Autor: Ramana
Reviews 1 bis 22 (von 22 insgesamt):
Trine (anonymer Benutzer)
07.10.2019 | 20:51 Uhr
zu Kapitel 55
Hallo,
nachdem ich doch nicht so schnell Zeit zum lesen gefunden habe, habe ich die Kapitel gestern und heute Abend verschlungen.
Ich stelle fest, es ist wirklich sehr lange her, das ich Sidl gelesen habe. Das Pride hier auftaucht, ist mir völlig entfallen. Allerdings war er ja auch nur sehr kurz dabei, das hilft vermutlich beim vergessen.
Die Fischer waren mir früher irgendwie auch sympatischer. Man wird halt doch irgendwie erwachsen. =D

Aber ich kann mich immer noch sehr gut in dieser Geschichte verlieren, mitfühlen, lachen...
Ich freue mich ehrlich so sehr, das du sie doch wieder hochlädst, denn denken musste ich mit den Jahren schon ab und zu an Summer, Ben, Nick, Eve und die anderen.

Ich wünsche dir eine schöne Woche und freue mich aufs nächste Kapitel! =)
Trine (anonymer Benutzer)
02.10.2019 | 23:23 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo, ich hab heut im Radio 'like a virgin' gehört und musste an Sidl und sie Szene mit Eve denken und habe dann spontan heut Abend gegoogelt. Einfach nur "Solange ich dich liebe". Ich bin grade ganz aus dem Häuschen, das du sie hier wieder hochlädst! :D
Damals gabs noch das The Tribe Forum.. hach... morgen werd ich mich durch alle Kapitel, die hier sind, durch schmöckern. Ich freu mich!! :D
Danke fürs wieder öffentlich machen!

Antwort von Ramana am 03.10.2019 | 19:26:26 Uhr
Hallo Trine,
es freut mich, dass du hergefunden hast und wünsche dir viel Spaß beim "nochmal lesen". Ich finde es immer wieder toll, wenn ein altes Leserli hierher zurück findet. Genau so soll es sein. :-)
Leider war ich die vergangenen Wochen ziemlich eingebunden und bin nicht dazu gekommen, neue Kapitel hochzuladen. Das soll sich nun aber wieder ändern!
Ich hoffe, ich lese nochmal von dir, wie dir die Kapitel gefallen haben.
Alles Gute,
Ramana
LIli (anonymer Benutzer)
21.05.2019 | 18:03 Uhr
zu Kapitel 12
Hey Ramana,

Tut mir leid, das du so lange warten musstest. War leider sehr eingebunden, aber jetzt habe ich zum Glück wieder Zeit für regelmäßige Reviews deiner Geschichte.

Das Kapitel war (leider) sehr kurz, ich hätte mir z.T detailliertere Beschreibungen gewünscht. Wenn es um sehr emotional berührende Unterhaltungen zwischen Figuren geht, finde ich es immer toll, wenn die Umgebung während der Szene ein bisschen mit einbezogen wird. Allen voran, wenn es sich dabei um so eine tolle Strand-Kulisse handelt :) Das hätte für mich das Gespräch schön ergänzt. Der Dialog selbst ist wieder einmal schnörkellos - sehr im Rahmen der Serie und gleichzeitig in deinem Stil verfasst.

Besonders positiv anmerken möchte ich die letzten Zeilen: ich mag die Symbolik, die man darin erkennen kann, das die beiden Figuren nach ihrem Gespräch in getrennte Richtungen verschwinden. Das unterstreicht die Bedeutung des Kapitels. Ich bin gespannt, wie und ob es eine Annäherung zwischen Summer und Ben geben wird und ob Pride vielleicht doch noch ein paar Gastauftritte hinlegen wird.

Liebe Grüße,
Lili

Antwort von Ramana am 26.05.2019 | 20:55:06 Uhr
Hallo Lili,

entschuldige bitte, dass ich erst jetzt auf dein Review antworte. Es freut mich, dass du jetzt wieder öfter zum Lesen kommen wirst. Das nächste Kapitel wird auch wieder länger.
Eine Annäherung zwischen Ben und Summer... naja, lies selbst. ;-)

Liebe Grüße
Ramana
29.04.2019 | 11:57 Uhr
zu Kapitel 51
Guten Morgen
Hab gestern Abend das letzte Kapitel gelesen - ich bin so froh, das Summer wieder nach Hause geht - und muss dir heute einfach mitteilen, wie sehr ich mich immer freue, wenn ich endlich weiterlesen kann
Dein Schreibstil ist einfach der Hammer, und in deine Figuren kann man dich wundervoll einfühlen - bitte schreib schnell weiter, ich sitze auf glühenden Kohlen
Liebe Grüße
Harrys Liebling

