Autor: Lady Q
Reviews 1 bis 12 (von 12 insgesamt) für Kapitel 1:
15.08.2019 | 09:49 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Stephie,

ich erinnere mich sehr gut an die Folge, die Joss Whedon damals im Buffy Universum erschaffen hatte und diese Folge war so gut, das ich noch Jahre später darüber nachdenke, was war nun echt und was nicht.

Das du das für deine Geschichte mit Kathyn als Inspiration genommen hast, ist super und ich find es auch sehr logisch, das genau dasselbe Kathryn passiert sein könnte. Ich bin wirklich gespannt, wie es weiter geht.

Du hast es bisher sehr schön umgesetzt. Ich selbst habe mich auch mal an diese Idee getraut, nur leider konnte ich es nicht so gut umsetzten und eine völlig andere Geschichte ist dabei heraus gekommen. Was aber in Endeffekt ganz gut war, ansonsten wären unsere beiden Geschichten zu ähnlich geworden.

LG Dodo

Antwort von Lady Q am 15.08.2019 | 10:00:01 Uhr
Ein Review! *hibbel*

Ich liebe diese Folge auch. Und ja, es ist eine der Folgen, die ich nie vergessen habe. Weil sie tatsächlich so Open End war, dass diese Folge auch so eine "Dallas-Folge" hätte sein können: Alles, was bisher erzählt war, ist nur ein Traum ;)

Irgendwann fange ich an, Buffy-Fanfiction zu schreiben, ich seh es kommen ;)

Ja, aber im Ernst: Inspiriert hat mich Joss Whedon aber das Grundprinzip - dass nämlich auf der Voyager so dermaßen absurde Dinge passieren, und dass am Ende immer alles gut ist - das war Grundvoraussetzung, um es schreiben zu können.

Ich freu mich sehr, dass du hergefunden hast!
LG
Stephie
10.03.2018 | 22:09 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen!

Soo... Da es mit meiner freien Zeit nicht wirklich besser wird, ich dich aber nicht länger hinhalten will, bleibt mir nur die Review-Schreiberei via Handy mitten in der Nacht im Bette! *stöhn, was für ein Satz*

Es ist echt unglaublich, auf was für Ideen du kommst! Und in was für Situationen du Janeway bringen kannst! Bei deiner ersten Story ging es ihr schon arg ans Leder und auch hier sieht es nicht wirklich besser aus! *gggg*

Da ist sie auf der Voyager uns sinniert darüber nach, wie sie ihren Ersten Offizier quasi zum "Gegenspieler" umpolen kann, und dann - ZACK!!!! - Ist sie plötzlich völlig woanders!!!! Und dann noch in einer irdischen Klinik, in der ihr ein Dr. Braunlocke erklärt, dass sie nie Captain Janeway war und sich die Reise der Voyager nur eingebildet hat!!!! WAHHHHH! Bist du des Wahnsinns?!!! Das ist doch IRRE!!! - Und zwar soo irre, dass es glatt Realität sein könnte! *muahrrr* Was für ein toller Gedanke! Kathryn Janeway ist seit Jahren in der Psychiatrie und hat sich alles nur eingebildet!!! Und so, wie es "Dr. Heute vier Tage Bart" (ich liebe diese Gedanken von ihr) erklärt, klingt es alles mehr als logisch! Da bekomme ich glatt ne Gänsehaut! Und muss schnell weiterlesen, damit ich erfahre, was hier Phase ist und wer da evtl. ein böses Spiel spielt! *gggggg*

Bin mal wieder hin und weg!

LG Melle :*

Antwort von Lady Q am 11.03.2018 | 09:16:19 Uhr
Guten Morgen Melle,

lieben Dank für deine Rückmeldung ;)

Bitte (ich weiß, ich wiederhole mich), die Lorbeeren für die IDEE gebühren nicht mir :) ich hab nur umgesetzt.

