Autor: Lady Q
Reviews 1 bis 25 (von 51 insgesamt):
15.08.2019 | 11:23 Uhr
zu Kapitel 5
Oh Mensch,

ich habe deine Geschichte von vorn bis hinten gelesen und genau wie in der Buffy Folge, frag ich mich echt jetzt wieder, was ist echt und was nicht? *seufz*

Super gut geschrieben und als Leser hat man wirklich gut Kathryns Ängste - was ist echt, was ist nicht echt? Wofür soll ich mich entscheiden? usw. nachvollziehen können und ich hab richtig mitgefiebert, was wohl am Ende passieren wird.

LG Dodo

Antwort von Lady Q am 15.08.2019 | 11:36:52 Uhr
Hi Dodo!

Dann würde ich sagen: ich habe mein Ziel erreicht ;)

Ich selbst weiß es übrigens auch nicht. Ich habe WÄHREND des Schreibens geschwankt. Und am Ende hatte ich selbst keine Ahnung.

Danke fürs Lesen, fürs Review, für das Lob! Und natürlich auch für den Stern!

LG
Stephie
15.08.2019 | 09:49 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Stephie,

ich erinnere mich sehr gut an die Folge, die Joss Whedon damals im Buffy Universum erschaffen hatte und diese Folge war so gut, das ich noch Jahre später darüber nachdenke, was war nun echt und was nicht.

Das du das für deine Geschichte mit Kathyn als Inspiration genommen hast, ist super und ich find es auch sehr logisch, das genau dasselbe Kathryn passiert sein könnte. Ich bin wirklich gespannt, wie es weiter geht.

Du hast es bisher sehr schön umgesetzt. Ich selbst habe mich auch mal an diese Idee getraut, nur leider konnte ich es nicht so gut umsetzten und eine völlig andere Geschichte ist dabei heraus gekommen. Was aber in Endeffekt ganz gut war, ansonsten wären unsere beiden Geschichten zu ähnlich geworden.

LG Dodo

Antwort von Lady Q am 15.08.2019 | 10:00:01 Uhr
Ein Review! *hibbel*

Ich liebe diese Folge auch. Und ja, es ist eine der Folgen, die ich nie vergessen habe. Weil sie tatsächlich so Open End war, dass diese Folge auch so eine "Dallas-Folge" hätte sein können: Alles, was bisher erzählt war, ist nur ein Traum ;)

Irgendwann fange ich an, Buffy-Fanfiction zu schreiben, ich seh es kommen ;)

Ja, aber im Ernst: Inspiriert hat mich Joss Whedon aber das Grundprinzip - dass nämlich auf der Voyager so dermaßen absurde Dinge passieren, und dass am Ende immer alles gut ist - das war Grundvoraussetzung, um es schreiben zu können.

Ich freu mich sehr, dass du hergefunden hast!
LG
Stephie
02.05.2018 | 20:12 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo Stephie!

Habe fix für eine halbe Stunde an den heimischen PC gewechselt und pirsche mich ganz laaaaangsam von hinten an! *lach*
Ich glaube, ich hatte dir das irgendwo schon einmal geschrieben: Deine Medizinischen "Kalauer" sind echt immer der HAMMER!!!

Genervt rollte der Doktor mit den Augen und antwortete mit: „Ein Monoamin-Stimulator.“
„Ein was?“
„Ein Medikament zur Regulation Ihrer Catecholamine.“

BITTE WAS?! *ggggggg* Ich schmeiße mich jedes Mal weg vor LACHEN! Obwohl das Ganze hier natürlich nicht zum Lachen ist. Besonders für Janeway! Sie springt immer und immer wieder zwischen zwei Welten hin und her und weiß nicht, was sie glauben soll! In ihrer Haut möchte ich echt nicht stecken! Und in Chakotays auch nicht! Als Janeway ihm alles erzählt hat, hätte ich gern sein Gesicht gesehen! Er muss gedacht haben, dass sie jetzt völlig GAGA ist! Aber sowas sagt er natürlich nicht und versucht stattdessen, vernünftig und ruhig mit ihr zu reden! Was nicht wirklich viel bringt. Mann, oh, Mann! Da hast du Kathy aber wieder etwas eingebrockt!!! Sehr zu meiner Freude! Und nachdem sie nun zuletzt die geputzten Stiefelspitzen von Chuckles gesehen hat, bin ich gespannt darauf, was sie in der anderen Welt wieder erwartet! - Zeit zum Lesen habe ich ja ab und zu in der Nacht! Wird also hier auch weiter gehen mit Lesen und Reviewen!

Bussi Melle :))

Nachtrag: GANZ TOLL! Dieses Kapitel hatte ich doch schon gelesen und reviewt! OH GOTT, ich werde auch schon PLEMMPLEMM!!! *Hände vor die Augen schlag* Jetzt muss ich wieder warten, bis ich Zeit habe, um das dritte Kapitel zu lesen! WAHHHHHH!!!! Das gibt es doch nicht!!!!! *Mit dem Kopf auf die Schreibtischplatte ditsch*
05.04.2018 | 14:27 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo LadyQ!

Ich bin seit über einem Jahr stummer Leser geworden, weil einfach so viel (in meinen Augen!) Mist produziert wurde, das ganze nicht Ernst genug genommen wurde und doch immer wieder die selben Kernthemen aufgegriffen wurden - teils deutlich abgekupfert bei anderen Autoren. Wenn man dann die stundenlange Recherchen mit einrechnet und man Feedback-mäßig Standartreviews präsentiert bekommt, kann man schon mal das Handtuch werfen. Aber Mel hat mich da über Wasser gehalten *smile*

Jetzt aber zu der Story:
Ich muss sagen, ich bin sehr angetan von "Zwei Welten". Zum einen ist es erfrischend, dass du etwas komplett neues aufgegriffen hast, was überhaupt nicht einfach ist. Star Trek gibt es einfach schon so lange!
Zum anderen finde ich die Lösung, die du für diesen "Zwist" erdacht hast, sehr schön gelöst :)
Dass Kathryn ein "Psycho" ist, auf die Idee wäre ich nie gekommen *gggg*
Sicherlich hättest du das ganze noch viel weiter ausbauen können, aber in dem Fall steckte in der "Kürze" eindeutig die "Würze" :D

Ich freue mich, bald wieder von dir zu lesen ;)

Liebe Grüße,
Michi

Antwort von Lady Q am 05.04.2018 | 16:36:45 Uhr
Liebe Colina,
nein, ganz stumm bist du ja nicht, ab und an durfte ich dich hier ja bereits lesen.

