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Reviews 1 bis 25 (von 41 insgesamt):
29.01.2021 | 20:13 Uhr
Hallo! :D

Der letzte Satz ist eine Drohung, nicht wahr?

Danke für diesen kritischen Erguss. Nicht nur, dass ich mich in deinem Text voll und ganz wiederfand, was ja schon mal einen fetten, aus meiner grossen Kasse der Eitelkeiten vergebenen Pluspunkt gibt (Hilfe, die Ironie frisst mich auf!), sondern auch eine dezidierte Kritik überzeugt mich. Ich habe den ersten Teil dieses Machwerks gelesen und war so wütend, dass ich Anmerkungen ins Buch schrieb, wann immer ich über eine Sache stolperte - bis mir bewusst wurde, dass ich ein Bibliothektsbuch in Händen hielt. Ausradiert habe ich das allerdings nicht! Kurzum: ich suchte Zerstreuung und wurde nur immer wütender. Mir sind diese Bücher, aber auch die Filme wie ein rotes Tuch.

Danke für diese pointierte Kritik! Ich lese gern weiter.

LG
KT
20.12.2020 | 19:15 Uhr
Guten Abend!

Ich habe gesehen, dass du auch eine Kolumne schreibst, und da dachte ich mir, ich kann doch auch direkt mal reinschauen. Als Kind habe ich viel gelesen, es in den letzten Jahren aber wirklich extreeem vernachlässigt. Letztes Jahr war's ein Buch, wenn überhaupt, nur Manga lese ich sonst nebenher. Aber dieses Jahr wollte ich endlich mal wieder mit dem Lesen anfangen und habe tatsächlich auch schon ein paar Bücher geschafft - wer weiß, vielleicht finde ich in deiner Kolumne ja auch noch das eine oder andere Stück, das mir gefällt? :D

Aber erst mal zu einem Werk, das ich kenne! Auch, wenn es schon zwei oder drei Jahre her ist, dass ich es gelesen habe. Ich würde dir schon mal mit deinem Fazit zustimmen: Zu meinen Lieblingsbüchern wird es wohl auch nicht gehören, aber es war auf jeden Fall ein interessantes Buch und ich hatte wirklich Spaß dabei, es zu lesen, was ich bei dem Stil anfangs nicht gedacht hätte. Zumindest einige der "Ausschweifungen" finde ich auch nach wie vor etwas ... nah, unnötig klingt so hart, aber jedenfalls nicht unbedingt nötig, aber insgesamt fließt alles schön ineinander und ich mochte auch die längeren, zusammenhängenden Passagen. Obwohl das Buch älter ist und eben einen 'besonderen' Stil hat, fand ich es nicht zwingend anstrengend zu lesen, und hatte sogar eben auch noch Spaß daran - und das sagt schon viel aus, denke ich!

Ich finde es einfach echt schade, wie es mit Oscar Wilde dann ausging :/ Hätte es diesen Prozess und seine Strafe nicht gegeben, hätte er sicherlich noch mehr geschrieben. Auch für Romane hatte er definitiv Potential, das hat er mit seinem Werk bewiesen, wie ich finde. Hast du zufällig noch andere Werke von ihm gelesen? Ich noch nicht, aber sie würden mich schon interessieren, und vielleicht kannst du ja eine Empfehlung abgeben, ob es sich lohnen würde oder nicht :D Und ja, du merkst schon: Ich finde es sehr cool, dass du auch etwas zum Autor an sich erzählst! Nicht zu viel, dass man erschlagen wird, aber genug, um Zusatzinfos zu haben und durch Neugierde den Namen vielleicht selbst noch einmal zu googlen.

Hier und da habe ich ein paar kleine Fehlerchen entdeckt (zum Beispiel "Schreibstiel" anstatt "Schreibstil"), aber insgesamt nichts, das den Lesefluss stört. Bei den Kommas kann ich mich überwiegend auch nicht stören, also insgesamt habe ich jedenfalls nicht gestockt und konnte allem folgen, was du geschrieben hast! Und schön fand ich auch, dass du nicht einfach nur geschrieben hast "Der Schreibstil ist wunderschön", sondern es eben auch begründet hast, warum du das so empfindest. Die Begründung fehlt nämlich immer bei so einigen Kolumen, habe ich das Gefühl. Was ja jetzt grundsätzlich nicht soo schlimm wäre, nur kennt man den Geschmack des Kolumnenverfassers ja eben (noch) nicht, deswegen ist es dann immer gut, auch direkt eine Begründung dabei zu haben.

"Er ist die größte Dramaqueen von der ich je gelesen habe."
Bei der Stelle musste ich richtig lachen :D Ja, das stimmt schon, und wie du sagst: Deswegen fand ich ihn auch sehr interessant. Basil war zwar "langweilig" (wirklich nur in Anführungszeichen, weil ich ihn trotzdem mochte, nur war er sozusagen der Langweiligste von den drei Hauptfiguren), aber dafür eben sehr sympathisch. Dementsprechend hat mir da das Ende natürlich nicht gefallen :( Oder sagen wir, ich mochte die Idee, aber ich war halt auch traurig darum. So, und mehr sage ich nicht, falls andere dieses Review lesen sollten, ohne das Buch zu kennen :D

Über Lord Henry gibt es ja auch sehr viele Theorien, die vor allem in Richtung Teufel gehen - da würde es passen, dass er Dorian in die "richtige" (falsche) Richtung manipuliert. Aber wie du schon sagst: Man kann nicht genau sagen, wo die Verwandlung ansetzt und wie sie zustande kommt, und das mag ich auch an dem Buch. Wie viel Boshaftigkeit war vorher schon da? Oder waren nur Ansätze eines schlechten Charakters da, und Lord Henry hat die Boshaftigkeit doch eher eingepflanzt? Er war absolut unsympathisch, keine Frage, aber für mich fast noch ein bisschen interessanter als Dorian. Auf jeden Fall eine sehr gelungene Figur, wie ich finde!

