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Autor: campohermoso
Reviews 176 bis 189 (von 189 insgesamt):
03.09.2017 | 14:18 Uhr
Hallo Christian,

der zweite Teil wahr nicht weniger gut, wenn dafür auch kaum anzüglich, so hat sich doch ein ganz eigene Stimmung entwickelt. Folgende drei Dinge sind mit auf der Reise durch dein Gedicht in den Sinn gekommen.
1. Mein kleiner Bruder hat früher jeden Dienstagmorgen auf der Fensterbank gekniet, die Patchehändchen an der Scheibe und nach der "Schimmi" Ausschau gehalten. Und nein, er hat nicht Duisburg-Ruhrort Urgestein Götz Geroge gesucht, sondern seine geliebte Straßenkehrmaschine!
2. In den Nachrichten hört man mehrmals im Jahr von Unfällen, bei denen Menschen von Müllwagen zerquetscht werden. Kann mal bitte irgendein studierter Ingenieure, die Dinger sicherer machen? Danke!
3. Wenn man so durch die Zeilen schwebt, kommt es einem tatsächlich wie Musik bei einem Konzert vor. Die Bezeichnung "Band" spricht da ganz für sich.
Und auch einen 4. Gedanken möchte ich loswerden. Der Reim >>Ihre über einhundert fein sortierten Umzugskartonagen landeten auch in dem orangen Monsterwagen.<< hat mir von allen am besten gefallen. Was für wundervolle Wortkunst!

Viele Grüße
Ramona

Antwort von campohermoso am 03.09.2017 | 14:54 Uhr
Die Straßenreiniger in Kassel nannten sich tatsächlich Dreck Street Boy,
um Nachwuchs an Müllentsorgungsfachkräften mit Muckis zu bekommen.

Genau das brachte mich auf die Idee, mal so eine Geschichte zu den Dreck Street Boys zu schreiben.

Ok, wenn die Press alles zerquetscht, sollte man tunlichst nicht zwischen den Metallplatten sein,
ich könnte mit vorstellen, dass man sich da doch einige Auas holt.

In Amerika wäre dort sicher ein Warnhinweis, wie bei den Mikrowellen, dass man darin keine Hunde trocknen soll.

Gruß Christian und einen Dank für das Review
28.08.2017 | 22:55 Uhr
Hallo Christian!

Wichtig sind die "Boys in orange" allemal!
Wo sollten wir sonst mit unserem Sperrmüll hin?
Und Frau Müller soll in Zukunft besser überlegen, was sie
auf die Straße stellt, wenn Müllabholung angesagt ist! ;-)

Ich kann Dich nur beglückwünschen, daß Du Dich nun doch
durchgerungen hast, Deine Dichtkunst zu veröffentlichen.
Wir wollen alle noch mehr!

Liebe Grüße, Monika

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 23:05 Uhr
Selbstredend ist schon ein schwieriges Thema in Vorbereitung.

Die Physiognomie der Frau ist ein heikles Thema, welches unerwartete Wortkreationen ermöglicht .
Hochlappen, Strahleguckies, Männeransaughutze, Eyecatcher und dergleichen mehr.
Selbst für das Hüftgold hab ich eine neue Verwendung gefunden, dort lagern die Damen die inneren Werte,
wenn das Biobuch mich nicht beschwindelt.

Auch Babymilcheinspritzdüsen hab ich erschaffen und noch einige Worte mehr. Da die technischen Dinge schwierig sind, wird es wohl etwas länger ausfallen.

Danke und Gruß Christian
28.08.2017 | 21:57 Uhr
Lieber Christian,

dein Gedicht gefällt mir sehr gut und es wird ja eine ganze Geschichte erzählt. :-)
Bei uns ist es gar nicht möglich, dass Kram vor der Tür verschwindet (außer es klaut ihn wer), denn hier muss man vorab Sparrmüll anmelden und sie holen ihn nur an Häusern ab, die eben angemeldet haben. Die Zeiten, wo man das einfach rausstellen konnte sind längst vorbei.
Deine Jungs haben eine wichtige Aufgabe aber eigentlich einen Saujob. Und nun müssen sie sich auch noch das Geheule der Dame anhören. ;-)

Bitte mehr davon,
begeisterte Grüße
Elayne

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 22:10 Uhr
Bin ja schon dabei,
diesmal geht es um die weibliche Physiognomie,
also vom Scheitel bis zum Knie.
Diese technische Beschreibung ist sehr diffizil,
die sie hat Sonderausstattung und das sogar viel.