Antwort von Ramana am 30.04.2019 | 15:46:28 Uhr
Hallo Harrys Liebling,
Vielen Dank für das Lob. Ich glaube es gibt keine größere Anerkennung, als wenn ein neues Kapitel direkt nach dem Upload aufgesogen wird. :-) schön, dass du dran bleibst.
Ich bin gespannt, wie dir die nächsten Kapitel gefallen werden.
Liebe Grüße
Ramana
Lili (anonymer Benutzer)
28.03.2019 | 08:58 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo Ramana,


Ein sehr humorvoller Einstieg in dem kleinen Zwiegespräch mit Nick und ein wirklich spannender Mittelteil in der Unterredung zwischen Summer und Ben. Wobei Unterredung wahrscheinlich das falsche Wort darstellt - Ben bleibt in diesem Kapitel seinem Charakter meines EIndrucks nach sehr treu, indem er seine wahren Empfindungen gegenüber Summer vollkommen zurück hält und in die Rolle des loyalen Sandkastenfreundes verfällt.

Einerseits kann ich sein Verhalten gut nachvollziehen - in der gegebenen Situation möchte er Summer nicht belasten, die in jeder Hinsicht unter Hochspannung steht. Andererseits bedeutet das natürlich, das seine Bedürfnisse wieder einmal ignoriert werden und er weiterhin leiden muss. Leiden ist tatsächlich das Verb, das mir als erstes einfällt, betrachte ich die vergangenen Kapitel. Immerhin wird sehr deutlich, das zwischen den beiden Figuren vieles unausgesprochen im Raum steht. Summer weckt zwiespältige Gefühle: einerseits möchte man sie packen und schütteln, da offensichtlich ist, das ihre Angst vor engen Bindungen wieder Überhand gewinnt; andererseits hat man Mitgefühl für sie (wieder: angespannte Ausgangsposition) und auch ihre Angst kann man nachfühlen. Nicht zuletzt macht es ihr Ben auch nicht einfach, da er stets vermeidet, ihr die Wahrheit zu sagen. Beinahe schon herzzerreißend kommt es einem dann vor, wenn Summer ausgerechnet in dem Moment, indem sie ihre Chancen auf eine romantische Beziehung mit Ben (vorerst?) zunichte macht, registriert, wie attraktiv sie ihn plötzlich findet. Da ich derlei Entwicklungen (leider) für sehr realitätsnah halte, hat mir der kleine EInschub gut gefallen, auch wenn er traurig ist. Es stimmt eben - man merkt am deutlichsten, was man hat(te), wenn man es verliert ...

Kurz zurück zum Anfang: das Dreiecksdrama Summer - Ben - Pride ist spannend. Trotzdem habe ich in den letzten Kapiteln die anderen Charaktere ein wenig vermisst. Deswegen hat mir der Einstieg mit Nick, der typischer nicht hätte ausfallen können, sehr gefallen. Ich freue mich und hoffe, das in den folgenden Kapiteln auch die anderen Rooks häufig wieder auftauchen.

Stilistisch hat mir das Kapitel gut gefallen. Der Text wirkt insgesamt stimmig, will heißen flüssig, und ist vollgestopft mit typischem Rooks- bzw. Summer-Humor: zB, wenn sie sich beschwert, das sie sich keinen Mut antrinken kann. Göttlich.

Ein sehr gelungenes Kapitel, das erahnen lässt, wie viel noch passieren wird.


Liebe Grüße,
Lili
Lily (anonymer Benutzer)
27.03.2019 | 08:09 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo Ramana,


Trotz überschaubarer Länge ein schönes und wichtiges Kapitel. Bereits der Einstieg hat mir sehr gefallen. Was mir an der Figur der Summer schon immer gefallen hat, ist ihre ungetrübte Weltanschauung: das sie sich und ihre Umgebung geradlinig analysiert und ihre sarkastischen (und ehrlichen) Rückschlüsse daraus zieht. Zum Beispiel, das sie eben keine romantische Veranlagung besitzt, aber trotzdem wahrnimmt, das der gemeinsame Tag mit Pride sie eigentlich glücklich machen sollte. Interessant ist auch Summers Erinnerung an ihren Exfreund: es zeigt deutlich, das der Charakter bereits vor Ausbruch des Virus Schwierigkeiten hatte, Gefühle zuzulassen und zu zeigen. Das ihr Leben auch schon vor der Katastrophe nicht immer einfach war. Beschreibungen wie diese geben der Figur deutlich mehr Tiefe und machen die gesamte Handlung interessanter. Man hat als Leserli schlicht mehr Input, den man in Verbindung mit aktuellen Ereignissen setzen kann, und das steigert natürlich die Spannung. Ich hoffe auf weitere Reflexionen dieser Art.

