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Autor: Jobetama
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
01.02.2019 | 11:26 Uhr
Liebe Jobetama!
War das tragisch!
Und leider passiert es immer wieder.
Wir sollten alle daran denken, falls wir mal in die Lage kommen, dass Helfer gut gesichert sein müssen, bevor sie zu Hilfe eilen. Vor allem darf man höchstens robben auf brüchigem Eis.
Die große Gefahr ist ja, dass man vom Loch weggetrieben wird. So ist es sicher auch Patrick ergangen.
Patrick war zu dem Zeitpunkt schon tot, nun haben 2 Familien ihre Söhne verloren.
Herzlichst.
R ♡

Antwort von Jobetama am 01.02.2019 | 12:09 Uhr
Vielen Dank für dein nettes Review. Genau so sollte es rüberkommen.
05.04.2017 | 08:37 Uhr
Guten Morgen

Vielen herzlichen Dank erst einmal für den winterlichen – und durchaus auch sehr realen – fast Double-Drabble.

Es ist eine Szene, wie man sie von Menschen kennt, die denken „Ach, passiert schon nichts“ und dann ist die Katze in den Brunnen gefallen.
Wer Warnhinweise ignoriert, ist nicht zu bemitleiden, wenn ihm dann doch etwas passiert.
Und da ich durchaus ein Bad End haben wollte, empfinde ich dies hier als passend und gelungen. Selbst Schuld, wie es so schön heißt.

Der fast Double-Drabble liest sich gut, schnell, hat das entsprechende Tempo für die klassische Variante.
Das man schon erahnen konnte, was passieren wird, hat mir durchaus zugesagt – wobei es auch anders hätte enden können. Wie etwa, dass zwar ein Loch vorhanden war, es aber nicht von Patrick verursacht wurde und Nicolas sich somit unnötig selbst in Gefahr brachte. Dass Patrick vielleicht gerade woanders war und gerade noch sieht, wie Nicolas einstürzt. Hätte mir auch gefallen.
Deine Version gefällt mir auch – der Freund, der seinem Freund zur Hilfe eilt und dabei sein Leben lässt.

So kennt man es aus den Nachrichten und den Zeitungen.

Die Sätze die mir am meisten zusagen, sind diese:

Langsam schlenderte er den weg entlang und ihm war kalt. Doch trotzdem mochte er den Winter.
---> Dass Nicolas den Winter trotz der Kälte mag, hat mich sehr gefreut. Selbst Winterliebhaber, ist dieser natürlich kalt und auch eisig, aber man mag genau das.

Er war zugefroren und glänzte in der Wintersonne.
---> Glänzende Dinge sind zwar nicht so meins, wenn es aber ein zugefrorener See ist, ist es etwas anderes. *g* Das sieht atemberaubend aus, auch durch den Einfluss der Sonnenstrahlen. Sehr schön formuliert.

Er sank.
---> Ein perfektes Ende. Kurz und auf den Punkt gebracht.


Neben all diesen tollen Dingen, fielen mir aber auch ein paar Fehler auf, die sich hoffentlich noch ausbessern lassen.

Erster Abschnitt, vorletzter Satz. Weg wird groß und nicht klein geschrieben.
Im zweiten Absatz und dem zweiten Satz, steht nirdendwo. Schreibt sich jedoch nirgendwo.
Und im letzten und dritten Absatz siebter Satz, hinaus klettern. Schreibt sich zusammen und nicht getrennt. Im neunten Satz kommt nach schwamm ein Komma. Im vorletzten Satz ist ein a zu viel an Daa.

So gelesen ist es natürlich ein Double-Drabble. Sobald aber der Fehler mit hinaus klettern korrigiert ist, sind es nur noch 199 Worte. Dann müsste noch ein neues Wort eingesetzt werden, damit es wieder zweihundert sind.
Es würde mich natürlich freuen, wenn die Fehler korrigiert werden.

An dieser Stelle nochmals vielen, vielen herzlichen Dank für das Wichtelgeschenk. Würde jetzt noch Schnee liegen, ich hätte vor Freude beim durchlesen Gänsehaut bekommen. So'n Mist!


Ganondorf Dragmiere

Antwort von Jobetama am 05.04.2017 | 14:05 Uhr
Schön, dass es dir gefällt. Vor allem deswegen, weil ich selbst nicht ganz so begeistert war.
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