Autor: Ilcuvi
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
11.07.2017 | 23:30 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo und erstmal ein fettes Sorry, dass dieser Review jetzt erst kommt, obwohl ich die Geschichte ziemlich sofort gelesen (und favorisiert und empfohlen) hab. Ich hatte einfach in letzter Zeit viel zu tun und wollte mir hierfür Zeit nehmen und die Geschichte dann auch nochmal in Ruhe lesen und jaja blabla, genug davon, jetzt bin ich da :D
zunächst: Mir gefällt der Aufbau sehr gut! Wie alle nach und nach müde werden und einschlafen und man noch die letzten Gedanken vor dem Schlaf von jedem einzelnen mitbekommt ist eine wunderschöne Idee. Auch, dafür immer Alex als ruhenden Pol einzusetzen, auf den sich alle beziehen und der ihnen allen Mut macht, war toll. Ich finde es in der Serie schon sehr berührend, dass Alex den Club weiter begleitet, auch nach seinem Tod, und dass er sich so sehr verändert hat zu seinem lebenden Selbst. Vielleicht, weil von einem Menschen, wenn er stirbt, irgendwann nur die guten Erinnerungen und Eigenschaften überleben. An alles, was schlecht ist, erinnert man sich gar nicht mehr so wirklich. Und auch wenn der Tod kurz bevor steht, können Sterbende noch einmal ganz andere Menschen werden, einfühlsamer und viel weniger auf sich selbst konzentriert. Das klang bei Alex in der Serie auch an und ich finde es schön, wie sie seine Charakterentwicklung nach dem Tod weitergeführt haben und auch, wie du ihn jetzt genau in der Funktion, die er seit der zweiten Staffel hast, aufgegriffen hast. Es ist ein bisschen, als ob er durch seinen Tod schon erwachsen geworden ist und den Kindern jetzt tröstend und beratend zur Seite steht - was sie dadurch viel besser annehmen können, dass er kurz zuvor noch ihr Freund gewesen war im Gegensatz zu den anderen Erwachsenen, die immer wieder versuchen, ihnen gute Ratschläge zu geben. Ich mag Alex sehr und obwohl er in deiner Geschichte ja gar nicht so viel macht, ist er mir doch am meisten in Erinnerung geblieben, weil er der ganzen Szene eine tiefe Ruhe und ein Vertrauen gegeben hat, das in dieser Situation nicht selbstverständlich ist. Er hat mir Hoffnung gemacht, weil er so ruhig war, das fand ich schön :)
Du beginnst mit Hugo und ich halte das für einen guten Einstieg. Er ist der Jüngste und erst seit kurzem wieder auf dem Weg gesund zu werden (ich vergess das ab und zu, weil man seine Gefühle nicht so sehr mitbekommt wie die der anderen, obwohl er die ganze Geschichte erzählt - eigentlich verrückt, wenn man mal drüber nachdenkt, aber wahrscheinlich liegt es daran, dass er der gute Geist ist: er "wacht" über die Gruppe und deshalb berichtet er viel mehr von seinen Gedanken zu allem, was passiert und was seine Freunde tun und wenig über sich selbst...)
Dann folgt Jonas und er hat Schuldgefühle und Selbstzweifel. Wenn man Leo und Jonas nebeneinander betrachtet - die beide ungefähr gleich alt sind und die gleiche Krankheit haben - könnte ihr Umgang mit der Situation kaum unterschiedlicher sein. Leo ist jemand, der kämpft und sich für Dinge aufopfert, die ihm wichtig sind. Wenn er Angst hat, dann zeigt er sie nicht, sondern kämpft nur umso verbissener. Er ist in vielen Dingen schon so erwachsen, aber oft auch stur und aufbrausend und impulsiv. Jonas dagegen ist eher zurückhaltend. Wenn es ihm schlecht geht, dann schreit er keine Leute an, sondern verkriecht sich. Er läuft vor Problemen lieber davon, als sich ihnen zu stellen (und man kann es ebenso nachvollziehen wie Leos Willen, zu kämpfen). Aber gegen Ende der zweiten Staffel und auch hier in deiner Geschichte wird nochmal deutlich, dass Jonas bewusst wird, dass er Leos Kampf mit übernehmen muss. Dass er jetzt der Starke sein muss, obwohl er "nur" der 2. Anführer ist. Du gibst ihm nur ein paar Gedanken in dieser Geschichte, aber es wird deutlich, dass er an dieser neuen Herausfordrung viel mehr wächst als am Umgang mit seiner eigenen Krankheit. Ich hoffe, dass es in der 3. Staffel der Serie auch so weitergeht - ich würde es mir für Jonas wünschen, mit dessen Charakter ich in den ersten beiden Staffeln irgendwie am wenigstens anfangen konnte (vielleicht meintest du sogar ihn im Nachwort, als du von den blasseren Figuren gesprochen hast - das könnte ich nur nachvollziehen).
