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Reviews 1 bis 9 (von 9 insgesamt):
24.08.2019 | 20:59 Uhr
Hallo Erzaehlerstimme,
Seit langen melde ich mich mal wieder zu deinem tollen Stück, welches du hier veröffentlicht hast.
Super klasse!
Schreib weiter so toll!

PS: Ich habe meinen Realschulabschluss mit Quali in der Tasche! Mal schauen wie es weiter geht.


LG Katharina

Antwort von Erzaehlerstimme am 17.09.2019 | 16:03 Uhr
Hallo Katharina,

danke für deine knackige Rückmeldung zu dieser Kolumne - hoffentlich kann ich bald wieder etwas Zeit dafür aufwenden, um die ausstehenden Album-Reviews nachzuholen. Es gab und gibt ja einige CDs, die neu in mein Regal gefunden haben, also möchte ich natürlich auch darüber schreiben.
Wenn du aber vielleicht auch eine Idee für ein Gastkapitel hast, immer her damit!

LG, Erzaehlerstimme
20.08.2018 | 15:47 Uhr
Klingt alles recht gut. Ich freue mich schon auf Donnerstag, wenns zum DeathFeast nach Andernach geht. Kommt ihr wieder vorbei?

Paradise Lost haben mal mit Death Metal angefangen, sind dann aber recht schnell auf Gothic Metal umgestiegen.

Saltatio Mortis kann ich mir nichtmehr angucken, und für die hätte ich niemals Dying Fetus sausen lassen. Heute in einer Woche wird mein nackten tot sein, oder ich sehe aus wie einer der Headbanger aus Brütal Legend. Egal, es wird geil.

Behemoth kann man sich immer ansehen, da dir die gefallen, kann ich dir auch Svartcrown empfehlen.

Antwort von Erzaehlerstimme am 27.08.2018 | 13:49 Uhr
Puh, sorry, dass es so lange gedauert hat mit der Antwort.

Wie du sicher gemerkt hast, haben wir es dieses Jahr nicht aufs Death Feast geschafft. Arbeit und Uni waren leider schneller mit den Ansprüchen. Na ja, vielleicht nächstes Jahr wieder.

Ok, dann weiß ich ja jetzt bescheid. Mit Gothic konnte ich bisher nämlich noch überhaupt gar nichts anfangen. Ist einfach nicht mein Ding.

Als mein Freund bei jedem Lied vom neuen Album die Augen verdreht hat, da war ich auch nicht mehr so sicher, warum ich da stand ;D Ich hatte mich eben auf etwas mehr Dudelsack-Action gefreut, aber da halte ich mich auch lieber an die unplugged Spielmanns-Truppen Fabula oder Cultus Ferox.

Alaska, da höre ich vielleicht mal rein!

LG

P.S.: Ich habe deine Review erhalten und werde sie die Tage einstellen.
Earache MY Eye (anonymer Benutzer)
17.07.2018 | 20:01 Uhr
Danke, freut uns so etwas zu lesen!
Zu unserer Richtung: Nun ja, wir sagen einfach Deathcore dazu, da wir schon gerne mit vielen Breaks arbeiten und noch keine 2. Gitarre benutzen. Obwohl natürlich mein Gesang eher im Bereich Grindcore und Deathmetal zu verorten ist. Aber wir hörten schon öfters wir spielen Deathmetal, aber im Endeffekt können dies wohl Außenstehende besser beurteilen. Wir machen uns auch nicht wirklich Gedanken darüber welche Genre wir jetzt genau spielen, Hauptsache es ballert und macht Spaß!
Zu der Demo: Um ganz genau zu sein ist es sogar die 2. Version unserer Demo, da wir am Anfang (Demo 1.0) noch nicht den Song Ressistance drauf hatten. Alle Songs wurden bei unserem Gitaristen zu Hause aufgenommen, die CDs sind selbst produziert und werden kostenlos auf unseren Konzerten verteilt. Diese 4 Songs gibt es auch kostenlos zum downloaden auf unserer Homepage. Die Texte von diesen 4 Songs sind auch dort oder bei Facebook;-)

Earache My Eye:
Vocals : Pascal Strub alias "Fleisch" (ab 2016)
Guitar : Sascha Huy
Bass : León Camilo Bischof
Drums: Luis Bischof

Homepage: https://earachemyeye-metal.wixsite.com/music
07.03.2018 | 06:41 Uhr
Cool, dass du mal Motlrhead miterleben konntest.
Das war in wacken oder? Mussten die da den Auftritt nicht abbrechen?

