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Autor: Filothropie
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt) für Kapitel 1:
Liges (anonymer Benutzer)
09.12.2020 | 21:28 Uhr
Die Kurzgeschichte ist wirklich sehr schön geschrieben, auch die Rückblenden und Erinnerungen der letzten Folgen von ML

Ich bin selbst riesen Fan der Serie.

Das einzige zum Ankreiden, die Sprache ist zu verbessern. Umgangssprache wie Klamotten stößt ins Auge.
Ebenso die vielen Wiederholungen meiner Hand, meiner Boxershort, meine Lippen, Ihre Jacke, ihr T-Shirt
Das könnte man überarbeiten damit das ganze flüssiger und schöner zu lesen ist. Ebenso einige Grammatikfehler.
Aber das sind Dinge, die sich mit etwas Übung einfach verbessern lassen.

Das wichtige ist, dass die Story schön, harmonisch und gefühlvoll geschrieben ist! Und ich finde das ist äußerst gelungen.
Schreit definitiv nach MEHR :)
20.01.2018 | 01:04 Uhr
Hallo,

ich bin erst heute über Deine Geschichte gestolpert. Also mir fehlen gerade noch etwas die Worte. Ähm ... Hammer!
Man hat ja die ganze Staffel auf so eine Szene gewartet. Deiner Geschichte ist gut geschireben und man kann sie flüssig lesen.
Den Leser hast Du sehr gut abgeholt und lässt ihn in die Stimmung eintauchen. Die Alterskennzeichung P18 ist zu recht gewählt. ;-)

Respekt auch, dass Du die Ich-Perspektive gewählt hast - eine der Schwierigsten wie ich finde.
Also ich freue mich schon aufs nächste Kapitel!

LG
Doran

Antwort von Filothropie am 20.01.2018 | 01:54 Uhr
Hallo Doran!
Wow... vielen Dank für dein überschwängliches Lob. Schön, dass ich auch die (laut deinem Profil, sorry falls ich falsch liege) männliche Gemeinde mit meine Geschichten begeistern kann. Besonders P18 kann ja manchmal auch echt in die Hose gehen ;)
Die Geschichte ging mir genauso flüssig zu Papier, wie sie sich lesen lässt, meine Geschichten entstehen eigentlich immer ohne Planung. Eine solche Szene mit diesen von Fans lang ersehnten Inhalt zu schreiben, war auch für mich als Fan auch eine Wohltat. Ein Jammer, dass alle guten Serie immer so schnell vorbei sind. :(
Aber ohne P18 wäre es mir einfach auch nicht möglich gewesen ;)

Für mich ist die Ich-Perspektive eigentlich eine einfache, vielleicht weil ich viele Bücher in der Perspektive lese. Man kann, wie ich finde, aber auch am besten die Gefühle und Gedanken der Person wiedergeben und es ist näher als „Er dachte, dass...“.

Keine Sorge, das nächste Kapitel ist schon in Arbeit.

Liebe Grüße Josie
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