Bei den Frauenrollen stimme ich dir zu, vor allem bei der Stelle "allerdings ist sie eher wie eine Idee oder ein Objekt als eine Figur." Das trifft es wirklich sehr gut. Ich meine mal gelesen zu haben, dass Oscar Wilde auch nicht allzu viel für Frauen übrig hatte. Mag natürlich auch an seiner Sexualität liegen, man weiß es nicht. Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass durch den Zwang früher so einige Frauen "unerträglich nervig" waren, um es mal ganz gemein zu sagen. Vielleicht war es ja auch ein Mix aus beiden Dingen bzw. aus noch mehreren. Aber ja, generell lese ich (insbesondere in älteren Werken) eher nicht so angenehme/ gelungene Frauenrollen, also mag ich das Wilde nicht allzu sehr ankreiden.

Oh, und sogar Trivia am Ende, den Punkt finde ich echt cool! :D Vom Dorian-Gray-Syndrom habe ich glaube noch nie gehört, das ist echt interessant - also vor allem, dass tatsächlich dieser Name ausgewählt wurde. Irgendwann lese ich mir das Buch bestimmt noch einmal durch, und wie du schon sagst, wird man beim erneuten Lese neue Dinge entdecken bzw. bekannte Dinge ein wenig anders lesen.

Noch ein Vorschlag, der eher aus Eigennutz herrührt, haha: Vielleicht könntest du in der Kapitelübersicht ja irgendwie markieren, welche Bücher dir besonders gut gefallen haben. Also mit einem Sternchen dahinter oder einem "[Empfehlung]" oder so was. Zumindest ich persönlich picke mir am Anfang gerne die Sachen heraus, die der Verfasser besonders gerne mochte, um dann zu sehen, ob und wie weit wir uns geschmacklich unterscheiden - dann kann man glaube ich auch besser beurteilen, ob man sich ein Buch nun ebenfalls durchlesen sollte oder nicht. Aber wie gesagt, eher ein eigennütziger Vorschlag, also musst du das natürlich nicht umsetzen! xD

Liebe Grüße,
Serenade

Antwort von Melina Evergreen am 24.01.2021 | 15:14 Uhr
Hi!

Ich hab als Kind auch wirklich sehr viel gelesen. Also jetzt mal ohne Witz, ich hatte immer irgendwo ein Buch dabei. :D Aber in den letzten paar Jahren schau ich mehr Serien oder bin auf Youtube.

Ja, das mit Oscar Wilde ist wirklich ziemlich schade. "Das Bildniss des Dorian Grey" ist leider das einzige Werk, dass ich von ihm gelesen habe.

Das mit den Rechtschreibfehlern tut mir leid! Ich behmühe mich meine Texte immer durch Wordprüfen oder durch meine Geschwister oder Eltern Betalesen zulassen, aber manchmal vergess ich drauf und lade dann einfach das hoch was ich geschrieben habe, ohne es zu korregieren zu lasse.

Das Dorian-Gray-Syndrom kannte ich vor meiner Recherche, im Gegensatz zum Alice-im-Wunderland-Syndrom, auch nicht.

Das mit dem Kapitelmakiern klingt interessant! Vieleichmach ich das. Ichmuss mir nur noch ein System überlegen...
18.12.2020 | 10:14 Uhr
Du bist etwas zu sehr abgeschweift und hast mehr über den Film erzählt, als über das Buch. Wegen manchen fehlenden Passagen in den Filmen, die wurden alle im Extended Cut, also der erweiterten Fassung des Filmes erklärt bzw. erzählt wobei ich dir zustimme, das es wichtig gewesen wäre zu sehen, das Thorins Cousin zum König wurde. Die Szene war zu dem sehr schön gemacht.
18.12.2020 | 09:41 Uhr
Ich stimme dir in vielerlei Hinsicht zu. Das Buch hat wirklich viele Momente zum Schmunzeln. Die Charaktere sind sehr sympathisch gehalten. Auch die vielen Details und das Hintergrundwissen lassen das Buch sehr lebendig wirken. Wegen dem Punkt mit der Sprache: ich würde sie als höflich und leicht geschwollen beschreiben, weil das der aktuelle Zeitgeist war und diese Art zu schreiben noch lange fortgeführt wurde.
06.12.2020 | 14:57 Uhr
Hi,
mir wurde deine Geschichte in meinen Leseempfehlungen angezeigt, und weil ich solche Dinger liebe, hab ich auch gleich draufgeklickt. Ich find die Idee an sich einfach schonmal mega lustig, vor allem bei Büchern, die ich selbst als absoluten Schmarrn bezeichnen und am liebsten in hohem Bogen in den nächsten Mülleimer befördern würde. Ich hätte auch noch einen Buchwunsch an dich: Ich hab in der Kapitelangabe gesehen, dass du "Der Hobbit" schon bewertet hast, und da ich ein absoluter Fan des Tolkien-Universums bin, würde es mich sehr freuen, wenn du auch zu "Der Herr der Ringe" etwas schreiben könntest. Falls nicht, ist das aber auch in Ordnung, ich weiß, solche Bücher sind nicht jedermanns Sache, vor allem der Schreibstil macht vielen das Lesen schwer. Trotzdem, ich bin schon sehr gespannt auf deine nächsten Kapitel!
LG TochterDesLichts

