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Autor: DrumDancer
Reviews 1 bis 25 (von 48 insgesamt):
01.08.2020 | 21:58 Uhr
Hey,

Ich melde mich auch mal wieder mit einem Review. Natürlich lese ich auch die anderen Kapitel gespannt, konnte mich aber in der letzten Zeit leider zu den anderen Charakteren nicht so melden.

Zunächst mal ein großes Lob für die Umsetzung von Trevin bis jetzt! Ich finde ihr macht das echt super, der Schreibstil gefällt mir sehr und ich erkenne genau den Charakter wieder, den ich vor Augen hatte, als ich den Steckbrief geschrieben habe.

Besonders schön finde ich die Darstellung von seinen Gedanken und auch seiner naiven Art, sodass allein vom Schreibstil klar wird, dass er erst 12 ist. Ihr schafft es gut, die Fragen zu formulieren, die er sich stellt. Dadurch merkt man förmlich wie die Gedanken in seinem Kopf rasen und er Antworten sucht. Auch wenn es nicht immer welche gibt. Man merkt wie ihn solche Fragen nicht loslassen und er sich zum Beispiel sogar überwindet, Phoenix sehr privat auf die Gerüchte anzusprechen. Seine Neugierde kommt sehr sympatisch rüber und seine wissbegierige Art.

Was ich auch besonders an diesem Kapitel finde ist, die Balance dazwischen, Trevin und seinen Charakter kennenzulernen, und dabei auch viel von Phoenix Charakter zu erfahren. Ich denke, Trevin kann von Phoenix die wichtige Lektion lernen zu vertrauen, in sich und auch in andere, gleichzeitig aber auch das Beste aus sich und seinen Fähigkeiten zu machen, was ja für ihn in der Arena besonders wichtig zu sein scheint. Die Gespräche der beiden gefallen mir besonders und es freut mich sehr, dass Trevin eine Art Vertrauensperson gefunden hat und Ratschläge annehmen kann. Ich mag beide Charaktere dieses Kapitels sehr und ihre Gespräche sind schön zu lesen.

Was im Training sehr schön deutlich wird, ist eine beginnende Veränderung von Trevins Handlingsweise: zuerst versucht er es wieder auf die bekannte Art zu durchdenken, bevor er den Parcours angeht, merkt jedoch schnell, dass dies keinen Erfolg bringen wird und verlässt sich beim zweiten Gegner mehr auf seine Intuition. Ich persönlich würde mir für den weiteren Verlauf der Geschichte wünschen, dass er mehr solcher Erfahrungen machen kann und von seiner stark kopflastigen Art zu mehr Balance findet, was in der Arena ja sehr wichtig wäre. Ich finde es super, dass ihr eine solche Entwicklung schon im Training zeigt!

Den anderen Tributen gegenüber verhält er sich scheinbar nach wie vor sehr skeptisch, was durchaus seinem Charakter entspricht. Auch dies habt ihr sehr gut umsetzen können. Dabei wird es für ihn wichtig werden, neben Phoenix im Kapitol auch in der Arena seinen Teamkollegen zu vertrauen und trotzdem an sich selbst zu glauben und sich treu zu bleiben. Auch hier wird er sich glaube ich weiterentwickeln müssen, um zu überleben und kann sich an Phoenix vielleicht ein Beispiel nehmen.

In Bezug auf Trevins Team fände ich es schön, wenn hier noch Zeit in der Geschichte wäre, ihre Interaktionen zu zeigen. Es wäre schön die Teamdynamik noch genauer zu erkennen. Was bis jetzt schon auffällt ist, dass Trevin Situationen meidet, in denen er sich unsicher ist. Sowohl im Training, als auch in Interaktion mit seinen Teamkollegen. Dies könnte in der Arena ein schwieriger Zug sein, aber ich bin sehr gespannt, ob er es schaffen wird, über sich hinauszuwachsen (fänd ich natürlich schön ;)). Was ich persönlich glaube, was Trevin unterschätzt ist, seine Fähigkeite wohl überlegt und klug zu handeln. Nicht nur das Anhäufen von Wissen ist dem Team nützlich, sondern vor allem das, was er schon mitbringt und noch lernen muss, gezielt einzusetzen. Dann könnte er das Team mit guten Plänen und Ideen bereichern, müsste jedoch dafür kämpfen, von den anderen ernst genommen zu werden und immer wieder für sich selbst einzustehen. Das sind jedenfalls meine Ideen dazu (ob es dann nicht doch noch ganz anders kommt, liegt natürlich bei euch. Ich bin gespannt :) ).

Ich freue mich sehr auf die weitere Entwickling der Charaktere und auf ihre Interaktionen.

Insgesamt habe ich mich sehr über das Kapitel und die Umsetzung gefreut. Ich hoffe, ich habe genug Rückmeldung eingebaut, versuche aber auch immer etwas von meinen Ideen mitzugeben und einfach meine eigenen Gedanken beim Lesen mit euch zu teilen. Hoffentlich ist es hilfreich so. Schön, dass die FF noch immer weitergeführt wird, ich freue mich wieder auf das nächste Kapitel!

Ganz liebe Grüße
FireTree

Antwort von DrumDancer am 14.01.2021 | 20:27 Uhr
Heyho,

erstmal tut es mir sehr leid, dass ich ersst jetzt antworte. Ich war der festen Überzeugung, dass ich mit den Reviews auf dem neuesten Stand bin...
Vielen Dank auf jeden Fall dafür!
Und ja, ich sehe das ganz genauso. Drummy hat wirklich ganz große Arbeit mit Trevin und Phoenix geleistet.
Mal sehen, was zu dem Team noch kommt. ;)
Dankeschön und ja, es war sehr hilfreich! Allgemein finde ich jede Rückmeldung gut, da es mir immer sehr wichtig ist zu wissen, wie meine Texte auf den Leser wirken.
Ich finde es auch krass, dass wir noch dran sind. ;)

Liebe Grüße
moony
15.06.2020 | 17:48 Uhr
Hallo ihr beide!
Das wird jetzt ein längeres Review, aber es ist auch für alle Kapitel zusammen.

Ich finde ihr habt einen sehr lebhaften Schreibstil den man gut und angenehm lesen kann. Das macht es auch für mich, auch wenn ich keinen Charakter eingesendet habe über den geschrieben wird, einfach zu folgen, ohne dass ich mich durch die Kapitel „durchquälen“ müsste. Besonders angenehm finde ich, dass ihr auf eine Art und Weise schreibt, durch die man regelmäßig mehr oder minder subtile Hinweise auf die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere sowie ihr Umfeld bekommt. Das ist für mich als Sponsor angenehm, da ich so die Tribute kennenlernen kann und so eine Entscheidungsgrundlage habe, auf der ich mich für die Tribute entscheiden kann, für die ich sponsern möchte. Aus diesem Grund finde ich es auch schön, dass ihr die Zeit im Kapitol nicht hetzt, sondern euch Zeit lasst die Geschichte voranzubringen. Außerdem sind mir bisher noch keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler aufgefallen und das ist bei so vielen Kapiteln echt super!

Bei den Kapitelüberschriften gefällt mir, dass ich auf den ersten Blick sehen kann, um welche(n) Tribute(e) es in diesem Kapitel geht.

Meiner Meinung nach, habt ihr die Teameinteilung sinnvoll gestaltet, da alle Teams mehr oder weniger ähnliche Chancen haben zu gewinnen, da sie zum Teil körperlich zwar unterlegen sind, ich aber denke, dass die Zusammenarbeit in diesen Teams etwas besser funktionieren wird als in anderen.

Eure Website finde ich ansprechend und übersichtlich gestaltet, sodass ich alle benötigten Informationen schnell und leicht finde. Angenehm finde ich, dass ihr Unterseiten die zusammengehören untereinander verlinkt habt, zum Beispiel, dass man von der Auflistung aller Tribute zu den Informationen zu einem bestimmten Distrikt kommen kann. Sinnvoll ist die Website für mich als Sponsor auf jeden Fall, da sie es mir erleichtert auf alle nötigen Informationen (Regeln, Tributprofile, aktuelle Mitmachktionen) zuzugreifen.

Ich habe auch noch eine Frage. Wenn ich als Sponsor beschließe einem Tribut ein Geschenk zukommen zu lassen, kann der Mentor ja beschließen das Geschenk zurückzuhalten. Was passiert aber mit dem Geschenk, wenn der Tribut stirbt, ohne es je erhalten zu haben? Verfällt das Geschenk, kann der Mentor es seinem anderen Tribut zukommen lassen oder dem Team des verstorbenen Tributs oder noch etwas anderes?

