Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
19.03.2018 | 00:38 Uhr
zu Kapitel 1
Ein total berührender OS. Es ist schon etwas her, dass ich die Serie geschaut habe, aber du hast sofort wieder alle Emotionen aufkommen lassen. Wirklich wunderschön und authentisch geschrieben.
Lg Stacy <3

Antwort von Il Re dei Ladri am 19.03.2018 | 20:51:26 Uhr
Danke dir! Freut mich, dass es dir gefallen hat und du wieder an die Serie zurückerinnert wurdest :)
liebe grüße, Jule
22.01.2018 | 10:38 Uhr
zur Geschichte
Hallo Jule,

es freut mich sehr, dass du wieder etwas geschrieben hast! (Und auf die angekündigten weiteren Szenen freue ich mich auch riesig! Jetzt bleibt dir auch keine Wahl mehr, als sie zu schreiben. ;-) )

Der Oneshot ist wie alle deine Oneshots zu Club der roten Bänder unheimlich gut geschrieben! Er ist gefühlvoll und berührend, trifft den Ton der Serie und die Charaktere, ist sprachlich und stilistisch toll zu lesen und fügt sich sehr gut in die Original-Serie ein!

Im Vergleich zu anderen deiner Szenen berührt mich diese allerdings trotzdem etwas weniger, aber ich glaube, das hat überhaupt nichts mit deinem Schreiben zu tun, sondern meiner momentanen Situation, in der die Serie etwas weiter weg ist. Vielleicht auch damit, dass ich mich mit Frau Dr. Reusch etwas schwerer tue, seit sie vor Leo die Fassung verloren hat, als sie ihm erzählt hat, dass es keine Hoffnung mehr gibt. Diese Stelle ist für mich in der Serie ein starker Bruch und passt irgendwie gar nicht, finde ich... Die Fassung verlieren, Tränen in den Augen, aus der Rolle fallen (ähnlich wie du es beschreibst): ja, das passt und ist für mich vorstellbar. Aber dermaßen die Fassung zu verlieren und völlig aus der Arztrolle rauszufallen und zu weinen und ihn zu umarmen war für mich irgendwie nicht stimmig.
Insofern ist deine Geschichte für mich eine gute "Brücke", um mich der Frau Dr. Reusch, die in der gerade angesprochenen Szene gezeigt wird, wieder etwas anzunähern. Deine Darstellung passt auf jeden Fall hervorragend zur Serien und insbesondere der Frau, die in der Szene gezeigt wird, als Emma sie zu Hause besucht.

Schön ist besonders auch die Beschreibung der Wirkung, die Leo laut Dr. Reusch Aussagen auf sie hatte! Ihre Wahrnehmung dieser Wirkung steht hier für mich stellvertretend für die Wirkung, die die Figur des Leo in der Serie sicher auf viele andere Seriencharaktere hatte, gleichzeitig für die Wirkung, die er für manchen Zuschauer hatte, und letztlich für die Wirkung, die reale Menschen in solchen Situationen für andere haben können. Es passt auch zu der Aussage, dass der Kampf eben niemals vergeblich ist und es sich lohnt zu kämpfen.
Gleichzeitig zeigt es für mich übrigens ein typisches Phänomen, nämlich wie gut wir bereit sind, bestimmte Schwächen wieder zu vergessen, insbesondere im Angesichts eines Todes oder Abschiedes oder wenn uns eine Person generell sehr am Herzen liegt. Der Leo am Ende der Serie ist gereift, gibt allen unheimlich viel Kraft und ist in vielerlei Hinsicht einfach bewundernswert. In vorherigen Folgen (eher Richtung Anfang der Serie, z.B. Staffel 1, Folge 6-10) wurde uns auch ein anderer Leo gezeigt, der einem schon mal auf die Nerven gehen konnte (mir jedenfalls). Und auch bei Seriencharakteren wie Frau Dr. Reusch erwarte ich eigentlich, dass sie Leo nicht immer so positiv gegenüber stand, wie sie das jetzt am Ende sicherlich tut. Aber ich finde es wirklich typisch, dass das jetzt keine Rolle mehr spielt und für sie auch verblasst ist in dem, was danach noch gekommen ist, und dem, was noch kommen wird (sein Tod).

Also wie immer vielen Dank, dass du diese Geschichte geschrieben und hochgeladen hast! Sie ist sehr bereichernd und ich freue mich schon unheimlich auf die nächste von dir!

Liebe Grüße,
Ilcuvi
17.12.2017 | 14:37 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,
das war ein wirklicher schöner OneShot, besonders war er einfühlsam und mal etwas anderes.
Ich mag deine Kurzgeschichten zu CdrB sowieso immer total gerne, denn in denen herrscht so viel
Gefühl, wie in keiner anderen.
Ich mag es, wie du schreibst und vor allem wie nah du die Charaktere der Serie beschreibst.
Man fühlt jedes Mal mit und wenn es dann auch noch eine so traurige Szene ist, hat man Tränen in den
Augen.

Mir gefiel es besonders, dass du Dr. Reusch's Abschied von Leo beschrieben hast, denn in der Serie spielte
ja eher der Club eine bedeutende Rolle. Also, großes Lob.
Ein paar kleine Rechtschreibfehler bzw. Kommatafehler waren vorhanden, aber die fielen so gut wie nicht auf und haben das Lesen auch nicht beeinträchtigt.
Ich würde mir noch mehr so tolle Geschichten von dir wünschen, denn ich finde sie einfach toll und es gibt einfach viel
zu wenige zu Club der roten Bänder.
Schönen 3. Advent!
Ganz liebe Grüße EndlessDream01

Antwort von Il Re dei Ladri am 22.12.2017 | 23:02:06 Uhr
Hej :)
vielen Dank für deine lieben Worte!
ich geb mir immer viel Mühe, die Charaktere möglichst genau so zu treffen, wie ich sie in der Serie wahrnehme und es freut mich, wenn es authentisch rüberkommt.
Und du hast Recht, ich fand die Rolle von Frau Dr. Reusch (ebenso wie von Dr. Hein und Tabea) kam am Ende der 3. Staffel etwas zu kurz (auch wenn es verständlich war, dass sie sich auf den Club konzentriert haben).
viele dank für dein Review und ganz liebe grüße, Jule
17.12.2017 | 10:27 Uhr
zu Kapitel 1
Hey,

eine schöne Kurzgeschichte die du da geschrieben hast. Man konnte sich gut vorstellen, wie Reusch sich von Leo "verabschiedet". Es war so als ob man beim lesen die Bilder vor Augen hat. Danke für diese tolle Geschichte!
Ich würde mich freuen, wenn noch weitere OS kommen.

Leo

Antwort von Il Re dei Ladri am 22.12.2017 | 23:00:12 Uhr
Hej :)
danke, freut mich, dass es dir gefallen hat!
Ich mag Frau Dr. Reusch sehr und ich war ein bisschen traurig, dass sie (genau wie Dr. Hein oder Tabea) am Ende keine größeren Szenen mehr hatte. Klar, es war wichtig, sich auf den Club zu konzentrieren, aber schade war es trotzdem.
Ich hab Anfang des Jahres schon einige Oneshots zum Club geschrieben (also zur ersten und zweiten Staffel halt) und es kommt bestimmt auch noch was neues. Ich würde mich freuen, wieder von dir zu lesen :)
viele grüße, Jule