Autor: LadyCharena
Reviews 1 bis 8 (von 8 insgesamt):
27.08.2019 | 20:44 Uhr
zu Kapitel 1
Oh mein Gott.
Die Tränen in meinen Augen wollen dir sagen wie unfassbar gut aber auch traurig deine Geschichte ist.
Sehr schnell hätte sie auch in der Serie wahr werden können, zum Glück war dem nicht so.

Alles in allem eine Wahnsinns Geschichte
Danke fürs Hochladen

LG Nicki
07.03.2018 | 09:50 Uhr
zu Kapitel 1
Ich habe es gelesen und bin emotional sehr berührt. Murdock ist mein Lieblingscharakter vom A-Team, weswegen mir diese Geschichte sehr nahe geht. Und somit gibt es im A-Team Soundtrack nur ein Lied, das zum Verfassen des Reviews passt: "Murdock's Face". Was auch sonst.

Ich muss sagen, es ist logisch, dass Murdock so unsagbar verletzt ist. Und als er keinen Weg findet, Stockwell zu ermorden, um seine Freunde zu rächen und seinen Schmerz zu lindern, ist es auch logisch, dass er den einzigen Weg geht, um sich wieder mit seinen Gefährten, Freunden und Brüdern zu vereinen. So traurig, tragisch und schmerzhaft das auch sein mag.

Was hätte B.A. wohl gesagt, wenn er Murdock so gesehen hätte? "Hör mit dem Scheiß auf, Idiot!"? Wahrscheinlich. Möglicherweise hätte er Murdock auch eine reingehauen dafür, dass der den Freitod gewählt hat. Man weiß es nicht.

Lange Rede, kurzer Sinn, mir gefällt dein One Shot. Er ist sehr menschlich gehalten, sehr gefühlvoll, ohne kitschig zu werden. Er wurde Murdock absolut gerecht und zeigte eine äusserst menschliche, intime und verzweifelte Seite von ihm. Toll geschrieben!
02.11.2017 | 14:36 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen
Ich geh dann mal in eine Ecke und heule eine Runde. *schnief*
Das war jetzt echt krass und traurig und einfach gnaaaaaa! Ich hätte am liebsten ständig gerufen, dass sich Murdock nicht zu dieser Dummheit hinreissen lassen soll. Aber gleichzeitig musste ich mir auch immer sagen, dass ich ihn nur zu gut verstehe. Einen derartigen Verlust, steckt man nicht einfach weg.
Traurig, traurig. Bin echt froh, dass es in der Serie meistens lustiger zu und her ging. Auch wenn deine Version durchaus hätte wahr werden können. Das A-Team stand ja nur zu oft mit einem Bein im Grab.
LG Anna
25.10.2017 | 14:57 Uhr
zu Kapitel 1
ツ Hallo,

sich den Tod für Freunde/Familie zu geben muss ein grausames Gefühl sein. Mir tut Murdock leid das er das durchmachen muss. Die Souvenier-Tour durch das Haus fand ich auch traurig.

Viele Grüße
Jyorie
25.10.2017 | 09:33 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Lady Charena

*seufz* Murdocks Leidensweg mitzuerleben, ist wirklich keine schöne Sache. Denn man möchte helfen und weiss dabei doch ständig, dass man da nicht mehr helfen kann. Dafür ist Murdock zu sehr in einer Abwärtsspirale, die ihn dem Tod immer näher bringt - und somit auch seinen Freunden, die er derart schrecklich vermisst.

Seine Art sich vom Leben zu verabschieden, fand ich aber dennoch sehr ... nun ja, schön nicht gerade, aber für Murdock passend. Er wollte seinen Freunden ja so nahe wie möglich sein, bevor er sich das Leben nahm. Was zeigt, wie viel diese ihm bedeuten.

Eine etwas andere Geschichte, als ich sonst lese. Aber sie hat mir in ihrer intensiven Art doch sehr gefallen.

LG Ursula
24.10.2017 | 07:33 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo

Eine krasse Verzweiflung, die du hier Murdock auf den Leib schreibst. Aber eben, er hat mit Hannibal, Face und BA seine Familie verloren. Wie will das ein Mann wie Murdock aushalten, wenn er sich dafür nicht einmal rächen kann? Da ist Selbstmord, wahrscheinlich die einzig logische Schlussfolgerung.

War ein düsterer Blick auf mögliche Geschehnisse, von denen ich froh bin, dass wir sie so nie zu sehen bekommen haben. Ich hab es lieber, wenn Murdock wie ein aufgescheuchtes Huhn in der Gegend herum springt. ;-) Alles andere, mag ich mir ausserhalb dieser FF gar nicht vorstellen. Aber dennoch, Hut ab, es war gut geschrieben.

LG Der Postbote
23.10.2017 | 10:50 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo

Das ist harte Kost, die du uns hier gibst. >.<

In jedem Satz ist zu spüren, wie sehr sich Murdock quält. Der Tod seiner Freunde, den kann er einfach nicht verkraften. Wobei noch dazu kommt, dass er sich nicht einmal an Stockwell rächen kann. Dem ich persönlich in der Serie ja immer liebend gerne in den Hintern getreten hätte. Das war aber auch ein unsympathischer Kerl. Und in dieser Geschichte muss die unerfüllte Rache, eine Hoffnungslosigkeit in Murdock ausgelöst haben, die ich mir gar nicht vorstellen mag. Kein Wunder, dass er am Schluss den Freitod für sich wählt. Ich hoffe er ist wenigstens im Tod mit seinen Freunden, mit seiner Familie, vereint. Alles andere mag ich mir nämlich nicht vorstellen, da Murdock nun wirklich genug gelitten hat.

Eine wirklich tragische Was-wäre-wenn-Geschichte, die aber nichts destotrotz gut geschrieben ist. Danke fürs lesen lassen.

Liebe Grüsse, Esther
22.10.2017 | 17:39 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Lady!
Ich schätze deine Triggerwarnung.
Auf den englischen FF-Seiten steht das ja immer.
Bei OneShots ist eine Death-Fic für mich aushaltbar, zumal ich ja kein Murdock-Fan bin.

Was wäre Murdock ohne seine Freunde?
Diese hast du schön (Sternchen) noch einmal charakterisiert durch ihre Hinterlassenschaften.

Die Schuld des Überlebenden.
Traurig, aber berührend geschrieben.
Schönen Sonntag-Abend!
R ♥