Von Milcheinspritzdüsen, über physische Stabiliesierungszonen,
über laterale Manipulatoren zu Horchlappen und Ohren.
Ich fühle mich trotz Biobuch und Bauplan
verloren und voller Scham.

Danke für das liebe Review,
na immerhin kenne ich den Unterschied
zwischen Frau und Kuh
und das ist das ende vom Lied.

Gruß und Dank an die nette Mutter,
ich hoffe es gibt bald wieder Geistesfutter.
28.08.2017 | 17:18 Uhr
Ach, wie schön! Hier schließt sich ja gleich noch eines an. Hätte ich nicht die Reviews der anderen gelesen, wäre mir das entgangen.
Ich kenne es schon, du hattest mir das mal in einer Mail geschickt. Ich finde es toll, wie du das machst. In dir steckt ein Poet, auch wenn du dem nicht ganz traust.
Mach weiter so!

LG betty

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 17:34 Uhr
Wie solche Worte nimmst Du in den Mund?
Poet, stammt das nicht von Fluss ab?
Die Italiener nennen in Po kurz und knapp.
Also schreibe ich mehr als nur wirren Schund.

Ich danke Dir für die netten Worte,
wünsche Dir Grüße und eine Torte.
Gerührt laufen mir die Tränen über die Wangen,
weil so viele meine Texte verschlangen.

Gruß Christian
28.08.2017 | 17:14 Uhr
Hallo Christian!

Da hast du uns Leser aber ganz schön gereimt an der Nase herum geführt. Gekonnt, muss ich sagen, führst du einen aufs Glatteis.
Erst dacht ich, ja, hier gehts um ein Stück Fleisch, dann eher die hilfsbereiten Damen am Straßenrand, doch letztendlich galt deine ganze Liebe der Bratwurst.
Geniale Idee und toll gedichtet!

LG betty*

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 17:24 Uhr
Nachtigall ich hör Dir trapsen,
ihr denkt ich kümmer mich um Strapsen.
Nee, ich bin nicht so eine wilder Bock,
ich hoffe es ist kein Schock.

Ich geb es unumwunden und auch gerne zu,
ich kenne den Unterschied zwischen Dame und Kuh.
Doch in diesem speziellen Falle,
ging es um die Wurschst, die dralle.

Ja, wir Männer haben Fleischeslust,
und auch ein paar Haare auf der Brust.
Wir sind schon komische Primaten,
essen halt Fleisch auch mit Tomaten.

Demnächst folgt ein wissenschaftlicher Bericht,
in die Physiognomie der Frau der Mittelschicht.
Ich hoffe schlimme Worte zu vermeiden,
weil nicht geht um das Entkleiden.

Gruß Christian und danke für das Review,
28.08.2017 | 16:57 Uhr
Moin Christian,

das zweite Kapitel hatte ich gar nicht erwartet (nach dem schönen ersten). Aber die Spatzen pfeifen es ja von den Dächern ... ;-))

Das ist halt auch wieder EXTRA-KLASSE!
Schade, dass es bei uns in Bayern die Sperrmüll-Entsorgung nicht gibt (umsonst ist hier nichts). Dafür haben wir halt auch keine unglückliche Frau Müller hier ... ;-))

Sollten noch weitere Kapitel folgen - der Wecker wir's mir zeigen.

Danke für's Teilen und LG
Norbert

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 17:31 Uhr
Ja, wir Südfriesen auf der Sprachgrenze,
lieben die starken Kerle mit der Stahlhenze.
Wie werfen elegant die Sachen in die Wagen,
zuvor kommen die Mülltouristen die schon was wegtragen.

Ja, so sind die Altmetallsammler und die Müllschrammler.
Sie nehmen alles in Besitz und verhökern es an dänische Gammler.
Nur zur Information, Altenheim heißt in Kopenhagen,
Gammelkloster, ich würd son Word nie wagen.

Demnächst an gleicher Stelle,
eine Lachfaltendelle.

Dank und Gruß ans südliche Braunschweig Land,
aus dem Bayern später entstand.
28.08.2017 | 13:24 Uhr
Lieber Christian!

