Autor: RamonaXX
Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt) für Kapitel 16:
27.07.2019 | 10:38 Uhr
zu Kapitel 16
Liebe Ramona,

diese Folge ist mal ganz anders. Nein, die Art, wie du schreibst, ist die selbe, aber die Szene stellt sich ganz anders da. Zwei Freunde, die eigentlich aneinander Halt finden wollen, wissen nicht wie, angesichts der jüngsten Ereignisse und der schrecklichen Bilder, die in ihren Köpfen sind. Sie leiden beide, doch drücken es ganz unterschiedlich aus und weil sie mit dem Schmerz nicht fertig werden, gehen sie aufeinander los, benutzen sich gegenseitig als Ventil, um ihr Entsetzen und ihre Ohnmacht loszuwerden. Dieses Kapitel geht echt unter die Haut, auch wenn es zwischen den beiden diesmal nicht "knistert" dabei "funkt" es aber gewaltig. Doch wie ein Gewitter sich mit Biltz und Donner entladen muss, ehe sich das Wetter wieder beruhigt, war wohl auch dieses Wortgefecht nötig, ehe wieder Ruhe einkehrt und sie wieder normal miteinander umgehen können.
Das hast du mal wieder prima geschrieben und es tut mir leid, dass ich es nicht schon eher "bereviewt" habe, denn gelesen habe ich es schon vor einiger Zeit, allerdings auf meinem Handy, da konnte ich schlecht antworten. Aber lieber spät, als nie, denke ich. Du bekommst natürlich ein Sternchen und meine liebsten Grüße

deine Maggie

Antwort von RamonaXX am 01.08.2019 | 21:43 Uhr
Liebe Maggie,

wie schön hier wieder eine Review von dir zu bekommen. Das freut mich wirklich sehr. (Als Oma hat man sicherlich viel anderen Dinge um die Ohren. Süße Enkelkinder und gestresste Kinder?) Also ja, es macht mich glücklich, dass Du hier immer noch dabei bist und Lew und Dick auf ihrem Weg begleitest!

Klar, das Kapitel war „anders“ auf seine ganz eigene Art und Weise. Es ist in der Zeit entstanden, wo ich mich ganz intensiv mit der Geschichte der Easy-Kompanie und auch mit dem Holocaust beschäftigt habe. Ob ich jetzt, aus dem Stegreif, noch mal so tief da rein könnte, wage ich anzuzweifeln. Aber ja, es freut mich, dass diese Intensität von „damals“ beim Leser ankommt und auch Lew und Dick auf ihre Art authentisch wirken.

In der Geschichte über Ron und Carwood gab es „dieses“ Kapitel auch. Da war es Ron, der sich zurückzieht und schweigt und Carwood, der es irgendwann nicht mehr aushält und Ron zwingt sich zu öffnen.
Hier ist es nun Dick, der (nachträglich mit seinem Weinen) von Lew aufgefordert wird, seine Gefühle zuzulassen. Ich denke, so oder so ähnlich ergibt sich da eine Art Symmetrie in ihren Beziehungen.

Menschen reagieren sehr unterschiedlich, wenn man ihnen den Boden unter den Füßen wegreißt. Und ich denke, genauso hat es sich für die Soldaten damals angefühlt. Sie waren kein bisschen darauf vorbereitet, was sie vorgefunden haben. Und alles woran sie geglaubt haben, Moral, Menschenwürde… all das ist zu Nichte gemacht worden. Nicht jede Seele hat sich ihren Weg aus diesem großen Unglück zurück gekämpft. Lew und Dick werden es hoffentlich gemeinsam schaffen.

Ich danke dir für dein Lob und hoffe, Du bist wieder dabei, wenn es mit dieser Geschichte weitergeht? Noch kann ich überhaupt nicht abschätzen, wann ich dazu kommen werde, weiterzuschreiben. Denn John und Dean halten mich ziemlich in Atem… ;-)

Liebe Grüße und bis bald
Deine Ramona
22.07.2019 | 15:33 Uhr
zu Kapitel 16
Hey,
mal wieder, wie auch nicht anders erwartet, ein super spannendes Kapitel. Die Stimmung zwischen Lew und Dick hast du wirklich einwandfrei dargestellt. Auch die Verzweiflung, nicht genug getan zu haben, lößt in mir ein bisschen das Gefühl aus, die Geschichte um Band of Brothers noch besser zu verstehen.

