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Autor: Gundolf
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
22.08.2017 | 23:32 Uhr
Wow. Einfach nur Wow.
Das ist mal eine Geschichte, wie ich sie mir schon lange gewünscht habe. Happy End!!!
Danke.
Und ich muss dir Recht geben. Balian ist tatsächlich ein wahrer Engel.
Ist die Geschichte eigentlich schon beendet?
Oder schreibst du noch die Verhandlungen mit Salah-al-Din?
Auf jeden Fall war die Geschichte (bisher) mal wieder genial. Danke!!!
Hobbitly

Antwort von Gundolf am 23.08.2017 | 16:12 Uhr
Hallo, hobbitly,

vielen Dank für das begeisterte Review!

Was den Inhalt der Geschichte betrifft, bedanke dich bei Anna von Krolock, die mich auf die Idee gebracht hat, so eine AU-Geschichte zu meinem Liebling Balian zu schreiben.

Also ... beendet ist die Geschichte noch nicht. Ich komme derzeit nur kaum dazu, etwas Neues zu produzieren. Aber sie wird weitergehen. Hoffentlich noch in diesem Zeitalter ...

LG

Gundolf
19.06.2017 | 20:15 Uhr
Hallo Gundolf,
zunächst einmal wieder danke für dieses wunderbare und sehr romantische Kapitel. Leider ist die beim Upload ein kleiner Fehler unterlaufen: Das Kapitel 5 ist vor dem Kapitel 4, was es ein bisschen schwierig macht, der Story zu folgen und das neue Kapitel überhaupt zu finden! :-) Bitte ändern. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich mich so sehr auf die Hochzeit (und die Hochzeitsnacht) freue. Außerdem freue ich mich auch den Guten Nadir Imad "wiederzusehen". Was Saladin zu den Verhandlungen sagen wird (Und vor allem das Mistvieh von seinem Sohn) weiß ich, glaube ich, jetzt schon. Mal schauen...
Ich wünsche dir jetzt auch noch einen schönen Tag.
Liebe Grüße
❤-lich Anna von Krolock

Antwort von Gundolf am 20.06.2017 | 13:56 Uhr
Hallo, Anna,

uups, danke für den Hinweis. Das falsch eingeordnete Kapitel habe ich neu an der richtigen Stelle eingestellt.

Vielen Dank für das wieder so fixe Review! Schön, dass dir die Geschichte gefällt. Was Imad und Saladin betrifft darfst du dich in der Tat auf das nächste Kapitel freuen, wenn unser gemeinsamer Freund sein diplomatisches Geschick ausspielen darf. Es wird leider nur etwas dauern, bis das nächste Kapitel folgt, weil ich derzeit mit Reportagen beschäftigt bin. Die gehen im Moment leider vor.

@ Hochzeit: Die hat in diesem Kapitel stattgefunden …

Liebe Grüße

Gundolf
12.06.2017 | 16:52 Uhr
Na Halleluja, endlich ist er weg!
Das war wirklich das Schönste, das je im Königreich geschehen ist. Guy wird von höchster Stelle geholt, wobei er sich doch selbst immer für den Guten gehalten hat. Tja... jetzt muss der Gute jedenfalls nicht mehr frieren. Ein schönes Happy End. Wenn jetzt noch ein göttlicher Blitz alle Templer-Nachahmer beim sch**ßen treffen könnte hätten wir, zumindest auf christlicher Seite ein kleines Paradies. Was allerdings auf der Seite der Sarazenen los ist, müssen wir wohl auch noch herausfinden. Ich bin da jetzt aber mal ganz optimistisch. Zusätzlich freue ich mich auf die königliche Hochzeit und auf die Reaktionen der spießigen Adeligen von Jerusalem und von Europa. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass jene nämlich noch kommen und nerven.
Ich freue mich jetzt aber erst mal auf das nächste Kapitel und wünsche dir noch einen schönen Tag. Vor allem aber viel Kreativität und viel Spaß beim Schreiben.
Liebe Grüße
❤-lich Anna von Krolock

Antwort von Gundolf am 13.06.2017 | 17:17 Uhr
Hallo, Anna,

schön, dass dir das neue Kapitel gefallen hat. Mal sehen, was mit den Templern und den Sarazenen wird. Auf die Hochzeit darfst du dich gern freuen.