Nun war ich doch tatsächlich so unaufmerksam,
hab nicht mitbekommen, dass da noch was hinterherkam.
Habe den Schraubenschlüssel wohl ganz übersehen,
aber nun schwör ich, das wird nie wieder geschehen.

Hab gesetzt den Alert ganz geschwind,
damit nichts von dir ungelesen verrinnt.
Diesmal gehts ums Müllauto und seine fleißigen Männer
mir scheint, du bist in der Sache ein wirklicher Kenner.

Deine Worte heben bei mir wie immer die Laune,
musste lachen und schmunzeln, ach was, ich staune!
Deine Talent zum Dichten kannst du nicht bestreiten,
und ist sicher noch auf Weiteres auszuweiten.

Nur die arme Frau Müller tut mir so leid,
eine kleine Unaufmerksamkeit und alle Möbel sind breit.
Denn lässt es der Christian mit Worten rocken,
dann bleibt ganz gewiss kein Auge mehr trocken.

Kam mir doch gleich bekannt vor, das Gedicht, durfte ich das nicht auch schon lesen? *freu*

Mach weiter so und lass uns nicht im Regen stehen,
sonst muss ich wieder weinen, lass das bloß nicht geschehen!

Ganz liebe Grüße Susann

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 13:54 Uhr
Liebe Susann,

ich werd gleich heroisch die Pferde anspannen,
beladen mit Herzlichkeit in großen Kannen.
Damit Du bekommst einen Extrapreis,
für Mühe, Herzblut und Fleiß.

Fahre mal in die Stadt Manizales,
dort lernst Du das Equalis,
es ist das Spotreimen mit Gegner auf Zeit,
die Schüler trainieren es nur allzu bereit.

Dort ist es eine Hohe Kunst,
beim Volke steht es in der Gunst.
Es ist ein Zauber der flinken Zunge,
mit Elan, Geist und viel Schwunge.

Meine drögen Worte dagegen,
können keinen Goethe bewegen.
Ist einfach nur nettes Verbenfieber,
richtige Kunst ist mir da lieber.

Dank und Gruß an einen netten Person,
das ist mein bescheidener Lohn,
28.08.2017 | 12:40 Uhr
Hallo Christian,

wow, so viele Worte für ein Stück Fleisch? Und dann auch noch so sinnlich verpackt?
Ich gebe zu, das Gedicht hat bei mir ein Dauergrinsen ausgelöst. Es gab eigentlich keine Zeile, bei der ich nicht schmunzeln musste. Erstes, weil mir die Reime und die gestochen scharfe Sprachen einfach gut gefallen haben. Und zweitens, weil es so hochtrabend formuliert war, dass ich die Auflösung mit jeder Zeile mehr herbeigesehnt habe. Wobei die Vorstellung von einem Mann, der auf einem Markt auf Brautschau geht und sich diverse Damen näher beschaut natürlich auch sehr schön ist. ;-) Du hast vollkommen Recht, der Mensch ist in manchen "Dingen" ein Unding. Deine Art diese Sachverhalt in ansprechende Worte zu gießen, hat einen großen Unterhaltungswert!

Viele Grüße
Ramona

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 13:07 Uhr
Moin holde Jungfer aus dem hohen Norden,
manche würden für ein Stück Fleisch sogar Morden.
Ich hingegen bin da der brave Fanatiker der puren Lust,
und verdränge mit meiner Fleischeslust den Frust.

Nun denke bitte nicht schlecht von mir,
bewahre Haltung und trinke ein Bier.
Du kennst ja sicherlich den alten Spruch,
Kerle heben sich nur einen Bruch,
um der holden Damenwelt zu gefallen,
oder besaufen sich, um munter zu lallen.

Damen hingegen sind feine und zarte Geschöpfe,
sie verführen die gschamige Männerwelt,
erleichtern sie danach um das letzt Geld,
und werfen danach nur noch mit Blumentöpfen.

Ja, wir Kerle machen schon komische Sachen,
verkneife Dir bitte für längere Zeit Dein Lachen.
Ja, wir Kerle frönen der Fleischeslust am heimischen Bruzelgerät,
die Damen hingegen kommen meistens zu spät.

Lese auch die zweite Storry von den netten Boys,
in ihren orangen Gigatoys.

