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Autor: Tabea17
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
23.10.2020 | 15:40 Uhr
Hey,

vielen Dank, dass Du uns von Deiner Therapiestunde mit Deiner neuen Therapeutin erzählt hast und so wie Du es beschrieben hast, lief es doch eigentlich recht gut.
Es freut mich auch auf jeden Fall sehr, dass Du Dich der neuen Therapeutin besser öffnen konntest, denn genau das ist die Voraussetzung bei einer guten Therapie. Auch dass Du nach den zwei Stunden etwas erschöpft warst, ist absolut normal und ich kenne das selbst von mir. Wenn man zwei Stunden über seine Gedanken und Gefühle spricht, kann das einen schon ziemlich ermüden.

Ein großes Lob an Dich noch einmal, dass Du Deine Geschichte hier weiterhin teilst. Ich habe alle Achtung davor!

Liebe Grüße
RedQueen

Antwort von Tabea17 am 23.10.2020 | 16:06 Uhr
Hallo RedQueen,
Danke für deine tolle Rückmeldung das bedeutet mir viel.
Gruß Tabea17
14.10.2020 | 12:48 Uhr
Hey,

es tut mir sehr leid, dass es Dir derzeit wieder nicht so gut sind und die Gedanken Dir kaum Ruhe geben. Es ist aber völlig normal, dass diese Gedanken abends "lauter" werden, wie du gesagt hast, da der Tag sich dem Ende zuneigt, es auch dunkler und kälter wird und man vermutlich mehr alleine in seinem Zimmer ist.
Ich freue mich sehr für Dich, dass du nächste Woche den Termin mit der Therapeutin hast und drücke dir dafür ganz feste die Daumen. Und selbst wenn Du Dir noch nicht sicher bist, ob Du ihr alles erzählen wirst, ist das überhaupt nicht schlimm. Niemand erwartet von Dir, dass Du einfach so einer fremden Person alles über Deine Gefühle und Gedanken erzählst. Deshalb ist es schon ein mutiger und sehr wichtiger Schritt, dass Du überhaupt diesen Termin hast. Lasse Dich auf keinen Fall unter Druck setzen und sage das, was Du sagen möchtest und womit Du Dich wohlfühlst!

Ich weiß, dass es für Dich jetzt am einfachsten wäre, aufzugeben, doch glaube mir bitte, dass Du das überwinden und wieder Hoffnung spüren kannst. Auch wenn Du es Dir jetzt noch nicht vorstellen kannst, wird das Gefühl eines Tages mit Sicherheit verschwinden oder zumindest kleiner werden. Denn es ist nur ein Gefühl, das Du überwinden kannst! Und ich weiß, dass Du es überwinden kannst, denn Du bist wirklich stark und mutig.

Ich denke auch, dass Du keine Angst davor haben solltest, wieder in die Klinik zu kommen. Versuche einfach, ein wenig positiv zu denken (ich weiß, dass das leichter gesagt als getan ist).
Es wird alles gut werden, das verspreche ich Dir!

Ich drücke Dir ganz feste die Daumen, spreche Dir aber auch meine größte Ermutigung und meine größte Bewunderung für Dich aus!
Du bist wirklich klasse und ich bin immer noch sehr beeindruckt davon, dass Du Deine Gedanken hier teilst.

Fühl dich gedrückt und alles Gute
RedQueen

Antwort von Tabea17 am 14.10.2020 | 12:52 Uhr
Danke RedQueen für dein tolles Feedback.
Ganz liebe Grüße Tabea17.
12.09.2020 | 14:39 Uhr
Ich finde, Du hast absolut Recht. Einen Rückfall zu haben, ist in Ordnung. Niemand erwartet von Dir, dass Du von dem einen auf den anderen Moment "perfekt" wirst.
Selbstverletzung fühlt sich in dem Moment gut an und man denkt, man braucht es in diesem Moment, doch das ist nicht so. Es ist nur dazu da, um innere Spannung abzubauen und irgendetwas zu haben, woran man seinen Schmerz, seine Hoffnungslosigkeit oder Wut auslassen kann.
Auch wenn es einen Rückfall gab, bin ich unglaublich stolz auf Dich! 6 Monate ist wirklich eine lange Zeit und ich bin mir sicher, dass Du das noch einmal schaffst und dann werden es vielleicht schon 8 Monate.
Fehler und Rückfälle gehören eben zum Leben und sie machen Dich nicht zu einem schlechten oder ungeliebten Menschen! Ganz im Gegenteil!