Antwort von Melina Evergreen am 06.12.2020 | 20:22 Uhr
Hi! Vielen Dank für dein nettes Review!
"Der Herr der Ringe" ist noch auf meinem TBR. Ich habe definitiv vor auch diese Bücher zu lesen, aber mein TBR ist im Moment so unfassbar lang, dass es galub ich noch eine Weile dauern könnte, bis ich auch zu diesen Büchern komme.
LG Melina Evergreen
16.11.2020 | 10:02 Uhr
Polidori heißt der Autor und sein Werk wurde 1816. verfasst. Damit ist er der, der den Vampir erschaffen hat. Zudem sprach man schon im Mittelalter davon nur anders und von Untoten, Wiedergängern und Nachzehrer.

Antwort von Melina Evergreen am 16.11.2020 | 12:35 Uhr
Mir ist bewusst, dass der Mythos um Vampire schon viele tausend Jahre älter ist als „Dracula“. Bram Stocker hat nur das bis heute typische, klischeehafte Bild des Vampires geprägt. (In Särgen schlafend, ohne Spiegelbild, kann sich in Tiere verwandeln, ect.)
16.11.2020 | 09:58 Uhr
Da muss ich dir leider widersprechen. Stoker war nicht der, der den Vampir erfunden hat. Vor ihm gab es bereits ein Buch, welches der Vampir genannt wurde und der aber kaum Ruhm erlangte. Der Autor schrieb es in geselliger runde mit Mary Shelly.
26.09.2020 | 19:03 Uhr
Hi Melina
Ich wusste gar nicht, dass es ein Ever-after-High-Buch gibt, ich wusste nur von Ever-After-High-Puppen und das ich eine solche gerne für meine Sammlung hätte.
Wenn ich das Buch mal sehe, nehm ichs vielleicht für meine Schwester mit. Ist wahrscheinlich geeigneter für eine Siebenjährige als Mangas die für Teenies gedacht sind...
Lg Sharena
20.05.2020 | 15:33 Uhr
Oh ... wow.

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so vielen Verfilmungen ect. von Alice im Wunderland gibt - zugegebenermaßen kannte ich bisher auch nur die Disney-Version und den Film mit Johnny Depp als Hutmacher.

Besonders die Triva fand ich interessant, von dem Alice-im-Wunderland-Syndrom beispielsweise habe ich noch nie etwas gehört (nur von dem Peter-Pan-Symdrom).

Die Beschreibung des Buches an sich, finde ich, klingt interessant, nur schätze ich, bin ich mit Vorurteilen belastet, weil mir der Film nicht sonderlich gefallen hat - allerdings wäre es in dem Fall wohl interessant, eine andere Perspektive kennenzulernen.

Schade ist wohl nur, dass ich es nicht auf englisch lesen kann, um die Wortspiele zu finden, weil ich nicht sonderlich gut in englisch bin.

Naja, aber ein schönes und gelungenes Kapitel und mehr kann ich eigentlich auch gar nicht dazu sagen.

Mit freundlichen Grüßen,
Nikki

Antwort von Melina Evergreen am 21.05.2020 | 12:39 Uhr
Vielen Dank für dein nettes Review!
Von den Filmen kenn ich leider auch nur die Zeichentrick-Disney-Version, die beiden Verfilmungen mit Johnny Depp und die mit den Glücksbächis.

Das Peter-Pan-Syndrom kenn ich gar nicht. Bedeutet das, dass mann nicht erwachsen werden will?

Ich bin sicher, dass „Alice im Wunderland“ auch auf Deutsch ein sehr gutes Buch ist. (Auch, wenn ich es noch nicht auf Deutsch gelesen hab.)

Liebe Grüße, Lena
14.04.2020 | 13:59 Uhr
Hey:)
Gerade habe ich dieses Kapitel gelesen und noch einmal gemerkt, was ich da vor einem Jahr ( muss ich leider ehrlich sagen) geliebt habe... ( jetzt ist das zum Glück seit einer Weile schon nicht mehr so, da ich diesen Schreibstil irgendwann nicht mehr ertragen konnte.)
Und du hast vollkommen recht: Edward ist echt ein snobistischer, superreicher Arsch (Sorry an alle, die ihn mögen). Manchmal hab ich das Gefühl, er spielt nur mit Bella, die ihn von der ersten Sekunde an ja richtig anhimmelt. So wünsche ich mir meine wahre große Liebe nicht. Und wenn er sie so unglaublich dolle liebt, warum fehlt er dann im ganzen zweiten Teil ( gefühlt die ganze Zeit)? Ich hätte Jacob echt ne Chance gegeben, schon weil er Motorrad fährt. ( aber eigtl hat er was besseres als Isabella und ihr Alienbaby, das ich früher echt süß fand, verdient)

Aber ich muss zugeben, dass ich die Bücher gern in meinem Regal stehen hab, da sie dick sind und ich dicke Bücher eigtl mag. ( kann man das irgendwie verstehen?)