LG, Ms Snowflake

Antwort von DrumDancer am 14.01.2021 | 20:22 Uhr
Hallo du eine!
Vielen Dank dafür, ich bin gespannt! Entschuldigung, dass die Antwort erst jetzt kommt, ich war der festen Überzeugung, dass ich schon geantwortet hätte.
Danke danke danke für diese tollen Komplimente! *-*
Haha in der Teamplanung steckt seeeehr viel Planung drin und ich freue mich schon total auf die Arena *kleines diabolisches Lachen*
Was das Geschenk angeht: Ich denke mal, das würde dann dem Team zufallen, wenn es schon losgeschickt wurde. Und ich denke schon, dass ein Mentor das zurückhalten könnte. Aber warum sollte er das machen?
Meine Antwort ist keine Garantie, ich habe das gerade im Alleingang entschieden. Aber ich glaube nicht, dass Drummy etwas dagegen hat.

Liebe Grüße und vielen Dank nochmal,
moony
04.06.2020 | 17:00 Uhr
Hallo

Uh arme Lindell. Gleich am Morgen vor eine solche Entscheidung gestellt zu werden ist ja ideal (sarkastisch). Sie darf jetzt entweder ihr Gewissen oder ihren Körper begraben. Nette Wahl. Danke Kapitol & Hungerspiele. Lindell tut mir unendlich Leid und ich würde nicht gerne vor ihrer Wahl stehen.

Mir tut Ender so leid. Sowas durchzumachen wie Salz in die Wunde zu streuen muss unheimlich schmerzhaft sein. Und dann der Satz dass er hätte Aufgeben sollen. Das ist echt Heavy! Der arme Ender ist definitiv von den Hungerspielen gezeichnet worden. Eigentlich das beste Vorzeigebeispiel was die Hungerspiele aus einem Menschen machen können.

Ich mag ihre Mentorin (hab grad ihren Namen vergessen "verlegen hüsteln"). Sie ist irgendwie erfrischend Ehrlich. Ehrlich aber überhaupt nicht aufbauend. Nun ja wenigstens wissen die Tribute ja jetzt was Sache ist auch wenn sie es nicht schonend beigebracht bekommen haben.

Tomas ist so still. Das liegt sicher daran dass er noch jünger ist als Lindell und vor dieselbe Wahl gestellt wird. An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an das Kapitol einschieben. *DANKE KAPITOL* Habe ich recht mit meiner Vermutung bezüglich Tomas?

Ich finde Damians Art das Team zu führen bisschen harsch aber nicht schlecht. Ich nehme an mit weniger Harsche (ich hoffe das kann man so sagen) geht das bei den Hungerspielen nicht...

Ausserdem bin ich am Feiern da Lonis auf Drogenentzug steht. Mit Drogen war mir der Gute einfach zu benebelt.

Ich denke Cale kann schon noch was aus sich machen! Er scheint mir ein fähiger Mensch zu sein der noch was aus seiner Kraft machen kann.

Ich nehme mir momentan die einzelnen Teams genau unter die Lupe denn ich will mich am Ende für eines Entscheiden können. Firavakas Team hätte gute Chancen wenn sie nicht Fabrice hätten. Ich kann den Typen NICHT ausstehen. Er ist ein Monster. Ich werde auf gar keinen Fall Fabrice Sponsern egal wer die Alternative ist. Der Typ ist Geistesgestört! Bitte bringt ihn um. Dann kann er zu seinen geliebten Toten.

LG Bellariel

Antwort von DrumDancer am 14.01.2021 | 20:10 Uhr
Huhu,

okay, das ist jetzt sehr peinlich. Ich war der festen Überzeugung, dass ich schon geantwortet hätte... Entschuldige vielmals! :(
Ja, du hast Recht mit deiner Vermutung bezüglich Tomas.
Bezüglich Lonis: *mysteriöse allwissende Autoren-Lache*
Ich mag Cale total gerne :) Mal sehen, was aus ihm wird.
Das ist super interessant zu lesen, wie die Charaktere bei den Lesern ankommen, vielen Dank für dein Review. Und nochmal entschuldigung, dass wir jetzt erst antworten. ^^´

Liebe Grüße
moony <3
03.06.2020 | 21:10 Uhr
Hey!

Ich melde mich dann auch mal über ein Review, einfach weil ich es toll finde, dass diese Geschichte immer noch am Laufen ist und ich mich jedes Mal über einen Alert freue. Ihr wisst ja bereits, dass ich mich mit Skylar nicht mehr unbedingt identifizieren kann und sie heute als nicht mehr sonderlich guten Charakter empfinde, aber ich werde die Story natürlich weiterverfolgen und mal sehen wie sie sich schlagen wird.

Die Kapitel bisher waren wirklich alle sehr schön und ich habe mich über jeden Alert gefreut und fange bei dem Review jetzt einmal bei dem Kapitel meines Charakters an. Eigentlich würde ich mehr pro Kapitel schreiben, aber meine Zeit ist momentan etwas begrenzt, aber ein Review sollt ihr trotzdem bekommen!

-Parade – Skylar Dawson-
Mir gefällt die Darstellung von Skylar. Ich mag es sehr wie sie sich gegenüber der Stylisten verhält und wie abweisend sie ist ohne total unhöflich zu wirken. Die Tatsache mit dem Make-Up wird vermutlich vielen Tributen so ergehen, da ich nicht glaube das Make-Up in den Distrikten so sehr zum Alltag gehört. Auch ihre Gedanken zum Kapitol waren sehr schön dargestellt und die Parade ist doch eigentlich wirklich schrecklicht, oder? Die Tribute werden einfach vorgeführt und – jetzt mal von der Teamvergabe in dieser MMFF abgesehen – einen wirklichen Zweck hat sie ja auch nicht unbedingt. Ob man dadurch wirklich Sponsoren gewinnt ist für mich fraglich.
Die Dynamik zwischen Skylar und ihrem Vater gefällt mir auch sehr gut und trifft es wirklich auf den Punkt. Generell möchte ich hier anmerken, dass mir die Dynamiken zwischen den Charakteren sehr gut gefallen. Auch Skylars Einstellung zum Kapitol ist schön umgesetzt, denn auch wenn ich sie heute nicht mehr so erstellen würde, war das meine Intention dahinter und ich liebe die Darstellung davon wirklich!
Die Teams finde ich ziemlich gut ausgeglichen und glaube, dass es durchaus interessant werden könnte, gerade Team 3 scheint interessant, mit zwei Karrieros sind sie vermutlich ziemlich gut aufgestellt. Mit Skylars Team bin ich auch sehr zufrieden und bin jetzt schon sehr gespannt, was aus ihnen wird und wie sie sich schlagen werden. Gerade nach dem neusten Kapitel über Trevin, scheint ja zumindest Finch ein wenig Kontakt aufbauen zu wollen – oder es ging ihm einfach nur um Phoenix, aber naja..

-Apartment – Finch Levenstean-
Es ist immer interessant zu lesen, was die Tribute über ihre Teammitglieder denken, was mich nur noch gespannter auf die Zusammenarbeit macht. Schließlich haben sie nicht gerade lange Zeit sich irgendwie eine Taktik zurecht zu legen und sich anzufreunden.
Mit Nilo haben wir scheinbar jemanden, der seinen Tributen scheinbar nicht unbedingt viel Hoffnung macht, zumindest interpretiere ich das jetzt einmal so. Es ist aber durchaus realistisch und eigentlich ist es ziemlich brutal die Sieger jedes Jahr wieder mit den Spielen zu konfrontieren, weil viele – wie vermutlich auch Nilo – garantiert ein Trauma davontragen.
Nauris tut mir ja fast schon ein wenig Leid, eigentlich hat er nicht verdient so behandelt zu werden. Ich glaube nicht, dass hinter seinen Handlungen böse Absichten versteckt sind, sondern er wirklich versuchen will den Tributen die Zeit wenigstens ein bisschen zu verschönern.
Es tut mir für Finch unfassbar leid, dass er seinen Onkel auf so eine Weise kennenlernen muss. Ich meine in so einer Situation von jemandem zu erfahren, der eigentlich Teil der Familie ist, an den man sich aber nicht erinnern kann, und im gleichen Moment kurz vor der Arena zu stehen muss nicht das beste Gefühl zu sein. Auch wenn ich verstehen kann, dass er glücklich ist nicht komplett alleine zu sein. Ich kann seine Erleichterung darüber wirklich gut nachvollziehen, so ist es zumindest in bisschen erträglicher.
Oh Gott, ich glaube ich wäre beim Essen im Kapitol komplett überfordert. Auch wenn es bestimmt gut ist, wäre das mir einfach zu viel und gerade für Tribute aus ärmeren Distrikten ist es bestimmt noch absurder. Und dann kommt bei Finch auch noch dazu, dass sein Onkel ihn bedient, den er gerade erst kennengelernt hat.
Mir ist hier auch positiv aufgefallen, dass es einen klaren Unterschied zwischen Finch und Trevin gibt – tut mir leid, dass ich mich immer auf das Kapitel beziehe, aber da ich das gerade gelesen habe liegt es nahe. Während Finch gesagt bekommt, er soll sich einer Waffe widmen, soll Trevin sich eher um die Überlebensstationen kümmern.

