Autor: starkeeper
Reviews 1 bis 25 (von 202 insgesamt):
12.01.2020 | 01:06 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo!

Ich versuche mal hier für mich wieder etwas Ordnung hinein zu bringen, was das Review schreiben anbelangt und werde hier weiter nach Reihenfolge vorgehen. :) Ich muss aber auch gleich dazu schreiben, dass es jetzt wohl nach dieser Rückmeldung wieder etwas dauern wird, bis ich hier vorbei schauen werde. Am Montag ist bei mir Schluss mit Urlaub und ich bin am Überlegen, ob ich nicht eine kleine CM Pause einlegen soll und mal wieder den guten Sherlock besuchen sollte... Momentan fühlt es sich für mich nicht so überzeugend und freudig an, wenn ich hier eine Geschichte schreibe. ABER das heißt selbstverständlich nicht, dass ich dich und deine Sammlung hier vergesse, oder euch gänzlich den Rücken zudrehen werde.


Aber jetzt zu diesem Kapitel: Sehr intensiv. Wenngleich es mir aber schwer fällt, mich in Dancy hinein zu versetzen, aber ich war noch nie in so einer Situation..... Zum Glück würde ich sagen. Dies heißt aber nicht, dass ich dieses Kapitel einfach nur so kaltschnäuzig hinunter gelesen hätte, o nein, wie schon erwähnt, es ist intensiv und wieder einmal genial geschrieben, aber ich habe es mit einem gesunden Abstand, was dieses Thema anbelangt, lesen können. Gott, ich hoffe du verstehst, was ich meine! :)

Deine Formulierungen gefallen mir hier auch sehr gut und wie du Gefühle deiner Charakter in Sätze verpacken kannst.

Es ist schön, dass du hier aktuell wieder weitermachst!

Liebe Grüße!
06.01.2020 | 15:28 Uhr
zu Kapitel 54
Juhu und gutes Neues noch!

Du gibst mir den Glauben wieder, lach. Ich bin seit Wochen nicht in der Lage, auch nur einen Satz zu Papier zu bringen und dann kommst Du mit einem Kapitel um die Ecke, lach.

Oh ja, da springt Anderson wie der Kasper aus der Box. Natürlich weiss man, dass der irgendwann rauskommt, aber die Aussicht, dass das so schnell pasieren kann, ist noch mal ne Nummer für sich. Obwohl, wenn ich mir vorstelle, was der Kerl alles auf dem Kerbholz hat, dann ist Bewährung nicht wirklich angesagt. Und kann Alex als Betroffene nicht dort erscheinen und nochmal auf die Kommission einwirken? (Ich meine, ich hätte das mal bei Law and Order gesehen)
Ich verstehe Alex, die hier den Stier bei den Hörnern packt und Anderson im Knast aufsucht. Und mein Eindruck ist, der ist noch lange nicht fertig...
Vielleicht wird Alex keine andere Wahl haben, als ihre Drohung wahr zu machen.
Oder, vielleicht schlimmer, Dave tut etwas Dummes. Alex hat recht, für Dave wäre es ein Leichtes und es würde ihn keinen Schlaf kosten, nicht wirklich.
Dieses Versprechen von ihm ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, ich bin sehr gespannt, wie das weitergeht!

Ich flausch Dich mal ganz dolle <3
Grüssle, Deine Susen

Antwort von starkeeper am 07.01.2020 | 16:44:07 Uhr
Huhu, meine liebe Susen,

und auch dir noch ein gesundes, frohes Neues! Hab' ganz herzlichen Dank für dein nettes Review. :-) Schön, wenn ich dir den Glauben wiederschenke. xD ich muss ja sagen, mir ist schon aufgefallen, dass es um dich herum hier auch ruhig wurde. Wollen wir hoffen, dass Malfalda bald wieder mag (kann ich sie irgendie motivieren?). Bei mir war 2019 ja auch nicht das schreib-intensivste Jahr - was freilich nicht auf den November zutrifft, in dem ich tatsächlich die 50.000 Wörter-Marke geknackt habe. Die Kapitel sind nur eben alle noch nicht ganz fertig, aber ca. 25-30.000 Wörter in Kapitelform sind sicher dabei rausgekommen. Frau darf also gespannt sein. Das Kapitel hier war das, was am schnellsten post-fertig zu machen war und was am ehesten noch allein stehen kann.

Da sagst du was. Ich muss ja zugeben, ich hatte in die Richtung "und mein Eindruck ist,der ist noch lange nicht fertig" noch gar nicht so intensiv nachgedacht. Weil ich a) noch genug andere Dinge zu schreiben/erzählen habe, und weil ich b) manchmal denke, habe ich der armen Alex nicht mittlerweile genug zugemutet. Aber Recht hast du: in der Richtung lässt sich sicher noch das eine oder andere machen, wenn Anderson einmal raus ist...
Ja, Alex kann sicher bei der Anhörung vortragen (hab ich so auch schon gesehen in den Serien). Hotch suggestiert das ja auch. Sie will nicht - kann man auch verstehen. Sie geht aus purer Verzweiflung den dümmeren Weg - aber sie kennt Dave eben genauso gut, wie der sich selbst kennt. Und Recht hast du: er hätte drum sicher keine schlaflosen Nächte. Er weiß aber eben auch: es gibt genau eine Sache, die man bei Alex nicht tun sollte, wenn man ihr nahesteht und will, dass das so bleibt: ihr Vertrauen bewusst hintergehen. Die Dame vertraut derart schlecht, dass man das, wenn man es einmal hat, nicht leichtfertig wieder aufgeben sollte.
Wie das ganze weitergeht, werden wir sehen. Hirn und ich werden das mal durchdiskutieren.
Warum nur fünf Jahre? Nun, das wird in einem der folgenden Kapiteln noch thematisiert werden. Am Ende ist es ja so, dass beim Stalking so lange nichts passiert, wie nichts passiert. Und das wird hier eine Rolle spielen...

Sei ganz herzlich bedankt, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast. Das spornt mich doch an, zügig auch ein paar der anderen Kapitel fertigzustellen, auch wenn jetzt Arbeit erstmal wieder losgeht...
Fühl dich geflauscht, liebste Grüße, starkeeper
09.12.2019 | 08:27 Uhr
zu Kapitel 43
Hallo

Bei BACA braucht man wohl wirklich eine gewisse Distanz, wenn es um die Fälle der Kinder geht. Aber genau das dürfte eben schwierig sein, denn immerhin, es sind Kinder! Ich denke mal, da braucht man starke Nerven, um nicht regelmässig auszurasten. Denn wenn ich hier schon im Fall von Vick höre, dass ihr die Eltern nicht geglaubt haben ... also da möchte ich dann mehr, als nur ein bisschen schreien. Ich bin daher auch durchaus beeindruckt, wie ruhig Alex bei dem Gespräch bleibt. Das ist für ein solches Gespräch natürlich äusserst wichtig und wohl auch mit ein Grund, weshalb Vick immer wieder zu BACA kommt. Ich hoffe wirklich, dass sich da die Gespräche noch auszahlen und Vick sieht, dass sie besseres verdient. Denn das Mädel hat echt mehr verdient, als ihr Eltern und Freund bisher geboten haben.

LG Der Postbote

Antwort von starkeeper am 04.01.2020 | 01:56:09 Uhr
Lieber Postbote,

ein gesundes und fröhliches neues Jahr wünsche ich dir! Und muss mich ganz herzlich bei dir für Review #200 bei Spiegelbilder bedanken. Das ist in 15 Jahren ff.de Tätigkeit bislang genau ein einziges Mal vorgekommen, dass eine Geschichte diese Marke geknackt hat bei mir, umso besonderer ist es, dass das hier nun wieder passiert und dann auch noch von so einer treuen Seele wie dir, die du mir nun seit sechs Jahren die leserische Treue hältst. DANKE!

Ja, die Arbeit bei BACA braucht sicher ein sehr starkes Nervenkostüm - aber das brauchen die Schützlinge, die dort betreut werden, nur umso mehr. Für Leute wie Vick ist es da hoffentlich am Ende hilfreich, dass sie mit Alex auch jemanden zur Hand haben, bei dem sie sehen, dass man eben auch mit so einem Lebenslauf wie ihrem etwas aus dem Leben machen kann, und dass gute Dinge passieren können. Da braucht es von allen Seiten viel Geduld und Mut und Hoffnung... Und für Alex und co gleichermaßen die Fähigkeit, Distanz zu halten, wie auch jede Menge Empathie und Teilnahme.

Hab' Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast. :) Hier und in den vielen Kapiteln zuvor. Ganz herzlichen Dank!
Ich wünsche dir ein angenehmes Wochenende,
liebe Grüße, starkeeper
26.11.2019 | 07:35 Uhr
zu Kapitel 42
Hallo

Haus-Shopping mal anders. *lach*

Aber mir gefällt es, wie Dave hier Alex überrascht und diese sich auch sogleich spontan in das Haus verliebt, welches sich Dave für einen ersten Besuch heraus gepickt hat. Scheint wohl doch ein guter 'Kompromiss' zu sein, mit dem beide mehr als gut leben können. Und da wäre es doch doof, wenn man sich noch weitere Häuser ansehen würde. Wenn es passt, dann passt es eben.

Sehr schön geschrieben. Ich sehe die beiden direkt vor mir, wie sie sich ihre nähere Zukunft in den netten Häuschen gerade bildlich vorstellen. Irgendwie hat man da ein richtig gutes Gefühl dabei.

LG Der Postbote

Antwort von starkeeper am 26.11.2019 | 08:19:36 Uhr
Lieber Postbote,

Ach, das ist aber schön, von dir zu lesen! Heute ist der letzte Tag von einem verlängerten Wochenendkurztrip, da kommt dein Review mehr als wunderbar. Hab recht herzlichen Dank!

Ja, wohl eher ein ungewöhnlicher Weg zu einem gemeinsamen Haus zu kommen, vielleicht ebenso ungewöhnlich wie die beiden es sind. Und da passt das Haus zu ihnen. Recht hast du. Wenn es passt, dann passt es. Manchmal muss das Leben auch überraschend einfach sein. Dave hat in jedem Fall ein gutes Händchen bewiesen.

