß ja zum Glück, wo sie sich Hilfe holen kann.

Thorin wird dies bestimmt nicht mehr vergessen, zumal nun auch seine Schwester darüber bescheid weiß und die wird die Gabe bestimmt nicht vergessen.

Ob er aber im nächsten Kapitel die Kurve kriegt und sich vielleicht sogar entschuldigt, das bleibt abzuwarten.

Wie immer bedanke ich mich ganz herzlich für deine lieben Worte und wünsche dir noch einen schönen Abend.

Liebe Grüße
Wali
24.02.2021 | 16:01 Uhr
Moira kann sich also zur Wehr setzten :)
Ich finde besonders den Anfang dieses Kapitels gut beschrieben. In meinem Kopf ist sofort ein Bild von der Landschaft vor Erebor und der Stadt Thal aufgetaucht :3
Ich bewundere dich immer wieder für dein Talent, so detailliert zu schreiben.
Bis zum nächsten Mal,
LG Horrorprincess

Antwort von Wali19 am 24.02.2021 | 17:41 Uhr
Hallo Horrorprincess,
ich danke dir für dein Lob, ja ich habe mir auch die Landschaft so vorgestellt.
Moira konnte sich mit Hilfe eines Geistes befreien, zum Glück, denn wenn Aurelia ihre Gabe nicht eingesetzt hätte, wer weiß ob man Moira überhaupt irgendwann gefunden hätte.

Ich danke dir für deine lieben Worte und wünsche dir noch einen schönen Abend.

Liebe Grüße
Wali
17.02.2021 | 21:11 Uhr
Hallo liebe Wali :)
Ui, da braut sich schon wieder neues Unheil zusammen! Das merkwürdige Verhalten der Dienerin, die sich Thorin so penetrant aufdrängen wollte, war erst der Anfang. Ich frage mich, ob Karas "Übergriff" auf den König, der ja von vornherein zum Scheitern verurteilt war, nur als Ablenkungsmanöver gedacht war oder ob ihr Auftraggeber ernsthaft geglaubt hat, sie könnte Erfolg haben. Die Dienerin wurde vorgeschickt. Was auch immer ihr an Gewinn versprochen wurde, war sie einfältig, dreist und verblendet genug, dem König eindeutige Angebote zu machen. Dass dieser Versuch hart bestraft wird, war klar. Ich denke, es war doch ein Ablenkungsmanöver. Während die Aufmerksamkeit sich auf die Dienerin richtet, sind die Drahtzieher der geplanten Intrige schon einen Schritt weiter. Sie haben nicht mit Dis' Entschlossenheit gerechnet, die beschlossen hat, die Angelegenheit auf eigene Faust zu untersuchen. Allerdings kommt auch sie zu spät. Gerade haben sie und Balin herausgefunden, dass Moira in größter Gefahr sein könnte und von wem ihr unmittelbar Gefahr droht, da ist es auch schon passiert. Sie sind dem Zwerg mit der auffälligen Narbe und einer Intrige auf der Spur aber der oder die Drahtzieher sind ihnen bereits zuvorgekommen. Was sie noch nicht wissen, ist, dass sie die falsche Person herausgefordert haben. Prinzessin Dis. Ich stelle sie mir gerade bei den nachfolgenden Ermittlungen vor. Im Stil von Miss Marple (abgesehen davon, dass die ehrenwerte Miss Jane Marple niemals jemanden geköpft hätte). Und den guten Balin als Mister Stringer.
Ich bin gespannt, wie es im nächsten Kapitel weitergeht :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 18.02.2021 | 10:30 Uhr
Hallo liebe Luise,
ja, da kommt mal wieder etwas auf die Durins zu.
Oh Kara war keineswegs eine Ablenkung, sie sollte den König mittels vergifteten Essens willenlos machen. Damit man ihn einfacher lenken könnte. Burgis wusste bestimmt schon, dass ihre Dienerin auf ganzer Linie versagen würde. Oh, stimmt, so gesehen war es wohl wirklich nur ein Ablenkungsmanöver, um an die Königin heranzukommen.

Und Silas war ja schon mal erfolgreicher, er hat die Zofe der Königin in seinem Gewahrsam.

Oh ja, wie die Drahtzieher haben nicht mit Dis gerechnet, die Prinzessin ist viel zu glücklich, um die Freude und das Glück ihres Bruders zu zerstört zu sehen. Aurelia ist ihr mehr und mehr wie eine Schwester geworden, beide denken auf fast derselben Wellenlänge.

Naja, ob sie wirklich allein gegen die Drahtzier vorgeht, oder ihr aufgeht, dass sie einen Fehler gemacht hat, das wird dir das nächste Kapitel verraten.

In einem hast du aber Recht, Moira steckt tief in Schwierigkeiten.

Oh ja, ich habe Miss Marple und Mister Stringer auch immer gern gesehen, aber ich habe dabei immer Margaret Rutherford im Kopf, all die anderen waren nur ein billiger Abklatsch, für mich gesehen.