-Training Lindell-
Lindell stellt wirklich einen Kontrast zu den vorherigen Kapiteln dar, einfach weil sie scheinbar deutlich positiver an die Sache rangeht, als die anderen beiden. Ender hat wirklich schlimme Hungerspiele hinter sich, dass muss man einfach sagen, aber ich mag es sehr manchmal auch ein wenig Hintergrund zu den Mentoren und Betreuern zu erfahren, weswegen ich solche kleinen Dinge total spannend finde.
Merania macht Lindells Stimmung zwar runter, aber sie scheint sich davon ja nicht beeinflussen zu lassen, was ich unfassbar süß finde. Generell muss ich sagen, dass Lindell mir unfassbar sympathisch erscheint! Generell scheint Merania leider auch nicht die beste Mentorin, also natürlich sagt sie häufig die Wahrheit, aber auf eine so direkte Weise, dass man als ihr Tribut wirklich nicht gerade von ihr schwärmen kann. Allgemein finde ich das Duo Ender und Merania aber durchaus spannend, sie sind genau so, wie ich mir Sieger vorstelle und ihre Einstellung ist ja nicht falsch, nur nicht gerade motivierend.
Ich bin auch sehr gespannt, wie die Teams dann agieren und ob sie sich alle gut absprechen und so eine Einheit bilden in der viele Dinge abgedeckt werden, oder ob es bereits daran scheitert. Interessant hierbei finde ich vor allem, dass sie extra Zeit für eine Besprechung haben und ich hätte wirklich gerne für jedes Team gelesen, was sie besprechen, allerdings würde das wohl die Spannung aus der ganzen Sache nehmen. Was mir hier auch positiv aufgefallen ist, dass sie alle ein bisschen Probleme haben miteinander zu reden, was ja nur logisch ist. Ihnen kommt das Ganze vermutlich ziemlich suspekt und seltsam vor, so würde es bestimmt jedem gehen.
Lindell tut mir so leid, ich würde sie am liebsten einfach da raus holen, sie ist meiner Meinung nach wirklich zu gut für die Spiele und hat das nicht verdient. Wobei ja eigentlich niemand das verdient hat, wenn wir mal ehrlich sind.
Man sieht an Damian auch deutlich, wie Karrieros an die Spiele rangehen. Hauptsache erst einmal mit einer Waffe umgehen können, dann wird es schon irgendwie klappen. Andere Tribute aus anderen Distrikte sehen das bestimmt anders.

-Training Magaerus-
Durch dieses Kapitel bemerkt man, dass auch die Karrieros nicht auf alles vorbereitet sind und egal wie reich ein Distrikt ist, das Kapitol wird sie dennoch immer überragen. Ich weiß nicht, ob das zu viel Interpretation ist, aber ich schätze Magaerus nicht als eine absolute Killermaschine ein, da auch er denkt die Jüngeren sollten nicht in die Spiele. Ich weiß nicht, ob das zu viel interpretiert ist, aber ich kann mir vorstellen, dass er eine etwas andere Einstellung als andere Karrieros hat, auch weil er Ian freundlich begrüßt hat. Natürlich sind sie ein Team, aber irgendwie stelle ich es mir momentan noch so vor.
Bahnt sich da etwas zwischen Cierra und Magaerus an? Es wirkt zumindest so! Aber ein wenig gruselig ist es schon, wie er sie verfolgt und sie beobachtet, aber naja, jedem das Seine. Das könnte aber noch deutliche Probleme geben. Wenn sie sich zu sehr annähern, glaube ich, dass es äußerst traurig werden kann, schließlich sind sie nicht im selben Team und mindestens einer wird vermutlich sein Leben lassen.
Okay, bei der Szene im Apartment muss ich meine Meinung noch einmal ein wenig überdenken (Ich lese die Kapitel gerade parallel zu dem Schreiben, ich denke mal das hat man gesehen, oder?). Er scheint doch nicht so nett zu sein, wie anfangs gedacht. Zumindest wenn man sein Verhalten ansieht.
Mit einem Tumor in die Spiele zu gehen ist wohl nicht die beste Idee, aber auf der anderen Seite sieht man zu was die Distrikte Menschen bringen können. Natürlich hat er eine Ausbildung, aber durch den Tumor ist er ja dazu gezwungen teilzunehmen, weil die Versorgung in den Distrikten einfach zu schlecht ist. Das zeigt auch noch einmal schön, dass es auch in den Karrieredistrikten keineswegs super ist. Für Magaerus Onkel muss es auch total schwer sein, ich denke mal er würde ihn am liebsten sofort behandeln, wobei das natürlich nicht geht, weil er bald in die Arena muss.
Helena scheint wirklich keine Teamplayerin zu sein, zumindest lässt sich das aus ihrem Verhalten schließen. Ich habe auch das Gefühl, dass dieses Team deutlich weniger harmoniert, als das Vorherige. Auch wenn sie nicht unbedingt perfekt harmonieren, haben sie sich wenigstens nicht gestritten und geprügelt.

-Training Cierra-
Wenigstens ist Magaerus in seinem Verhalten nicht alleine. Cierra scheint ihm da ja recht ähnlich zu sein. Zumindest bemerkt sie ihr Verhalten, auch wenn sie gerade durch seine Hilfe beim Schwimmen dennoch irgendwie nicht ganz daran festhalten kann, was man ja auch relativ bald sehen kann.
Wir wissen also von drei Teams mehr oder weniger, was sie besprochen haben, jetzt interessiert es mich brennend, wie es um die anderen steht, allerdings wird man das ja vielleicht bei dem Training von Distrikt 2 lesen können. Es ist auch interessant zu sehen, dass Tamina – als eine Karriera – sich durchaus mit Pflanzen beschäftigt hat, auch wenn es vor allem diese sind, die man zum Morden verwenden kann.
Ist es nicht irgendwie ganz schön hart, dass man die Tribute möglicherweise vergiftet, bevor sie in die Arena gehen? Ich meine man weiß ja nie, wie jemand darauf reagiert. Aber wenigstens hat Cierra all das gut überstanden und sich zumindest einen Teil der Pflanzen eingeprägt, das wird garantiert kein Nachteil sein.
Das Team scheint insgesamt bisher am besten miteinander auszukommen, ich meine sie essen ja auch zusammen und unterhalten sich. Außerdem scheinen sie sich wirklich miteinander auseinander zu setzen, was bei anderen bisher ja nicht immer der Fall war. Und wenn dann war es eine Prügelei!
Habe ich schon einmal gesagt, dass ich Nauris total mag. Irgendwie ist er einfach total süß und scheint ein gutes Herz zu haben. Auch wenn das natürlich bei den Hungerspielen am falschen Platz ist.
Das gesamte Gespräch zwischen Cierra und Magaerus war wirklich schön zu lesen, auch wenn es jetzt fast noch schlimmer sein wird, sie in verschiedenen Teams zu sehen. Ich meine wären sie gemeinsam in einem Team hätten sie eine Chance gemeinsam zu überleben, aber so ist diese Chance ziemlich gering, bis nicht vorhanden. Magaerus verwirrt mich übrigens total. Mal verhält er sich wie der perfekte Vorzeigekarriero, die ich nicht leiden kann und dann ist er auf einmal wieder empathischer und denkt auch an die Angehörigen der Tribute. Ich glaube aus ihm werde ich nicht schlau werden.
Der Kuss war wirklich süß und ich bin jetzt schon unfassbar gespannt, was uns mit den beiden noch erwarten wird und ob sie in der Arena aufeinander treffen.