Es ist so schön, dass Du einen Grund hast weiterzumachen. Dass Du an deine Liebenden denkst und bei ihnen bleiben möchtest! Du wirst geliebt!
Ich hoffe sehr, dass es Dir bald wieder etwas besser geht und wünsche Dir bis dahin weiterhin alles Gute! Ich weiß, dass Du stark bist und schon so viel erreicht hast!

Fühl dich gedrückt!
RedQueen
02.07.2020 | 15:51 Uhr
Hey,

ich bin gerade eben auf Deine Texte gestoßen und habe sie mir durchgelesen.

Ich weiß ansatzweise, was Du durchmachst. Und ich weiß auch, dass Corona es einem nicht gerade leicht macht. Man darf seine Freunde nicht mehr sehen, muss ständig drinnen bleiben und hat immer Angst um seine Liebenden. Ich kämpfe derzeit einen ähnlichen Kampf, wie Du ihn kämpfst und wie auch schon meine Vor-Reviewschreiberin gesagt hat, haben Deine Texte mir Mut gegeben.

Aber besonders finde ich es überaus bewundernswert, dass Du die Kraft und den Mut hast, Deine Gefühle und Gedanke hier für uns zu veröffentlichen. Das kann absolut nicht jeder!
Ich weiß, dass Du stark bist und, dass es schwer ist! Doch so können wir lernen und besser werden. Ich bin mir sicher, dass Du später in deinem Leben auf das alles zurückschauen wirst und sowohl an die guten und schlechten Tage denken wirst. Denn beide werden Dich zu einem starken und selbstbewussten Menschen machen!

Hier noch ein Zitat, dass ich sehr schön finde und, dass Dich vielleicht etwas positiver sehen lässt:
„Du wirst glücklich werden…“, sagte das Leben, „…aber erst mache ich Dich stark“

Mir wurde auch immer gesagt, dass am Ende alles gut wird. Ob das stimmt, weiß ich nicht, denn ich bin noch nicht am Ende ...

Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute für die Zukunft. Wenn Du mal jemandem dein Herz ausschütten oder einfach nur reden möchtest, bin ich gerne für Dich da!
Deine Texte werde ich weiter verfolgen und Dir - soweit es mir möglich und es für Dich hilfreich ist - immer einen guten Rat geben.

Herzliche Grüße
RedQueen
Flora Frasier (anonymer Benutzer)
06.12.2019 | 12:21 Uhr
Hi,

ich bin gerade auf deine Texte gestoßen und möchte dir danken, dass du sie mit uns Lesern teilst. Es ist sehr mutig und ein großer Schritt, das zu tun. ich selbst würde auch gerne, traue mich da aber noch nicht ganz drüber. Man öffnet da sein Herz und teilt seine Sorgen, Ängste, Gedanken und Erfahrungen und dafür ein riesiges Lob, weil es nicht jeder kann.

Ich weiß wie es ist, wenn man gemobbt wird und einfach nur am Ende ist, weil ich's selber durchmachen musste. Elf Jahre lang. Es war sehr sehr ausschlaggebend für meine heutige psychische Verfassung. Auch die Selbstmordgedanken kenne ich nur zu gut, und ich finde es super, dass du Hilfe in Form von Therapie in Anspruch genommen hast. Nicht jeder ist dazu bereit und auch nicht jeder will/kann sich eingestehen, dass er/sie Hilfe braucht. Es ist ein Zeichen von sehr großer seelischer Stärke, dass du in Therapie gegangen bist.

Deine Texte haben mir den Mut gegeben, nochmals zu überlegen, ob ich nicht doch genug Mut finde, meine eigenen Gedanken hier hochzuladen. Wenn du mal jemanden zum reden brauchst, bin ich gerne da für dich.