Ich bedanke mich ganz herzlich für deine lieben Worte und deine Vermutungen.
Ich wünsche dir noch eine schöne Restwoche und ein schönes erholsames Wochenende.
Bleib auch weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Wali
17.02.2021 | 17:16 Uhr
Hallo, liebe Wali,
ganz klar, Liebe kann nicht nur Berge versetzen, sondern auch sehr zerstörerisch sein. Frerin scheint in der Tat damals sein Herz verloren zu haben. Und als er feststellen musste, dass er es der Falschen schenkte und noch nicht mal das eigentliche Objekt der Begierde war, lag ihm das so schwer auf der Seele, dass er keinen Sinn mehr in seinem Leben sah.
Das spricht dafür, dass Thorins jüngerer Bruder sehr emotional war. Einen Zwerg wie Dwalin hätte das sicher nicht so tangiert, dass er sich freiwillig abschlachten lässt, um seinen Qualen zu entkommen.
Dis macht sich im Nachhinein Vorwürfe vielleicht ein wenig zu impulsiv gehandelt zu haben. Doch ist ihre Reaktion auf Karas Geständnis mehr als nachvollziehbar, hatte sie doch nur im Sinn Aurelia, ihren Bruder und deren Liebe zueinander zu schützen.
Thorins Reaktion auf die Offenbarung seiner Schwester ist ebenso nachvollziehbar. Zum einen, weil er nun weiß warum Frerin sich so vehement, und stets an vorderster Front kämpfend, in die Schlacht um Khazad Dum stürzte, und zum anderen, weil wieder einmal das Leben seines Augensterns bedroht wird. Da sieht der rechtmäßige König unter dem Berge natürlich nicht nur Rot, sondern Dunkelrot.
Ich bin mir mehr als sicher, dass Moira den Forderungen von Silas nicht nachkommen wird. Eher würde sie sich den rechten Arm abhacken oder Schande und Schmach über sich ergehen lassen, als dass sie ihre Herrin einem durch und durch unehrbaren Zwerg ausliefert.
Ich hoffe sehr, dass Aurelias Zofe erspart bleibt, was leider andere Zwerginnen erdulden mussten.
Bei Mahal und Durins langem Barte, es kann doch nicht so schwer sein sie unter dem Erebor ausfindig zu machen, zu retten, eines abtrünnigen Zwerges habhaft zu werden und diesen seiner gerechten Strafe zuzuführen.

Mit Spannung erwarte ich das nächste Kapitel, hoffe sehr, dass Thorin dem Komplott auf den Grund zu gehen vermag, im Keim erstickt und damit sein Herzblatt in Sicherheit bringen kann.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 17.02.2021 | 19:58 Uhr
Hallo liebe Rahja,
ja Frerin hatte wirklich geglaubt, er hätte seine Eine gefunden, aber dann zu merken, dass es nicht an dem war und zu allem übel auch noch für jemand anderes gehalten worden zu sein, das ihn dann den Rest gegeben. Da braucht es einem dann nicht mehr wundern, dass er immer vorneweg mit dabei war.

Dis ist eine Durin durch und durch und es ist ja hinreichend bekannt, dass die Durins erst Handeln und später überlegen, ob dies nun richtig war, oder nicht.
Was passiert ist, ist passiert und kann nicht mehr geändert werden, nun müssen sie dafür sorgen, dass Aurelia in Sicherheit gebracht wird und dass sie Moira finden.

Ich kann dir versichern, dass Thorin alles dransetzen wird, um Aurelia zu schützen und ihre Zofe zu finden.

Aber ob sie Moira so schnell finden und sie vor einem schrecklichen Erlebnis zu bewahren, das wirst du in den nächsten Kapiteln lesen können.

Ich danke dir wie immer sehr herzlich für deine lieben Worte, ich wünsche dir noch eine hoffentlich nicht allzu stressige Woche. Bleib weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Wali
17.02.2021 | 10:00 Uhr
Hallo liebe Wali,

Bei näherem Nachdenken geht Dis auf das sie sich zu sehr von ihren Gefühlen hat leiten lassen. Es war etwas verfrüht Kara zu töten, aber nachdem was deren Auftraggeberin Frerin angetan hatte und im Begriff ist jetzt wieder auszubrüten um endlich Königin aller Zwerge zu werden, ist das mehr als verständlich.
Diese Burgis ist ja ein feines Früchtchen das ohne mit der Wimper zu zucken über Leichen geht um ihr Ziel zu erreichen. Und sie hat ihre Handlanger auf die sie sich verlassen kann.

Moira ist erst einmal außer Gefecht und ich bin in äußerster Sorge um sie. Was wohl Silas mit ihr vorhat? Aurelia würde sie niemals verraten, soviel ist sicher. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen ob und wer sie jemals finden wird, dazu gibt es im Berg zu viele Stellen wo man "Unerwünschtes" auf Dauer los werden kann.
Aber Moira hat noch einen Bruder auf den ich meine ganze Hoffnung setze, das der hoffentlich bald im Erebor auftauchen wird.

