Autor: RamonaXX
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
30.06.2018 | 19:39 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo Ramona,

nun habe ich auch den zweiten Teil deiner Speirton -Reihe gelesen und ich bin wirklich ein ganz großer Fan geworden in der kurzen Zeit!
Ich liebe deinen Schreibstil! Es ist unglaublich, wie du alltägliche Situationen so echt und nah beschreiben kannst und bei bestimmten Szene wirklich ein aufgeregtes Kribbeln beim Leser erzeugst.

Die Sorgen, die sich Speirs um Lipton macht, die er aber nicht nach außen zeigen will, hast du sehr gut beschrieben. Besonders gelungen fand ich die Szene, in der Speirs den Doc nach ihm fragt und sich die anderen wundern, ob sie nicht doch ein Anzeichen der "Schwäche" im Gesicht ihres Vorgesetzten sehen.

Noch viel schöner war allerdings die Zeit, die Speirs und Lipton zusammen verbringen, auch wenn letzterer sich eigentlich nur in einem Dämmerzustand befindet :D Die zunächste schroffe Art von Speirs, die sich allmälich in führsorgliche und sanfte Handlungen verwandelt, hast du unglaublich gut beschrieben. Es hat auch sehr zu seinem Charakter gepasst, soweit ich das als Halbunwissende beurteilen kann! Sehr schön war auch das Ende, als Speirs sich endlich doch dazu durchringt, Lipton zu umarmen. Die ganze Zeit kämpft sein Verstand dagegen an, aber er entscheidet sich schließlich doch für sein Bauchgefühl, ich musste die ganze Zeit dabei lächeln.

Die Bindung, die die beiden zueinander haben, ist eine ganz besondere und du hast es hervorragend geschafft, das einzufangen.

Ich kann mich nur wiederholen! Das war ein wirklich gelungener Oneshot und ich hoffe natürlich, es kommt noch ein vierter und fünfter und sechster :D

Liebe Grüße
Maria

Antwort von RamonaXX am 11.07.2018 | 21:13 Uhr
Liebe Marie,

ich weiß, ich bin ein bisschen spät mit meiner Review-Antwort, aber gerade ist viel los bei mir Zuhause... Vergessen habe ich dich UND dein wundervolles Review aber natürlich nicht! Es hat mein Herz echt zum Aufblühen gebracht und mir ein breites Lächeln ins Gesicht gezaubert als ich deine vielen Zeilen, wieder und wieder gelesen haben. Ich bin jetzt bestimmt schon 6 Mal durch, aber ich kann einfach nicht aufhören es zu lesen.

Was Du schreibst klingt so, als würdest Du Lipton und Speirs schon eine Ewigkeit kennen und wärst mit dem Canon vertraut, als hättest Du sie von Beginn an begleitet. Ich nehme deine Worte in diesem Fall als echtes Kompliment. Offenbar scheint es mir perfekt gelungen zu sein, die Entwicklung der beiden darzustellen. Denn wenn ich es recht überblicke, bist Du nicht ganz chronologisch durch die Teile durch. Und doch spiegelt mir dein Review, dass es dir nicht schwer gefallen ist alle Bausteine zusammenzusetzen. Vieles was die Charaktere ausmacht, wird ja in Nebensätzen erwähnt. So zum Beispiel, dass Speirs mit dem Rang eines Captains Kompaniechef ist. (Das macht in etwa 160 bis 120 Mann unter seinem Kommando.) Die Szene in der Küche war für mich auch sehr wichtig, um ihn vollständig darzustellen. Ich freue mich, dass Du darauf in deinem Review eingegangen bist.

Jaaa... der lange Part mit Lipton und der Hilfe beim Essen, da habe ich auch echt geschwebt beim Schreiben. Und was dein aufmerksames Auge als Leser betrifft, so kann ich mich nur bedanken. Was Du in dein Review geschrieben hast, ist genau das, wie ich die beiden sehe. In diesem Fall besonders Speirs. Er macht eine Entwicklung durch. Erinnert sich an vergangen Situationen, in denen Lipton für ihn da war. Und versucht jetzt dasselbe zu tun. Auch hier habe ich das Gefühl als Autor alles richtig gemacht zu haben. In der Küche ist er distanziert bis kühl zu seinen Leuten, beim Essen mit Lipton gibt es sich schon richtig Mühe und letzten Endes springt er sogar über seinen eigenen Schatten. Das läuft ganz klar auf eine Stärkung ihrer Bindung hinaus. Und weil Du den dritten Teil ja schon kennst, ist es jetzt kein Spoiler, wenn ich schreibe, dass diese Erfahrung maßgeblich dazu beiträgt, dass Ron sich mit seinem gebrochenen Herzen und dem Brief von Abby an Lipton wendet / seine Nähe sucht...