LG

Gundolf
06.06.2017 | 13:30 Uhr
Hallo Gundolf,
Sag mal: Kann man Guy nicht einfach was Spitzes durch den Schädel treiben, auf das das Leid endlich ein Ende hat? Ich freue mich üblich auf das nächste Kapitel und freue ich, dass ich auf dieses nicht so lange warten musste. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es weiter geht. Jaja, Balian ist eben ein Engel, wie er im Buche steht.
Liebe Grüße
Anna von Krolock ❤

Antwort von Gundolf am 06.06.2017 | 22:48 Uhr
Hallo, Anna,

vielen lieben Dank für dein Review. Ich glaube, ich verrate nicht zu viel, wenn ich dir sage, dass Guy diesmal sein Fett abkriegt. Im Moment darf er noch ein bisschen intrigieren, aber das gibt sich ...

Liebe Grüße

Gundolf
30.05.2017 | 21:07 Uhr
Ein bisschen Liebe, ein bisschen hassen...

Endlich! ER IST TOT!!! Das ist das Beste, was jemals im Königreich der Himmel geschehen ist. Die Templer-Ratte ist tot, ohne noch mehr Schaden anrichten zu können. Natürlich versucht Ratte Nr. 2 jetzt auch eine Intrige, aber ich hoffe, er bekommt von Balian das, was er verdient (und das ist bestimmt nicht das, was er gern hätte)! Ich freue mich einfach so sehr, dass es wenigstens einmal in Jerusalem Frieden geben könnte und sei es auch nur in einer Fanfiction. Ich hoffe soll sehr, dass es bald weiter geht. Ich liebe deine Geschichte schon jetzt und hoffe, dass sich unser Balian einigermaßen gut in der intriganten Welt des Adels schlägt. Zudem hoffe ich auch, dass Sibylla ihm treu zur Seite stehen wird.

Zum Thema Ausdruck:
Danke, dass du dich in diesem Kapitel darum bemüht hast, den Ausdruck und die Redeanteile der Protagonisten, dem Ausdruck der damaligen Sprache anzupassen. Es ist zwar jetzt etwas schwieriger zu lesen, dass gebe ich zu, aber wenn man sich die Mühe macht richtig zu lesen, ist es wirklich realistischer. Einige winzig kleine Anmerkungen habe ich aber trotzdem noch: Bitte verwende statt "wegen mir" den Ausdruck "meinetwegen ". Ich finde das klingt auch heute noch etwas besser. Zusätzlich (und da weiß ich jetzt nicht genau, wie ich es formulieren soll) streiche bitte das "so" aus Sätzen wie "Es tat so gut..." . Besser wäre in meinen Augen "Es tat wahrlich/ wirklich/ überaus gut...".
Das ist aber wirklich das einzige, was ich zu bemängeln habe.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich mich wahnsinnig auf das nächste Kapitel freue und wieder einmal hoffe, dass ich nicht allzu lange warten muss. Ich wünsche dir noch eine wunderschöne Zeit und viel Freude beim Schreiben.

Liebe Grüße
❤-lich Anna von Krolock

Antwort von Gundolf am 31.05.2017 | 18:27 Uhr
Hallo, Anna,
vielen Dank für das erneut so flinke Review, das den Inhalt des Kapitels so grundsätzlich lobt.

@ Kritikpunkte: Äh, ich habe „meinetwegen“ geschrieben, nicht „wegen mir“.

Was das „so“ betrifft: Im ersten Fall im Dialog wäre es durch „in dieser Weise“ ersetzbar, im zweiten Fall ist es Bestandteil einer für „Königreich der Himmel“ wirklich typischen Redewendung, die zu diesen Geschichten gehört, wie ein „klar soweit?“ aus den Dialogzeilen von Jack Sparrow in „Fluch der Karibik“-Geschichten nicht wegzudenken ist. Die nächsten beiden „so“ im Dialog definieren einen Vergleich, es folgt ein „wenn du so willst“, das ich angesichts der für das 18. Jh. schon ziemlich gestelzten Redeweise Ragettis (Fluch der Karibik 3) für ausreichend gedrechselt halte, um es einem König im 12. Jh. in den Mund zu legen. Das darauf folgende „so“, das Balian spricht, wäre durch „derart“ zu ersetzen, das ich allerdings als einen deutlich stärkeren Ausdruck betrachte. Bei seiner bescheidenen und zurückhaltenden Art erschiene mir dies als ein zu … aggressives … Wort, als dass er es gegenüber seinem König aussprechen würde. Dann folgen zwei, die erneut einen Vergleich definieren, in der darauf folgenden Wortkombination „so bald wie möglich“ ist es nicht ersetzbar, weil diese Kombination genauso lautet. Tiberias spricht „so“ als Bestätigung, dass er genau in der geforderten Weise handeln wird. Das halte ich ebenfalls nicht für ersetzbar. Wenn Guy noch sagt: „Nimm dir so viele, wie du benötigst“ ist das ebenfalls nicht ersetzbar.