Freu mich schon auf den nächsten Teil...

LG Jojo :)

Antwort von RamonaXX am 22.07.2019 | 19:45 Uhr
Hey Jojo,

schön wieder von dir zu lesen! Es freut mich, dass die Kapitel nach all der Zeit, die ich nun schon an dieser Geschichte schreibe, immer noch spannend und abwechslungsreich sind. Lange Geschichten erfordern auch immer einen langen Atem, sollten dabei aber nie „langatmig“ werden!!

Was die Stimmung zwischen Lew und Dick angeht, ist die Szene nach der Operation Versity definitiv mein Favorit! Danach kommt dann aber schon, diese hier mit dem kurzen Gespräch über die Ausmaße des Holocaust. Das war wirklich Gänsehaut pur in der Serie! Und ja, auch hier kommt Nixons Trinkerei mal wieder auf den Tisch. Genauso wie bei meiner dritten Lieblingsszene nach dem Sturm auf den Deich…

Schön, dass Du dich so tief einfühlen konntest und es dich näher an die Geschichte von „Band of Brothers“ gebracht hat.

Bis zum nächsten Kapitel – das ganz bestimmt kommt! (Irgendwann.)

Liebe Grüße
Ramona
15.07.2019 | 22:29 Uhr
zu Kapitel 16
Liebe Ramona,

diese Folge hat mich so stark mitgenommen wie noch keine andere oder kein anderer Film es vermocht hat. Ich weiß noch, dass ich danach erst einmal nur da saß und nachgedacht habe.
Wie schlimm muss es erst für diejenigen gewesen sein, die das Leid mit eigenen Augen gesehen haben und es am eigenen Körper erfahren haben.

Du hast die gemischte Gefühlslage der Soldaten und natürlich besonders die von Lew und Dick hervorragend und echt dargestellt. Und vorallem so sehr IC. Lew betrinkt sich hemmugnslos und sucht dann halt bei seinem Schutzengel. Er versucht emotionalen und körperlichen Halt bei ihm zu finden, wie er es sonst immer tut. Ohne Worte und direkt.

Dick hingegen ist versucht kontrolliert, steif und auf Distanz aus. Lew missversteht diese Haltung in seinem Rausch als gefühlskalt, aber es kommt mir so vor, als würde Winters viel mehr leiden, als Nixon. Weil er sich nicht so oft mit seinen Gefühlen auseinandersetzt, ist er jetzt heillos überfordert. Lewis weiß wenigstens, wie es ist, einen Gefühlsausbruch oder Ähnliches zu haben. Dick schiebt seine Gefühle von ihm weg und lässt sie nur so selten zu, wenn sie tatsächlich gut für ihn sind, wenn er beispielsweise mit Lewis zusammen ist.

Jetzt aber weiß er gar nicht, was er tun soll und weicht aus. Er sieht Nixon nicht an, versucht belanglose Konversation über ihr nächstes Ziel zu führen und stößt bei Lew damit auf eine Wand und dieser ist außer sich.

Was mir dann aber wirklich weh getan hat beim Lesen, war die Stelle, in der du erwähntest, wann Dick geweint hat während des Krieges. Hätte Lew nur ansatzweise gewusst oder verstehen können, wie es um ihn steht, dann wäre er wahrscheinlich (oder hoffentlich) bei ihm geblieben und hätte einen Schritt auf ihn zu gewagt. Ich hatte stark das Gefühl, dass Winters hinter die Fassade von Nixon blicken kann, andersherum aber nicht. Oder wenn doch, dann kann Lewis es nicht akzeptieren. Er kann mit der Art, mit der Winters sich Problemen stellt oder wie er mit ihnen umgeht, eben still, nicht umgehen.

