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Autor: Olympia
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
05.10.2018 | 22:19 Uhr
Hey!

dieses Gedicht gibt mir so viele Gefühle omg. Ich mag diese Einfachheit und das leichte irgendwie. und es erinnert mich irgendwie an Schiller. Rote Locken. Ach Gott.
Vielen dank und liebe Grüße

Tasto
Cora (anonymer Benutzer)
28.09.2018 | 22:37 Uhr
Hi

Das lässt sich sehr schön lesen, auch wenn dabei ein trauriger Unterton mitschwingt. Aber ich muss sagen, dass genau DAS mir bei diesem Gedicht sehr gut gefällt. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass da etwas ganz grosses zu Ende geht.

Toll geschrieben.^^

LG Cora

Antwort von Olympia am 30.09.2018 | 19:47 Uhr
Liebe Cora,

danke für dein Review und das Lob. Ja das Gefühl hatte ich auch beim Schreiben. Ein ganz schreckliches Gefühl eigentlich. Aber vor allem berührend, finde ich. Das Ende von etwas Großem ist so eine ungreifbare Sache. Das macht es auch so tauglich für Poesie, meine ich.

LG Olympia
18.06.2018 | 14:06 Uhr
Hallo!
Es sind zwar nur ein paar Zeilen aber so hinreißend geschrieben, dass ich mir nur denken konnte: Oh, wie süß!
Man spürt die Sehnsucht des Verfassers, das Briefes ganz genau.
Auch wenn es unmöglich erscheint, will sie oder er es doch noch einmal versuchen mit dem ehemaligen Liebhaber Kontakt aufnehmen.

Ich bewundere Menschen, die in wenigen Wörter so vieles sagen und ausdrücken können.
Die meisten Menschen reden zwar viel, aber sagen nur sehr wenig.
Das finde ich eigentlich sehr schade.
Aber du kannst mit wenig sehr viel sagen.
Ich finde, das ist die wahre Kunst.
Sehr schönes Gedicht!
Mach weiter so.
LG JenJen :3

Antwort von Olympia am 05.09.2018 | 22:32 Uhr
Hallo JenJen,

da hatte ich glatt vergessen mich für deinen lieben Kommentar zu bedanken. Nichts macht den Autor doch glücklicher als ein schönes (!) Kompliment.
Also jetzt nachträglich: Danke!

Liebe Grüße,
Olympia
13.12.2017 | 15:31 Uhr
Hey, heyo!

Gedichte, nice :) Ich mag zwar ein gutes Schema und Metren, aber da ich sowieso ehrlich zugeben muss, dass dieses Thema schulisch bei mir nun auch schon bald fünf Jahre her ist und ich kaum nichts mehr benennen kann.. Recht hast du wohl, was wären Regeln, wenn man sie nicht auch strapazieren könnte? Natürlich muss man dafür die Regeln erst ein wenig kennen und auch gezielt mit ihnen oder eben ohne sie arbeiten können. Aber da bist du definitiv gut informiert, wenn ich dich so reden höre :) Gerade Gedichte können auch etwas sehr persönliches sein und mit viel Charakter sprechen. Wäre ja langweilig, wenn sie noch genau gleich wären wie in frühen Dichterzeiten XD Und ich finde Gedichte in diesem Fall hier sehr schön zu lesen!

Das erste Gedicht gefällt mir schon einmal sehr, sehr gut. Ich mag die Vorstellung von all den kleinen Dingen im Frühling sehr und gerade an so einem kalten, nassen Tag erfüllt das doch mit schöner Wärme. Ich sehe auch, was du mit den Brüchen meinst, vor allem die Zeile mit den Schneeglöckchen fällt auf, da stolpert der Lesefluss schon ein wenig. Aber gerade am Schluss finde ich es durchaus auch gut eingesetzt? Und eh. Ehhh. Personifizierter Frühling. Das ist mein Ding, das ist das beste. Jetzt hab ich Lust auf Frühling :C
Nummer zwei und wow, jetzt kann ich grad Wissen auffrischen :D Und ui, was für schönes Wissen, gerade mit dem Titel und Inhalt noch zusammen.. sehr, sehr nice. Ich mag das noch mehr als das erste, deep und ein wenig emo <3 Ich mag auch Stürme sehr, so viel Kraft darin.
Jetzt hab ich das dritte Stück gelesen und ich muss sagen, ich finde vor allem cool, wie du durch verschiedene Formen und Arten durchgehst und immer wieder etwas anderes austestet. Das ist cool! Und auch so viel Stimmung in gerade so wenigen Nomen, yiss. Besonders schönes Detail finde ich ja, dass der Sturm noch mal vorkommt.
Von einem Leichten Gedicht zurück zu bittersweet und ich mag das hier auch sehr, besonders wie es halt doch eine positive und gesunde Botschaft drinnen hat und man sich gleichzeitig mit der Stimme des Gedichts verbunden wie auch aufgemuntert fühlt. "Verschwenden keinen Tropfen mehr | An all das, was eh nicht möglich wär'" und "Die Zeit ist nur schnell, wenn man nicht rennt" gefallen mir als Zeilen besonders gut zusammen mit dem Schluss.

