Autor: LadyCharena
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt) für Kapitel 1:
02.12.2017 | 22:21 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo LadyCharena,

das war eine sehr interessante Fanfiction. Zuerst konnte ich mit dem knapp gehaltenen Schreibstil nicht so richtig viel anfangen, aber dann hat es mir immer besser gefallen und am Ende fand ich es sogar sehr stimmig. Du erzählst sehr stark zeitraffend. Es sind alles nur Momentaufnahmen und doch ergeben sie zusammen ein vollständiges Bild. Es ist ein sehr trauriges Bild, dass Du von House und Stacy zeichnest - aber es gefällt mir. Auch hast Du die Farbe "Blau" wirklich gut in die Geschichte eingebunden und immer wieder aufgegriffen. Ich fand es schön etwas über die Beziehung von den beiden vor der Serie zu lesen. Wobei am besten hat mir die Was-siehst-Du-Frage von House gefallen und die zwei unterschiedlichen Antworten, die Stacy ihm gegeben hat. Das war wirklich ein sehr starker Gegensatz. Toll gemacht. Man spürt zum Schluss in jeder Zeile den Schmerz der beiden.

Viele Grüße
Ramona
16.10.2017 | 09:59 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo

So viel Glück am Anfang - So viel Schmerz am Schluss.

*schnief* So sollte keine Liebe beendet werden. Aber House hat seiner Freundin wohl gar keine Wahl gelassen, als ihre Sachen zu packen und sich selbst zu retten. Denn mit seiner ganzen Art, hat er sie doch richtig fertig gemacht. Das kann er, nachdem das mit seinem Bein passiert ist, ja ohnehin am besten... seinen Mitmenschen vor den Kopf zu stossen.

Traurig, traurig... aber so könnte das damals wohl wirklich abgelaufen sein.

Liebe Grüsse, Esther
15.10.2017 | 18:33 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo

House lässt seiner Freundin auch gar keine Chance ... was für eine traurige Tatsache, nachdem sie fünf Jahre derart glücklich miteinander waren. Und alles nur, weil House an seiner eigenen Krankheitsgeschichte gescheitert ist. Das hat dieser Mann wirklich niemals überwinden können, dieses Gefühl des Versagens.

Mir hat Stacy in diesem Oneshot wirklich sehr leid getan. Denn das muss doch ein grässliches Gefühl sein, wenn man jemanden helfen will und der einen nicht lässt. Vor allem dann, wenn jemand wie Wilson dann doch noch an ihn heran kommt. House wird da - bewusst oder unbewusst - dafür gesorgt habe, dass er seiner Freundin weh tun kann. Und zwar so weh, dass sie nur noch gehen kann.

Tragisches Ende einer Liebesgeschichte.

LG Ursula