Autor: Sonique
Reviews 1 bis 25 (von 25 insgesamt):
20.01.2020 | 19:45 Uhr
zu Kapitel 61
Huhu Sonique und Überraschung :D

Ich liebe schon den Kapiteltitel. Er tropft vor Sarkasmus, wunderschön.

Oh, ich kann es so nachempfinden, wie erstmal einfach die Luft nach so einer Ankündigung raus ist. Man weiß gar nicht mehr wo oben und unten ist, alles völlig irreal. Da ist so eine Ablenkung doch gerade das richtige.

Ganz schlimm, einmal will man sich rumkommandieren lassen und gerade an so einem Tag findet sich niemand, der das Denken für einen übernehmen will. Einfach schrecklich diese Leute...

Talinas Mutter ist eine gute Strategien. Egal wie sich ihre Tochter entscheidet, sie darf leiden.

So, so, Nicholas hat einen kleinen Ehrenbruder. Sehr interessant, das könnte dem ganzen noch einmal neuen Schwung geben. Obwohl ersteinmal eher nicht, schließlich ist er sehr überfahren von der spontanen Schneeballschlacht.

Das Kapitel war wieder schön zu lesen und die Charakter haben gut miteinander harmoniert. Am Anfang war es etwas schwermütig, aber beide Mädels haben aus ihrem Gedankenkarussel einen Weg nach draußen gefunden und genießen fürs erste Mal das Leben.

Viele Grüße und bis zum nächsten Mal,
der Luchs

Antwort von Sonique am 25.01.2020 | 14:39:46 Uhr
Hey hey Lynx lynx :D

Wie schön, wieder von dir zu hören :D
Freut mich, dass dir schon der Titel so gut gefällt, Sarkasmus ist eben eine tolle Sache^^

Wenn man auch einfach so mit der Information überfahren wird xD Und Prokrastination hat auch etwas für sich, meistens erledigt man so die tollsten Dinge (zwar nicht das, was man sollte, aber was macht das schon) :)

Das ist eine Ironie des Schicksals, da hast du recht - auf niemanden mehr ist Verlass xD

Talinas Mutter hat es eben einfach drauf. Auch wenn leiden ein recht drastischer Begriff ist ^^

Nicholas kleiner „Bruder“ könnte definitiv neuen Schwung bringen (du bringst mich da auf tolle neue Ideen - danke dir dafür :D ). Jeder muss lernen und für ihn ist es die wichtige Lektion, immer und jederzeit mit einem Angriff in Form von weißen, halbfesten Nass zu rechnen.

Danke, danke, danke, es freut mich, dass es dir so gut gefallen hat. Es ist nicht immer leicht, die Balance zwischen Ernst und Spaß zu finden, dein Lob bedeutet mir viel. :*

Ganz liebe Grüße und ich kann es kaum erwarten, wieder von dir zu hören
Sonique ☆
22.12.2019 | 19:19 Uhr
zu Kapitel 60
Huhu Sonique,

und Überraschung, mit diesem Review bin ich das erste mal bei dieser fantastisch-mitreißenden Geschichte auf Stand. Mal sehen, ob das lang anhält, aber immerhin hat es noch vor Weihnachten geklappt.

Das Kleid ist ja genial. Ich hatte einen Moment wirklich die starke Befürchtung, dass Leska dieses Kleid freiwillig getragen haben könnte. Es hätte mein Weltbild völlig zerstört - obwohl ich mir ja sicher bin, dass wenn sie es getragen hätte, es ihr auch noch sehr gut gestanden hätte, aber das ist eine andere Geschichte.

Und Maylin wird gegenüber Nicolas handgreiflich, zu amüsant zu lesen. Aber scheinbar versteht Leska da doch etwas anderes darunter. Es erinnert mich an den Anfang der Geschichte, wo die zwei unter Dorians Anleitung Begriffe ergänzen sollten. Das fand ich auch lustig, so schön verschieden.

Das Abendessen im Kreise der Familie liest sich wieder sehr schön flüssig und einfach entspannt. Es wäre man nur kurz aus der Tür gegangen und gleich wieder da.

Der neue Alpha der Füchse erinnert mich an eine Mischung aus Lucas und Hawke, auch wenn die natürliche Alphahaftigkeit fehlt. Es muss schon eine sehr skurile Situation sein, aber durch sein Lachen über den Brief wirkt er wieder nahbar, was ich schön finde.

Lucas Brief ist einfach nur erheiternd zu lesen und spricht eine große Portion Vertrauen aus. Es muss ihm unheimlich schwer gefallen sein diese Zeilen zu schreiben, aber ein guter Rudelführer weiß auch, wann es Zeit ist seine Mitglieder los zu lassen und ihnen eine eigene Wahl zu geben. Den Zusatz, er überlasse es Maylin William von ihrer Entscheidung in Kenntniss zusetzen, ist nochmal ein gelungener, gerissener Schachzug. Toll ist auch ihre Nachnamen einmal zu erfahren, auch wenn es nur so nebenher passiert. Könnte natürlich auch sein, dass sie ganz am Anfang mal genannt waren, dann ist eine Wiederholung auch nicht zu verachten.

Ich glaube jetzt fragen sich nicht nur die beiden Mädels, sondern auch sämtliche Leser (haben sich sicher ein paar nicht so redefreudige Exemplare noch irgendwo hier versteckt), was nun weiter passieren soll. So viele Wahlmöglichkeiten... Vielleicht suchen sie aber auch erstmal nach Leskas Eltern. Das war ja auch eines der Ziele für ihre Reise.

Wie auch immer, es hat mir wieder viel Spaß gemacht das Kapitel zu lesenund mit dieser Überraschung hätte ich auch wirklich nicht gerechnet.

Viele Grüße und bis zum nächsten Mal,
der Luchs

Antwort von Sonique am 29.12.2019 | 11:22:41 Uhr
Hey hey Lynx lynx,

überrascht bin ich wirklich - von so vielen lieben Worten, danke, danke, danke :) Ich seh schon, jetzt muss ich nachlegen, damit du weiter lesen kannst ;)

Auf die Idee mit dem Kleid hast du mich gebracht, deine Reviews inspirieren einfach :D Ich denke, du kannst Leska mittlerweile sehr gut einschätzen, natürlich hat sie es nicht freiwillig getragen (sie steht gerade neben mir und schnaubt abfällig allein bei dem Gedanken xD) aber ja, gestanden hätte es ihr sicherlich (aber psst).

Ja ja, die Definition von tätlichen Angriffen unterscheidet sich bei den beiden etwas. Maylin ist noch etwas verunsichert, was erlaubt ist und was nicht, während Leska sich da keinen Kopf macht und einfach handelt. Sie können einander mittlerweile ganz gut abschätzen aber hin und wieder kommt doch hervor, wie unterschiedlich sie sind.^^

Danke, genau so sollte es sein - einfach ein gemütlicher Abend zusammen im Kreis der Familie.

Ich persönlich finde es schwer, einen Alpha zu schreiben, daher bedeutet mir dein Lob viel, danke dir. Sie sind gleichzeitig Respektspersonen und trotzdem kümmern sie sich liebevoll um jedes einzelne Rudelmitglied und müssen „menschlich“ sein.

Lucas fiel es bestimmt nicht leicht, da hast du Recht, aber als Anführer weiß er, was für seine Rudelmitglieder das Beste ist (oder er denkt es) und handelt dann dementsprechend. Letztlich möchte er ja nur, dass seine Mitglieder glücklich sind.
Lucas ist Alpha aber nicht lebensmüde - selbst er weiß, dass man sich nie zwischen einen überbeschützenden Bruder und seine kleine Schwester stellt xD
Du bist eine aufmerksame Leserin: die Nachnamen werden tatsächlich hier zum ersten Mal erwähnt.

Wie es weitergeht… ich denke, da musst du abwarten ;)

Freut mich, dass es dir so gut gefallen hat und ich dich auch überraschen konnte :D
Wie immer nochmal vielen Dank für dein Review :*

Ganz ganz liebe Grüße
Sonique ☆
22.12.2019 | 10:14 Uhr
zu Kapitel 59
Guten Morgen Sonique,

neuer Tag, neues Review. Zumindest ist das mein Vorsatz für heute, mal sehen ob daraus auch etwas wird.

Irgendwie ist es ein mieses Gefühl. Da kann man endlich einmal ausschlafen (theoretisch) und genau an solch einem Tag will es einfach nicht funktionieren. Leskas Besichtigung der anderen Gebäude des Rudels erinnert mich ein wenig an eine Geisterstadt, wie man es öfters in Wild-West-Filmen sieht.
Aber nun erstmal Frühstück, vielleicht sieht der Tag ja dann besser aus.

Der Schlachtplan für die nächsten Tage ist ausgearbeitet und ich finde ihn ziemlich ambitioniert. Besonders wenn man bedenkt, dass im tatsächlichen Leben schon der Weg von der Waschmaschine zum Trockner ein unüberwindbares Hindernis darstellen kann. Drei, vier Häuser und noch der Trainingsplatz sind da ganz andere Maßstäbe. Mal schauen, wie weit sie kommen. Hoffentlich wissen die künftigen Neuankömmlinge diese Arbeit auch zu schätzen.
Jedoch kann ich Maylins gekichere verstehen, allein die Vorstellung der Bären ist köstlich. So ein Kopfkino zeigt schon die besten Filme und das auch noch zu unschlagbaren Preisen.