Ah. Das nächste Gedicht ist auch besonders gut. Etwas ganz anderes als die davor und auf einem anderen Level deep, diesmal halt wirklich einfach traurig wahr. Ich mag die Wiederholungen und wie hier auch passend eine sehr zeitgemässe und einfache Wortwahl vorherrscht. Die letzte Strophe und die letzte Zeile(!), so viel Emotionen und allgemein so viel Ansicht und Stimmung in diesen beiden namenlosen Gesprächspartnern. Ein Gefühl sehr gut dargestellt. Da kann man wirklich länger drüber nachdenken. (Nur etwas ganz kleines: der Stiehl? XD)
Zurück zu ein wenig klassischerer Struktur und doch.. wirkt es nur so oder zerfällt es gegen Ende immer mehr absichtlich mit erst dem fehlenden Reim und dann beim Tod ganz anderen Schema? :D Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich aus diesem Stück mitnehmen könnte, aber interessant ist es dennoch, gerade auch noch mit der angegebenen Quelle :)
Und wieder etwas ganz anderes und woah. Wenn die Art vom Schreibstil hier nicht ganz meins ist, vielleicht auch einfach gewöhnungsbedürftig, so ist die Botschaft echt cool. Wir müssen wohl auch heute leider noch einige Steine rausschlagen. Aber den Hammer haben wir uns weitervererben lassen :) Tolles Gedicht, tolle Botschaft!
Ich sollte nicht mehr überrascht sein, dass jetzt schon wieder ein ganz neues Stück kommt. Ich liebe es, ehrlich. So ein Kontrast zu vorher! So klein und doch auf seine ganz andere Art doch auch ein Spass zu lesen. Bei dem hier könnte ich mir echt vorstellen, dass mit der Typographie auch noch sogar mehr gemacht werden kann. Also hier natürlich leider nicht, aber ich mag diese super spezielle Form :) Die Wiederholung mit Kontrast in der ersten und letzten Strophe, sehr nice.

Und schon bin ich beim letzten bisherigen Stück. Ach schade. Ich mag Irrlicht als Wort wie auch Thema und woah, das Ding muss ich jetzt mehrmals lesen, um nicht darüber zu stolpern. Aber das ist auch sicher Absicht. Ich bin mir grad nicht mal sicher, ob diese Wörter am Ende überhaupt existieren, aber ob oder auch ob nicht, gerade mit dem Inhalt zusammen ist das echt cool gemacht? Irre :D "klirrend kalt durch den wald" find ich aber auch eine schöne Zeile wegen der zusätzlichen Alliteration (wird sowas auch mal noch Thema sein? :DD) am Anfang und der starken Wiederholung vom A, wenn man es laut liest.

Ich bin sehr gespannt, was noch kommen wird an weiteren Gedichten, ich darf wohl sagen, dass du in mir einen kleinen Fan gefunden hast. Bei Gedichten ist immer schwer uh.. konstruktiv auch irgendwie sonst was zu sagen? Aber ich glaube, das muss auch gar nicht immer sein. Ich habe diese Stücke sehr gefühlt.

Mit Grüsschen
Nickel

Antwort von Olympia am 02.02.2018 | 21:21 Uhr
Halli hallo,

erst einmal vielen lieben Dank für dein Review! Normalerweise versuche ich ein bisschen zügiger zu antworten, aber ich war ein bisschen im Stress und wollte dich nicht mit einem simplen Dank abspeisen, wo du so viel geschrieben hast. Ich hab mich wirklich sehr gefreut, dass meine Gedichte dich zu so viel Text inspiriert haben! :D

Ich muss mich nun unitechnisch wieder so viel mit gebundener Sprache und ihrer Analyse auseinandersetzen, dass meine Freude daran wieder rapide abnimmt, zugegeben. Eine Weile hatte ich einen gewissen Ehrgeiz mir Gedanken über Alternationen etc. zu machen, aber ehrlich gesagt ist das wirklich nicht mein Ding und nimmt mir nur die Freude am Schreiben. Die Literatur ist ja schon über 100 Jahre nur noch mit Regelbrechen beschäftigt, also reihe ich mich da mal unauffällig mit ein!

