Autor: LadyCharena
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
13.01.2019 | 18:20 Uhr
zur Geschichte
Hej LadyCharena,

ich kenne Sanctuary nicht, von daher kann ich betreffend Tesla nichts sagen, aber sein Charakter hat mir in jedem Fall sehr gut gefallen.
Es sieht LaCroix jedoch ähnlich, dass er Nicholas solch einen „Menschen“ vorführt, um ihm zu zeigen, wie die Menschen - seiner Meinung nach - wirklich sind, eben nicht die Heiligen und Unschuldigen, die Nicholas in den meisten von ihnen gerne sieht.
Und sobald Nick erfährt, dass es da jemanden gibt, der die Sonne nicht zu fürchten braucht, ist er natürlich interessiert.
Der verbale Schlagabtausch zwischen LaCroix und Tesla hat mir besonders zugesagt, da musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln.
IC ist zudem, dass Nicholas nur „Bahnhof versteht“, da ihn LaCroix nur das Nötigste wissen lässt, um ihn auch so von ihm abhängig zu machen.
Der Wortwechsel nach Teslas „Tod“ war ebenso amüsant wie charaktertreu.
Alles in allem ein schöner kleiner Crossover-OS.

Lieben Gruß

Arkia
24.05.2017 | 19:46 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo

Ich mochte Nikola Tesla immer sehr gerne bei 'Sanctuary'. Denn immer wenn er auftauchte, wurde es spannend, gefährlich und meist auch lustig. Wenn auch ungewollt. Und ich muss sagen, ein bisschen dieses ganz speziellen Humors blitzte auch bei diesem OneShot durch. Vor allem am Schluss. Denn selbst wenn er einen Genickbruch auf sich nehmen muss, so leicht lässt sich Tesla nicht von seinen Plänen abbringen. Und genau das mag ich an Tesla.^^

LaCroix und Night waren da für mich dann eher Randfiguren, wenn ich ehrlich bin. *hüstel* Denn neben Nikola Tesla verblasst doch einfach jeder. Auch wenn ich sagen muss, dass es durchaus eine interessante Idee ist, gerade solche Vampire aufeinander treffen zu lassen. Denn wie das ausgeht, kann man doch nie voraus sagen.

Daumen hoch für diesen unterhaltsamen OneShot.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von LadyCharena am 28.05.2017 | 20:43:30 Uhr
Hallo,

genau mein Eindruck von Tesla. Und jedes Mal schafft er es mühelos, Helen zur Weißglut zu treiben :)
Lieben Dank fürs Lesen & die Review,

lg
C
23.05.2017 | 10:10 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen
Da hat Nikola Tesla wohl für einen Moment sein Gegenüber unterschätzt. ^.^ Denn LaCroix ist wohl nun wirklich niemand, mit dem man herum springen darf, wie man gerade lustig ist. Das hat er eindrücklich bewiesen, indem er Tesla wortwörtlich den Hals umgedreht hat.
Ich fand den kleinen Disput zwischen LaCroix und Tesla wirklich amüsant. Leid tat mir aber Nicholas Knight, der davon Zeuge werden musste, ob er nun wollte oder nicht. Darauf hätte der wohl gut verzichten können. Vor allem auch, weil LaCroix so gar nichts erklären wollte, nachdem alles vorbei war.
LG Anna

Antwort von LadyCharena am 28.05.2017 | 20:47:16 Uhr
Hi,

LaCroix war hinterher einfach nur stinkig, weil er dachte, er könnte Nick vorführen, dass andere Vampire nicht rumjammern, dass sie wieder Menschen sein wollen. So gesehen wäre Tesla, der ja überzeugt davon ist, dass Vampire die herrschende Rasse sein sollten, ja ein passendes Vorbild. Aber wenn zwei solche Egos aufeinander treffen...

lieben Dank fürs Lesen & die Review,
lg
C
23.05.2017 | 09:31 Uhr
zu Kapitel 1
Sanctuary ist schon lange her, fand ich aber seinerzeit gelungen. Die andere Serie kenne ich nicht. Habe ich da was verpasst? Das macht es jetzt schwer für mich, die wirklichen Bezüge zu den Serien zu sehen. Aber es gibt in deiner Story so eine Stimmung, die mir vage vertraut vorkommt. Ich sehe die Einrichtung und die Personen vor mir. Auch die düstere Thematik fühlt sich gut getroffen an. Danke fürs Eintauchen in diese schaurig-schöne Fantasy Welt.