Danke für das Review, einen schönen Tag
nach 4 Minuten war das reimen vollbracht
ich hoffe er gefällt Christian
28.08.2017 | 10:59 Uhr
Moin Christian,

Es ist schön Dich hier auch einmal als lustigen Verfasser zu sehen. Dein Gedicht ist so super humorvoll, leicht und beschwingt geschrieben.
Ich hatte zwar eine so ähnliche Pointe erwartet, hatte beim Lesen (inklusive zehn Minuten Dauergrinsen, also Mundwinkel-Training am Morgen) eher eine Zucchini, Manko, o.ä. erwartet. Dass es dann die gute, alte Bratwurst mit Bier geworden ist: Herrlich!

Mach ruhig hier so als Verfasser weiter - die Rolle steht Dir schon auch sehr, sehr gut!

LG, danke für's Teilen und Dir eine schöne Woche
Norbert

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 11:15 Uhr
Es vereinigt die liebevollsten Unarten von uns Männer, die uns die Damenwelt andichtet.
Die Gier nach jungem zarten Fleisch und Weiberröcken.
Dabei geht es doch wirklich nur um die Lust an Speis und Trank.

Da ich in der Schule eine dieser wunderbar verkorksten Pseudolehrerinnen hatte, die jede Stunde damit begann.
Männer sind Schweine, potenzielle Vergewaltiger usw.
Sie eine § 218 Tante mit einer radikalbrutalen Männersicht schaffte es als erst Pädagogin aus der Lehergewerkschaft zu fliegen.
Selbst diese Standesvereinigung sah es ein, dass eine Frau die Beamtin werden wollte, nebenher Polizisten beschoss und Beamtenkindern
schlechtere Noten geben wollte, um einen Emanzenausgleich zu schaffen - nicht länger tragbar war.

Würde sie dieses Gedicht lesen, ich wäre reif für die standrechtliche Erschießung.
Sie machte einen Fehler. Sie verwechselte meinen Vater und sagte ihm, dass sie ein Sohn eines Beamtenarsches keine bessere Note als eine 4 geben könne.
Sie sprach leider mit einem Staatsanwalt, sorry meine Freude war riesig.

Danke für das Review und einen schönen Tag noch.
Gruß Christian
28.08.2017 | 09:47 Uhr
Lieber Christian!
Heute mal kein Reim als Review.
Denn ich möchte dir wirklich sagen, wie sehr ich deine Gedichte mag.

Und es war ein typisch deutsches Gedicht für mich.
Denn in Ö ist es streng verboten, Sperrmüll für die Müllabfuhr hinzustellen.
Boah, da würde man ordentlich Strafe zahlen.
Die Müllabfuhr nimmt auch nur mit, was in den Containern ist. Jedes Papier, was rausgefallen ist, bleibt liegen.
Sind die Hauscontainer übervoll und der Deckel geht nicht mehr zu, wird das gnadenlos in den Müllraum oder Hof gelegt, und man muss es in die leeren Container wieder einfüllen für die nächste Abholung.
Sperrmüll muss man selbst mit dem Auto zu einer Deponie bringen und zahlt dann pro Kubikmeter.
Oder man beauftragt eine Räumungsfirma, auch nicht gratis.

Aber nun möchte ich noch was zum Thema und zur allgemeinen Erheiterung beisteuern über Wien:
Ein Blickfang im Straßenbild sind ja unsere silber-orange Mistkübel (=Abfalleimer) mit lustigen Sprüchen für mehr Sauberkeit:
Host an Tschick? (Hast eine Zigarettenkippe?) –
Asche auf mein Haupt -
Wenn ich groß bin, werd ich ein Container -
Hasta la Mista, Baby? -
Schwarzes Loch sucht Restmaterie -
Feng Pfui –
Allesfresser -
Geh net weg ohne dein‘ Dreck -
Ganz Wien bleibt clean -
Schau net weg, hau eine dein' Dreck! -
Bin für jeden Dreck zu haben -
Tag- und nachtaktiv -
Gib meinem Hängen einen Sinn -
Bitte füttern! -
Für Sie rund um die Uhr geöffnet -
Ihre Papiere, bitte! –
Reinwerfen statt wegwerfen -
Eurowischn PutzContest –
Beifall für Abfall -
Mist für mich, Lob für dich –
Ich bin für jeden Dreck zu haben –
Gib' mir den Rest. -
Du hast es in deiner Hand -
Bau keinen Mist.
Und viele mehr.

