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Autor: Lady Sonea
Reviews 1 bis 25 (von 270 insgesamt):
01.05.2021 | 21:40 Uhr
Liebe Lady Sonea,

Was du mit der Schwarzen Sonnen Trilogie geschaffen hast, ist einzigartig. Es ist ein absolutes "must read" für alle Fans von Akkarin und der DGDSM-Reihe von Trudi Canavan.
"Schwärzer als die Nacht" ist mein persönlicher Lieblings-Teil dieser Trilogie und ich kann dieses Buch nicht nur immer wieder lesen, sondern auch immer wieder sagen: WOW!
Ich habe noch nie eine Geschichte gelesen, die so gut recherchiert ist. Ich finde es unglaublich beeindruckend, wie du es schaffst, Akkarins Geschichte auf Grundlage einer Roman Trilogie mit sehr spärlichen Informationen zu seiner Person zu konstruieren, zu recherchieren, in den korrekten zeitlichen Ablauf zu bringen, Original Passagen/ Dialoge mit einfließen zu lassen und es dann auch noch so zu schreiben, dass es die Original Bücher meiner Meinung nach weit in den Schatten stellt.

Was wäre ich nur ohne deine Geschichten?

Alles Liebe
Nika

Antwort von Lady Sonea am 02.05.2021 | 09:56 Uhr
Hallo liebe Nika,

Wow, deine Begeisterung für meine Schwarze-Sonnen-Trilogie und dass du diese Geschichte so oft lesen kannst bedeutet mir so unendlich viel <3

Zu meiner Vorgehensweise kann ich nur sagen, dass ich beim Schreiben mit großer Akribie vorgehe und ein geringeres Resultat für mich nicht akzeptabel gewesen wäre. Erst recht nicht bei Akkarin.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
Aelin (anonymer Benutzer)
28.07.2020 | 15:35 Uhr
Liebe Lady Sonea,

Auch dieser Teil hat mich wieder schwer beeindruckt! Du hast eine ganz ganz tolle Schreibweise; interessant, logisch, wohl überlegt, spannend und gefühlvoll.

Akkarin tat mir bei vielen seiner Entscheidungen sehr leid und das Zerbrechen seiner Freundschaft mit Lorlen hast du toll geschildert, sodass er mir gleich nochmal mehr leid getan hat. Seine Gefühle, sein Bedauern hast du dabei super rübergebracht und auch in anderen Situationen fand ich seine Gedankengänge eigentlich immer nachvollziehbar.

Takan ist immer noch eine meiner Lieblingspersonen und Akkarin wird nun auch immer freundlicher und auch offener ihm gegenüber, was mich sehr freut. Natürlich könnte Akkarin noch ein bisschen öfter Takans Essen und seine Ratschläge annehmen aber er hat halt häufig keinen Appetit oder anderes zu erledigen :).

Seine Geschäftsbeziehung mit Ceryni finde ich toll, da ich Cery auch in den Büchern schon total mochte und man so noch etwas mehr von ihm und seinen Begegnungen mit Akkarin lesen kann.

Von Sonea bekommt man natürlich nicht so viel mit (ist ja schließlich Akkarins Geschichte :)), aber ich finde seine Bemühungen, beim Essen mit ihr zu reden und seinen Stolz nach ihrem Kampf mit Regin sehr süß.
Und dass sie Akkarin immer noch mit Furcht betrachtet ist natürlich verständlich, aber ich denke mir jedes Mal: „Er ist nicht so böse wie du denkst, blick doch hinter die Fassade!“, aber zum Glück weiß ich ja, dass sich das Misstrauen noch legt :).

Bei der einen Stelle in Kapitel 51, als Akkarin von Lorlen erfährt, dass Sonea Regin zum Zweikampf aufgefordert hast, fand ich es sehr interessant, dass du geschrieben hast, dass Akkarin sich denkt „endlich“. Ich glaube, dass das sehr gut passt, auch wenn es dann natürlich ein bisschen mit seinen Worten danach („Hätte sie meine Ansichten zu dieser Sache erfragt, so hätte ich ihr geraten, zu warten.“) nicht mehr ganz stimmig ist, aber er findet die Idee des Duells ja gut, also passt dieses „Endlich“ meiner Meinung nach toll.

Ein großes Dankeschön für die Fortsetzung des ersten Teils mit diesem, nicht weniger gelungenen, Teil 2.
Ich liege seit einigen Tagen krank zuhause und deine Fanfiktion hat mir diese Zeit unendlich viel besser gemacht, da ich wirklich nichts machen kann außer liegen und naja, da war deine Geschichte meine Rettung.

Ich habe auch schon in den dritten Teil reingelesen und bin hellauf begeistert, weshalb ich mich jetzt sofort ans Weiterlesen mache.

Mit lieben Grüßen
Aelin

Antwort von Lady Sonea am 28.07.2020 | 20:47 Uhr
Hallo Aelin,

Tut mir leid zu erfahren, dass du krank bist. Ich wünsche dir, dass es dir bald wieder besser geht :)

Nichtsdestotrotz freut es mich sehr, dass dir auch dieser Teil von Akkarins Trilogie so gut gefallen hat. Wie Akkarin mit der ganzen Situation mit Lorlen umgeht, davon erfährt man in den Büchern nicht viel, außer in den wenigen Momenten, wo er ein bisschen von sich preisgibt und den Leser hinter seine Fassade blicken lässt. Lorlens Perspektive hilft dabei auch nicht wirklich, weil er in Akkarin in erster Linie nur das Schlechte sehen will – etwas, worüber ich mich beim Lesen oft geärgert habe, weil ich der Meinung war, er müsste etwas mehr Vertrauen in seinen Freund haben, wo sie sich schon solange kennen.

