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Autor: Lmara
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
10.06.2019 | 22:25 Uhr
Bevor ich jetzt diese Fanfiction gelesen habe, hatte ich erst den Vorgänger dieser gelesen. Und ich muss sagen das die hier auch recht gut ist. Allein nur wie er Raven begrüßt hat und die Erinnerung an seine Kindheit mit ihr, die kurz aber gut war. Endlich durfte sie auch mal in seine Erinnerung. Zwar nicht so wie sie gerdacht hat, aber gut überlegt. Ich kann es fasst sehen, wie sie ihren Kopf hoch hebt und erstaunt ist, was sie da sah. Wie wird sie ihm denn helfen können und auf welche Art? Bitte schreibe schnell weiter, denn jeder der die hier liest möchte gerne erfahren, wie es nun weIteration geht.
31.05.2017 | 20:02 Uhr
Hallo Lara, auch wenn es etwas gedauert hat ...

mir gefällt dein Einstieg sehr. Du hattest mir ja schon vorab ein wenig Information zu deinem Epilog des letzten Teils zukommen lassen. Jetzt fügt sich vieles zusammen, wenn auch noch nicht alles. Ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob es genau so gut verständlich gewesen wäre, wenn ich nicht gewußt hätte, dass die Männer rauskriegen wollten wo Erik ist. Ich kann es jetzt auch nicht mehr objektiv beurteilen, da ich ja eben wußte, was ich halt wußte... (war das irgendwie schlüssig???)

Okay. Die ganzen wirren Gedanken zu Lucy und Erik sind sehr schön wieder gegeben. Zum Ende hin hatte ich genau vor Augen, wie er in seinem Rollstuhl sitzt und aus dem Fenster starrt, während er nachdenkt. Allerdings knüpfe ich an meine alte Kritik an, dass es beinahe schon zuviel Gedanken und zu wenig Drumherum ist. Ich muss mich gut konzentrieren, um nicht zu vergessen, worum es gerade ging. Ich denke, ich hätte gerne dazwischen ein paar kleine Handlungen, die so eine kurze Denkpause einläuten. Zum Beispiel als du selbst schreibst ... "andere Perspektive"... Ich bin zwar ein großer Fan von Stakkato-artigem Stil, aber es sollte nicht zuviel werden. Du könntest es kombinieren mit Beschreibungen, dass er zum Bespiel von dem ganzen Grübeln ein leichtes Stechen hinter der Schläfe verspürt, und auch leichter Druck seiner Finger bringt keine Besserung. Dann wendet er sich vom Fenster ab, um sich anderem zuzuwenden... Ein symbolischer und gedanklicher Perspektivenwechsel folgt...

Ich habe eben gern ein Bild vor Augen. Reine Gedankenpoesie kann unter Umständen ermüdend sein, dann verliert man das Interesse, verstehst du? Deshalb war das Ende so gut. Wie ein Weckruf im Hier und Jetzt. Da wäre in meinen Augen auch ein bisschen mehr Raum und Umgebung schön gewesen. Dass du den Spannungsbogen bis zuletzt ausreizen möchtest kann ich gut nachvollziehen, aber dennoch fände ich hier ein paar Attribute schön, die zwar irgendwie auf Raven hinweisen, aber es noch nicht verraten.

Insgesamt finde ich auch den Wechsel auf Charles interessant und schlüssig. Deine Geschichte geht weiter, obwohl deine Protagonistin in Gefangenschaft sitzt. Es gefällt mir gut.
Und zuletzt gefällt mir deine Formulierung "Ordnung schaffende Objektivität." Es passt zu Charles.

Dann auf ein Wiederlesen
Roskva

Antwort von Lmara am 27.02.2019 | 15:18 Uhr
Liebe Roskva,

ich schäme mich dir nie auf dieses Review geantwortet zu haben. Nach all deinen großartigen, unglaublich ausführlichen Kritiken die mir enorm geholfen haben meinen Schreibstil weiter zu entwickeln.
Deine Kritik kann ich sehr gut nachvollziehen, nach fast zwei Jahren (nicht das ich gemerkt hätte wie viel Zeit vergangen ist) ist es interessant, die eigenen Sachen nochmal zu lesen.
Ich bewundere wie du es schaffst so regelmäßig zu schreiben. Ich wüsste nicht wo ich die Zeit hernehmen sollte.

Also, vielen Dank für deine tollen Reviews. Auch wenn ich mir furchtbar undankbar vorkomme, dir nicht geantwortet zu haben.

Lmara
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