Auch die Darstellung Prides ist gelungen: die Sprüche klingen sehr nach der Figur aus der Serie. Ich bin gespannt, inwiefern du ihn und eine potenzielle Verbindung zu Summer in Zukunft noch in die Geschichte eingebaut hast. Nicht zuletzt stellt sich an dieser Stelle natürlich die Frage, was aus Summers Beziehung zu Ben wird, der über diese jüngste Entwicklung alles andere als erfreut sein dürfte. Als Summer erwähnt, wie er sie vom Fenster aus beobachtet, musste ich schmunzeln. Diese Seitenhiebe sind herrlich.

Stilistisch gibt es in dem Kapitel sowohl Fort- als auch Rückschritte. Die vielen Ausrufezeichen hätte ich nicht gebraucht, auch wirken die Beschreibungen zT sehr abgehackt, lesen sich mehr wie einzelne Abschnitte denn ein zusammenhängendes Kapitel. Trotzdem lesen sich viele einzelne Sätze gleichzeitig angenehm flüssig. Deine große Stärke, geistreiche und lebendige Dialoge (bzw. auch Monologe) sind auch hier deutlich spürbar.

Ich freue mich auf die weiteren Kapitel.

Liebe Grüße,
Lili
18.03.2019 | 08:52 Uhr
zu Kapitel 1
Bin durch Zufall am Donnerstag auf deine Geschichte gestoßen, und konnte mir ein erfreutes Quietschen nicht verkneifen.
Hab dann bis Samstag zu jeder sich bietenden Gelegenheit alle bisherigen Kapitel gelesen und mich unglaublich gefreut,
rauszufinden, wie es mit den Rooks weitergeht.
Hat mir eine ansonsten total bescheuerte Woche gerettet, vielen Dank dafür, und bitte poste schnell mehr (-;

Grüße, Harrys Liebling

Antwort von Ramana am 19.03.2019 | 09:41:18 Uhr
Liebe Harrys Liebling,
ich freue mich sehr, dass du wieder hergefunden hast. Für Leserinnen wie dich poste ich die FF wieder. :-)
Wow, dass du in so kurzer Zeit alle Kapitel aufgeholt hast bedeutet echt etwas. Freut mich, dass ich dir deine Woche retten konnte. Das ist wohl das größte Lob für jeden Autor.
Ich würde mich freuen, wieder von dir zu lesen. Was dir besonders gut gefallen hat oder vielleicht gar nicht. Ich bin gespannt. :-)
Liebe Grüße
Ramana
Lili (anonymer Benutzer)
24.01.2019 | 18:30 Uhr
zu Kapitel 8
Ahoi,


Dieses Kapitel unterscheidet sich stark von den bisherigen, was Länge und Inhalt betrifft. Zum einen erleben wir die Rooks in einer dramatischen Situation, die ausnahmsweise nicht nur in Summers Homonüberfluteter Vorstellung stattfindet, sondern die Gruppe tatsächlich vor eine Herausforderung stellt. Ein ungemachter Garten und ein chaotischer Haushalt klingen zunächst einmal nicht so wild - es sei denn, man stellt das ganze vor den Hintergrund einer postapokalyptischen Welt, wie wir es eben in dieser Geschichte erleben.

Summers Wut ist nachvollziehbar. Das Kapitel hat für mich einen angenehm ernsten Unterton, denn es spricht ein ernstes Problem an: nämlich, das die Rooks sich auf das einstellen müssen, was passiert, sollte es Summer nicht mehr geben. Alle Komponenten, die ansonsten in der Geschichte mit schwarzem Humor und einem sarkastischen Augenzwinkern behandelt werden - die Zerstörung der vorherigen gesellschaftlichen Ordnung, der Verlust der Eltern, damit verbundene hygienische und "infrastrukturelle" Probleme - betrachtet Summer hier zur Abwechslung sehr authentisch.

Da ich ernste, zuweilen auch traurige Geschichten sehr mag, finde ich es gut, das du auch Situationen beschreibst, in denen die Protagonistin ehrlich über ihre Situation nachdenkt. Außerdem fühlt man sich als Leser verbundener mit einer Figur, die auch echten Schmerz empfinden kann. Ich fände es interessant, wenn wir diesen Fragen noch öfter begegnen. "Rooks" mal in extra-düster - ich mag das.

Ferner hat sich der Stil in diesem Kapitel der "tieferen" Gefühlsebene angepasst: er wirkt flüssiger und damit angenehmer zu lesen. Man fühlt sich der Figur näher, das "Kopfkino"-Gefühl, das ich früher öfter bei den Rooks beschrieben habe, ist hier in Ansätzen spürbar.