In Schwärzer als die Nacht konnte ich das aus Akkarins Perspektive aufarbeiten, Erklärungen für Lorlens Verhalten suchen, aber auch Akkarins Gefühle ob der ganzen Situation beschreiben.

Aww, freut mich, dass du „meinen“ Takan weiterhin so magst! Ohne ihn wäre Akkarin zurück in der Gilde ziemlich verloren, doch so hat er jemanden, der sein Geheimnis kennt und weiß, was er durchgemacht hat. Was das Essen und die Ratschläge angeht, stimme ich dir absolut zu. Aber das ist Akkarin, wenn er andere Dinge im Kopf hat oder seine Probleme selbst lösen will.

Im nächsten Teil wird mehr von Sonea kommen, und das nicht nur, weil die beiden im dritten Buch so viel Zeit miteinander verbringen. Aber das wirst du dann sehen ;)

Oh, natürlich wäre es Akkarin lieber, wenn Sonea seinen Rat eingeholt hätte bezüglich eines Duells mit Regin (auch wenn er weiß, dass das reichlich unwahrscheinlich ist). Sein „endlich!“ bezieht sich auch eher darauf, dass sie sich endlich gegen Regin erhebt, als auf die Methode. Bis jetzt war sie immer das Opfer und das hat ihn ja doch ziemlich beschäftigt.
Vielleicht ist diese Stelle im Text ein wenig ungenau, dazu müsste ich mir sie jedoch noch einmal ansehen.

Vielen Dank für dein Review und weiterhin gute Besserung :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
17.02.2020 | 17:48 Uhr
Liebe Lady Sonea,

vor Jahren war ich einmal sehr aktiv in diesem fandom. Nachdem ich mich mal wieder dazu entschlossen hatte, the high lord aus meinem Bücherregal zu holen, hat das Lesen (und der vorprogrammierte Herzschmerz am Ende) mich mal wieder hier her verschlagen. Und ich war mehr als nur positiv überrascht, deine Geschichten hier zu entdecken - es ist wirklich schwierig gute fanfiction zu Sonea und Akkarin zu finden.
Ich bin gleich mit diesem Teil in deine Trilogie eingestiegen (über Akkarins Sklavenjahre in Sachaka zu lesen hätte ich gerade einfach nicht verkraftet) und ich habe deine Geschichte verschlungen. Man merkt einfach, dass du sehr viel Herzblut und Zeit in deine Geschichten gesteckt hast und mit sehr viel Liebe zum Detail die Beweggründe vieler Charaktere ergründest und sinnvoll Lücken in den Bücher schließt.
Ich mochte es sehr, von Akkarins Anfangszeit als Hoher Lord zu lesen (sehr gute Lösung übrigens in Bezug auf Akkarins unbeliebten Gegenkandidaten zur Wahl - ich war schon immer neugierig wen Akkarin in den Büchern damit gemeint haben könnte) und wie er schließlich Lorlen zum Assistenten des Administrators macht. Generell mochte ich wohl die Szenen zwischen Akkarin und Lorlen am liebsten. Es ist wirklich fast schon tragisch mit anschauen zu müssen wie Akkarin die Freundschaft und das Vertrauen zwischen ihnen zerstört, weil er sich einfach nicht imstande sieht, seinem besten Freund die Wahrheit zu sagen. Ich fand deine Darstellung der Ereignisse aus Akkarins Sicht auf jeden Fall sehr berührend. Auch hat es mir gefallen, wie du andere Seiten von Akkarins Leben mehr ausgeleuchtet hast, wie zum Beispiel seine Auftritte bei Hofe oder seine Verbindung zu seiner Schwester (ein Charakter, der mir übrigens beim Lesen sehr ans Herz gewachsen ist). Und natürlich ist es immer spannend zu lesen, wie Akkarin mit seiner sturköpfigen, unfreiwillig vorhandenen Novizin umgeht ;))
Ich werde auf jeden Fall auch den nächsten Teil dieser Trilogie lesen und mich vielleicht sogar auch noch an deine Fortsetzung von the high lord wagen - obwohl ich sagen muss, dass ich beim fanfiction lesen am liebsten versuche den Teil mit der Anhörung und Akkarins und Soneas wilde Flucht durch Sachaka (mit Allem was danach kommt) zu verdrängen. Die Gilde treibt mich im letzten Teil von the high lord einfach in den Wahnsinn - zu viele unlogische Entscheidungen.
Könntest du dir vorstellen abweichend von deinen jetzigen Geschichten eine Story zu schreiben, in der die Gilde nicht um Akkarins Geheimnis erfährt (oder zumindest nicht auf diese Weise)? Und glaubst du, Akkarin und Sonea hätten auch zueinander gefunden, wenn sie nicht nach Sachaka verbannt worden wären?
Vielen Dank auf jeden Fall noch einmal dafür, dass du deine Geschichten mit uns teilst. Sie bereichern dieses Fandom ungemein und ich hatte wirklich sehr viel Freude beim Lesen! :)