Der Einzug, Einlauf des Rudels ist bombastisch und absolut mitreißend. Man spürt gerade zu die Energie, das plötzlich erscheinende Leben. Fühlt mit Leska mit, wie sie überwältig wird, auf einmal im Schnee liegt. Es war kalt ist, aber es auch gar nicht wichtig ist, auf einmal wieder im Zentrum einer Familie zu stehen; sich zu Hause zu fühlen. Das Gefühl zu haben nie weggewesen zu sein, wieder an etwas anknüpfen zu können.

Die herzliche Aufnahme von Maylin finde ich ebenso sehr schön, besonders mit Nicolas als "Vermittler", dass sie sich nicht so allein fühlt. - Ja, dieser Abschnitt ist wirklich gelungen, mitreißend wie eine Lawine, nur eindeutig positiv besetzt.

Viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 27.12.2019 | 22:27:34 Uhr
Guten Abend Lynx lynx,

deinen Vorsatz finde ich klasse :D Vielen vielen Dank für dein Review

Das ist leider oft so (gerade am Wochenende xD), da wacht man einfach frühmorgens auf und was man auch tut, Schlafen geht einfach nicht mehr… Ich denke, so kann man sich das auch vorstellen, wie eine Geisterstadt, die plötzlich verlassen wurde.
Nach einem Frühstück sieht der Tag zum Glück fast immer besser aus ;)

Es geht doch nichts über ambitionierte Pläne^^ Was dann tatsächlich daraus wird, sei mal dahin gestellt xD Ich denke schon, dass die Füchse das zu schätzen wissen, keine Sorge :)
Ja da hast du Recht, Kopfkino ist eine feine Sache :D

Danke, danke, danke. Es freut mich riesig, dass es dir so gut gefällt :D Es ist ein besonderer Moment für die Füchse und für Leska, endlich die Heimkehr und das Wiedersehen mit dem Rudel zu erleben. Alle sind überwältigt und glücklich und einfach richtig froh.
Hab ich schon mal erwähnt, dass ich deine Vergleiche liebe? Danke für das Kompliment :)

Ganz ganz liebe Grüße
Sonique ☆
21.12.2019 | 14:18 Uhr
zu Kapitel 58
Hallihallo Sonique,

und Klappe die zweite. Das letzte Kapitel war so mitreißend, dass ich unbedingt noch ein weiteres jetzt gleich und auf der Stelle lesen möchte. Also gesagt, getan:

Irgendwie freut es mich zu lesen, dass Maylin von dem Blick in die Vergangenheit auch so gefesselt war. Interessant fand ich auch die Überlegung, dass es Leska bei den Leoparden zu einer Wächterin bringen könnte. Ist mir selbst noch gar nicht aufgefallen, aber wenn man so darüber nachdenkt, hat sie das Zeug dafür. Ebenso würde sie es wohl in Kombination mit Nicolas auch bei den Füchsen haben. Irgendwie frage ich mich an dieser Stelle auch gleich wieder, ob Maylin nicht sogar alleine nach Hause kommt, oder Leska nur noch als Besucher bei den Leoparden erscheint. Am einfachsten wäre es wohl die beiden Rudel zusammen zulegen, allerdings ist das unter anderem wegen der Entfernung wohl ein kleines bisschen schwierig.

Gute Nachtgeschichten ala Leska sind irgendwie etwas gewöhnungsbedürftig... Monster unter dem Bett... Aber gut, wenn man ein Monster einfach nur als Angst definiert, die sich aus dem Unbekannten, Dunklen speist, kann man es schon wieder nachvollziehen. Zumindest wird sie wohl eine Nacht die Monster von Maylin fernhalten.
Die Vorstellung ist irgendwie amüsant, wie für die Füchsin die laute ihrer Natur eine entspannte Nachtmusik darstellen und auf der anderen Seite die Jaguarin kein Auge zu macht. Die eingerissene Mauer ist ein schönes Synonym auch für all die Mauern, die die beiden Mädels zwischen sich in der letzten Zeit eingerissen haben. Es gab ja doch einige Missverständnisse und Fragezeichen zwischen ihnen.

Die nächtliche Heimwehattacke finde ich gut gewählt. Maylin war ja wirklich sehr tapfer in den letzten Kapiteln und natürlich auch krank, hat sich selten oder nie beklagt, irgendwann musste der Damm einfach mal brechen. Schön war es dann zu sehen, dass Leska aufgetaucht ist und wortlos für sie da war. Ihre Beziehung zueinander ist wirklich sehr innig geworden, auch wenn sie den gewohnten Biss nicht verloren hat.

Übrigens gibt es nichts schöneres als oberhalb des Polarkreises zu schlafen. Man kann sich endlich einmal vernünftig ausruhen.

Wiederum ein schönes Kapitel.

Viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 22.12.2019 | 11:50:28 Uhr
Hey hey Lynx lynx,

noch ein Review, ich denke, das ruft nach einem Freudentänzchen :D Danke, danke, danke

Ich muss ehrlich zugeben, die Überlegung, dass Leska eine Wächterin bzw. Offizierin sein könnte, kam mir auch eher spontan, aber wenn man sie einmal im Kopf hat, lässt es sich nicht abstreiten. Sie ist verantwortungsvoll, durchsetzungsfähig, ehrgeizig und gerissen (typisch Fuchs). Und natürlich über alles loyal.
Für die Frage, wer am Ende wo bleibt oder geht, musst du dich noch ein wenig gedulden. Und in den nächsten Kapiteln wird es dazu auch noch einige interessante Informationen geben (so viel darf ich dir veraten^^), bleibe also gespannt. :D
Leider sind die scheinbar einfachen Lösungen meist nicht ganz so realisierbar, das stimmt.

Ich denke, wenn man das erlebt hat, was Leska durchgemacht hat, und viel Böses gesehen hat, sieht man manche Dinge anders. Und Monster müssen ja nicht zwangsweise unter dem Bett lauern xD Wobei mir deine Definition mit Schatten-Monster auch sehr gut gefällt.
Leska verbindet mit den Geräuschen der Nacht Heimat, sie sind vielleicht etwas anders, weil sie alleine im Rudelgebiet sind, aber im Großen und Ganzen sind sie vertraut. Für Maylin dagegen ist das alles neu und unbekannt, da kann das auch angsteinflößend sein.
Wow, du bist richtig gut im Interpretieren :D Tatsächlich habe ich mir beim Schreiben nicht viel dabei gedacht, aber die eingerissene Mauer ist wirklich ein schönes Synonym, danke dir dafür :*

So lange sie ein Ziel vor Augen hatte, konnte sie das Heimweh ganz gut verdrängen, aber jetzt ist ihr bewusst geworden, dass sie angekommen sind, dass Leska Zuhause ist und da vermisst sie natürlich ihre eigene Heimat. Ich denke, Leska hat gespürt, dass es Maylin nicht gut ging und natürlich war sie für die da. Meistens braucht man auch keine großen Worte, sondern einfach nur jemand, der da ist. Ich finde ihr Verhältnis auch sehr schön und der Biss, wie du so schön sagst, gehört da einfach dazu.

Gerade im Winter stelle ich es mir dort herrlich ruhig vor und definitiv eine schöne Erfahrung.

Vielen vielen Dank für das Kompliment :)

Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
21.12.2019 | 13:46 Uhr
zu Kapitel 57
Hallihallo Sonique,

die Kapitelüberschrift klingt schon mal interessant. Es geht heute also wieder mit den beiden Mädels weiter. Ich bin gespannt, wie sie sich in der Zeit geschlagen haben, in der wir bei Nicolas und William einmal Mäuschen spielen durften.

Die arme Leska, da sind sie endlich angekommen und sie überfallen erst einmal die Erinnerungen ihrer übereilten Flucht. Zum Glück ist Maylin bei ihr um sie zu unterstützen.

Es ist ein unwirkliches Gefühl zu lesen, dass die beiden Mädels jetzt bei Leska zu Hause stehen. Das ganze wirkt fast wie ein Museum, so unberührt wie es scheint. Interessant finde ich die unterschiedlichen Lebensweisen der beiden Rudel. Die Idee, dass nur die kleinen Kinder das Schlafzimmer mit den Eltern bewohnen und später ganz in den Gängen in Tiergestalt geschlafen wird, hat etwas für sich. Man merkt auf jeden Fall, dass das Rudel in Alaska einen ganz anderen finanziellen Hintergrund, als die Leoparden oder auch die Wölfe aus den Büchern hat. Es ist nur zu gut nachvollziehbar, schließlich ist es im Norden wesentlich schwieriger Geld zu verdienen, als im Süde, wo man sich zum Beispiel auch mit Landwirtschaft gut versorgen kann.

Die Erzählung von Lijas Familiengeschichte, die ja mittlerweile nicht nur mit Leska, sondern auch sehr eng mit Maylin verknüpft ist, liest sich interessant. Die Idee jedes Jahr ein offizielles Geburtstagsbild zu machen, gefällt mir.
Toll finde ich, dass Leska die Geschichten hinter den Bildern teilt, aber auch ganz klar signalisiert, dass sie sie behehalten möchte. Es war bestimmt nicht einfach für sie so lange Zeit keine Bilder aus ihrer Kindheit und vor allem mit ihren Eltern zu haben. So etwas ist ja im Regelfall nicht das erste was man einpackt, wenn man überraschend evakuiert wird.