Dis ist derart in Rage das sie es mit Leichtigkeit mit den vereinten Wachen vor den Gemächern des Königspaares aufnehmen würde, doch zum Glück für alle Beteiligten kommt es dann doch anders.
Die Tatsache das Burgis nach Aurelias Leben trachtet wäre schon ausreichend um Thorins Zorn anzufachen, aber auch Frerins Tod auf dem Schlachtfeld ist ihr anzulasten, kein Wunder das der König kurzzeitig die Beherrschung verliert. Und jetzt ist es Zeit Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Ich bin aus Äußerste besorgt wie es weitergeht und freue mich auf das Nächste Kapitel.

Eine kleine Aufheiterung waren die nicht sonderlich intelligenten Gesichter von Fili und Kili bis sie es beide gerafft haben das sie Cousins werden.xD Vor allem Fili dürfte diese Nachricht feiern, scheint der Kelch, eines Tages König werden zu müssen, damit an ihm vorbeizugehen.

Ich wünsche dir eine schöne Woche, bleib gesund und liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 17.02.2021 | 10:43 Uhr
Hallo liebe Fairness,
Dis ist eine Durin durch und durch und bei den Durins wird erst gehandelt und dann nachgedacht, sie steht da ihrem Bruder in nichts nach.

Sie hat verstanden, dass sie einen mittelschweren Fehler gemacht hat, der aber nun nicht mehr korrigiert werden kann.

Oh ja, Burgis ist alles andere als eine vorzeige Prinzessin, sie kann ja nur durch Heirat eine Stufe, oder sogar bis an die Spitze hochkommen, aber momentan ist niemand in Sicht, der ihr dies ermöglicht und sie hatte es ja schon immer auf Thorin abgesehen.

Moira steckt wirklich in sehr großen Schwierigkeiten, aber sie wird niemals ihre Königin verraten, egal was mit ihr passiert.
Dazu ist ihr ihre Familienehre viel zu wichtig.

Ihr Bruder kommt in den Berg, aber ob er ihr helfen kann, mal sehen.

Thorin ist nun im höchsten Maße allarmiert, ebenso Balin und er wird es auch sein, der einen kühlen Kopf bewahren wird. Er wird Thorin in allem unterstützen, was es zu bedenken gibt und er ist nicht allein, viele Zwergenkrieger und auch die Elben werden ihnen hilfreich zur Seite stehen, dies wird eine weitere Prüfung des Bündnisses werden, welches die Zwerge und Elben mit dem Bundschluss von Thorin und Aurelia geschlossen haben.

Ja die beiden Prinzen freuen sich, nachdem sie begriffen haben, das baldiger Nachwuchs ansteht.

Na mal sehen wie sich die beiden machen werden, wenn das kleine erstmal da ist und den Berg zusammenschreit.

Ich danke dir für deine lieben Worte und hoffe, dass du auch weiterhin gesund bleibst.
Ich wünsche dir auch eine schöne Woche, bei uns ist der Schnee wieder komplett weg (Gott sei Dank) und die Temperatur steigt langsam an.
Liebe Grüße
Wali
13.02.2021 | 09:06 Uhr
Hallo liebe Wali,
vierzehn Tage ohne Internet ist nicht lustig! Aber jetzt bin ich wieder im 21. Jahrhundert angekommen und kann endlich meinen Kommentar zu deinem neuen Kapitel loswerden.
Mir stehen noch immer die Lachtränen in den Augen wenn ich an die bedröselten Gesichter der beiden Brüder denke. Aber ich kann mir vorstellen das sie ihre Lektion gelernt haben und sich künftig an ihre Essmanieren erinnern werden. Und Thorin schadest kein bisschen selbst mit gutem Beispiel voranzugehen.xD
Ich habs ja immer schon gesagt, sollte irgendjemand auf die wahnsinnige Idee kommen, Dis' Familie und ihre Liebsten zu bedrohen, mutiert die Zwergin umgehend zum Drachen. Gegen ihren Zorn erscheint der gute Smaug eher wie eine, ein kleinen Rauchkringel ausstoßendes Eidechslein. Ihre Erlebnisse und Entbehrungen auf der Flucht haben Dis unversöhnlich und hart gemacht. Zumindest was den Schutz ihrer Familie angeht. Und Kara die verräterische Zwergin bekommt was sie verdient hat. Und hier scheint es das sie nur ein Puzzleteilchen in einem weitaus größerem Plan ist. Eine Figur die so unwichtig ist, das sie ohne weiteres geopfert werden kann. Da ist wohl eine ganz große Verschwörung im Gange mit dem Ziel Aurelia und Thorin voneinander zu entfremden, wenn nicht sogar zu töten.
Das ist alles von langer Hand geplant und ich setze alle Hoffnung in Balin, wenn einer diesen Kuddelmuddel auseinanderklamüsert bekommt dann er. Und jetzt mache ich mir Sorgen um Moira, hoffentlich hört sie auf ihr Gefühl das sie beim Anblick dieses Zwerges beschlichen hat und kann ihm entwischen.

