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Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 1:
05.06.2017 | 00:35 Uhr
Hallo, zur späten Stunde!
Okay, dann versuche ich Dir mal ein vernünftiges Review zu schreiben, nicht dass ich dem Schauspiel so abgeneigt wäre, aber eine Expertin bin ich auf diesem Gebiet nicht gerade.
Die Sprache, die Du für Dein Stück gewählt hast, ist sehr melodisch , gleichzeitig aber auch sehr direkt und gut verständlich, zumindest sehe ich das für das erste Kapitel so. Der Anfang, der vierten Szene, also dass mit dem Unterschied von Adel und einfacher Mensch, hat mich sehr angesprochen. Außerdem mag ich den Schäfer und die Schäferin,sie haben Humor in das erste Kapitel gebracht. Ein paar Fragen: Ist es bei einem Schauspiel üblich, dass keine ..... ach, jetzt ist mir der Name entfallen, na gut, dann nenne ich sie jetzt eben "Gänsefüßchen" verwendet werden?
Gibt oder gab es Flaudenburg tatsächlich? Und wer sind die Personen Gismonda und Guiscardo?
Ich wünsche Dir einen schönen Pfingstmontag!

Antwort von Thomas Heinrich am 05.06.2017 | 10:43 Uhr
Nochmals hallo auch von meiner Seite!
Eigentlich ist das Schauspiel auch nicht meine Domäne, zumindest nicht als Autor - ich bin eher im epischen und ein wenig noch im lyrischen Fach beheimatet. Aber in diesem kleinen Stück habe ich mich ein wenig an den Shakespeare-Komödien orientiert - nur formal natürlich, will sagen, Dialoge in Versen und solche in Prosa wechseln sich ab. So bekloppt, daß ich mir ernsthaft einbilde, es mit dem großen William aufnehmen zu können, bin ich zum Glück doch nicht.
Die Notation ist bei Schauspielen durchaus in dieser Form üblich, allerdings werden meistens die Personennamen ein wenig hervorgehoben. Das hatte ich in meiner Word-Datei auch getan, allerdings mit Kapitälchen, und die sind bei den Formatierungsmöglichkeiten von fanfiktion.de wohl nicht vorgesehen (in der Datei sieht das daher etwas hübscher aus).
Flaudenburg ist nur meiner Fantasie entsprungen; Gismonda und Guiscardo waren ein Liebespaar, das in einer der 100 Geschichten, die in Boccaccios "Dekameron" erzählt werden, im Mittelpunkt steht - da es schon so lange her ist, daß ich das "Dekameron" gelesen habe, weiß ich im einzelnen gar nicht mehr, worum es in der Geschichte eigentlich ging, aber das Ende war auf alle Fälle recht grausig. (Nun könnte man natürlich fragen, woher ein Hirtenjunge wie Matthias solche Werke kennen soll, aber in der ersten Szene des vierten Aktes habe ich eine kleine Erklärung untergebracht).

Dann wünsche ich Dir ebenfalls einen schönen Pfingstmontag!
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