Und das ist das, was das Kapitel so furchtbar schwer zu lesen macht, dass die beiden derart aneinander vorbei reden und handeln, obwohl sie das gleiche voneinander brauchen.
Ich hoffe so sehr, dass es im nächsten Kapitel eine Auflösung gibt oder wenigstens, dass Lew mehr Verständnis zeigt.

Lass dir bitte bitte bitte nicht zu viel Zeit mit dem nächsten Kapitel!

Ganz liebe Grüße und ein riesengroßes Lob <3
Deine Maria


P.S. An dieser Stelle möchte ich noch kurz erwähnen, dass ich deinen Holocaust-Kalender auf jeden Fall noch weiterlesen werde! Nur bin ich zurzeit sehr im Stress und ich will mir dafür einfach die Zeit nehmen, die es auch verdient.

Antwort von RamonaXX am 22.07.2019 | 20:24 Uhr
Liebe Maria!

Was für ein entzückendes Review und so lang, dass ich es gleich mehrmals lesen musste!! Und auch so lang, dass ich nicht sofort die Zeit gefunden habe, zu antworten, da ich das gerne in aller Ausführlichkeit tun möchte. Also ja, jetzt ist diese Zeit da und ich lege nun einfach mal los…

Nachdenken. Das ist ein gutes Stichwort. Auch ich habe nach der Folge „Why We Fight“ lange nachgedacht und anschließend Nächte vor dem PC gesessen, weil ich nicht glauben wollte und konnte, was ich gesehen habe. Unterm Strich ist daraus meine Holocaust-Projekt geworden, eben genau wegen dem Moment, in dem Winters vor den offenen Eisenbahnwaggon steht und sieht, was darin liegt…

IC, ehrlich? Wow, das höre ich gerne und es ist echt ein großes Lob und ein ebenso großer Stein, der mir vom Herzen fällt, dass ich sie (nach all den Kapiteln) immer noch so gut treffe. So macht Fanfiktion am meisten Spaß – wenn Leser und Autor, dass gleiche sehen und erleben. <3
Ich glaube, ich hab’s schon mal erwähnt, aber Lew zu schreiben, fällt mir wirklich leicht. Er ist so offensiv im Umgang mit seinen Gefühlen und der allseits präsenten Trinkerei, dass der Canon einfach furchtbare viel Input liefert, der sich gut in einen Fanfiktion einweben lässt. Mit dem reservierten Winters tue ich mich immer etwas schwerer. Aber genauso kommen sie wohl auch in diesem Kapitel wieder rüber. Lew offen und Dick verschlossen.

Hach, es ist so schön, was Du über Dick schreibst. Wirklich herzerwärmend, wie Du diesen Mann sieht und was Du alles aus meinem Text schlussfolgerst. Das macht mich richtig stolz und… ja, es ist einfach toll, das in einem Review zu lesen, wie sich so eine Figur entfaltet und wirkt. *seufz*

In der Serie endete die Szene nicht so „brutal“, aber ich finde man spürte schon deutlich, die Spannung, die zwischen den beiden liegt und wie grundverschieden, sie mit den Erlebnissen aus Landsberg umgehen. (Zwischengedanken: Was ich übrigens bis heute nicht verstanden habe, bzw. im Sinne einer kausalen Kette begründen kann, ist, warum Lew am nächsten Morgen noch mal ins KZ fährt?)

>> die Stelle, in der du erwähntest, wann Dick geweint hat<< Das ist „süß“, dass Du gerad das ins Review schreibst! Denn genau darum habe ich mir Wochen lang einen Kopf gemacht, welche Situationen das gewesen sein könnten. Und ja, wenn Du dich im AO3 umsieht, gibt es dort eine Menge FFs, die davon handeln, wie Lew und Dick gemeinsam über die Erlebnisse hinwegkommen – z.T. auch mit „Comfort Sex“.

