Autor: USS-Stories
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
27.07.2018 | 18:54 Uhr
zu Kapitel 1
Deine Geschichte hat mir sehr gefallen, auch wenn sie sehr traurig ist. Aber die Idee, das man im nächsten Leben zusammen glücklich sein kann, ist ein sehr schöner Gedanke.
04.01.2018 | 13:43 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe USS-Stories,

meinen Kommentar hast Du ja bereits auf TN bekommen. Hier möchte ich auch nocheinmal betonen, wie fantastisch mir Dein Stil gefällt, - und Dir noch einen Stern hinterlassen. Wenn ich wieder etwas Luft habe, muss ich Dir unbedingt mal eine Nachricht schicken und Dich dazu was fragen. ;)

LG
Gabi

Antwort von USS-Stories am 04.01.2018 | 18:28:05 Uhr
Hallo Gabi,
danke auch für dieses zweite Lob. Es freut mich sehr, dass es dir gefällt.
Gerne doch. Ich bin gespannt. ;-)
Liebe Grüße
USS-Stories
27.12.2017 | 19:06 Uhr
zu Kapitel 1
Hi
Schön mal wieder etwas von dir zu lesen und dann gleich so eine wirklich gut geschriebene Kurzgeschichte.
Hat mir sehr gefallen und ich hoffe du setzt dich bald wieder an die
Tasten.
Lg

Antwort von USS-Stories am 27.12.2017 | 21:10:25 Uhr
Hey!
Schön, dass es dir gefällt.
Wenn mich die Inspiration mal wieder heimsucht, erfülle ich dir diesen Wunsch gerne. ;-)
Liebe Grüße
USS-Stories
27.12.2017 | 15:22 Uhr
zu Kapitel 1
Hallochen!

Wow, was für ein Oneshot. Er geht einem wirklich unter die Haut!
Ich kann mich den Worten von LadyQ im Vorgänger-Review nur anschließen. Mehr kann man dazu bald nicht sagen! Die Worte, die nicht gesprochen werden, aber dennoch in der Luft hängen - da werden einem die Augen feucht. Das ist so eine fehlende Szene, die in die Serie gehört, aber nie gedreht wurde. Aber wenn, dann hätte sie sich womöglich genau so abgespielt, auch wenn in den folgenden Büchern Chakotay und Janeway weiterhin Kontakt halten und es viel, viel später den ersten Anfang eines "GEMEINSAM" gibt. Aber das ist zu dieser Zeit, in der dieses Gespräch stattgefunden hat noch Zukunftsmusik.

Weißt du, deine kurze Geschichte führt mir wieder einmal mehr vor Augen, wie sinnlos und an den Haaren herbeigezogen die Chakotay-Seven-Beziehung war. (Wie gut, dass Jeri Ryan das genauso sah. *gggg*) Ich meine, in der ganzen Serie war hintergründig zu spüren, dass Chakotay und Janeway etwas füreinander empfinden, es aber nicht der richtige Zeitpunkt war. Und dann wendet sich Chakotay innerhalb kürzester Zeit Seven zu und entwickelt Gefühle für sie. Wer bitte soll das glauben? Er gibt Kathryn ein Versprechen und ganz plötzlich ist das für ihn nicht mehr wichtig? Passt überhaupt nicht zum Charakter von Chakotay! Wenn es einen definitiven "Bruch" zwischen Kathryn und Chakotay bezüglich intimer Gefühle gegeben hätte, hätte ich es ja noch verstanden! Aber doch nicht so!!! Naja - Ist eben nicht zu ändern und gehört auch nicht in deinen Oneshot! Der ist perfekt wie er ist und ich habe ihn auch gleich zur Sicherung auf meinen E-Book-Reader geladen! *zwinker*

Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und würde mich über weitere Geschichten von dir freuen!

LG Melanie :))

Antwort von USS-Stories am 27.12.2017 | 21:25:44 Uhr
Hallihallo!

Auch dir ein riesiges Dankeschön für deine freundliche Rückmeldung. Genau das wollte ich mit der Geschichte erreichen - dass sie unter die Haut geht.
Es ist zwar nicht so wichtig, aber eigentlich spielt die Story in der Zeitlinie der älteren Janeway aus Endgame. Aber verstanden hast du sie ja trotzdem richtig. ;-)
Das mit dem E-Book-Reader kann ich nur unterstützen. Ich bin ja hier im Forum mindestens seit 2012 oder 13 unterwegs und seitdem sind hier schon einige Stories, die ich wirklich mochte, verloren gegangen.

Auch dir einen guten Rutsch. :-)

Liebe Grüße
Sophia
27.12.2017 | 14:17 Uhr
zu Kapitel 1
Meine Liebe,

sie ist perfekt so. Ganz und gar perfekt. Sie ist so canonisch, wie sie nur sein kann, und ist respektvoll gegenüber Kathryns Verlust und Chakotays Herz. Er ist in dieser Geschichte ganz genau so, wie ich ihn denke. Niemals hätte er Kathryn ganz und gar aus den Augen verloren, niemals hätte er nicht mitbekommen, wie sehr sie das verletzt, und trotzdem würde er diese bewusste Entscheidung treffen. Weil er es auch verdient hat, dass er auf sein Herz hören darf. Weil diese Entscheidung gegen eine Beziehug von ihr getroffen wurde, und er sich aber für eine Beziehung entschieden hat, mit Seven.