Es freut mich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat und du die beiden in ihrem Häuschen schon förmlich vor dir sehen kannst. :) Das Haus wird in jedem Fall noch regelmäßiger Gast in folgenden Kapiteln sein.

Den nanowrimo November habe ich fleißig zum Spiegelbilder schreiben genutzt, ein paar neue Kapitel sind fast fertig. Es geht dann hier auch mal weiter!

Sei ganz herzlich bedankt, dass du dir Zeit zum Lesen und kommentieren genommen hast, und dass du hier mal wieder reingeschaut hast. :) ich wünsche dir eine tolle Woche,
LG starkeeper
19.11.2019 | 11:36 Uhr
zu Kapitel 42
Hallo!

Bin heute mit meiner Erkältung dann doch mal zu Hause geblieben und habe mit Tee und Taschentüchern bewaffnet dafür umso mehr Zeit zum lesen und reviewen! ^^
"Home" hast du gesagt ich soll lesen, "Come home" hätte ich einige Male beinahe gelesen (Die sind aber auch richtig fies direkt untereinander xD). Ich hab's dann aber dann doch noch zum richtigen Kapitel geschafft, gerade weil du ja meintest das andere wäre nicht soooo fluffig :D

Sie kaufen sich ein Haus! *-*
Normalerweise würde ich jetzt mit einem typischen "Das wurde aber auch Zeit!" weitermachen, aber in dem Sinne sind Alex und Dave ja kein normales und typisches Paar - die beiden machen die Dinge halt auf ihre Art und Weise. Deswegen ist es auch kein normales 0815-Reihenhaus geworden, sondern etwas schönes aber dennoch eigenartiges. So wie du das Haus beschrieben hast mit den verwinkelten Treppen und das kein Raum auf der gleichen Etage ist, hat mich sinnbildich sehr an die Beziehung der beiden erinnert. Sie sind ja auch nicht dem "klassischen" Beziehungsschema gefolgt, sondern haben ein bisschen verwinkelt und über drei Ecken zu einander gefunden :D (Mir persönlich wäre das Haus ja ein bisschen arg groß und mit Dachschrägen kann ich auch so gar nichts anfangen, aber pssst! .... Dave und Alex gefällt's dann will ich ihre Freude mal nicht stören ;D)

Der Weg zu diesem Haus war ja laut Daves Gedanken nicht gerade der einfachste. Denn eben weil ihre Beziehung ... na ja... (mir gehen langsam die guten Beschreiungen aus ^^;) kann man unkoventioneller sagen? ... ist, musste es natürlich etwas sein was zu ihnen beiden passt. Gerade weil Alex auch nicht unbedingt der Typ dafür ist den Ort wo sie wohnt und schläft ihr Zuhause zu nennen. Ich denke zur ihr passt eher der Satz: Zuhause ist da wo dein Herz ist. An der nervigen hin und her Pendelei von ihr und Dave ändert das allerdings nichts und da ist ein/e gemeinsame/s Wohnung/Haus sicherlich angenehmer und bequemer.

(Eigentlich hatte ich mir am Anfang vorgenommen noch mehr zu schreiben, aber jetzt habe ich irgendwie meinen Gedankengang verloren ^^; Vielleicht erinnere ich mich ja wieder und schreibe dann einfach noch einmal ein Review.)

Ein sehr schönes und definitiv ruhiges Kapitel. Ach, ich mag die beiden einfach so und das Kapitel hat das jetzt auf jeden Fall noch mehr gesteigert! (:
Ich schaue mal was ich dann als nächstes lese, außer du hast noch einen Vorschlag von deiner Seite?

Gaaaanz liebe Grüße!
29.10.2019 | 19:27 Uhr
zu Kapitel 15
Eh .....Hallo.....

Erst einmal zu deinen letzten Worten!! Ich habe jetzt gar nicht geschaut, wann du es geschrieben hast, aber ich hoffe doch inständig , dass du deine Meinung wieder geändert hast und hier auch weiterhin Geschichten postest.

Ich weiß, es klingt etwas matt, wenn ich jetzt schreibe: Lass dich von fehlenden Kommis nicht entmutigen, denn ich stimme dir schon zu, schreiben tut man ja in erster Linie für sich selbst, aber seine Story mit jemanden hier zu teilen, sich auszutauschen, dass ist schon etwas ganz Tolles!

Ja, es kann frustrieren, wenn man sich denkt: He, wenn mir die 500 Leser, die meine Geschichte gelesen haben, mir auch eine kurze Rückmeldung geschickt hätten, wie cool wäre das gewesen.

Aber mein Gott, ich muss mich ja selbst an die Nase nehmen, in letzter Zeit bin ich auch keine mehr so fleißige Kommi Schreiberin mehr.... Aber ich arbeite wieder daran. :)

Wenngleich ich an Senti nie rankommen werde, LACH!!

Also bitte bleibe!!!!


Aber jetzt zu deiner Story: Die habe ich echt schaurig genial gefunden! Du machst aus einem Traum einen richtigen Horrortrip! Ich persönlich hätte mir ja gewünscht, dass es kein Traum gewesen wäre, dass hätte dem Ganzen noch einmal so einen Extra Kick gegeben. Aber du hast diese schreckliche Minuten für Rossi ja wirklich so real beschrieben, dass ich die Überschrift phasenweise vergessen hatte und gedacht hatte: Wow, was geht jetzt hier ab? Alex verstümmelt sich, Morgan ist tot, Rossi wird von ihr ermordet.....

Dein Ausdruck ist wieder einmal super, nur finde ich, dass du vielleicht auch einmal ein anderes Wort für Traum hättest, verwenden können, wie zum Beispiel: Nachtmahr, Inkubus, Alb, Horrorvorstellung usw.... Oder wäre das alles zu dramatisch gewesen. Wolltest du dir das Normale in der grauenhaften Absurdität erhalten?

Und wie du Horror schreiben kannst!!! Bitte mehr davon!!! Kleiner Ansporn: Halloween naht!! Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von dir etwas lesen würde, auch was Kleines, aber gruseliges!!! :)

Liebe Grüße!!

Antwort von starkeeper am 29.10.2019 | 23:15:17 Uhr
Juhu, meine liebe,

jetzt hast du mich aber zum Lachen gebracht! Da schrieb ich dir vorhin noch "Spiegelbilder hat ja nicht nur schwere Kapitel, sondern auch fröhliche und herzerwärmende" und du suchst dir genau das dunkelste aus, das ich je geschrieben habe. :D So geht natürlich auch. Hast du dir das Kapitel wegen Halloween ausgesucht oder weil es das nächste war? xD

Entschiedener Protest: wenn es kein Traum gewesen wäre, wäre da ja Schluss gewesen. :D Rossi tot, doof gelaufen. Nein nein, so als AU wollte ich es nicht schreiben. Spiegelbilder hat genug "reales Drama", da muss nichts so extremes her. Tatsächlich war der Teil mit dem Traum von Alex ja ein realer Traum, aus dem ich mehr oder minder verstört aufwachte und dann dachte, alter, das will genutzt sein, sowas würde mir im Wachzustand nie einfallen. Und dann brauchte ich eine Idee, wie ich das in Spiegelbilder einbaue - Traum geht als Lösung einfach immer. xD Warum AU, wenn man Dinge auch einfach zum Traum deklarieren kann!

Dass dir das Kapitel so gut gefallen hat, freut mich sehr! Es kam ganz gut an - wobei ich sagen muss, dass ich von Horror einfach keine Ahnung habe, weil es so gar nicht mein Genre ist. Da hab ich gar keine Nerven für. Insofern ist der Horror vermutlich noch halbwegs "lebensnah" (von dem Traum im Traum abgesehen, aber was mein Unterbewusstsein da geritten hat, weiß ich heute noch nicht).

Was das Wort Traum und mögliche Alternativen angeht: erstmal schön, dass du darüber gestolpert bist und es angesprochen hast, ich LIEBE es, über Sprache zu sinnieren. :D Ich muss sagen, ohne jetzt das Kapitel noch mal im Detail gelesen zu haben, dass ich bei Spiegelbilder schon stark zu einer sehr straighten, cleanen Sprache tendiere. Ich hab mal ne halbe Sinnkrise bekommen, als ich mir Standalones durchgelesen habe von mir (zum Beispiel Zwischentöne), die sprachlich was ganz anderes sind. Viel verspielter, malerischer, bildlicher. Spiegelbilder ist sehr straight. Das hat mehrerlei Gründe: zum einen entsteht vieles von Spiegelbilder zunächst in englisch. Seit ich viel englisch schreibe/nutze fürs schreiben, hat sich mein deutsches Schreiben ebenso verändert. Im Englischen arbeite ich viel weniger wortmalerisch, wenn man es so sagen will, weniger komplex im Satzbau und sehr viel direkter. Einmal, weil mein deutsches Sprachvermögen natürlich viel besser ist als mein englisches, aber auch, weil englisch sehr anders funktioniert im Ausdrücken als deutsch. Das andere ist, dass Spiegelbilder tatsächlich von der Welt, von der Geschichte und von den Charakteren sehr viel weniger verschnörkelt ist. Einmal würde es nicht zu den Figuren, allen voran zu Alex passen - die ist einfach extrem straight und hat keinen Sinn für Wortmalereien - und dann geben es die Geschichten gefühlt auch nicht her. Insofern war es zwar keine bewusste Entscheidung gegen andere Worte, wie du vorgeschlagen hast, weil ich daran beim Schreiben gar nicht gedacht. Aber es ist schon immer eine sehr bewusste Entscheidung für eine klare, unverschnörkelte Sprache. Aber ja, genau diese Erkenntnis hat mir mal eine handfeste Schreibsinnkrise bereitet *lach* Frag Susen. Ich hab ihr die Ohren vollgeheult. Und kam dann zu der Erkenntnis: nein, es ist kein Rückschritt im Schreiben. Es ist eine Entwicklung, die sowohl inhaltlich bedingt ist als auch (fremd)sprachbedingt.
Deshalb mag ich aber auch die anderen Geschichten so, an denen ich dann und wann arbeite: "Michelle" und die Geschichte mit Mimi sind beide sehr anders geschrieben. Gerade Michelle ist ein sprachliches Experiment und ein guter Ausgleich.