Liebe Grüße,
blasphemy

Antwort von Lady Sonea am 22.02.2020 | 09:19 Uhr
Hallo blasphemy,

Aww, dankeschön! Das freut mich, dass dir meine Darstellung von Akkarins ersten Jahren als Hoher Lord so gut gefallen hat! Diese Geschichte konsistent zu den Büchern zu halten und die Lücken logisch aufzufüllen, war an einigen Stellen nicht gerade einfach, weil beim Schreiben aus Akkarins Perspektive einige Szenen sich in einem anderen Licht darstellten und ich die Geschichte so schreiben musste, dass es in beiden Erzählsträngen passt. Gerade was Lorlen betrifft. In den Büchern wird so deutlich, wie er zu schwarzer Magie steht und wie wenig er noch an das Gute in Akkarin glaubt. Zugleich erscheint es mir jedoch als inkonsequent, weil er und Akkarin so gute Freunde waren und er damit genug Einblick in Akkarins Charakter haben sollte, um Akkarin nicht so hart zu verurteilen. Lorlens Verhalten ergibt für mich nicht sehr viel Sinn, aber zugleich mag ich die Freundschaft der beiden. Daher war diese Geschichte auch eine Chance, diesen Aspekt von Akkarins Leben genauer zu ergründen.

Wenn du mehr über Akkarins Verhältnis zu Takan oder seine unerfüllte Liebe zu Dakovas Bettsklavin erfahren möchtest, könnte sich Teil 1 trotz einiger eher unangenehmer Szenen lohnen. Aber ich verstehe auch, wenn man das nicht will. Seelische und körperliche Grausamkeiten sind nicht angenehm zu lesen und das umso mehr, wenn man den Charakter mag, der gequält wird.
Um die irrationale Gilde würdest du in Teil 3 leider nicht herumkommen, aber du hättest Akkarins sarkastische Kommentare dazu. Da du nach Fanfictions mit Akkarin und Sonea suchst, könnte sich dieser Teil dennoch für dich lohnen, weil ich der Entwicklung ihrer Beziehung weitaus mehr Raum gebe, als es in den Büchern der Fall ist.

Ich habe schon häufiger darüber nachgedacht, eine alternative Handlung zu den Büchern zu schreiben, diese würde dann jedoch schon vor The High Lord beginnen. Ob Akkarin und Sonea in dieser auffliegen, weiß ich noch nicht. Möglicherweise ja, aber unter anderen Umständen. Bis jetzt hatte ich jedoch noch keine Zeit, das zu schreiben, weil ich neben der alternativen Fortsetzung noch ein anderes großes Projekt laufen habe. Reizen tut mich die Idee jedoch schon, ebenso wie eine Geschichte über Akkarin und Lorlen als Novizen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Akkarin und Sonea auch ohne ihre Verbannung zueinandergefunden hätten. Die Grundlagen sind schon vorher vorhanden, doch es hätte sehr viel länger gedauert, da Akkarin sich vor ihrem Abschluss wohl kaum mit ihr eingelassen hätte.

Vielen Dank für dein Review und liebe Grüße,
Lady Sonea
24.07.2019 | 12:39 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Keine Sorge: das „Problem“ bist nicht Du oder deine Geschichte. ;-)
Das Problem ist vielmehr Akkarin bzw. die Geschichte, wie sie eben in den Büchern geschrieben wird. Und da stören mich eben Aussagen wie „schmollen“ bzw das Verhalten Akkarins, das er an den Tag legt.
Ja - ich verstehe, dass er es tun muss, aber gerade in Bezug auf die Freundschaft zu Lorlen tut es mir einfach so leid und weckt dann eben auch solche Gefühle wie Unverständnis und Ärger über Akkarin in mir - nicht besonders typische Gefühle für ein Fangirl. ;) aber in diesem Teil der Bücher mag ich Akkarin noch nicht sonderlich und habe eben auch mit seinem Verhalten gegenüber Lorlen ein Problem, da ich mir wünsche würde, es wäre anders.
Hat aber ja wie gesagt nichts mit Dir oder deiner Story zu tun; sondern mit dem Akkarin wie er zu diesem Zeitpunkt in den Büchern dargestellt wird.

Liebe Grüße
Nika
24.07.2019 | 10:34 Uhr
Hallo Lady Sonea.

Ich hatte das schon verstanden, dass du dich mit Freundschaftsdienst auf den Ring statt eines implantierten Blutjuwels beziehst. Mein Review hatte gar nichts mit Takan und dessen blutjuwel zu tun.

Meine Äußerung bezog sich darauf, dass dies nicht der „letzte“ Freundschaftsdienst hätte sein müssen, sondern dass es mein Wunsch gewesen wäre, dass Akkarin ihm - auch als Zeichen der Freundschaft - dort bereits erklärt, warum er das tut und was in Sachaka für eine Bedrohung wartet etc...
aber ja: so ist die Geschichte nun mal nicht geschrieben worden.

Liebe Grüße
Nika
12.07.2019 | 15:22 Uhr
Hallo Lady Sonea.