Tatsächlich wurde die Idee durch die Community und die Auseinandersetzung mit den Schwächen der Serie sehr befeuert. Dass sich selbst die Autoren damals nicht einig waren, wo die Reise hingehen soll, bzw. WIE Kathryn sein soll, merkt man ja daran, dass sie sich manchmal ziemlich unberechenbar verhält. Das fand ich eigentlich ein nettes Detail - also eine Begründung dafür finden, warum Kathryn so ist wie sie ist, und warum Chakotay so farblos blieb, wie er blieb.

Nun ja. Ich freu mich dass du mitliest oder gelesen hast oder wie auch immer :)

Ganz liebe Grüße
Stephie
12.02.2018 | 10:19 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo :-)

ich bin gerade auf deine Story getroffen.
Die ersten Zwei Kapitel sind sehr vielversprechend und machen Lust auf mehr.
Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut und ist angenehm zu lesen.
Ich freue mich auf das nächste Kapitel.

LG Melanie :-)

Antwort von Lady Q am 18.02.2018 | 09:18:43 Uhr
Schön, dass du auch dabei bist, Melanie.

Ich bemüh mich sehr, flüssig zu schreiben, und überarbeite ziemlich viel. Vielleicht wäre es aber manchmal besser, frei Schnauze zu bleiben.... :D

Das nächste Kapitel ist ja jetzt schon da, viel Spaß beim Lesen!

LG
Stephie
25.01.2018 | 10:03 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Lady Q,

jetzt muss ich hier doch sofort die Chance nutzen, von vorne bei einer Geschichte von Dir einzusteigen! :)

Du legst da gleich mit einem meiner Lieblingshorrorszenarien los. Diese Situation finde ich so gruselig, so bedrohlich, weil weder der Protagonist noch der Leser wissen, auf welcher Ebene der Realität sie sich befinden. Den klassischen Anhaltspunkten (unseren Sinne) kann man nicht mehr trauen. Der Erinnerung ebenfalls nicht. Und dann ist da nichts mehr, was uns eigentlich als Person ausmacht. Plötzlich sind wir fremdbestimmt. Brrr! Das hast Du ganz super in Deinem Text rausgearbeitet. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit kommt glaubhaft rüber.

Und da es eine FF ist, ist nicht einmal das Ende klar (wäre es eine Folge in der Serie wäre logisch, wo es hinführen muss, aber in einer FF kann so viel geschehen - das macht es spannender).

Ich bin dabei und ich freue mich schon auf das nächste Kapitel!

Dahkur

Und nicht zu vergessen: Dein Stil ist sehr schön zu lesen. Die Einführung, wie Du Janeways inneren Konflikt wegen Chakotay beschreibst, hat mir spitzenmäßig gefallen!

Antwort von Lady Q am 25.01.2018 | 18:19:09 Uhr
Liebe Dahkur,

vielen Dank für dein Review und dass du bei mir mitliest. Das freut mich sehr (sehr, sehr, sehr sehr...*verschluck*).

Dein Lob bezüglich Stil geht runter wie Öl - wie ich dir auf treknation schon schrieb, bin ich ja doch eher vom Typ "ich schreib mal drauf los, und gucke, wo ich lande". Zumindest hier bei dieser Story.

Wie ich im Klappentext schon schrieb, hab ich die Idee ja geklaut. Ich sag erst am Schluss, wo genau (der geneigte TV-Serien-Gucker der 90er, nee stimmt nicht, 2000er Jahre wird wissen wo). Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass euch das "Ende" ähnlich nahe geht wie mir :)

Ganz liebe Grüße
Stephie
20.01.2018 | 23:20 Uhr
zu Kapitel 1
Yeaaaah die legendäre Stephie is back!
Nun bin auch ich endlich dazu gekommen deine neue Story zu lesen.
Es ist ja wirklich schon langweilig, was ich dir immer wieder reviewe:
Toll geschrieben, liest sich flüssig, macht hungrig auf viel mehr und so wie ich dich kenne fixt du mich hier wiedermal so dermaßen mit deiner Story an dass ich Entzugserscheinungen bekomme wenn ein Kapitel fertig gelesen ist!