Ähem. You see, I like talking language.
Falls du zum Ausgleich mal was leichtfüßiges lesen willst bei Spiegelbilder, kann ich dir "home" empfehlen, wenn du das noch nicht hast, oder "Another Family, pt. 2 und 3".

Hab ganz herzlichen Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast! <3
Ich wünsch dir noch einen fabelhaften Urlaub!
Liebste Grüße, starkeeper
23.09.2019 | 07:58 Uhr
zu Kapitel 41
Hallo

Ich bin ja nur froh, dass am Ende doch noch ein WIR daraus wurde. Denn Dave geht es zwar gerade jämmerlich, da er wohl die entscheidende Schritte eingeleitet hat, aber am Ende arbeitet er eben immer noch im Team und das Team hängt mit drin, wenn sie noch lebende Opfer am Ende doch verlieren. Das hat man auch gut an Penelope und ihrem Telefonanruf gemerkt. Dave ist wohl nicht der Einzige, der sich an diesem Tag einfach nur Scheisse fühlen wird.

Trotz aller Tragik, war das doch ein schöner Blick auf die Beziehung von Dave und Alex. Denn Dave hat sich wirklich überwunden und hat Alex gesagt, dass sie nach Hause kommen soll. Und sie ist gekommen und hat ihm beigestanden. Das wird zwar die Toten nicht zurück holen, aber immerhin ist Dave nicht mehr alleine. Und der Alkohol, der dürfte jetzt wohl auch nicht mehr weiter angerührt werden. Was ich definitiv gut finde.

LG Der Postbote
21.09.2019 | 10:53 Uhr
zu Kapitel 53
Juhu, Liebelein

spät, aber besser als gar nicht, lach. Ich mag das Verhältnis von Tonks und Alex. Kar, Tonks ist sauer, wär wäre das nicht.Da schneit jemand nach ein paar Jahren ohne jeglichen Kontakt einfach wieder vorbei, da kann nicht sofort wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen sein.
Und trotzdem finden beide einen Weg, mit der Situation umzugehen. Tonks ist da, er löchert Alex nicht, aber natürlich stellt er Fragen.
Die kann Alex beantworten, was sie teilweise auch tut, oder eben nicht. Sie glaubt nicht, dass reden etwas ändert und vielleicht hat sie damit auch recht. Aber alles als Ballast mit sich herum zu schleppen ist halt auch nicht das Wahre. Ist es nie gewesen.
Aber wie gesagt, die beiden bringen es auf eine Ebene, die es einfacher macht. Sex. Schlicht und einfach. Löst zwar keine Probleme, aber macht den Kopf ein wenig frei. Ich finde es witzig, wie Tonks die Sache ins Rollen bringt, Eiscreme und nun ja :D
Und weisst Du, was mir mega gefällt? Dass die zwei hier Mitch und Alex sind...…..

fühl Dich mal gedrückt, ich freu mich auf mehr. Und das Feedback...….was soll man sagen 'Der Abgrund in uns allen' ist auch nicht der Hit, was das angeht :D
Kopf hoch, hab ein schönes Wochenende!
Knutschi, Deine Susen
10.09.2019 | 13:13 Uhr
zu Kapitel 52
Juhu, meine Liebe

ich ziehe nie wieder um, lach. So langsam kehrt ein wenig Ruhe ein und ich dachte, ich kümmer mich mal um meinen Review backlog.

Tonks..ich mag ihn ud hier gleich noch ein bisschen mehr. Es ist so menschlich, die Sache mit dem Tagebuch. Man weiss ganz genau, es ist eine verdammt dumme Idee und trotzdem macht man es. Und es ist egal, wie lange diese Dinge her sind, sie haben einen geprägt und tun es noch immer.
Ich denke auch, dass man gegen eine Sucht immer kämpfen muss, das ist nie vorbei.....
Es ist süss von Alex, dass sie Tonks anbietet, bei ihr zu wohen. Einfach mal so, man weiss ja nie......

Grüssle, Deine Susen
05.09.2019 | 20:04 Uhr
zu Kapitel 51
Hallo

Da wird man ja richtig nostalgisch, wenn man nach all den Jahren wieder in diese alte Geschichte von dir rein liest.^^

Ich finde es gut, die Anfangs-Idee rund um Alex Dancy hier online zu stellen. Da merkt man so richtig, was du in den Jahren alles verändert hast und wohin es letzten Endes für Alex gegangen ist. Auch wenn die 'neue' Alex ebenfalls viel Schlimmes erleben muss. Was das angeht, bist du den Anfängen von Nachtschatten ja sehr treu geblieben. Aber hey, mit Rossi an ihrer Seite, ist sie heute wenigstens nicht mehr alleine.

Dankeschön für den Blick in die Vergangenheit. Schon verrückt, wie die Zeit vergeht.

Liebe Grüsse, Esther
08.08.2019 | 19:49 Uhr
zu Kapitel 46
Hallo

Alex bekommt seit bald einmal zwei Jahren diese Zettelchen und hat immer noch nichts Dave gesagt? Also da zweifle ich dann schon ein bisschen an ihrem Verstand, denn alleine kann sie das definitiv nicht aussitzen. Man merkt in diesem Kapitel ja richtig, wie das alles sie langsam aber sicher auffrisst. Und was im Club passiert ist, daran wird Alex echt zu beissen haben. Echt ein schlauer Stalker, der weiss, wie er sein Opfer langsam aber sicher fertig machen kann. Alex muss sich ja immer und überall beobachtet fühlen. Mag mir gar nicht ausmalen, was das für ein mieses Gefühl sein muss. Denn das macht einen doch fix und fertig auf Dauer.

Die Leute im Club sind jedenfalls alarmiert. Wie man an der Waffe erkennt. Und das BAU-Team will Dave auch noch informieren. Ob das wohl was nützen wird? Das miese an Stalking ist ja, dass immer erst was passieren muss, bevor die Behörden da eingreifen können. -.- Da bekomme ich also echt Angst um Alex.

Spannendes Kapitel. Das Drama nimmt hier wohl gerade so richtig Fahrt auf. Mal schauen, wohin es Alex führen wird. Um sie habe ich nämlich echt Angst, wenn ich ehrlich bin.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von starkeeper am 08.08.2019 | 22:36:15 Uhr
Liebe Esther,

hui, da habe ich mich aber gerade gefreut, wieder von dir zu lesen! ^.^ Ich hoffe, du hast einen schönen (und nicht zuuuu heißen) Sommer.

Tja, shit goes down, oder wie sagt man? Dass Alex seit fast zwei Jahren gestalkt wird und nicht einmal Dave davon erzählt, ist wirklich dumm, das kann man nicht abreden. Ich glaube auch, da haben er und sie noch Gesprächsbedarf. Aber die Hoffnung, dass sich das alles im Sand verlaufen wird, dass der Stalker irgendwann die Lust verliert, haben sie wohl ebenso versuchen lassen, das Ganze einfach auszusitzen, wie das Wissen, dass eben ohnehin nichts gemacht werden kann, bevor es nicht eigentlich zu spät ist. Und so lässt Alex es einfach über sich ergehen, bis es plötzlich explodiert. Vorher hat es an ihr gezerrt (das Verheimlichen vielleicht noch mehr als die Sache selbst), aber jetzt wird ihr plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen. Und Alex mag tough sein, aber das ist wirklich v.a. harte Schale aber ein umso weicherer Kern. Das trifft sie, da ist sie nicht so abgehärtet wie vielleicht ihre Kollegen in der BAU. Ob die helfen können? Ich bezweifle es wie du. Denn rein mit den Zetteln lässt sich nicht viel machen und der Anschlag auf den Club - ob der sich auflösen lässt, wird man sehen.

Die beiden folgenden Kapitel greifen erst einmal wieder einen anderen Handlungsstrang auf - aber an dem hier muss ich tatsächlich auch bald weiterschreiben. :) Es freut mich in jedem Fall, dass du das Kapitel spannend fandest, und dass es dich emotional eingespannt hat! Zum Glück wissen wir ja: am Ende wird für Alex und Dave alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende. Aber der Weg dahin wird steinig.

Ganz herzlichen Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast!
Hab eine schöne Restwoche,
lg starkeeper
03.08.2019 | 12:47 Uhr
zu Kapitel 53
*-*
Oha, so viele Dinge auf einmal, die ich gerade verarbeiten muss ... holla!

Aber erstmal noch mal: Hallöchen!

Ja, wo soll ich anfangen? Wie kannst du denn nur so viele Türen auf einmal aufmachen??

Wer ist Devon??? (der Name kommt mir bekannt vor - habe ich von dem im Spiegelbilder-Tag auf tumblr schon mal gehört? (...... nicht, dass ich den tag gestalkt hätte oder so ..... ^^;))
Was ist da in Boston passiert??
Wie Alex wurde angeschossen??
Wie dieser Devon hat sich einfach verpisst???
Tonks heißt Mitch mit richtigem Namen??
Und er und Alex....??
I'm shook, aber nicht im negativen Sinne.

Ich könnte das Review jetzt so stehen lassen, aber ich glaube so richtig gut beschreibt es meine Gefühle noch nicht. Ich könnte es dir jetzt auch in einer Reihe von Smileys erklären, dich mich während des lesens darstellen, was ungefähr so aussehen würde: :) -> :)? -> :)?? -> :)??? -> o_O -> o_o -> *-* -> :DDDD aber ich denke Worte sind immer noch am besten. Also von vorne:
Klar, ist Tonks immer noch sauer, wäre ich sicherlich auch wenn eine Freundin von mir einfach so für drei Jahre verschwindet, aber man merkt, dass seine Freude, dass sie wieder da ist klar überwiegt. Das was du da über Boston andeutest, hört sich ja nicht sonderlich berauschend an. Wirkt für mich so, als hätte das auch noch deutlicher nach hinten losgehen können.
Und dann Tonks Angebot. „Wann sind wir von ich wurde angeschossen zu lass uns rummachen übergegangen?“ Alex, das habe ich mich in der Situation auch gefragt xD Das kam ein bisschen aus dem Nichts, aber war eine interessante Überraschung. Hätte ich nicht mit gerechnet, wenn ich ganz ehrlich bin und wäre ich persönlich auch nicht der Typ für, aber Tonks hat ja immerhin Alex gefragt und nicht mich ;D Bei Alex scheint Tonks sein Zeil auf jeden Fall erreicht zu haben. Die beiden sind immerhin so entspannt, dass sie Witze reißen können :D

Ein überraschendes Kapitel, wenn ich das mal zusammenfassen darf! Aber wie gesagt nicht negativ gemeint! :D
Dann warte ich mal gespannt auf das nächste Kapitel!