Außerdem war ich ein Fan von Alice. Meiner Meinung nach hat sie auch noch ein bisschen Persönlichkeit und scheint sich etwas mehr um Isabella zu sorgen, sie ist für mich relativ authentisch. Was ist denn deine Meinung zu ihr?
Was mich aber auch gar nicht interessiert hat, war Carlisles Geschichte zu lesen. Sollte man als Leser Mitleid mit den Vampiren bekommen, oder was? ( so hab ich's verstanden...)
Ja und?

Zum Film hab ich keine richtige Meinung, da ich ihn nicht zu Ende geschaut habe, sondern beim Baseball Spiel aufgehört habe.
Das lag auf alle Fälle nicht an den Schauspielern, die waren völlig okay.
Irgendwann habe ich nur gemerkt, wie abartig das alles eigtl war, denn durch die Verfilmung habe ich aber noch mal gesehen, wie diese ganze " Geschichte" in "echt" wäre.
Übel.

Naja. *seufz* Es kann nicht nur gute Bücher geben, das wäre auch langweilig. Und eine Weile konnte man davon auch schön träumen... *Augenverdreher*
LG EE

Antwort von Melina Evergreen am 14.04.2020 | 14:48 Uhr
Vielen Dank für dein Review!

Also Alice mochte ich eigentlich gerne. Genau genommen mochte ich alle Cullens (außer Edward.)
Ich finde irgendwie, dass die Nebenfigur in dieser Reihe viel interessanter als die Protagonisten sind.
29.01.2020 | 21:19 Uhr
Hi,

Ich mochte an Rubinrot auch immer diese zwischen Texte aus den Chroniken der Wächter, bevor es mit dem nächsten Kapitel weiterging, was sich durch alle drei Teile zieht.

Den Film hab ich damals zuerst gesehen, darum war ich auch beim lesen des Buchs damals irritiert, eben wegen der kleinen Schwester und weil es mir so vorgekommen ist, als geschehe in den Büchern alles langsamer.

Ich habe länger schon nicht mehr die Bücher gelesen und die Filme gesehen, aber ich glaube, ein Teil des zweiten Buches ist bereits im ersten Film zu sehen.

Naja, ich fand Büchern und Filme immer gleich gut, abgesehen beim dritten Teil, da hat mir beim Film einfach ein paar Szenen gefehlt und das sie am Ende auf die Unsterblichkeit verzichtet ist zwar, meiner Meinung nach, verständlich, wer will schon ewig leben?, aber im Buch ist es vollkommen anders passiert.

Außerdem bemerkt man, dass das Foto, das Mr Bernhard Gwendolyn zeigt, ein vollkommen anderes ist als jenes, das am Ende des dritten Films aufgenommen wird.

Am liebsten mochte ich, egal ob beim Buch oder beim Film, die Stelle im Park, nachdem sie zurückgesprungen sind, wo Gwendolyn Gideon die Meinung geigt wegen dem Satz "Es geht vorbei".

Wieder ein schönes Kapitel, besonders freut mich das ich das Buch einmal kenne und schon gelesen habe.

Es ist interessant zu hören was jemand anderes davon kennt.

Nikki
13.11.2019 | 19:22 Uhr
Hallihallo ^^

Ich verfolge deine Kolumne jetzt schon eine ganze Weile und mir gefallen deine Kritiken wirklich sehr!
Ich finde es gut, dass du auch über Cover und ggf. Filmumsetzungen sprichst, denn das finde ich oft ziemlich interessant.
Überhaupt finde ich deine Kritik gut nachvollziehbar und auch, wenn ich viele der Bücher, die du vorstellst, wahrscheinlich nie lesen werde, gibt es hier einige, wo ich mir gedacht habe , ach, das könnte ich auch mal lesen ^^

Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neues Kapitel rauskommt und habe mich auch über das letzte Mal wieder ziemlich gefreut :)

Zu kritisieren habe ich nichts, ich wollte mich einfach nur mal melden und dir eine kleine Freude bereiten - als kleines Dankeschön sozusagen

LG,
Kayano

Antwort von Melina Evergreen am 17.12.2019 | 23:46 Uhr
Vielen Dank für dein nettes Review! Hat mich sehr gefreut! :)
03.11.2019 | 21:17 Uhr
Hi,

Ich scheue mich nicht davor zuzugeben das ich, vor ungefähr ein paar Jahren, die Bücher irgendwann einmal toll fand - selbst wenn nicht hätte ich sie gelesen, einfach weil ich gerne Nachforschungen über alles anstelle und mir den dämlichen 2. Teil mehrfach habe ansehen müssen.

Sicherlich hast du mit Deinen Kritikpunkten recht, Twilight ist nicht sonderlich spannend, eigentlich ist es eher sterbenslangweilig, wenn man es sich genau überlegt.

Damals mochte ich einfach nur die Vorstellung das nicht alle Vampire böse sind, allerdings mag ich wenn doch eher die Gestaltwandler, wenngleich sie nicht häufig im Buch vorkommen - sicherlich haben sie Glück gehabt.

Allerdings muss ich sagen, das sich Edward und Bella in einer Geschichte leicht charakterisieren lassen. Zwei meiner ersten drei Geschichten stammen aus dem Twilightbereich und erzählen nur einen Teil der Geschichte aus Edwards Sicht.

Wieso?