Aber ernsthaft: coole Story! Ich musste zwischenzeitig so schmunzeln: JA, diese Abenteuer klingen wirklich elendigst fantastisch.... zu gut um wahr zu sein.... der totale Science Fiction... wie kommt das bloß??? ;)

Und wie geht es nur weiter? Offensichtlich ist sie verrückt! Ganz offensichtlich.... hmmmm... oder doch niiiiicht?

GLG dein treuer Fan :)

Antwort von Lady Q am 21.01.2018 | 09:40:00 Uhr
Uah!!! Ich bin nicht legendär! Also so sehr ich mich echt freue (das Feedback hier ist grade absolut überwältigend, wirklich!), und so sehr ich mich geehrt fühle, und so sehr ich mich freue - bitte. Ich bin nicht legendär. Wäre das jetzt die 20. Superstory, könnte ich mich mit diesem Attribut anfreunden, aber es ist die zweite.....

Trotzdem danke dafür :)

Die Story wird nicht so lang, sag ich gleich dazu. Wie viele Kapitel genau, weiß ich nicht, aber +/- 5 oder 6....mal schaun. Nur damit du weißt, dass sie nicht ewig dauert :)

Tja. Ist sie nun verrückt oder nicht? Viel Spaß beim hibbeln! :D

Ich freu mich dass du auch wieder dabei bist!
Stephie
20.01.2018 | 13:56 Uhr
zu Kapitel 1
Hi,

mich erinnert der Geschichtenansatz irgendwie an Deep Space Nine. Die Folgen, in denen Ben Sisko eine Drehkörpererfahrung (oder einen Backflash einer solchen) hat, in der er in den 40er (?) oder 50er Jahren auf der Erde als Sci-Fi-Autor Geschichten über einen schwarzen Captain schreibt, haben mich fasziniert. Besonders weil man sich fragt, wie stark die Macht von Fantasie sein kann. Soll heißen: kreieren wir vielleicht Wirklichkeit durch Fantasie? Wenn genügend Menschen daran glauben, dass etwas wahr werden kann, wird es auch wahr?

Am interessantesten an deiner Geschichte finde ich persönlich die Möglichkeit, dass der Deltaquadrant mit all seinen Schrecken und Gefahren doch attraktiver ist als die verlorene Realität, sprich sich Kathryn irgendwann bewusst entscheidet, sie möchte weiter träumen und nicht gesunden. Oder vice versa, sie setzt sich in der Klinikfantasie endlich mit ihren Verlusten auseinander und wird offen für neue Entwicklungen. Neurologisch gesehen kann dieses Bewältigen und Aufarbeiten von Verlusten individuell als Monate dauernd erfahren werden, während objektiv im Deltaquadranten vielleicht gerade mal eine Stunde vergeht. Wie würde die Crew - und vor allem Chakotay - mit einer deutlich gewandelten, fröhlicheren, lebenslustigeren Kathryn umgehen?

Ich bleib jedenfalls an der Geschichte dran.

LG Michaela

Antwort von Lady Q am 20.01.2018 | 18:11:38 Uhr
HI Michaela,

oh! Diese DS9-Folge kenne ich nicht! Weißt du zufällig, welche das war? Dann schaue ich sie mir mal gezielt an.

Ja, die Macht der Fantasie, sowieso die Macht der Psyche, und was sie alles in der Lage ist zu lenken und auch zu ertragen, das finde ich faszinierend. Deine Spekulationen kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beantworten. Allerdings war genau diese Frage - sich bewusst mit dem bisherigen Erleben auseinandersetzen und daraus Schlüsse ziehen - durchaus Grund für diese Geschichte.

Freu mich, dass du dabei bist!