Ganz liebe Grüße!
03.08.2019 | 11:56 Uhr
zu Kapitel 52
Hallo!

(Mit einiger Verspätung) Da bin ich wieder! :D

Du verwöhnst mich geradezu mit all den 'Another Family' - Kapiteln, da komme ich ja fast schon nicht mehr hinter her *-*
Ach, Tonks ... ich denke, jeder kennt diese Tage, wo einem wieder etwas einfällt oder etwas von früher in die Hände fällt und man damit für eine ganze Weile beschäftigt ist ... gerade wenn man eher unschöne Erinnerungen damit verbindet. Umso besser, dass Alex gleich ihre Hand ausstreckt und meint, man solle in so einer melancholischen Phase lieber nicht allein sein. So viel herum zu grübeln tut schließlich nicht gut.
Ich muss Tonks auch zu stimmen, ich glaube auch nicht, dass man sich nach nur fünf Jahren komplett 'clean' nennen kann. In gewisser Weise hört der Kampf, gegen welches Laster auch imme,r nie ganz auf. Gerade wenn es sich schon sehr verfestigt hat. Und vor allem dann nicht, wenn man wieder was in die Finger bekommt, was einen direkt daran erinnert ... wie ein Tagebuch zum Beispiel. Halt durch, Tonks!

Ich mag die Dynamik zwischen den beiden wirklich sehr! Sie passen aufeinander auf ohne dem anderen im Weg zu stehen oder zu bedrängen - hach, Traum! :D

Dann mache ich mich auch noch an das nächste Kapitel!

Ganz liebe Grüße!
(P.S. Antwort auf deine Nachricht erhältst du natürlich auch noch! Es dauert vielleicht nen Moment, aber ich bin auf jeden Fall dran! :D)

Antwort von starkeeper am 03.08.2019 | 12:39:58 Uhr
Juhu, meine liebe sheepless! Da freu ich mich. :)

An den Another Family-Teilen hast nicht nur du Spaß. :D Im Moment ist alles, was ich schreibe, aus der Reihe - du kannst dich also auf noch das eine oder andere mehr in der Richtung freuen. Ich mag die Charaktere aus dem Umfeld aber auch zu gern, und klassisch Fälle schreibe ich ja ohnehin nicht so gern. Soooo produktiv bin ich im Moment aber auch nicht ;) Genaugenommen war ich noch nie so "unproduktiv" wie 2019, kommt davon, wenn frau mehrere brain-eating Jobs hat. für gibt es was, 27 Seiten Notizen für Another Family? *lach* Mal sehen, wann das alles fertig geschrieben wird.

Auch ein Fels wie Tonks ist nicht unverwundbar und struggelt. Die Beziehung zwischen Alex und Tonks mag ich auch echt gern, drum wird's da auch noch eine Menge mehr geben. Ich glaube, der eine große Vorteil im Club ist, dass jeder so seine eigenen Erfahrungen gemacht hat oder im direkten Umfeld hat und dass niemand bei irgendeinem Thema erstmal reserviert und zurückhaltend reagieren würde, einfach, weil man noch nie Berührungspunkte damit hatte. Insofern fällt auch das drüber reden ein bisschen leichter. Und die Lösungsvorschläge werden etwas pragmatischer.

Ein nicht ganz einfaches Kapitel, aber eine wirklich schöne Dynamik. Freut mich sehr, dass du da mit an Bord bist. ^.^
Was die Mail anbelangt: keine Eile - freilich darfst du mich gern schon mal spoilern und/oder am Denkprozess teilhaben lassen. :D Du darfst quasi gern laut bzw. schriftlich denken!
Bin schon sehr gespannt, wie dir das neueste Kapitel bzw. der erste Teil der neuen Reihe gefällt. Fühl dich geknuddelt,
liebste Grüße, starkeeper
31.07.2019 | 15:18 Uhr
zu Kapitel 39
Hallo

Irgendwie schön, wie Alex und Dave hier über das Thema Kinder miteinander reden können. Wobei es natürlich schmerzlich ist, nach dem ganzen Drama zuvor. Aber dennoch gut zu lesen, wie ruhig sie das alles angehen und ich bin auch froh, dass sich Alex da im Badezimmer verkrochen hat und Dave nachsehen ging. Denn reden mussten sie miteinander und das haben sie nun auch getan. Alles andere, wird sich mit der Zeit ergeben. Schmerz, Trauer.... alles zulässig im Moment. Aber es nimmt zum Glück nicht ein Ausmass an, dass ich mir Sorgen um die beiden machen muss. Das Leben ist halt nicht fair und man muss das Beste daraus machen. Was Alex und Dave hier auch tun und das finde ich gut.

Ich würde das Kapitel mal als sehr gefühlvoll bezeichnen.^^ Was gut ist. Denn es passiert zwar nicht viel, aber die Untertöne, die sind dir wirklich super gelungen und ich denke mal, dass die Beziehung von Alex und Dave, hier eine ganz neue Ebene erreicht. Und das finde ich wirklich gut rüber gebracht.

LG Der Postbote

Antwort von starkeeper am 01.08.2019 | 09:59:16 Uhr
Hallo Postbote!

Hast du etwa Urlaub? :D Das war ja mal eine ganz ungewöhnliche Tageszeit, um von dir ein Review zu bekommen! Wie stets: hab' ganz herzlichen Dank für dein nettes Feedback. Und ebenfalls wie stets: danke auch dafür, dass du mich mit Feedback zu einem älteren Kapitel al wieder dazu gebracht hast, eben jenes selbst wieder zu lesen. Ja, das war wirklich schön rührselig (in einer guten, nicht überkitschigen Weise).

Ich glaube, die Quintessenz ist wirklich: life's not fair, deal with it. Und da sind Alex und Dave jeweils an en richtigen Partner geraten, das deal with it bekommen beide gut hin, jeder für sich und ganz besonders gemeinsam. Ich spiele ja durchaus mit dem Gedanken, in puncto Schwangerschaft noch mal ein AU zu schreiben, irgendwann, wenn mir sonst nichts mehr einfällt (haha - aber eine Idee und ein paar Schnipsel habe ich diesbezüglich tatsächlich).

Vielen lieben Dank für das schriftstellerische und inhaltliche Lob! Es freut mich, wenn ich der Beziehung zwischen den beiden Protas auch nach ja nun doch so einigen Kapiteln und Jahren immer wieder neue und für euch lesenswerte Aspekte hinzufügen kann. ^.^
(Ohne zu spoilern, aber das für dich kommende nächste Kapitel ist rein sprachlich, meine ich, eines meiner liebsten aus der Reihe!)

Also: sei ganz herzlich bedankt, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast und für deine netten Worte!
lg starkeeper
25.06.2019 | 07:31 Uhr
zu Kapitel 38
Hallo

Also ist das kein Traum, sondern Alex erlebt gerade diese Angst real und muss mit ansehen, was der kleine Polly weissgottwas angetan wird? ... Was für ein gruseliger Gedanke. Und warum kann das bitte kein Traum sein? Hier würde ich es mir wirklich wünschen, dass sich Daves Stimme einschaltet die sagt: "Wach auf, Alex."

Eine beängstigende Szene. Und dabei weiss ich nicht einmal, um was genau es hier überhaupt geht. Aber dass es nicht gut ausgehen wird für Polly und Alex, das weiss man. Und das reicht wohl, um ein echt mieses Gefühl zu haben bei der ganzen Sache.

LG Der Postbote

Antwort von starkeeper am 28.07.2019 | 13:26:03 Uhr
Hallo Postbote,

hvhsbvidsbvds :D Das ist wahrscheinlich das einzige Kapitel, bei dem ich auf Reviews nicht antworten kann, ohne irgendwas zu spoilern. Drum: es freut mich, dass das Kapitel - der Teaser, wie Susen so schön sagte - bei dir Gefühlsregungen hervorgerufen hat! Der Handlungsstrang - inkl. der Bedeutung dieser konkreten Szene - wird später in jedem Fall größer fortgeführt und weiter erklärt. Für dich gehts bei den nächsten Kapiteln aber erstmal weniger dramatisch weiter. ;-)

Hab' herzlichen Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast und hier immer wieder mal reinschaust!
Einen schönen Sonntag wünsche ich dir,
lg starkeeper
30.05.2019 | 16:16 Uhr
zu Kapitel 46
(187! - jetzt hast du Reids IQ in Reviews :D)

Hallo!

Es gibt eine gegenwärtige Zeitleiste?? :o
Sorry, das sollte jetzt nicht fies rüber kommen, aber ich war doch sehr überrascht zu erfahren, dass es ein 'Jetzt' und ein 'früher' gibt. Also mir war schon klar, dass du ab und an mal Flashbacks eingebaut hast, aber das es eine Gegenwartszeitleiste gibt, hatte ich noch nicht mitbekommen XD (Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich die Kapitel immer noch total unsystematisch lese – ich muss die letzten beiden Teil von dir–Teile glaube ich immer noch lesen – und deswegen am eigentlichen Handlungsstrang vorbei geschrammt bin)

Jetzt legst du hier aber los mit … man kann es ja schon fast crossovern nennen ;D Hätte ich City of Blindings Lights and Safe Haven vielleicht zu erst lesen sollen, um den Kontext besser zu verstehen? Bestimmt. Hab ich stattdessen zuerst dieses Kapitel gelesen und dann aufgeregt, weil ich in fremde Umstände geschlittert bin, die anderen vier hinter her geschoben? Kannste drauf wetten. War vielleicht nicht mein schlauster Moment, aber na ja (die Reviews zu den anderen Kapiteln folgen selbstverständlich noch!).