Das war ein äußerst spannendes Kapitel und ich warte gespannt auf die Fortsetzung.
Bleib gesund und liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 13.02.2021 | 17:57 Uhr
Hallo liebe Fairness,
ja so ganz ohne Internet ist wirklich nicht lustig, dann wollen wir mal hoffen, dass die Telefongesellschaft alles richtig gemacht hat.


Du kannst dir sicher sein, dass Fili und Kili sich nun für einige Zeit an ihre Erziehung erinnern werden und sollten sie es mal vergessen, da weiß Dis ja nun, an wenn sie sich wenden kann.

Thorin wird sich auf jedenfall als Vorbild herausstellen, wird er doch bald Vater und da gehört es sich doch so, oder nicht? Na mal sehen, wie lange er das durchhält.


Oh ja, Dis möchte man nicht zur Feindin haben und da gibt es jemanden, der es auf ihren großen Bruder und dessen Frau abgesehen hat, zumal Dis ja auch bald Tante werden wird. Nee, Dis wird wirklich zum Drachen, wenn es jemand wagen sollte und sich an ihrer Familie vergreift.

Balin muss jetzt erst einmal alle Zwergenstammbäume durchgehen, um sich überhaupt einen Überblick zu verschaffen, dass kann schon etwas dauern.

Moira erkennt, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, aber ob sie eine Gelegenheit bekommt, damit sie entwischen kann? Das wirst du im nächsten Kapitel lesen können.


Ich danke dir wie immer für deine lieben Worte und wünsche dir ein schönes sonniges Wochenende und bleib weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Wali
12.02.2021 | 14:12 Uhr
Liebe Wali,
ja, ein leckerer Pudding kann nicht nur der krönende Abschluss einer Mahlzeit sein und förmlich auf der Zunge zergehen, sondern auch versöhnlich stimmen, nachdem einem fast der Rachen weggeätzt wurde. Ich denke Fili und Kili haben ihre Lektion gelernt und werden in Zukunft wieder darauf achten gesittete Tischmanieren an den Tag zu legen. Und Thorin wird als gutes Beispiel vorangehen.
Schön zu lesen, dass der rechtmäßige König unter dem Berge so sehr mit seiner Aurelia verbunden ist, dass beide auch mental miteinander verschmelzen können, und nicht nur körperlich. Die bevorstehende Abstinenz, um das Ungeborene nicht zu gefährden, wird sicher beiden Liebenden nicht ganz leicht fallen. Doch kommen sie ja vielleicht irgendwann darauf, dass nicht nur herkömmlicher Beischlaf Wonne bringen kann ;D.
Bei Durins langem Barte, mit Dis ist gar nicht gut Kirschen essen, wenn sie sich genötigt sieht ihre Lieben schützen zu müssen. Ganz im Gegenteil, denn dann vermag sie es zu drastischen Mitteln zu greifen. Sollten Fili und Kili jemals davon Wind bekommen, wie hart deren Mutter durchgreifen kann, dann werden die jungen Prinzen ganz bestimmt so viel Respekt vor ihr haben, dass sie es nicht einmal mehr wagen werden ihr zu widersprechen.
Kara kann Thorin und Aurelia nicht mehr gefährlich werden. Doch gibt es leider noch Jemanden, der das kann, einen Zwerg mit auffälliger Zeichnung, der jedoch Niemandem bekannt ist.
Ich hoffe sehr, dass Moira nicht auf diesen Scharlatan hereinfällt und Lunte riecht, bevor es zu einem Unglück kommt.
Mit äußerster Spannung erwarte ich das nächste Kapitel und hoffe sehr, dass es dir gut geht.
Liebe Grüße
Rahja

PS: Vielen Dank, dass mein Märchen den Weg in dein Bücherregal fand.

Antwort von Wali19 am 13.02.2021 | 16:15 Uhr
Hallo liebe Rahja,
wer mag keinen Pudding? Sagen wir es so, in nächster Zeit werden sie es sich wohl überlegen, ob sie ihr gute Erziehung wieder vergessen werden.

Thorin wird auf jedenfall besser Manieren an den Tag legen, weil er ja seinem Nachwuchs ja als gutes Beispiel gelten will.

Dis hat bei dem was sie gehört hat nur noch Rot gesehen, ihre Familie und dass schließt Aurelia ja auch mit ein, schützt sie mit allem was ihr zur Verfügung steht.

Ob die beiden Prinzen je erfahren, wie ihre Mutter auch sein kann, mh, das wäre eine Überlegung schon wert, mal sehen was daraus machen lässt.

Kara hat ja nicht aus eigenem Antrieb so gehandelt und der Krieger steht dem Auftragsgeber treu zur Seite.

Moira wird nicht auf diesen Krieger hereinfallen, aber sie wird vor eine schwere Entscheidung gestellt werden, wie sie sich dann entscheidet, kannst du im nächsten Kapitel lesen.


Ich bedanke mich wie immer ganz herzlich für deine lieben Worte, ich wünsche dir ein schönes Sonniges Wochenende.
Bleib weiterhin gesund.