Dann kommt Toni und der Absatz hat mich total umgehauen. Ich muss sagen, ich hab mich bisher nicht oder nur ansatzweise an Toni rangetraut, weil ich es als sehr schwierig empfinde, ihn darzustellen, ohne dass es lächerlich wirkt. Ich hab die Serienmacher und auch Ivo sehr dafür bewundert, dass sie diesen schmalen Grad so erfolgreich gemeistert haben und ihn zu dem liebenswerten Charakter gemacht haben, als den wir ihn kennen. Und jetzt bewundere ich auch dich, weil es dir genauso gut gelungen ist. Ich hab übrigens immer mal wieder einen Ohrwurm von dem Song und dann denk ich an deine Geschichte und das ist eine sehr schöne Verbindung, die mein Gehirn da gebastelt hat :)
Dann Emma. Für sie ist der drohende Abschied von Leo am bittersten... auch, wenn es eigentlich dumm ist, hier abzustufen - einen Menschen zu verlieren ist immer grausam, egal ob man ihm als Freund oder Partner nahe gestanden hat - aber ich denke, in letzterem Fall ist es einfach härter, weil man in einer Partnerschaft mehr an das Kommende denkt, mehr Pläne macht als bei einer Freundschaft, die stärker für den Moment als für die Zukunft lebt. Wie Emma das ganze Auf und Ab mit Leo und ihr selbst nochmal Revue passieren lässt, bis sie schließlich im Hier und Jetzt ankommt und feststellt, dass es nur unmenschlich ist, ihn jetzt wahrscheinlich zu verlieren. Und dass sie trotzdem für Leo stark sein muss, weil es für ihn schon schwer genug ist, diese Entscheidung zu treffen. Und Alex scheint zu merken, wie groß Emmas Leid ist - sie ist die erste, die er berührt, für die er mehr als durch einen Blick auf eine physische Weise da ist.
Und am Ende stehen Leos Gedanken. Natürlich bleibt er am längsten wach, allein schon, weil er der Anführer ist und weil es hunderprozentig zu ihm passt, wach zu bleiben und aufzupassen wie ein einsamer Wolf, der in der Nacht sein Rudel bewacht. Er ist so gut darin, auf seine Freunde aufzupassen und ihnen zur Seite zu stehen. Und jetzt, wo ihn die Kraft verlässt, muss er vielleicht die Fäden aus der Hand geben und einem anderen die Führung überlassen. Er bricht zusammen und Alex ist für ihn da - noch eine Stufe stärker als bei Emma, durch eine Umarmung, weil Leo es in diesem Moment am dringensten braucht, jemanden zu haben, der ihn tröstet, ihm Kraft gibt, aber ihn auch einfach mal verzweifelt und traurig sein lässt. Vor Emma und den anderen kann er das nicht so rauslassen, weil er nicht möchte, dass sie sich noch mehr sorgen, aber vor Alex ist es in Ordnung - Alex ist schon tot, für ihn ist dieser Schritt kein endgültiger Abschied gewesen: Es ist tröstlich, sich das ins Gedächtnis zu rufen. Ganz besonders für Leo in dieser Nacht. Und gleichzeitig will Alex, dass Leo weiterkämpft, dass er sich nicht aufgibt. Vielleicht ist das der entscheidende Punkt. Der Moment, in dem sich Leo darauf besinnt, dass seine Freunde bei ihm sind und sie diesen Lebensweg gemeinsam gehen, egal wie schwer er ist. Und damit kommt auch Leo zur Ruhe.