Aber kommen wir zum eigentlich Inhalt.
Als Alex die Waffe an Murphs Gürtel bemerkt hat; ein ganz klarer Gänsehautmoment. Du hast ja immerhin schon so häufig betont, dass Murph zwar ‚gruselig‘ aussieht aber eigentlich ein total netter ist und dann läuft er plötzlich mit ner Pistole rum? Da ist mein Besorgnis-Level aber um einiges geschrieben. Puh, gut das bis auf Vandalismus erst einmal nichts konkret passiert ist, wenn eines der Kinder zu schaden gekommen wäre … ich will mir nicht vorstellen, was dann los wäre. Zwar ist „konkret nichts passiert“, aber dennoch sendet die Schmiererei eine ganz klare Nachricht an Alex: mit den Zettelchen und privaten Nachrichten fängt es an, aber das hier kann auch ganz schnell ausarten. Mit Stalkern ist echt nicht zu spaßen, egal ob man ihnen zu traut, dass sie gefährlich werden oder nicht. Ich muss zuegeben, dass ich mir an Alex‘ Stelle zunächst jedoch auch nichts dabei gedacht hätte - gibt heutzutage ja immerhin genügend merkwürdige Werbeaktionen die keiner versteht. Und was soll sie auch machen, wenn sich der Schreiber der Zettel nicht ausfindig machen lässt? Verzwickte Situation, auch wenn ich Tonks Recht geben muss, dass sie die Kärtchen durchaus eher hätte erwähnen können.

Aus meiner Sicht eines der spannendsten Kapitel bisher und ich will definitiv mehr (aber erst einmal mache ich mich daran, die voran gegangen Kapitel zu diesem noch ordentlich zu lesen und zu kommentieren xD)!

Ganz liebe Grüße!

Antwort von starkeeper am 01.06.2019 | 14:35:37 Uhr
Juhu, meine liebe,

dann bekommst du auch endlich Antwort auf deine fabelhaften Reviews. ^.^ derhole mich, aber ich habe mich ausnehmend darüber gefreut, wieder von dir zu hören. Was die Zeitleiste angeht - da gibt's ja nun endlich eine zuverlässige drüben auf tumblr und wir haben ja schon drüber gesprochen. Es gibt ziemlich viele "Jetzt" und "früher" bei Spiegelbilder, wenn frau es genau nimmt *lach* Ist der Natur der Sache geschuldet. Aber da wir uns mit der "Hauptstory" schon mit Verlauf der Kapitel fortgeweben, gibt es sozusagen ein "Jetzt". Es ist nicht zwangsweise nötig, die Kapitel in der vorgegebenen Reihenfolge zu lesen - da das meine Leser aber bisher gemacht haben, konnte ich quasi immer darauf aufbauen, dass sie eben die vorhergehenden Kapitel kennen. Du bist die Erste, die springt - ich werde versuchen, in Zukunft darauf einzugehen. :D Aber die Timeline hilft hoffentlich ein bisschen, ansonsten - einfach fragen, ich erklär dir dann die Zusammenhänge. :)

City of Blinding Lights ist von allen Teilgeschichten bisher die, die am "chaotischten" ist - selbst wenn du die Kapitel schon alle gelesen hättest, wärst du auch noch nicht viel schlauer, da ich bisher was das angeht echt nur geteasert habe. :D Ganz gezielt, denn es soll ja auch nicht langweilig werden. Der Leser wusste bisher dahingehend auch nur, dass da was im Argen war und dass das fürchterlich schiefgegangen sein muss am Ende, denn (siehe Kapitel "cobl - Vorbei"). Ich will ja jetzt nicht spoilern. :D Aber warte - mittlerweile haste ja die cobl Kapitel gelesen und weißt, dass da irgendwas schief gelaufen ist. xD Also ich mag dieses hin- und hergespringe und hoffe, das ist auch für den Leser einigermaßen spannend - so rein traditionell chronologisch erzähltes liegt mir nicht.

Es freut mich irr, dass ich dich, die du die vorhergehenden cobl Kapitel vorher nicht kanntest, hier so richtig ins kalte Wasser schmeißen konnte. :D Das ist irgendwie total cool. Freut mich sehr, dass du das Kapitel spannend fandest! Es wird hier bei diesem Handlungsstrang auch bald weitergehen - aber erstmal mag ich an dem 2. Safe Haven Kapitel weiterschreiben (die Fortführung wird hoffentlich ganz nach deinem Geschmack sein da sehr BACA orientiert). Oder an diesem - hach, es gibt so viel, wo ich weiterschreiben könnte. *lach* Äußer gern immer Wünsche, was du am liebsten lesen würdest, du weißt ja, dass mich das durchaus inspiriert und motiviert. ;)

Ich mach mich gleich mal an deine anderen beiden Reviews und dann schau ich, ob und was ich heute noch weiterschreibe hier. :D Hab' herzlichen Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast!
Hab' ein entspanntes, kreatives Wochenende,
liebste Grüße, starkeeper
28.05.2019 | 20:24 Uhr
zu Kapitel 45
Hallöchen!

Mach dir bitte keine Gedanken um das Geheule im Hintergrund, das ist nur meine Referatsverschriftlichung die Aufmerksamkeit will. Aber ich habe ja noch bis Freitagnacht Zeit, also: Nächstes Crossover-Kapitel mit Another Family und Safe Haven :D

Drei Jahre?? O_O Heilige Schei- äh Scheibenkleister! Sorry für den Ausbruch, das musste ich gerade erst einmal verdauen.
Ja kein Wunder das Tonks dezent angepisst ist, das wäre ich definitiv auch an seiner Stelle! Aber wie alles im Leben gibt es immer zwei Seiten und Alex‘ Situation war nun keine einfache. Wenn aus angedachten ‚paar Monaten‘ für einen Undercovereinsatz mal eben drei Jahre werden und du niemanden Bescheid sagen kannst/darfst, beziehungsweise nur im gewisse Maße … Hui, da hätte sicherlich niemand gerne mit ihr getauscht. Gerade bei so langwidrigen Undercovereinsätzen habe ich ja immer ziemlich viel Respekt für die Agents/Polizisten die das machen. Einfach alles hinter sich lassen und mit neuer Identität irgendwo neu anfangen mit einem Auftrag den man zu erfüllen hat? Und dann wieder zum „alten Leben“ zurückkommen, wenn man fertig ist? Ne, das ist nichts für mich.

Da hatten sie übrigens bei CSI: Miami eine ganz nette Storyline zu mit einer der Detectives (Calleigh), die nen Freund (Jake – glaube zumindest, dass der so hieß) beim ATF hatte und der auch immer zu Undercovereinsätzen musste (irgendwas mit Waffenhandel und Gangs, wenn ich mich recht erinnere). Die beiden waren für eine kurze Zeit zusammen, haben sich dann aber relativ schnell wieder getrennt weil Calleigh das nicht ausgehalten hatte (nicht wissen wo er ist und wie‘s ihm geht etc.), aber ich meine wie willst du da auch eine Beziehung führen, wenn du sowas hauptberuflich machst? Sorry, hat mich nur gerade daran erinnert, aber ich schweife ab. Zurück zu Alex.

Ein Glück das Murph und Tonks, auch wenn Alex nur sehr sparsam mit Information sein darf, dennoch sehr verständnisvoll sind und ihr relativ schnell ihre Verschwinden verzeihen. Ich schätze Tonks in der Beziehung auch eher als jemanden ein, der sich mehr darüber freut, dass sie wieder da ist und sich nicht allzu lang mit der Wut und Trauer auffällt, dass sie weg war.
Mein Herz hat in diesem Kapitel auf jeden Fall mal eine kurze Miniachterbahnfahrt gemacht ;D

Vollständige Sätze und wenig Verschachtelungen sind abends zwar nicht mehr so meine Stärke, aber ich hoffe du hast trotzdem den Inhalt des Reviews einigermaßen verstanden xD Um es zusammen zufassen: Es hat mir seeehr gefallen! Das Nächste lese ich aber erst morgen oder Ende der Woche, jetzt müssen erst einmal die Tränen meiner Referatsverschriftlichung getrocknet werden ^^;

Ganz liebe Grüße!

Antwort von starkeeper am 01.06.2019 | 15:01:24 Uhr
Liebe Sheepless,
und weiter geht es im antichronologischen Review-Beantworten. :D Ach, deine Kommis sind einfach klasse. Ich freu mich echt immer riesig darüber und dass dir die Geschichte(n) so gut gefällt. <3 Und da ich weiß, dass die Arbeit bei dir ja jetzt auch erstmal erledigt ist, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, dass du dich zwischendurch mal sinnvoll abgelenkt hast. :D

Hahaha, ja, drei Jahre. Ich hab auch keine Ahnung von sowas, aber ich werde definitiv zu der Zeit noch so einiges Schreiben. Wäre auch nichts für mich... Von dem, was Alex in der Zeit getan hat, aber mal abgesehen, ist ein so langer Kontaktabbruch oder fast Abbruch natürlich schwierig, wenn man sich nahe steht. Tonks ist zu Recht angefressen, aber Alex kann daran letztlich wenig ändern und ganz einfach war das für sie auch nicht. Immerhin, Alex eigentlicher Undercovereinsatz war ziemlich ungefährlich, dazu aber später mehr. Es soll ja spannend bleiben. (Hattest du eigentlich "Teil von dir" schon beendet? Da geht es ja genau um die Beziehungsfrage und was, wenn dann plötzlich sowas wie Boston dazwischenkommt.)