Weil es für mich, als blutige Anfängerin, einfach einfach war, ich wusste was geschehen ist, was geschieht und geschehen wird und, wie gesagt, die Charakter sind einfach gestrickt, also keine Schwierigkeiten mit ihnen umzuspringen.

»Edward vermeidet jeden Kontakt zu ihr, als hätte sie die Pest, dreht dann aber plötzlich den Spieß um und küsst ihr den Arsch«, eine humorvolle Zusammenfassung und Klarstellung der Geschichte, wenn ich mich richtig erinnere handelt der erste Teil ausschließlich davon das die beiden umeinanderherumschleichen, sofern wir die bösen Vampire einmal weglassen.

Edwards Stimmungsschwankungen waren - nun, ich habe sie zumeist Augen rollend überlesen, aber unausstehlich wären sie dennoch. Erst möchte er nichts von ihr wissen, weil ihr Blut für ihn „singt“ und dann sind sie befreundet bis ihm bewusst wird, das er zu gefährlich ist.

Davon jammert er durch alle vier Teile - ein weiterer Beweis weswegen die Charakter leicht zu charakterisieren sind. Edward versinkt in Selbstzweifel sobald Bella was passiert und Bella interessiert sich nur für Edward. Punkt.

Gut, die glitzernden Vampire sind - ich weiß nicht so genau wie man es beschreiben soll, ich hab‘ verstanden weswegen sie jetzt eigentlich im Sonnenlicht glitzern - weswegen sie nicht zu Stein werden ist mir jedoch klar.

Würden sie das nämlich, dann könnten Bella und Edward keine Liebesbeziehung miteinander führen, denn der Typ wäre schneller zu Staub zerfallen als sonst was - und ich weiß auch nicht, warum alle Vampire dermaßen - nun, als hübsch, geradezu göttlich beschrieben werden.

Irgendwo habe ich mal gelesen das die Schönheit der Vampire auf dem Aussehen aufbaut, welches der Mensch vor der Verwandlung gehabt hat.

Nun ja, ist eigentlich auch unwichtig.

Momentan versuche ich mit Twilight im Schreibstiel von Harry Potter vorzustellen - allerdings bezweifle ich dass dadurch das Buch besser wird.

Schon traurig das ich die Bücher nur gelesen habe weil meine Nachbarin ständig den 2. Teil zum einschlafen angemacht hat - letztendlich verstehe ich auch weswegen.

Wie gesagt, die Hauptcharakter sind einfach umzusetzen, deswegen habe ich sie als Anfang genutzt um mich im schreiben ein wenig einzufinden - die Wölfe sind charakterlich ein wenig besser getroffen als die Vampire.

Naja, letztendlich ist Twilight nicht SO schlecht, jedoch auch nichts was man unbedingt lesen muss, ich habe die Bücher mit, lass mich nachrechnen, mit neun gelesen, das ist jetzt sechs Jahre her und ich gebe ehrlich zu, ich hab sie teilweise nur überflogen.

Irgendwie weiche ich immer mehr vom Kapitel ab; darauf sollten wir wieder zurückkommen.

Dein Standpunkt ist verständlich, deine Meinung hat man schon in der Zusammenfassung heraushören können - was man allerdings vom Titel her sich schon denken konnte.

Der Aufbau war gut und über Meinung lässt sich nicht streiten, also doch schon, aber bringen wird’s einem nichts.

Lg Nikki

P.S.: Du hast nicht zufällig schon einmal „Die Physiker“ gelesen, so eine dramatische Komödie, wenn ich mich nicht irre?

Antwort von Melina Evergreen am 17.12.2019 | 23:53 Uhr
Ich war auch mal ein Fan der "Twilight"-Bücher. (Allerdings kein Hardcore-Fan.)
Das nicht alle Vampire böse sind, mochte ich an den Büchern auch. Vor allem, war das damals als die Bücher rauskamen noch eine ziemlich neue Vorstellung.
Wie schon gesagt, finde ich die Grundidee von "Twilight" gut, und finde auch das Meyer einige coole Ideen hatte, aber der Schreibstiel, der Sexismus und die beiden Protagonisten machen die ganze Sache für mich zunichte.
Ich kann aber verstehen, dass die "Twilight"-Bücher für Anfängerleser wahrscheinlich einfach zu lesen sind.

Lg Melina

P.S. Nein, das Buch habe ich nie gelesen. Das ist doch aber eine Häufige Plichtlektüre in deutschen Schulen, oder?
01.11.2019 | 22:45 Uhr
Hey nochmal,
den dazugehörigen zweiten Band habe ich natürlich auch gelesen, nachdem ich vor ein oder zwei Jahren durch eine Freundin davon erfuhr.
Ich fand ihn zwar nicht schlecht, aber mir hat der erste sehr viel besser gefallen. Liegt vielleicht, ähnlich wie bei dir, an meinem Alter. Aber ich hatte irgendwie das Gefühl, dass ich dabei etwas zu sehr mit Fabelwesen überhäuft werde. Während es in meiner Erinnerung im ersten Teil nur ein paar gibt, auf die man sich konzentrieren kann, wie Drachen, Kobolde, die Steinzwerge und Homunculi, sind es da viel mehr. Und irgendwie haben mir meine Lieblingsfiguren auch etwas gefehlt...
Naja, aber wie gesagt, vielleicht bin ich einfach nur alt geworden.