Und auf "viele mehr" hoffe ich auch in dieser Humor-Sammlung!
Du hast mir gestern den Abend und heute den Morgen mit einem Lachen verschönt!
Liebe Grüße.
R ♪ ♫ ♪♪

Antwort von campohermoso am 28.08.2017 | 10:14 Uhr
Danke lieber Spatz,
das mit dem Sperrmüll ist ist hier auch recht different. Die Leute aus Nordrhein Westfalen kommen nach Niedersachsen und Hessen, um hier Nachtspeicherheizungen und Schrott zu entsorgen.
weil es hier kostenlos ist. Im Gegenzug bringen wir den Müll nach NRW, weil wir dort Gartenabfälle günstiger entsorgen können. Auch die Farbe der Tonnen variiert.
Bei uns sind grüne Tonnen für Papier, graue Tonnen für den Restmüll, die braune Tonne ist Bioabfall. Leider schaffen es viele Menschen nicht den Plastikmüll in die gelben Säcke zu packen, und die Tonne bleibt dann stehen, ein echtes Ärgernis. Ja, Ausländer und ignorante deutsche Idioten dürfen halt alles und die anderen Leute leiden und zahlen.

Hier gab es mal für die Müllcontainer eine nette Aufschrift: Ich habe eine große Klappe.

Zudem möchte ich mich bei allen Menschen entschuldigen, denn die Container verdanken wir meinem Vater, der dieses Logistiksystem entwickelt hat.
Da er kein Ingenieur war wurde er mit 300 DM abgespeist. Bis heute haben sie allerdings noch nicht das Nutzungspotenzial erkannt. Zu dumm, dass Ingenieure, ohne Ahnung
Blödsinn verzapfen dürfen, während Fachleute angeblich keine Ahnung haben.

Nun zu Deinen Anregungen, aus den Sprüchen könnte man doch eine Wiener Mülldisharmonie machen.
Nach dem Moto:
Packe den dreck, schmeiße ihn Weg,
aber nur in die Tonne und das mit viel Wonne.
Schmeiß ihn nicht weg und erzeuge Strapendreck,
sondern in die Kübel die packen das Übel.

Danke für das Review und einen schönen Tag

Gruß Christian
27.08.2017 | 22:01 Uhr
Lieber Christian,

wie schön, endlich hast du mal etwas hoch geladen.
Mir war gleich klar, dass du uns in die Irre führen willst, aber auf eine Bratwurst wäre ich nicht gekommen, lol.
Herrlich, es hat mir gut gefallen.

Danke für den Schmunzler am Abend und bitte schreib weiter,
herzliche Grüße Elayne

Antwort von campohermoso am 27.08.2017 | 22:11 Uhr
Hallo Elayne,
jede Geschichte hat ein Ende!
Nur die Wurst hat zwei. Ich schrieb es recht behände,
mit einem bösen Anfang und einem netten Ende.
Jeder denkt bei derlei sinnlichen Gelüsten,
dass Männer sich mit Heldentaten brüsten.
Nein wir sind schwache Wichte,
und daher eine lustige Geschichte.

Denke bitte nicht ich sei ein schlimmer Finger,
nein ich bin nur ein schmunzelnder Wortüberbringer.
Lachen ist eine feine Schmunzelmedizin,
nicht nur für Damen sondern auch für ihn.

Danke für das Review zu dieser Stunde,
und verbreite die heitere Kunde-

Gruß Christian
27.08.2017 | 21:00 Uhr
Lieber Christian!
Ich hab ja auch immer gesagt, du kannst das Dichten.
Du brauchst keine Sorge haben, keine Leser zu finden. Mitnichten.
Solltest deine Reime nicht nur in Reviews verschenken,
sondern auch dein eigenes Profil damit bedenken.

Nicht die Damenwelt war dein einziges Begehr,
du hast was gesucht für den lukullischen Verzehr.
Hast uns alle als fescher Kerl in die Irre geführt,
Das Lachen darüber hat meinen Abend berührt.

Sehr gut gelungen sind dir diese schelmischen Reime,
und glaub mir, wenn ich dir sage, dass ich nicht schleime.
Natürlich ist einer der Sterne von mir.
Nun gönn dir deine Wurst mit einem Bier.
R ♡

Antwort von campohermoso am 27.08.2017 | 21:16 Uhr
Ja lieber Wiener Spatz,
Dein Gedicht ist ein Schatz.
Jetzt hab ich es geschafft,
dass Du Dich auch zu Fersen aufraffst.

