Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
21.08.2019 | 14:43 Uhr
zur Geschichte
Shan'Dur scheint ne coole Fanatsy-Welt zu sein,mag das Settting. Dein Schreibstil, Bro, gefällt mir auch. Sind coole Formulierungen dabei. Die dunkle Stimmung mag ich voll.

Antwort von Yvain de Leonais am 21.08.2019 | 16:59:53 Uhr
Nicht nur Tolkien, sondern u.a. auch Lovecraft diente als Inspirationsquelle für unsere Welt Shan'Dur. Daher ist es zuweilen düster und dunkel. Vielen Dank für Euer Lob, und daß Euch sowohl Geschichte als auch das Setting gefallen!

Vale!
Chevalier Yvain de Leonais.
Net Sparrow (anonymer Benutzer)
08.06.2019 | 20:16 Uhr
zu Kapitel 4
Werter Chevalier Yvain :)
Auch hier hab ich schon vor 2 Jahren gelesen, für gut befunden,
und ziehe den verdienten Stern hiermit nach.
Lieben Gruß.
R ஜ

Antwort von Yvain de Leonais am 08.06.2019 | 21:53:04 Uhr
Dankeschön das Euch die Geschichte (bisher) gefallen hat!
28.05.2019 | 23:29 Uhr
zu Kapitel 3
Wieder ein gutes Kapitel in Sachen World Building, mit der Beschreibung der verschiedenen Kämpfer und deren Ausrüstung.
Aber die Action kommt offenbar später.

Antwort von Yvain de Leonais am 31.05.2019 | 22:19:00 Uhr
Nun, "Der kleine Hobbit" beginnt ja auch nicht gleich mit der Schlacht der fünf Heere. ;-) Aber die Action wird gewiß noch kommen, denn es wäre doch schade wenn sich alle Spähtruppmitglieder für nichts und wieder nichts so mühevoll angerüstet hätten. Aber auch dieses Kapitel werde noch überarbeiten (müssen).

Danke für die lobenden Worte und Dein Review! :-)
28.05.2019 | 23:26 Uhr
zu Kapitel 2
Hoho, man merkt wohl dass es Adelige sind.
Auf dem Feldzug nicht nur Hypokras (also mit Gewürzen und Honig/Zucker, also teuer) sondern auch noch frisches Obst zum Frühstück!
Wobei man bei Fantasy natürlich etwas großzügiger sein kann, aber als Typ mit Nebenfach Geschichte fällt einem so etwas halt besonders auf.

Und, dann war´s auch schon fast wieder vorbei?

Scheint als ob es gleich zum Kampf kommt, da bin ich mal gespannt.

Antwort von Yvain de Leonais am 31.05.2019 | 22:14:22 Uhr
Das mit dem Hypokras, Obst & Co. war auch durchaus so beabsichtigt. Da ich selbst historisch bewandert bin mit dem Schwerpunkt auf Mittelalter verwende ich dieses Hintergrundwissen um es in meine Geschichten bewußt einzubauen und so die Welt Shan'durs detailreicher zu gestalten. Gerade der Typs Ritter ist von besonderem Interesse, auch wenn das historische Original meistens nicht dem ritterlichen Ideal entsprochen hat. Bei der Interpretation des Paladins lasse ich Dinge aus dem bereich der geistlichen Ritterorden wie z.B. Templer, Hospitaliter, Deutscher Orden etc., einfließen, da ich dieses für diese D&D-Charakterklasse als durchaus passend empfinde.

Es geht hier erst einmal um eine Aufklärungsmission (Spähtrupp, Kundschafter), aber auch da weiß man nie was passiert, und wie man an der Zusammenstellung sowie Ausrüstung erkennen kann, so rechnet man zumindest damit das es im Extremfall hart zur Sache gehen kann. Es wird sich zeigen auf was der Ritter und seine Kameraden bei dieser Mission treffen werden.

Danke für Dein Review! :-)
28.05.2019 | 23:16 Uhr
zu Kapitel 1
Okay, es ist auf jeden Fall eine ziemlich coole Idee, parallel zu zeigen wie verschiedene Völker/Kulturen zeitgleich in dem selben Krieg verwickelt werden.
Vergleichbares habe ich zuletzt in diesen französischen Fantasy-Comics gesehen.
https://forum.fanfiktion.de/t/58888/1

Alles in allem ist dieses Kapitel für mich ein überzeugender Einblick in die Sicht eines Ritters in einem Fantasy-Setting.