Am Wochenende oder Anfang nächster Woche kommen die Reviews zu dem Konzert von Phil Campbell and the Bastard Sons und deren Album, der Nachfolgeband des letzten Motörhead-Gitarristen Phil Campbell und seinen drei Söhnen.

Antwort von Erzaehlerstimme am 07.03.2018 | 10:56 Uhr
Das war 2014, das Konzert haben sie durchgezogen.
Abgebrochen hatten sie 2013, aber das war den Fans sowieso egal - Hauptsache Lemmy gesehen. ^^

Alles klar. Ich halte mich bereit und werde alles so schnell wie möglich editieren und hochladen.
Ich werde in den nächsten Wochen auch mehr Konzert-Reviews geben können, die Saison läuft ja eh gerade ;D

LG
06.11.2017 | 19:02 Uhr
Hi Erzählerstimme!

Ah, endlich wieder eine Band, die ich kenne (und mag). :P
Breakdown of Sanity begleitet uns nun schon fünf, sechs Jahre, live haben wir sie auch bereits genießen dürfen. Mein Göttergatte hat sie damals ebenfalls per Zufall bei YouTube entdeckt und war sofort Feuer und Flamme für deren Musik. Ich selbst, muss ich gestehen, brauchte eine kurze Eingewöhnungsphase, aber mittlerweile gehören einige der Songs zu meinen Favoriten. :)
Wir haben die CDs ebenfalls alle erworben, gehört irgendwie dazu – auch wenn ich ehrlich gesagt nicht wusste, dass sie ohne Plattenlabel agieren. Und wieder was dazugelernt. :D

Es ist wirklich ausgesprochen schade, dass die Band wohl nicht mehr als solche etwas Neues herausbringen wird. Sie haben die Szene mit ihren Werken wirklich bereichert und ich hätte ihnen auch mehr „Erfolg“ gewünscht (wie du schon geschrieben hast, was Festivals etc. angeht). Kommenden Sonntag werden wir sie uns ein letztes Mal in Hamburg geben, der Konzertbesuch ist ein Muss, auch wenn Sonntagabend nicht gerade die beste Zeit dafür ist.
Vielleicht werde ich mir auch noch irgendwas weißes, schmetterlingsbehaftetes aus deren Merchendise-Sortiment gönnen, haha (ein Eulen-T-Shirt von denen hab ich schon :P) – ich finde es nämlich erfrischend, dass eine junge Band mal nicht mit Comic-Schleimmonstern, Gedärmen oder pseudodüsteren Friedhof-Motiven aufwartet. :)

Ich finde es übrigens witzig, wie verschieden Geschmäcker und Wahrnehmungen sind. Du sagst, die ganzen Metalcore-Bands klingen alle gleich, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann – vor allem wenn man im selben Zuge Deathcore als „besser“ ansieht (zumindest lese ich das aus deiner Reviewantwort raus), was für mich absolut wie Einheitsbrei klingt. :D Soll kein Angriff oder Kritik, ich finde es wirklich erstaunlich, wie die Meinungen hier auseinandergehen können. Da soll mal einer sagen „Ich hör Metal“ und schon ist man befreundet^^
Ich selbst liebe Hardcore (Punk) und Metalcore – dabei sind Stick To Your Guns, The Ghost Inside und Architects momentan gaaanz weit vorne^^ Für mich ist es wichtig, dass die Band nicht nur Auf-die-Fresse-Musik á la Hatebreed macht, sondern einprägsame Melodien und Texte mit einer Massage haben, die über „Fickt euch alle“ und „du bist ein Stück Dreck“ hinausgehen – wobei ich bei Attila eine absolute Ausnahme mache, weil ich sie eh nicht ernstnehmen kann. :D
Ich habe mir im Übrigen „Milking the Goatmachine“ angehört, weil ich sie vorher nicht kannte … war ein Fehler, denn meine bessere Hälfte ist sofort auf den Track „Ding Dong“ angesprungen und rate mal, was ich zwischendurch immer mal wieder hören darf, wenn er wieder seine albernen fünf Minuten hat…^^ xD