Du bist hier ja schon eine Weile dabei und wenn man Jahre in einem Fandom liest, dann wiederholen sich sicher auch mal die Kernthemen. Das finde ich ein Stück weit verständlich und ist in jede Fandom so. Momentan habe ich mir ein neues Fandom zum lesen gesucht (nachdem ich gefühlt JEDE Drarry gelesen hatte...), und ich stelle fest: Es tut mir gut, die Fandoms zu wechseln wie andere Leute die Unterhosen, weil das Abwechslung bringt, den Horizont erweitert, die Schreibstile auch, und Langeweile vermeidet. Momentan lese ich Karl May :D (und yeah, ein Winnetou/Old Shatterhand-Shipping ist nett zu lesen...). Ich muss nur aufpassen, beim Schreiben meiner J/Cs nicht auf einmal jemanden Obliviate rufen zu lassen, oder statt jemanden irgendwohin zu beamen, denjenigen mit einem Portschlüssel von A nach B zu bringen :D

Okay, grade bin ich albern. Man möge es mir verzeihen. (<-- und aaaaaaaah, das ist der Winnetou-Einfluss!)

Zu den Zwei Welten: Inspiriert wurde ich dazu von einer Buffyfolge. Die Details habe ich anders gestaltet, natürlich, und ich fand die Vorlage, die ich vorzugsweise in Voyager-kritischen Forumsthreads gefunden habe, einfach nur zu gut: Nämlich die Inkonsequenz in Janeways Handlungen. Je nach Autor war sie mal mütterlich, mal romantisch, dann wieder knallhart. Es war jedes Mal ein Überraschungspaket. Dann dieses typische Star Trek Ding, dass immer alles irgendwie gut ausgeht, dass der Hauptcast natürlich auch nie stirbt, und dass die verwendeten Monster of the Week manchmal eben nicht gruselig waren, sondern...einfach nur lustig. Das zusammengenommen ergab eine so schöne Vorlage, da konnte ich nicht widerstehen.

Ausbauen hätte ich das können, keine Frage, wollte ich aber eben nicht, weil das den Charakter einer einzelnen Folge haben sollte. Es sollte sich nahtlos und weitgehend folgenlos irgendwo plazieren lassen können. Kein wirklich alternatives Universum oder so. Und auch die Frage, wie und ob es mit Chakotay weitergeht, war mir daher wichtig offen zu lassen. Außerdem finde ich ist Kopfkino das schönste Kino.

Dazu kam, dass ich eine Pause brauchte vom Drama. Manche unterstellen Lady Q ja fast Krankhaftes (wenn ich da an das ein oder andere Review zurückdenke), aber definitiv nehmen mich Themen, wie ich sie bisher schrieb, auch mit. Ich produziere ja nebenbei auch quatschigen rosa Fluff, der aber wiederum so albern ist... nun ja. Die Zwei Welten waren für mich ernstzunehmende Abwechslung, ein Drama ohne Bösewicht, eine rein innere Auseinandersetzung mit rein inneren Dämonen, und dann eben die Quintessenz, dass wir uns für unser Leben entscheiden. Wobei ich diese Quintessenz nicht bis zum letzten treiben würde, denn es gibt durchaus Dinge, da wäre es ein Schlag ins Gesicht zu behaupten, irgendjemand hätte sich dafür entschieden.

Nun ja.

Ich danke dir für deine Rückmeldung! Etwas Neues zu lesen gibt es von mir erst, wenn dieses Neue abgeschlossen ist - was ich nie mehr machen werde ist, Dinge hochzuladen, die noch "in progress" sind. Ich schreibe erst mal fertig.

Ganz liebe Grüße
Stephie
20.03.2018 | 15:37 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo Stephie!

Jaa.... Ich arbeite mich vor! Stück für Stück... Mit der Geschwindigkeit einer noch unentdeckten bajoranische Slow Motion-Schnecke! *lachflash*
Eigentlich könnte ich wieder so viel hier schreiben! Dass mir das Abenteuer gefällt... Dass mir das Dilemma gefällt, in das du Janeway gebracht hast... Dass du einen unwahrscheinlich tollen, emotionalen, bildlichen und flüssigen Schreibstil hast... Dass du wahrlich eine "Psycho-Queen" bist... Dasss diese Story hier zwar abgekupfert, aber dennoch so passend zu Voyager ist, dass sie tatsächlich eine Voyager-Folge sein könnte... JAAAA, all das könnte ich noch ausbauen, ABER momentan habe ich einen so schweren Verdacht im Kopf, dass ich den hier diesmal in den Vordergrund stelle! Was für einen Verdacht? Ganz einfach! DU BIST DEFINITIV MIT DEM MHN VERWANDT!!!! Wie auch immer das möglich ist, aber du bist es definitiv! Warum? Öhm... Dopaminwerte! Monoamin-Stimulator! Regulation Ihrer Catecholamine! - Warst du bei deinem holografischen Verwandten in der Lehre oder liest du abends zum Einschlafen medizinische Fachliteratur? *gggggggg*

Okay, Spaß beiseite! Ich möchte wirklich nicht in Janeways Haut stecken! Noch bis vor einigen Sekunden wurde ihr von einem irdischen Arzt klar gemacht, dass sie seit Jahren in der Klapse liegt und sich die Voyager nur eingebildet hat - und SCHWUPP - plötzlich ist sie wieder genau an jenem Ort, der gar nicht existieren dürfte! Wer zweifelt da bitte nicht am eigenen Verstand! Aber sie ergreift wenigstens Initiative und redet mit Chakotay darüber! (Nicht so wie in anderen Stories, wo die beiden nur aneinander vorbei reden! *räusper*) - Dessen Gesicht muss auch göttlich gewesen sein! Janeway sagt ihm, dass er nur in ihrer Fantasie existiert! Und das bei einem Glas Antarianischen Apfelwein! *lach* Nee, nee, du machst aber auch wieder Sachen mit Kathy! - Sehr zu meiner Freude! *ggggg* Hoffentlich finde ich bald Zeit für das 3. Kapitel!

LG und bis dahin
Melle :**

Antwort von Lady Q am 20.03.2018 | 15:59:03 Uhr
Hallo du bajoranische Slow-Motion-Schnecke,

ja, das zu schreiben wäre ja total langweilig :D Trotzdem danke :D

Öhem. Jetzt hast du mich erwischt. In Wirklichkeit wurde der Holo-Emitter des Doktors 1996 in LA vergessen, obwohl sie ihn doch mitnehmen wollten. Ein Herr Ludwig Zimmermann aus Bielefeld hat ihn gefunden, und ein bißchen dran rumgebastelt. Überraschenderweise kam bei dieser Rumbastelei ein elfengleiches Wesen raus, mit unglaublichen Denkkapazitäten, und einer ebenso unglaublichen Empathiefähigkeit. Herr Zimmermann nannte das Wesen Mary Sue, doch dann entwickelte sich Mary Sue weiter, aß ein bißchen zu viel holographische Chips, bekam zwei holographische Kinder, und wurde eine holographische Couch Potatoe. Herr Zimmermann passte dann ihre intellektuellen Parameter an ihr Äußeres an...und tja. Das war dann wohl ich. :D

Ich habe heute einen andorianischen Frosch gefrühstückt, glaube ich.