Was den Club angeht: nachtragend ist da letztlich keiner. Davon profitieren sie hier alle und das ist auch der Grund, weshalb das Alex erste Anlaufstelle ist, als sie nach Boston wieder zurückkehrt. Die mögen sich einfach alle zu sehr. (Ja, doch, ich muss sagen, ich glaube als nächstes mag ich genau hier weiterschreiben. :D)

Auf solche Storylines in Serien achte ich auch immer. :D Die Idee mit dem Undercover war schließlich von Anfang an mit Alex verknüpft und das sind jetzt fünf Jahre... Da stolpert man über das eine oder andere in Film und Fernsehen und bei Onlinerecherche.

Es freut mich sehr, dass dir das Kapitel so gefallen und dich auf eine Achterbahnfahrt mitgenommen hat. :D Wirklich, das freut mich total. Und es macht mir Lust, mehr zu dieser Linie zu schreiben, weil dir Another Family so gut gefällt. Hab' ganz herzlichen Dank fürs Lesen und Kommentieren und Mitfiebern!
Bis gleich zur dritten Antwort :D
liebste Grüße, starkeeper
28.05.2019 | 18:59 Uhr
zu Kapitel 45
Juhu,

Du hast vollkommen recht, ich hab ein Kap übersehen, lach.

Ja, unsere Alex. Ein bisschen ruhelos finde ich sie, aber ich ziehe meinen Hut vor ihr. Mein Ding wäre es nicht, so in der Weltgeschichte herum zu wandern. Sicher, Boston ist ein Job, aber er ist undercover. Ich weiss nicht, ob ich mein komplettes, soziales Umfeld hinter mir lassen könnte......für ganze drei Jahre, ohne Kontakt, vor allem als ganz anderer Mensch.
Das macht was mit einem, Du erwähnst es hier an einer Stelle. Ihr Verständnis von Recht und Unrecht ist durcheinander geraten. Verstehe ich vollkommen. Ich glaube, man muss ein sehr starker Charakter sein, um im Undercovergeschäft zu bestehen.

Jetzt aber ist Alex wieder daheim und schlägt bei BACA auf. Sie hatte sporadischen Kontakt zu Murph, auch wenn das eigentlich nicht erlaubt ist. Alex ignoriert das aber geflissentlich, immerhin vertraut sie Murph abgrundtief. Von dieser Seite wird sie nie etwas zu befürchten haben.

Tonks ist schon ein wenig stinkig, er fühlt sich einfach aussenvor. Murph ist der Einzige, der weiss, was wirklich passiert ist, der wahrscheinlich ein wachsames Auge auf Alex haben wird. Sie hat ein Trauma hinter sich und er wird da sein, wenn sie reden will.
Das wird auch Tonks sein, wenn sie sich denn entscheidet, ihr Schweigen zu brechen.
Wichtig ist jetzt, dass sie sich wieder heimisch fühlen kann. Sicher, drei Jahre sind drei Jahre, aber BACA wird immer ein ZUhause für Alex sein.

sehr schön, gefällt mir gut.
Deine Susen

Antwort von starkeeper am 28.05.2019 | 21:59:57 Uhr
Huhu meine liebe :)

Wow, was für ein Tag. Vier Kapitel hier von dir und der liebe sheepless. ^.^ Und das mitten in der Woche! Ich muss ja sagen, dieses zweite Safe Haven Kapitel mag ich echt mega gerne. Die Idee zu dem Dreiteiler war: mach mal drei Momente, die zeigen, was der Club Alex bedeutet (geplant waren ganz ursprünglich vier, aber für die vierte fiel mir auf Anhieb nicht so richtig was ein). Die dritte war ganz klar Storytelling, die erste Fanservice an Sheepless und die zweite hat mir persönlich richtig gut gefallen und da haben sich mittlerweile eine ganze Menge neue Ideen anknüpfend entwickelt. Hier im zweiten Teil wurden ganz viele Dinge angeschnitten, wo ich seit Ewigkeiten grübele, wie ich sie umsetze, und die jetzt funktionieren. Das fetzt.

Ja, Alex ist in diesem Moment total lost und ruhelos, als sie da nach drei Jahren wieder steht und sich fragt: wie anknüpfen? Mein Ding wäre so etwas auch nicht. Ich denke schon, dass es die Möglichkeit gab, zwischendurch auszusteigen (dazu in späteren Kapiteln mehr) - warum sie es nicht getan hat und wie weit der Einsatz sie verändert hat, werden wir noch ergründen. Vielleicht hat der Einsatz gar nicht so sehr Alex' Verhältnis von Recht und Unrecht durcheinandergewirbelt, sondern sie vielmehr daran erinnert, was sie eigentlich glaubt und sie hinterfragen lassen, was sie zuletzt getan hat.

Murph und Tonks sind schon ziemliche Gegenpole, aber sie ergänzen sich und den Club sehr gut. Alex schwebt irgendwo zwischen den beiden, passt da aber auch genau hin. Ich sage mal: ihr könnt euch auf das hieran anschließende Kapitel freuen. :)

Freut mich, dass dir das Kapitel gefallen hat. Hba' herzlichen Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast. Fühl dich gedrückt,
lg starkeeper
28.05.2019 | 13:37 Uhr
zu Kapitel 44
Hallo!

Guess who's back from the dead? :D
(Ich schiebe die Tatsache, dass das letzte Review zwei Monate her ist mal eben unauffällig unter den Teppich …)

Yes, mehr von BACA! Du weißt ja, wie sehr ich mich auf mehr Input von den Kapiteln freue. Ich würde ja eigentlich auch gerne irgendwann mal erfahren was es mit der Beziehung zwischen Alex Caren auf sich hat, beziehungsweise was da vorgefallen ist … Auf der anderen Seite mag ich es aber auch anhand der Bröckchen, die du einem ab und an mal zu wirfst, eigene Vermutungen anzustellen … Hm, Zwickmühle … Na ja, letztendlich liegt die Entscheidung immer noch bei dir, ob du den Teil von Alex' Leben irgendwann einmal näher beleuchten möchtest oder nicht. Eine interessierte Leserin hättest du dann auf jeden Fall schon! :D

Alex hat Heimweh und das ist immerhin mehr als nur verständlich. Trennungen, gerade wenn sie eher unfreiwillig als einverständlich sind, sind unschön und als Kurzschlussreaktion den Kontinent zu wechseln … nun ja, was Alex sich auch immer dabei (nicht wirklich) gedacht hat, sie muss damit jetzt zurecht kommen. Ich denke allerdings nicht, dass bei Personen wie Murph, Tonks und später Dave Heimweh noch ein größeres Thema sein wird. Da hast du uns ja glücklicherweise schon gezeigt, wie die drei Teile von Alex' „neuer Familie“ werden.

Ach Tonks xD – Erstmal die Neue abchecken (ich muss ja zugeben, dass ich den schmierigen Ölhändedruck an Alex' Stelle ausgeschlagen hätte. Ich hätte da entweder höflich genickt oder à la Reid gewunken ;D) Ich kann mir gut vorstellen wie Murph im Hintergrund steht und sich nur denkt: „Oh Gott Tonks, nicht schon wieder. Du vergraulst uns noch alle Bewerber.“ Aber den Tonks kann ich ebenfalls gut verstehen, er will sicher gehen, dass Alex den Club, aber vor allen Dingen die Kids nicht in Schwierigkeiten bringt und, dass sie dem Job gewachsen ist.

Ein nettes kleines Kapitel für zwischendurch über meine Lieblingskapitelreihe in dieser Geschichte – ich bin wunschlos glücklich! (:
Dann auf zu den nächsten beiden Kapiteln!

Ganz liebe Grüße!

Antwort von starkeeper am 01.06.2019 | 15:18:00 Uhr
Und auf zum dritten - ersten Safe Haven Kapitel. :D Und yay, ich habe mich sehr gefreut, wieder von dir zu lesen! ^.^ Mach dir nichts draus, ich hatte auch ewig für das nächste Kapitel, also dieses hier, gebraucht. Manchmal kommt eben das Leben dazwischen.

Was Caren angeht und Alex Zeit in London - versprochen, auch da sind noch Dinge geplant! Da ich weiß, was in London vorgefallen ist, darfst du mir gerne deine Vermutungen zuflüstern. :D:D:D Keine Zwickmühle, du darfst gern herumüberlegen und ich löse irgendwann das Rätsel (auf recht unspektakuläre Weise) auf. Also ja, du wirst mehr von Caren lesen irgendwann - nur steht das bei mir auf der to-schreib-Liste nicht so gaaaanz weit oben, da steht erst noch so viel, was mir mehr unter den Fingern juckt. Aber es wird, irgendwann.

Zugegeben: Alex hat jetzt nicht primär wegen der Trennung fluchtrartig den Kontinent verlassen. ;) Da war das Jobangebot bei der VAU, und das kombiniert mit dem Streit mit Caren und schließlich der Trennung hat sie dann sagen lassen "okay fuck it, ich mach's", wo sie vorher vielleicht noch nicht ganz so sicher war. Aber sie ist jetzt auch niemand, der nur wegen einer Trennung die Flucht ergreift. :D Aber ja, wäre sie in London geblieben, hätten die beiden sich vielleicht nach einiger Zeit und einer vernünftigen AUssprache einfach wieder versöhnt - nun geht das aber nicht mit 9000 Meilen dazwischen. Und recht hast du, glücklicherweise wissen wir ja, dass bei Alex am Ende trotz all der Obstacles alles gut wird.

Tonks ist klasse, ne? :D Es hält halt nicht viel von subtil, er ist eher der Typ mit der ganzen Wand ins Haus fallen. Alex passt das aber ganz gut, die allersubtilste ist sie auch nicht. Da haben sich zwei äußerst direkte gefunden. Auch wenn Murph durchaus einen kurzen Moment von "Benimm dich, Tonks" hat. Er kennt seine Pappenheimer eben auch gut.

Dass dich das Kapitel wunschlos glücklich gemacht hat, ist mir ein großer Anspron, genau hier weiterzuschreiben. :D Hab' herzlichen Dank für die große Motivation! Lieben Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast.
Liebste Grüße, starkeeper
27.05.2019 | 20:02 Uhr
zu Kapitel 46
Juhu, Liebelein

so, allmählich bin ich wieder ein bisschen ansprechbar, lach.