-Training Trevin-
Trevin ist wirklich süß! Ich mag seine Gedanken total und auch das Verhältnis zu Phoenix, gerade die Unwissenheit macht es einfach unfassbar süß zu beobachten. Trevin scheint sich auch unfassbar viele Gedanken zu machen, was es mir noch schwerer macht, wenn ich an die Arena denke. Ich glaube nicht, dass man mit viel nachdenken gut durch die Arena kommt.
Man merkt aber auch, dass er noch sehr jung ist, allerdings mag ich es wie Phoenix damit umgeht, dass er wissen möchte, was nach dem Tod passiert, obwohl es dafür keine richtige Antwort geben kann. Aber vermutlich hilft der Gedanke, die geliebten Menschen nach dem Tod wieder zu sehen, nicht mehr so große Angst davor zu haben. Auch wenn sie natürlich immer noch vorhanden ist.
Mich würde wirklich interessieren, ob das Team schon die Besprechung hatte, da ich eigentlich dachte sie hätten sich alle schon unterhalten, aber in Trevins Kapitel wirkt es nicht so, als hätte er schon viel Kontakt zu den anderen aus seinem Team gehabt, was mich ehrlichgesagt ein wenig verwirrt hat. Normalerweise müsste man sich ja dennoch mit ihnen auseinandergesetzt haben, auch wenn man noch keine offizielle Besprechung hatte. Er geht zwar zu ihnen, aber irgendwie wirken sie dennoch sehr distanziert.
Mit Lisabelle haben wir eine weitere Betreuerin, die scheinbar nicht so ganz mit den Negativität, mit der die Tribute und teilweise auch Mentoren an die Spiele gehen, umgehen kann, wenn auch auf andere Weise als beispielsweise Nauris.
Ich kann Phoenix gut nachvollziehen, ich meine in diesem Fall ist das Kapitol ja eine Art „Rettung“ gewesen oder eben einfach eine positive Institution, wenn man versteht was ich meine.
Für Trevin hoffe ich wirklich, dass er sein Wissen anwenden kann und zeigen kann, dass er keineswegs nutzlos ist, auch wenn er das glaube ich dann auch erst einmal für sich selbst erkennen müsste.
Finch ist mir irgendwie total sympathisch, vielleicht auch weil ich mir gerade alle Kapitel noch einmal durchgelesen habe und ich keine Stelle gefunden habe an denen er mir unsympathisch rüber kam. Natürlich ist das mit Phoenix so eine Sache, aber es weiß ja niemand was genau dahinter steckt, weswegen ich sowohl Finchs Aussagen, als auch Trevins Verhalten verstehen kann.
Für Phoenix tut es mir natürlich leid, ich glaube nicht, dass es leicht ist damit zu leben, dass alle denken man wäre ein Hungerspielfanatiker. Dennoch wundert mich die Offenheit mit der Phoenix an das Thema geht. Wobei ich das fast schon erwartet habe, wenn man die Interaktionen mit Trevin betrachtet.

Okay, tut mir echt Leid für dieses Monsterreview. Es war tatsächlich zu Beginn doppelt so lang, aber das war mir dann doch zu viel, weswegen ich es etwas abgekürzt habe. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, was uns in Zukunft noch erwarten wird.

GLG Xenia^^

Antwort von DrumDancer am 04.06.2020 | 11:49 Uhr
Liebe Xenia,

erstmal: Wow, vielen Dank für dieses sehr ausführliche Review! Und ja, die Story ist ja auch schon sehr lange am laufen, das geht denke ich vielen so. Ich will mir gar nicht mehr die Ernten durchlesen, weil ich Angst vor meinem Schreibstil damals habe. xD

Zu Skylars Parade:
Ja, das geht mir genauso. Ich würde mich dabei auch unwohl fühlen, aber Karrieros genießen das wahrscheinlich. Vielen Dank - Sky ist tatsächlich einer der herausfordernden Charakter für mich, aber das bringt einen ja nur weiter. Die Teams sind natürlich alle rein zufällig entstanden und wir hatten da keine Hintergedanken bei, aber freut mich, dass es dir gefällt. Wir freuen uns schon total auf die Arena *muahahaha*
Zur der Sache zitiere ich jetzt mal Remy, der sich viel mit diesem Thema auseinandersetzt und das Kapitel auch geschrieben hat: "Ich hab mir gedacht, dass die Distrikte nicht so aufgeklärt sind, wenns um Transsexualität geht (und das Kapitol generell offener ist). Deswegen reagiert Finch so. Er wusste einfach nicht dass das existiert, dass jemand überhaupt so sein kann (Nauris, wie er halt ist, hat einfach geplappert, ohne irgendwelchen "bösen Absichten" dahinter). Und auf Trevin trifft letztendlich das gleiche zu, es ist im Distrikt einfach nicht bekannt (vielleicht wird es auch gezielt vermieden weil es das schwieriger macht die Tribute in Mädchen und jungen einzuteilen und man ihnen kein Schlupfloch bieten will, das kann ich mir auch vorstellen). Seine Unwissenheit hat nichts mit seinem Alter oder Charakter zu tun sondern kommt einzig und allein vom Distrikt bzw dem Kapitol."

Zu FInchs Kapitel:
Ja, ich kann auch zumindest teilweise nachvollziehen, dass Nilo sich so verhält. Und die Wahrscheinlichkeiten sind ja auch prinzipiell nicht die besten, dass sie gewinnen...
Ja, unsere Tribute haben es wirklich nicht leicht und ich wäre mit dem Essen genauso überfordert.
Unsere Tribute bekommen alle unterschiedliche Tipps, das ist voll der Akt, sich die auszudenken, wenn man nicht selbst die Hungerspiele überlebt hat... xD

Lindell:
Ja, wir haben kaum Charaktere, die von uns stammen. Deswegen sollte jeder Charakter ein wenig Rampenlicht bekommen, weil da ja auch Mühe und Arbeit hinter steckt.
Zu den Teambesprechungen: Erstens wäre es mit der Zeit in der Tat langweilig geworden und zweitens brauchen wir ja auch noch ein paar Geheimnisse für die Arena, sonst würden wir ja vorher schon spoilern. ;)

Magaerus:
Ja, er ist tatsächlich ein Karriero der etwas anderen Art, was sehr erfrischend zu lesen ist. :) Hast du es echt so emppfunden, dass er sie stalkt? Interessant.
(Kein Problem, ich finde das gerade total interessant, deine Gedanken mitzuverfolgen!)
Magaerus ist halt immer noch aus einem wohlhabendenden Distrkt...
Der Tumor ist in der Tat nicht optimal, aber es treibt ihn ja nur noch mehr an.
Du glaubst nicht, wie viel Spaß es gemacht hat, die Teambesprechung zu schreiben. xD

Cierra:
Zum Vergiften - naja, bei den anderen Stationen können sie sich ja auch verletzen, warum also nicht hier? Solange sie startfähig sind, ist dem Kapitol das egal. Und zur Not gibt es da ja auch erstklassige medizinische Versorgung, da wird ja auch drauf geachtet.
Ja, Nauris ist ein Schatz! :)
Und vielen Dank für deinen Kommentar zum Gespräch zwischen den beiden, ich war echt unsicher bei dieser Szene, ob sie mir gelungen ist und hab da echt lange dran geknabbert...
Ja, die beiden werden in der Arena zu kämpfen haben...Magaerus ist denke ich zwischen diesen beiden Seiten hin und hergerissen - die Herkunft bestimmt einen ja auch maßgeblich.

Trevin:
Ich glaube, man muss in der Arena das richtige Mittelmaß zwischen denken und machen finden, aber ja, ich stimme dir zu.
Ja, alle Teams hatten ihre Besprechung am ersten Tag. :) Kann aber sein, dass sie ihre Besprechung erst nach dem Mittagessen hatten.
Finch ist ein Süßer, in der Tat. Ich mag ihn auch. Phoenix genauso, daz gehört glaube ich viel charakterliche Stärke.

Kein Ding, es war mir eine Freude! :D Und es ist schön zu wissen, dass die Geschichte nach so langer Zeit noch gelesen wird. :)

Liebe Grüße,
moony
02.06.2020 | 17:43 Uhr
OMG!!!
Fabrice ist ja ein Monster!!! Die arme Leanna wird vermutlich sofort von ihm Umgebracht. Dein Schreibstil gefällt mir und ich habe bisher keinen Rechtschreibfehler gefunden.
Ausserdem würde ich gerne Sponsorin werden. Ich lasse dir dazu noch eine Mail da.
LG Ariel

Antwort von DrumDancer am 04.06.2020 | 10:39 Uhr
Hallo Ariel,
mal schauen, was die Arena so für unsere lieben Tribute alles birgt... :))
Vielen Dank, und wir sind gespannt auf deine Mail!
Viele Grüße,
moony
11.10.2019 | 02:06 Uhr
Hallu =)
Ich bin ja nicht mehr so oft auf der Seite hier unterwegs, aber ich kann nicht umher euch zumindest meine Protion Lob dazulassen.
Ihr habt Merania und Ender wirklich sehr gut getroffen, das ganze Dilemma, das die beiden verkörpern und das Merania ihren Schützlingen bewusst machen will bevor es zu spät ist.
Ich wäre natürlich auch sehr gespannt zu sehen wie Tomas darauf reagiert, aber Lindells Zwiespalt ist genau worauf ich mit den beiden als Mentor Duo hinaus wollte. Schön zu sehen, dass das auch in ihr Team mit hineingetragen wird. Ich bin gespannt was sie letztlich daraus macht, aber es wird sie im Endeffekt auf jeden Fall stärker machen diese Entscheidung getroffen zu haben befor es ernst wird!