Nein, im Ernst: In der Biochemie fühle ich mich zu Hause, die Medizin tangiert mein Fachgebiet, und da verwurste ich nur ein wenig ;)

Und JA! Sie redet mit ihm! Unglaublich, nicht wahr? Aber das geht! Die können das! :D

Danke für dein liebes Review, auch wenn die Antwort reichlich quatschig ist, habe ich mich sehr darüber gefreut!
LG
Stephie
18.03.2018 | 17:33 Uhr
zu Kapitel 5
Hey Stephie :)

So und jetzt endlich das Abschluss-Review ^^;

Einfach perfekt ;D - muss ich jetzt an der Story zweifeln , wie Janeway *lach*

– „Er hat mich davon überzeugt, dass du zu gut bist, um wahr zu sein.“ –

Vielleicht ist diese Geschichte ja auch zu gut, um wahr zu sein. *feix*
Nein, wirklich ein gelungenes Ende für diese kurze Geschichte.
Selbst das ein kleiner Zweifel bestehen könnte, dass sie nicht in der 'Realität' lebt und sie sich einfach entscheiden musste,
finde ich sehr passend. Das Gedankenkarussell sollte man eben manchmal einfach still stehen lassen ;)

Schmunzeln musste ich auch wirklich über diesen Mr. Cody…also einen hat sie sich definitiv ausgedacht…ich würde es aber auch nicht laut zugeben ;D

Ich für meinen Teil bin vollkommen überzeugt von dieser Kurzgeschichte, nein keine Zweifel…
und dafür gibts dann auch gleich noch einen Stern dazu :)

LG Chrissi

Antwort von Lady Q am 18.03.2018 | 18:35:16 Uhr
Liebe Chrissi!

Danke für dein Abschluss-Review!

Das war die Absicht, dass ihr weiter zweifelt. Weil ich - wirklich, ja, auch ich, wenn ich mich in dieser Geschichte fallen lasse - zweifle auch. Ich hätte/habe keine Ahnung, was wahr ist.

Mir war es wichtig - v.a. angesichts der eingangs im ersten Kapitel geschilderten Gedanken - dass sie sich endlich mal entscheidet und Nägel mit Köpfen macht. Und zu dem, was sie da tut, auch steht.

Hahaha, und Mr. Cody. Ich fand die Vorstellung, dass in beiden Realitäten jemand da ist, der zu gut ist um wahr zu sein (und schließlich war das die Begründung für sie, dass die Voyager so unwahrscheinlich wurde), einfach toll. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre in der SItuation, und hätte endlich den Hebel gefunden, oder den Anker, den ich als "Eichung" benutze...und dann...taucht da nochmal so jemand auf. Hahaha!

Ich freu mich sehr über den Stern, danke, danke, danke dafür, und ich freu mich auch sehr darüber, dass ich dich einmal mehr überzeugen konnte! Juhu!!!

Ganz liebe Grüße
Stephie
15.03.2018 | 12:11 Uhr
zu Kapitel 5
:D "Morgen" kam doch etwas früher!

(OT - erst mal ganz viel Nerven für den Magen-Darm! Ich finde von allen nicht letalen, nicht lebensverändernden Krankheiten, ist das die absolut dämlichste! KNUDDEL!)


Hier fehlt mir jetzt wahrscheinlich der VOY Kontext: Sie schaut ihn so erschrocken an, als er sich am Ohr zupft. Ist das eine typische Chakotay-Geste?
„Das ist das erste Mal, dass dir das auffällt, Kathryn.“ - und hier habe ich dann leider auch beim mehrfachen Lesen nicht verstanden, worauf sich das bezieht. Bin ich da zu unaufmerksam? Oder fehlt mir da Wissen?

Wie sie über Cody nachdenkt und es ihr so unheimlich peinlich ist, was sie sich glaubt aus ihm zusammengesponnen zu haben - das lässt sie so richtig menschlich und sympathisch erscheinen!

Der Mond, der ist und doch nicht ist, kommt dann so richtig mythisch rüber. Dass das ausgerechnet Chakotays Anker ist, hat nochmal ganz besonders viel Gewicht in ihrer Situation.

"Lider flackerten. Ein Vollmond stand am Himmel. In einem Fenster. Auf einem Sichtschirm. Vor einem Auge." - hach, das liebe ich ja wieder (und frag nicht, warum, ich tu's einfach ;) )

„Er hat mich davon überzeugt, dass du zu gut bist, um wahr zu sein.“ - LOL! Na, ist ja als Kompliment gedacht, aber so ganz scheint es ihn dann doch nicht besänftigt zu haben. So rasch als irreal abgetan zu werden, muss ganz schön weh tun.

Wie sie dann im Endeffekt so ein bisschen den Bogen schlägt und sich bewusst wird, dass sie sich deswegen hat so rasch überzeugen lassen, weil sie ihrem eigenen Bild von Chakotay nicht ganz über den Weg getraut hat, war ein toller Kreisschluss zu ihrer Gedankenreise zu Beginn der Geschichte.
Sie wird ihn ab jetzt sicherlich mit anderen, realistischeren, Augen sehen.

Vielen Dank für diesen spannenden und nachdenklich machenden Ausflug, liebe Lady Q - und vielleicht schaffe ich es jetzt auch mal, mich an Dein Hauptwerk zu machen (ich lese nicht sehr viel und daher sind mir abgeschlossene Geschichten in diesem Umfang hier lieber ;) )

LG,
Dahkur



Wegen der Sätze: Ich kann es nicht einmal richtig erklären, warum mir manche Sätze besonders gut gefallen. Es sind diese Momente, die mich einfach vergessen lassen, dass ich eine FF lese, sondern die einfach "richtig" klingen. Ich bin ein großer Fan der deutschen Sprache und jemand, der mit ihr gut umgehen kann (ohne melodramatisch oder übertrieben oder sonstwas zu werden), hat einfach meine Hochachtung.

Antwort von Lady Q am 15.03.2018 | 12:45:27 Uhr
Du bist echt der Hammer. Du liest es nicht nur, du machst dir in dieser kurzen Zeit auch so viele tolle Gedanken!

Danke fürs OT. Kann ich brauchen. Ich mag grade wirklich nicht mehr :(

Ja, da fehlt dir der typische VOY-Kontext. Die Grübchen, das Ohrgezupfe, auch übrigens ihre obligatorische Hand auf der Brust, das sind die Gesten, mit denen kann man einfach spielen. Mit weniger VOY-Erfahrung ist das nicht so klar, das sehe ich :)

Was ihr auffällt, ist die Ähnlichkeit zwischen den Namen. Sie kannte Jake ja in ihrer Seattle-Realität, und sie schreibt ihr Logbuch, und da auch den Namen Chakotay, also kennt sie beide Namen parallel, aber offenbar ist ihr bis dato noch nicht aufgefallen, dass es da eine gewisse Ähnlichkeit gibt....

Kennst du die Folge mit den neurogenischen Feldern? Ich mag die sehr gerne. Es ist auch so bißchen eine Folge, bei der man sich fragt, was wann eigentlich real ist.