Der Sprung in das hier und jetzt am Ende ist ein guter Kapitelabschluss. Und ganz unter uns: So ein Schlafensplatz ist schon etwas sehr wichtiges.

Danke für dieses Kapitel.

Viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 22.12.2019 | 11:30:01 Uhr
Hallöchen Lynx lynx,

wie immer freue ich mich riesig von dir zu hören und dann auch gleich drei Reviews auf einmal, du verwöhnst mich :D

Der Abstecher zu Nicolas und William ist wieder vorbei und planmäßig bleibt es jetzt bei der Sichtweise von den beiden Mädels. ^^

Es ist glaube ich sehr schwer, an einen Ort zurück zu kehren, an den man gleichzeitig tolle und sehr traurige Erinnerungen hat, da ist die moralische Unterstützung wirklich wichtig.

Ich denke, die Bären konnten mit den Hütten und den Sachen der Füchse nicht viel anfangen und haben lieber die Haupthöhle für sich beschlagnahmt. Da bleiben die Jurten dann so, wie sie beim Verlassen waren. In der völligen Isolation in Alaska mit meilenweiter Entfernung zur Zivilisation braucht man eine andere Lebensweise, mehr Selbstversorgung, mehr provisorische Erfindungen und alles etwas rustikaler. Und so wie die Dark-River-Leoparden wie ihre natürlichen Tiere gerne auf Bäumen schlafen (in Baumhäusern natürlich etwas bequemer), habe ich für die Füchse ihren eigenen Fuchsbau erfunden.

Leska ist erstaunlich mitteilsam in diesem Kapitel, das stimmt. Wenn die ganzen Erinnerungen hoch kommen, muss man sie auch einfach teilen.

Oh ja, das ist richtig, schlafen ist ja schließlich auch sehr wichtig.

Ich danke für das Review :D

Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
08.12.2019 | 09:52 Uhr
zu Kapitel 56
Guten Morgen Sonique,

ein Kapitel aus der Sicht von Will. Ich freue mich schon ewig drauf. Nur meine Zeit war immer irgendwie nicht so ganz kooperativ, aber jetzt geht’s los.

Es fängt schon gut an: „Lorna, Lyle und Liam“ - ich habe direkt ein Bild von den dreien im Kopf. Manchmal hat es schon etwas, wenn man Charaktere ab dem ersten Augenblick wieder zu erkennen glaubt.

Wills innerer Kampf mit sich selbst ist amüsant zu lesen, auch wenn ich im Prinzip seine Intention verstehe. Sich allerdings seinen Gesichtsausdruck vorzustellen, als er seinen schuldigen Lucas für die ganze Misere gefunden hat, macht ziemlich viel Freude.

Der Rückblick an dieser Stelle ist toll gewählt. Zum einen hat er während dem Training Zeit seine Gedanken etwas schweifen zu lassen, zum anderen ist es eine tolle Verknüpfung um etwas aus seiner Vergangenheit zu erfahren. Schließlich sind ja seine Taekwondo-Stunden in der Stadt mehr oder weniger der Auslöser dafür, dass seine Schwester in einem Schneesturm in Alaska verschollen ist. Irgendwie erinnert mich das an den Schmetterling, der durch seinen Flügelschlag auf der anderen Seite der Welt einen Hurrikan auslöst.

Also William hat es ja richtig erwischt. Wenn das nicht Liebe auf den ersten Blick (zumindest von seiner Seite aus) war, dann weiß ich auch nicht. Die zwei sind schon zuckersüß zusammen.

Der Umgang als Ausbilder mit den Rekruten ist gut dargestellt. Respektvoll, amüsant, aber doch durchgreifend. Von Williams Art könnte sich der ein oder andere Lehrer noch eine Scheibe abschneiden, es würde nicht schaden.

Das erste Zusammentreffen zwischen Will und Leska ist ja genial. Allein schon die Ansage keine Fremden in die Wohnung zu lassen und das er ein Bargelddieb sein könnte, traumhaft. So etwas stellt man sich nicht wirklich die erste Begegnung mit der künftigen Schwiegerfamilie vor.
Bei dem Schlagabtausch zwischen den Füchsen hätte ich gerne Mäuschen gespielt. Wie lange William wohl vor der Tür hatte warten müssen? Die Diskussion hat sicherlich eine gewisse Zeit in Anspruch genommen, wenn Leska daran beteiligt war.

Dorian ist wirklich ein guter Freund für Will und ich denke andersherum auch. Die Beziehung der beiden zueinander ist angenehm zu lesen.

Die Rückblende zur Leskas Flucht (mit Maylin im Schlepptau) passt sich wieder hervorragend in die momentanen Geschehnisse ein. Die Rückführung auf frühere Kapitel hat etwas, insbesondere, da es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet wird.

Der Sprung in die Realität zurück geht ist ein fließender Übergang. Ob Lija wohl eifersüchtig knurrt, wenn sie erfährt, dass Mercy ihrem Gefährten den Kopf getätschelt hat?

Das Ende ist ja mehr als süß. Sie werden Eltern – und Lija hält ihn für verrückt. Wunderschön geschrieben und es hat eine Wirkung wie ein warmer Sonnenstrahl nach einem bitter kalten Winter.

Wieder einmal ein gelungenes Kapitel mit schönem Gastspiel.

Bis zum nächsten Mal und viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 08.12.2019 | 21:50:25 Uhr
Guten Abend Lynx lynx,

Nicolas und Will haben beide je ein Sonderkapitel bekommen, damit man als Leser die Charaktere und auch die einzelnen Rudel besser kennen lernt. Außerdem hatte ich da so eine fixe Idee im Kopf und ja, manchmal muss man das einfach ausleben xD Und als Autor ist es auch immer toll, sich zu überlegen, wie es in den anderen Figuren aussieht und welche Hintergrundgeschichten es alles gibt.
Die Zeit ist immer gemein, sie kooperiert so selten oO

Chaotische Drillinge sind doch wirklich etwas Schönes und es freut mich, dass dir die drei von Anfang an gefallen :D

Natürlich hat niemand Schuld an der Situation, aber manchmal ist es trotzdem schön, einen Schuldigen zu finden. Selbst wenn es der Alpha ist und man nichts dagegen unternimmt und es total irrational ist.

Danke für das Kompliment :) Natürlich hat er das nicht ahnen können, was alles passieren würde, die Ereignisse hängen trotzdem irgendwie zusammen.
Das mit Lija war eindeutig Liebe auf den ersten Blick für Will. Sie sind wirklich ein süßes Pärchen ^^

Danke, danke, danke! Das Lob bedeutet mir viel, gerade weil es nicht immer einfach ist, die Ränge der Gestaltwandler angemessen darzustellen.

Leska macht es William nicht gerade einfach, aber welcher Fuchs kann auch einem Jaguar einfach so trauen? Für sie ist er fremd und man kann ja nie wissen, welche Intentionen er hat, da wird lieber mal das Geld weggeräumt… xD Ich hätte seinen Gesichtsausdruck auch gerne gesehen^^
Tja, das wissen nur drei Personen: Will, Leska und Lija. Wobei ich denke, eine wütende Lija ist auch nicht zu unterschätzen.

Wenn man gemeinsam aufwächst, gerade in einem Rudel mit engen Beziehungen, kann ich mir vorstellen, dass sie tolle Freundschaften bilden, ähnlich wie Geschwister.

Es gibt einem immer eine ganz andere Sichtweise, wenn man die Ereignisse nochmal durch einen anderen Charakter erlebt.
Lija ist glaube ich nicht so schlimm eifersüchtig, außerdem sind die beiden ja nicht im Tanz, der ist zum Glück schon beendet^^
Eine gute Nachricht zum Schluss ;) Und ein bisschen Wahnsinn gehört doch dazu^^ Awwww, danke, das freut mich :*

Vielen vielen Dank für dein tolles Review, es freut mich, dass dir das Kapitel so gut gefallen hat :D

Ich freue mich bald wieder von dir zu hören :D
Ganz ganz liebe Grüße zurück,
Sonique ☆
08.11.2019 | 09:59 Uhr
zu Kapitel 55
Habe die Ehre Sonique,

neue Zugfahrt, neues Review. Wäre schön, wenn das in Deutschland auch so tadellos funktionieren würde. Aber man kann ja nicht alles haben.

Es ist interessant zu lesen, wie Nicolas in Gegenwart seiner Mutter ein anderes Gesicht als gegenüber den Mädchen zeigt. Es ist nicht besser oder schlechter, auf keinen Fall, aber ich mag die Facette und auch Kionas Beruhigung, dass Leska nicht schon wieder verschwunden sein wird. Dieses Gottvertrauen ist doch etwas schönes.

Der Rückblick aus Nicolas Sicht auf Leskas Verschwinden ist herzzereißend und schon beim Lesen schmerzhaft. Seine Mutter ist auch hier wieder für ihn da und er darf einfach Schwäche zugeben, auch wenn das eigentlich wieder ein Zeichen für Stärke ist. Wenn man es so liest wünscht man sich, dass er so eine Situation nicht noch einmal erleben muss. Es wirkte fest so, als würde ihm das Herz heraus gerissen.