Liebe Grüße,
Lili

Antwort von Ramana am 19.03.2019 | 09:35:03 Uhr
Meine Liebe,
nun nehme ich mir endlich mal Zeit, zu Antworten. Entschuldige bitte, aber bei mir ging es die letzten Wochen wieder drunter und drüber.
Ich mag es auch, wenn die Rooks mal "düster" sind. Allerdings hatte das die Autorin der Vampyres noch besser transportiert. Damals... :-D Das waren noch Zeiten.
Ich hoffe du hattest in den letzten Wochen schon etwas Zeit, weiter zu lesen. Aber ich kann mich auch noch gut erinnern, wie fordernd ein Studium ist...
Liebe Grüße
Lili (anonymer Benutzer)
24.01.2019 | 18:17 Uhr
zu Kapitel 7
Guten Abend,


Da habe ich noch vor wenigen Minuten bejammert, das ich gerne mehr von Ben und Summer sehen würde und schon - tadaa. Es wird recht deutlich, das die Beziehung zwischen den beiden in einem sehr unentschlossenen Stadium steckt. Zumindest wirkt es hier so. Einerseits scheint eine gewisse Anziehungskraft zwischen den Figuren zu bestehen, andererseits wissen wohl beide nicht, wie sie diese gegenseitige Zuneigung deuten sollen. Oder, da wir im Kern nur Summers Perspektive erleben: Summer scheint es definitiv nicht zu wissen. Im Zusammenhang mit ihrem Alter und ihrer Lebenslage scheint das allerdings realistisch. Es bleibt hier wohl nur anzumerken, das Ben ein außergewöhnlich gutmütiger Charakter und Freund ist. Als auch, das ich sehr gespannt bin, wie sich die Beziehung zwischen den beiden weiterhin entwickelt.

Den Einstieg mit "Joey" fand ich ziemlich witzig. In meiner Erinnerung waren die Diskussionen zwischen Lili und Summer immer besonders erfrischend. Ich hoffe, das wir auch hiervon in den folgenden Kapiteln mehr erleben dürfen.


Liebe Grüße,
Lili
Lili (anonymer Benutzer)
24.01.2019 | 18:08 Uhr
zu Kapitel 6
Guten Abend Ramana,


Einmal mehr ein Kapitel, nachdem mir gleich wärmer ums Herz wird. Ich war schon immer ein großer Fan von Ben & Summer - dementsprechend gefällt mir dieser Teil der Geschichte besonders. Ich weiß schon, was du mit den "handwerklichen" Unterschieden meinst. Selbstverständlich wirkt der Text an dieser Stelle noch ein wenig spontaner, abgehackter und jugendlicher. Da du allerdings zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Geschichte aus der Sicht eines Hormonüberfluteten 16jährigen Teenagers erzählst, fällt das nicht sehr ins Gewicht. Anders formuliert: manche Stellen lassen sich aufgrund sprunghafter Satzzeichen und rasch wechselnder Abschnitte/Zeitsprünge vielleicht nicht ganz so flüssig lesen - allerdings entsprechen sie dabei lustiger Weise in Wahrheit wohl mehr dem Gefühls- und Gedankenleben des Menschen, den du darstellen möchtest. Ich bin gespannt, wie es dann ab Kapitel 20 aussieht :)

Zum Inhalt: Bens Reaktion gegen Ende verrät dem allwissenden Leserli so einiges. Man nimmt es mit einem lachenden und einem weinenden Auge hin, wie beharrlich Summer über die Gefühle ihrer Mitmenschen hinweggeht und zT deren Handlungen schlicht nicht einordnen kann. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen den beiden Königskindern (für mich sind sie das ;-)) in dieser ursprünglichen Variante der Rooks gestaltet. Ein bisschen hin und her verträgt meiner Ansicht nach jede Romanze (insofern es denn eine werden soll). Andererseits finde ich auch die Kombi Summer/Pride ansprechend. Pride war in der Originalserie einer meiner erklärten Lieblings-Charaktere. Er bildet einen herrlichen Kontrast zu der Temeperamentvollen Summer und könnte auch die "Rooks" bereichern.

Abgesehen davon kann ich mich nur wiederholen: ich würde mich über vermehrte Gastauftritte der Mall Rats in dieser Rooks-Variante freuen, da du den Originalton gut triffst.

Zu guter letzt: das Verhältnis deiner Figuren untereinander wird hier wieder recht anschaulich dargestellt. Ich finde es schön, das du bereits in der Ursprungsversion viel Wert darauf gelegt hast, das Themen wie Nacktheit und körperliche Nähe zwischen den Rooks kein Problem darstellen. Das gibt dem ganzen ein authentisches Flair - in echt würden die Leute in einer solchen Situation wohl auch kaum rummosern, wenn sie mal ein bisschen nackte Haut sehen müssen.