Und deshalb ist dieses traurig-ruhige Gespräch eine großartige Weiterentwicklung deines ursprünglichen Versuchs. Auch und vor allem wegen des einleitenden Zitats. Die Worte werden nicht gesagt, und trotzdem schweben sie in jedem Wort mit. Das ist eine Leistung, das so zu transportieren.

Und dann diese kleine Geste, wie sie seinen Kragen richtet. Das ist eine sehr intime Geste, denn der Kragen des Bräutigams wird ja höchstens von Trauzeugen und Bräutigam-Eltern gerichtet. Und dass er bemerkt und ausspricht, dass er den Willen hat, diese Freundschaft zu erhalten, ist eines dieser Versprechen, die man eben gibt, bevor es eine gravierende Wendung im Leben gibt, und man sich noch nicht vorstellen kann, dass diese gravierende Wendung manches auslöscht, auch wenn man das nicht will. Sehr weise von ihr, dass sie das erkennt.

Und dass sie akzeptiert, dass das ihr Schicksal ist, und dass manche Wendungen eben nicht wieder umgekehrt oder gut gemacht werden können, mag ich auch. Das ist übrigens eine der Erkenntnisse, die ich selbst auch aus dem Jahr 2017 mitnehme. Manches lässt sich nicht nachholen, und manchmal muss man sich damit auseinander setzen, dass Züge irgendwann abfahren. Dann kann man damit hadern und über was wäre wenn nachdenken, oder einfach (oder schwer) akzeptieren, dass es so ist. Und dass es trotzdem gut so sein kann, wie es ist.

Das wird jetzt eine meiner Lieblingsgeschichten hier. Danke dafür.
(und dann auch noch mir gewidmet. Du Liebe!)

Antwort von USS-Stories am 27.12.2017 | 21:41:01 Uhr
Guten Abend Stephie!

Du hast Recht. Die Endfassung ist wirklich stimmungsvoller als meine ersten Versuche. Ich wollte von großen Gefühlen schreiben und habe dabei den Blick für das Wesentliche verloren. Es ist, wie ich es in der Geschichte schreibe: Kathryn und Chakotays Liebe war nie mehr als ein leises Versprechen - getragen von einer innigen Freundschaft. Und genauso leise und innig musste dieses Gespräch verlaufen. Von dem Moment an, indem mich diese Erkenntnis traf, flossen die Worte mehr oder weniger. Ich hatte - zumindest für mich - den richtigen Ton gefunden.

Die Kragen-Szene bringst du genau auf den Punkt. Aber ich muss zugeben, dass ich soweit selber gar nicht gedacht hatte. Aber du hast Recht. Das macht das Richten des Kragens gleich noch viel bedeutsamer.

Und genau das ist meine Botschaft: Neuanfänge sind nicht immer eine Option. Und manchmal ist Loslassen eben der einzige Weg zum Glück, auch wenn man dadurch ein Stück seiner selbst zurücklassen muss.

Danke für deine lieben Worte.

Alles Liebe
Sophia
28.12.2017 | 11:23 Uhr
zur Geschichte
Hi,
sehr schöne, sensible Kurzgeschichte mit Botschaft. Ja, manchmal begleiten uns wichtige Menschen nur ein Stück des Weges, auch wenn diese Erkenntnis in der Regel wehtut. Und manchmal stellt sich sogar heraus, dass es gut war, wie es war. Letztendlich sucht jeder Mensch nach seinem persönlichen Weg zum Glück und wenn dieser Weg zu einer neuen Frau führt, von der er behaupten kann "Ich liebe sie", dann sollte er diesen Weg auch gehen, unabhängig davon, ob eine Freundschaft sich damit auf Dauer beenden wird.
Sehr gefühlvoll geschrieben und völlig im Canon, hat mir gefallen,
LG
Seveny

Antwort von USS-Stories am 28.12.2017 | 11:44:35 Uhr
Hey!
So ist es wohl - leider. Es freut mich, dass es dir gefallen hat. Danke für dein Review.
Liebe Grüße
USS-Stories
Captain Elisabeth (anonymer Benutzer)
27.12.2017 | 18:44 Uhr
zur Geschichte
Ich finde die Geschichte lesenswert. Das ist leider bei den beiden so, sie können in diesem Leben nicht zusammen sein. Aber gut das vor der Hochzeit noch gesprochen haben, das hat beiden gut getan, aber auch mit einem weinenden Auge. Weil die Freundschaft nicht mehr die selbe ist. LG Mandy

Antwort von USS-Stories am 27.12.2017 | 21:12:52 Uhr
Vielen Dank für dein Review. Auf Wiederlesen, Mandy! ;-)