Was soll ich abschließend sagen? Du hast einen Blick auf die beiden, der ganz tief geht und sich sehr auf ihre Emotionen ausrichtet, sehr feinfühlig und sehr genau ist. Das liebe ich so sehr an einen Reviews, wenn Du über die beiden sprichst und ich bei jedem Satz nicken muss, weil es meine Gedanken widerspiegelt!
Ein nächstes Kapitel wird es auf jeden Fall geben, keine Sorge! Und ja, es wird auch eine Art Auflösung. Schließlich wechseln wir mit dem Plot in die Folge „Points“ und die war ja wirklich nach der langen Talfahrt eine verdiente Erholung für alle. Und wer weiß, vielleicht bekommen Lipton und Speirs ja auch noch mal eine kleine Erwähnung. ;-)

Übrigens fand ich dein Review so inspirierend, dass ich mich gleich noch am selben Tag als es kam, hingesetzte und ein paar Skizzen fürs nächste Kapitel festgehalten habe. Also ja, das Outlining sitzt! Fehlt nur noch die Zeit es auszuschreiben und dran rumzupfeilen. (Aber dafür muss ich erst mal diese verfluchte „Winchester-Klette“ abschütteln! *zappel*)

Ganz liebe Grüße an dich zurück und vielen Dank für das Riesenlob! *kann ich ja kaum heben – grins*
Deine Ramona

P.S. Oh, vielen Dank für die aufmerksame Anmerkung. Und mach dir keinen Stress, mein Holocaust-Projekt wird nicht so schnell von dieser Seite verschwinden. (Es sei denn, der FF-Server stürzt irgendwann mal ohne Back-Up ab!? *Zähne-zusammen-beiß*)
08.07.2019 | 17:50 Uhr
zu Kapitel 16
Hallöchen liebe Ramona ^-^

Zum ersten Teil brauchen ich dir ja nun keine Rückmeldung geben, weil man solche Dinge einfach nicht in Worte fassen kann bzw. will. Es ist einfach zu unbeschreiblich was damals passiert ist. Aber du hast es gut zusammen gefasst, wirklich.

Was unsere zwei Supernasen angeht, die lernen es wirklich nicht, oder?! Besonders könnte ich Lew den Zinken verbeulen, wie kann er nur so gemein mit Dickie umspringen? Er sollte sich mal lieber um sein eigenes Verhalten Gedanken machen, das lässt nämlich ziemlich zu wünschen übrig. Meine Herren.

Unser armer Rotschopf, er tut mir so sehr leid, dass ich ihn am liebsten knuddeln will, immer und immer wieder, bis er aufhört zu weinen. Oder noch besser, bis er aufhört traurig zu sein. :(
Wo ist Lew wenn man ihn mal braucht?! So ein Doofkopp, also wirklich XO

Das neue Kapitel gefällt mir ausgezeichnet gut, wirklich. Du bist großartig. \^O^/
Hoffentlich sieht Lew irgendwann einmal ein, dass er mit seiner derben Art und Weise bei Dick nicht wirklich punktet.......in keiner Weise, wenn du verstehst ;)
Kann er mal nicht ein bisschen sensibel und zärtlich zu ihm sein? *augenverdreh* Männer.

Ich freue mich so sehr, dass du tapfer weiterschreibst und dich auch zu diesem heiklen Thema diskret, aber gut geäußert hast. Toll gemacht! <3

Bis zum nächsten wundervollen Kapitel! mein Jubel kennt keine Grenzen! \^O^/

Bis bald und fühl dich mal so richtig gedrückt.

Deine Linda ^-^

Antwort von RamonaXX am 13.07.2019 | 21:22 Uhr
Hallo Linda,

wie schön dich wieder dabei zu haben! Und sorry, das ich ein paar Tage mit meiner Antwort hinterherhinke. Ich hab eine Monster Woche hinter mir und freu mich deshalb umso mehr, jetzt die Zeit am PC verbringen zu können und mich meinen Texten und Reviews widmen zu können.
Und natürlich dürfen da deine tollen Zeilen zu Lew und Dick nicht fehlen!