Ein sehr schönes, stimmungsvolles Kapitel, bei dem mir vor allem kleine Details wie die Tatsache, dass Lorlen zum Sumi zu Darrelan gegangen ist, gefallen haben. Ebenso wie Merin und auch die Dynamik zwischen Akkarin und Yasea. <3

Irgendwie ist es mir bei diesem und dem vorherigen Kapitel schwer gefallen, sie zeitlich einzuordnen. Ich glaube, das liegt vor allem daran, dass die Zeitsprünge hier sehr groß waren, der Zeitpunkt, zu dem das Kapitel spielt, jedoch wie gewohnt nur in Nebensätzen angedeutet wird. Da musste ich dieses Mal sehr genau bzw manches auch 2-3x lesen, um zu verstehen, in welchem Jahr (seit der Rückkehr) wir uns befinden.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 13.07.2019 | 09:07 Uhr
Hallo Nika,

Dass man Zeitangaben oder andere nicht für die Handlung relevante Informationen in Nebensätzen versteckt, ist ein ganz normales Vorgehen. Anders wäre es, würde der Zeitpunkt für die Handlung eine große Bedeutung haben. Schließlich soll der Text nicht mit Infodumping zugemüllt werden ;)
Ich muss in Büchern da manchmal auch ein wenig suchen, wenn ich das genau wissen will.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
11.07.2019 | 00:10 Uhr
Hallo meine Liebe,

Wieso mich Yasea an Lady Vinara erinnert, kann ich gar nicht so recht erklären. Es ist mehr so ein Gefühl....
Und natürlich sind es ganz verschiedene Charaktere - keine Frage! Dennoch empfinde ich, wenn ich Yasea erlebe, einige Parallelen bzw Gemeinsamkeiten zu Vinara. Beides sind für mich sehr angenehme, emanzipierte, starke Frauen in Führungspositionen. Zudem erschienen mir beide sehr emphatisch und zudem durchdacht handelnd.

Ich hoffe, das erklärt es ein wenig.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 11.07.2019 | 06:34 Uhr
Hallo Nika,

Danke für deine Erklärung. Ich war nicht sicher, ob es darum ging, dass diese beiden Charaktere einander zu ähnlich sind. Denn das wäre dann sehr ungeschickt von mir gewesen. Yasea hat für mich überhaupt nichts mit Vinara zu tun und soll es auch nicht, aber bei so vielen Charakteren wie in meinen Geschichten bleibt es natürlich nicht aus, dass mehrere Charaktere ähnliche Eigenschaften haben, weil ich da auch nur aus einem begrenzten Pool von Charaktereigenschaften schöpfen kann, die ich bei mir oder anderen Personen in meinem Umfeld wahrnehme.
Natürlich sind Charaktere auch manchmal beabsichtigt einander ähnlich in ihren Eigenschaften wie z.B. Akkarin und Marika oder Takan/Lorlen und Ivasako, weil ich damit etwas bezwecken will. Was ich dann aber in der Regel auch in den Reviewantworten schreibe :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
10.07.2019 | 21:14 Uhr
Hallo Lady Sonea,
Wie du siehst, lese ich deine Geschichte und meine Reviews/ deine Antworten noch einmal. Dort, wo du mir Rückfragen gestellt hast, werde ich auch noch einmal antworten und hoffen, mich dann klarer auszudrücken.
Reviews der anderen Leser lese ich aber generell nicht. (Allein aus Zeitmangel geht das leider nicht.) Tut mir leid, wenn du dadurch doppelte Arbeit mit mir hast, weil du in deinen Antworten auf andere Reviews bereits etwas erklärt hast. Ich denke aber, dass wir mittlerweile ein viel besseres Verständnis von einander haben, so dass es eigentlich in Zukunft keine Verständnis Probleme unter uns geben sollte. :-)

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 10.07.2019 | 22:30 Uhr
Hallo liebe Nika,

Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht! Danke, dass du dir die Mühe machst. Das ist total lieb von dir :)
Die Reviews der anderen Leser musst du ja auch nicht lesen. Manche machen das aus Neugier (ich mache das bei Büchern auch immer, weil ich wissen will, was andere denken), aber hier für meine Geschichten würde das den Rahmen sprengen. Mich interessiert ja auch vielmehr, was *du* denkst :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea

PS: Danke, das geht mir ganz genauso :)
09.07.2019 | 13:51 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Ein sehr schönes Kapitel, das vor allem mein Verständnis der Beziehung von Akkarin und Takan sehr vertieft. Insbesondere Akkarins Gedanken am Ende des Kapitels sind sehr schön und nachvollziehbar geschrieben, so dass ich ihre komplexe Beziehung in einem anderen Licht sehe und vor allem Takans Sicht besser verstehe.

In Bezug auf die Magier gefällt es mir sehr gut, dass bereits hier die Themen Wetterausguck und Schwertkampf Kurs thematisiert werden. :D
Ob Balkan sich später (als sie sich tatsächlich im Krieg befinden, womit die „Schaukämpfe“ aus der Arena nichts mit zu tun haben) wohl noch mal an diese Art der Diskussionen mit Akkarin erinnern und dann verstehen wird, wieso Akkarin frischen Wind in den Kriegskunst Unterricht bringen wollte? Bloß so ein Gedanke, der mir kam...

Liebe Grüße
Nika
03.07.2019 | 00:44 Uhr
Hallo Lady Sonea.

Ergänzend zu meinem eigentlich Review muss ich noch schnell etwas los werden:

Wie großartig ist bitte die Stelle, an der Lorlen sagt:
„Dafür erwarte ich, dass du mir von der Frau erzählst, die du eines Tages heiraten wirst.“

Dieser Satz ist mir grade erst aufgefallen und ich finde ihn - vor allem im Hinblick auf Lorlens Tod - großartig!
Ob Akkarin (in dem Moment vor Lorlens Tod) bewusst ist, dass er dieses „Versprechen“, Lorlen wäre der erste, der davon erfährt, auf eine Art und Weise einlöst?