Der Kampf zwischen Leska und Nicolas ist bildhaftschön beschrieben. Ich kann mir das Gerangel wundervoll vorstellen. Es ist irgendwie witzig, zumindest als Leser, hier zwei beste Freunde vor sich zu haben, die sich nicht erkennen und dafür nach allen Regeln der Kunst ersteinmal den anderen Verprügeln. Die Schlüsselszene des gegenseitigen Erkennens ist amüsant und passt wunderbar zu den beiden Chaoten.

Die Szene zwischen Nicolas und Talina finde ich auch sehr schön. Nicht unbedingt weil Talina eine große Rolle spielt, sondern weil sie ein Puzzelteil in der ganzen Geschichte darstellt, das einfach noch einmal verdeutlicht, dass Leskas Weggang jeden auf irgendeine Weise tangiert hat und sie einfach zur großen Rudelfamilie gehört.

Oh, die Ankündigung am Ende ist ja traumhaft. Leska wird sie mit Blicken töten. Das ist ja als würden Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen, einfach wunderbar.

In diesem Sinne,
bis zum nächsten Mal.

Viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 10.11.2019 | 17:54:22 Uhr
Servus Lynx lynx^^

Keine Sorge, ich fühle mich entsprechend geehrt, wieder von dir zu hören und ein wundervolles Review zu bekommen. Ich muss sagen, ich fange an, deine Zugfahrten zu lieben, wenn es bedeutet, dass du meine Geschichte liest und mir so tolle Reviews da lässt :D

Es ist doch oft so, dass man sich bei verschiedenen Personen ein bisschen unterschiedlich verhält und Mütter sind auch ganz besonders. Kiona ist meiner Meinung nach ziemlich bewundernswert und hat eine schöne Vorbildfunktion. Manchmal muss man einfach vertrauen.

Mir tut Nicolas auch sehr leid, es ist sehr hart, das durchmachen zu müssen und einen geliebten Menschen auf diese Weise zu verlieren. Es erklärt allerdings auch, wieso er die beiden Mädchen so ungern allein lassen wollte; die Wunde von Leskas Verschwinden hat eine Narbe zurück gelassen und er wird erst wieder neu vertrauen lernen müssen. Die schwierige Kindheit hat Nicolas aber auch zu einem starken und verantwortungsvollen Gestaltwandler heranwachsen lassen - solche Erfahrungen können einen eben auch stärker machen.

Danke für das Kompliment, es freut mich, dass sie dir so gut gefällt. :)

Die Füchse sind genauso ein Rudel wie die Leoparden oder Wölfe und die Individuen sind in eine hübsche Sozialstruktur eingebettet, natürlich führt das dann entsprechend zu Lücken, wenn man gehen muss. Leska wird also von sehr vielen vermisst und ein entsprechendes "Willkommen zurück" steht an.^^

Du darfst dich auf etwas freuen, vielleicht erkennst du auch etwas wieder ;)

Ich freue mich, wieder von dir zu hören :D
Ganz liebe Grüße,
Sonique ☆
30.10.2019 | 11:21 Uhr
zu Kapitel 54
Hei Sonique,

nach einem Abenteuer von Leska ruft doch gleich Maylins nach mir. Zum Glück bin ich etwas im Rückstand, so kann ich gleich mehr lesen.

So, so, einen Zwerg im Kopf, na immerhin ist es nur einer, man stelle sich vor es wären sieben und auf einmal würde Schneewittchen erscheinen. Wäre doch fast schon gruselig, aber irgendwie auch märchenhaft. Nur dummerweise das letzte, was man sich auf einem Überlebensmarsch in der Wildnis wünscht.

"Noch nicht, aber bald" - Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich als Kind diese Antwort bei Wanderungen bekommen habe. Bald hatte eine ganz unterschiedliche Länge. Bin mal gespannt, was Leska so darunter versteht.
Ich finde es schön, dass man merkt, wie sehr sich Leska ihrer Heimat verbunden fühlt und sie dort, an dem Ort, wo ihr Herz ist, auch Erinnerungen mit Maylin teilen kann. Langsam stelle ich mir die Frage, ob die Leopardin vielleicht sogar die Heimreise alleine antreten muss. Ich denke Wills Alptraum wäre es, wenn sie im Fuchsrudel ihren Gefährten treffen würde.

Oh toll, die Füchse haben Jurten, das erinnert mich an die Mongolei oder auch die Sami hier im Norden.

Jetzt sind sie also da und Leska weiß nicht hin mit ihren Gefühlen und entscheidet sich für die steinerne Maske. Eine interessante Wahl muss ich sagen. Jedoch denke ich, dass Maylin sie schnell wieder auf den Damm bekommt, sie kann das ja sehr gut.

Der Rudelplatz ist schön beschrieben, jetzt kann ich mir auch vorstellen, weshalb sich die Bären ihn vielleicht sogar einverleibt haben.

Hoffentlich kommt bald wieder das Leben zurück, der Ort hätte es verdient.

Heippa und viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 07.11.2019 | 16:04:29 Uhr
Hei Lynx lynx!

Na so einen Ruf kann man doch nicht ignorieren xD Du verwöhnst mich gerade wirklich mit Reviews, vielen, vielen lieben Dank :D Ich freu mich über jedes einzelne wahnsinnig.

Oh nein, die Vorstellung ist wirklich alles andere als angenehm. Und im Märchenwald sind wir ja zum Glück nicht, nur in der Weite Alaskas xD

Schrecklich, das ist für Kinder genauso schlimm, wie die Frage „Sind wir schon da?“ für die Eltern. Bald ist eben ein dehnbarer Begriff^^
Danke für das Kompliment :) Manche Orte sind untrennbar mit Erinnerungen verbunden und immer, wenn man dort ist, kommen sie wieder hoch.
Wie das mit der Heimreise wird, müssen wir abwarten. Auf jeden Fall bleibt es spannend ;)

Die Füchse sind ein sehr naturverbundenes Rudel, so wie wohl alle Gestaltwandler. Und Jurten passen da meiner Meinung nach sehr gut. ^^

Für Leska ist es sehr schwierig, den alten Rudelplatz zu sehen. Es gibt zu viele schöne und auch schreckliche Erinnerungen, da ist es ein Stück weit verständlich, dass sie einfach überfordert ist. Und ja, Maylin weiß mittlerweile ganz gut mit ihr umzugehen, das wird schon wieder.

Danke, freut mich, dass es dir gefällt. Ich würde ihn mir ja auch mal gerne ansehen xD
Ich denke, in der Hinsicht kann ich dich beruhigen - Nicolas ist doch schon unterwegs^^

Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
30.10.2019 | 10:58 Uhr
zu Kapitel 53
Hyvää päivää!

Überraschung, in Finnland gibt es ganz außerordentlich praktische Züge mit WLAN. Wenn es schon solch ein Angebot gibt, sollte man es auch nutzen und wie könnte man dies umgeben von Schnee (noch nicht viel, aber es wird von Kilometer zu Kilometer mehr) besser, als mit einem Kapitel in eisiger Kälte.

Zuerst einmal liebe ich Leskas Einfallsreichtum. Als Erfinderin würde sie es sicherlich weit bringen. Schon allein die Idee Maylin beim Heiler abgeben zu wollen und dann das Weite zu suchen. Warum habe ich dabei nur eine etwas größere Babyklappe im Kopf? ^^

Das Telefon ist ja ein Wunderding, es klingelt tatsächlich, wenn man es sich wünscht. Wie eine batteriebetriebene Sternschnuppe also. Und Leska nimmt das Telefonat sogar an, wenn das kein neuer Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde ist, dann weiß ich es auch nicht.
Irgendwie ist Will ein wenig hysterisch. Auf der einen Seite will er Antworten, auf der anderen lässt er keinen Raum für solche. Seid ihr euch sicher, dass er ein Leopard ist? Momentan würde ein kopfloses Huhn besser passen.

Faszinierend finde ich, dass Leska Will erklärt, dass Maylin erwachsen wird. Aber allein durch diese Rede sagt sie es auch für sich selbst. Sie ist kein kleines Mädchen oder eine Jugendliche mehr, ich finde ihr würde spätestens jetzt ein Erwachsenenstatus gut stehen.

Und nun geht die Reise also weiter. Ich hoffe sie kommen heil in der Schutzhütte ein. Noch etwas unvorhergesehenes können sie wirklich nicht brauchen. Vielleicht sollten sie sich für den nächsten Abenteuerurlaub ein wärmeres Ziel suchen.

Näkemiin und bis zum nächsten Mal,
viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 07.11.2019 | 15:53:13 Uhr
Hei Lynx lynx!

In Finnland wäre ich jetzt auch gerne :D Und mich freuen natürlich diese Züge mit WLAN, wenn es bedeutet, wieder einmal ein wundervolles Review von dir zu bekommen. Danke :) Mir scheint, du hast dir die ideale (nordische) Umgebung gesucht für die Geschichte. Nur Alaska wäre noch echter^^

Leska wäre wirklich eine tolle Erfinderin, sie ist im Grunde ganz geschickt, was das angeht. Ich weiß nicht, wo dein Kopfkino wieder hinwandert, aber ich muss zugeben, dass mir das Bild gefällt, stelle ich mir zumindest lustig vor xD

Manche Wünsche gehen auch mal in Erfüllung und das Telefon hat sie sonst immer zur Weißglut getrieben, da darf es auch ausnahmsweise einmal nett sein. Außergewöhnliche Situationen erfordern eben außergewöhnliche Maßnahmen - gewöhn dich aber nicht zu schnell daran. xD
Ein wenig? Ganz minimal natürlich. Aber wer kann das nicht verstehen? Er hat lange nichts mehr von den beiden gehört und natürlich hat er den Wetterbericht verfolgt. Da werden wir alle zu kopflosen Hühnern xD

Die beiden wachsen auf der Reise innerlich und ja, sie sind beide erwachsen und selbstständig geworden. Wenn der Erwachsenen-Titel am Anfang der Geschichte vielleicht noch etwas ungerechtfertigt erscheinen mag, sie haben ihn spätestens jetzt zu Recht.