Der Kreisschluss war mir wichtig, und meine anderen Leser freuen sich über den Ausblick :D ich freu mich tatsächlich darüber, dass ich nach Abschluss meiner eigenen Story nicht ganz sicher bin, was ich da eigentlich fabriziert habe. Ich bin noch nicht überzeugt von irgendeiner Realität :D :D

Dein PS-Kompliment macht mich sehr glücklich und auch ein bißchen sprachlos. Merci!

LG
Stephie

PS: Das Hauptwerk. Hachja. Ich würde mich freuen, wirklich (übrigens hauptsächlich deshalb, weil es so krass ist, wie ich mich sprachlich entwickelt habe in dieser Zeit).
15.03.2018 | 09:58 Uhr
zu Kapitel 3
Liebe Lady Q,

(hier noch das von TN reinkopiert - nur der Vollständigkeit halber ;) )

Du fährst in Deinem tollen Stil weiter und bringst einmal mehr die Verwirrung von Janeway absolut glaubwürdig rüber. Ich bin echt begeistert! Die Hinweise auf ähnliche aussehendes Klinikpersonal sind sehr geschickt. Da glaubt sie mit der Zeit dann wirklich, dass sie Personen aus ihrem "wahren" Leben auf ihre Weltraumfantasie projiziert hat.

Ganz besonders gefällt mir jedoch die Beschreibung ihres Arztes aus Janeways POV. Die Bezeichnungen lassen mich schmunzeln und gleichzeitig wird sehr deutlich, dass ihr Unterbewusstsein nicht bereit ist, die Identität dieses Mannes anzuerkennen. Selbst als sie seinen Namen kennt, merkt sie ihn sich nicht. Klasse!



Ganz liebe Grüße,

Dahur

Antwort von Lady Q am 15.03.2018 | 11:07:49 Uhr
Ist es okay, wenn ich auch die Antworten kopiere? Danke übrigens für diese regelmäßigen Rückmeldungen!

:D ja, die subtilen Beschreibungen. Ich habe mich bemüht. Ich werde mich in den nächsten beiden Kapiteln noch mehr bemühen. Tatsächlich kam die Beschreibung von Braunlocke ja nicht bei allen gut an, aber das muss es ja auch nicht. Es gibt in jeder Geschichte Dinge, die man sehr mag, und Dinge, die man selbst anders machen würde. Tatsächlich wollte ich mit dem Gegensatz spielen: Ein Arzt, der einen Namen HAT (im Gegensatz zum MHN), den sie aber beständig vergisst (richtig), der viele gelockte Haare hat, jeden Tag anders aussieht, etwas ungepflegt ist, und dabei schleimig verständnisvoll....öhm ja. Ich hatte gewisse Absichten.


Ich danke dir fürs liebe Review!!!
LG, Lady Q
15.03.2018 | 09:56 Uhr
zu Kapitel 4
Hallihallo, liebe Lady Q,

ich hopse so ein bisschen zwischen den Archiven mit den Reviews, aber ich kopiere die dann noch in die jeweils anderen Archive rein, damit das alles vollständig ist.

"Schließlich war er bereits im Bilde. Und nur Einbildung. Eine Einbildung, die darüber im Bilde war, dass sie Einbildung war." - also das hat mir ja ausgezeichnet gefallen ;)! Wie auch der gesamte Dialog, der sich daran anschließt. So einfach damit konfrontiert zu werden, dass man für eine Einbildung gehalten wird und am besten verpuffen sollte, hat echt was herrlich Skurriles an sich. Chakotays Gesicht konnte ich mir gut vorstellen.

„Nein. Nein, ich lass dich nicht los. Ich. Lass. Dich. Nicht. Los!“ - Da kommt Chakotays ganze Qual rüber. Schön, wie Du das gesetzt hast. Das macht den Satz noch viel eindrucksvoller.

Wie sie sich das grausilberne Notizbuch repliziert, hat bei mir auch ziemlichen Eindruck hinterlassen. Das hat so deutlich gemacht, wie sie versucht, sich in der einen Realität zu verankern, die sie für sich jetzt als die reale beschlossen hat.

"Der, als er eintrat, mit einem Blick wusste, dass er an diesem Abend aus der Luftschleuse gestoßen werden sollte." - auch wieder einer dieser beeindruckenden Sätze von Dir. Ich liebe Deinen Stil!

Die Begegnung mit ihrer Schwester ist dann ziemlich brutal. Klar, ich kann mir den Frust der Schwester vorstellen. Die Zurückgebliebenen sind immer diejenigen, die sich mehr mit der Sache auseinandersetzen müssen, die den ganzen Mist am Bein haben (kenne ich persönlich), aber dass sie Kathryn das dann so wütend ins Gesicht schmeißt, als ob das ihre Schuld sei, ist schon heftig. Interessant finde ich es da auch, dass es wohl ausgerechnet diese "Feindseligkeit" der Schwester ist, die Janeway wieder an ihrer Entscheidung, was real und was nicht real ist, zweifeln lässt.

Morgen kommt das letzte Kapitel dran! Ich freu mich schon!

LG
Dahkur

Antwort von Lady Q am 15.03.2018 | 11:14:05 Uhr
LIebe Dahkur,
ich hopse mit!

Übrigens bin ich grade wieder beim Pong angekommen. Söhnchen hat Magen-Darm.

Tatsächlich habe ich beim Schreiben die ganze Zeit vor mich hin gekichert. NIcht, dass ich hier was TOTAL lustiges schreibe, das nicht, aber Chakotays Gesicht hatte ich auch vor Augen, und....nein, das war einfach LUSTIG. Ehrlicherweise würde ICH aber in Panik ausbrechen, käme mein Mann morgen zu mir und würde mir so glaubhaft versichern, nicht echt zu sein. Allerdings habe ich ja auch viel weniger Erfahrung mit übernatürlichen Phänomenen.

Du findest Sätze beeindruckend, die für mich einfach nur Sätze sind. Ich danke dir sehr dafür, und fühle mich geschmeichelt, aber weiß gar nicht so genau, was daran so beeindruckend ist :D trotzdem danke.

Ich freu mich auch auf dein nächstes Review :D und verspreche, dass ich mich baldmöglichst noch revanchiere, denn die Kinder der Sonne warten noch auf mich :)

Ganz liebe Grüße
Stephie
14.03.2018 | 14:34 Uhr
zu Kapitel 5
Ich atme gerade erleichtert auf. Es gibt eine Erklärung für alles. Und sie ist zurück auf der Voyager, in ihrem Leben. Bis zum Schluss war wirklich nicht klar, wie diese Geschichte ausgehen würde und das hat sie unglaublich spannend gemacht. Die Idee den Vollmond als Anker zu nutzen - genial. Da hast du ein weiteres Voyager Detail gekonnt eingearbeitet. Und letztlich ist bis zum Schluss nicht klar, was sie eigentlich „zurückgeholt“ hat: War es die Entfernung des mikroskopisch kleinen Blutgerinnsels durch den Doktor oder der Weg der Spiritualität, den Chakotay eingeschlagen hat? „Wissenschaft“ oder „Geister“? Zwei Wege, ein Ziel. Eine wirklich vielschichtige Geschichte, die an so vielen Stellen zum Nachdenken anregte. Du hast einen wirklich mitreißenden Schreibstil, es macht Freude zu lesen. Was mir neben der Grundidee gut gefällt, ist: Du drückst viele zwischenmenschliche Aspekte auf eine ganz eigene wunderbare Weise aus.