LG
Stephie
20.01.2018 | 08:16 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Stephi,

Du hast da eine ganz wunderbare Idee. So eine Folge hätte es wiklichgeben können oder vielleicht geben sollen. Aber dafür waren die Autoren vermutlich zu feige. Mit deinem Kapitel stellst du ganz frech die Komplette Serie auf den Kopf und in Frage! Gnadenlos! Und einfach genial. Toller Schreibstiel!

Dank fürs mitnehmen auf diesen Shuttleabsturz!
Dana

Antwort von Lady Q am 20.01.2018 | 11:22:42 Uhr
Liebe Dana!

Ich fühl mich total geehrt, dass ihr sagt, ich hätte die Idee gehabt, aber wirklich: Die Idee ist nicht so ganz von mir. Also definitiv natürlich die Umsetzung, aber die IDEE stammt eben nicht von mir.

Wo ich aber definitiv zustimme: Ja, so eine Folge hätte es geben müssen!!!

Danke auch für dein Lob, und ich freu mich, dass du dabei bist!

LG
Stephie
19.01.2018 | 21:58 Uhr
zu Kapitel 1
Hey!,

Und wiedermal eine Wahnsinnsgeschichte die du hier angefangen hast <3.
Ich liebe die Idee jetzt schon, besonders da es wahrscheinlich so ein kleines Verwirrspiel wird. Was ist wahr? , was ist gelogen?.

Zum Delta-Quadranten-Teufel muss ich hingegen sagen dass er (leider ) nicht nur eine Halluzination war. Der Doktor sagt ja am Ende der Folge ja dass er irgend eine Art von Energie in Janeway registriert hat, eine Art fremdes Wesen oder was auch immer

Bitte schnell mehr, ich bin viel zu neugierig um zu warten!

Antwort von Lady Q am 20.01.2018 | 11:19:48 Uhr
Danke, danke, danke!!!

Ein kleines Verwirrspiel, das trifft es wohl.

Ja, genau,d er Delta-Quadrant-Teufel war echt, aber die Bilder und die Geschichte, die sie wahrgenommen hatte, waren Projektion. So dachte ich das auch. Energie in ihrem Hirn, das ihr etwas vorgaukelt, was die Energie aus ihren Erinnerungen genommen hat....ich mochte Coda deswegen übrigens ausgesprochen gern (also die Folge).

Ich bemühe mich, ich bemühe mich!!!

Toll dass du dabei bist!
LG
Stephie
Captain Elisabeth (anonymer Benutzer)
19.01.2018 | 20:38 Uhr
zu Kapitel 1
Erst bin von deiner Geschichte begeistert. Wenn man den Anfang liest denkt man sie geht auf einer ausenmission. Und wacht sie im Krankenhaus auf, entweder sie wird gesträucht oder sie ist wirklich in dieser Realität. Ich gespannt darauf was echt ist. LG Mandy schönes Wochenende

Antwort von Lady Q am 19.01.2018 | 20:40:32 Uhr
Mal sehen, ob ich auf diese Frage eine Antwort finde :)

Irgendwie ist es ja eine Außenmission. Nee, genau genommen eine Innenmission. Ha, ist das schwer.

(Mir macht es großen Spaß, eure Reviews zu lesen!)

Danke, dass du auch wieder dabei bist!
Stephie
19.01.2018 | 17:38 Uhr
zu Kapitel 1
Hi Stephie,

da hast du uns eine sehr interessante Story beschert. Kathrin fast zwei Jahrzehnte in einer psychiatrischen Klinik im Strudel ihrer eigenen Realität gefangen. Darauf muss man erst einmal kommen.  

Die Voyager, ihre Karriere als Captain, eine fiktive Crew, fiktive Abenteuer....was ist Realität? Der Absturz mit der schweren Kopfverletzung der ihr eine neue, unbekannte Realität beschert oder die Tatsache das dieser Absturz nur in ihrer Psychose stattgefunden hat?