Das Thema Holocaust hat mich lange beschäftigt und ist auch immer noch sehr stark für mich mit „Band of Brothers“ verknüpft. Hätte ich die Bilder von Dick und Lew nie gesehen, wie sie Landsberg entdecken – ich wäre niemals auf die Idee gekommen selbst Nachforschungen anzustellen und mich mit dem Thema zu beschäftigen. So kann das gehen, da muss erst ein Schauspieler in einer amerikanischen Filmproduktion kommen, damit ich den Anstoß erhalten, mich mit der deutschen Geschichte zu befassen…

Aber zurück zu diesem fiktiven Werk, dessen Heimat weit weg von den wahren Geschehnissen und den Vertanen ist – ich mache da innerlich eine sehr klare Trennung! Was Du – und vor allem – wie Du über die beiden schreibst, hat mich echt zum Schmunzeln gebracht. Ja, die beiden sind schon zwei „Supernasen“! *lach* Und nochmals ja, Dick kann einem sehr leid tun, nur leider ist es bei Alkoholikern ja nicht so weit her mit der Selbstreflexion. Also hat Dick hier wohl schlechte Karten, wenn er eine Entschuldigung von Lew erwartet.

Ich bin großartig? Wirklich?? Na, dann bist Du aber wundervoll!! Tausend Dank für das viel Lob und die tollen aufbauenden Wort. Das ist echt der Lohn, dafür, dass ich diese Geschichte nun schon seit zwei Jahren schreibe und immer wieder die Muse aufbringe mich dran zu setzen und ein weiteres Kapitel fertigzustellen. So ganz langsam kommt das Ende auch in Sicht… Ich meine wir sind schon bei Folge neun, dann kommt zehn, und dann… *grins*

Sensibel und zärtlich? Doch das kann Lew auch – hat er ja auch schon unter Beweis gestellt. Nur wenn er selbst vor lauter Emotionen keinen Ausweg sieht und dann auch noch dazu betrunken ist. Uff… Ja, dann wird es schwer sich zu öffnen und fallen zu lassen. Aber noch ist ja nicht Hopfen und Malz verloren – um als in Lews Jargon zu bleiben. Ich gebe den beiden nach wie vor eine Chance zusammen zu kommen. ;-)

Liebste Grüße und vielen Dank, dass Du so eine treue Seele von Leser bist!
Deine Ramona
07.07.2019 | 11:14 Uhr
zu Kapitel 16
Liebe Ramona!
Manchmal sind Kapitel gut so, wie sie sind, weil sie eben immer auch ein Teil von uns sind, und man sollte gar nichts verändern.
Ich finde, gerade deine persönliche Betroffenheit macht das Kapitel sehr gut.
Aber immerhin waren die Amis ja die Befreier, das muss auch ein gutes Gefühl geben.

Nixons Sauferei macht mir Sorgen, da ist Winters Zusammenbruch gesünder, er darf es rausweinen.
Sehr intensiv und erschütternd geschrieben.
Ganz liebe Grüße.
R (◠‿◠❀)

Antwort von RamonaXX am 07.07.2019 | 20:04 Uhr
Lieber Spatz,

schön, dass Du vorbei geflogen kommst!
Es stimmt tatsächlich. Als ich das Kapitel jetzt wieder gelesen habe, hatte ich absolut das Gefühl das es passt. Ich habe alles so gelassen, wie es war, die Dialoge, den Plot...
Nur hier und da habe ich es etwas „runder“ gemacht. Das war alles, inklusive dem Vor- und Nachwort, was ich verändert habe.

Ja, Nixons Trinkerei ist ein echtes, reales Problem! Aber ja nicht erst seit diesem Kapitel.
Winters hat eine ganze andere Art mit Gefühlen umzugehen.
>>intensiv und erschütternd<< So könnte ich mein Holocaust-Projekt rückblickend auch bezeichnen.
Aber ich stehe wieder mit beiden Füßen auf sicherem Grund! ;-)
Diese Kapitel war eine Erinnerung ans „Schwanken“.

Liebe Grüße
Ramona