Ich freue mich auf weitere Kapitel!


Liebe Grüße,
Lili
sabrina (anonymer Benutzer)
15.01.2019 | 20:08 Uhr
zu Kapitel 45
ich liebe deine Geschichte <3 Sie ist sooo unterhaltsam und witzig :D

Antwort von Ramana am 15.01.2019 | 20:50:36 Uhr
Danke dir!
Schön, wenn die Geschichte auch einer neuen Leserin gefällt. :-)
Liebe Grüße
Lili (anonymer Benutzer)
07.01.2019 | 17:47 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo Ramana,


Dieses Kapitel habe ich gefeiert. Wie gesagt, die Mall Rats machen deine Geschichte nicht zwangsläufig besser - hast du nicht nötig, du kannst selber gut erzählen. Aber weil du das eben kannst, ist es wirklich lustig, wie du die altbekannten Charaktere beschreibst. Allen voran Lex' Kommentar zu Beginn des Kapitels - göttlich. Es ist schön, wenn eine Fanfiction es schafft, neu erdachtes und vertrautes sinnvoll zu verbinden und es gleichzeitig gelingt, die Fan-Atmosphäre herauf zu beschwören und ein bisschen frische Luft rein zu bringen. Ich hoffe, das es die ein oder andere, erneute Begegnung geben wird. Nicht zuletzt ist es interessant, die Mall Rats auftauchen zu lassen, da man deine Geschichte (zumindest im Bezug auf die Hintergrundgeschichte der TV-Vorlage) zeitlich ein wenig einordnen kann.

Super: Dialoge. Ein bisschen schade: das sowohl die Unterhaltung mit den Mall Rats als auch die Beschreibung des gemeinsamen Rückwegs so kurz ausfällt. Insbesondere letzterer hätte interessant werden können - die Kombi Amber/Pride/Summer ist vielversprechend. Als ich in dem Alter war, in dem du dieses Kapitel damals geschrieben hast, habe ich in meinen Geschichten ähnlich markante "Zeitsprünge" eingebaut, daran erinnere ich mich noch. Dazu tendiert man in jüngeren Jahren ab und an - ist auch nicht tragisch, denn inzwischen haben sich deine Erzählungen dramaturgisch in dieser Hinsicht stark verändert.

Antwort von Ramana am 15.01.2019 | 20:55:29 Uhr
Komisch, über dieses Feedback hatte ich gar keinen Alert bekommen...
Wiedermal danke für dein ausführliches Kommentar.
Ich glaube, wenn du irgendwann mal Kapitel 20 hinter dir gelassen hast, fangen auch die Kapitel an, mit denen ich handwerklich zufriedener bin. ;-)

Liebe Grüße!
Lili (anonymer Benutzer)
07.01.2019 | 17:37 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo Ramana,


Ich werde, wie versprochen, diese Geschichte Kapitel für Kapitel reviewen. Allerdings erlaube ich mir, mich ausschließlich den "längeren" Kapiteln zu widmen. Manche Kapitel sind ja (wenn auch nicht uninteressant) eher kurz und scheinen mehr als "Filler"-Kapitel gedacht, wie das eben bei längeren Geschichten so ist :)

Aber hier haben wir es mit einem Kapitel zu tun, in dem etwas mehr abgeht. Ich mag Szenen sehr, die außerhalb des Rooks-Quartiers und ein bisschen mehr "draußen" (im Sinne von: näher an der Gesellschaft) spielen. Zum einen finde ich interessant, wie du dir eine Gesellschaft aus Kindern/Jugendlichen in einer solchen Situation vorstellst (auch wenn das ein oder andere natürlich im Rahmen der TV-Serie vorgegeben/davon inspiriert sein mag). Zum anderen feiere ich die Überschneidungen mit der Originalserie - obwohl deine Figuren viel hergeben und keine Langeweile aufkommt.

In diesem Kapitel ist auf jeden Fall ein bisschen Tempo zu spüren und das eine Welt ohne feste Regeln eben einige gefährliche "Nebenwirkungen" haben kann. Macht, wie so oft, Lust auf mehr :)


Liebe Grüße,
Lili
Lili (anonymer Benutzer)
15.12.2018 | 19:27 Uhr
zu Kapitel 2
Guten Abend,

Dieses Kapitel hat mich vollständig in die gewohnte Atmosphäre der "Rooks" eintauchen lassen. Es ist eindeutig als Kompliment gemeint, wenn ich an dieser Stelle sage: auch nach einem Jahrzehnt muss ich die Namen der Charaktere nicht wirklich lesen, um ihre jeweiligen Sprüche einordnen zu können. Jede deiner Figuren hat eine sehr eigene Art, sich auszudrücken, und ich denke das hier auch die Stärke deiner Dialoge liegt. Außerdem liebe ich Summers schnodderige Art den anderen gegenüber.