Dank deiner wunderbaren Schreibweise und Erzählkunst -auch wenn ich mich jetzt der Gefahr aussetze das ich mich wiederhole aber....möchtest du nicht eventuell Schriftstellerin werden?- fällt es leicht sich in Kathrin hinein zu versetzen und ihre Sicht auf die Dinge nachzuvollziehen.

Ich persönlich hoffe auf einen ausgeprägten Dachschaden der Kathrin nur temporär in ihren jetzigen Zustand geführt hat nach dem Motto:
"Ist ein Leben ohne die Voyager (und Chakotay ;) )überhaupt möglich?"

Viele liebe Grüße
Vero

Antwort von Lady Q am 19.01.2018 | 20:08:57 Uhr
Hi Vero!
Du auch wieder hier, ich freu mich!

Das ist die Frage: Was ist Realität? Was war echt, was nicht, was macht die Psychose, und ist es überhaupt eine? Fies, oder?

Tatsächlich - wäre ich Kathryn Janeway, ich hätte angefangen zu zweifeln. Ich finde Dr. Braunlocke sehr überzeugend (aber ich hab ihn ja auch geschrieben *lol*).

Dann hoff mal weiter! Haha! Hoffnung stirbt zuletzt!

(Das mit der Schriftstellerin überlese ich, weil...nee. Nee. Außerdem ist mir das ganz arg peinlich *rot anlauf*)

Ebenfalls viele liebe Grüße,
Stephie
19.01.2018 | 15:17 Uhr
zu Kapitel 1
Hi Stephie :)

Zunächst einmal echt schön wieder eine Geschichte von dir zu lesen, hab mich gleich riesig gefreut, als ich sie gesehen habe ^^
und vorneweg…ich wurde nicht enttäuscht ;)

Ein 'WOW' für das erste Kapitel…
Beginnen wir am Anfang, Kathryn hat also genug von ihrem 'Schoßhund' Chakotay und würde ihn gerne etwas rebellischer haben.
Ein spannender Betrachtungswinkel, wirklich. Deswegen braucht sie Abstand und geht auf eine total harmlose Außenmission, wobei ausgerechnet Tom das Shuttle abstürzen lässt.

So und dann bin ich quasi zusammengezuckt bei der Beschreibung, wie ihr Kiefer knackt und sich ihre Zähne durch ihre Zunge geschlagen haben…
diese Einfachheit mit der du so etwas beschreibst und dann weitermachst…ja ich habe deinen Schreibstil schon vermisst *grins*

Danach…Stille und ein gelungener Vergleich mit dem 'Delta-Quadranten-Teufel' (Da stellt sich mir noch eine Frage, die ich zum Schluss stellen werde)

Das restliche Kapitel konnte ich eigentlich nicht anders als immer wieder kurz aufzulachen, weil die Beschreibungen des Doktor 'Braunlocke' oder 'heute-schon-vier-Tage-Bart' (*feix* )einfach wirklich absurd klangen…also in der Hinsicht, dass es mehr als logisch war. Da kann Kathryn ja nur an ihrem Verstand zweifeln. Herrlich wie du die Serie auseinander genommen hast, auf rein realistische Betrachtungsweise . So viel unverschämtes Glück kann eigentlich keiner haben, da hast du schon recht! Natürlich auch reiner Zufall, dass ihre Führungscrew immer von den Toten auferstehen konnte oder gar nicht erst starb *lach*

Herje, wie gesagt klingen die Ausführen des Doktors absolut logisch…und selbstverständlich sieht das 'Captain' Janeway als Realistin genauso.
Der Schluss des Kapitels macht neugierig, es tat ihr also nicht weh…ja seltsam.

Jetzt aber zur bereits angedeuteten Frage: Ist das jetzt, die einmal erwähnte Idee im Hinterkopf zur Folge 'Coda' ?

Wie dem auch sei, ein spitzen Einstieg für eine neue Story oder Zwischenspiel wie du es nennst.
Freu mich auf mehr :)

LG Chrissi

Antwort von Lady Q am 19.01.2018 | 17:17:10 Uhr
Liebe Chrissi,

ja, die Widerstandsgeburt liegt immer eher schwer im Magen, auch für mich, und da brauchte ich zwischendrin einfach mal was etwas anderes.