Eine Stelle, die mir in dieser Hinsicht besonders gefallen hat:
‚Er hob seinen Blick und sah sie sehr aufmerksam an. Seine Augen huschten über ihre, und sie war sich in diesem Moment schmerzlich bewusst, dass er das Funkeln wahrnahm. Weil Chakotay alles an ihr wahrnahm. Immer.‘

Danke für diese Geschichte und den damit verbundenen Exkurs in die menschliche Psyche.

Ach ja, wenn ich es mir Recht überlege. Etwas bleibt… ‚[…] Nur noch ein bißchen. Ein Restzweifel.‘

Danke fürs Teilen!
LG, Kathryn

Antwort von Lady Q am 14.03.2018 | 16:29:53 Uhr
Hi!
Gut, dass ich dich erleichtern konnte. Ich schreibe zwar gerne Drama (und offenbar hab ich meinen Ruf als Happy-Ends-Vernichterin schon weg), aber hier wollte auch ich eine Form der...Lösung.

Danke für dein Lob, ich werde mal wieder rot, und freue mich sehr darüber. Ich bemühe mich auch wirklich lange um meine Texte, stelle eigentlich nie frisch geschriebenes online, sondern feile daran, bis ich das was ich fühlen wollte beim Schreiben auch selbst fühle. Und lese laut vor, und wenn ich stolpere, wird der Absatz rigoros gestrichen.... deshalb dauert auch das Schreiben bei mir so lang.

Gut wenn ein Restzweifel bleibt. Bei mir auch ;)

Liebe Grüße
Stephie
10.03.2018 | 22:09 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen!

Soo... Da es mit meiner freien Zeit nicht wirklich besser wird, ich dich aber nicht länger hinhalten will, bleibt mir nur die Review-Schreiberei via Handy mitten in der Nacht im Bette! *stöhn, was für ein Satz*

Es ist echt unglaublich, auf was für Ideen du kommst! Und in was für Situationen du Janeway bringen kannst! Bei deiner ersten Story ging es ihr schon arg ans Leder und auch hier sieht es nicht wirklich besser aus! *gggg*

Da ist sie auf der Voyager uns sinniert darüber nach, wie sie ihren Ersten Offizier quasi zum &quot;Gegenspieler&quot; umpolen kann, und dann - ZACK!!!! - Ist sie plötzlich völlig woanders!!!! Und dann noch in einer irdischen Klinik, in der ihr ein Dr. Braunlocke erklärt, dass sie nie Captain Janeway war und sich die Reise der Voyager nur eingebildet hat!!!! WAHHHHH! Bist du des Wahnsinns?!!! Das ist doch IRRE!!! - Und zwar soo irre, dass es glatt Realität sein könnte! *muahrrr* Was für ein toller Gedanke! Kathryn Janeway ist seit Jahren in der Psychiatrie und hat sich alles nur eingebildet!!! Und so, wie es &quot;Dr. Heute vier Tage Bart&quot; (ich liebe diese Gedanken von ihr) erklärt, klingt es alles mehr als logisch! Da bekomme ich glatt ne Gänsehaut! Und muss schnell weiterlesen, damit ich erfahre, was hier Phase ist und wer da evtl. ein böses Spiel spielt! *gggggg*

Bin mal wieder hin und weg!

LG Melle :*

Antwort von Lady Q am 11.03.2018 | 09:16:19 Uhr
Guten Morgen Melle,

lieben Dank für deine Rückmeldung ;)

Bitte (ich weiß, ich wiederhole mich), die Lorbeeren für die IDEE gebühren nicht mir :) ich hab nur umgesetzt.

Tatsächlich wurde die Idee durch die Community und die Auseinandersetzung mit den Schwächen der Serie sehr befeuert. Dass sich selbst die Autoren damals nicht einig waren, wo die Reise hingehen soll, bzw. WIE Kathryn sein soll, merkt man ja daran, dass sie sich manchmal ziemlich unberechenbar verhält. Das fand ich eigentlich ein nettes Detail - also eine Begründung dafür finden, warum Kathryn so ist wie sie ist, und warum Chakotay so farblos blieb, wie er blieb.

Nun ja. Ich freu mich dass du mitliest oder gelesen hast oder wie auch immer :)

Ganz liebe Grüße
Stephie
Captain Elisabeth (anonymer Benutzer)
08.03.2018 | 18:54 Uhr
zu Kapitel 5
Sie hat auf ihr herz gehört, und hat die Realität akzeptiert. Sie hat sie hinter fragt und und ist wieder auf der voyager. Was sie hatte ist durch aus eine Erklärung für alles. Endlich hat sie chakotay in ihr Herz gelassen. Das Ende ist passend und gut gelungen. LG Mandy

Antwort von Lady Q am 08.03.2018 | 20:25:07 Uhr
Liebe Mandy,
auch dir vielen lieben Dank für dein Review! Und daran sehen wir, wie wichtig es ist, eben nicht nur logisch zu denken, sondern das zu tun, was unser Herz uns sagt. Ich schaff das selbst nicht immer, aber ich übe mich darin.
Ich wollte euch einen Erklärungsansatz liefern, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Denn manche Dinge werden nie aufgeklärt.
LG
Stephie
08.03.2018 | 18:10 Uhr
zu Kapitel 5
Ja. Kathrine is back.

Du hast es echt auf die Spitze getrieben. Irgendwann zweifelte ich schon das die Patientin sich im 24. Jahrhundert befindet. In keinster Weise wäre ich verwundert gewesen wenn die Story im hier und jetzt spielte und allein die Protagonistin sich in ihrer Fantasiewelt komplett ein gesponnen hätte. Hätte, hätte Fahrradkette ;).

Ein ST Universum ohne Chakotay, welch grausamer Gedanke. Nun kann ich wieder beruhigt schlafen gehen da es sich in Wohlgefallen aufgelöst hat. Danke für deine gelungene Story.

Vero

Antwort von Lady Q am 08.03.2018 | 20:21:51 Uhr
Aaaaargh, jetzt hatte ich so eine schöne lange Reviewantwort getippt, und dann gabs beim Abschicken ne Fehlermeldung. So ein Mist. ALso von vorne.

Jaaaaaa, Kathryn ist zurück. WOhin auch immer zurück!

Tatsächlich hatte ich mir beim konzeptionieren kurzzeitig mal überlegt, sie nicht im 24. Jahrhunder landen zu lassen, sondern in der Stümperhaftigkeit des 21. Jahrhunderts. Ich hab mich aber nicht getraut (das hätte auch einfach für eine Kurzgeschichte zu viele Nebenplots aufgemacht). Gut zu wissen, dass du mir auch dies abgenommen hättest.