Ist doch eine coole Nummer,
es geht schnell und macht keinen Kummer.
Ich härte lachen fördert den Schlummer,
und macht die Menschen nicht dummer.

Ich danke Dir für das kleinen Sternentaler,
welcher nun an meiner Fahne kann strahlen.
Die Tränen sie kullern in Strömen,
drum muss auch ich Dich verwöhnen.

Danke für das Review und einen schönen Abend,
sei er voll Freude und labend.
27.08.2017 | 19:20 Uhr
Hallo lieber Christian!

Da hast Du Dir aber viel Mühe gemacht, um die Leser in
die Irre zu führen!
Ich habe, aufgrund der Kategorie Humor, ja einiges vermutet,
aber nicht, daß es sich bei Deiner "Fleischeslust" um den Heißhunger
auf eine Bratwurst handelt!
Des Rätsels Lösung hast Du gekonnt, bis zuletzt, zurückgehalten.

Ich hoffe, daß dies der Anfang einer langen Gedichtreihe ist! (?)

Hab' einen schönen Sonntagabend - und Guten Appetit!

Liebe Grüße, Monika

Antwort von campohermoso am 27.08.2017 | 19:35 Uhr
Hallo Monika,
es war nur ein zarter Reim und kaum Poesie.
Eigentlich nur Gedankenmüll und Reflexionen,
die in jedem Herzen darbend wohnen,
jetzt trieb ich es auf die Weide, das Gedankenvieh.

Du kannst es bedeutend besser, das sag ich hier.
Du bist der Sekt und ich das schale Bier.
Denke nicht ich wildere in Deinem Revier,
nicht, dass ich Dich als Leser verlier.

Ich bedanke mich voller Demut vor den großen Damen,
und nenne überall Deinen noblen Namen.
Ich bin doch nur eine kleiner Worttöpfer,
Du hingegen bist ein Ferseschöpfer.

Vielen Dank für das Review und noch einen schönen Sonntag.

Gruß Christian
27.08.2017 | 19:10 Uhr
Hallooooooo lieber Christian!

Ennnndlich haste mein Flehen erhört! Hab ja schon immer drauf gewartet, dass du es hochlädst, aber du hast mich gut zwei Wochen schmoren lassen *lach*
Immer diese Männerstrategien.
Schon beim ersten lesen dachte ich ja echt, es geht um "leichte Mädchen" und um das Haus mit der roten Beleuchtung im Kiez und ich hab mich wieder mal sooo herlich amüsiert, als die Pointe kam, einfach gradios. Ich schwöre, bis zum Schluss wusste ich nicht, dass du von der Wurst spricht. Wenn mich hier einer ganz sicher zum Lachen bringt, dann du.
AABER ich bin ganz sicher, du kannst auch noch ganz anders und das auch sehr gut. Bitte bitte lass dem noch mehr folgen, gerne darfst du jedes Thema nutzen, ich bin ein treuer Leser!

Haste super gemacht, die Reime sind erste Sahne und ich liebe es, hoffe inständig dass hiervon noch viel mehr kommt. Ich nehm aber durchaus auch gern erste Themen, ich weiß, du kannst alles!
Daumen hoch und Sternlein hinterher. Wie du mir, so ich dir!

Ganz liebe Grüße Susann

Antwort von campohermoso am 27.08.2017 | 19:28 Uhr
Ich hab es nur getan, weil ich von Deinem Kummer hab gehört.
Dachte mir Du bist ne Grinsebacke und war ganz verstört.
Nun las ich rasch im medizinischen Fachjournal,
kurier es mit LACHEN, es ist ergo ganz banal.

So muss ich also meinen Geist arg quälen,
um die beste Therapie für Dich zu wählen.
Jede Woche ein wenig Goethe oder Kant,
dann sind die Sorgen von der Hand.

Wäre solche Ferse zu schwere Kost,
dann nutze ich den Trick mit dem Most.
Schmiere netten Herren und auch jungen Frauen,
dieses Zeug um den Mund, damit sie heiter Schauen.

Oder wäre es besser mit viel Fantasie,
fange sie mit Reimen und Poesie.
Lerne Reimen und das Textmaß finden,
damit Deine Sorgen rasch verschwinden.

Gruß Christian
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