Oh ja, die Bindung der zwei ist etwas besonderes. Ich sehe das so, weil sie auf besonderem Boden "gedeiht". Es ist (meiner Meinung nach) keine typische Slash-Beziehung, wo zwei Figuren sich auf glückliche Art in einander verlieben und zusammen sein wollen, als Pärchen, mit Zärtlichkeiten, gemeinsam verbrachter Zeit und mehr. Die Beziehung von Ron und Carwood beginnt an einem ganz anderen Punkt. Sie lernen sich im Krieg kennen, einem Ort an dem es täglich und immer wieder aufs Neue darum geht mit dem Ausnahmezustand fertig zu werden, mit Stress, mit Hoffnungslosigkeit, mit Krankheit, mit Hilflosigkeit, mit Angst. Sie lernen sich "von innen nach außen" kennen, sehen erst die Seele des anderen, bevor sie den Menschen dazu kennenlernen.

Noch mal lieben Dank für deine vielen Worte!
Ich freue mich, dass Du "Speirton"-Fan geworden bist.

Herzliche Grüße
Ramona

P.S. An Teil vier schreibe ich gerade. Und ein fünfter wird auch kommen!
06.03.2018 | 21:46 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Ramona,

nun habe ich es endlich geschafft, deine Geschichte Teil1 und 2 zu lesen, das Lied zu hören und mir das Bild in Ruhe anzuschauen. Es gehört ja alles unbedingt zusammen und ich wollte deshalb auch alles zusammen betrachten. Die Geschichte um den kranken Lip ist dir (mal wieder) hervorragend gelungen. Der arme Kerl hat sich aber auch rumgequält, ehe er von der Krankheit selbst niedergestreckt wurde. In einer Phase, als er schon gar nicht mehr wusste, ob er wacht oder träumt, geschieht etwas wunderbares. Er wird aufgefangen, gehalten, umsorgt und getröstet - natürlich auf Männerart. Das hast du genau richtig geschrieben, die Gedanken, die Spires dabei hatte, als er zu Lip ins Zimmer trat. Soll ich oder soll ich nicht? Bis hierher und nicht weiter, oder doch? Was wird er von mir denken? Scheiß drauf - er soll nicht denken, nur fühlen, sich besser fühlen, Nähe spüren und verdammt nochmal gesund werden!
Was soll ich noch sagen? Die Geschichte ist großartig, mit vielen kleinen Neben-Begebenheiten, was die "Jungs" angeht und die Beschreibung der Unterkunft, alles ist da, wie ein Gerüst, dass alles zusammenhält. ich mag die beiden Figuren sehr und kann dir gar nicht sagen, wen mehr.
Es ist einfach das miteinander umgehen der beiden, was mir so gut gefällt. In einer Welt voller Brutalität, Menschenverachtung, Erniedrigung und Spott haben diese beiden "harten Männer" einen Weg zueinander gefunden, eine Ebene, auf der sie sich begegnen können. Klingt jetzt vielleicht blöd, denn sie begegnen sich ja jeden Tag, aber du weißt natürlich, was ich meine. Ein Mann, der Mut zeigt, muss es nicht immer nur im Kampf zeigen. Es gibt auch andere Gelegenheiten, wie diese langsam wachsende innige Beziehung zweier Soldaten.
Nun hab ich doch so viel geschrieben, aber es sind eben meine Gedanken dazu.
Ein riesengroßes Lob für deine Schreibqualität: Rechtschreibung, Grammatik Satzbau und natürlich den brillanten Inhalt.
Ein Sternchen ist da viel zu wenig, aber neben meinen Worten alles, was ich dir geben kann.
Danke, dass ich es lesen durfte und nochmals danke.

liebste Grüße
deine Maggie

Antwort von RamonaXX am 17.03.2018 | 22:27 Uhr
Liebste Maggie,

ich befürchte fast, Du hast keine Ahnung, was mir dieses Review bedeutet... Ich habe nachgeschaut, die ersten Gedanken zu dieser Fanfiction hatte ich kurz nach Weihnachten. Sie hat mich also bis zu ihrer Fertigstellung Mitte Februar durch den ganzen Jahresanfang begleitet. War keine leichte Zeit für mich, da ich mich ja mit großer Unsicherheit auf meine Zwischenprüfung vorbereitet habe, die ja Gott sei Dank Anfang der Woche gut gelaufen ist. Wenn man in einer schwierigen Phase feststeckt, ist es wichtig eine Ort zu haben, an den man sich sicher fühlt. Für mich war es diese Geschichte.