Liebe Grüße
Wali
Hallo (anonymer Benutzer)
09.02.2021 | 16:10 Uhr
also wenn thorin mich so genannt hätte hätte ich ihm eine backpeife gegeben

Antwort von Wali19 am 09.02.2021 | 20:23 Uhr
Hallo,
sie war wohl viel zu geschockt, über seine Gefühlskälte, zum Teil war sie aber auch selbst daran Schuld, sie hatte außer Bilbo ja niemanden sonst etwas von ihrer Herkunft erzählt.

Danke für deinen Kommentar, vielleicht bis zum nächsten.

LG
Wali
08.02.2021 | 16:52 Uhr
Jedes Mal aufs Neue bewundere ich Dís für ihre starke Art. Sie ist einfach keine zwarte Prinzessin, sondern eine starke Frau, die alles tun würde, um ihre Familie und ihr Volk zu schützen.
Mich persönlich regt es irgendwie immer auf, wenn Thorin Aurelia "sein Weib" nennt, weil es in meinen Augen so besitzergreifend klingt, auch wenn es irgendwie das gleiche wie "seine Frau" ist. Keine Ahnung, was mit mir falsch ist xD
Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel,
LG Horrorprincess

Antwort von Wali19 am 08.02.2021 | 17:09 Uhr
Hallo liebe Horrorprincess,
ja Dis hat auf der langen Wanderung und dann in den Blauen Bergen viel gelernt., vor allem, das Familie einfach alles ist und selbst eine Prinzessin zur Kämpferin werden kann, sollte die Familie bedroht werden.

Es war damals hier im Mittelalter gebräuchlich seine Angetraute einfach sein Weib zu nennen und da Mittelerde ja auch irgendwie Mittelalterliche Züge an sich hat, geht es eben nicht anders. Ich möchte versuchen, es so authentisch wie möglich zu halten und daher ist es eben so, dass alle Männer ihre Ehefrauen als "mein Weib" bezeichnen.
Männer konnten damals doch gar nicht ihre Gefühle richtig zeigen, wie sollten sie dann einen schönen Namen für ihre Ehefrauen haben. Ich werde aber versuchen, deine Kritik in den nächsten Kapiteln umzusetzen, aber natürlich nicht in der Öffentlichkeit, ihn einen zärtlicheren Namen für Aurelia finden lassen.

Ich danke dir für deine lieben Worte und ich kann dich beruhigen, es ist nicht Falsches an dir.
Bleib auf alle Fälle weiterhin gesund.

Liebe Grüße
Wali
24.01.2021 | 15:05 Uhr
Hallo, liebe Wali,
der falsche Hase als Erziehungsmethode, den Männern bessere Tischmanieren beizubringen war super :D. Haha, ich konnte die hochroten Gesichter von Thorin und seinen Neffen förmlich vor mir sehen. Wahrscheinlich haben sie auch noch wie Dampfmaschinen geschnauft und durch Nase und Ohren gepfiffen :D. Ich könnte mir vorstellen, dass zumindest Fili und Kili demnächst Tischetikette an den Tag legen werden, was besonders Dis freuen wird.
Thorin hatte während der Verhandlungen ein Ass im Ärmel, aufgrund der Schulungen seiner Angtrauten. Das wird ihm auch zukünftig zugute kommen und in die Lage versetzen Handelsabkommen mit hohem Gewinn abschließen zu können, anstatt übers Ohr gehauen zu werden.
Was nun die Zwergin betrifft, die dem König das Essen servierte, wobei sie ihm eindeutige Avancen machte und versuchte ihn zu verführen, kann ich mir vorstellen, dass diese von den Steifbärten bestochen wurde. Zumindest habe ich keine andere Erklärung für den Anschlag , mittels vergifteter Speisen. Allerdings stellte Oin fest, dass es sich bei der zugeführten Substanz um ein Mittel handelte, das die Sinne trübt, jedoch augenscheinlich nicht den Tod verursachen kann. Das lässt nun zwei Vermutungen zu. Zum einen hätte die Dienerin den gefügig gemachten König aushorchen können, worüber auch immer, oder, was mir plausibler erscheint, hätte ein Ehebruch einen Keil zwischen das Königspaar getrieben und Aurelia unter Umständen dazu veranlasst ihren Gemahl zu verlassen. Beides wäre zweckdienlich für einen ausgewachsenen Komplott gegen den rechtmäßigen König über alle sieben Zwergenvölker.
Ich denke Thorin sollte den Steifbärten auch weiterhin mit tiefem Misstrauen gegenübertreten und den Vorfall genauestens untersuchen lassen.

Wie immer freue ich mich sehr auf das nächste Kapitel und wünsche dir noch einen schönen Sonntag. Bleib auch weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Wali19 am 24.01.2021 | 17:38 Uhr
Hallo liebe Rahja,
ja die drei Zwerge haben nicht gedacht, dass Aurelia sowas zuwege bringen kann. Dis ja erst auch nicht, aber von nun an werden die beiden sich wohl häufiger so einen Spaß erlauben.

Oh die beiden werden die nächsten Tage wirklich sehr Manierlich essen, jedenfalls so lange, bis sie den heutigen Abend vergessen haben.