Ich kann mich erinnern, das es in der "neuen alten Version", die ich vor einigen Jahren gelesen habe, durchaus ein Wiedersehen zwischen Summer und dem Vater ihres Kindes gab. Ich bin gespannt, ob es in dieser Version ebenfalls dazu kommen wird und falls ja, wie ihre Reaktion ausfallen wird. Immerhin wurde sie in der denkbar schwierigsten Situation ihres Lebens im Stich gelassen und ist wohl verständlicherweise nicht gut auf ihn zu sprechen. Wobei, was Letzteres betrifft: für ihr Alter klingt Summer recht reflektiert, was die Gedanken an den "Kindsvater" betreffen. Aber nach allem, was sie als Protagonistin dieses Abenteuers zu dem Zeitpunkt wohl schon erlebt hat, ist das einleuchtend - sie hatte wahrlich andere Probleme, als ihm nach zu grollen. Trotzdem finde ich es spannend, was aus dieser Ausgangsposition noch entsteht.

Ansonsten gibt das Kapitel den ein oder anderen Hinweis auf Summers derzeitigen Status: sie betrachtet sich als Teil eines Stammes, hat also Halt gefunden, Menschen, an die sie sich wenden kann; zudem wird gleich in der ersten Szene beschrieben, wie ihre Tribe-Mitglieder sich gespannt um sie versammeln, um mögliche Bewegungen des Kindes auszumachen. Wieder ein Vertrauensbeweis, der zeigt, wie viel ihr die Menschen, mit denen sie lebt, inzwischen bedeuten. Ich würde mich freuen, wenn wir noch ein paar Rückblenden erhalten sollten, die uns als Leser zeigen, wie der Stamm sich gefunden hat und wie sie es dorthin geschafft haben, wo sie jetzt gemeinsam sind.

Gleichzeitig dürfte es auch spannend sein, ihren aktuellen Werdegang zu verfolgen: es gibt genügend Auswahl an unterschiedlichen Charakteren und ihren Beziehungskonstellationen. Kurzum: ich bleibe dran :)

Antwort von Ramana am 16.12.2018 | 20:28:59 Uhr
Liebe Rebecca,

vielen Dank für deine ausführlichen Reviews. Ich bin nicht dazu gekommen, dir direkt zu antworten. Wir renovieren immer noch unser Haus und möchten vor Weihnachten alles fertig haben.
Ich bin bei den ersten Kapiteln von Sidl immer etwas ziegespalten. Einerseits ist es nostalgisch, diese sehr alten Texte zu lesen, andererseits könnte ich gerade aus den ersten Kapiteln noch mehr heraus holen. :-) Vielleicht, wenn ich eines Tages mal viel Zeit habe...
Und du hast Recht, gerade in dieser "Ur-Version" fand ich das alte "wer mit wem" Spiel mit am interessantesten.
Ich wünsche dir viel Spaß beim weiter lesen!

Bis bald!
Lili (anonymer Benutzer)
07.12.2018 | 19:04 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Ramana,

Jetzt habe ich endlich wieder Zeit für eine gepflegte Runde Feedback gefunden. Ich werde versuchen, ab jetzt im 1-2 Wochen Takt Reviews zu verfassen, bis ich mit der Geschichte hier komplett durch bin. Zunächst einmal freue ich mich, das du die Texte nicht in die Schublade gesperrt, sondern uns hier zur Verfügung gestellt hast. Wir wissen alle, das sich Autoren (und mit ihnen auch ihre Texte) verändern und es gibt nichts, was dir peinlich sein muss. Im Gegenteil: für mich als langjähriger Leserin deiner Rooks-Geschichte ist es eine Freude, die Originalgeschichte nachvollziehen zu können.

Zunächst einmal zur Handlung: der Aufbau ist, für einen Prolog wahrscheinlich nicht unüblich, simpel gehalten - zu der Erzählerin selbst erfährt man nur die "Basics" (junges Alter, unvorhergesehene Schwangerschaft, grobes Setting im Zusammenhang mit Virus etc.), was grundsätzlich die Neugierde weckt, wie sich ihre Geschichte (und die ihres Kindes) noch entwickeln kann. Offensichtlich gibt es hier viel Potential für eventuelle Handlungen.
Interessant finde ich, was du in punkto "Zukunft" angesprochen hast - eben, das man in unserer aktuellen Gesellschaft oft verurteilt wird, wenn man bereits im Teenager-Alter Elternpflichten hat und sich auf einen recht langen Weg in ein selbstständiges Leben vorbereiten muss. Indessen stellt ein Neugeborenes in einer Welt, in der "alte" Regeln nicht mehr gelten (wie nicht selten schon in der Originalserie angesprochen) tendenziell ein Symbol der Hoffnung dar. Hier wird etwas wichtiges angesprochen: nämlich, das unser Wertesystem sehr eng an äußere Bedingungen geknüpft ist und sich auch unsere inneren Einstellungen und Werte schnell ändern können, wenn diese Bedingungen sich radikal ändern. Ein interessanter Punkt, der wohl noch häufiger zur Sprache kommen wird.