Nein, ein CHakotayfreies Universum kann und will ich mir auch nicht vorstellen. Das ist nicht erstrebenswert, und ich glaube, das Leben von Kathryn wird durch Chakotay definitiv bereichert. ALlerdings hätte diese ROlle ja ruhig auch Jake ausfüllen können :D

Ich danke dir sehr für dein Review, und übrigens auch die Links. Und ebenfalls danke ich dir für den Austausch per PN, der mir sehr weitergeholfen hat. Danke fürs Zuhören!

LG
Stephie
08.03.2018 | 14:37 Uhr
zu Kapitel 5
Hey,

Jake Cody! Spätestens da hätte es ihr auffallen müssen. Der war so viel unrealistischer, wie unser Commander, der zuminddest am Anfang die Frechheit bewiesen hat ihr mehrfach zu wiedersprechen. Aber Jake Cody? DDer wawr doch gleich weichgespült. Vermutlich wäre es nure ine Frage der Zeit gewesen, auch ohne Mond, bis sie bemerkt hätte, das DER nicht echt sein kann. Denn im Grunde genommen ging es ihr dort in der Psychatrie viel besser, denn da gab es ja keinen Grund nicht dem Herzen nach zu geben. Sie war frei. Keine Sternenflotte. Nur eine besorgte Mutter und in Maßen ist das ja zu ertragen. Also, was wäre gewesen, wenn sie nicht zufällig den Mond gesehen hätte? Wäre sie mir Jake Cody in Bett gegangen? Hätte sie sich eine Scheinwelt mit ihm aufgebaut? Hätte sie dann in jedem Spiegel, in jeder Glasscheibe den Unheil verheißenen Vollmond gesehen? Aber viel wichtiger: Gibt sie in ihrem rrealen Leben Chakotay nun die Chance sie tatsächlich glücklich zu machen? Als Mann? Ich finde, du hast ein wunderbares Ende geschaffen. Es gehört auch eine Portion Mut und selbstdisziplin dazu dem Leser noch Platz für Spekulationen zu lassen.
Danke, fürs Mitnehmen auf diese Reise in die zwei Welten. Sie war spannend bis zum Schluss.
Ich lasse Dir nun ein Sternchen da. Sehr gut!

Außerdem freue ich mich bald wieder etwas Neues von Dir zu lesen.

Herzliche Grüße
Dana

Antwort von Lady Q am 08.03.2018 | 20:08:18 Uhr
Hallo liebe Dana,

danke für dein langes Review!

Jaaaaaa, Jake! Der war doch nicht weichgespült! Früher als er noch Pfleger war bei ihr, da hat er ihr viele Widerworte gegeben. Aber jetzt ist er halt ein perfekter Mann :D Und dann noch so ein schöner melodischer Name :)

Ich bin mir immer noch nicht sicher - wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich mir WIRKLICH auch als AUtorin nicht sicher - ob ich wirklich ausschließen kann, ob Seattle nicht doch echt war. Ich bin mir also jetzt nicht sicher, ob sie nicht doch in ihre Scheinwelt zurück gekehrt ist, weil da eben Chakotay war. Weil der Mond da war. Keine Ahnung. Echt nicht (also wirklich, ich veräppel dich nicht), ich weiß SELBST nicht, welche Welt echt ist.

Aber möglicherweise ja, hätte sie sich vielleicht in irgendeinem Forschungslabor einen Job gesucht, und dann hätte sie 5 Kinder mit Jake bekommen, und zweimal im Jahr wäre Aleksander zu Besuch gekommen, und regelmäßig wäre sie beim Klinik-Sommerfest ihren ehemaligen Mitpatienten um den Hals gefallen ;)

Fakt ist, ja (und herzlich Dank, dass du das wertschätzt, und an dieser Stelle auch ein großes Dankeschön für den Stern!), dass ich ein offenes Ende wollte. Im ersten Absatz der Geschichte wird ja doch sehr deutlich, was sie sich wünscht - nicht mehr den Mann hinter ihr, sondern den Mann neben ihr.

Den hat sie bekommen. Ein Mann sehr nahe neben ihr. Und ich schätze, ihre Prioritäten wurden durcn das große in-Frage-stellen gut sortiert.

Danke dir!
LG
Stephie
08.03.2018 | 11:21 Uhr
zu Kapitel 5
*dahinschmelz*

Ooooh meine liebste Stephie! Du bist und bleibst meine Nummer Eins <3

Ich befürchtete jetzt echt schon dass diese Krankenhaus-Realität die richtige sei! Zwischenzeitig schienen mir ihre Erkenntnisse so endgültig, dass ich ein wenig wehmütig wurde und sich beim lesen deiner perfekten Zeilen schon fast ein Tränchen gelöst hätten... ich hätte es auch akzeptiert! Ich weiß nämlich, wie grausam du gern mal sein kannst wenn es um Besiegelte Schicksale deiner Protagonisten geht ;)

Aaaaber dann doch nicht!!! Puh, Gott sei Dank! Und es war nicht mal die Gehirnschnecke hihihi!

Diese Geschichte war wiedermal echt spannend und sehr gelungen!

Sooo und jetzt freu ich mich auf meine Widerstandsgeburt!!!

Lg Yvonne

Antwort von Lady Q am 08.03.2018 | 20:00:50 Uhr
Da bist du ja wieder! Ich hab mir schon Sorgen gemacht, weil du so still warst :) Gut dass es dich noch gibt!

Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott *dunkelrot anlauf*

Das Ende stand fest, und die Idee (siehe Ravaaris Reviewantwort) war ja geklaut, oder besser, adaptiert :D was diejenigen, die auch mal so verrückte Buffynudeln waren wie ich früher, auch sicher wussten. Geh ich mal davon aus. Aber ja, tatsächlich hab ich mir überlegt, ob ich das Ende NOCH offener mache - im Sinne, dass eine winzig kleine Szene die Frage, ob Seattle nicht doch die Realität ist, doch nochmal sehr in den Vordergrund gerückt hätte.

Um genau zu sein, gibt es ja auch jetzt keinen Beweis für die Voyager.

Ich danke dir auf jeden Fall sehr für dein Lob!

Und ICH? Grausam? Iiiiiiiiich?
Ein bißchen.
Stimmt schon.

Hach, ich weiß auch nicht, warum. Seit Monaten habe ich einen zutiefst leidenden Chakotay in meinen Träumen, der wirklich nur noch funktioniert *soweit darf ich spoilern, oder?*, und ich hatte wirklich nur das Bedürfnis, mal was anderes zu denken.
Daher hatte ich ja eigentlich sogar NOCH ein Zwischenspiel geplant (eine Quatsch-mit-Soße-Geschichte), aber die bring ich grade nicht zum Abschluss. Dafür spuken zu viele Kqohoschianer durch mein Gehirn. Die müssen jetzt erst mal raus.

