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Autor: Vea
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
01.12.2020 | 14:05 Uhr
"Langsam nimmt die Geschichte etwas farht auf" - letztes Update: vor 2 Jahren. xD

Mit hat die Dynamik zwischen auron und jekkt sehr gut gefallen, generell waren braska, jekkt und auron gut geschrieben, aber der OC Elvia fande ich ein wenig... langweilig ^^'
So an sich hatte ich aber echt viel Spaß mit der Story. :)

Gj und einen schönen Tag noch ^^
23.06.2018 | 18:24 Uhr
Hier melde ich mich nochmal mit einem Review.
Ich habe die letzten Kapitel mit gemischten Gefühlen gelesen, da es einerseits mit den drei Männern sehr witzig war, oder melancholisch ruhig, andererseits aber für mich nicht nachvollziehbare Dinge passiert sind, die meist Elvia betreffen. Sie wirkt sehr hervorgehoben und spezial. Auch hat meine Aufmerksamkeit wegen der für mich schwer nachvollziehbaren Sätze nachgelassen.

Beispiel aus dem Text:
"Zielstrebig passte ich Elvia den Weg durch die Menschen und suchte sich einen halbwegs freien Platz, worauf sie auf den von einem magischen Nebelschleier verhangenen, vor sich erstreckenden Himmel. "
Für mich lesen sich viele der Sätze unverständlich. Ich sitze häufig da und frage mich, wie ist das gemeint? Was passiert da?
An diesem Beispiel verstehe ich nicht:
"Passte ich", selbst „passte sich“ ergibt keinen Sinn für mich. Sie passte hindurch, oder quetschte sich hindurch? Schlängelte, schlüpfte?
"Platz, worauf" Auf dem Platz, nicht worauf. Stehend erblickte sie, von wo aus sie.
"Nebelschleier verhangen", heiß für mich: das dahinter ist nicht sichtbar-isch, zumindest nicht erstreckend. Und es fehlen Verben. Der Satz hat für mich komplett keine Aussage. Ich kann mir also jede Menge ausdenken, was du sagen willst. Also den Satz so deuten, wie ich es empfinde und ich bezweifle, ob ich das immer richtig mache.
Auch empfinde ich einige Formulierungen widersprüchlich. Mir war so, es hätte zuvor anders in dem Text gestanden, bzw, es wurde anders etabliert und ich frage mich, warum es plötzlich wieder geändert wird.
Beispiel:

"sie hätte nur drei Zimmer erhalten, eines davon für zwei. Es wären so viele Gäste hier, dass nicht jeder sein eigenes haben könnte. Wer welches Zimmer bezog war ohne mein Wissen auch bereits beschlossen worden. Das konnte es doch nicht sein! Schon wieder musste ich mir mit diesem Idioten mein Schlafzimmer teilen! "
Warum muss er das? Elvia und Braska haben sich doch schon füreinander gefunden, als Schlafpartner. Sie teilten bereits einmal ein Zimmer, ohne Aufsehen der Spira Bewohner. Es wirkt, als wenn du Jekkt und Auron unbedingt zusammen in ein Zimmer stecken willst, weil es Auron grade nervt.

"„Ah, Auron“, hörte ich ihn entspannt sagen, als er mich entdeckte. Eine warme Dusche tat Wunder, das war wahr. "
Wieso Wunder? War Braska den ganzen Weg im Blitzeschleudernden Zorn und ist jetzt entspannt? Nee, er hat sich doch schon beruhigt und normal die Zimmer bestellt, oder habe ich da was falsch gelesen? Oder ist Auron entspannt und Braska kann das sehen? Was für ein Wunder meint Auron?

Mein Leseverständnis ist offensichtlich nicht so richtig mit deinen Sätzen kompatibel. Es ist mühsam für mich, deine Aussage zu erfassen. Das heißt aber nicht, dass du dein Schreibstil ändern musst. Ich bin vielleicht nur nicht der richtige Leser dafür.