Ich bin in der Hinsicht ganz optimistisch xD Unvorhergesehene Dinge passieren leider immer, aber keine Sorge, sie sind wirklich bald da.
Ein Urlaub in der Karibik hätte natürlich schon auch etwas. Allerdings denke ich nicht, dass Leska sonderlich begeistert davon wäre :D

Hei hei (mein Google-Übersetzer wertet das doch tatsächlich als „tschüss, bis bald“ oO)
Monia terveisiä
Sonique ☆
05.10.2019 | 09:47 Uhr
zu Kapitel 52
Huhu Sonique,

draußen tobt zwar gerade kein Schneesturm, es ist aber doch bitter kalt und ich habe förmlich mit Maylin mitgefroren.

Zu Beginn finde ich die Traumsequenz sehr schön, sie zeigt einmal wieder, wie ähnlich sich die beiden Mädels doch sind: Beide wurden von ihren Eltern (mehr oder weniger freiwillig - zumindest zeitweise) verlassen, beide haben so etwas wie einen großen Bruder und beide sind auf ihre eigene Art unsicher.

Was ich auch gut finde, ist die Darstellung von Maylins Krankheit. Natürlich sind Gestaltwandler robuster als Menschen, aber nichts desto trotz können sie natürlich auch krank werden (und sollen es auch, sind ja keine unantastbaren).

Leskas "Zusammenbruch" finde ich auch gelungen. Dieser Moment wo sie sieht, dass ihre Freundin zwar etwas angeschlagen ist, es ihr aber gut geht. Bei dem Wetter muss man ja auch mit dem schlimmsten rechnen. Gleichzeitig finde ich es aber auch wieder amüsant zu lesen, dass es ihre vordergründigste Angst war, dass jemand mit dem verfluchten Telefon anrufen könnte. Ich liebe dieses Teil: Fluch und Segen zu gleich und es geht immer in den unmöglichsten Situationen los. Habe da noch die Szene mit der Gletscherspalte vor Augen.

Alles in allem wieder ein schönes Kapitel.

Bis zum nächsten mal,
viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 25.10.2019 | 20:45:00 Uhr
Hey hey Lynx lynx,

gleich noch ein zweites Review: heute ist wirklich mein Glückstag :D

Danke, es freut mich, dass es dir gefällt. Ich liebe es ja, Träume zu schreiben, weil auch surreale Dinge passieren können und man den Leser etwas hinters Licht führen kann, wenn noch nicht gleich erkennbar ist, dass es ein Traum ist (ja ich weiß, sehr gemein xD). Das war hier jedoch nicht der Fall, weil es an sich ja eine Erinnerung ist. Tatsächlich muss ich eingestehen, dass mir diese Parallelen zwischen Leska und Maylin noch gar nicht aufgefallen sind - du bist eine wirklich aufmerksame Leserin :O Sie sind sich wohl doch ähnlicher, als sie dachten^^

Danke :D Ich denke so wie du, dass Gestaltwandler eben auch auf ihre Gesundheit achten müssen und Krankheiten mit dazu gehören - sonst hätte ein Rudelheiler doch auch keinen Job xD

Danke, danke, danke, dein Lob bedeutet mir wirklich viel :D Irgendwie muss Leska all die Anspannung wieder loswerden, sie hat sich ja doch ganz schöne Sorgen gemacht.

Haha, ja das Telefon, ich mag es auch :D Das Ding geht im echten Leben ja auch immer in den unmöglichsten Situationen los xD

Danke dir, ich fühle mich geehrt und freue mich riesig, bald wieder von dir zu hören :D

Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
15.09.2019 | 20:01 Uhr
zu Kapitel 51
Hallöchen zusammen,

jetzt hatten wir heute doch tatsächlich einen wunderschönen, warmen Septembertag und dann erwartet mich dieses eisig kalte Kapitel. Kalt duschen einmal anders würde ich meinen.

Ich fand es sehr interessant aus Leskas Sicht einmal die Situation zu lesen. Auch wenn sie sehr überfordert fühlt (wer würde das nicht in einer Ausnahmesituation), sie macht es äußerst gut. Solange sie nur auf die Stimmen in ihrem Kopf hört, die ihr hilfreich zur Seite stehen, sollte es schon werden. Hoffentlich bringen die Mädels bald in Erfahrung, was mit Leskas Eltern und Noah geschehen ist. Ein bisschen mysteriös klingt das ja schon. Jetzt heißt es zusammen rücken und warten bis der Sturm vorüber zieht.

Will, Lija und das restliche Rudel sowie Nicolas müssen sich wohl ersteinmal mit der Ungewissheit arrangieren. Glaube es wäre Leskas Tod, wenn sie sich jetzt mit besorgten Menschen herum schlagen müsste. So verletzlich sieht man sie ja doch selten.

Maylin scheint auch langsam wieder aufzutauen. Auch wenn sie beide ziemlich unterschiedlich sind, sie passen schon gut zusammen.

Bis zum nächsten Mal,

viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 25.10.2019 | 20:28:41 Uhr
Hallo Lynx lynx,

entschuldige, dass ich jetzt erst antworte - irgendwie ging es in letzter Zeit drunter und drüber :$
Tja, das Wetter macht, was es will, in der Geschichte ebenso wie im echten Leben auch xD

Das freut mich zu hören, Leska hat eben noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel. Man darf nie vergessen, dass sie eine Polarfüchsin ist und daher mit derartige Situationen (auch wenn es Ausnahmesituationen sind, wie du so schön sagst) besser zurechtkommt. Es ist immer schön zu wissen, man ist nie alleine - Freunde, Familie und Bekannte sind zumindest im Geiste bei einem. Und so geht es Leska mit den Stimmen in ihrem Kopf, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ein paar Geheimnisse werden noch aufgedeckt, so viel kann ich dir verraten :D Und solange, ganz genau, abwarten und Tee trinken^^

So ein mangelnder Empfang hat eben auch etwas Gutes, auch wenn die anderen besorgten Gestaltwandler das wahrscheinlich gerade nicht so sehen.

Manchmal passt man gerade deswegen gut zusammen, weil man so unterschiedlich ist - und Freundschaft kennt sowieso keine Grenzen^^

Ich freue mich immer riesig, von dir zu hören :D

Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
21.08.2019 | 20:03 Uhr
zu Kapitel 50
Huhu Sonique,

ich lache mich gerade schlapp. Maylin ist ja richtig ausgefuchst und dann noch nicht einmal ein Fuchs. Die Idee Leska neugierig zu machen, ist ja richtig gut, auch wenn ich an Nicholas Stelle nicht sicher wäre, ob es sich jetzt gelohnt hat. Aber hey, er wollte sie ja sprechen, Ziel erreicht. Maylin ist ja diejenige, die sich eventuell wegen dem Trick irgendwann erklären muss. Aber sie ist schon listig, richtig slytherinhaft. Hätte ich ihr zu Anfang gar nicht zugetraut.

Puh, Glück gehabt, Leskas Freude überwiegt den Missmut wegen des Streits. Ein bisschen Heimweh kommt da schon auf und jetzt sind sie so kurz vor dem Ziel.

Jetzt dachte ich schon fast, dass sie draußen jämmerlich erfrieren (zum Glück weiß ich, dass noch ein paar Kapitelchen warten). Dass so Schutzhütten auch immer erst kurz vor knapp auftauchen müssen. Schrecklich dieses Benehmen.

Mir ist gerade zum ersten Mal aufgefallen, dass die Geschichte in der ersten Person Singular geschrieben ist. Mag ich sonst ja nicht so, aber hier passt es, also weiter so ;)

Viele Grüße und bis zum nächsten Mal,
der Luchs

Antwort von Sonique am 30.08.2019 | 20:57:11 Uhr
Hey hey Lynx lynx,

lachen soll gesund sein und danke, das ist ein riesiges Kompliment für mich :D Nicht nur Füchse können etwas hinterhältige Pläne verfolgen, natürlich nur mit den besten Absichten^^ Und eine so lange Zeit unter Füchsen… da lernt man eben von den Besten. Nicolas wollte mit Leska sprechen, von der richtigen Stimmung war nie die Rede. Man sollte immer vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht xD

Kurz vor dem Ziel, es ist immer schön, wenn man weiß, dass man nicht mehr lange durchhalten muss. Auch wenn es die beiden nicht ganz so leicht haben, trotz der langen Reise. Auf das Wetter hat man nun einmal kaum einen Einfluss^^

Ich könnte die beiden doch nicht einfach erfrieren lassen, dafür sind sie mir viel zu sehr ans Herz gewachsen :O Allerdings ist es ganz schön knapp geworden, das stimmt, ein wenig Spannung muss eben doch sein. xD Wirklich übel kann man den Schutzhütten ihr Benehmen jedoch nicht nehmen, dafür ist man meist zu froh, dass es sie überhaupt gibt. ;)

Es freut mich, dass dir der Schreibstil gefällt. In der ersten Person fällt es mir leichter, die Gefühle, Gedanken und Eindrücke der einzelnen Hauptpersonen direkt und für den Leser besser verständlich wiederzugeben. Ferner kann ich so Maylin und Leska besser voneinander trennen. Deswegen sind die Kapitel (mit Ausnahme des Prologs) in der Ich-Form geschrieben. Das wird auch weiterhin so bleiben.