Der Stil: die Sprache ist, was ich für die Protagonistin angemessen finde, erst einmal einfach, aber nicht langweilig. Da recht viel Information auf recht wenig Raum zusammen gefasst wird, wirkt es zT etwas nüchtern, aber Summer war in meiner Erinnerung ein pragmatischer Charakter - dementsprechend passt das so weit für mich. Abgesehen davon: Jemand, der gerade ein Massensterben überlebt hat, verspürt wahrscheinlich eher wenig das Verlangen, in lyrischen Balladen zu rezitieren, sondern fasst sich eben eher kurz. Die Begegnung mit Jen gegen Ende ist etwas abrupt, unterstreicht aber die "Aktualität" der Erzählperspektive - ich persönlich mag diese Einschübe aus dem Hier und Jetzt. Schön fand ich die Metapher mit dem "Stern", was mich wieder daran erinnert, wie sehr sich Summers Einstellung zu ihrem Kind im Verlauf der Geschichte endet.

Alles in allem freue ich mich, die weiteren Kapitel zu lesen und bin gespannt ,wie viel ich von der (fortgeschrittenen) Version, die ich kennen gelernt habe, bereits in diesem Text wieder finden werde.

Gruß,
Lili
Sabrina (anonymer Benutzer)
07.02.2018 | 14:57 Uhr
zur Geschichte
Liebe Ramana,

ich bin auch eine der Leserinnen, die "So lange ich dich liebe" noch von früher kennt. Ich liebe diese Geschichte!!! Die Charaktere sind einfach so witzig und authentisch und ich liebe den Humor der Geschichte noch genauso wie damals. Ich glaube ich war 13 Jahre alt als ich die Geschichte zum ersten Mal gelesen hab und ich wollte immer so sein wie Summer.

Liebe Grüße,
Sabrina

Antwort von Ramana am 07.02.2018 | 19:52:51 Uhr
Liebe Sabrina,

vielen Dank für deine netten Worte.
Mir sind die Charaktere über die Jahre auch sehr ans Herz gewachsen!

Wow, mit dreizehn Jahren hast du die Geschichte gelesen! Also ein Fan der ersten Stunde. ;-)
Toll, dass du SidL hier wieder gefunden hast.

Liebe Grüße
Christine
07.01.2018 | 15:02 Uhr
zu Kapitel 1
Awwww, Sidl!!! <3 Ich hab irgendwie gar nicht mitgekriegt, dass du es wieder postest!! Das erste Kapitel hab ich grad gelesen und ich mag es immer noch. Auch wenn ich mich grad echt alt fühl. ;)

Antwort von Ramana am 12.01.2018 | 21:33:32 Uhr
Ist ja auch echt lange her!
Aber über Reviews freue ich mich immer noch. Erst recht von dir. ;-)
29.11.2017 | 18:55 Uhr
zu Kapitel 30
Fein, du postest weiter! :) Ich hatte schon befürchtet, dass du die Lust verloren hast.

Ich mag ja diese Uhrzeit-Kapitel, das war zu Tingas Hochzeit schon sehr witzig, und hier funktioniert es auch wieder gut. :) Ich freu mich auf mehr!

LG
Tell

Antwort von Ramana am 29.11.2017 | 19:23:28 Uhr
Liebe Tell,

ja, mein Jahr war sehr turbulent, und darunter hat der Re-Post gelitten.
Doch jetzt geht es weiter.
Natürlich wäre es eine zusätzliche Motivation, wenn die neuen Leser ab und zu schreiben würden, wie ihnen die Geschichte gefällt. ;-)

LG
11.06.2017 | 12:25 Uhr
zur Geschichte
Ich bin auch noch dabei, aber mein PC ist inzwischen (nach längerem Todeskampf) doch so ziemlich am Ende, dass ich die Geschichte soweit möglich auf dem reader lese, aber leider selten ne Chance habe, reviews zu schreiben.

Auf jeden Fall machts immer noch Spaß, das ganze mal wieder zu lesen. :)

lg Gaya

Antwort von Ramana am 17.06.2017 | 19:15:29 Uhr
Hallo Gaya,

du brauchst dringend einen neuen PC!
Ich habe den Eindruck, deiner liegt schon seit einem Jahr im Sterben. :-D
Aber schön, dass dir Sidl immer noch eine Freude machen kann.