Okay, zuerst......
Die Idee, den Club zu verwüsten, finde ich grossartig, hätte ich im Leben nicht mit gerechnet.
Ich bin mir nur nicht sicher - soll heissen, ich bin ein bisserl verwirrt - Alex antwortet ja Tonks auf die Frage, wie lange das schon geht, eher unbestimmt. Was für mich die Überlegung aufwirft, ist das wirklich Anderson, der hier die Grafitti-Sau rauslässt oder kommt da doch ein anderer in Frage? Hier ist meiner Meinung nach die chronologische Einordnung doch wichtig. Ich bin in der Geschichte drin und ich hab ein wenig 'gewackelt'. Für jemanden, der nicht so in der Marterie drin ist, wird es vielleicht ein wenig undurchsichtig. Ich liebe Dein Konzept, das weisst Du, aber hier fehlt mir was.
Genial finde ich hier die Reaktion von Murph und den Anderen.
Sie denken nicht daran, sich von Alex, die am liebsten abhauen würde, mit irgendwelchen Ausreden abspeisen zu lassen.
Das was hier passiert ist, ist ein massiver Eingriff - nicht nur in Alex Leben - sondern auch in das des Clubs und der Jugendlichen, die hier eigentlich einen sicheren Hafen haben sollten. Hier ist ganz eindeutig eine rote Linie überschritten worden.
Keine Chance mehr für Alex, das Ganze als 'Zettelspinnerei' abzutun. Das hier ist ernst...todernst und Alex muss sich dem endlich stellen. Sie hat Dave auf ihrer Seite und das ist Gold wert. Nicht zu vergessen die Jungs umd Mädels von BACA, für die das jetzt auch etwas persönliches geworden ist.
Es ist eine gute Idee von Dave, das Team ein zu beziehen, das ist längst überfällig.

Sehr schönes Kapitel, Liebelein. Hat mir gut gefallen (auch wenn ich ein bisschen auf hohem Niveau gemeckert habe, lach )

Knutschi,
Deine Susen

Antwort von starkeeper am 27.05.2019 | 20:30:41 Uhr
Huhu :-)

Du bist wieder aus der Versenkung auferstanden *lach* Aber da es eine positive Versenkung ist, gönne ich sie dir von Herzen. (Kleine Nebenbemerkung: du hast ein Kapitel übersprungen.)

Hatte ich die Idee nie mit dir besprochen? :D YES, ich habe tatsächlich geschafft, für dich auch mal was neues einzubauen!
Ich habe nur nicht ganz verstanden, an welcher Stelle es konkret verwirrend wird. Die Frage, ob und wie weit der Stalker selbst hier hinter den Grafitti steckt, steht natürlich unbeantwortet im Raum (irgendwas muss der Autor ja wissen im Verlauf einer ongoing story, das dem Leser eine Zeit lang noch im Dunkeln bleibt ;)). Dass Alex mit der Zeitangabe der Zettel vage ist, hat damit ja erstmal gar nichts zu tun und ist schlicht dem geschuldet, dass sie selbst nicht genau darauf geachtet hat, wann das eigentlich anfing, weil sie es anfangs als Werbegag abgetan hat. Beide Aspekte werden in der Geschichte thematisiert - und ich meine, auch deutlich. Wenn ich an einer der beiden Stellen zu vage war, kann ich da noch was ändern. Gerade die Frage: haben beide Dinge miteinander zu tun, überhaupt, und wenn ja, wie? Und warum? sind ja die, die hier aufgeworfen werden. Dass dem Leser klare Antworten hier vorenthalten werden, ist gewollt. Ich kann ja nicht die Lösung direkt mit dem Rätsel vorgeben. :D Hier geht der Mist ja gerade erst los. The grand opening quasi. Also komm gern noch mal etwas detailierter zu mir bezüglich der Frage, was dir hier genau fehlt - das interessiert mich selbstverständlich sehr.

Der Club reagiert hier entschieden - kann letztlich aber auch nichts tun. Dass sie jetzt von den Zetteln wissen, lässt das Stalking selbst leider nicht greifbarer werden, und daran wird sich auch nicht viel ändern. Was die Frage des: wie passt der Grafitti-Angriff da rein angeht - nun, das werden wir sehen. ;-) Tatsächlich stochere ich hier selbst mal nicht im Dunkeln und weiß die Antwort, die irgendwann auch geschrieben wird. Erstmal wartet aber eine Idee, die sich an das zweite "Safe Haven" Kapitel anschlie0t, darauf, geschrieben zu werden.

Hab' Dank, dass du dir (trotz Besuch :D) die Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast! Lass uns gern über genannte Verwirrung noch mal chatten irgendwann.
Habt noch eine tolle Zeit!
lg starkeeper
24.05.2019 | 07:37 Uhr
zu Kapitel 37
Hallo

Das war in der Tat wirklich gut. Denn man sollte niemals ein verregnetes Wochenende unterschätzen oder die Tatsache, dass gewisse Orte allemal besser sind als die Malediven. Aber das erfährt Alex in dieser Geschichte ja gerade selbst am eigenen Leib. Und sie macht auf mich dabei den Eindruck, als wäre sie wirklich glücklich. Sie hat Dave, sie hat Julius und sie hat ein ganzes Wochenende vor sich, in dem ihr das alles alleine gehört. Da kann Frau doch einfach nur glücklich sein.

Die Szene, wie Alex fast im Kaufrausch sämtlichen Süsskram hamstert, war aber auch nicht schlecht. Wenn sie schon soweit ist so etwas zu machen, dann ist sie wirklich auf einem guten Weg. Und das meine ich jetzt körperlich wie auch seelisch. Die letzten Wochen haben von ihr, und auch von Dave, ja doch einiges abverlangt. Aber es wird alles gut. Nein, es IST alles gut. Dass sich Alex diese Erkenntnis erlaubt hat, finde ich fast das schönste an dieser Geschichte.

LG Der Postbote
21.05.2019 | 21:24 Uhr
zu Kapitel 45
Hallo

Ein dreijähriger Undercover-Einsatz, der dann auch noch schief gegangen ist? Na das ist nicht gerade eine erfreuliche Sache und Alex hat sichtlich daran zu knabbern. Wie auch Tonks, den ich mal stellvertretend für all jene sehe, denen Alex nicht sagen konnte, wohin sie für drei Jahre verschwinden würde und weshalb. Muss schwer sein, solch ein Undercover-Einsatz, wenn man von einem Tag auf den anderen, alle Brücke hinter sich abreissen muss. -.- Mag mir das irgendwie gar nicht vorstellen, denn das muss doch ein absolut schreckliches Gefühl sein. Vor allem auch dieses nicht wissen, wie lange das alles dauert und ob es letzten Endes auch gut ausgeht. Was hier wohl nicht der Fall war.

Hier tut mir Alex richtig leid. Wird wohl nicht einfach werden, zurück in ihr altes Leben zu finden. Viel Zeit ist vergangen und vieles ist passiert. Das nagt bestimmt an einem.

Hast die Szene mal wieder mit viel Liebe zum Detail aufgebaut. Schön zu lesen, auch wenn das ganze Drumherum eher traurig ist. Aber ja, bei der Arbeit der Alex nachgeht, sind solche Dinge wohl nie völlig auszuschliessen.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von starkeeper am 22.05.2019 | 23:17:15 Uhr
Liebe Esther,

vielen lieben Dank für dein nettes Review! ^.^ Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut. Ich muss sagen, dieses Kapitel ist auch seit langem mal wieder eines meiner liebsten, von der eher düsteren Grundstimmung mal abgesehen. Aber ich les' es wirklich gern - und es hat mich überraschend inspiriert. Es werden noch ein paar direkte Anschlusskapitel folgen inhaltlich, denke ich, denn am Ende dachte das Hirn so: und die logische Konsequenz ist jetzt x, und daraus entsponn sich x.2 und daraus wurde eine mittelgroße neue Idee. :D Die Kombi Alex-Tonks-Murph macht auch wirklich Spaß zu schreiben. Es folgt aber doch erstmal das dritte und letzte Safe Haven Kapitel.

Ja, drei Jahre ein anderes Leben zu führen - für den Job - ist sicher nicht einfach. Ich mag mir ja noch nicht einmal vorstellen umzuziehen. ;) Das schlimmste: geplant waren ein paar Monate und dem hatte Alex zugestimmt - dann wuchs das über sich hinaus und lief zu gut und, nun, auch zum Thema Undercover Einsatz wird es noch das eine oder andere Kapitel geben. Was ist schief gegangen, warum ging es so lange, wie ging es danach weiter, wie hat es Alex verändert? So kurz nach dem (unschönen) Ende steht sie hier erstmal vor der Frage: wie wieder anknüpfen? Einfach so zurückkehren? Auf welche Kosten?

Es freut mich sehr, dass dir das Kapitel gut gefallen hat. :) Hab' ganz herzlichen Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast.
Liebe Grüße, starkeeper
12.05.2019 | 19:45 Uhr
zu Kapitel 44
Hallo

Tonks scheint mir ein zäher Knochen zu sein, wenn es heisst, die Neuen genau unter die Lupe zu nehmen. *lach* Leicht wird er es Alex jedenfalls nicht machen. Denn hey, die fährt ja auch 'nur' Fahrrad. An der Stelle musste ich wirklich laut lachen, als ich das gelesen habe. Die Ehrlichkeit von Alex, und das mit einem einzigen Wort, ist hier wirklich bestechend. Aber irgendwie mag ich es, dass sich Tonks damit noch nicht zufrieden gibt. Die Kids liegen ihm wohl wirklich sehr am Herzen und er will sich absolut sicher sein, dass sich Alex als würdiger Neuzugang erweisst. Das ist gut so und wird ihm von Alex wohl auch nicht weiter übel genommen.

Der Teil mit dem Heimweh, tut mir für Alex aber durchaus leid. Aber gut, damit muss man wohl rechnen, wenn man sein altes Leben hinter sich lässt. Da ist Heimweh wirklich nichts, was einen überraschen sollte. Und hier geht Alex damit ja durchaus gut um.