Jetzt hast du mich dazu gebracht alles noch mal zu lesen und ich kann dich verstehen, Frühling wäre jetzt echt nett. Verrückt, dass das schon wieder so lange her ist. Aber draußen blühen ja schon Krokusse, also eigentlich ist praktisch schon Frühling - Anfang Februar. An dieser Stelle ein Hoch auf den Klimawandel. Bin ja mal gespannt wie der März das noch toppen will.

Die "stereotype" Thematik von Nummer zwei war wohl ein bisschen den blöden Regeln geschuldet, Stilvorgaben machen mich irgendwie einfach fertig.

Der Weg zur Sonne gefällt mir persönlich, glaube ich, auch am besten, auch jetzt noch, nach einem halben Jahr. Sind ganz hübsche Formulierungen.

Stiehl war natürlich Quatsch und wurde korrigiert, hups. Danke für den Hinweis, da ist die Rechtschreibung wohl wieder n bisschen mit mir durchgegangen. Habe da so meine Aussetzer. Kommasetzung ist auch immer wild, das muss ich dringend irgendwann mal lernen. Bin immer dankbar für aufmerksame Leser.

Der Stil des Septebergedichtes war wirklich etwas pathetisch, habe auch überlegt, ob ich es wirklich posten soll, aber dann dachte ich mir, fuck it, die Sammlung ist eh ein bisschen wirr, da passt es eigentlich auch rein und hinter der Aussage stehe ich schon, insofern :D

Zu Oktober gebe ich dir Recht. Da kann man bestimmt was draus machen, besonders wenn man nicht mit dem Editor von Fanfiktion.de hantieren muss (der ja aber demnächst auch überarbeitet wird, wenn ich das richtig verstehe, also mal sehen, was sich da tun lässt) oder man müsste sich an Krutschonych (dessen Namen ich zugegeben gerade googeln musste, der hätte sich auch mal n schreibbares Pseudonym suchen können) halten und die Wörter malen statt drucken. Kalligraphie ist allerdings nicht meine Stärke.

Oh und die letzten Wörter sind Quark, zumindest soweit ich weiß und der Duden stimmt mir da zu :D

Ich werde mich nach der Klausurenphase nächste Woche mal wieder hinsetzen, dann gibt es vielleicht zu Januar und Februar wieder was. Ich hatte viel Spaß dabei dein Review zu lesen, war wie meine eigenen Texte nochmal neu erleben :D Danke dafür!

LG Olympia
11.11.2017 | 11:31 Uhr
Wow!
Man sagt doch oft: "In der Kürze liegt die Würze"
Dieses Kapitel ist dafür der beste Beweis.
In diesen paar Zeilen hast du mehr gesagt als manch anderer in 100 Kapitel.
Und Gefühle vermittelt!
Ich finde diese paar Zeilen gehen einen richtig ans Herz.
Mach weiter so!
LG JenJen :3

Antwort von Olympia am 11.11.2017 | 18:30 Uhr
Hallo JenJen,

lieben Dank für dein Review.
Freut mich sehr, dass dir das kurze Gedicht so gut gefallen hat!
Es war auch eine schöne Vorgabe.
Habe schon gesehen, dass du dich auch an dem Projekt versuchen willst: Viel Spaß dabei!

Liebe Grüße,
Olympia
28.03.2017 | 13:29 Uhr
Ich weiß gar nicht, was du hast - ich finde deine Reimerei ziemlich stimmig. Also ich hab da jetzt keine Gedichtanalyse oder so gemacht, aber es *klingt* stimmig und darauf kommt es mir zumindest bei Gedichten an - wenn sie nicht ganz verkorkst und verquer sind, müssen sie "fließen" beim (vor)lesen und das tut dein Gedicht. Anfangs stolpert man vielleicht noch über den Zeilenumbruch bei den läutenden Glocken, aber hey, inzwischen krieg ich das hin ^^
Vielen Dank für deine Teilnahme und lieben Gruß,
Mira

Antwort von Olympia am 28.03.2017 | 23:00 Uhr
Nach vielen Jahren Gedichte analysieren in der Schule, kann ich leider keine Poesie mehr lesen ohne auf Metren zu achten und mein Gedicht hat leider keins (bzw in der ersten Strophe noch, dann nicht mehr, hups), weil mir das nicht liegt. Versuche aber es zu lernen. Zeilenumbrüche würden mir dagegen nicht negativ auffallen. So unterschiedlich kann man Dinge eben lesen.
Aber (auch daher!) es freut mich, dass es für dich stimmig klingt.

Und damit ich das alles lerne, dichte ich ja weiter. Vielen Dank für dein schönes Projekt und die Inspiration!
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