Autor: Wolkenleopard
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
31.03.2017 | 09:01 Uhr
zu Kapitel 7
Der arme Gur. Zuerst so ein leckeres Essen und dann wollte es ihn umbringen.
Ich mag Davi. Seine Art ist respektabel und mach ihn sehr sympathisch. Das er Gur geholfen hat ist wirklich selbstverständlich.
Ich finde deinen Schreibstil immer noch super. Du beschreibst alles sehr schön. Man kann sich alles gut vorstellen :)
Freue mich auf das nächste Kapitel.

Lg Alice

Antwort von Wolkenleopard am 31.03.2017 | 09:10 Uhr
Davi ist in jedem Fall der sympathischere von beiden, da stimme ich dir zu! Das Lob gebe ich gern an seinen Spieler weiter.
29.11.2016 | 13:42 Uhr
zu Kapitel 5
Okay, ich habe mir jetzt noch einmal die ganze Geschichte durchgelesen und ich muss sagen: sie gefällt mir! Dein Schreibstil ist sehr cool, die Charaktere sind gut ausgewählt, es macht Spaß zu lesen und die Situation ist einfach witzig! Ich freue mich schon auf weitere Kapitel, bis dahin
-dein Buchfink

Antwort von Wolkenleopard am 02.12.2016 | 14:32 Uhr
Dankesehr! :) Der Schreckser ist nicht meiner, sondern der vom Kollegen, aber ich finde den Kontrast zwischen den beiden auch genial. Das ergibt so herrlich schräge Situationen, die zwei werden sicher noch das ein oder andere haarsträubende Abenteuer durchstehen müssen. Na denn, vielleicht bis bald!

Wolkenleopard
29.11.2016 | 09:41 Uhr
zu Kapitel 1
Lieber(r?) Wolkenleopard,
ich habe bis jetzt zwar nur ein Kapitel gelesen, musste aber schon sehr lachen. Der Teufelszyklop ist mir irgendwie sympathisch (ich weiß auch nicht genau, weshalb...), doch seine Leidenschaft, lebende Bücher zu lesen, verstört mich ein bisschen. Ich hoffe das wird noch aufgeklärt,
der Buchfink

Antwort von Wolkenleopard am 02.12.2016 | 14:28 Uhr
Nun ja, diese Eigenheiten der Teufelszyklopen habe ich mir nicht ausgedacht, sondern Herr Moers hat die Teufelszyklopen so konzipiert. :) Da ist meiner wohl noch harmlos, dass er "nur" Lebende Bücher ist und eher selten intelligenten Daseinsformen. Aber ich mag ja bekanntlich eklige Daseinsformen mit fiesen Marotten. Freut mich, wenn Gur dir dennoch sympathisch ist.
28.11.2016 | 10:49 Uhr
zu Kapitel 5
Heho :D Ich wollte auch mal etwas von dir lesen ^^
Die Geschichte ist einfach super *-* Ich finde dienen Schreibstil perfekt. Du beschreibst die Umgebung und die Gefühle der Charaktere richtig gut. Man kann sich gut in die Situation hineinversetzen.
Es ist spannend und ich werde auf jeden Fall weiter lesen. Auch wenn das nur ein paar Zeilen aus deinem RPG sein sollen finde ich passt es fließend eineinander.
Freue mich auf mehr :3

Lg Alice

Antwort von Wolkenleopard am 28.11.2016 | 11:27 Uhr
Hallo Alice,

willkommen am Ort meiner geistigen Ergüsse. :) Ein paar Sätze habe ich hier und da ergänzt, die im rpg nicht vorkamen und einige Kleinigkeiten umformuliert, damit es sich besser ineinanderfügt. Freut mich, wenn das Resultat sich am Ende einer guten Lesbarkeit erfreut.

Man liest sich!
Wolkenleopard
30.09.2016 | 12:11 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo

Sehr spannende Geschichte
Ich finde es echt gut einen teufelszyklopen zum Hauptdarsteller zu machen.
Das vierte Kapitel ist rqs beste finde ich

Antwort von Wolkenleopard am 30.09.2016 | 12:24 Uhr
Hallo Moonlight 22,

danke für das Review! Ich verstehe auch nicht, warum sich da bislang noch keiner dran versucht hat, zumindest ist mir keine entsprechende Geschichte bekannt. Ich mag die Kerle (aber ich mag sowieso immer die Arschlöcher und/oder unwichtigen Randfiguren am meisten, wie eben den Teufelszyklopen Och oder die kultigen drei Blutschinken vom Gläsernen Mann, bin da wohl also kein geeigneter Maßstab).

MfG
Wolkenleopard
16.09.2016 | 20:16 Uhr
zu Kapitel 4
Hehe, schöner schräger Humor. Ein paar Mal habe ich richtig gelacht und fast die ganze Zeit geschmunzelt. Schade, dass das alles so Open End ist. Was werden die beiden angehenden Bücherjäger finden? Wird Gur wirklich Vegetarier und von seiner Krätze geheilt?

Antwort von Wolkenleopard am 17.09.2016 | 15:34 Uhr
Schön, dass das noch junge Geschichtlein deinen Anklang findet! Es macht Spaß, aus der Sicht des Teufelsfelszyklopen zu schreiben, der sich so vergebens um Kultiviertheit bemüht. Eigentlich ist er genauso dumm und barbarisch wie seine Verwandten, er schafft sich nur eine andere Kulisse. Und merkt es nicht mal. Armer Irrer.

Das eigentliche Ende kenne ich aufgrund der Rollenspielnatur selbst noch nicht, obgleich ein grober Plot existiert.