Ganz liebe Grüße, und schön, wieder was von dir zu hören!

LG
Stephie
08.03.2018 | 06:58 Uhr
zu Kapitel 5
HA, Erste!

Erstes Review zum letzten Kapitel einer Wahnsinnsgeschichte ^^.

Fazit: Ich liebe das Ende und dass du "Chakotays Mond" mit rein gebracht hast .
Ob Halluzinationen dieses Ausmaßes allerdings durch ein Blutgerinnsel ausgelöst werden können kann ich leider nicht sagen da ich kein Arzt bin.
Aber wie ich dich inzwischen kenne hast du das mit Sicherheit gut recherchiert XD.

In diesem Sinne , gute Arbeit Crewman und jetzt volle Kraft vorraus zur Geburt des Wiederstandes, Warp neun ! ; )

LG!

Antwort von Lady Q am 08.03.2018 | 19:54:02 Uhr
Liebe Ravaari,

einmal mehr ein fettes Danke, dass du hier bei mir so fleißig mitliest. Ich freue mich wirklich sehr darüber!

Das Ende :) stand vor allem anderen. Ich fang meine Geschichten ja gerne am Ende an, aber das konnt ich ja schlecht erzählen.
Ich bin mir allerdings recht sicher, dass die Halluzinationen in diesem Ausmaß NICHT nur auf ein Blutgerinnsel zurückgeführt werden können. Ich gebe zu (jaa, klar, hab ich dazu recherchiert, und die Dopaminschwankungen sind dadurch durchaus erklärbar), dass ich mich nicht nur von der grundsätzlichen Idee von Buffy #6.17 (engl. "Normal again", dt. "Zwei Welten") habe inspirieren lassen, sondern dass ich Joss Whedons damaligen Kniff, für die Zuschauer offen zu lassen, welche Welt die richtige ist, auch sehr mochte. Das Buffyverse stand Kopf damals. Er hat damals keine gute Erklärung für die Wechsel geliefert. Ich habe beschlossen dass ich Erklärungsansätze liefern will, aber die eigentliche Erklärung ebenso offen lasse.

Ebenso die Frage, was man aus Kathys Gedanken im ersten Absatz der Story und diesem Ende macht. Das dürft ihr weiterträumen.

Aye, Captain :D Kurs DGdW2 gesetzt :)

LG,
Stephie
05.03.2018 | 15:19 Uhr
zu Kapitel 4
Hi,

wenn Wahnvorstellungen nicht so verwirrend wären, wären es ja keine, oder? Sondern nur lebhafte Fantasien. Wobei... sollten sich Umarmungen lebhafter Fantasien so real anfühlen? :-)

Mir geht es wie vielen anderen hier, ich leide mit Kathryn mit, bin ebenso hin- und hergerissen wie sie, was ich ihr denn nun wünschen soll. Chakotay oder Dr. Braunlocke, wenn man beide Männer jetzt mal als Synonym für die jeweilige alternative Möglichkeit einer Realität nimmt?

Ich habe halt nur so meine Zweifel, dass sich die Verwirrung Kathryns durch pure Willenskraft auflösen lässt und hoffe auf den Einfluss Chakotays, aber das ist natürlich nur die unvermeidlich unbelehrbare Romantikerin in mir. Es bedarf meiner Meinung nach einen Sprung des Glaubens (warum nur krieg ich vom Start dieser Geschichte weg diesen Spruch aus "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug"nicht aus dem Kopf?), damit der gordische Knoten platzt. Also bleibe ich weiter gespannt, wie es weiter geht.

LG Michaela

P.S.: Diese Diskussionsmöglichkeit vermisse ich ebenfalls sehr!

Antwort von Lady Q am 05.03.2018 | 18:48:17 Uhr
Nee, dann wären es keine. Ohja, Wahnvorstellungen können sich druchaus ultra real anfühlen. Zumindest in dieser Geschichte :D

Dr. Braunlocke ist nicht das Synonym für Chakotay. Dr. Braunlocke ist der Gegenpart des MHNs, sowohl in Art und Empathiefähigkeit (naja, fast), als auch im Aussehen. Das Synonym für Chakotay ist....hach....*spoiler*

Mittwoch denke ich schaffe ich es hochzuladen :D pflege deine Romantikerin, die HOffnung stirbt zuletzt, nicht wahr?

Ich danke dir sehr für dein Review,
Lady Q
03.03.2018 | 16:23 Uhr
zu Kapitel 4
Hey ,

Also das letzte Kapitel habe ich wirklich nicht ganz verstanden?.... Was meint Phoebe ??.
Bitte schnell das nächste (leider letzte : (  )  Kapitel, ich will endlich wissen was wahr ist!

Persönlich tendiere ich ja jetzt (wieder!!!) mehr zur Voyager-Version und dass irgendein Alien /andere Präsenz Kathryn diese ganze Psychatrie Nummer nur vorspielt...
Hach , bin ich verwirrt @_@ .... !

LG

Antwort von Lady Q am 03.03.2018 | 16:35:09 Uhr
HUhu!

Phoebe meinte, dass das halt alles sehr untypisch ist für Kathryn.

Wenn Seattle real ist, sollte sich Kathryn also damit auseinandersetzen, warum sie so massiv reagiert hat auf den Tod ihres Verlobten und Vaters.
Und falls die Voyager real ist, dann hat die Fantasie-Phoebe im Kathryns Kopf ihr vielleicht....einen Hinweis geben wollen? Who knows?

Ich darf verraten, dass ich ebenfalls verwirrt bin *lol*!!!!

Ich bemühe mich....so schnell wie möglich. Momentan feile ich (obwohl JCfan eigentlich schon gebetat hat) noch an der Schlussszene :D
LG
LadyQ
02.03.2018 | 15:02 Uhr
zur Geschichte
Ich muss da noch was zur Antwort auf mein Review da lassen:

Es ist verwirrend und das macht die Geschichte so unglaublich spannend und auch Furcht einflößend. Ich habe Gänsehaut. Es ist wie ein guter Thriller! Mann ist psychisch gefangen. Und weiß nachher gar nichts mehr. Katherine tut mir einfach unglaublich leid. Und irgendwie ist es doch sehr real. Alles, das Leben auf dem Raumschiff, Genauso wie das Leben in der Klinik. Ich hoffe das du alles zu einem guten Ende bringst.

Danke sagt Dana

Antwort von Lady Q am 02.03.2018 | 15:10:08 Uhr
Dass ihr auf meine Antworten nicht antworten könnt, sich also keine kleine "Diskussion" entwickeln kann, finde ich total schade.

Umso netter finde ich es, wenn ihr dann eure Gedanken doch noch mal schreibt, und es nicht einfach dabei belasst.