„Trivium gehören auch zu den ewig unterschätzten Bands, aber zu deren neuem Album folgt in Zukunft eine Review.“ – Ups. Wer unterschätzt bitte Trivium? O.o Gehören sie nicht mittlerweile zum Standard-Repertoire, wenn man in das Genre einsteigt? Trivium ist eine der ersten Bands bei mir gewesen und ich kenne so gut wie niemanden, der die Band nicht kennt und mag – zumindest wenn man in Richtung Metal/Rock hört.
Ich bin auf dein Review gespannt – das neue Album von denen kenne ich fast schon auswendig. Hat nur einen Tag gedauert, da stand es schon in unserem Regal. xD

Wünsche noch eine schöne Woche. :)

Liebe Grüße
Tanja

Antwort von Erzaehlerstimme am 07.11.2017 | 11:33 Uhr
Hallo Tanja! :)

Vielen lieben Dank für deine Review zu der Review - es ist beinahe wie bei Inception hier ^^ Also: Unser Musikgeschmack scheint sich an einigen Ecken und Enden doch zu überschneiden, was mich freut, dann können wir über Breakdowns Abschied sinnieren und natürlich auch trauern... Eine Eingewöhnungsphase brauchte ich bisher nur bei Vitja, weil diese Band rhythmisch auch so ziemlich abgefahrenes Zeug macht. Breakdown dagegen ging, aber ich weiß, was du meinst.
Ich war auch erstaunt, deshalb habe ich die Info auch reingepackt. Das ist auch etwas, das sie von anderen Bands unterscheidet.

Ja, sie hätten definitiv viel größer rauskommen können. Das Zeug und vor allem das Produkt dafür hätten sie gehabt. Lustig, wir gucken sie uns am Samstag in Köln an. Ist zwar am 11.11. nicht unbedingt mein Lieblings-Reiseziel, aber was will man machen ;D
Ich würde es definitiv nicht anziehen, wenn ich mir etwas Weißes kaufen würde. So ärgerlich das auch ist, aber ich habe das schon häufiger festgestellt. Das ist (für mich) rausgeworfenes Geld, so sehr ich ihnen das gönnen würde. Vielleicht finde ich ja eines Tages etwas, was mir gefällt. Oder ich springe über meinen Schatten und lasse es eben einfach im Schrank rumliegen, wer weiß. Aber das kann ich auch verstehen - so klischeeüberladene Sachen mag ich auch nicht. Ich mag vor allem so schlichte Shirts mit einem Rückenprint und vorne einem sehr dezenten Print auf Brusthöhe oder so. Am liebsten in schwarz/weiß. Mit Gedärmen und Zombies habe ich es auch nicht so ^^

Die meisten Metalcore-Bands klingen für mich wirklich gleich. Ich kann mir einfach nicht helfen. Und es ist auch immer so, dass ich eine Band live sehe, ihre Performance ziemlich gut finde, bis zu dem Moment, in dem einer zu singen anfängt jedenfalls. Live definitiv qualitativ hochwertig, aber auf der Scheibe ertrage ich nicht einmal ein ganzes Lied. Siehe The Ghost Inside oder Betraying the Martyrs. Live liefern die wirklich eine ziemlich gute Show ab, aber auf CD ertrage ich das einfach nicht. Dasselbe gilt auch für After the Burial, und die haben nicht einmal Clears drin. Es ist eben Geschmackssache - und ich kann es auch im Gegenzug verstehen, dass Deathcore-Bands für jemanden, der Metalcore bevorzugt, gleich klingen. Ist auch ein Fakt, es gibt nicht nur gute Deathcore-Bands. Manche sind ein Abklatsch vom Abklatsch und wollen eben jetzt die Musik machen, auf die alle aktuell abfahren - die haben es dann aber nicht besonders drauf sich von den anderen abzugrenzen. Du siehst - es ist gar nicht so einfach ;D