Der Text steckt so voller Geborgenheit und Trost, dass auch ich jedes Mal davon zehre, wann immer ich ihn lese. (Oder auch einfach nur meine Lieblingsstellen überfliege.) Neben der großen Hurt/Comfort Idee, sind auch viele kleine Subpolts mit eingeflossen. So zum Beispiel Ron, der sich daran erinnert, wie Lip sich um seinen Bauchschmerzen gekümmert hat. Oder andersherum, wie Lip sich daran erinnert, dass Ron sich um seine Ausrüstung gekümmert und Rücken an Rücken neben ihm geschlafen hat. All das waren eigentlich Ideen für weitere One-Shots, aber irgendwie erschien es mir stimmig sie alle hier mit einzuweben und so den Handlungsbogen etwas zu erweitern. So viel zum Technischen.

Kommen wir zum Inhaltlichen. >>Was wird er von mir denken? Scheiß drauf - er soll nicht denken, nur fühlen<< treffender hätte ich es niemals zusammenfassen können. Immerhin, ich habe für diese einfach Aussage über 7.000 Worte gebraucht. (Ist mir fast schon etwas peinlich.) Aber nein, Spaß beiseite. Ich hab so viel Zeit in diese Kurzgeschichte investiert und jedes Wort sorgsam abgewogen, dass ich aus tiefstem Herzen an ihre Wirkung glaube. Du hast das sehr liebenswert als Gerüst bezeichnet, dass die Geschichte zusammenhält. Eine wunderbare Umschreibung, wie ich finde. Und natürlich weiß ich, was Du meinst, wenn Du schreibst, dass sie sich auf einer Ebene begegnen. ;-) Ich habe lange daran gesessen, es so hinzukriegen, denn die "harte Schale der Jungs" sollte sich ja nicht einfach in Luft auflösen. Ron und Lip sind beide schon zulange dabei, um solches Verhalten mal eben abzulegen. Aber sie schaffen es in kleinen Schritten und Stück für Stück.

Und dann ist da natürlich noch die sinnhafte Einheit aus Bild, Text und Musik, die Du - wie nicht anders von mir erwartet - sofort aufgegriffen und gedeutet hast. Das Bild ist wirklich ein Traum. Ich ärgere mich echt, das Original nicht mehr zu finden. Gerade weil ich dem Künstler gerne meine Lob ausgesprochen hätte. Nun ja, als Inspiration hat es mich durch den ganzen Schreibprozess begleiten und war auch für Wochen das Hintergrundbild auf meinem PC. Der Titel war ein zufälliges Fundstück bei youtube. Ich habe fast immer beim Schreiben Songs mit einer für mich passenden Stimmung in Dauerschleife laufen. Ist für mich kein Problem eine Stunde oder länger das gleiche Stück zu hören. Ich tauche dann immer voll und ganz in meinen Arbeit ein und lass mich treiben...

So nun hab ich aber genug gequatscht! Ich sag noch mal Danke für dieses wundervolle Review.
Wenn wieder schlechte Zeiten kommen, werde ich wieder rauskramen und mich daran erinnern, wie wunderbar meine Stärken sind.

Liebste Grüße an eine meiner wunderbarsten Stammleserinnen!
Deine Ramona
17.02.2018 | 18:18 Uhr
zu Kapitel 2
Liebe Ramona!
Da überleben sie den Krieg, dann sollen sie doch nicht an einer Grippe sterben.
Ach *seufz*, die Pflege hast du so lieb und beschützend geschrieben.

Klar ist es für Slash-Leser schön zu lesen,
aber es war einfach nur ganz großer Hurt/Comfort.

Gerade im Krieg und bei Krankheit - wir wissen doch, dass Angst und Stress das Immunsystem herabsetzt - ist es so wichtig, jemand zu haben, bei dem man sich "zu Hause" fühlt.
Denn wer weiß, wer von ihnen sein Zuhause jemals noch sehen wird.

Wunderschön wieder von dir geschrieben.
Schönes Wochenende!
R ♥

Antwort von RamonaXX am 18.02.2018 | 10:20 Uhr
Hallo Spatz,

na ja, je weiter man in der Geschichte zurückgeht, desto größer wird die Zahl derer, die im Krieg an Krankheiten und Verwundungen gestorben sind. Den glorreichen Soldatentod halte ich für einen Heldenmythos - der aber eine sehr starke Wirkung hat. Mit Lipton und Speirs eine Sickfic zu basteln, ist keine Erneuerung. Dass haben schon viel Autoren vor mir gemacht, ganz einfach weil es fester Bestandteil des Canon ist. Lipton hat im Original eine schwere Lungenentzündung, und die 1945 zu überleben, war sicherlich kein Klacks.
Über den Slash-Begriff werden wir uns wohl nie einig. *schmunzel* Für mich ist alles Slash, bei dem die Hauptfiguren eindeutig männlich sind und die Geschichte ihre Beziehung zueinander ausleuchtet. Andersrum weiß ich auch, dass viele Slash-Geschichten mit Sex-Geschichten assoziieren. Ich glaube, dass ist mit ein Grund, warum Slash einen so schlechten Ruf hat und oft nur vom "harten Kern" gelesen wird. Mir gefällt diese weiche Form mit-ohne Sex deutlich besser. (Wobei ich nicht leugnen kann, dass ich im AO3 auch gerne ECHTEN Slash lese. *rot werd*) Wie auch immer. Ich hab nochmal nachgedacht, mit dem Ergebnis hier das Slash-Rating wieder ruaszunehmen. Zieht vielleicht mehr Leser an - oder schreckt weniger Leser ab? - und am Ende ist es eben doch (nur) ganz dick Hurt/Comfort.
Wobei mir H/C mit M/M immer noch am besten gefällt. Etwas mit M/F zu schreiben, würde wohl bei mir zwangsläufig auf eines der vielen Klischees in dieser Konstellation hinauslaufen...