Die Rohirim haben scheinbar vergessen, mit wem der König verheiratet ist und dass dieser von seinem Weib unterrichtet wurde, damit er von nun an besser verstehen und bessere Konditionen herausholen kann.

Was es mit dieser Zwergin auf sich hat, da liegst du zum Teil schon richtig, ob die Steifbärte darin involviert sind, das wird sich noch herausstellen.

Aber Misstrauen gegenüber den Steifbärten ist bestimmt gut.

Ich danke dir wie immer für deine lieben Worte und wünsche dir noch einen schönen erholsamen Sonntagabend und eine nicht ganz so stressige Woche.
Bleib du auch weiterhin gesund.

Liebe Grüße
Wali
22.01.2021 | 18:29 Uhr
Hallo liebe Wali :)
Zuerst dachte ich ja, mit dem "Falschen Hasen" wäre die aufdringliche Zwergin gemeint, die sich so offensiv an den König heranmacht. Ich vermute, um ihre wahre Absicht zu vertuschen. Der König soll derart abgelenkt sein, dass er nicht bemerkt, dass er vergiftet wird, ehe es zu spät ist. Oder ist die Zwergin selbst irgendwie....giftig? Sie wurde ganz sicher von jemandem beauftragt oder angeheuert. Sie muss nicht unbedingt Kenntnis davon haben, dass sie dem König Gift serviert. Vielleicht wurde ihr einfach aufgetragen, den König in eine kompromittierende Situation zu bringen. Hat irgendwer ernsthaft vermutet, dass so ein plumper Versuch funktionieren könnte? Das auffällig aufdringliche Verhalten der Dienerin hat Thorin überhaupt erst stutzig gemacht. Andernfalls hätte er sich nicht einen Moment Gedanken darüber gemacht, dass etwas mit dem Essen nicht in Ordnung sein könnte. Dass die Zwergin sich derart auffällig verhält, um ihn vom Essen abzubringen, ist weit hergeholt aber nicht ausgeschlossen. Vielleicht ist sie ja nicht einmal ernsthaft davon ausgegangen, dass der König auf ihre Avancen eingeht. Das glaube ich zwar nicht wirklich, denn ich kann mir eher vorstellen, dass die Dame tatsächlich so blöd wie vulgär ist aber ausgeschlossen ist es nicht, dass sie einfach eine Show abgezogen hat und Erfolg damit hatte. Thorin hat das Essen prüfen lassen. Vielleicht war auch das Gift im Essen von vornherein als Warnung gedacht, ohne dass der König wirklich vergiftet werden sollte. Eine Drohung. Mit einem toten König kann man keine Verhandlungen führen und Chaos im Berg schadet auch der Wirtschaft. Je länger ich darüber nachdenke, um so mehr Möglichkeiten ergeben sich. In jedem Fall geraten die Steifbärte zu Recht unter Verdacht.
Nach diesem Tag wird Thorin sein Essen vermutlich grundsätzlich vorkosten lassen. Die Bilanz dieses Tages ist, dass man praktisch ZWEIMAL an einem einzigen Tag versucht hat, ihn zu vergiften und nicht einmal seiner Schwester und seinem lieben Weib zu trauen ist :D. Und auch bei Fili und Kili sitzt der Schock tief :D. Vielleicht losen die Brüder in Zukunft aus, wer von beiden das jeweilige Essen zuerst probieren muss. Manierlich essen anstatt zu schlingen könnte auch helfen. Ich denke, für ein paar Tage wird Dis ihre helle Freude an den Tischmanieren ihrer Söhne haben, dann haben sie das vergessen :D.
Ich bin wie immer gespannt, wie es weitergeht!
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 22.01.2021 | 19:05 Uhr
Hallo liebe Luise, nun zum zweiten,
nee, vergiften wollte sie ihn nicht, was sie mit dieser Aktion bezweckte, klärt sich im nächsten Kapitel.
Ob die Steifbärte nun friedlich agieren, oder etwas Planen, das wird die Zukunft zeigen müssen.

Ich denke aber, dass die Steifbärte wirklich an einem Handel mit dem Erebor interessiert sind, so können sie dann auch den anderen Zwergen sagen, dass sie mit dem Erebor Handel treiben. Es kann doch sein, dass der jetzige Fürst der Steifbärte ganz anders denkt und handelt als all die anderen Fürsten vor ihm.

Thorin wird wohl nur noch das Essen zu sich nehmen, was sein Weib, oder seine Schwester gekocht hat.

Die „Überraschung“ und der Spaß hat doch geklappt, ja ich denke auch, dass die beiden Chaosbrüder jeden Tag auslosen werden, wer denn nun Vorkosten soll, haben es aber bestimmt in einer Woche wieder vergessen.

Elladan kennt seine Ziehschwester sehr genau und er weiß, dass sie so ein Essen bestimmt nochmal machen wird.

Thorin wird auf jedenfall jetzt sein Essen immer erst probieren, bevor er wieder anfängt alles runter zu schlingen.