Ein weiteres Sub-Genre, das ich nicht ertrage (oder höchstens in gut eingeflochtenen Dosen wie bei Emmure) - Hardcore. Bei Obey the Brave oder Deez Nutz gehe ich schreiend laufen und verstecke mich irgendwo. Ist für mich gleichbedeutend mit "Wir setzen dich in eine Badewanne voller Spinnen." Uäh. Aber auch das ist Geschmackssache. Den Reiz hinter der Musik kann ich schon verstehen, schließlich gefällt es mir bei Emmure, aber zu viel davon kann ich auch nicht haben.
Oh, 'Ding Dong' ist auch ein Meisterwerk ;D In der Kürze liegt die Würze, oder wie war das? Lustigerweise ist das aus einem der Filme, die mein Freund und ich bei unserem ersten DVD-Abend geguckt haben. Er findet das Lied dementsprechend auch ziemlich cool, weil die Boondock Saints seine Lieblingsfilme sind. Und Milking sind definitiv für die albernen fünf Minuten geeignet, es gibt genügend abgefahrenes Zeug, das man sich dann anhören kann. 'Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett...'

Zu Trivium: Ich habe häufig das Gefühl, dass die Leute um mich herum (in einigen Gesprächen ist mir das schon aufgefallen) Trivium definitiv unterschätzen und so Kommentare ablassen, wie 'Keine Ahnung, die machen doch so einen Abklatsch von Band XY, oder?' Nein, sie machen qualitativ hochwertige Musik, die über das stupide Gitarrengeschrammel hinausgehen. Auch die übertrieben harte Kritik an 'Silence in the Snow' habe ich nicht verstanden. Als ob sich eine Band nicht weiterentwickeln dürfe. Bei Trivium hatte ich bisher immer das Gefühl, dass jedes Album irgendwie anders klingt und die Jungs alles ausprobiert haben, ausreizen und neu aufstellen. Also warum soll dann Silence in the Snow schlechter sein als die anderen Alben? Auch habe ich schon gehört, dass die Band "seit 'In Waves' scheiße" sei. Was für ein Blödsinn. Sie treten zwar in guten Slots auf großen Festivals auf, aber ich werde den Eindruck nicht los, dass sie irgendwie nicht wirklich so zu 100% wertgeschätzt werden. Es ist ein seltsames Ding, aber vielleicht komme ich da noch einmal bei 'The Sin and the Sentence' drauf zu sprechen. :) Wenn du Trivium zu schätzen weißt, dann bin ich beruhigt, denn ich höre die Band auch schon seit ein paar Jährchen und will sie in meinem CD-Regal auf keinen Fall missen.

Dir auch eine wunderbare Woche und vielen Dank noch einmal für dein Feedback und die Diskussionsansätze!

LG, Erzaehlerstimme
22.10.2017 | 09:30 Uhr
Ich wollte eigentlich keine Review zu eigenen Texten schreiben, aber hier muss ich einmal meinen Vorsatz brechen.

Später habe ich erfahren, dass sie noch das Opener Lied des Albums als Video herausgebracht haben:

Multikulturell heißt das gute Stück. Das Video ist eine Homage an Quentin Tarantino. Hier geht es, wie in dem Video, dass ein Neonazi gefoltert wird. In den Kommentaren entbrach praktisch ein Krieg. Die einen, die sich angegriffen fühlten, sprachen der Band jegliche Kompetenz ab, sei es musikalisch oder politisch, die anderen feierten es. Ich habe nur einen neutralen Kommentar gefunden, wo der User schrieb, er möge zwar die Musik nicht aber die Message.

DieBand freute sich, da die ganzen, vermutlich rechten, Hater ihnen gratis Werbung verschafften.

Mivh erinnert das ganze an ein Video von Cattle Decapitation, in welchem sie zwei Mitglieder der Westboro Baptist Church folterten. Ich nenne den Titel nivht öffentlichen aber man kann mich fragen.