Antwort von LadyCharena am 28.05.2017 | 20:56:10 Uhr
ich habe letztes Jahr mal wieder Sanctuary gekuckt. Forever Knight ist aber zugegebenermaßen auch schon fast 10 Jahre her. Ich wusste nicht mal mehr, dass ich diese Story geschrieben hatte. Aber ich kann nicht direkt sagen, dass du was verpasst hast. Es ist keine richtige Vampirserie, es ist keine richtige Krimiserie und vieles bleibt unerklärt (z.B. warum sich nie jemand wundert, dass sie Nick nur Nachts sehen - die Vampire dort verbruzeln bei Kontakt mit der Sonne) und dann gibt es da diese absolut nicht überzeugende Liebesgeschichte zwischen Nick und der Gerichtsmedizinerin, mit der er zusammen arbeitet und die versucht, ihn zu "heilen", ihm helfen will wieder ein Mensch zu werden - weil es nämlich keine intime Beziehung zwischen ihnen geben kann, solange er ein Vampir ist und sie ein Mensch und der gute Nick nie gelernt hat, einen Menschen zum Vampir zu machen - er hat alle Frauen gekillt, bei denen er es versucht hat. Und natürlich will er ihr sowieso nicht antun ein Vampir zu werden. Soweit ich mich erinnere, hab ich sie gekuckt, weil der Nick-Darsteller damals sehr gut aussah und mir LaCroix gefiel und wie er ihn manipulierte. Da gab es durchaus Slash-Untertöne, die überzeugender waren, als alles was zwischen Nick und der Frau ablief. Ich schätze aber, das war um die Zeit, als ich mit Merlin und Torchwood in Kontakt kam und Forever Knight den neuen Interessen zum Opfer fiel.

vielen Dank fürs Lesen & die Review,
lg
C
22.05.2017 | 08:14 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo

Beste Freunde werden Tesla und LaCroix wohl nicht mehr. *lach* Dafür sind die beiden sich in gewisser Weise zu ähnlich, wie mir scheint. Vor allem was das Alpha-Männchen-Verhalten und dieses Ich-bin-hier-der-Boss-Getue angeht, welches beide an den Tag legen.

Aber armer Nicholas, der hat wohl gar nichts verstanden, was da gerade abgelaufen ist. Da sieht man richtig das grosse Fragezeichen, welches über seinem Kopf aufblinkt.^^ Ist schon eine Krux, wenn man LaCroix im Nacken hat und sich nach dessen Launen richten muss.

Der Oneshot hat mir gut gefallen. Danke dafür.

LG Der Postbote

Antwort von LadyCharena am 22.05.2017 | 19:29:54 Uhr
Hallo,

es liegt zugegebenermaßen schon recht viele Jahre (so 8 oder 9) zurück, dass ich Forever Knight zuletzt gesehen habe, aber ich glaube es ist sehr gut, dass Tesla und LaCroix keine Freunde sind. Wenn die beiden sich zusammengetan hätten, wäre die Menschheit möglicherweise ausgerottet worden. Oder wieder zu Futtertieren für die Vampire, wie es wohl unter Teslas Vorfahren war. Aber definitiv müssen sie beide Hahn im Korb sein.

Ich glaube der arme Nick sollte sich Tesla als Vorbild ansehen, da der ja genau das Gegenteil anstrebt wie Nick - der unbedingt wieder ein Mensch sein will, während Tesla nur Vampire als einzige erstrebenswerte Lebensform ansieht. (Was ihn in allerhand Schwierigkeiten bringt...)