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 03.07.2019 | 04:28 Uhr
Hallo Nika,

Diese Frage kannst du dir selbst beantworten, wenn du das betreffende Kapitel liest ;)

Lieb e Grüße,
Lady Sonea
07.01.2019 | 01:48 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Nun sind wir schon am Ende angelangt und Akkarin entwickelt immer mehr Gefühle (angefangen mit Sorge, Mitgefühl, Stolz und Pflichtbewusstsein...) gegenüber Sonea. Hach... sehr schön!

Ich freue mich nun sehr auf den dritten Teil - und werde „Der Spion“ zudem noch einmal lesen und dann auch kapitelweise Reviews geben. Das ist das Mindeste, was man tun kann, für dich und deine wunderbaren Geschichten!!

Danke für alles

Nika

Antwort von Lady Sonea am 08.01.2019 | 21:25 Uhr
Hallo Nika,

Ich freue mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Ich wünsche dir viel Spaß mit Teil 3 und würde mich freuen, wenn du zwischen dem ganzen Lesen und Reviewen zwischendurch noch Zeit findest, um meine Rückfragen zu verschiedenen Kapiteln wie z.B. dem Winterball zu beantworten.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
07.01.2019 | 01:37 Uhr
Hallo Lady Sonea,
Ich finde, du stellst die Situation des Buches hier wirklich sehr gut dar. Natürlich ist es realistisch, dass Akkarin auch mal versagt - ebenso wie auch mal die Guten sterben müssen (wenn es doch nur nicht Lorlen und Akkarin im Buch wären!!).
Allerdings isz Akkarins Aussage, noch nie jemanden gerötet zu haben, der ihm nicht schaden wollte, so ja auch nicht ganz richtig. Denkt man da an Dakovas Sklaven... aber auf Imardin bezogen kann man es gelten lassen. ;-)

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 08.01.2019 | 21:24 Uhr
Hallo Nika,

Da gebe ich dir recht, aber so steht es nun einmal im Buch. Und auch wenn das Akkarin zu einem Lügner macht, hätte ich es nicht ändern wollen, weil es an dieser Stelle bei Sonea mehr Schaden als Nutzen angerichtet hätte. Sonea wäre später sehr viel schwerer zu überzeugen gewesen und sie hätte nicht so viel darüber gerätselt, ob er vielleicht nicht doch einen guten Grund für sein Tun hat. Es hätte sie eher davon überzeugt, dass er tatsächlich böse ist.
Es genügt, dass er ihr ein Jahr später an der Quelle die Wahrheit sagt, wo sie eher dafür bereit ist.

LG
Lady Sonea
06.01.2019 | 23:00 Uhr
Hallo Lasy Sonea,

Oh... ich glaube, das könnte mein neues Lieblingskapitel werden. Erst so schöne Akkarin-Lorlen Gespräche, dann das Duell und die beginnende Schwärmerei Akkarins für Sonea. Hach, hach, hach.... so schön!! <3

Liebe Grüße
Nika
06.01.2019 | 22:16 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Oh... jetzt ist es also soweit: Akkarins Unterbewusstsein lenkt ihn in ihr Zimmer. Irgendwie romantisch, wenn auch ein wenig spooky.
Dass darauf SO ein Traum folgt, damit hätte ich nun nicht gerechnet, aber andererseits mussten die Grenzen zwischen Sonea und Isara irgendwann verschwimmen...
beginnt er jetzt schon Gefühle für sie zu entwickeln? Oder passiert das erst nach der Verbannung?

Irgendwie ist es schon eine sehr romantische Vorstellung ... hach, die zwei Süßen!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 08.01.2019 | 21:21 Uhr
Hallo Nika,

Irgendeine Art positiver Gefühle wird Akkarin mittlerweile für Sonea hegen, diese gehen jedoch eher in Richtung Bewunderung und Stolz und das eher auf eine Weise, die ein Mentor für seine Novizin empfinden würde. Gerade mit seiner Vorgeschichte hat Akkarin noch einen weiten Weg vor sich, der von Altlasten und Traumata geprägt ist, bevor sich auch nur irgendetwas in romantischer Richtung entwickeln kann.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
06.01.2019 | 21:59 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Hahahaha, Akkarin überlegt ernsthaft, Sonea zu heiraten?
Ich finde diesen Gedanken grandios und unfassbar lustig! Sowohl in Hinblick auf das Wissen, wie deine Geschichte weiter geht als auch aufgrund des aktuellen Status des beiden zu einander. Sonea hasst und fürchtet ihn - und er gedenkt sie zu heiraten, um sie an sich zu binden und seine Geheimnisse zu wahren... echt, ich kann nicht mehr. Zu lustig!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 06.01.2019 | 22:40 Uhr
Hallo Nika,