Liebe Grüße und viel glück mit den Musen,
Aduial

Antwort von DrumDancer am 04.06.2020 | 10:35 Uhr
Hallo Aduial :)

tut mir leid für die wirklich sehr späte Antwort, es ist irrgendwie untergegangen...
Vielen Dank! :D Ja, wie sich Lindell entwicklet, werden wir sehen...

Liebe Grüße,
moony
27.01.2019 | 20:01 Uhr
Hey,

da ist sie, die lange ersehnte Auflösung zu den Teams!
Leannas Team sehe ich als ziemlich feurige Mischung, muss ich sagen. Gerade sie und Tomas finde ich eine sehr unberechenbare Kombination. Ich freue mich sehr, sie mit ihm und Ariana in einer Gruppe zu sehen. Der arme Yves wirkt etwas verloren, in diesem Power Team und ich bin gespannt, wie er sich so einbringen wird. Sehr gelungen finde ich die Zusammenstellung dieses Teams, da sehr viele extrovertierte Charaktere aufeinander treffen und so Raum für gute Gespräche und spannende Handlungen entsteht. Ihr werdet sicher etwas Gutes daraus machen!
Trevin ist in seinem Team glaube ich ziemlich eingeschüchtert, vor allem von Leonore und Skylar. Ich bin froh, dass ihr im diese Herausforderung stellt und ihm dabei Finch zur Seite stellt. Ich hatte bei der letzten Mitmachaktion, ehrlich gesagt, schon darauf gehofft, dass die beiden zusammen in ein Team kommen und ihr habt mich nicht enttäuscht. Es wird interessant zu sehen, ob Trevin auch mit den sozialen Herausforderungen der Arena zurecht kommt. Zudem ist noch offen, wie seine Teammitglieder auf ihn reagieren, da er mit Abstand der Schwächste und zugegebenermaßen nicht immer einfach ist.
Ausdrücklich wollte ich auch noch einmal eure ausgeglichene Zusammenstellung der Teams loben, da sie sehr gut für Spannung sorgt und noch nichts vorentschieden ist. Damit wird diese Version der Spiele auf jeden Fall etwas ganz Besonderes.
Sprachlich und inhaltlich finde ich das Kapitel wie gewohnt sehr gut. Am Besten hat mir die gefallen, wie durch Skylar verdeutlicht wird, was ein Tribut für das Kapitol bedeutet und wie sehr die Spiele von jungen Menschen verlangen, sich zu verstellen und zu verändern. Auch in Skylars Persönlichkeit und ihre Gewohnheiten (z.B. Kleidungsstil) erhält man auf diese Weise einen guten Einblick. Dies verleiht euren Charakteren eine gewisse Tiefe, was ich sehr wichtig finde.
Insgesamt sehr gut gelungen, gerne weiter so!

GLG Fire Tree

Antwort von DrumDancer am 04.02.2019 | 11:42 Uhr
Hallo FIreTree,

erstmal viiiielen lieben Dank für dieses tolle Review, das bedeutet uns sehr viel. <3
Und tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte, aber Drummy hat seit nahezu einem Monat kein Wlan und ich war letzte Woche mitten im Umzugsstress. ^^'
Ich hatte so viel Vorfreude auf dieses Kapitel, weil ich unbedingt die Teams verkünden wollte :D
Ja, wir sind auch gespannt, wie sich das ganze entwickeln wird. Wir haben uns für jedes Team einen Plot überlegt und freuen uns schon sooo sehr auf die Arena! Wir schreiben ja jetzt schon seit über 2,5 Jahren daran...
Vielen Dank für das Lob zum Kapitel! :)

Liebe Grüße,
moony
30.12.2018 | 19:35 Uhr
Hi,

so, nach wahren Ewigkeiten melde ich mich auch wieder mit einem Review ^^ Tut mir echt leid, dass es so lange gedauert hat, aber ich bin leider heillos vergesslich und schiebe meine Arbeit allzu gerne auf.

Den kleine Verabschiedungsabschnitt von Tamina fand ich schön geschrieben und hat gleichzeitig die Angst gezeigt, die ihre Mutter trotz allem rund ums Karrieredistrikt und Training hat, andererseits aber auch die Zuversicht ihres Vaters.

Noch mehr hat mir aber das Gespräch zwischen Magaerus und und ihr gefallen, da ich ohnehin beide Tribute in ihrem Vorstellungskapitel schon gerne mochte und die Art und Weise, mit der sie sich umkreisen wie zwei Katzen, mit eingezogenen Krallen und Samtpfoten, mit wachen Augen und ausgesuchter Höflichkeit, aber darauf wartend, in einer schwachen Sekunde würden würden sie ohne zu zögern auf diese Schwachstelle einschlagen und sie gnadenlos ausnutzen.

Taminas sehr objektive Sicht auf mediale Aufmerksamkeit macht sie für mich nur noch sympathischer, weil sie eben nicht rumheult, wie sehr sie diese Aufmerksamkeit doch hasst, sondern ganz klipp und klar sagt "Was sein muss, muss sein, aber mehr auch nicht"

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Mentorinnen generell cool sind. Ich meine, Nolan war mir bereits in den Vorkapiteln sympathisch gewesen und Astoria ist es jetzt auch - wie sie die Tribute kurz abfertigt, ihre Intelligenz abtestet, ein kleines Spielchen spielt und auf äußerst intelligente Weise herausfindet, wer sie sind. Ich habe das Gefühl, dass ich Astoria nicht in den Spielen zur Gegnerin haben würde und sie die gefährlichste Raubkatze von allen drei ist.

Athrizia dagegen - der Name passt mit Blick auf ihr schlumpfartiges Erscheinungsbild durchaus - kommt mir genauso nervig wie der Rest der Kapitolstruppe.

Tamina wiederum, die sich ein bisschen stört, dass sie Astoria nicht manipulieren kann, heimst ihr für mich gerade noch mehr Sympathiepunkte ein. Sie ist nun einmal ein in meinen Augen ziemlich intelligenter Mensch und diese Art von Mensch tut sich wohl mit ebenbürtigen Persönlichkeiten echt schwer.

Auch wenn ich Magaereus mag, kann ich ihre Sorge/ihre Bedenken bezüglich ihm nachvollziehen und weiß gerade wirklich nicht, wen von beiden ich mehr mag. Als Partner würden die beiden wohl ein ziemlich unschlagbares Team sein, vor allem, wenn sie nicht darauf aufpassen müssten, dass der andere ihm in den Rücken fällt - dann wären sie wohl mehr oder weniger unaufhaltbar. Na ja, gut für ihre Mittribute, dass die beiden sich diesmal nicht verbünden können, schade für mich, da ich die beiden mag.

Liebe Grüße und ein schönes Restjahr,
juna
25.11.2018 | 14:35 Uhr
Hey,

das aktuelle Kapitel zu Leanna gefällt mir wirklich wieder sehr gut! Sie scheint insgesamt bis jetzt zwischen den anderen Tributen ein recht unscheinbarer Charakter zu sein. Ich bin von daher sehr gespannt, wie ihr sie im Verlauf der Geschichte in das Gespann der anderen Tribute integrieren werdet.

Am Anfang des Kapitels kommt sehr gut hervor, wie befremdlich und furchteinflößed  das Kapitol auf das junge Mädchen wirkt.  Dieses genaue Mustern von ihr erinnert sie an einen Arzt, den man sich sehr gut vorstellen kann und der in einem selbst auch so ein unangenehmes und unterschwellig bedrohliches Gefühl auslöst. Eine gute Vorausdeutung auf das, was sie noch erwarten wird, was einen als Leser die Stimmung der Tribute nachvollziehen lässt. In dieser Szene zu Beginn wird sehr gut ihr junges Alter hervorgehoben. Das finde ich immer sehr schwer, aus der Innensicht eines Tributs auch auf sein Alter schließen zu lassen. Insofern finde ich das super gelöst, da diese Angst in ihr auch auf fehlende Lebenserfahrung schließen lässt.