Antwort von Erzaehlerstimme am 22.10.2017 | 15:08 Uhr
Heyho,

ich werde deine Anmerkungen im Kapitel verlinken, damit sie jeder nachlesen kann.

LG, Erzaehlerstimme
18.10.2017 | 22:00 Uhr
Hey Erzählerstimme :)

Eine interessante Idee, die du mit dieser Kolumne hattest. Mir gefällt es, dass hier auch Bands behandelt werden, die man nicht tagtäglich im Radio um die Ohren geballert bekommt – was ich absolut gerne meide. Zu große Kopfschmerzgefahr. Leider werde ich der zurzeit ständig aufgesetzt, weil meine Kollegin, die mich mit zur Arbeit nimmt, nicht ganz meinen Musikgeschmack teilt. Wenn man fragt: „Ich höre eigentlich alles.“ Was bedeutet: „Alles, was in den Charts ist.“ Meh.

Ich kann nicht zu allen Kapiteln etwas schreiben, da mir viele Bands entweder nichts sagen oder schlicht nicht meinen Geschmack treffen – keine Kritik –, deswegen werde ich mich auf die beschränken, die ich auch kenne ;)

Emmure … hach, eine tolle Band! „Solar Flare Homicide“ ist schon seit Jahren mein absoluter Lieblingssong von denen, aber auch „E“, „N.I.A.“ und „Nemesis“.
Ich gebe dir absolut Recht, die Jungs brauchen eine eigene Genre-Bezeichnung, wie Attila mit ihrem Party-Metal :D
Normalerweise bin ich echt schlecht darin, Bands zu erkennen – es gibt Ausnahmen, klar, aber es liegt mir einfach nicht. Doch Emmure erkenne ich immer, der Sound ist einfach unverwechselbar :) Irgendwann will ich die auch mal live sehen, mal schauen, wann es klappt!

Das neue Album von denen haut auf jeden Fall richtig rein. Mitten in die Fresse :D Da muss ich dir recht geben! Es ist nur schade, wenn eine Band so eine Fluktuation zu verzeichnen hat … Klar, Frankie reißt es musikalisch immer komplett raus, aber eine Band ist ja kein Ein-Mann-Projekt. :(
Ich mag übrigens „Natural Born Killer“ ganz gerne, kann aber nicht sagen, warum^^

Und deswegen meine Frage: Kann man sich auch einen Beitrag von dir zu einem Album wünschen? Ich hätte da das brandneue Album von Stick To Your Guns „True View“ im Sinn. Mich würde deine Meinung dazu sehr interessieren :) Oder zu „All Our Gods Have Abandoned Us“ von Architects, wobei das Album Ende Mai 2016 erschienen ist und du die Grenze auf Juni 2016 gesetzt hast :D KNAPP! (Die Alben gibt es auch auf Spotify und YouTube in voller Länge, aber wir haben uns natürlich die CDs besorgt - Pflicht :D)

Ansonsten bleibe ich gespannt, welche weiteren Beiträge noch kommen werden und ob ich da nochmal meinen Senf abgeben kann. ;)
HSB kenne ich zwar auch, aber das Album „Wanderer“ war leider nicht so meins … :/

Liebe Grüße
Tanja

PS: Sternchen gibt es natürlich auch, für Idee, Umsetzung und vor allem für die behandelten Inhalte. ;)

Antwort von Erzaehlerstimme am 20.10.2017 | 11:27 Uhr
Hallo Tanja! :)

Zuerst einmal vielen lieben Dank für deine ausführliche Rückmeldung zu dieser Idee, die recht vielseitig und tatsächlich sehr spaßig ist. Wenn du also auch gerne etwas verfassen möchtest... ^^

Radio ertrage ich auch nicht mehr, seit Jahren sogar schon nicht mehr. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass ich gar kein Lied aus dem Radio mag (nein, auch die Popkultur hat so ihre wenigen Perlen), aber es zeichnet sich doch ein Muster ab. Deswegen streame ich schon mal gerne beim Frühstück Rockantenne Metal oder Classic Rock - ist beides eine nette Mischung und eben für 'unser' Genre gedacht.