Alles Liebe,
Flora

Antwort von Tabea17 am 27.01.2020 | 22:50 Uhr
Hallo flora danke für die Rückmeldung und freue mich, dass es dir Mut macht.
23.07.2019 | 20:52 Uhr
Hi,
Ich würde sagen das du wirklich mal mit seiner Mutter reden solltest. Sie kann dir bestimmt wirklich helfen. Das können Mütter meistens.
Wie du dich gegenüber ihm verhälst ist eine Frage die du dir eigentlich nur selber beantworten kannst, meiner Meinung nach...
Verhalte dich so wie du es für richtig hälst, ist meine Meinung. Auch wenn meine Meinung vielleicht nicht ganz hilfreich ist...
Und noch mal ganz großen Respekt an dich das du das mit so vielen Leuten teilst!
Das könnte nicht jeder!
Ich hoffe das es dir bald besser geht!
Bye bye Apfelk1ste
14.06.2018 | 22:45 Uhr
ich habe auch das review von zayna gelesen und stimme ihr zu. Ich war in der gleichen klinik wie du und habe dort auch meine exfreundin getroffen. Vermisse die zeit dort unglaublich aber es gab auch unterschiede zu dem von deinem aufenthalt(war das überhaupt deutsch?) darf man fragen auf welcher station du warst?

Antwort von Tabea17 am 14.06.2018 | 23:10 Uhr
Hi ja das war deutsch auf Station 1 in Kleinblittersdorf
04.04.2018 | 16:30 Uhr
Liebe Tabea,

vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit deinen Lesern teilst. Für viele kann so ein Besuch in einer Psychiatrie sehr verängstigend sein, aber ich hoffe sehr, dass du vieles mitbringen konntest. Du schreibst selbst, dass diese 16 Wochen dir gut getan haben und vielleicht könntest du das für dich nutzen. Oft gibt es die Möglichkeit für ein oder zwei Nächste noch einmal dorthin zu gehen, wenn gerade einmal gar nichts geht. Ich hoffe, dass du und dein Freund euch da auch gegenseitig unterstützen könnt.
Ich finde es ziemlich respektlos, wie die anderen aus deiner Schule auf deine Entlassung reagiert haben. Meistens liegt es einfach an Unreife und Unwissenheit deines Gegenübers, also nimm es bitte nicht persönlich. Es ist keine Schande sich Hilfe in einer Psychiatrie zu suchen - sondern eher sehr mutig. Und es ist auch keine Schande, krank zu sein. Es ärgert mich immer zu hören, dass anderen jemanden deswegen fertig machen. Wenn sich jemand den Arm gebrochen hat und deswegen eine Zeit lang nicht zum Unterricht kann, wird er doch auch nicht fertig gemacht und im Endeffekt ist krank doch krank, ob psychisch oder physisch.

Zu deinen Texten selbst: Ich finde sie sehr detailreich, da du zum Beispiel genaue Uhrzeiten benutzt, allerdings finde ich sie auch ein wenig kurz. Du hast sicher eine Menge zu erzählen und natürlich musst du nicht alles mit anderen teilen, aber vielleicht könntest du ein wenig mehr über den Ablauf erzählen? Du musst auch keine Namen nennen oder die Namen verändern. Rede von dem Patient, der Patientin und der Arzt. Ansonsten schleichen sich einige Rechtschreibfehler bei dir rein, was das Lesen ein wenig unangenehm macht. Die meisten Schreibprogramme besitzen eine Rechtschreibhilfe und vielleicht könntest du die für dich nutzen?

Ich hoffe sehr, dass deine Prüfungen gut gelaufen sind und du jetzt wieder etwas mehr Ruhe für dich selbst hast.
Falls du irgendwann mal reden möchtest oder dich auskotzen willst, kannst du dich jederzeit bei mir melden.
Alles Gute,
deine Dissa
22.02.2018 | 02:57 Uhr
Hallo Tabea,

erstmal finde ich es gut, dass du über deinen Aufenthalt in der klinik schreibst. Ich kann mir vorstellen, dass das für dich nochmal eine Stütze ist.

Zu deinem Kapitel:

Ich finde es sehr amüsant, dass du deinen Freund dort kennengelernt hast. Ich war vor einigen Monaten ebenfalls in einer Psychatrie und dort haben sich auch einige Pärchen gefunden. Ein Paar wird sogar dieses Jahr heiraten. Und ich stimme dir vollkommen zu, der Aufenthalt in einer solchen Klinik ist sehr hilfreich und auch eine Erfahrung die ich nicht missen möchte. Auch mir hat das weitergeholfen.

Liebe Grüße
Zayna
08.01.2018 | 01:26 Uhr
Wieso warst du dort
würd mich interessieren.
schreib vlt mal darüber.

Antwort von Tabea17 am 25.02.2018 | 21:52 Uhr
Dann lese Kapitel 3 dann hast du deine Antwort hoffe es gefällt dir
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