Ganz liebe Grüße und ich freu mich, wieder von dir zu hören,
Sonique ☆
01.08.2019 | 15:49 Uhr
zu Kapitel 49
Huhu Sonique,

Heute war mein Telefon in der Arbeit einmal ausnahmsweise überaus leise, fast als hätte es geahnt welches Kapitel ich heute in Angriff genommen habe. Mir hat der Titel schon gefallen, irgendwie erinnert er mich etwas an einen aufstampfenden Dreijährigen mit verschränkten Armen.

Für Leska freut es mich, dass sie wieder zurück in ihrem Rudelgebiet ist. Heimat ist einfach dort, wo man sich zu Hause fühlt und wo das Herz ist.

Auch muss ich zugeben, dass die Charakterentwicklung von Maylin, aber genauso von Leska von Kapitel zu Kapitel besser wird. Reisen holt auf eine gewisse Art und Weise das beste und schlechteste aus einem raus.

Und zu guter Letzte: Einfach aufgelegt, genau meine Art von Humor - allerdings wohl nicht die von Nicolas.

Bin gespannt wie es weiter gehen wird.

Viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 02.08.2019 | 11:11:23 Uhr
Hey hey Lynx lynx^^

Sehr vorbildlich von deinem Telefon, das muss ich ihm lassen. Dann bist du auch in den Genuss von Nicht-Telefonieren gekommen ;) Deine Metapher gefällt mir und ja, daran erinnert es wirklich. Egal wie erwachsen man wird, kindliche Züge sollte man behalten - und wenn es ein bisschen Trotz-Phase ist xD

Das hast du sehr schön gesagt, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Danke für das Kompliment :D Reisen, gerade die Reise, die die beiden unternehmen, fordert einen mit ständigen Herausforderungen. Man muss seine Komfort-Zone verlassen, sich neuen Aufgaben stellen und mit unerwarteten Situationen klar kommen. Das lässt den Charakter wachsen und die beiden erwachsener werden. Allerdings kann es auch schnell umschlagen und die Stimmung kippt. Dass sie sehr viel Zeit miteinander verbringen, macht es da nicht leichter - so etwas wie "Auszeit" voneinander ist kaum möglich.

Natürlich, das ist einfach Leska. Getreu dem Motto: Ich will nicht telefonieren, also telefoniere ich nicht.
Bei manchen Anrufen würde ich das auch gerne machen und einfach auflegen. xD
Nein, Nicolas findet das wohl alles andere als lustig - das Telefon wird definitiv nicht still stehen. Und im nächsten Kapitel darfst du dich auf noch mehr Telefonate freuen, so viel sei schon verraten ;)

Nochmal vielen vielen Dank für deine lieben und motivierenden Reviews :)

Ganz liebe Grüße,
Sonique ☆
30.07.2019 | 20:38 Uhr
zu Kapitel 48
Huhu Sonique,

tatsächlich habe ich heute dieses Kapitel gefunden, wie ein Zauberer ein Kaninchen. Und weil das beste immer zum Schluss kommt, fange ich direkt mit diesem an: Ich liebe diese unterschwelligen, zynischen Antworten von Leska einfach. Mir kommt es immer so vor, als würde ich sie kennen und keine Ahnung, es ist so ein vertrauter Umgang und irgendwie zum Schießen. Über den Spruch von wegen gerne telefonieren musste ich einfach Lachen.

Maylins Locken mag ich auch. Allerdings bin ich gerade am überlegen, wo man solche herbekommt. Ist bestimmt ein tolles Spielzeug.

Die Spannung kurz vor diesem epischen Kampf zwischen Leska und Nicolas war zum Greifen Nahe. Aber ja, ich gebe Maylin recht, irgendwie sind die Füchse schone in komisches Völkchen.

Ich kann mir Nicolas Blick wirklich vorstellen (bisschen dolchartig und sehr zweifelnd), als ihm Maylin verkündet, sie würde auf Leska Acht geben.

Alles in allem ein großer Spaß wieder einmal. Bin schon gespannt, ob sie bald eine Spur von Leskas Eltern finden oder ein tollwütiger Bär dazwischen kommt.

Bis zum nächsten mal :)

Viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 02.08.2019 | 10:58:22 Uhr
Hey Lynx lynx^^

es freut mich wieder einmal unfassbar von dir zu hören :D Deine Reviews sind nämlich genauso magisch - sie tauchen auf und machen den Tag gleich mal viel schöner.
Danke, es freut mich, dass es dir gefällt. Ja, Zynismus und Sarkasmus liegen Leska einfach - das ist ihre Art und genau dafür lieben wir sie. Du kennst sie doch auch, immerhin hast du sie schon sehr sehr viele Kapitel begleitet ;)

Die finde ich auch toll, wilde Locken, etwas unbezähmbar und für Leute mit glatten Haaren wohl einfach faszinierend. Ich fürchte, die kann man sich nicht einfach so zulegen, leider. Entweder man hat sie, oder man hat sie nicht. ^^

Die Füchse haben eben eine andere Art als die Katzen (so wie sich auch die Katzen und Wölfe unterscheiden, nur eben nochmal anders). Wobei das schwierige Verhältnis von Nicolas und Leska natürlich die ganze Sache noch einmal komplexer macht.

Ja, genau so (sehr zweifelnd und ein bisschen dolchartig) wird Nicolas schauen. Aber ich glaube, das würde jeder an seiner Stelle. Maylin ist eben alles andere als zum Fürchten und gibt keinen allzu guten Beschützer ab. xD Aber der Versuch zählt.

Schön, von dir zu hören und wenn es dir Spaß gemacht hat, bin ich wirklich glücklich. Bleibe gespannt, was die Zukunft für die Gestaltwandlerinnen bereit hält ;)

Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Sonique ☆
15.07.2019 | 20:05 Uhr
zu Kapitel 47
Aloha Sonique und Überraschung ^^

Eigentlich hatte ich das Review zu diesem Kapitel schon fertig, aber leider kam eine Handypanne dazwischen. Vielleicht ist es aber auch ein Glück und dieses wird noch einmal besser.

Wo wir schon mal bei besser sind, der Superlativ (glaube so hieß das schlaue Wort) davon ist am besten und so empfinde ich die Reaktion von allen dreien in diesem Kapitel: Jetzt haben sie sich gefunden, alle sitzen stumm herum und keiner weiß wirklich, wie er nun mit dieser Situation umgehen soll.

Als das Telefon sie dann aus ihrer Starre reißt, ist es eine regelrechte Flucht, sei es um in Ruhe zu reden, auf die Jagd zu gehen oder sitzen gelassen zu werden (armer Nicolas).

Es ist schön zu hören, dass in Leskas altem Rudel wieder vieles besser geworden ist, so dass sie theoretisch auch zurück kehren könnte. Jedoch habe ich das Gefühl, dass sie darauf gar nicht mehr so erpicht ist, wie noch vor der Reise. Falls sie wirklich einmal endgültig vor dieser Entscheidung steht, wird es sicherlich schwer werden. Ich habe das Gefühl, ihr Herz schlägt für beide, jedoch könnte ich mir gut vorstellen, dass sie sich am Ende für Maylin - schweren Herzens - entscheiden könnte.

Ich hoffe jedoch, dass die vielleicht baldige Wiedervereinigung mit ihrem Rudel wirklich so wird, wie sie es sich wünscht und nicht voller Enttäuschungen ist.

Oh und eines von Leskas Kleidern würde ich gerne sehen, sie scheinen ja peinlich zu sein :P

Bis dahin und viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 21.07.2019 | 16:10:50 Uhr
Aloha Lynx,

überrascht bin ich wirklich, so bald schon wieder von dir zu hören - natürlich ist es die beste Überraschung ;)

Handypannen sind immer ärgerlich, leider lassen sie sich manchmal nicht vermeiden - umso besser, dass du dir die Zeit genommen hast, es zu schreiben. Danke, ich freue mich riesig :D

Awww, danke. Ich stelle es mir schwer vor, jemanden, den man wirklich lange nicht mehr gesehen hat, wieder zu treffen. Was sagt man? Wie verhält man sich? Letztendlich ist man sich ja doch ein bisschen fremd geworden. Und natürlich ist da jede Ablenkung (hier in Form des Telefons) willkommen. Armer Nicolas in der Tat, mir tut er auch leid.

Ja, das stimmt. Das Wildfire-Rudel hat sich endlich von dem schweren Schicksalsschlag erholt, die Füchse hatten es aber auch wirklich nicht leicht. Leska hat sich (auch wenn sie das niemals zugeben würde) verändert auf der Reise, das stimmt. Und eine Entscheidung zwischen ihrem alten Fuchs-Rudel und den DarkRiver-Leoparden wird alles andere als einfach. Zum Glück ist es noch nicht so weit, wie die Wahl ausgeht, steht noch in den Sternen.
Jetzt steht erst einmal das Wiedersehen an - wie das wird, verrate ich natürlich nicht ;) Da musst du dich noch etwas gedulden ^^

Bis bald und danke, danke, danke für deine Reviews,
Sonique ☆
14.07.2019 | 19:44 Uhr
zu Kapitel 46
Guten Abend Sonique,

das Kapitel geht ja schon ganz schön turbolent los: Maylin eilt Leska zu Hilfe. Ich stelle mir das sehr episch vor, besonders die Tatsache, dass sie sämtliche Techniken, die ihr ihr Bruder eingetrichtert hat, spontan wieder vergessen hat.