Nein, über Geschmack streitet man nicht. Viele der vorgestellten Bands sind sehr extrem, das stimmt schon. Also ob es jetzt mein heißgeliebter Death Metal oder Deathcore ist, oder das spezielle Zeug aus dem Underground, das Blutfeder gerne vorstellt. Dass das nichts für jeden ist, ist klar ;D

Emmure sind wirklich ziemlich geil. Da bin ich auch nicht in der Lage, das nicht-umgangssprachlich auszudrücken. Einfach ein Brecher, sowohl vorher als auch jetzt. Auch wenn mir der Sound jetzt besser gefällt. "N.I.A." ist auch einer meiner Lieblingssongs, tatsächlich der erste, den ich von ihnen kannte. Dann war ich sofort verliebt ^^ Aber ich muss sagen, dass es auch alte Schinken wie "I thought you met telly and turned me into Casper" oder "R2Deepthroat" in meine persönliche Hitliste geschafft haben.
Da gebe ich dir Recht - Emmure erkennt man immer. Wenn ich Glück habe, dann sehe ich sie im November das dritte Mal - es lohnte sich bisher immer!

Ja, aber bei manchen Bands ist es eben so, dass man in solchen Situationen gezeigt bekommt, wer da eigentlich das Leittier ist in Sachen musikalisch arbeiten. Das ist bei Machine Head auch so und ich würde keinerlei Kritik auf diese Band kommen lassen ;D Robb Flynn ist der Musiker dort, der die meisten Sachen komponiert, aber das heißt nicht, dass er seine Kollegen nicht zu schätzen wüsste. Es ist nur auffällig, dass manche Mitglieder im Laufe der mittlerweile über zwanzig-jährigen Bandgeschichte gegangen sind, der Stil sich aber nur positiv entwickelt hat. Ich hoffe jedenfalls, dass Emmure so jetzt beständig bleibt. Die Band vorher hat ja auch schon sechs Alben rausgehauen. Ich muss aber gestehen, dass ich nicht weiß, ob es so gravierende Veränderungen vorher schon einmal gab - für mich ist das meistens irgendwie recht uninteressant ;D

Uff, du fragst mich Reviews zu zwei Bands zu schreiben, die ich ganz furchtbar finde, wie ich gestehen muss ^^ Beide sind so Bands, die für mich so klingen wie jede andere aus dem Genre auch - heißt, ich wäre nicht in der Lage eine objektive Rückmeldung zu schreiben, sondern würde mich nur darüber aufregen. Fair wäre das den Bands gegenüber nicht, glaube ich. Dasselbe gilt für Deez Nutz oder Being as an Ocean. Wenn die auf einem Festival auftreten, gehe ich. Aber wenn du Zeit und Lust hättest, könntest du das natürlich auch machen - aber nur, wenn du magst.

HSB sind mein Nemesis - wie gesagt, die könnten plötzlich Techno machen, ich würde es mir trotzdem - aller Kritik zum Trotz - anhören ;D Aber Wanderer war ein klarer Entwicklungspunkt in der Geschichte der Band. Aber ja: Man streitet nicht über Geschmack. Die Cover hätten meiner Meinung nach auch nicht sein müssen.

LG und schönes Wochenende,
Erzaehlerstimme

P.S.: Auch dafür ein herzliches Dankeschön! :)
29.08.2017 | 14:18 Uhr
Na danke auch, jetzt fühle ich mich mies. Ich habe die noch frischen Eindrücke in der Badewanne verfasst, während ich die neu erworbenen CDs gehört habe, und dabei nicht einmal die hälfte deines Textes zu Virtuellem Papier gebracht. Naja, Deinen Text werde ich mir in Zukunft als Richtschnur nehmen.

