Autor: LadyCharena
Reviews 1 bis 9 (von 9 insgesamt):
01.07.2018 | 01:50 Uhr
zu Kapitel 1
Hi

Puh, die Geschichte ist hart. Das geht sehr nahe, was Face passierte. Gräßliches Thema, sehr gute Geschichte. Danke.

LG Keke
12.10.2017 | 03:59 Uhr
zur Geschichte
echt der hammer ich bin 14 und schreibegerade einen eigenen krimi mit 400 seiten ich hab da so ne ähnliche stelle und hatte eineschreibblockade du hast mich mit deiner schreibweise total inspiriert keine angst ichklau dir nichts aber es hat mir weiter geholfen
26.09.2017 | 10:50 Uhr
zur Geschichte
Hallo,
ich fand auch, dass es eine sehr gut ausgearbeitete , traurige Geschichte war. Das Murdock für Face da ist , ist sehr schön. LG angelina alexa
25.08.2017 | 06:41 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,

ich finde du hast die Gefühle von Face gut beschrieben und es ist traurig, dass jemand der eigentlich Opfer ist sich schuldig fühlt und Gedanken macht, ob es ihm recht geschieht, und generell die Scham, die Opfer oft schweigen lässt, wobei ich denke das in diesem Fall die Täter auf keinen Fall ungeschoren davon kommen werden.

Grüße, Jyorie
Hedi75 (anonymer Benutzer)
16.08.2017 | 14:04 Uhr
zu Kapitel 1
Ganz krasse Story.

>.<

Aber dennoch musste ich weiter lesen ... ob ich wollte oder nicht.
Von daher großes Kompliment an Deinen Schreibstil: Der ist wirklich großartig! Auch wenn ich mir wünschte, dass sich Face an schöne Dinge aus seiner Vergangenheit erinnern könnte.
16.08.2017 | 08:53 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen
>.< Stimme dir zu, das ist wirklich alles andere als eine schöne Geschichte.
Armer Face.... da macht er wirklich schlimmes durch und hat auch Jahre später noch damit zu kämpfen. Verdrängen ist eben doch nicht alles. Vor allem dann nicht, wenn man nach aussen hin immer den charmanten Sonnyboy geben muss. Das muss ja Auswirkungen haben.
Nur gut, dass es Murdock ist, der das mitbekommt. Das macht es Face wohl doch ein bisschen leichter. Wenn man in solch einer Situation denn überhaupt von leicht reden kann.
Sehr berührend, der Thematik angepasst eben, geschrieben.... aber ich bin ganz froh, dass nicht alle deine Geschichten SO sind. ;) Fröhliche Geschichten liegen mir dann doch irgendwie mehr.
LG Anna
13.08.2017 | 21:41 Uhr
zu Kapitel 1
Wow, ich hatte echt Tränen in den Augen beim Lesen. Heftiges Thema, aber super umgesetzt. Vor allem die Szene zwischen Face und Murdock, als er sagt "ich bins nur", fand ich berührend. Das zeigt ohne große Worte, wie viel Vertrauen da im Team herrscht. Klasse.
13.08.2017 | 19:06 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo

Also die Warnung am Anfang steht wirklich aus gutem Grund da. >.< Denn Friede-Freude-Eierkuchen ist dieses Thema wirklich nicht. Aber leider nur zu wahrscheinlich, in einem Gebiet, in dem der Krieg tobt und die Menschen verrohen und abstumpfen. Da kommt bei den wenigstens das Gute hervor.

Wirklich schrecklich, was Face da passiert ist. Mit diesen Erinnerungen wird er leben müssen, aber leicht stelle ich mir das nicht vor. Denn da kann eine einzige blöde Bemerkung ausreichen, um sich wieder an diese Horrorsituation zu erinnern. Kein Wunder, dass es Face dann schlecht wurde. Aber immerhin, er hatte Murdock an seiner Seite. Heute, wie auch damals schon.

Schreckliches Thema, aber gut geschrieben. Danke dafür.

Liebe Grüsse, Esther
13.08.2017 | 10:31 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Lady!
Diese Fanfic von dir hat mich sehr berührt.
Du hast sie nicht voyeuristisch, sondern im Sinne von hurt/comfort geschrieben.
Somit konnte ich das schlimme Thema an mich heranlassen.

Ich hab ja nur wenige Folgen der Serie gesehen.
Aber wenn, dann mochte ich immer Face, einfach weil er so ein hübscher Mann war.

An Murdock gefällt mir hier, dass er selbst als so tief traumatisierter Charakter so eine Empathie für andere hat, wohl gerade deswegen.
Weil man nie will, dass jemand anderer so leidet wie man selbst.
Für viele, die stationär in einer Psychiatrie sind, ist das Entlassen in den Alltag draußen wirklich nicht so leicht,
es ist eben doch auch in geschützter Raum. Das hast du auch bei Murdock gut hineingenommen.

Mit Face hab ich mitgelitten, aber auch, weil er so ein schlechtes Selbstbild von sich hat.
Wer so charmant ist und alles weglacht, überspielt meistens, wie sensibel oder verletzt er ist.

Und damit macht seine Con-Persönlichkeit perfekten Sinn.
Er hat nicht wie andere eine Maske nach außen perfektioniert, wie er sie am Ende auch wieder bei Murdock zeigt,
sondern er ist perfekt in vielen Masken und Charaden geworden.

Wie gut, dass die anderen ihm diese Maske nicht runterreißen sondern es stillschweigend übergehen,
aber doch wissen, dass er dahinter ein feinfühliger Mensch ist.
Auf irgendeine Art hat der Krieg sie alle traumatisiert.

Großes Kompliment (Stern) für diese sensibel geschriebene Fanfic.
Auch den Titel fand ich sehr gelungen.
Ganz liebe Grüße.
Deine R ♥