Ja, genau: Chakotay der Schoßhund, und Kathryn, die ein klein wenig mehr Kontra braucht. Ich meine, denk an Kashyk oder Q - die sie alle herausfordern. Und auch wenn sie Chakotays ruhige Unterstützung durchaus schätzt, braucht sie ihn irgendwie (warum nur, warum?) doch ein bißchen rebellischer :D

Tjaja, der Absturz: Der ist einfach nur am Rande storyrelevant. Daher auch diese extrem kurze Version und Ausschmückung, und das direkte "weitermachen".

Naja, die Voyager IST ja durch diese 7 Jahre durchgeflutscht wie ein heißes Messer durch Butter. Also, das ist ja Fakt. So sehr ich diese Serie liebe, ich sehe da durchaus Schwächen in der Konzeption :D dann kommt ein Baby zur Welt, stirbt, wurde verdoppelt, genau wie Harry Kim. Tom und Kathy machen zwar Kinder, werden aber zurück transformiert... und wenn gestorben wurde, dann starben fast nur Crewmen, von denen man vorher noch NIE was gehört hatte! Ist doch wahr :D

Das hier ist EINE der Ideen, die ich im Zusammenhang mit Coda hatte (wobei ich ehrlich nicht mehr weiß, welche Idee da in meinem Kopf spukte, als ich dir das schrieb, wobei ich mich durchaus erinnere, es geschrieben zu haben, also...ähm.). Es ist aber keine reine Coda-Adaption.

Und ja, nur ein Zwischenspiel - es werden nur ein paar Kapitelchen, nur ein kleiner Abstecher in diese Welt, und dann muss ich mich wieder um Kqohoschianer kümmern *lol*

Danke fürs Review und dabei sein!
Stephie
19.01.2018 | 13:08 Uhr
zu Kapitel 1
Absolut toll, diese Idee!!! - Das fasst es schon mal zusammen, was ich sagen will.

Ein wirklich faszinierender Gedanke, den du hier beginnst. "Die Geschichte von Captain Kathryn Janeway" - Alles nur geträumt, beziehungsweise wahnhaft verarbeitet. Ein wirklich eindrucksvoller Gedanke. Das muss man sich mal überlegen... dein ganzens Leben ist nur ein Traum? Ein Hirngespinnst? Ein Resultat der psychischen Belastung? 17 Jahre lang.
Wie gesagt, diese Idee finde ich absolut genial und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Ich fang ja auch schon wie Janeway an zu Zweifeln, ob das, was passiert ist real war. Aber was wenn doch nicht? Was ist dann das, was sie gerade erlebt?

Ich bin ehrlich gespannt wie diese Geschichte weitergeht.

Ich mag deinen Schreibstil sehr. Du nimmst mich mit auf diese Reise in Ungewisse. Ich bin ganz aufgewühlt. Du schreibst so lebendig, dass ich mich immer mittendrin gefühlt habe. Klasse. Ich bin begeistert.

Liebe Grüße

Antwort von Lady Q am 19.01.2018 | 17:22:12 Uhr
Liebe kathryn177,

DANKE! Wie in der Kurzbeschreibung erwähnt, wurde ich für diese Geschichte inspiriert durch eine andere amerikanische Serie, und beim 5. oder 6. Voyager-Durchgang bei Netflix kam mir diese Inspiration in den Kopf, weil manche Dinge bei VOY einfach so.... unwahrscheinlich sind :D

Da Janeway uns ja selbst liefert, dass sie psychisch durchaus anfällig ist, lag das nahe.

Ja, zweifel du nur. Ich zweifel auch :D momentan ist alles offen für sie.

Ich bemüh mich wöchentlich zu posten :) und danke für dein Lob, das freut mich wirklich sehr!

Liebe Grüße
Stephie