Ich muss gestehen, dass meine Kreativität an dieser Stelle nicht allzu groß war. Im Buch sagt Akkarin zu Lorlen, dass er darüber nachdenkt, was er mit Sonea anstellt, wenn sie ihren Abschluss hat, wenn es soweit ist. Da sie einzuweihen für ihn zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Frage kommt und ich mir nicht vorstellen kann, dass er sie irgendwie "verschwinden" lassen würde, erscheint mir das als der einzige Weg, wie er sie glaubhaft und dauerhaft an sich binden kann. Wahrscheinlich würde das für beide eine wahre Albtraum-Ehe!
Ich glaube es ist gut, dass er zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, dass er sie später tatsächlich heiraten will, er wäre wahrscheinlich nicht begeistert.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
06.01.2019 | 21:38 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Naja, wirklich nett ist Akkarins Reaktion auf Sonea in den Geheimgängen nicht, aber es ist zum einen gefährlich, zum anderen sind es seine bevorzugten Wege und außerdem will er ja sowieso, dass sie ihn weiterhin fürchtet. Nun, das hat er mal wieder gut hin bekommen. :D

Dass er Lorlen nicht auf die Frage, ob er der Mörder ist, antwortet, ist auch so eine Sache. Verständlich, dass er glaubt, Lorlen würde ihm eh nicht glauben, wenn er schon so eine Frage stellt, aber dennoch wäre es meines Erachtens einen Versuch wert gewesen...
immerhin reden sie weiterhin mit einander - was irgendwie zeigt, dass Lorlen es auch selbst nicht wirklich glaubt. Dennoch ist es schade, dass soviel zwischen Ihnen steht.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 08.01.2019 | 21:18 Uhr
Hallo Nika,

Das Problem ist, dass Akkarin keine überzeugende Antwort für Lorlen parat hat, die er glauben könnte. Hält er Lorlen im Ungewissen, ist er damit sicherer, dass Lorlen nichts gegen ihn unternimmt, als wenn irgendeine fadenscheinige Erklärung Lorlen erst recht zum Handeln bringt. In dem sehr unwahrscheinlichen Fall, dass Lorlen ihm glaubt, hätte Akkarin auch ein Problem. Denn dann würde Lorlen ebenfalls etwas unternehmen und damit den Untergang der Gilde beschleunigen.
So unfair es scheinen mag, nichts zu sagen, ist in diesem Fall leider am sinnvollsten.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
06.01.2019 | 21:19 Uhr
Hallo Lady Sonea.

Ein schönes, solides kapitel. Am Anfang sind noch ein paar Wortdreher/Satzfehler drin; wie z.B. Dass Akkarin das Siegel „erbricht“. Sehr amüsant. :D
Ansonsten fand ich dieses Mal die Dialoge wieder sehr gelungen, ebenso wie Akkarins Gedanken/ Reflexion seiner selbst in Bezug auf den Neid, den Lorlen stets verspürt hat.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 06.01.2019 | 21:39 Uhr
Hallo Nika,

"erbrechen" ist veraltetes Deutsch und in diesem Zusammenhang durchaus richtig. Ich finde es poetischer als "aufbrechen", auch wenn es noch andere Bedeutungen hat.

LG
Lady Sonea
06.01.2019 | 18:33 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Oh, Takan ist so süß! Dass er sich solche Gedanken / Mühe wegen des Essens macht.
Akkarin hingegen stellt sich echt wie ein Enka an! Das denkt man ja so gar nicht von ihm, aber diese Unsicherheit ist irgendwie schon süss.
Dass er sich aus der Sache mit Regin raushält, finde ich allerdings gut. Seine Gründe dafür sind ja auch die richtigen und helfen Sonea auf lange Sicht, sich zu behaupten. Und außerdem hat sie Lorlen, der davon weiß und ein Auge auf sie hat, auch wenn sie auch Lorlens Hilfe nicht einfordern / annehmen würde.

Liebe Grüße
Nika
06.01.2019 | 18:03 Uhr
Hallo Lady Sonea,
Ich finde ja die offizielle Begründung, warum Sonea seine Novizin ist, sehr logisch und glaubhaft. Es hätte ja tatsächlich so sein können...

Yasea ist so eine tolle, intelligente Frau, die es mal wieder auf den Punkt bringt:
„Eine Frau, die Ihr beschützen könnt. Aber die stark genug ist, um mit der Dunkelheit in Euch umzugehen. [...] Doch ich bin sicher, Ihr werdet die Eine, die es vermag, Euer Herz zu heilen, finden. Nur, dass es nicht an diesem Ort geschehen wird.“

Hach.... so eine schöne Beschreibung von Sonea, nur das diese nicht nur im romantischen Sinne sein Herz heilen wird, sondern ihm damit auch sei Leben retten wird. Jedenfalls bei dir. <3

Aber bis dahin muss er erstmal eine Beziehung zu ihr aufbauen. Wie lustig, dass ausgerechnet Akkarin hierfür Nachhilfe braucht und diese von Merin bekommt - wo diese die beiden doch später verheiratet und neidisch auf die Beziehung ist.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 08.01.2019 | 06:47 Uhr
Hallo Nika,

Manchmal wünschte ich, dass es tatsächlich so gewesen wäre. Allerdings glaube ich, dass er Effekt für Sonea als sie sich in Akkarin verliebt, geringer gewesen wäre, wenn sie ihn nicht zu Beginn gefürchtet hätte. So ist die Wandlung ihrer Gefühle und ihres Bilds von Akkarin gleich sehr viel bemerkenswerter.