Interessant finde ich auch die Passagen, wo sie mit ihren eigenen Gedanken kämpft. Sie ist eine Person, die sich immer zwingt, positiv zu denken und zu kämpfen aber man merkt, wie die Aussichten schon jetzt sie an die Grenze dieser Fähigkeit bringen. Sie wird vermutlich irgendwann von diesem Strudel negativer Gedanken überrollt werden, wenn sie weiterhin versucht, ihre negativen Emotionen zu unterdrücken. Ich bin gespannt, wie lange sie ihren Optimismus noch beibehalten kann, angesichts der Situation in der sie steckt.

Mitleid hatte ich, als sie sich von dem gesamten Vorbereitungsteam ausziehen soll. Es kommt so richtig zu einem durch, wie awkward die Situation für sie ist. Ich bin wirklich froh, da nicht mit ihr tauschen zu müssen. Vor allem, wie alle sie dann so anstarren, als sei sie ein Tier im Zoo. Diese Situation spiegelt so die ganze Perversion hinter den Hungerspielen wieder, finde ich. Es zeigt, welche Rolle der einzelne Tribut einnimmt, der erst zurecht gemacht wird, um dann zur Belustigung des Kapitols um sein Leben zu kämpfen.

Ihr Stylist macht dann ja echt lange ein Geheimnis aus ihrem Outfit für die Parade. Dabei wird ziemliche Spannung aufgebaut und ich sitze unruhig vor dem Bildschirm und will auch endlich herausfinden, was sie denn nun tragen wird. Und dann der Schock für uns beide: Die Bierflasche! Eine kreative Idee, auf die ich niemals gekommen wäre und die mich von daher echt zum Lachen gebracht hat.  Schön daran war, dass es etwas Neues ist und gewissermaßen "um die Ecke gedacht". Trotzdem tun mir die beiden leid, ich hätte Leanna wirklich ein schönes Kostüm gegönnt, das ihre positive Art unterstützt und dem Kapitol übermittelt. Insgesamt passt es aber so gut in die Gesamthandlung und unterstreicht, dass die Hungerspiele nun einmal kein Wunschkonzert sind.

Beim Zusammentreffen mit den anderen Tributen wirkt sie zunächst sehr naiv, wie ich es mir auch vorgestellt hatte. So glaubt sie ernsthaft, alle Tribute könnten Freunde sein, wenn sie sich in einem anderen Kontext begegnet wären. Ihr greift hier schön ihren Charakterzug auf, immer an das Gute im Menschen zu glauben. Früher oder später wird sie merken, dass Menschen verdammt unfair sein können und noch lange nicht jeder dein Freund sein kann. Das hätte sie vermutlich ohne Hungerspiele im Laufe ihres Lebens lernen müssen.

Insgesamt stellt das Kapitel super ihren Charakter vor den Spielen dar. Es bietet eine gute Vorlage für weitere charakterliche Veränderung und man kann später zeigen, wie die Spiele einen Menschen zwingen, erwachsen zu werden. Dies würde ich mir auch für den weiteren Verlauf mit ihr wünschen.
Ich finde, Leanna wurde gut umgesetzt und die passenden Emotionen werden vermittelt. Gerne weiter so!

GLG FireTree

Antwort von DrumDancer am 25.11.2018 | 18:50 Uhr
Hey :)

Vielen Dank für das Review und die Komplimente! Wir haben lustigerweise schon einen Plan für sie :)
Wie lange sie das durchhält frage ich mich auch. Aber das habe ich als AUtorin ja nicht wirklich zu entscheiden xD Leanna ist ein ziemlich eigenständiger Charakter...xD
Hahaha ja, die Bierflaschen xD Da hatte ich auch einen Lachflash, als ich mir den Steckbrief des Stylisten durchgelesen habe xD Die Idee ist wirklich total klasse und es tut mir leid, dass ich so Spannung aufgebaut habe für Bierflaschen....nein, eigentlich tut es mir nicht leid :D xD
Das ist eine sehr schöne Idee für Leanna. Ich werde das auf jeden Fall aufgreifen. :)

Lg,
moony
15.07.2018 | 09:53 Uhr
Hi,

so, wie ihr diesmal verwundert feststellen dürftet, bin ich mit meinem Review gar nicht soooo schrecklich verspätet. Nur etwas mehr als eine Woche. Na ja, ich arbeite an mir ^^

An Damian konnte ich mich tatsächlich noch ziemlich gut erinnern, ohne sein Einführungskapitel noch einmal zu lesen, wie es bei ein paar der Verabschiedungskapitel der Fall war [übrigens, bei einer der Verabschiedungen steht Veraabschiedung, was wahrscheinlich eher unbeabsichtigt ist]. Also, wie gesagt: Ich kann mich noch an ihn erinnern und auch wenn ich mich jetzt vom Charakter her eher weniger mit ihm identifiziere, kann ich seine Euphorie angesichts des Essens durchaus nachvollziehen.

Oh, und Poor Damian mit der ganzen Mischung aus unbekannten Düften ^^ Ich finde das gerade ziemlich lustig, weil dieser so imposant erscheinende Karriero bei der Erwähnung der Geruchsrichtungen ein wenig hilflos wirkt und ich ein bisschen an alte Menschen denken musste, wenn die ein Smartphone in der Hand haben und keine Ahnung, wie man es bedienen soll.

Gegen Silas hatte ich ja aus dem Erntekapitel von Firavka schon so die ein oder andere Aversion, für jemanden, der übermäßig Smalltalk hält, hätte ich ihn aber nich gehalten. Ich meine "Du bist doch Damian, oder?" - "NEIN, Sie haben ja nur gesehen, wie ich mich freiwillig gemeldet habe und auf die Bühne gekommen bin. NATÜRLICH bin ich Franz, wer denn sonst?" Na ja, und mit menschlicher Mimik hat er es aber auch nicht so drauf, oder? Die Sache mit dem zeitversetzten Lächeln gibt ihm irgendwie soziopathische Züge o.o Sympathiepunkte bekommt er hier aber nicht.

Damian allerdings auch nicht, was - ganz wichtig - keine Kritik an euch sein sollte. Aber er wirkt auf mich ziemlich oberflächlich und karrieromäßig arrogant, wobei die Bemerkung "Ich bin Karriero, ich brauche keine Überlebenstaktiken" ja schon alles toppt. Und die Tatsache, dass er sich nicht mit Sicherheit an den Namen des Betreuers erinnern kann, spricht wohl auch nicht gerade für seinen IQ.

Wenigstens hat Silas ja den Verstand, Damian darauf hinzuweisen, dass es nicht gerade so großartig ist, diese Einstellung beizubehalten, wenn man die Umstände nicht gerade frei wählen kann. Allerdings könnte Damian durch die "Randdistrikt-Nieten" ja auch den ein oder anderen Vorteil haben, wie wir ja auch schon einmal sehen konnten.

Seine Überlegungen, mit Fire etwas anzufangen, erscheinen mir ehrlich gesagt nur auf kurze Sicht intelligent. Klar, Sponsoren würde der gutaussehende Karriero aus Distrikt Eins schon einheimsen, Problem ist dann wohl aber, dass Fires Dad die Sponsorengelder verwaltet und wohl nicht so geil ist, wenn man seine Tochter benutzt, um sich seinen Status aufzubauen. Andererseits habe ich ja dank der Website auch einen ganz guten Überblick, welche Tribute gesponsert werden, und er ist weder Überlebenskämpfer noch ein junges Mädchen und ich kann mal so sagen, dass Hestya Weiberhelden auch nicht so geil findet.

Womit ich Damian, nach Aufgabe seiner Flirtversuche - she's gay, honey - aber vollkommen zustimmen kann, ist die Tatsache, dass Silas sich nicht unbedingt so verhält, wie man es von einem Psychologen erwartet, eher wie jemand, der selbst mal Klient von ebenjenen werden sollte. Vielleicht kann er ja psychische Krankheiten/Störungen, ob arenabedingt oder nicht, ja vor Kameras oder vor Leuten, die zählen, ganz gut zurückhalten, aber gegenüber seinen Tributen ist er wohl kein großer Freund von Impulskontrolle. Und Fire tut mir echt leid. Schließlich weiß sie ja, wie leicht die Wutanfälle ihres missbrauchenden Vaters in Gewalt ausarten, da sie das alles schon am eigenen Körper erlebt hat. Ich hoffe ja so ein bisschen, dass Silas an seinem Essen erstickt und mit dem Kopf voran in die Puddingschüssel fällt.