Niemand redet in dieser ganzen Geschichte und doch ist da so viel Kommunikation, so viel Interaktion, dass es einem nicht einmal auffällt. Es war wunderbar organisch und hat sich alles richtig und lebendig gelesen, du hast die Charaktere toll getroffen und einen Bruch habe ich auch nicht gemerkt - abgesehen davon, dass jeder Absatz sich von den anderen unterschieden hat, weil es die Gedanken unterschiedlicher Personen waren. Was logisch und richtig gut gelungen ist. Man konnte sich sofort in den ersten Sätzen in die jeweiligen Person reinfühlen und die Übergänge waren fließend, aber eindeutig. Wie gesagt fand ich Alex und Toni besonders fantastisch, aber auch die anderen Teile haben mir gut gefallen.
Außerdem natürlich danke für die Empfehlung meiner Geschichten am Ende <3 und ich freu mich immer noch sehr, dass ich dich inspirieren konnte, so wunderschöne Sachen zu schreiben. ich lese gerne noch mehr von dir und freu mich auf eventuelle weitere Ausflüge in deine Club der Roten Bänder Gedanken :) Übrigens würd ich mich auch sehr freuen, wenn dann die dritte Staffel anläuft, ab und zu mal mit dir über die Folgen zu quatschen - ich kenn sonst niemanden so wirklich, der die Serie schaut und ich hab immer viel Redebedarf, also falls du Lust hast, würde ich mich freuen :)
Viele liebe Grüße und bis bald, Jule
Antwort von Ilcuvi am 20.07.2017 | 08:02:04 Uhr
Liebe Jule,
du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich kenne das, dass man ein Review, das einem wichtiger ist, gerne aufschiebt, um mehr Zeit dafür zu haben. Außerdem entschädigt dein Review sowieso für jede Wartezeit. ;-)
Vielen Dank für dein super ausführliches und positives Review! Ich freue mich riesig, dass dir die Geschichte gefällt!
Es ist ganz spannend für mich zu lesen, weil du dabei Gedanken ausformulierst, die ich beim Schreiben gar nicht klar im Kopf hatte, die einfach nur so entstanden sind, vielleicht unbewusst, aber wenn du sie formulierst, denke ich: Oh ja, stimmt genau, so ist es.
Alex Weiterentwicklung ist z.B. so eine Sache. Bisher war mir gar nicht deutlich, dass sie seinen Charakter tatsächlich nach seinem Tod weiterentwickelt haben. Ich habe ihn in meiner Geschichte einfach so geschrieben, wie ich ihn in der 2. Staffel empfunden habe. Aber du hast Recht: Es ist eine Weiterentwicklung im Vergleich zum lebenden Alex. Er ist ruhiger und vernünftiger geworden, hat negative Emotionen und Schwächen abgelegt, ist - wie du es passend formuliert hast - erwachsen geworden.
Ich finde es übrigens total spannend, jemanden wie Alex zu schreiben. Ich glaube, ich habe noch nie zuvor bei irgendetwas von mir geschriebenen einen Toten geschrieben. Als ich mit Hugo und Jonas angefangen habe, war mein Alex tatsächlich auch zurückhaltener, weniger präsent, stärker nur im Bewusstsein (vielleicht schon eher im Bereich, der auch möglicherweise als "Einbildung" bezeichnet werden könnte) des jeweils im Fokus stehenden (also Hugo oder Jonas). Aber als die Geschichte fortschritt, hat Alex sich einfach stärker in den Vordergrund bis hinein in aktive Berührungen gedrängt, weil es sich einfach notwendig und richtig anfühlte beim Schreiben. Aber noch bei Emma erfolgt diese Berührung in einer Art und Weise, bei der sie sich hinterher auf jeden Fall fragen könnte, ob sie sich das nur eingebildet hat, denn sie hat die Augen dabei geschlossen und weiß einfach nur, dass es Alex sein muss.