Was die anderen Bands angeht, die erste, die ich mir mit euch angesehen habe, war 5 Stabbed 4 Corpses, von denen ich folgende Songs empfehlen kann: Butt Butt happy Fistfuck, Psycho Dance (Mein Schild), Salsa de Sangue und Missile. Bei Cliteater gibt es kaum einen schlechten Song, besonders mag ich jedoch "O She's Eleven", da darin ein Sample aus einem meiner Lieblingsfilme vorkommt.
Wieso es dich geschockt hat, dass der Drummer auch singt, kann ich nicht verstehen. Es gibt doch auch viele Gitarristen und Bassisten, die den Posten des Leadsängers innehaben, zum Beispiel Tom Araya, von Slayer.
Apropos Slayer, ich glaube du hast da etwas verwechselt. Nach Cliteater kamen Slayer auf die Bühne, du hast doch die Ansagen gehört: Tom Araya am Bass und Kerry King an der Gitarre.
Humor, der zu den Grindfuckers passen würde.
Bei Milking kann ich einige Songempfehlungen aussprechen: Ding Dong, Surf Goataragua, More Humor than Human, Ma Baker, Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett, Goat on the Water, Milk me up before i go go...
ok ich lasse das, hör dir einfach alle Alben von den Ziegen an.

Dass so viele Holländer da waren, das ich wenig erstaunlich. Wenn die USA und Schweden den Death Metal beheimaten, Die USA und Deutschland den Thrash Metal, Norwegen den Black Metal, dann sind es die Holländer, die den Grindcore und seine hässlichen, aber liebenswerten Abkömmlinge, den Goregrind und Porngrind, zelebrieren.

Antwort von Erzaehlerstimme am 02.09.2017 | 15:17 Uhr
Hallöchen,

ach Quark! Schreib nur so viel, wie du willst, es gibt hier keine feste Regel dafür. Schließlich sind wir hier nicht an der Uni, wo man entweder damit hadert, überhaupt genügend Material zusammen zu tragen oder überfordert ist, weil man keinen Platz hat. Das ist kein bitterer Ernst hier ^^

Geschockt hat es mich nicht - bloß total fasziniert. Dass der Sänger gleichzeitig Schlagzeuger ist, sieht man eben nicht alle Tage. Frontmänner und -frauen sind ja häufig entweder 'nur' Sänger oder eben an einem der Saiteninstrumente beschäftigt. Das ist ja eher so der Standard, und den wollen Milking the Goatmachine mal so gar nicht bedienen, wie es mir scheint. Die höre ich mir seit Tagen im Internet an, aber ich denke, dass sich der käufliche Erwerb dennoch sehr für mich lohnen würde. (Klar, wie konnte mir das nur passieren. Ich meine natürlich SLAYEEEEER.)
Keine Ahnung, habe mich noch nie mit Grindcore beschäftigt ;D Jetzt bin ich wohl wieder etwas schlauer.

LG
27.07.2017 | 14:15 Uhr
Oh man, ich freu mir noch n Ei. Endlich wieder eine Kolumne der Erzählerstimme.

Ich glaube, bei den Gastkapiteln werde ich wieder das eine oder andere Mal vertreten sein. Schade aber, dass du das VÖ-Datum der Alben, die gereviewt werden dürfen so eng gesetzt hast.

Bin mal gespannt, was hier als nächstes kommt

Antwort von Erzaehlerstimme am 27.07.2017 | 14:47 Uhr
Hallöchen Blutfeder,

na das ging ja fix - direkt ein Review von dir! Vielen Dank dafür. :)

Klar, immer her damit! Dieses Mal habe ich die Kolumne auch als 'Mitmachgeschichte' markiert, damit es etwas klarer ist. Vielleicht kommt hier ja eine bunte Mischung zusammen aus verschiedenen Richtungen und ziemlich heterogen. Das wäre echt cool.

Über das Datum der Alben können wir natürlich auch noch diskutieren oder Ausnahmen machen - ich möchte ungern so unumstößliche Grenzen setzen. Wenn es etwas gibt, das aus diesem Rahmen fällt, aber der Text eben sehr informativ, dann können wir diesen Rahmen natürlich noch ausweiten. Nur so als erste Idee war es eben angedacht.

Als nächstes kommt der Holy Ground, zu dem ich nächste Woche wieder pilgere ;D

LG, Erzaehlerstimme
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