Antwort von Melina Evergreen am 17.12.2019 | 23:55 Uhr
Oh, ja. Ich fand auch, dass in diesem Band etwas zu viele Fabelwesen eine Rolle spielten. Wie schon gesagt, fand ich den ersten Teil auch besser. Kann aber wahrscheinlich auch an meinem Alter liegen.
01.11.2019 | 22:29 Uhr
Hallo Melina,
ich habe gerade deine Buchkritik entdeckt und mir fiel im Inhaltsverzeichnis auf, dass du mit Drachenreiter eines der wunderbarsten Bücher gewählt hast, die ich in meiner Kindheit jemals gelesen habe. Und das sind einige. Es ist schön, dass es dir in dieser Hinsicht offenbar genauso geht.
Die Streitereien um Schwefelfell sind wirklich wunderbar und ich finde, sie peppen das Buch auf. Auch, weil sie nicht immer nur Unrecht oder nicht immer nur Recht hat, sondern von Streit zu Streit immer unterschiedlich liegt.
Wenn ich mich recht erinnere, erwähnt der Professor Ben gegenüber einmal, dass Schwefelfell zu einer Koboldrasse gehört, die vor allem im Norden Schottlands lebt. Ich weiß aber leider nicht mehr, was Schwefelfell darauf erwidert, als Ben sie darauf anspricht. Ich finds gut, aber irgendwie auch gleichzeitig schade, dass man nie erfährt, wo genau die einzelnen Figuren eigentlich herkommen oder leben.
30.10.2019 | 06:56 Uhr
Schafe?

Als ich den Titel gelesen habe, da war ich nur leicht verwundert wegen *Schafs*krimi, aber gut, als ich dann die Beschreibung des Deckblatts durchgelesen habe, da habe ich eher unschöne Vermutungen über den Inhalt angestellt.

Wieso kommt auch ein Schaf auf das Deckblatt eines Krimis?

Gut, ich habe nun nicht damit gerechnet das die Hauptpersonen des Buches SCHAFE sind.

An sich ist die Idee wirklich interessant wenn Tiere, oder eben SCHAFE einen Mordfall auflösen, aber an sich hört es sich doch etwas .... langweilig an.

Ich denke, meins wäre es nicht, ohnehin lese ich eher Thriller als Krimis, aber .... nein, irgendwie nicht.

Lg
Nikki
27.10.2019 | 14:28 Uhr
Ab jetzt gehe ich chronologisch vor.

Nun, um ehrlich zu sein habe ich noch nie von dem Buch gehört und der einzige Kontakt, den ich in Büchern mit Werwölfen hatte, war einmal Twilight und ansonsten noch die Trilogie von Molly Harper, oder eben aus dem Film Underworld.

Deinem Alternativtitel ist schon abzulesen, das Werwölfe wohl kaum vorkommen - zumindest nicht die Verwandlung von solchen.

Soweit ich weiß gibt es viele unterschiedliche Verwandlungsarten, eine ist merkwürdiger als die andere, demnach wäre es nicht sonderlich schwer sich eine davon abzuändern.

Nun, weil ich das Buch nicht kenne, kann ich auch nicht besonders viel dazu sagen, vielleicht höchstens, das ich es mir nicht holen würde, gehen wir jetzt von deiner Kritik aus.

Das Cover jedenfalls hört sich gut an, es würde auf jedenfalls dafür sorgen das ich mir die Kurzbeschreibung durchlese.

Mit freundlichen Grüßen,
Nikki

Antwort von Melina Evergreen am 28.10.2019 | 08:42 Uhr
Ja, leider handelt das Buch tatsächlich kaum von Werwölfen, was sehr schade ist. Die Fantasy-Elemente in diesem Fantasy-Roman gehen beinahe komplett unter.
26.10.2019 | 09:29 Uhr
Hi,
Ich nochmal.

Ja, die „Insel der besonderen Kinder“ kenne ich bisher nur als Film, um genau zu sein habe ich niemals über das Buch nachgedacht, allerdings fand ich den Film super, ich musste ihn unbedingt haben nachdem ich ihn zufällig im Fernseher gesehen habe.

Auch hier ist das Kapitel, meiner Meinung nach, übersichtlich gestaltet, über das Buch im allgemeinen kann ich nicht besonders viel sagen, immerhin kenne ich es nicht, aber es hört sich aus deiner Sicht sehr gut an und sobald ich den „Hobbit“ gelesen habe, werde ich auf jeden Fall mal danach schauen.

Nun, ich bin mir nicht sicher, aber kann es sein, das du eventuell Olivia und Emma vertauscht hast?
Es kann auch nur im Film verändert worden sein, aber ich kann mich daran erinnern das Emma leichter als Luft war, wie gesagt, kann allerdings auch nur in den Filmen so vorgekommen sein.

Mit freundlichen Grüßen,
Nikki

Antwort von Melina Evergreen am 27.10.2019 | 00:20 Uhr
Nein, das haben sie im Film vertauscht. Im Buch ist Olive leichter als Luft und muss deswegen immer Bleischuhe tragen und Emma kann Feuer heraufbeschwören. Außerdem ist Olive im Buch ein kleines Mädchen, kein Teenager. Und sie kann nur schweben, als sie beherrscht nicht die Luft, wie im Film. Ich nehme an, dass sie das im Film deswegen getauscht haben, da Buch-Olives Kräfte vielleicht visuell interessanter sind als die von Buch-Emma.
Mich persönlich hat dieser Kräftetausch im Film nicht gestört, allerdings würde es dadurch sehr schwer werden, die anderen Bücher zu verfilmen. Aber ich glaube das haben sie sowieso nicht vor.
26.10.2019 | 09:24 Uhr
Hi,

wir haben das Buch auch erst dieses Frühjahr (direkt nach den Frühlingsferien) lesen müssen.