Aber so sehr ich mir seinen Tod auch wünsche, unrecht hat er auch nicht ganz. Aufgabenteilung kommt mir sinnvoll vor, und wenn jemand, der für die Hungerspiele mit all ihren Tücken schon trainiert hat, dann kommt es mir in Fällen, in denen besagter Tribut keine hirnlose Kartoffel mit Muskelmasse als Hirn ist, sogar ganz sinnvoll vor. Wenn letzterer Fall allerdings eintreten sollte, dann sehe ich direkt für das ganze Team schwarz.

Fire wird mir während des Kapitels immer sympathischer. Sie scheint ja extrem verbissen zu sein und sich selbst hinter ihrer Maske zu verstecken, allerdings hat sie durchaus ihre gute Familien-Seite. Ich frage mich wirklich, welche Veränderungen sie in der Arena durchmachen wird und wie sie am Ende stirbt oder aus der Arena herauskommt.

Damian dagegen heimst mit seinem gedankenlosen Verhalten immer mehr Sympathiepunkte ein. Selbstverständlich kann man auch während des Trainings seinen Gegner kennenlernen, aber wann sieht man bitte sehr besser, aus was eine Person gemacht ist, als in dem Moment, in dem ihr Leben zusammenbricht?

Nun, offensichtlich ist Fire auch der Meinung, dass etwas Liebeleien ihrem Image gut tun würden. Auch wenn die Szene mit den beiden echt gut geschrieben ist, musste ich die ganze Zeit daran denken, dass sie genau wie Damian auf ihr eigenes Geschlecht steht und wie falsch Damian mit seiner Einschätzung doch liegt.

Boah, und Silas' Sympathiepunkte sind gerade durch den Erdkern und aus Australien wieder rausgerutscht und fallen von grausamer Schwerkraft getrieben immer weiter durchs All. Ich habe gerade dezente Aggressionsprobleme.

Damian bekommt allerdings gerade wieder welche dazu. Seine Panikattacke ist wunderschön beschrieben und gerade deswegen nur noch schrecklicher. Sein hilfloses Bedürfnis, Fire zu helfen, gepaart mit seinen eigenen Triggern und Erinnerungen liest sich unglaublich natürlich und nachvollziehbar und gibt ihm dazu noch einiges an Tiefe, die ihm im Rest des Kapitels deutlich abhanden gekommen ist.

Und Fire tut mir wieder unglaublich leid, vor allem, weil sie derartig kalt und unberührt von all ihrem Leid auftreten kann.

Also, ein wunderbares Kapitel, interessant geschriebene Charaktere, das übliche halt '-^ Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

LG,
Juna

Antwort von DrumDancer am 25.11.2018 | 18:42 Uhr
Hey Juna,
tut mir leid meine Antwort, aber der Schulstress ist in den letzten Monaten anscheinend mein bester Freund geworden...
Anyways, vielen Dank für das Review. :)
Oh, wo steht das denn? Lustig, dass du dich noch an ihn erinnern kannst :D
Hahaha, was für ein genialer Vergleich xD
Tja, Silas halt...*Engelsemoji*
Nönö, alles gut :) Habe mich ja an die Charaktervorgaben gehalten.
Ich wollte grade fragen, ob du Hestya näher kennst....*facepalm* Apropos, ich muss Drummy gleich wenn ich hier fertig bin dran erinnern, dass sie dir noch Punkte für das Review gibt :)
Damian ist auch schwul :) Und ja, das mit Silas stimmt xD Dieser Gegensatz ist aber gewollt.
Du glaubst nicht, wie hart es war, die komplette Szene in Fires Zimmer zu schreiben :/ Danach habe ich erstmal einen Moment gebraucht, um mich zu sammeln...
Danke schön für die Komplimente und ja, wir sind auch gespannt wie es weitergeht :D

Lg,
moony
09.06.2018 | 12:24 Uhr
Hallo,

bitte entschuldigt - mal wieder - meine lange Abwesenheit und mein Nicht-Reviewen. Hier könnt ihr euch jetzt einen mitleidheischenden Monolog vorstellen, der erklärt, warum ich in den vergangenen Monaten nicht reviewt habe, der aber darauf hinaufläuft, dass ich einfach nur unverbesserlich faul und vergesslich bin.

Aber nun zum Kapitel: Leonores Verabschiedung ist ja sehr viel weniger stark von Drama geprägt als einige andere und gefiel mir gerade deshalb so gut. Man sieht deutlich, dass Leonore ein soziales Leben hat, dass sie eine Freundin und einen Vater hat, der sie nicht missbraucht, sie nicht zu den Spielen zwingt, aber der auch gleichzeitig keinen Nervenzusammenbruch bekommt und sie aufhalten will. Es zeigt sehr schön, dass die Spiele in D2 mehr oder weniger alltäglich und normal sind, es aber auch hier so etwas wie "Normalität" gibt.

Was ich ebenfalls schön finde, ist Leos kurze Neugierde dem Zug gegenüber, da diese sie auch menschlich erscheinen lässt. Und Leto ist mit ihrer überschwänglichen Art meiner Meinung nach die perfekte Representation einer Kapitolsbewohnerin, muss ich noch kurz aus dem Kontext gerissen einwerfen. Knuffig ist in meinen Augen ein wenig, wie sie Leonore das Kapitol vorstellt, also pink und plüschig - dieses klassische Kleinmädchenstilrichtung eben - und wie sie verwundert feststellt, dass die moderne Ausstrahlung gar nicht so ihren Vorstellungen entspricht.

Habe ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass ich Nolan von der Abbildung auf der Website interessant gefunden habe? Nach diesem Kapitel habe ich mich regelrecht in sie verliebt, auch wenn wir bis jetzt kaum etwas über sie erfahren haben. Es ist nicht nur die Tatsache, dass sie nicht so ist, wie man es erwartet hat, die meine Sympathie erweckt hat, aber irgendetwas an mir kommt mir hintergründig vor, als wüsste sie genau, wie sie das Gespräch steuern soll. Also, ich freue mich schon sehr, mehr über sie zu lesen.

Zurück zu Leonore: Sie versucht ja während des gesamten Gesprächs die Fassung zu wahren und sich somit einen Vorteil bei Nolan zu erarbeiten, allerdings scheint sie auch ziemlich schnell die Fassung zu verlieren, als Nolan ein, zwei Kommentare loslässt, die nicht vollkommen zu ihren Gunsten sein könnten. Das wiederum halte ich für ein wenig kindisch.

Andererseits kann ich nachvollziehen, dass es ihr, die ich als doch selbstbewusste und nicht gerade dumme junge Frau ansehen, schwer fällt, von einer Persönlichkeit wie Nolan behandelt zu werden, die ja schon eine relative Sicherheit in ihrer Handlungsweise ausstrahlt und dies zu akzeptieren.

Dass sie nicht vollkommen dumm ist, beziehungsweise, dass sie eine gewisse Einsicht in die Maschinerie der Spiele besitzt, zeigt sich ziemlich deutlich, als sie die Wichtigkeit der Parade thematisiert und hofft, einen guten Stylisten erwischt zu haben, allerdings ist es bei Distrikt o2 ja auch ziemlich wahrscheinlich, dass sie ein gutes Image macht.

Der innere Monolog von Leonore hat mir gut gefallen. Er zeigte ein weiteres Mal, dass Leonore durchaus ihre kleinen, gut gehaltenen Bedenken wegen der Spiele hat ["hätte er ihr SICHERLICH davon abgeraten"] und dass sie eine an sich gute Familiensituation hat. Nun, dass Mason sich nicht gemeldet hat, kann verschiedene Gründe haben, aber ich würde einfach mal blind darauf tippen, dass er es nicht getan hat, weil er sieht, dass nicht jedes Jahr die Zweier gewinnnen und dass wenn sie es tun, auch nur einer der beiden Tribute nach Hause kommt.

Ihre Unsicherheit bezüglich der Teams kann ich verstehen, weil bis dato die Karrieretribute immer noch mehr oder weniger wussten, dass sie mindestens eine handvoll fähiger Verbündeter hatte, wenn sie es wollten, aber durch die von den Tributen nicht gesteuerte Teameinteilung wird alles durcheinander geworfen. Entsprechend ist natürlich auch ihre Reaktion, als sie erkennt, dass verhältnismäßig viele zwölfjährige Tribute [ich nehme mal an, dass es verhältnismäßig viele sind, weil Katniss erwähnt, dass es in dem armen, von Tesserasteinen geprägten Zwölf, sehr bedauert wird, wenn eine Zwölfjährige gezogen wird und es dort also selten vorkommt] teilnehmen, weil sie diese ja im Team haben kann und sich dann um sie kümmern muss.