Bleiben noch zwei oder drei „so“ im Erzähltext. Den Erzähltext sehe ich in der Tat nicht ganz so streng wie die Dialoge, die historisch passabel sein sollten, auch wenn ich sie nicht auf Überseefranzösich oder Althochdeutsch präsentiere. Du sagst selbst, dass der Dialogtext in diesem Kapitel nicht mehr ganz so flüssig lesbar ist, gerade weil ich mich um eine historisch angemessene Sprache bemühe. Insofern möchte ich meinen Lesern nicht zumuten, auch den Erzähltext mit ausschließlich historisch gewählter Sprache präsentiert zu bekommen.

Liebe Grüße

Gundolf
22.05.2017 | 21:18 Uhr
Hallo Gundolf,

zuerst einmal muss ich danke sagen, dass du meine Anregung tatsächlich umsetzen willst. Ich habe, ehrlich gesagt, fast nicht mehr daran geglaubt. Nichts desto trotz ist das aber jetzt eine schöne Überraschung. Tatsächlich bin ich sehr gespannt, wie du diesen völlig fiktiven Handlungsstrang in den historischen Kontext eingliedern wirst. Ich freue mich bereits sehr auf weitere Kapitel. Außerdem hoffe ich, dass der Junge Balduin nicht an Lepra erkranken und alle Unruhestifter mal so richtig unter dem guten, jungen und stärken König zu leiden haben. Verdient haben sie es alle mal.
Allerdings habe ich eine winzige Kritik. Könntest du bitte darauf achten, dass die Protagonisten eine (wenigstens ansatzweise) historisch korrekte Wortwahl benutzen. Meiner bescheidenen Meinung nach, sind Ausdrücke wie beispielsweise "richtig wichtig" oder ähnliches, nicht wirklich authentisch. Natürlich verlangt niemand, dass du in der Grammatik der Merseburger Zaubersprüche schreibst, allerdings fände ich einige authentische rhetorische Figuren in dieser historischen Handlung schon ganz passend. Natürlich weiß ich auch, dass sich die Filmemacher manchmal nicht ganz korrekt mit der historischen Sprache sind. Schließlich müssen die Kinozuschauer ja alles verstehen.
So dass war es erst mal von mir. Ich hoffe, du hast momentan viel Zeit und Kreativität für neue Kapitel.

Somit verbleibe ich untertänigst und mit hochachtungsvollen Grüßen

Eure ergebenste Dienerin
Anna von Krolock

Antwort von Gundolf am 23.05.2017 | 16:40 Uhr
Hallo, Anna,

zunächst bitte ich um Entschuldigung, dass ich angenommen habe, du wärst nicht mehr aktiv. Die Anregung hattest du mir noch unter deinem früheren Nick gegeben, doch der existiert nicht mehr und ist augenscheinlich nicht auf den neuen Nick umgeschrieben worden. Sorry dafür. Sorry auch dafür, dass es doch so lange gedauert hat, bis ich hier anfangen konnte.

Vielen Dank für das wirklich prompte Review, das meine Arbeit grundsätzlich lobt und deine Hoffnung ausdrückt, der historische Kontext möge gewahrt bleiben. Mal sehen, ob mir das gelingt …

@ historisch korrekte Wortwahl in den Dialogen: Den von dir als unangemessen kritisierten Ausdruck „richtig wichtig“ gibt es in dem veröffentlichten Kapitel in dieser Kombination nicht. Das Wort „richtig“ gibt es einmal in Tiberias‘ Zeile: „Sie hat sich richtig verliebt, mein König“ und einmal im Erzähltext am Ende (… das wurde ihm nun erst richtig klar.). Das Wort „wichtig“ taucht in Tiberias‘ Aussage: „Guy ist als Gemahl der Prinzessin auch ein zu wichtiger Garant dafür, dass …“, auf, danach nicht mehr.

Wenn es diese Zitate sind, die du als kritikwürdig erachtest, erkläre mir bitte, was an dieser Wortwahl historisch unangemessen ist und welche Wörter deiner Ansicht nach an diese Stellen gehören. So sehr ich mich auch bemühe, historisch angemessene Dialoge zu schreiben und eine allzu moderne Ausdrucksweise zu vermeiden, will mir hier nicht einfallen, was an diesen Stellen in eine unkorrekte Richtung läuft.

Liebe Grüße

Gundolf
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