Ich bedanke mich wie immer für deine lieben Worte und wünsche dir ein schönes Wochenende und bleib bitte gesund.
Liebe Grüße
Wali
22.01.2021 | 16:03 Uhr
Hallo liebe Wali :)
So gern ich im Erebor mal einen Besuch machen würde, dieses Wunderwerk einer Zwergenstadt mit gewaltigen Hallen, Decken und Säulen und meisterhaften Steinmetzarbeiten bewundern und den Zwergen bei allerlei Handwerk über die Schulter schauen möchte, auf Dauer wäre das nichts für mich. Auch wenn der Stein noch so funkelt und glänzt, ein Hobbit wohnt gern im Grünen :-). Deshalb freue ich mich besonders, dass Aurelias Wiederaufforstungsprogramm so erfolgreich ist. Muss ja, denn die Setzlinge der Bäume und die Weinstockstecklinge wurden extra im Auenland vorgezogen und von Bilbo persönlich ausgewählt. Das üppige Grün, das bald die Hänge des Erebor bedecken wird, ist somit ein Stück Auenland. Und dank Aurelias göttlichen Kräften steht dort schon ein junger Wald und dem Gras und dem Bäumen werden weiter Planzen folgen und Tiere. Die Augen eines Zwergs glänzen normalerweise, wenn er eine Erzader erblickt oder eine perfekt geschliffenes Juwel aber so üppigem, prachtvollem, gesundem Frühlingsgrün ist auch ein Zwerg nicht abgeneigt. Und frische Luft ist auch für einen Zwergenkönig wichtig. Sauerstoff soll ja gut sein fürs Gehirn und das wiederum braucht man zum Regieren. Und nachdem Thorin vermutlich nur mit einem halben Ohr zugehört hat, als Aurelia ihm die unterschiedlichen Bäume erklärt hat, ist er auch ihrer Idee nicht abgeneigt, Zwerginnen ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen und sie selbst darüber verfügen zu lassen. Ist ja nicht so absurd, dass die Zwerge da gleich wieder einen Bruch mit ihren Traditionen wittern müssen. Für die Zwerginnen, die ihre Freiheit und ihre Kinder zurückbekommen haben, ist diese Entscheidung enorm wichtig. Ansonsten würde sich nicht viel für sie ändern.
Die Steifbärte mal wieder! Ich traue denen nicht über den Weg. Zunächst kann Thorin das Handelsangebot nicht ausschlagen. Sie treten so unterwürfig auf, als wären sie direkt dankbar für die Möglichkeit, mit Erebor Handel zu treiben, auch wenn Thorin die Bedingungen stellt. Bevor Thorin nicht herausgefunden hat, welchen Haken die Sache hat, gibt er seine Zustimmung. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, ob sich dahinter eine Intrige verbirgt. Es wird spannend!
Bis später und liebe Grüße!
Luise

Antwort von Wali19 am 22.01.2021 | 17:14 Uhr
Hallo liebe Luise,
ja ich würde auch zu gern den Erebor von innen sehen, wir denken ihn uns ja nur aus, die Vorlagen von Tolkien und Jackson helfen einem da schon ein ganzes Stück weiter.

Bilbo wird einige Gewächse demnächst mit in den Erebor bringen, wenn er zur Krönung anreißt.
Vorerst werden die Bäumlinge, die sie von Legolas bekommen hat gesetzt, von ihrer Tante Galadriel wird sie auch noch einige Pflanzen bekommen.
Aber du hast vollkommen Recht, Weinstöcke werden auch am Erebor gesetzt werden, ebenso wie Hopfen.

Aurelia kennt ihren Thorin mittlerweile ganz gut und so ist ihr auch aufgefallen, wie angespannt er von dem Prozess gewesen war. Sie weiß wie sie ihn zur Entspannung bekommt und wie sie ihm ihre Gedanken und Pläne mitteilen kann, damit er ihr auch zuhört.

Thorin weiß um den Mangel an Zucker und Salz im Berg und in Thal, sowie in Esgaroth und will den Handel versuchen, zu mal er ihn auch zu einem weit günstigeren Preis bekommt, was er sonst bei den Südländern bezahlen müsste.
Thorin kennt auch das Sprichwort; Vorsicht ist die Mutter in der Porzellankiste. Ob es wirklich eine Intrige geben wird, nun das bleibt abzuwarten.

Wie immer habe ich mich sehr über deine lieben Worte gefreut.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bleib weiterhin gesund.

Liebe Grüße
Wali
22.01.2021 | 09:46 Uhr
Und Hallo zum zweiten,

Hah! Ich wusste doch das diesen Steifbärten nicht zu trauen ist. Dieses Weibsbild, mir geht es wie Balin, der Name der Dienerin aus Dis Gefolge fällt mir gerade nicht ein ist doch bestimmt eine Vertraute der Steifbärte und in einen eventuellen Umsturzversuch involviert. Thorins Wahrnehmungen mit Drogen zu verwirren und ihn dadurch gefügig machen, ts, ts. Da müssen die schon früher aufstehen, so leicht führt man ihn nicht an der Nase herum. Das mussten auch die Pferdeherren lernen, nichts mehr von wegen mit Handzeichen und Blicken die besseren Konditionen erschleichen.