Zusammenfassend würde ich sagen, es ist eine nette Idee (fast besser für eine komplette OC Geschichte, ohne die Pilgerreise), aber die fehlenden oder falschen Worte im Text sollten zumindest korrigiert werden. Am besten vor dem Hochladen.
Vom Inhalt wurmt mich immer noch, dass Auron Elvia am Anfang nicht erkennt und nach und nach immer mehr über sie herauskommt, wie super wichtig sie ist (für ihn) und sie sogar seine rechte Hand war! Auch habe ich das Gefühl, dass alle Gedanken lesen können. Elvia will was lernen, Braska bietet es an. Tara taucht auf, alle wissen, dass sie fliehen müssen. Auron hatte ein Auge auf Elvia geworfen, Jekkt neckt ihn damit. Das mag aber daran liegen, dass ich mit der Satzkonstellation nicht klar komme. Ich verstehe oft nicht, wer was sagt oder denkt oder tut. Und vor allem nicht, warum. Welchen Wissenstand sie haben ist mir auch nicht klar. Immerhin weiß Jekkt ja von Tara. Nur was oder wie viel, das ist mir nicht klar.
Ich hatte mir Tara auch nicht als Intrigantin vorgestellt, sondern als etwas böses wie ein Monster. Eine dunkel Seite, ein schwarzes Feuer, vergiftet. Ich dachte eher an etwas, was sie befallen hatte, nicht, dass sie einfach nur fies ist.

Elvia ist mir leider eher unsympathisch. Sie sieht ungewöhnlich aus, auch für Spira; steht im Mittelpunkt der Überlegungen und Gespräche; hat ein (für mich aufgesetztes) Druckmittel gegen Auron; ist wichtig genug, um von Tara umgebracht werden zu wollen; kann Jekkt „steuern“; versteht sich super mit Braska; hat eine Verbindung mit Bahamut, dass er sie rettet; benutzt einen Bogen, der unbekannt in Spira ist; ist super schnell im Lernen von Magie und weiß alles über die Pilgerreise und die Begebenheiten Spiras (Tempel, Donnersteppe, Macalania). Was sie sonst noch positiv auszeichnet, überlese ich wahrscheinlich, weil mir dieses Speziale so unangenehm auffällt. Gegen sie verblassen die andern Charaktere ziemlich.
Ich mag falsch liegen, dass Elvia zu wichtig ist, aber ich empfinde es so, da die anderen recht wenig machen, oder fühlen, denken. Auron könnte so viel aus seiner Sicht erklären, fühlen, denken, aber es passiert fast nie. Ich bin mir immer noch unklar, was er für Elvia empfindet.

Gemeinerweise möchte ich nochmals sagen, dass es eine sehr viel bessere reine OC Geschichte im FFX Fandom geworden wäre. Ich denke, dass ich Elvia dann auf jeden Fall lieber gefolgt wäre, wäre sie allein unterwegs, verfolgt/gejagt von Tara. Komplett ohne Charaktere aus dem Spiel, oder nur kleine Nebenrollen wie Rin.

Abschließend: Ich bin nur ein Leser, lass dich also nicht entmutigen und lass deinen Gedanken mit den Vieren freien Lauf! Sie haben genug Potential um Dinge zu erleben und zu überstehen.

Alles Liebe für dich und weiterhin gute Ideen
Yavia
23.06.2018 | 17:11 Uhr
Juhu! Auron!

Was ich ganz gut finde, ist die ausführliche Beschreibung von Kälte, die den Bewohnern Spiras im Spiel ja gar nichts auszumachen scheint. Dass du es hier thematisierst ist toll. Das ist so realistisch. Dass sie sich bei O'Aka daher nicht wärmere Sachen gekauft haben, ist allerdings hm, ein bisschen dumm. Wenn ein Schneesturm sie aufhielt und Elvia sogar Frostbeulen hat und sie wissen, wohin sie reisen, hätten zumindest Braska und Auron, bessere Kleidung besitzen können.

Warum sind die Namen der Hohen Media unterstrichen? Und Yunalesca nicht?

"„Das Bild ihrer Verurteilung hatte sich in meine Augen gebrannt. Ich konnte nicht vergessen, wie sie mutlos in sich zusammen gefallen war, nachdem der Primas ihre Verbannung ausgesprochen hatte.“"
Ganz ehrlich, dann hätte er sich an sie erinnert, als er ihr den Helm abgezogen hatte. Wenn das so ein Input gewesen war. Ja! Er hätte sich erinnert! (Jetzt nach dem Rest der total wichtigen Geschichte in seinem Leben. Sein Werdegang hängt mit Elvia zusammen.)

Nun entfernt es sich für mich ein bisschen in OoC für Auron. Er hat diese Falschaussage gemacht, weil … jemand es ihm gesagt hat? Warum sollte der Gesetzestreue Mann das machen? Dein Grund um zu imponieren, finde ich zu schwach. Er wirkt nicht auf mich, dass er jemals unehrenhaft handelt. Das war schade für mich, da ich es als unpassend für ihn empfand.

Ich fand Jekkt super unsympathisch hier und hab mich darüber gefreut.
23.06.2018 | 16:15 Uhr
Elvia. Hm, ein Kapitel aus ihrer Sicht mit sehr wenig Info.