Ich fand’s beim ersten Durchlauf schon - speziell.
Knappe Sätze, irgendwelche Worterfindungen, die es eigentlich überhaupt nicht gibt und die Geschichte hat sich mehr als nur hingezogen.

Eigentlich sollten wir uns selbst eine Lektüre aussuchen dürfen, nicht, das meine Klasse zu einem eindeutigen Ergebnis gelangt wäre, aber dann ist unsere Lehrerin ausgeraucht mit der Information, es wurde entschieden wir lesen jetzt das.

Mir ist selbstredend bewusst, dass Bücher Geschmacksache sind, nicht jeder liest gerne das Gleiche, ich meine, ich bin einen Teil deiner hier bereits aufgelisteten Bücher durchgegangen und ein bisheriger Großteil davon ist mir noch ziemlich unbekannt.

Dennoch würde ich persönlich die Geschichte als langweilig bezeichnen - ich bin immer noch am überlegen was schlimmer ist, der Film oder das Buch - WIR mussten diesen dämlichen Film anschauen, er war eher einschläfernd.

Vorher dachte ich immer „Billy Eliot - I will Dance“ wäre das schlimmste Buch das wir in der Schule lesen mussten - ich hab‘ mich eindeutig geirrt.

Nun, um aber auf dein Kapitel zurückzukommen, ich weiche gelegentlich einmal ab, ich finde es gut aufgebaut und übersichtlich, der Inhalt entspricht deiner eigenen Meinung und auch wenn ich dieser zustimme, werde ich sie nicht beurteilen.

Mit freundlichen Grüßen,
Nikki

Antwort von Melina Evergreen am 27.10.2019 | 09:50 Uhr
Vielen Dank für dein tolles Review!
Ja, wie schon gesagt, ich fand das Buch unglaublich fad. Den Film wollten wir uns ursprünglich im Unterricht ansehen, aber da war das Schuljahr schon vorbei.
„Billy Eliot“ haben wir im Englischunterricht gelesen, aber das ist schon so lange her, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann. Ich weiß nur noch, dass Billy Eliot unbedingt Ballet tanzen wollte.

Mit freundlichen Grüßen
Melina
16.10.2019 | 12:24 Uhr
Hi Melina
Ich habe die Waterfire Saga auch mal angefangen zu lesen, fand es dann aber zu langweilig. Vielleicht leih ich mirs nochmal aus. Ich finde den Blog insgesamt sehr cool.

Allerdings ist es etwas nervig das die einzelnen Bände von Serien komplett getrennt behandelt werden. Es wäre angenehmer wenn sie gleichzeitig oder sehr kurz nacheinander behandelt werden und die Kapitel aneinander gehängt wären. Vielleicht könnte man auch einfach pro Serie ein Kapitel machen. Das wäre als Leser sehr viel angenehmer, besonders wenn es um sehr grosse Serien geht (Es gibt sechs Staffeln Warrior Cats und zahllose Sonderbände zu einzelnen Katzen) oder die einzelnen Bände vergleichweise wenig Inhalt haben (in Naruto behandeln etwa 1000 Seiten eine einzige, gescheiterte Mission).
Ausserdem würde es mich freuen wenn du auch mal populärere Serien wie Harry Potter oder Warrior Cats behandeln würdest oder auch mal Comics.

Insegesamt ist und bleibt es eine tolle Kolumne. Jetzt muss ich aber aufhören, mein Lieblings-Naruto-FF-Pairing stirbt gerade. Den Anime zu schauen war doch keine so tolle Idee. Jetzt muss ich heulen.

LG Sharena

PS: Könntest du vielleicht eine ähnliche Kolumne für Filme und Serien machen?

Antwort von Melina Evergreen am 16.10.2019 | 16:39 Uhr
Hallo! Vielen Dank für dein ausführliches Review und dein Kompliment!

Ich kann verstehen was du meinst. Gleichtzeitig will ich die Reihen jedoch auf keinen Fall behandeln. Ich will jedem Buch sein eigenes Kapitel wittmen, denn wenn ich zB die ganze "Percy Jackson"-Reihe in einem Kapitel reviewen würde + mein Abschlussreview der Reihe, währe das ziemlich viel Text auf einmal. Ich will meine Leser nicht mit zu viel Text erschlagen. Vieleicht könnte ich die einzelnen Reviews jedoch verschieben, sodas sie zumindest hintereinander sind? Ich weiß jedoch nicht wie das geht. Wenn ich die Kapitel verschieben könnte, würden sich dann auch die Reviews verschieben? "Die Insel der besonderen Kinder" zB ist Kapitel 6. Der nächste Band ist "Die Stadt der besonderen Kinder" in Kapitel 10. Angenommen, ich würde "DSdbK" verschieben, sodass es nun Kapitel 7 währe und damit hinter seinem Vorgängerband stehen würde, würden sich dann auch die Reviews anpassen? Wenn jemand zB zu Kapitel 10 ein Review geschrieben hätte, ich das Kapitel aber verschiebe, verschiebt sich das Review mit, oder steht es dann beim neuen Kapitel 10 und passt dementsprechend nicht mehr dazu?
Was "Warrior Cats" angeht: Ich habe diese Buchreihe früher wirklich geliebt, habe aber nach Staffel 5, Band 3 aufgehört, da mich die Reihe einfach nicht mehr so wie früher gereitzt hat. Ich denke allerdings, dass ich sie bestimmt auch reviewen könnte.
Harry Potter steht auf jeden Fall ganz oben auf der Liste an Büchern, die ich noch Reviewen will.
Was Serien und Filme angeht: Ich denke nicht, dass ich dafür gut geeignet währe. Ich schaue wahnsinnig gerne Film/Serien-Reviews auf Youtube und jedes Mal, wenn ich eines dieser Videos schaue, merke ich, dass mir vieles nie vorher aufgefallen wäre und ich garantiert eine wahnsinnig schlechte Filmreviewerin wäre. Manchmal liebe/hasse ich einen Film und kann einfach nicht beschreiben was genau ich an ihm mag/nicht mag, weil ich es selbst nicht ganz begreife.
02.07.2019 | 14:00 Uhr
Moin!