Ein gelungenes Kapitel.^^ Da bin ich schon gespannt, was in dieser kleinen Geschichte noch kommt. Vielleicht eine Höllenfahrt auf dem Bike, bei der unsere Sunny Tonks beweisen kann, dass sie echt eine Bereicherung für BACA ist? Würde mich irgendwie freuen, wenn ich so darüber nachdenke.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von starkeeper am 12.05.2019 | 20:21:13 Uhr
Huhu Esther :)

Nachdem ich heute einen ff-Les-und-Kommentier-Tag habe, erweitere ich das sehr gerne direkt noch um ein -und-Rev-beantworten :D Hab' ganz herzlichen Dank für dein nettes Review, über das ich mich sehr gefreut habe.

Oh ja, Tonks ist ein echt zäher Brocken. Aber er hat, denke ich, auch gleich gespürt, dass Alex und er aus demselben Holz geschnitzt sind, und dass sie das abkann. Muss sie auch, wenn sie den Job machen will - und er sorgt dafür, dass das klar wird. Freut mich sehr, dass die Fahrradstelle bei euch so gut ankam. :D Was soll frau machen? So tun, als ob man Motorrad fahren könne, hilft am Ende nix. Und so hat es die beiden wenigstens gleich zueinander geführt. Tja und was das Heimweh angeht - Alex ist da ein Stück weit selbst Schuld dran, das stimmt. Irgendwann muss ich mal noch was aus der vor-USA-Zeit schreiben, von dem Hippiehof, der für Alex wirklich ein Zuhause war. Und von Caren :))

Ich glaube, nachdem ich eben schon eine andere CM Geschichte nach fast 1,5 Jahren wieder aus der Versenkung geholt und weitergeschrieben habe, könnte ich grad auch noch schauen, dass ich den zweiten Teil dieses Dreiteilers hier fertig oder doch zumindest weiter bekomme. :) Mit der Höllenfahrt hast du mir jetzt echt Kopfkino besorgt *lach* Lass mich so viel verraten: Tonks spielt auch im nächsten Kapitel wieder eine zentrale Rolle.
Hab' ganz lieben Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast!
Ich wünsche dir noch einen entspannten Sonntagabend,
liebe Grüße
starkeeper
06.05.2019 | 10:40 Uhr
zu Kapitel 44
Juhu, Liebelein

ich muss immer lachen, wenn Murph Alex 'Sunny' nennt. Mir scheint das so irgendwie gar nicht zu passen, aber Murph beharrt darauf und wenn es für Alex okay ist, dann auch für mich, lach.
Es ist ihr erster Tag bei BACA und Murph gibt ihr die grosse Runde. Es ist toll, dass er und die anderen des Chapters sich so engagieren und das weit weg von irgendwelchen Bürokraten.
Natürlich ist es auch tricky, sich über Spenden zu finanzieren, aber freier in den Entscheidungen ist man allemal.
Murph hat ein gutes Gespür für Menschen, er weiss sofort, was mit Alex los ist. Sie bringt den Ausdruck 'Land gewinnen' auf ein ganz neues Level :D
Da reicht nicht der Nachbarort, da müssen es gleich tausende von Kilometern sein. Es ist ein riesen Schritt von einem englischen Bauernhof nach DC, das muss man erst mal wagen. Aber Alex ist nicht der ängstliche Typ und so wirklich heimatverbunden wie Murph ist sie auch nicht....

Neben Murph trifft sie auch auf Tonks, der war mir auch gleich sympathisch. Harte Schale, weicher Kern. Und als er Alex ausfragt und sie so - Fahrrad - mich hats echt gerissen :D

Ein schönes Kapitel, ich freu mich wirklich, dass Du wieder reingefunden hast.
Kicher und ich geb auch gern den Antreiber :D

Knutschi, Deine Susen

Antwort von starkeeper am 06.05.2019 | 11:03:12 Uhr
Huhu liebe Susen,

nein, da hat niemand gerade mal das Handy gechekt, ob's vielleicht bei ff.de was Neues gibt... :D Niiiiemals. (Nach vier Monaten Sendepause sei es mir vergönnt *lach*) Hab vielen lieben Dank für dein schnelles und nettes Review. ^.^ Ein bisschen Prokrastination und eine direkte Antwort an dich sei mir erlaubt.

Ach ja, Sunny. :D Ich muss dazu gestehen, da mangelt es mir vermutlich einfach als Autorin. In meiner Vorstellung ist Alex im Club im Umgang mit den Kids schon ein echter Sonnenschein - sicher, ernst und ruhig wenn angemessen, aber im alltäglichen Miteinander schon bubbly und laut und herzlich - und das hat Murph sofort gerochen. Nun ist es freilich so, dass ich von dem reinen Clubgeschehen, zumindest von dem nicht ganz düsteren, bisher ebenso wenig geschrieben habe, wie von der Interaktion mit den Meisten des Teams. (Btw, da kam mir aber letztens eine ganz nette Idee für ein Kapitel mit Hotch, die dir, wenn sie denn was wird, sicher gut gefallen wird!). Insofern müsst ihr mir mit dem Sunny einfach mal glauben *lach* Ich hab's jetzt selber nicht so mit Kindern und der sozialen Ader, da fällt es mir nicht ganz so leicht, das, was mir im Kopf schwebt, auch in Worte zu fassen, was den Strang der Geschichte angeht. Aber ja, Alex ist so ein bisschen die Ersatzmama da für viele Kids, und tut alles, um denen dort ein sicheres, geschütztes Umfeld zu geben, in dem sie sich frei und geliebt fühlen können. Free hugs anytime, if someone wants to.

Was die Spendensache angeht: ich weiß nicht, wie gut die da in der Realität dastehen, aber bei mir ist die Lage diesbezüglich ganz gut, sodass das für den Club in der Tat vor allem Freiheiten bedeutet. Die harte Realität muss ja nicht überall einschlagen, und ich hoffe doch mal, dass solchen Organisationen auch das zukommt, was sie brauchen, um Gutes zu wirken. In Spiegelbilder ist es jedenfalls so. (Mal im Ernst: im Grunde brauchst du nur eine Handvoll Leute wie Rossi, u8nd der Laden läuft finanziell. Siehe Notre Dame... Wenn die das Geld alle mal dorthin stecken würden, wo es wirklich benötigt wird, könnten wir ziemlich viele Probleme ziemlih schnell lösen...)

Und ja, Alex hat so ein bisschen im Kurzschluss reagiert. :D Andererseits: das Leben hat sie dahin geleitet, wo sie vorerst landen sollte. Auch wenn es schon ein kleinesbisschen radikal anmutet. Aber trotz dessen, dass Alex nicht wie Murph der heimatverbundene Typ ist, hat sie hier doch fett Heimweh. Murph sieht das sofort und Tonks ist da am Ende doch eine passende Ablenkung. Dass Tonks dir zusagt, freut mich. :D Er und Alex haben sich echt gesucht und gefunden, deucht mir. Tonks ist auch jemand, der mit Haut und Haar zum Club gehört, da muss jede Neuerung natürlich erst einmal ordentlich abgecheckt werden...

Der zweite Teil dieses Dreiteilers ist quasi fertig, wird aber, glaube ich, noch ein bisschen länger. Ursprünglich war es nur als Zweiteiler gedacht, aber dann wurde der erste immer länger und ich dachte so, ein Dreier tuts auch - aber jetzt ist der 2. Teil etwas kurz. Da geht aber noch was. Mit dem dritten gehts dann endlich mit Cobl los und dem, worum ich mich bisher so erfolgreich gedrückt habe. Mal wieder ein bisschen Drama, Baby. Schauen wir mal, wie schnell ich dann mit den Kapiteln vorankomme. Nochmal so eine lange Pause soll es hier jedenfalls nicht geben.

Hab' herzlichen Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast! Ich wünsche dir eine tolle neue Woche,
liebste Grüße
starkeeper
06.05.2019 | 08:09 Uhr
zu Kapitel 36
Hallo

Oh je, bei dem Kapitel merkt man richtig, dass nicht nur Julius Hilfe braucht, sondern eben auch Dave. Denn Dave wirkt hier wirklich sehr verloren und das ist kein Zustand, den man von ihm gewohnt ist. Ein Hund könnte da also wirklich helfen, wie man am Ende des Kapitels merkt. Und wer weiss, vielleicht wäre das auch für Alex genau das richtige? Ich würde es mir jedenfalls sehr wünschen, da sich das Kapitel in Hinsicht auf das was Alex passiert ist, wirklich nicht gut anhört.

Ein melancholisches Kapitel ist das, wenn du mich fragst. Aber ich denke mal, das ist absichtlich derart traurig gehalten und ich setze dann mal alle Hoffnungen auf den Hund. *zwinker* Denn Hunde können helfen, wenn wir Menschen nicht mehr weiter wissen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt also auch hier.

LG Der Postbote

Antwort von starkeeper am 06.05.2019 | 10:25:19 Uhr
Hallo Postbote :)

Lieben Dank für dein nettes Review. Ja, auch Dave kann ganz schön straucheln. In der Serie zeigt er das ja seltenst und wenn, dann nicht länger als einen kurzen Moment, und ein Stück weit entspricht das sicher auch seinem Charakter. Doch auch ein noch so standfester Mensch, der wirklich zu viel Leid geprobt ist, erlebt Dinge, die ihm unter die Haut gehen, und nicht alles lässt sich einfach so abschütteln. Besagter Handlungsstrang geht dann abseits der vielen kleinen Referenzen auch endlich mal los demnächst. Und ja, ein Hund wird dem Haushalt Rossi/Dancy sicher guttun - Dave trauert ohnehin noch seiner Mudgie hinterher. Setz' also deine Hoffnungen ruhig in Julius. :D

Nachdem ich jetzt ungelogen das erste Mal in der Geschichte von Spiegelbilder vier Monate für ein Update gebraucht habe, dürfte es jetzt wieder etwas schneller weitergehen. Ein bisschen Puffer hast du ja noch - ich bin insbesondere gespannt auf deine Meinung zum übernächsten, als 38. Kapitel.

Hab' Dank, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast. :) Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche,
lg starkeeper