Ich finde interessant, dass ich mir Elvia in Rüstung, aber ohne lange Hose vorgestellt habe. So wie die Chocobo knights (Lucil und Elma?). Eine lange Hose ist ja auch fast untypisch für Menschen in Spira. Zwar haben Wakka und Auron lange Hosen an, aber sonst? Die Klamotte ist ja super schön, die sie bekommt. Farblich passend – wow, selten in Spira xD
In FFX habe ich nie eine Bogen gesehen. Es ist Okay, da sie Entwicklungstheoretisch auch existieren können. Mir persönlich drängt sich hier zu den Klamotten und dem Aussehen, schon die herausragende Besonderheit der OC Figur unangenehm auf. Leider in Richtung Mary Sue.

Hat sie den Mantel an, als sie runtergeht, oder nur ihre Unterbekleidung? Weil Rin sie anguckt und sie vermutet, er täte es wegen der Kleidung.

"„Seid ihr eine Kriegerin Yevons?“, hörte ich in gebrochener Sprache neben mir.
„Nicht mehr“, antwortete ich wahrheitsgemäß. "
Später kommt: "Meine alte Kleidung und den Rest meiner geklauten Rüstung ließ ich hier zurück."
Ich hatte mich doch schon die ganze Zeit gefragt, wieso sie eine falsche Rüstung anhat. Ich weiß jetzt aber nicht, was ich dazu denken soll. Entweder, sie ist verstoßen, dann besaß sie vorher eine Rüstung für Frauen und braucht keine neue zu klauen, da sie nicht mehr zu ihnen gehört. Sie braucht tatsächlich keine neue, da sie auch jetzt nur mit Leder losgeht, und keinen Gedanken verliert, dass wäre schlecht. Vielleicht darf sie als Verstoßene sogar gar keine haben.
Oder aber sie hatte mit Yevons Soldaten nie was am Hut und sich nur als einer ausgegeben und hat deswegen die Rüstung geklaut. Dann antwortete sie zuvor aber nicht wahrheitsgemäß. Das darf sich gern später auflösen, so ist es aber widersprüchlich und nicht schön für mich als Leser, ich komme mir verarscht vor.

Dafür, dass Rin die Sprache nicht spricht, macht er bei komplizierten Sachen (Dativ?) keine Fehler. Sogar mit den Höflichkeitsformen „Ihr“ und „euch“ kommt er zurecht. Das Gewicht auf seine gebrochene Sprache fand ich hier nicht schön umgesetzt.

"„Ihr könnt noch nicht weiter ziehen, Ihr seid zu geschwächt.“"
Natürlich muss sie aber keine Tage Ruhe genießen, wie es empfohlen wurde, sondern kann gleich aufbrechen. Sie würde die anderen sonst nicht einholen, oder? * zwinker*

Ich kann mir leider nicht verkneifen, zu hoffen, dass es mit Auron weitergeht. Ihre Erzählung war für mich leider uninteressant und in sich widersprüchlich und ein bisschen Sue-ig. Aber ich kenne sie bisher kaum, daher, kann sich das alles noch regulieren.
Hat sie eigentlich Jekkts Mantel mitgenommen?
23.06.2018 | 15:49 Uhr
"Ich blickte von meinem Stuhl auf und verzog aber keine Miene. "
Ich finde, das widerspricht sich hier. „Und“ sowie „aber“ in einem Satz. Innerlich war er überrascht und zeigt es nicht nach außen, soll es bedeuten, oder?

Es sind leider wieder einige Fehler drin. Auch trüben manche Sätze dank fehlender oder falscher Worte für mich den Lesegenuss, oder sogar das Verständnis.
"„Ist dies geschehen, kann es mit Hilfe ihrer Kraft Bestias beschwören, die mir jemanden wie mir bei meiner Reise sicheres Geleit gewähren.“"
Oder: "Er suchte die Frau von oben bis unten an."
Ich ahne, worum es geht, aber überarbeitet wäre es schöner.

Was ich recht cool finde, ist, dass Jekkt den Namen des Jungen kennt. Bahamut. Ist der Mantel in der neuen PS Version schwarz, oder hast du das nur als künstlerische Freiheit geschrieben? Das soll sich nicht pingelig anhören, ich bin nur neugierig, ob es geändert wurde. Der hat ja sonst eine Kapuzenweste in violett an.