Eine coole Review.

Ich hatte in der Schule einen Deutschlehrer, der ein unglaublicher Fan von Morton Rue war.
Deshalb mussten wir "Bootcamp" lesen.

Persönlich kann ich mit Rue nicht viel anfangen (Seine Themenauswahl liegt mir einfach nicht),
aber zumindest hatte ich bisher (vor allem bei der Welle) das Gefühl, etwas gelesen zu haben, über das man mal reden müsste. Insofern ist es ganz gut, dass es sich dabei um Schullektüre handelt.

Beste Grüße,

Dave

Antwort von Melina Evergreen am 02.07.2019 | 14:09 Uhr
Vielen Dank für dein Lob!

Ich stimme dir was Rue angeht zu. Ich bin eher ein Fantasy-Fan und 90% aller nicht-Fantasy Bücher die ich gelesen habe (oder musste) haben mir überhaupt nicht gefallen. Aber ich finde seine Bücher ganz gut, auch wenn sie nicht wirklich meinen Geschmack treffen. Über Bücher wie „Bootcamp“ oder „Die Welle“ kann mann im Unterricht auch viel besser reden und diskutieren als über den größten Teil meiner Schullektüre, die fast alle einfach nur langweilig waren.

„Bootcamp“ haben wir, im Gegensatz zur „Welle“, in der Schule nie gelesen. Aber meine Stiefschwester (die Bücher damals gehasst hat) hat mir das Buch geborgt nachdem sie damit fertig waren.

Beste Grüße
Melina
30.06.2019 | 06:50 Uhr
Hallo :-) Ich finde es super, dass der zweite Band noch besser ist - meistens sind die Fortsetzungen leider schlechter. Es sind dir hier aber ein paar Rechtschreibfehler passiert: Mann (statt Man) taucht immer tiefer in die Welt der besonderen Kinder ein und zwischen durch begegnet mann (weiß nicht, ob das Absicht ist?) vielen Interessanten (wird klein geschrieben) Figuren wie etwa den besonderen Tieren vom Miss Wren's Menagerie. Die Tatsache (Beistrich) dass nicht nur Menschen (glaube hier auch einen Beistrich weil Infinitiv) sondern auch Tiere besonders sein können, fand ich ziemlich gut.
Den Spoiler habe ich jetzt natürlich nicht gelesen, aber "besonders" schreibt man klein. Ansonsten wie immer ein tolles Kapitel. LG, Stephanie

Antwort von Melina Evergreen am 30.06.2019 | 11:20 Uhr
Vielen Dank! Ich werde das sofort ausbessern!
30.06.2019 | 06:41 Uhr
Hallo :-) Bei mir liegt das Buch noch irgendwo ungelesen zu Hause, aber es ist gut zu wissen, dass es dir gefallen hat. Da ist die Motivation gleich höher, es in naher Zukunft mal zu lesen. Ich habe den Film auch zuerst gesehen, und obwohl die Kritiken von den Buchlesern nicht so gut waren, fand ich ihn ganz gut. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das Buch, weil das meistens besser ist als der Film. LG Stephanie
02.06.2019 | 11:53 Uhr
Hi
Ha auch dieses Buch kenn ich. Passend zum Titel habe ich es auf einer Fähre gelesen, das tolste Buch finde ich es aber nicht, ist mir zu gefühlslos irgendwie.
LG Sharena
02.06.2019 | 11:47 Uhr
Hi ^^
Jetzt will ich hier auch endlich mal ein Review hinterlassen.
Es ist gerade mal eine Woche her, dass wir Die Welle in Englisch als Schullektüre abgeschlossen haben und ich bin einer ganz ähnlichen Meinung wie du.
Die englische Version ist noch einmal halb so lang, wie die deutsche, das fand ich ein bisschen schade, die deutsche Version habe ich aber nie gelesen. Dafür habe ich auch den Film gesehen und ich finde ihn ebenfalls besser als das Buch. Das ganze läuft da meiner Meinung nach einfach realistischer ab. Vor allem Roberts Entwicklung (der Typ, der Ben Ross' Bodyguard wird, keine Ahnung, wie der in der deutschen Version heißt), ist im Film nochmal spannender und auch erschreckender.

Auf jeden Fall freue ich mich jedes Mal auf neue Kapitel deiner Kolumne und hoffe, dass das nächste bald kommt.

LG,
Kayano
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