LG, Rami
11.02.2017 | 22:04 Uhr
zur Geschichte
Huhu,

ich finde deine Geschichte gut, es freut mich etwas für mich neues im Bereich The Tribe zu lesen :)
Werde die Geschichte sicher verfolgen.

lg

Antwort von Ramana am 12.02.2017 | 14:55:40 Uhr
Hallo Elke!
Das freut mich. Viel Spaß beim Lesen!
Ich würde mich freuen wieder von dir zu lesen.
04.01.2017 | 22:35 Uhr
zur Geschichte
Ich find's schön, dass du Sidl wieder postest - auch wenn ich die Geschichte fälschlicherweise in meinem Gedächtnis unter dem Titel von TeS abgespeichert hatte, was natürlich völlig blöd ist. Vielleicht kommt's daher, dass ich damals erst TeS und dann Sidl gelesen habe. Egal. Ich freue mich jedenfalls, denn ich habe nie wieder eine tt-Story gelesen, die so schön stream of consciousness war, noch dazu eindeutig stream of consciousness der 2000er-Jahre. Und mir gefällt sie immer noch. Sie ist übrigens auch ein gutes Beispiel, wie man eine Geschichte mit eigenen Figuren und Verstrickungen mit den Originalfiguren schreibt, ohne die Hauptfigur zu einer schlimmen Mary Sue zu machen (obwohl im Verlauf noch fanfiction-typische Dinge passieren werden, aber hey: Fanfiction ist auch ein eigenes Genre mit eigenen Gesetzen. Das muss so). Jedenfalls muss ich bei Summer nicht dauernd die Augen verdrehen oder mir den Finger in den Hals stecken - sie kann also keine Mary Sue sein.

Das einzige, was ich mir beim Re-Post wünschen würde: Da sind Tipper drin. Und ich fänd's schön, wenn die nicht mehr drin wären. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob die noch von damals sind oder ob du die Kapitel zwar einmal übergelesen hast, sie dir aber durchgeflutscht sind. So weit muss die Nostalgie nicht gehen, dass ein "das" ein "dass" ist oder dass "sie Grinsten breit" dazu gehören müsste. :)

Antwort von Ramana am 05.01.2017 | 21:29:39 Uhr
Es freut mich, dass du hergefunden hast, obwohl dir eher die Fortsetzung in Erinnerung geblieben ist. "Tochter eines Sommers" werde ich auch posten, sobald "Solange ich dich liebe" abgeschlossen ist.
Rückblickend muss ich zugeben, dass Summer schon ein kleiner Self Insert war - aber schlimmer geht immer! Da haben wir beide auf dem guten alten Eyeboards tatsächlich ätzendere Mary Sues kennen gelernt. *lol*

Zu den Tippern: Natürlich habe ich die Kapitel vor dem Posten Korrektur gelesen. Du hast recht, trotz Nostalgie sollte man sich diese Zeit nehmen. Ich hatte auch einige Rechtschreibfehler gefunden; das Schreiben damals - als Teenager und ohne Word - war schon noch was anderes. *lach*
Leider ist es schwer alle Tippfehler zu finden in Texten, die man schon tausend Mal gelesen hat. Betriebsblindheit, die ich in meinem Job nur zu gut kenne.

Falls sich hier eine Korrekturleserin für "Solange ich dich liebe" findet, würde ich mich sehr freuen!

Rami
01.01.2017 | 22:51 Uhr
zu Kapitel 1
Hi :-)

Oh man, da hätt ich doch fast die FF nimmer erkannt, als ich nur den Titel überflog, und daher fast nicht mitbekommen, dass es sie hier nun wieder zu lesen gibt. Ist dann gleich mal vermerkt, dass ich sie ja nicht wieder aus den Augen verliere. (Und das bisherige wird dann lieber gleich noch auf den reader gepackt, bevor mein PC endgültig den Geist aufgibt.)

Hach ja... beim Lesen des Prologs kamen gleich die Erinnerungen wieder, obwohls schon recht lang her ist. So oder so, die Geschichte "muß" ich einfach mal wieder lesen.

lg Gaya

Antwort von Ramana am 02.01.2017 | 20:58:35 Uhr
Liebe Gaya,

schön, dass du (wieder) hergefunden hast.
Ja, eigentlich wollte ich Sidl ja unter Verschluss halten. Aber im letzten Jahr sind ein paar Dinge passiert, dass ich nun anders darüber denke.
Warum soll die Fanfiction in einer Schublade verrotten, wenn sie doch meinen alten Leserlis eine Freude machen kann.

Viel Spaß beim Lesen und schwelgen in der "guten alten Zeit". :-)

Rami