"„...Blitzball, ich war ein Starspieler der Zanarkand Abes“"
Hier habe ich überlegt, ob Jekkt nicht noch von „ist“ reden würde? Er ist Starspieler. Anders gesagt, er kann es zwar schon als seine Vergangenheit sehen, aber mir fehlt da die Verarbeitung – die Erkenntnis, dass er kein Spieler mehr ist. Oder nicht mehr zurück kann um weiterzuspielen. Ich hoffe, du verstehst, was ich sagen will. Es hört sich schon so abgeschlossen an. Grade in den Aufnahmen, die du ja verwendest, gibt es ja mehrere, in denen er davon in der Gegenwart spricht.
Ich sehe ein, in diesem Fall ist es schwierig, da Jekkt in der Vergangenheit redet. Da es Dialog ist, kann die Zeitform ruhig springen.

"„Fan pecd ti?“, "
Wer bist du? ist eine ungewöhnliche Frage in der Situation. Die Person ist eingefroren, grade umgefallen und noch nicht ersichtlich lebendig. Vielleicht hätte ich so etwas gefragt wie: Was ist passiert? Bist du in Ordnung? Oder auch ein: Oh, Mein Gott – Äquivalent.

Mir erschließt sich nicht, warum sie den Helm abnehmen. Soldat ist wach, kann reden, scheint aber immer noch zu liegen? Und hat die Augen zu? Ich hatte ebenso gedacht, dass Soldat sich aufgerichtet hat. Nur um zu enthüllen, dass eine Spira untypisch aussehende Frau darunter ist, hätte ich den Helm vielleicht selber abnehmen lassen. Da sie spricht, muss sie eine tiefe Stimme haben, dass keiner erkannt hat, dass es eine Soldatin ist xD
Die Szene klingt für mich unschlüssig. In meinem Bild war sie jemand, der eine Nachricht bringt, sie Rin ausrichtet und dann – kümmert sich keiner darum? Dass Auron auf dem Boden sitzt, hatte ich mir auch nicht so vorgestellt. Hocken vielleicht. Aber die ganze Zeit sitzend, den Helm in der Hand, während es ja voll wichtig ist, die Rüstung auszuziehen?

Vielleicht liegt mein Unverstehen auch an diesem Teil:
"„Ich beobachtete Braska, wie er den Soldaten mittels seiner Zauberkunst heilte. Langsam begann sich dieser wieder zu bewegen. Dann sprach er in Al’Bhed mit dem Besitzer des Reiseladens. Dieser nickte und verschwand in den hinteren Räumen, wo sich die Gästezimmer befanden. In seinem Blick lag Sorge.“"
Die Verwendung des Wortes „Dieser“ ist hier nicht ganz richtig. Ich lese: Auron beobachtet Braska. Braska heilt Soldat. Soldat bewegt sich spricht Al’Bhed zu dem Reiseladenbesitzer(Rin). Rin verschwindet mit besorgtem Gesicht zu den Gästezimmern.
Vielleicht kannst du nun verstehen, warum ich die ganze Szene anders gedeutet habe, als du sie wahrscheinlich geplant hast.

"wenn es um Feingefühl ging eher das Shnu im Glashaus."
Wie schön, hier ist nochmal so ein toller Vergleich. Ich mag ihn!

"Ich griff in mein Spiegelbild hinein und trank ein Schluck von dem Wasser."
Hmmm, lecker! Nach dem Waschen schmeckt es besonders gut! Gut, dass er keine Seife benutzt hat. xDDDD

"Draußen hörte ich die Schritte der anderen beiden, dann ein Klicken der Türen. Auch sie schienen nun schlafen zu gehen. Ich schloss meine Augen und lauschte, wie die Betten um mich vor Gewicht ächzten."
Nur zur Verständlichkeit, sind die alle im selben Zimmer? Oder hört er das durch die Wand und über den Flur, da nebenan ja schon die Frau liegt? Krasser Leichtbau! :D

Das ganze Kapitel ist sehr ruhig, was mir gut gefällt. Fast melancholisch.
23.06.2018 | 15:13 Uhr
Ich hab mich jetzt doch länger nicht gemeldet, sorry, habe aber jetzt Zeit, die Geschichte zu reviewen. Aus dem Text Zitate sind in "" gekennzeichnet.

Es sind immer mal wieder falsche Worte (hängte, anstatt hing) oder fehlende Worte oder andere kleinere Fehler drin (auch Namen), aber du liest es ja später nochmal Korrektur, daher bin ich schon ruhig.

Ich mag das Wort "Schwerthaft" (in der Jekkt Beschreibung). Kenne es aber nicht. Neukreation? Gefällt mir. Grade, weil in Spielen die Charaktere die Waffen (fast) immer auf den Rücken gehaftet haben. In FFX zwar ausgerechnet nicht, aber so wirkt es realistischer. Finde ich gut.