Und dann dieser Schock: Leska umarmt jemanden! An dieser Stelle fände ich den Einsatz von Rita Kimmkorn (ja, falsches Fandom, ich weiß) wirklich sagenhaft, sie könnte das Skandalinterview des Jahres führen, so von wegen "Leskas heimlicher Verehrer - eiskalte Enthüllungen". Aber gut, nachdem sie ja nicht da ist, reicht mir Maylins geschockter Gesichtsausdruck dann doch.

Und dann ist der Fremde auch noch Nicholas, nicht nur irgendeiner, sondern DER. Ich liebe den Einsatz dieses Artikels an genau der Stelle.

Repräsentantin der DarkRiverLeoparden: Bin ich der einzige, der sich wünscht hier das Kleid für repräsentative Zwecke herzuzaubern? Mitten im Schnee, es wäre einfach perfekt. - Zum Glück hat sich Leska daran erinnert. Diese Geschichte mit dem Kleid könnten sie noch ihren Kindeskindern erzählen.

Wütender Giftzwerg, eine wunderschöne Beschreibung.

Nicholas ist wirklich ein netter Typ. Ich kann verstehen, weshalb Leska mit ihm befreundet ist und weshalb sie ihn natürlich auch vermisst hat.

Ein schönes Kapitel, habe ich gerne gelesen.

Viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 21.07.2019 | 15:55:18 Uhr
Hallo Luchs,

ich dachte, es ist mal wieder Zeit für etwas Action xD Tja, selbst noch so gut gelernte Techniken wirft man in Notsituationen einfach über Bord - das hat wohl kaum etwas mit dem Unterricht von William und Dorian zu tun. Wills Gesichtsausdruck und seine Gedanken dazu will ich mir jedoch trotzdem nicht vorstellen ^^

Selbst die taffe Leska wird hin und wieder sentimental - kaum zu glauben, aber es kommt vor. Haha, deine Idee ist unschlagbar, Rita Kimmkorn mit ihrer selbstschreibenden Feder hätte in diesem Moment gerade noch gefehlt (es gibt keine falschen Fandoms^^). Wobei ich fast denke, dass die Journalistin den Abend nicht überlebt hätte, oder zumindest nicht unbeschadet. Mit zwei wütenden Füchsen und einer Jaguarin ist dann doch nicht zu spaßen.

Danke, ich dachte mir, dass die Betonung hier sehr wichtig ist, denn schließlich ist es nicht irgendein Nicolas ;)

Oh, ich glaube da bist du nicht die Einzige, das hätte definitiv etwas. Und deine Reviews bringen mich da auf eine unglaublich tolle Idee :D Wer weiß, vielleicht ergibt sich in zukünftigen Kapiteln da noch etwas ;)

Danke, ich freue mich riesig, dass dir Nicolas gefällt, denn immerhin ist er schon ein wichtiger Charakter für die Geschichte. Ich glaube, wenn man ihn kennt, muss man ihn fast mögen und dann natürlich auch vermissen.

Das freut mich, danke. Und wie immer natürlich ein riesiges Dankeschön für dein wundervolles Review - du versüßt mir damit den Tag :D
Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
08.04.2019 | 07:55 Uhr
zu Kapitel 45
Hallo ihr beiden,

es ist zwar schon ein wenig her, dass ihr dieses Kapitel der Welt präsentiert habt, aber irgendwie hab ich es nicht hinbekommen ein wenig was dazu zu pinseln. Egal, jetzt geht es los:

Kämpfe sind etwas tolles, Dynamik, schnelle Bewegungen, Aggression und andere Gefühle; Kurzum sind sie Mixe aus einem ganzen Bündel "Bausteinen" - und die sind hier alle mitreißend und doch nicht überladen anwesend. Besonders von der Dynamik des Kampfs wird man mitgerissen und das finde ich schön.

Leskas Wiedersehen mit ihrem Kindheits- und Jugendfreund finde ich sehr gelungen. Es ist nicht unermesslich kitschig (eher sarkastisch) und sie bleibt sie selbst. Etwas schlechtes Gewissen darf sie schon haben, aber was ist am faszinierendsten finde ist eigentlich, wie sie Maylin beschützt. Ganz zu Beginn hätte sie sie am liebsten ja verflucht, aber ihre Beziehung zueinander ist wirklich gewachsen und das erkennt man sehr schön.

Maylin hingegen finde ich ebenso gut dargestellt, es muss sie ja einiges gekostet haben sich so zu bewaffnen. Trotzdem eilt sie Leska zu Hilfe.

Warum ich ganz zum Ende des Kapitels mir unbedingt das Kleid für Repräsentationszwecke wünsche, bleibt wohl ein Mysterium ;)

Macht jedenfalls weiter so (gut, habt ihr schon ^^).

Bis zum nächsten mal,
der Luchs

Antwort von Sonique am 13.04.2019 | 10:24:50 Uhr
Hallo Luchs,

Reviews sind immer gerne gesehen und ich freue mich über jedes einzelne riesig, egal wann und zu welchem Kapitel^^

Danke für das Kompliment, gerade weil ich persönlich es nicht ganz einfach finde, Kämpfe zu schreiben. Man muss immer so viel beachten und gleichzeitig geht alles so schnell. Da verliert man so leicht den Überblick - dass sich Gestaltwandler auch immer so schnell bewegen müssen xD

Leska ist eben eine ganz eigene Persönlichkeit, es hätte nicht gepasst, wenn sie kitschig oder übermäßig sentimental geworden wäre. Da passt das sarkastische natürlich viel besser zu der Füchsin. Mich freut es, dass es dir gefällt. :) Die beiden Gestaltwandlerinnen haben schon eine Menge gemeinsam erlebt und sind zusammen einen weiten Weg gegangen. Mittlerweile ist es fast schon natürlich für die beiden geworden, sich gegenseitig zu beschützen. Und ja, am Anfang sah das noch ganz anders aus. Genau das ist doch auch das Schöne an dieser Geschichte, dass Leska und Maylin zusammenwachsen und gleichzeitig auch ein Stück weit erwachsen werden sowie ihren Charakter weiterentwickeln.

Maylin hat es wohl tatsächlich einiges an Überwindung gekostet, sich zu bewaffnen und den Entschluss zu fassen, auf diesen Angreifer loszugehen (mehr dazu dann im nächsten Kapitel), aber genauso treu wie Leska ihr gegenüber, ist sie der Füchsin. Und um ihre "Schwester" zu beschützen, würde sie so manches riskieren.

Haha, ja das Kleid für Repräsentationszwecke ;) In dieser Situation hätte es echt was gehabt, das muss ich zugeben xD

Vielen, vielen Dank, wir geben uns auf jeden Fall Mühe,
Bis (hoffentlich) bald :D
Sonique ☆
12.01.2019 | 10:13 Uhr
zu Kapitel 44
Ein hallo an diesem schneeigen Samstag,

der Tag passt ziemlich gut zu eurer Geschichte, findet ihr nicht? - Die zwei Mädels unterwegs in Alaska und hier vor Ort unser persönliches Schneetreiben.

Die Situation mit Maylins Absturz ist schon zum Verzweifeln. Ist nicht mal ein Laden in der Nähe, in dem man noch ein Seil mehr bekommen kann und dann auch noch das Damoklesschwert Will, dass jede Sekunde herunter kommen kann (oder herauf, wenn man es auf der Weltkarte so betrachtet).

Mir gefällt die Idee, wie die beiden das Satellitentelefon behindern. Manchmal sind es die kleinen, einfachen Dinge, die einem das Leben erleichtern können.

Ich kann mir wahrhaft Leskas Gesicht vorstellen, bei Maylins Ankündigung, dass sie sie retten würde. Ziemlich spöttisch und auch ein wenig zweifelnd, ja, so stell ich mir das mal vor.

Es ist jedenfalls schön, dass sie es wieder aus dem Eisloch geschafft hat. Haben sich zumindest all die Teambuildingmaßnahmen einmal gelohnt.

So und zum Schluss noch ein paar motivierende Worte: Dieser Cliff ist gemein.

Das wars für heute,
liebe Grüße, der Luchs

Antwort von Sonique am 15.01.2019 | 21:13:29 Uhr
Hallo Luchs,

manchmal hat man Glück und das Wetter spielt mit - dann fällt es einem noch leichter, sich in die Geschichte einzudenken, weil die Stimmung passt. Wobei ich zugeben muss, dass ich das Kapitel nicht unbedingt bei Schneefall geschrieben habe.

So ein bisschen Herausforderung für unsere beiden Gestaltwandlerinnen muss doch auch mal sein und gerade die Einsamkeit in der Weite Alaskas ist doch das Schöne, zumindest wenn alles gut geht und man, wie gesagt, keinen Laden braucht. Ich glaube, große Brüder wissen einfach, wenn die kleinen Schwester in der Patsche steckt und genau dann melden sie sich eben. Das ist einerseits gut, wenn man Hilfe benötigt, andererseits kann es auch ganz schön brenzlig werden, wenn man etwas verheimlichen möchte.