Antwort von Yvain de Leonais am 31.05.2019 | 22:04:41 Uhr
Der große Krieg, der nun langsam, schleichend, aber mit immer größer werdenden Intensität über die Welt hereinbricht, verwickelt nach und nach immer mehr Völker Shan'Durs in die Kampfhandlungen, und wird an verschiedenen Fronten ausgetragen. Bevor es zu einem erkennbaren, offenen Krieg kam, operierte der Feind im Verborgenen, still und heimlich, was auch eine große Gefahr darstellte, und noch immer tut. Jedes Volk, jede Kultur reagiert anders auf die Bedrohung, und jeder wird auf seine Art und Weise kämpfen. Auch diese Geschichte spielt zu beginn des offenen (eigentlichen) Krieges, und einem bisher unbekannten Feind der im Laufe der Zeit immer greifbarer und deutlicher wird.

In einem im Prinzip mittelalterlich angehauchten, mann könnte vielleicht auch sagen "klassischen", Fantasy-Setting wie Shan'Dur (basierend auf Dungeons & Dragons und Das schwarze Auge, inspiriert von Tolkien & Co.), bietet es sich meiner Ansicht nach an Dinge aus der irdischen Geschichte zu verarbeiten. Man kann dieses sogar sehr weit treiben, z.B. findet man bei Paul Kearney's Pentalogie "Die Königreiche Gottes" (Hawkwoods Reise, Die Ketzerkönige, Der Eiserne Krieg, Das zweite Imperium, Der letzte Sturm) Kreuzzüge/Reconquista, Entdeckung der Neuen Welt (Amerika), Beginn von Neuzeit/Aufklärung , also sehr viele reale historische Gegebenheiten/Ereignisse, verpackt in eine Fantasy-Welt und in diesem Kontext interpretiert, wieder. Dieses macht sogar besonders viel Freude wenn man historisch interessiert wie bewandert ist, und daher auf einen großen Fundus an (Fach-)Literatur zurückgreifen kann.
Ziel war es, die Figuren lebendig, real und plausibel erscheinen zu lassen, und nicht nur äußerlich zu beschreiben, sondern auch deren Gedanken, Erfahrungen und Wissen, eben deren Weltbild einzufangen und Teil der Geschichte werden zu lassen. Ich hoffe dieses hehre Ziel ist mir ansatzweise gelungen? Natürlich gibt es innerhalb der Welt Shan'Dur bei den einzelnen Völkern und Unterarten verschiedene Sichtweise, jeder hat seine ihm eigene Kultur die ihn prägt.

Vielen Dank für Dein Review! :-)
11.05.2017 | 21:10 Uhr
zu Kapitel 4
Lieber Yvain!
Das ist sehr anschaulich geschrieben,
hat Fantasy-Elemente (die Elben, ein Fantasiegott usw.)
und einen weisen " Chevalier de Leonais" aus Arnsfeld,
der auf die wahre Ritterlichkeit der Ritter achtet.
Gut gelungen.
Lieben Gruß.
R (✿◠‿◠)

Antwort von Yvain de Leonais am 11.05.2017 | 23:04:43 Uhr
Klar hat es Fantasy-Elemente, denn es ist auch eine (reine)Fantasy-Geschichte. Bis auf den Namen hat es ansonsten mit dem historischen Mittelalter-Yvain im Prinzip nichts gemein, die Figuren basieren auf Spieler- und Nichtspielercharakteren unserer Spielerunde und Fantasywelt. Es ist also eine im Dungeons&Dragons-Universum angesiedelte Fantasy-Geschichte mit Mittelalter-/Ritterelementen, besonders zum europäischen Hoch- und Frühmittelalter. Es gibt verschiedene menschliche Völker, die ähnliche wie bei Tolkien mehr oder weniger starke Anleihen bei "irdischen" Völker haben, was sich u.a. auch in den Namen wiederspiegelt, z.B. haben einige Namen einen "französischen" Anklang.
Yvain ist hier nur ein Nebencharakter und kein Ritter, sondern ein Paladin des Pelor, des Sonnengottes, und ein weiser Streiter des Guten. Paladine sind vereinfacht gesagt die Kämpfer einer Gottheit und der Rechtschaffenheit verpflichtet, dazu haben sie besondere Fähigkeiten wie Heilung via Handauflegen, das Vertreiben von Untoten und im begrenzten Umfang das Wirken göttlicher Magie. Hauptfigur hier ist jedoch der junge Ritter "Wulfrik von Hohenbruch", ein Ritter des alten Kodex und tapferer Krieger, der jedoch auch Traurigkeit und Zweifel im Herzen trägt. Thema ist aber auch "Krieg", "Ritterlichkeit" und "Tugend", und natürlich der ewige Kampf zwischen "Gut" und "Böse".
Es freut mich sehr wenn es trotzdem gefallen hat. Diese Geschichte ist übrigens das Prequel zu "Eine ereignisreiche Nacht".