Ich verspreche dir, es wird ein gutes Ende in meinem Sinne :)

Bitte, und danke fürs Dankesagen,

Lady Q
02.03.2018 | 13:03 Uhr
zu Kapitel 4
Hi Stephie,

Jetzt bin ich absolut neugierig auf das letzte Kapitel.
Ist sie also doch Captain…und wer war dann bitte die gesamte Zeit auf der Erde?
Passt ja auch wirklich nicht zu ihr, sich ganze 17 Jahre in eine Traumwelt zu begeben.
Trotzdem was ist echt, was ist es nicht? Du hältst die Spannung hoch bis zu Schluss.

Wirklich gut geschrieben. Aber ich wiederhole mich. ^^:

LG Chrissi

Antwort von Lady Q am 02.03.2018 | 13:07:46 Uhr
Huhu!

Gute Frage...nächste Frage? Ich schreib doch nur auf, was sie sieht, denkt und fühlt, ich kann doch auch nicht alles wissen *lol* ;-P

17 Jahre Traumwelt passen nicht. Aber irgendwas muss doch da sein....oder nicht? Oder vielleicht doch? Vielleicht ist ja auch beides wahr?

Es löst sich ja bald auf. :D

Und ich danke dir. Sehr. Ich wiederhol mich auch, aber egal :)

LG,
Lady Q
02.03.2018 | 12:08 Uhr
zu Kapitel 4
Ich sitz grad noch am Rechner und möchte schnell noch etwas auf deine Antwort zu meinem letzten Review und als Ergänzung dazu schreiben .

Ich finde du hast das genau passend gemacht (in mehreren Kapitel) - es musste sich an dieser Stelle so zäh und quälend anfühlen. Das kommt in diesem Kapitel erst so richtig zum Tragen. Man spürt dadurch wie Kathryn sich quält. Und wie quälend die Vorstellung ist, sich in so einer Situation zu befinden. Absolut passend. Das Format und wie du es gewählt und aufgebaut hast finde ich sehr stimmig.

Antwort von Lady Q am 02.03.2018 | 12:13:01 Uhr
Dankesehr! Für die weitere Anmerkung, und auch für dieses positive Feedback!
02.03.2018 | 11:14 Uhr
zu Kapitel 4
Es fühlt sich irgendwie quälend an. Dieses hin und her. Die endlosen Gedanken und Analysen, was nun wirklich ist und was nicht. Man kan sich ja selbst nicht mehr trauen...
Dieses Kapitel fühlt sich für mich nicht nach der richtigen Entscheidung an (aus Kathryns Sicht für gerade diese Realität und gegen die Voyager). Und ich brauche im nächsten Kapitel die Auflösung dieses Dilemmas. Ein Kapitel kommt ja noch, wenn ich es richtig gelesen habe. Bin gespannt.

LG, Kathryn177

Antwort von Lady Q am 02.03.2018 | 11:33:53 Uhr
Wenn es sich quälend anfühlt, ist es richtig.

Ja, es zieht sich ein bißchen. Aber das Gefühl, dass es endlos ist, dass man keine Anhaltspunkte hat, dass man das Gefühl hat, es ist egal, wie man sich entscheidet, weil es auf jeden Fall falsch ist....das ließ sich nicht in einem Kapitel bewerkstelligen. Oder in einem Oneshot.

Es fühl sich falsch an, vielleicht ist es das, vielleicht aber auch nicht. We will see. Oder auch nicht ;)

Danke fürs Review!
Lady Q
Captain Elisabeth (anonymer Benutzer)
01.03.2018 | 22:42 Uhr
zu Kapitel 4
Ihre Schwester hat vielleicht recht, da sie das nicht ist, und vielleicht ist die voyager echt. Aber trotzdem bin etwas verwirrt. Ich bin gespannt, wo sie wirklich ist, und was echt ist. LG Mandy

Antwort von Lady Q am 02.03.2018 | 11:34:47 Uhr
Hallo treue Seele!

Ihr SOLLT verwirrt sein. Und Phoebe kennt ihre Schwester einfach anders.

Ich bin auch gespannt :D

Danke fürs Review!
Lady Q
01.03.2018 | 22:20 Uhr
zu Kapitel 4
Und du hast es wieder getan! Ich bin verwirrt! Was ist jetzt echt? Ich wünsche mir so sehr, das Chakotay mal durchgreift!
Warte gespannt auf den letzten Teil.
Dana

Antwort von Lady Q am 02.03.2018 | 11:41:10 Uhr
Wie, was hab ich wieder getan?? :D

Ich bin auch verwirrt. Bin grade selbst sehr unsicher...öhm.... :D

Im letzten Kapitel...hach, durchgreifen? Hm. Das trifft Chakotays "Auftritt" nicht ganz.

Danke für dein Review!
Lady Q
21.02.2018 | 20:53 Uhr
zu Kapitel 3
Hey,

Es freut mich sehr dass es hier weitergeht, auch wenn ich traurig bin dass es nur 5 Kapis sein werden-schnief! - na ja, jedefalls schaffst du es nach wie vor mich im Dunkeln zu lassen (auch wenn ich mehr und mehr dazu tendiere dass die Krankenhausstory die Realität ist) Den Gram von Kathys Schwester über so lange Zeit kann ich nicht ganz nachempfinden.

Das wäre meiner Meinung nach nur gerechtfertigt wenn die Psychatrie die Realität wäre und Kathryn noch ein weiteres dunkles Geheimnis hätte in das sie noch niemand einweiht weil das der Therapie momentan einen herben Rückschlag verpassen würde und sie es verdrängt. (Beispielsweise ein Mord bzw dass sie irgendwie Schuld wäre am Tod ihres Vaters/Lebensgefährten oä...)
So ein dunkles Geheimnis würde auch erklären warum sie so schwer dauerhaft "zurückzuholen" ist aber na ja...
Ich lehne mich einfach mal zurück und lass mich überraschen was du uns noch daraus zauberst.

LG!

Antwort von Lady Q am 02.03.2018 | 11:47:10 Uhr
Entschuldige vielmals, dass ich erst jetzt antworte. Wie ich im Header des neuen Kapitels angedeutet habe, ging es hier echt rund!

Ja, das hier war ja als Zwischenspiel angekündigt, und das sollte es auch sein - für mich eigentlich nur eine Gelegenheit, meinen Kopf von blauschwarz-schimmernden Kqohoschianern frei zu kriegen, und mal an was anderes zu denken, als an epochale Widerstände :D

Da wir hier ja in einer FF sind.... ist alles möglich. Und es ist möglich, dass beides real ist. Frei zitiert nach J.K. Rowling: "Natürlich passiert das in deinem Kopf, Harry, aber warum um alles in der Welt sollte das bedeuten, dass es nicht wirklich ist?"

Der Gram von Kathys Schwester....den habe ich ja jetzt angedeutet.

Hachja, und zaubern: Ich wollte eigentlich gar nix besonderes schreiben. Wie bereits weiter unten angemerkt (und nie anders behauptet), habe ich ja sogar die Idee geklaut :D :D :D

Ich schätze mal, in 2-3 Wochen geht es übrigens anderweitig auch weiter ;)

Danke für dein Review,
Lady Q