Danke, die Idee dazu kam nach einigem Überlegen, relativ spontan. Wozu man eine Dose so alles verwendet kann, ist schon erstaunlich.^^

Naja, Maylin als kleine Optimistin kommt eben gar nicht auf die Idee, dass Leska sie nicht retten würde. Dass die Pessimistin Leska das etwas anders sieht, ist da wohl kaum verwunderlich.
Es ist gut, dass die beiden das Hindernis auch überwinden konnten und für irgendetwas musste das ganze Training doch gut sein.

Entschuldige :$ Ich muss leider zugeben, dass mir Cliffs eine diebische Freude bereiten, aber ich versuche sie zukünftig nicht ganz so gemein zu gestalten. Es hat sich hier einfach so wunderbar angeboten.

Nochmal vielen vielen Dank für dein Review, du motivierst definitiv zum Weiterschreiben
Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
28.12.2018 | 09:29 Uhr
zu Kapitel 43
God morgen ihr zwei,

ein wenig verrückt seit ihr schon, oder? 214 Seiten zeigt mein E-Book an und obwohl Leska & Maylin noch nicht ihr Ziel erreicht haben, ist eure Geschichte einfach nicht langweilig. Egal welche der beiden Damen erzählt, man muss immer wieder lachen, schmunzeln, um die Ecke denken und lebt förmlich mit. Auch die Rückblicke machen Lust auf mehr, verraten aber nicht allzu viel. Ich denke es ist wie eine Tafelschokolade, von der man gnädigerweise ein Stückchen bekommt, aber nicht weiß, ob der Rest genauso schmeckt - Suchtpotential.

Jetzt sind die beiden Damen also unterwegs im hohen Norden. Mich persönlich frierts ja schon allein bei dem Gedanken, umso tapferer, dass sie es durchziehen wollen. Hier in diesem (momentan) letzten Kapitel liebe ich das Telefongespräch zwischen Leska und Will. Insbesondere den Teil mit der Scharade - eine Umarmung ist ja wirklich schwierig darzustellen. Natürlich bin ich nun schon gespannt, wie Maylin wieder aus ihrer misslichen Lage heraus kommen soll. Wenn ihr nicht zufällig Flügel wachsen, wird das sicherlich nicht einfach.

Zu Leskas frostigen Gemüt und Maylins sonnigen passen die beiden Bundesstaaten jedenfalls sehr gut.

Oh und bevor ich es vergesse, das Kapitel in dem Kit Maylin gedoubelt hat, fand ich auch noch überaus amüsant. Und der Mädelsabend, wie Feuer und Wasser, aber trotzdem zusammen.

Wünsche euch schon mal ein frohes, neues Jahr und viele Schreibideen,
viele Grüße,
der Luchs

Antwort von Sonique am 05.01.2019 | 13:15:37 Uhr
Hallo Luchs,

Ach, wer will schon normal sein? Es ist doch viel schöner verrückt zu sein.^^
Das mit der mittlerweile schon durchaus beträchtlichen Länge der Geschichte hat sich tatsächlich einfach so ergeben, die Charaktere Leska & Maylin verselbstständigen sich mitunter (sturer Fuchs und störrischer Panther, die sie sind). Und manchmal ist doch auch der Weg das Ziel.
Es freut mich riesig, dass du beim Lesen unserer Geschichte so viel Spaß hast und sie dir gefällt. Mit einer Tafel Schokolade (die wir alle lieben) verglichen zu werden, ist wohl mit eins der besten Komplimente, die man bekommen kann - vielen lieben Dank.

Alaska im Winter ist sicherlich nicht ohne, da hast du recht. Aber leicht wäre ja etwas für Anfänger, die beiden Gestaltwandlerinnen würden darüber nur entrüstet den Kopf schütteln und verächtlich schnauben. Vielleicht hätten sie auf einem ihrer Mädelsabende öfter Activity oder Tabu spielen sollen, dann hätte das mit der Pantomime wahrscheinlich besser geklappt xD Wobei Leska hätte allein bei so einem Vorschlag höchstwahrscheinlich ihr Veto eingelegt.
Flügel werden Maylin wohl kaum wachsen, aber den beiden wird trotzdem etwas einfallen, da bin ich mir sicher.

Vielen vielen Dank für dein Review, du machst unseren Tag!

Danke, dir auch eine frohes, neues Jahr mit vielen kreativen Einfällen.
Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
05.04.2018 | 20:41 Uhr
zu Kapitel 17
Guten Abend Füchschen und Kätzchen,

da schreibt ihr schon so lange eine so lustige, spaßige und mitreißende Geschichte, aber kaum ein Review ist hängen geblieben. Da nehm ich mich natürlich nicht aus, aber zumindest habe ich als Ausrede, dass ich normalerweise nur vollständige Geschichten lese.

Irgendwann war ich schon mal weiter, aber dieses Kapitel liebe ich einfach. Dieses simple Frage- und Antwortspiel zeigt so schön und unkompliziert die verschiedenen Charaktere, welche in Leska und Maylin wohnen. Will und Dorian können da nur den Kopf schütteln, egal wie sie die Problemstellung auch schildern, jedes der Mädchen findet seinen eigenen Weg. Im Normalfall wäre man ja stolz, aber dummerweise dient das ganze ja mehr therapeutischen Zwecken.

Jedenfalls habe ich mich gut bei dem Kapitel amüsiert und finde es sehr gelungen.

Viele Grüße,
der Luchs

PS.: Vielleicht schaffe ich das nächste Kapitel ja in weniger als einem halben Jahr zu lesen ;)

Antwort von Sonique am 15.04.2018 | 20:45:27 Uhr
Guten Abend Luchs,

vielen vielen Dank für dein Review, du weißt wirklich, wie man uns eine Freude macht.

Ja, die beiden sind sehr unterschiedlich in ihrem Charakter und auch, wie sie mit bestimmten Situationen umgehen, das wird hier ziemlich deutlich. Und es freut uns, dass dir das Kapitel gefällt, es ist ein lustiges und der therapeutische Zweck wird sicherlich noch fruchten, dafür werden Will und Dorian schon sorgen.

Ganz viele Grüße zurück,
Sonique ☆
02.07.2017 | 11:37 Uhr
zu Kapitel 18
Also,

So endlich mal wieder eine verdiente Review :)
Ich finde toll das Leska sich so reinkniet und alles tut um ihre Eltern zu suchen :). Bin gespannt ob sie endlich mal ein wenig netter wird XD

Antwort von Sonique am 02.07.2017 | 20:30:32 Uhr
Hallo Takema,

Vielen vielen Dank für die Rückmeldung.
Ja, Leska will ihre Eltern wirklich unbedingt finden - ist ja nur allzu verständlich.
Und ob sie netter wird, das werden die kommenden Kapitel noch zeigen. Wobei ihre Unfreundlichkeit ja auch in gewisser Weise ihren Charme ausmacht^^

Ganz liebe Grüße
Sonique ☆
14.03.2017 | 13:49 Uhr
zu Kapitel 13
Hi,

Oje. Hoffentlich heilen ihre Verletzungen schnell. Richie ist aber auch echt ein Idiot.

Ich wünsche dir einen schönen Miittag :-D

Liebe Grüße Mia

Antwort von Sonique am 15.03.2017 | 11:52:17 Uhr
Hallo Lunagirl,

Entschuldige, dass ich erst jetzt antworte.
Vielen Dank für das Komliment, ich freue mich, dass dir meine Geschichte gefällt.
Die Verletzungen werden sicher schnell heilen, die beiden sind ja Gestaltwandler^^
Und ich denke, Richie denkt manchmal einfach nicht nach bzw. hat eine vorgefestigte Meinung von Leska, vielleicht ändert sich das ja auch noch^^
Ich wünsche dir einen schönene Mittag und noch eine gute Restwoche.

Ganz liebe Grüße,
Sonique ☆
14.03.2017 | 02:00 Uhr
zu Kapitel 12
Hallo Sonique,

Der Anfang deiner Geschichte ist wirklich toll geschrieben. Na da bin ich ja mal gespannt wie es weiter geht.

Ich wünsche dir eine gute Nacht, einen schönen Dienstagmorgen und hoffe du hattest einen guten Start in die neue Woche
23.02.2017 | 21:39 Uhr
zu Kapitel 12
Wieder eine tolles Kapitel,

Aber viel zu kurz, ich mag die Entwicklung der Charakter ^^ ich hoffe das es die beiden nicht übertreiben

Antwort von Sonique am 15.03.2017 | 11:35:07 Uhr
Hallo Takema,

Entschuldige, dass die Antwort erst jetzt kommt.
Vielen vielen Dank für das Kompliment, es freut mich sehr, wenn dir die Geschichte gefällt.
Natürlich werde ich weiter schreiben, auch wenn die Kapitel aller Vorraussicht nicht wirklich länger werden, da muss ich dich leider enttäuschen.
Und ob die beiden übertreiben, das wirst du dann schon sehen.^^

Ganz liebe Grüße,
Sonique ☆
10.02.2017 | 18:16 Uhr
zu Kapitel 11
Bitte bitte bitte bitte weiter schreiben :)

Bin ein Riesen Fan der Serie und würde mich freuen wenn du weiter schreibst :)

Ik hoffe ja dezent auf eine naja sehr interessante Beziehung der beiden <3