Was die Reihenfolge meine "Kapitel" angeht, so habe ich die Reihenfolge tatsächlich nicht zufällig gewählt, aber die Reihenfolge habe ich von etwas anderem "bestimmen" lassen: Die Abschiedsrede für Benito am Strand, die dann von Leos Freunden als eine kraftmachende Rede für Leo gestaltet wurde (ehrlich gesagt kommt mir hier gerade der Begriff "Liebeserklärung" ziemlich passend vor) war die Szene der Serie, die mir für meine Geschichte hauptsächliche Inspiration und Strukturgeber war. In meiner Geschichte "erzählen" Hugo, Jonas, Hugo und Emma in der gleichen Reihenfolge wie in der Rede am Strand und Alex hat wie dort quasi nur beobachtende Funktion (in meiner Geschichte allerdings bekommt er letztlich - anders als von mir vor dem Schreiben erwartet - doch eine sehr entscheindende Funktion). Tatsächlich habe ich auch jeweils die Worte der vier an Leo explizit, teilweise wortwörtlich, aufgegriffen. (Und zusätzlich die Rolle im Club von jedem erwähnt.) Ich hätte ansonsten gerade Hugo und Jonas nicht nebeneinander stehen lassen, weil die beiden mir tatsächlich am ähnlichsten geworden sind, aber ich wollte die Reihenfolge gerne einhalten.
Und ja, du hast Recht: Jonas Teil finde ich am blassesten. (Umso mehr freut es mich zu lesen, dass du trotzdem so spannende Gedanken über ihn herauslesen konntest. Das sind auch Dinge, die mir vorher nie bewusst gewesen sind, aber jetzt, wo du es formuliert hast, denke ich, dass es ganz genau stimmt.) Übrigens konnte ich mit Jonas in der ersten Staffel sehr viel anfangen. Für mich bot er sich in mancher Hinsicht am ehesten für eine Identifikation an, gerade weil er in vielem ruhig und vernünftig, "normal" erschien. (Während ich mit Leos aufbrausender, eher kindischer Art in den späteren Folgen der zweiten Staffel (z.B. bezüglich des Beines oder seiner Reaktion nach Alex Tod) wenig anfangen konnte.) In der zweiten Staffel hat sich das allerdings stark geändert und Jonas wurde für mich ziemlich uninteressant (und auch unverständlich). Tatsächlich würde ich auch für Jonas in der Serie in der 2. Staffel den Ausdruck verwendet, dass er für mich irgendwie "blass" bleibt.
Mit Tonis Absatz bin ich auch ziemlich glücklich und er war auch eine große Überraschung für mich. Ich hatte vor der dem Schreiben nicht gedacht, dass am Ende ein Kapitel herauskommen würde, das bei aller Ernsthaftigkeit des Themas auch stellenweise zum Schmunzeln sein wird. Und einen Ohrwurm habe ich auch ab und zu von dem Lied. ;-)
Was Emmas Kapitel angeht, finde ich es eigentlich sehr schade, dass es viel mehr um die Vergangenheit und weniger um das Hier und Jetzt geht, aber ich hatte beim Schreiben das Gefühl, dass ihre Vergangenheit da rein müsste und zu meiner Zufriedenheit konnte ich es nur in dieser Länge darstellen, so dass am Ende für die Gegenwart einfach weniger Platz blieb. Auch ich finde es übrigens für sie eindeutig am grausamsten. Du hast schön geschrieben, warum - das waren wieder Gedanken, die ich beim Schreiben gar nicht klar vor Augen hatte.