"Jekkt trampelte wie ein Schnu vorran."
Ich mag die Formulierung hier. Sie macht es lebendig, dass Auron in der „Sprache“ von Spira spricht. Also, Begriffe aus seinem Umfeld als Vergleich nutzt.

"„Er war einst ein Mensch, der kein letztes Geleit durch ein Medium ins Abyssum erhalten hatte, wahrscheinlich jemand, der hier im Wald gestorben ist.“"
Jetzt, wo ich so darüber nachdenke, müssen in dem Wald verdammt viele Leute gestorben sein! OMG, wie oft war ich da auf Monsterfangjagd oder Zutaten sammeln! Überhaupt überall auf Spira. Alles ungesegnete Menschen! Es sollte mehr Summoner geben, die die Leute besegnen. Sehr schön aufgegriffen.

"„Der Meinung bin ich auch.“ "
Es ist zwar nicht wichtig, aber mich hätte hier interessiert, wer das sagt. Braska, O'aka oder Auron.

Auf ins nächste Kapitel!
31.03.2018 | 23:51 Uhr
Hey Vea!

Ich finde es super, dass du dich an Braskas Geschichte machst. Aber, lese ich das richtig, das hier ist dein zweiter Versuch an der Geschichte? Hast du sie komplett neu geschrieben, oder nur überarbeitet? Hoffentlich wirst du fertig.
Dieses Review betrifft nur das erste Kapitel. Ich würde gern zu jedem Kapitel was schreiben. Bitte gib Nachricht, wenn du das übertrieben finden solltest.
Bisher bin ich hellauf begeistert.
Mir gefällt das Erzähltempo ganz gut. Wie schnell sie vorankommen, was Auron schon alles weiß, oder auch nicht. Dein erstes Kapitel hat mich sehr unterhaltsam auf den Stand der Dinge gebracht. Ich mag die Sticheleien zwischen Auron und Jekkt jetzt schon sehr. Auch mag ich die Szene, wie Braska zu Auron schaut sehr gern. „Sein Blick traf direkt den meinen, was mich ein jeden mal wieder erschaudern ließ. In seinen Augen lag so viel Kraft, die ich nicht beschreiben konnte.“ das ist voll toll geschrieben. <3
Auch mag ich die Glöckchen sehr, die Yuna Braska geschenkt hatte. Eine sehr sanfte und schöne Idee.
Ebenso finde ich die Schilderung über Bevelle irre interessant. Dass in dem Tempel so viele Menschen arbeiten, darüber hatte ich noch nie nachgedacht. Gefällt mir, obwohl es im Spiel so super leer da ist, finde ich deine Erzählung schön. Eigentlich schöner.
Was mir leider negativ aufgefallen ist, sind die vielen fehlenden Worte.
Beispiele: „ Das hier war nicht nur einfach ein Spaziergang durch die Spira“ Hier ist das „die“ zuviel.
„Er vor wenigen Stunden seiner Tochter für immer Lebewohl gesagt,“ er hatte vor wenigen Stunden
„...fristen,  doch war das nicht das, was ich mit geplant hatte.“ was ich mit mir geplant hatte? Mit meinem Leben geplant hatte?
„Zuerst hatte ich ich, nachdem mich die Prieser seiner Reise zugeteilt haben, gewehrt, doch was  blieb mir, als jemand, der in Ungnade gefallen war, nichts anderes übrig.“ Bei diesem langen Satz hätte ich echt den Überblick verloren xD. Vorschlag: Zuerst hatte ich mich gewehrt, nachdem mich die Priester seiner Reise zugeteilt hatten, doch was blieb mir anderes übrig, als jemand, der in Ungnade gefallen war?
„Innerlich bebte sich.“ bebte ich.
„Vor uns die Welt mit all ihren Geheimnissen.“ Vor uns lag die Welt. Es ginge auch ohne lag, aber dazu fehlt mir die Ortsbeschreibung direkt davor. So etwas wie: Hinter uns lag Bevelle. Vor uns die Welt, mit all ihren Geheimnissen.
Ab und zu sind ein paar Zeitfehler drin, aber nichts, was man bei nochmal drüber lesen nicht ausmerzen könnte.

Abenteuerlustig und gespannt folge ich dir auf die Pilgerreise!

Bitte bleib dran! Es würde mich wirklich freuen, noch eine abgeschlossene Fassung von Braskas Reise zu lesen!
Im nächsten Kapitel geht es bereits super weiter. Tara! OMG, wie interessant!!!

Liebe Grüße
Yavia
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