Was habe ich gelacht bei der Vorstellung wie sich Fili und Kili gegenseitig von der Wasserpumpe wegschubsen:D:D:D Das wird ihnen vielleicht mal eine Lehre sein, ordentlich und gesittet zu essen. Thorin sollte einsehen das dieses Mal Aurelia die Lacher auf ihrer Seite hat und sich stattdessen über die Gewitztheit seines Weibes freuen.

Ein herrlich amüsantes Kapitel das zu lesen großen Spaß gemacht hat.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bleib gesund.
Liebe Grüße
Fairness

PS: Dank dir weiß ich was es heute zu essen gibt. Ich werde Chilli machen.xD

Antwort von Wali19 am 22.01.2021 | 15:16 Uhr
Hallo liebe Fairness, zum zweiten,
es freut mich, dass es mir gelungen ist, dich auf eine falsche Fährte zu locken, was mit der Dienerin auf sich hat und was genau sie wollte, dass kannst du im nächsten Kapitel lesen.

Ja die Rohirim, die haben nicht bedacht, mit wem der König verheiratet ist. Sie kamen nicht mal auf den Gedanken, dass sie es ihm beibringen würde. In Zukunft werden die Verhandlungen für beide Seiten gut laufen.

Schön, dass ich dich zum lachen bringen konnte, ja ich hatte die Szene mit den beiden Chaosbrüdern auch bildlich vor Augen. Auch wie Fili sich den Becher Milch von seiner Mutter schnappte und austrank. Dieser Scherz ist Aurelia auf ganzer Linie geglückt.
Aurelia macht dann ihre Späße, wenn niemand damit rechnet, das war schon in Bruchtal so, deshalb sah Elladan sie ja auch so komisch an.

Oh, das freut mich, dass ich helfen konnte, das Mittagessen auszusuchen.
Ich danke dir wie immer für deine lieben Worte.
Bleib weiterhin gesund.
Liebe Grüße
Wali
22.01.2021 | 09:25 Uhr
Hallo liebe Wali,

obwohl meine Muse es vorgezogen hat sich unter meterhohen Schneebergen zu verkriechen, wollte ich doch das neue Kapitel erst fertig schreiben ehe ich mich wieder anderen Dingen wie Reviews schreiben widme. Du hast ein Tempo drauf, der Wahnsinn. Deswegen kommt mein Kommentar spät, aber er kommt.xD

Der Prozess ist beendet, die Mistkerle sehen ihrer gerechten Strafe entgegen und Aurelia gönnt sich eine kleine Auszeit mit ihrem Zwerg. Nicht ohne Hintergedanke. Die Idee das Zwerginnen die keine männlichen Verwandten mehr haben, ein Handwerk ausüben zu lassen ist revolutionär, beweist aber das sich die Königin Gedanken über die ihr untergebenen macht. Thorin wird, auch wenn er zuerst einmal ein bisschen konsterniert wirkt sich den Gedanken durch den Kopf gehen lassen, erkennen wie sinnvoll er ist und schlussendlich zustimmen.

Salz und Zucker, früher nicht umsonst als weißes Gold bezeichnet in ausreichender Menge zu bekommen ist ein Handel der sich auf jeden Fall lohnt. Thorins Entschluss war weise, dem Vertrag mit den Steifbärten zuzustimmen.

Jetzt bin ich neugierig was sich Aurelia für ein Streich ausgedacht hat. Bis gleich zum nächsten Kapitel.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Wali19 am 22.01.2021 | 14:57 Uhr
Hallo liebe Fairness,
ja das kenne ich auch zur genüge, wenn man die Muse mal braucht, dann macht sie irgendwo im sonnigen Süden Urlaub. Ich freu mich immer wenn ich ein Review von dir bekomme und wenn ich etwas warten muss, macht das doch nichts.

Aurelia wusste in dem Moment, als sie ihren Mann sah, dass er etwas Ruhe und Entspannung brauchte, deshalb blieb sie ja auch zurück
Sie denkt aber auch an die vielen Zwerginnen, die ohne Familienvorstand dastehen, ihnen möchte sie es ermöglichen im Berg wieder Fußzufassen und sich ein Leben aufzubauen. Ob sie dann noch einmal einen Mann in ihr Leben lassen, dass ist dann ihnen anheimgestellt.
Sie weiß um die Brisanz ihrer Wünsche, aber sie weiß auch, dass die Zwerginnen eine enorme Kraft haben, denen sich die Männer, die guten zumindest, nicht immer widersetzen können.
Du hast recht, Thorin lässt sich den Vorschlag durch den Kopf gehen, er ist beeindruckt, wie sehr sie auf die Eigenheiten und Traditionen der Zwerge eingeht.

Ja der Handel mit den Steifbären wird gut verlaufen und sie werden Salz und Zucker um bis zur hälfte günstiger bekommen als von den Südländern.

Ich danke die wie immer für deine lieben Worten und wünsche dir schon jetzt ein schönes und sonniges Wochenende.
Liebe Grüße
Wali
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