Der alte Akkarin, also der Novize bzw. junge Krieger hätte wahrscheinlich keine großen Schwierigkeiten mit Sonea gehabt. Wobei ich mir selbst da nicht sicher bin, ich glaube Sonea hätte ihn auch nicht sonderlich leiden können, weil ich ihn mir ähnlich großspurig vorstelle wie Regin gegen dessen Charme sie ja auch resistent ist. (Nur eben, dass Akkarin nicht so grausam und gemein als Novize war). Akkarin hat insgesamt völlig verlernt mit anderen Menschen umzugehen. Und dafür zu sorgen, dass seine Novizin ihn etwas besser leiden kann, obwohl sie ihn hasst und fürchtet, ist sozusagen die Königsdisziplin.

LG
Lady Sonea
06.01.2019 | 17:13 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Ich mag Dana und ihre Art sehr gerne. Sie tut Akkarin zudem sehr, sehr gut.

Über Akkarin mag ich trotzdem manches mal nur den Kopf schütteln. Das liegt aber nicht an Dir, sondern an den Vorgaben, die das Buch in Bezug auf sein Verhalten gegenüber Lorlen (und auch Sonea) macht.

Du schreibst:
„Es war besser, wenn Lorlen ihn für das kalte grausame Monster, das keine Reue kannte, hielt.“

Das passt zum Buch - aber warum?! Warum muss es so sein... hach, Mensch.. ich finde es einfach so schade! Auch wenn mich deine Geschichte etwas besänftigt, da die beiden hier wieder miteinander reden und sich ihr Verhältnis verbessert. Sehr gut, dass du da mehr in die Tiefe gehst als das Buch. :)

Liebe Grüße
Nika
06.01.2019 | 15:58 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Akkarin ist manchmal echt ein blöder Gorin!!
Er hat zwar die richtigen Gedanken, wenn er sein Handeln reflektiert
(„Ich quäle die Menschen, die mir lieb und teuer sind. Menschen, die zu beschützen ich mir geschworen habe. Und das nur, damit sie mich nicht für meine Taten bestrafen.“),
Aber nach außen hin baut er immer nur noch mehr Mist. Allein, dass er Lorlen sagt, er solle aufhören zu schmollen! Boah, dafür möchte ich ihn wirklich hauen!
Diese Wortwahl ist generell schon nicht nett, aber in dieser Situation macht er damit einfach noch mehr kaputt.
Es muss Lorlen so vorkommen, als wäre das nun ein ganz anderer Mensch bzw. Akkarins wahres Ich und er sei sechs Jahre lang getäuscht worden.
Schade, dass Akkarin die Freundschaft nicht retten kann, obwohl sie es sich beide so wünschen.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 08.01.2019 | 06:40 Uhr
Hallo Nika,

Was ist denn hier dein Problem? Und warum störst du dich so an dem Wort "schmollen"? Ich übersetze die Szenen wie gesagt aus dem Englischen, keine Ahnung wie es in der deutschen Version heißt. Er könnte weitaus schlimmere Sachen zu Lorlen sagen. "Schmollen" ist ja nun nichts wirklich dramatisches, oder?

Ja, genauso kommt es Lorlen vor. Aber Akkarin muss nun einmal so handeln, weil er wie gesagt genug in Lorlens Gedanken gesehen hat, das ihn davon überzeugt, dass Lorlen die Wahrheit nicht vertragen würde. Er hat genug gesehen, dass Lorlen ihn verraten würde, so wie er es schon als Novize getan hat. Er würde sogar Sonea für die Gilde opfern. Ich meine, was ist das denn dann für eine Art von Freund?
Akkarin bleibt doch gar nichts anders übrig, als Lorlen zu kontrollieren und Furcht zu verbreiten, wenn er die ganze Sache irgendwie unter Kontrolle halten will.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
06.01.2019 | 15:08 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Was soll ich sagen? Ich finde, du ergänzt das Buch auf großartige Weise! Diese extremen Veränderungen aus Akkarins Sicht zu lesen, tut sehr gut, denn so wird seine Handlungsweise nachvollziehbarer und er menschlicher / weicher.
Auch wenn ich nicht glücklich darüber bin, WIE er vorgeht. Aber gut: so ist das Buch nun einmal geschrieben, auch wenn ich mal wieder wünschte, er würde anders handeln.
Deine Version dieser Szenen hilft mir indes besser mit Akkarins Verhalten klar zu kommen, da man nun eben auch über seine Zweifel, Schuldgefühle und düsteren Gedanken informiert wird. So erlebt man ihn im Buch ja gar nicht, was ich sehr schade finde. Aber ein Glück, dass wir dich und deine Story haben!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 08.01.2019 | 06:35 Uhr
Hallo Nika,

Tut mir leid, dass du mit Akkarins Verhalten "klarkommen" musst. Für mich gehört das unabdingbar zu seinem Charakter dazu und zu verstehen, warum er so und nicht anders handelt, ist für mich genug. Wenn er einen anderen Weg sehen würde, würde er ihn sicher nehmen. Ich meine, wenn er anders wäre, würden wir ihn ja nicht lieben, oder?

LG
Lady Sonea
06.01.2019 | 11:30 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Dieses Kapitel zerreisst mir echt das Herz. Eine naive Hoffnung in mir wollte so gerne, dass du hier schon eingreifst und das Buch umschreibst. Es ist einfach soooo traurig und dramatisch.... :(

Obwohl man weiß, was kommt, so ist es aus Akkarins Sicht nicht einfacher. Ich habe quasi mit angehaltenem Atem die Szene gelesen und immer noch gehofft, es würde anders kommen.
Das Akkarin dieses Mal endlich ein paar erklärende Worte.