Viele liebe Grüße
Ramona
05.02.2018 | 10:34 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Ramona!
Ich hatte mich über deinen Alert so gefreut,
aber zu diesem Fandom hab ich noch immer keinen Zugang.
Da ich Kriegsfilme an und für sich nicht mag und daher niemals eine Kriegsserie schauen würde,
ist es halt bei allen jenen FFs schwer, die man als richtige FF lesen muss, und die sich nicht allgemein auf Kriegsgeschehen umlegen lässt,
denn natürlich lese ich auch immer wieder mal wo, wo ich die dazugehörige Serie/Film nicht kenne, wenn ich eben vom Autor überzeugt bin - wie bei dir.
Und du schreibst ja auch so, dass man sich auch ohne Vorwissen auskennt, worum es geht.

Darum einen Stern für deine trotz Krieg und roher Soldaten feinfühlige Schreibweise
und für den schönen Hurt/Comfort.

Der arme, kranke Lipton, nicht mal gewaschen und immer noch die verdreckte Kleidung.
Wirklich kümmern tut sich niemand um ihn, obwohl er sich immer um alle kümmert.
Ist schon normalerweise unangenehm, die Grippe einzufangen, aber erst recht unter solchen Bedingungen.
Gut, dass Speirs kommt und keine Berührungsängste hat.

Das Lied? Es geht ums Geborgenfühlen und um einen Ort, und der muss nicht das Zuhause sien.
Vielleicht ist es auch ein Mensch, bei dem man sich geborgen fühlen darf.
Einen guten Start in die neue Woche.
R ♡

Antwort von RamonaXX am 08.02.2018 | 22:35 Uhr
Lieber Spatz,

Du bist schon wirklich eine treue Seele, das muss ich sagen!
Zugegeben ein kleines bisschen senke ich immer den Kopf, wenn ein Review damit beginnt, dass "Krieg" den Leser nicht interessiert. Ich habe dann ab und an das Gefühl, die Leute würden sich verpflichtet fühlen das zu Lesen... Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das bei dir nicht der Fall ist. Und Du sagst es ja auch selbst, Du ließt meinen Text wegen dem Schreibstil und der feinfühligen Auseinandersetzung mit grausamen Themen.

Sich auf die Fahne schreiben, dass man ihre Geschichten auch ohne Hintergrundwissen zum Fandom Lesen kann, tun gewiss viele Autoren. Ich mach da keine Ausnahme. *lach* Aber selbstverständlich ist man als Autor in diesem Punkt betriebsblind. *LOL* Ich hoffe immer darauf, dass, wenn es mal zu verwirrend bei mir zugeht, dass sich dann die Leser "beschweren". Aber bei One-Shots und Kurzgeschichte, denke ich, dass es leichter ist zu folgen, weil da der Handlungsrahmen überschaubar ist und man sich nur für eine gewisse Szene (oder Szenen) auf die fremden Figuren einlassen muss.

Soo... Nun mal zu Lipton und Speirs. Tja, ich kann einfach nicht die Finger von den beiden lassen. Ist so ein bisschen wie mit Winters und Nixon. (Da soll auch noch ein neues Kapitel kommen... Rohmaterial ist schon geschrieben. Aber die Zeit zum Überarbeiten fleht.) Mir gefällt es die anderen, "menschlichen" Seiten von Speirs freizulegen und ans Licht zu bringen. Im ersten OS war es seine eigene Verletzlichkeit, die im Mittelpunkt stand und hier ist es nun sein Einfühlungsvermögen und sein Mitgefühl. Speirs kann auch sensibel sein. Aber wer sein eigenes Innenleben mit einem dicken Schutzpanzer abschottet, dem fällt es halt auch schwer aus sich heraus zu kommen... Wir werden sehen, wie er sich in der zweiten Hälfte macht. Und was dass mit seinen eigenen Gefühlen zu tun hat, bzw. was es in Bewegung setzt.

Danke für dein tolles Review. Wir lesen uns!
Deine Ramona