Ich bin am Sonntag zufällig auf eine Sicherungskopie meines alten Laptops gestoßen und auf ein paar unveröffentlichte Storys aus alten Zeiten. Freut mich, dass dir die Story gefallen hat.

lieben Dank für die Review,
LG
C
21.05.2017 | 20:43 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Lady!
LaCroix hat großen mentalen Einfluss auf Nick.
Tesla schafft also roboterartige Vampire, die sich bequem von ihm steuern lassen.
Und das scheint weniger attraktiv zu sein als ursprünglich geplant.

Also die Quintessenz ist wohl, dass Menschen brutaler sein können als Vampire.
Und Vampire sture Kerle sind, die nicht so einfach zu töten sind, nur zu vertreiben.

Ich kenn leider beide Serien nicht, tu mir also bei einem Crossover entsprechend schwer.
Sternchen, meine Liebe.
Lieben Gruß.
R ✎

Antwort von LadyCharena am 22.05.2017 | 19:45:49 Uhr
Sowohl Sanctuary als auch Forever Knight sind ziemlich komplexe Serien, und in dieser Story stecken natürlich schon viele Details, die man ohne Hintergrundwissen nicht so gut versteht.

Aber es ist canon, dass LaCroix eine Form von telepathischer Kontrolle über Nick hat. Und die auch anwendet. Natürlich, in der Serie, da LaCroix ja der Böse ist (und damit selbstverständlich der interessantere Charakter, während mir Nick mit seiner Weinerlichkeit Ich-will-aber-ein-Mensch-sein-Nummer immer mehr auf die Nerven ging) gelingt es Nick immer, sich von seinem Einfluss zu befreien. In meinen Stories spielt das eine große Rolle, davon war ich immer schon fasziniert (auch in den Kung Fu Storys, weil da gibt es ja auch so etwas ähnliches)...

Und es ist canon, dass Tesla mehrfach versucht, die ausgestorbene Vampirrasse wieder zu beleben, die im Sanctuary-canon vor ca. 10.000 Jahren die Erde beherrschte, weil sie den Menschen körperlich und intellektuell überlegen waren. Die Menschen, die bestenfalls den Rang von Haustieren erreichen konnten, haben aber trotzdem mit brutaler Gewalt die Vampire ausgerottet (bis auf eine Königin und ihr Gefolge, die in einer begrabenen Stadt in einer Art Stasis darauf warteten, wieder die Herrschaft zu übernehmen - Tesla hat sie erweckt und dann leider erfahren müssen, dass sie ihn so gar nicht zu schätzen wusste...) Helen Magnus ist der Hauptcharakter von Sanctuary und sie und 4 ihrer Freunde (darüber Tesla) haben in den 1890zigern mit Vampirblut experimentiert. Es hat bei jedem rezessive Gene reaktiviert - Helen altert sehr langsam und heilt schnell, hat also zumindest Langlebigkeit, vielleicht auch Unsterblichkeit, während Tesla offenbar Vampirgene in sich trug, die durch die Blutinjektion aktiviert wurden. (Bei den anderen waren es übrigens Unsichtbarkeit, überlegener Intellekt (James Watson aus "Sherlock Holmes" und die Fähigkeit, sich durch Raum und Zeit zu teleportieren.) Seine Versuche enden allerdings nie besonders gut, meistens braucht er am Ende Helens Hilfe, bevor ihm seine eigenen Kreationen den Garaus machen (kommt später als der Zeitpunkt zu dem die Story spielt.)

Aber die Quintessenz hast du schon gut getroffen - ich glaube das trifft auf beide Serien zu.

Ich weiß nicht, warum ich diese Story nie veröffentlicht habe, vielleicht weil ich dann schon in ein anderes Fandom geschliddert bin.

Danke für das Sternchen.
Lieben Dank fürs Lesen & die Review,
lg
C