Leos Zusammenbruch, wie du es passend nennst, der dann davon gefolgt ist, dass er wieder Kraft findet, war so in dieser Form auch nicht geplant. Er ist einfach beim Schreiben als logische Konsequenz von Alex Worten an ihn erfolgt und es fühlte sich beim Schreiben dann so an, als gäbe es für diese Szene keine Alternative. (Und übrigens - ich erinnere mich daran, dass du "Ich habe (keine) Angst" erst einmal zumindest in Teilen auf Papier geschrieben hast - wurde Leos Szene auch zunächst auf Papier geschrieben und dann abgetippt, weil ich unterwegs war und feststellte, dass die Gedanken am kleinen Tablet einfach nicht richtig fließen können.)
Also noch einmal: Ich bin glücklich, dass dir die Geschichte gefallen hat und du die einzelnen Personen gut getroffen findest, und bin dir sehr dankbar für das tolle Review!
Es waren tatsächlich deine Geschichten, die mich zu dieser inspiriert haben. "Ich habe (keine) Angst", weil sie mir ganz frisch so unheimlich viel Vergnügen bereitet hat und in mir den unbedingten Wunsch geweckt hat, auch noch etwas zu schreiben,, und "Nicht zurück", weil ich dabei festgestellt habe, dass ich Leos Entscheidung dort richtig und verständlich, menschlicher und realistischer finde, aber dennoch in der Serie das Gefühl hatte, dass Leo sich am Strand bereits anders entschieden hat.
Und was das Reden, gerade auch bezüglich der dritten Staffel angeht: Definitiv! Ich würde mich sehr darüber freuen! (Aber das dann vielleicht besser an anderer Stelle als in den Reviews unserer Geschichten. ;-) )
28.06.2017 | 18:08 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich sehr überrascht war. Ich hatte mit etwas völlig anderem gerechnet und dann kam dieses, dieses einfühlsame, detaillierte und doch so schöne.
Ich war von Anfang an gefesselt und bin sehr erstaunt, wie schön du alles beschrieben hast, ich konnte regelrecht mitfühlen und hatte ein genaues Bild vor meinen Augen.

Von mir aus, kannst du so etwas gerne nochmal schreiben - vielleicht ja auch, wie Personen sich deiner Vorstellung nach entwickeln. Ich mag deinen Schreibstil nämlich sehr und freue mich gerne über mehr in diesem Fandom von dir.

Deine Geschichte hat mein Vorhaben jetzt noch einmal verstärkt! Ich werde meine langwierige Idee umsetzen und zwar komplett neu! Wenn ich mir die zweite Staffel erneut angeschaut habe (WE), werde ich mit Glück anfangen können (Vorher muss ich neine aktuellen aber beenden).
Danke dafür, auch wenn du ja eigentlich gar nicht direkt damit etwas zu tun hast.
Vielleicht liest man sich ja irgendwann wieder. Ich werd dich mal favorisieren ☺

Auf jeden Fall schöne Geschichte, an der ich keine Kritik hsbe, auch wenn du es dir gewünscht hast. Man hat überhaupt nicht gemerkt, dass zwischen den einzelnen Tagen mehrere Monate liegen.

GLG EndlessDream01
Antwort von Ilcuvi am 01.07.2017 | 11:25:29 Uhr
Hallo EndlessDream01,
vielen Dank für dein tolles Review! Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut!
Momentan habe ich wenig Zeit und rechne eher nicht damit, bald wieder etwas zu schreiben - aber das habe ich vor dieser Geschichte auch gedacht, also wer weiß. ;-)
Auf jeden Fall freut es mich, dass du damit auch noch einmal einen Anstoß erhalten hast, deine Idee bald niederzuschreiben! (Tatsächlich war das bei dieser meiner Geschichte ähnlich: Ich glaube, Il Re dei Ladris Geschichte "Ich habe (keine) Angst" hat mir so gut gefallen, dass ich einfach die unbedingte Lust hat, selbst wieder etwas zu schreiben.)Ich würde mich jedenfalls wahnsinnig freuen, wenn du deine Geschichte bald schreibst und werde sie bestimmt lesen!
Ich wünsche dir viel Spaß beim nochmaligen Schauen der 2. Staffel und hoffe, dass du dann bald richtig loslegst!
Liebe Grüße, Ilcuvi