Und dann diese Worte zu Takan (bezüglich Ring vs implantiertes Blutjuwel)
„Es war der letzte Freundschaftsdienst, dem ich ihm erweisen konnte.“

Da möchte ich schreien und Akkarin schütteln und ihm sagen: Nein!! Ein Freundschaftsdienst wäre es gewesen, ihm zu erklären, WARUM er Takans Kraft nimmt und dass Takan sie ihn freiwillig gibt.

Ich mag diese Szene nicht, weil dort so viel kaputt geht.
Aber nichtsdestotrotz ist deine Version super geschrieben - auch wenn der Inhalt ‚Leider‘ gleich bleibt und du das Buch nicht umschreibst.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 07.01.2019 | 06:51 Uhr
Hallo Nika,

Ich habe wirklich manchmal überlegt, ob ich das Buch umschreiben soll. Nicht für diese Geschichte, weil ich dann meinen ganzen Headcanon ändern müsste, sondern generell. Allerdings würde das bedeuten, dass Akkarin dann nicht mehr der Charakter ist, den wir kennen und lieben, weil er einige Dinge anders machen würde. Gerade in Bezug auf Lorlen musste er so handeln, wie er es getan hat, weil er genug in Lorlens Gedanken gesehen hat, was ihn davon überzeugt, dass er nicht verstehen würde.

„Es war der letzte Freundschaftsdienst, dem ich ihm erweisen konnte.“
Ich verstehe deine Aufregung über diesen Satz nicht. Und nicht, was es damit zu tun hat, dass Akkarin Takans Kraft nimmt. Dieser Satz bezieht sich darauf, dass Akkarin ein Blutjuwel für Lorlen gemacht hat und Lorlen dieses als Ring trägt, so dass er die Möglichkeit hat, es abzulegen. Anders als Takan, der es toll findet, mit einem implantierten Blutjuwel von Akkarin herumzulaufen, hätte Lorlen das völlig zerstört. Akkarin hatte die Wahl und hat sich für die "sanftere" Methode entschieden. Insofern ist es gegenüber Lorlen eine Art Freundschaftsdienst, wenn auch dieser das angesichts der Situation nicht sehen kann.
Oder glaubst du, dass Akkarin Lorlens Kraft genommen hat? Falls ja, lies die Stelle bitte noch einmal im Buch nach. So etwas würde Akkarin niemals tun.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
06.01.2019 | 07:23 Uhr
Hallo Lady Sonea,
Ich finde es mal wieder klasse, wie du meist den ersten Absatz und das Wetter/ die Jahreszeit nutzt, um die zeitliche Einordnung vorzunehmen. Das ist mir schon oft aufgefallen. :)

Ach... was mir auch aufgefallen ist: in diesem Kapitel denkt Akkarin wieder darüber nach, dass er Senfel gut gebrauchen könnte, würde dieser nicht für Ravi arbeiten. Hatten wir diesen Absatz nicht bereits ein paar Kapitel zuvor? Mr kam die Wortwahl sehr bekannt vor und ich erinnere mich, dass es auch eine entsprechende Review Frage dazu gab...


In diesem Kapitel fand ich außerdem die Anspielung auf die spätere Beziehung von Akkarin und Sonea mal wieder ganz toll! (Davon abgesehen, dass Akkarin mittlerweile Isaras Tod mehr verarbeitet hat und sich nun vorstellen kann, einmal eine andere Frau zu haben. Was eine Weiterentwicklung!):

„Er wusste, er würde jede Frau in seinem Bett mit seiner dunklen Seite verderben. Wenn er seine Vorlieben schon nicht mehr abstellen konnte, dann musste die Frau in seinem Bett stark genug sein, um mit diesen fertigzuwerden. Sie musste begreifen, auf was sie sich einließ. Und sie musste es wollen.“

Hach... so gut formuliert. So gut ‚vorher gewehen‘

Liebe grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 06.01.2019 | 09:42 Uhr
Hallo Nika,

Zu Senfel: Kann sein, dass ich die Stelle beim Überarbeiten übersehen habe. Vielleicht denkt Akkarin aber auch wiederholt darüber nach, weil er Senfel wirklich gut gebrauchen könnte und er sich insgeheim darüber ärgert, dass er nicht einfach in die Dynamik der Diebe eingreifen und Senfel für sich arbeiten lassen kann?

LG
Lady Sonea
06.01.2019 | 07:00 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Oh je... armer Akkarin. Wenn man das
„Lorlen gehörte indes zu den wenigen Menschen in seinem Leben, die zu kontrollieren er sich weigerte“
so liest, möchte man am liebsten die Zeit anhalten bzw das Buch umschreiben, damit Akkarin Lorlen nicht so zu hintergehen braucht. Ich fand es im Buch immer ganz schlimm, dass sie sich nie wirklich aussprechen / vertragen, bevor Lorlen stirbt. Aber gut: im Buch ist Akkarin ein paar Seiten später selbst tot und man hat andere Sorgen!!

Ich finde dieses Kapitel wirklich super - es sagt soviel über Akkarin aus. Vor allem auch über sein späteres Verhältnis zu Sonea als seine Novizin. Warum sie zum Beispiel jeden Tag mit ihm essen muss. Da fand ich die Ausführungen zu seinem Gemütszustand und zum Thema Einsamkeit sehr gut und interessant.

Liebe Grüße
Nika
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