Also, ein weiteres Mal ein großes Sorry für die lange Pause,

LG,
Juna

Antwort von DrumDancer am 16.10.2018 | 09:11 Uhr
Hey,
Oh Gott, ich glaube ich habe einen neuen Tiefpunkt erreicht- jetzt habe ich dich tatsächlich über vier Monate auf eine Antwort warten lassen! (Btw kriegst du demnächst dann auch endlich mal die Punkte für beide Reviews auf deinem Sponsoren-Konto gutgeschrieben).
Wir haben uns bei der Festlegung der Charaktere für die Verabschiedungen möglichst unterschiedliche und interessante herausgesucht, aber da Fire als einziger Karriero dabei war (und sie, zumindest was den Grund für ihre Meldung angeht, sicher kein „typischer“ Karriero ist) dachte ich mir, hier bietet es sich ganz gut an zumindest einen Teil von Leonores Verabschiedung einzubringen, gerade weil es bei ihr, für Karriero-Verhältnisse recht „normal“ abläuft. Mal abgesehen davon bringe ich ohnehin ganz gern noch einen Teil der vorherigen „Station“ ein. Dann wurde der entsprechende Teil des Steckbriefs wenigstens nicht vollkommen umsonst ausgefüllt :‘D (und sein wir mal ehrlich, keiner will nach 24 Ernten noch 24 Verabschiedungen, 12 Zugfahrten usw lesen oder schreiben xD)
Ich muss sagen, es ist immer wieder interessant deine Eindrücke des Kapitels zu lesen – vor allem, wenn du Eigenschaften der Charaktere richtig erfasst; so wissen wir, dass wir wohl was richtig gemacht haben ;D
Ich mag Nolan auch recht gerne. Sie ist ein sehr interessanter und ausgereifter Charakter, dem wir mit unserer Masse an Charakteren wohl kaum gerecht werden können. Distrikt 2 ist beim Training wieder an der Reihe (wird voraussichtlich eins von sechs Kapiteln sein, also vermutlich erst in einem halben Jahr), aber je nachdem wie wir dieses Kapitel aufbauen, kann es sein, dass Nolan nur sehr knapp oder vielleicht sogar gar nicht auftaucht.
Ich denke viele Karrieros hätten ein Problem damit, von ihrem Mentor nicht als „gut genug“ angesehen zu werden, da sie meistens ziemlich selbstbewusst oder arrogant sind. Verletzt das Karriero-Ego. Aber vielleicht spornt gerade das Leonore dazu an, sich in der Arena noch mehr anzustrengen – zusätzlich zum Tod.
Bestimmt gibt es bei der Auffassung von einem „guten“ Kostüm einen großen Unterschied zwischen Distriktlern und Kapitolbewohnern. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in jedem Distrikt Jahre gab, in denen man das Outfit zuhause für völlig bescheuert gehalten hatte, es im Kapitol aber gut angekommen ist. Wobei die Chancen bei den Karrierodistrikten generell am besten sind, egal um was es geht.
Im Steckbrief wird zwar (glaube ich) der Grund weshalb Manson sich nicht gemeldet hat nicht ausdrücklich genannt, aber ich würde mal tippen, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst ;D Der war wohl einfach nicht eingebildet genug um sich absolut sicher zu sein, dass er gewinnt ;D
Hehe, tja, die Teams werde ich dir jetzt natürlich nicht verraten, da musst du dich noch etwas gedulden. Aber sagen wir einfach mal es hätte sie auch schlechter treffen können… besser aber auch :P
Danke für dein Review!
Lg, Drummy
Tomb Raider (anonymer Benutzer)
17.12.2017 | 17:09 Uhr
Hey!

Und aha, aha!
Yves scheint ja doch nicht der Streber zu sein, für den ich ihn hielt, ne der scheint ja krass gerissen zu sein!
Auweia, ich ahne definitiv böses!
Ich hoffe er tut meinem Tribut damit nix an, wtf O.o
Und was werden die Spielemacher denken, wenn er es reinschmuggelt? (Wenn er es überhaupt schafft?)

Naja, ich hoffe das werden wir sehen.

Das Kapi hat mir wie immer gut gefalleb, und ich würde gerne mehr schreiben, bin aber im Moment leider sehr beschäftigt, wenn ich wieder Freizeit habe werde ich mich um längere Reviews bemühen.

lg

Antwort von DrumDancer am 14.01.2018 | 11:38 Uhr
Hey :)
Erst mal: Sorry für die späte Antwort und - ebenfalls verspätet - ein gutes neues Jahr!
Ja, manchmal kann der erste Eindruck täuschen, was? ;D
Tja, das kann ich dir natürlich nicht verraten, da wirst du wohl ne Weile auf heißen Kohlen sitzen :P
Ein Tuch, das winzig klein zusammengefaltet ist und noch dazu im Ohr versteckt ist, könnte tatsächlich schwer zu finden sein - mal sehen wie clever unsere Verantwortlichen sind, das haben wir noch gar nicht endgültig entschieden.
Danke für dein Review :)
Lg, Drummy
20.11.2017 | 16:53 Uhr
hallöchen :D

jaaaa, man will es kaum glauben, ich melde mich doch auch mal XD (Bei meinem kleinen Sandal muss ich einfach :3)
Erstmal vorab: wie immer ist das Kapitel sehr gut geschrieben. Es war schon und flüssig zu lesen und ich konnte soweit auch keine Grammatik - oder Rechtschreibfehler entdecken :)

Erstmal zu Sky: sie scheint mir eine sehr entschlossene und mitfühlende Seele zu sein. Ich mag es, wie du ihre Gedanken beschrieben hast, insbesondere während er Ernte und bezüglich der kleinen Kinder, die gezogen werden. Es hat mich ehrlich gesagt ein wenig überrascht, dass sie sich freiwillig gemeldet hat, aber ich rechne es ihr verdammt hoch an. Jedenfalls mochte ich ihren Charakter sehr gerne, sie scheint eine wirklich liebenswerte Person zu sein :)

Und Sandal...hach jaaaa... Ich finde, du hast ihn großartig dargestellt, genau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Zurückhaltend, analysierend und in hundert Jahren nicht so ein raufbold wie sein Bruder. Das Verhältnis zwischen ihnen hast du meiner Meinung nach sehr gut dargestellt und vor allem auch die Ernte. Irgendwie tuts mir immer leid, meine kleinen in die Spiele zu schicken - aber dennoch wars ja meine Entscheidung. Ich bin so ein Monster XD
Ich freue mich schon wieder mehr zu lesen und entschuldige mich,d ass ich so wenig reviewe. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich meistens kaum zeit finde, weil ich gerade im Biostudium stecke und das ziemlich sher viel Arbeit ist^^

Somit verabschiede ich mich und sage: hoffentlich bis bald :)
LG Eisbarchen

Antwort von DrumDancer am 24.11.2017 | 19:44 Uhr
Hey :)
Es ist wohl immer überraschend, wenn sich jemand freiwillig meldet, der kein Karriero ist - vor allem, wenn das jemand aus einem der äußeren Distrikte ist. Warten wir mal ab, wann Skylar ihre Entscheidung bereuen wird ;D
Hach, das hört man doch immer wieder gerne, wenn die Ersteller mit der Umsetzung ihrer Charaktere zufrieden sind :D
Ich würde mal sagen, die eigentlichen Monster sind wir (und ich vermutlich wesentlich mehr als moony), weil wir (zumindest ich) jeden einzelnen unserer Tribute mit Freuden durch die Hölle schicken werden, auch die süßen kleinen
Solange wir wissen, dass du die Story weiterhin verfolgst, ist alles gut, keine Sorge. Außerdem haben wir selbst einiges zu tun, weshalb es manchmal ohnehin mal länger dauert, bis wir überhaupt antworten können. Können wir also vollkommen nachvollziehen ;D
Danke für dein Review :)
Lg, Drummy
19.11.2017 | 12:05 Uhr
Hi,

erst einmal möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich die letzten Kapitel nicht rückgemeldet habe v.v Ich hatte irgendwie immer vor, zu reviewen, hatte dann aber doch irgendwie keine Lust/Zeit, und dann kam das nächste Kapitel und ich wollte eigentlich auch für das vorherige rückmelden und hatte keine Lust, zwei Reviews zu schreiben und ... ja. Da jetzt die Ernten zu Ende sind, habe ich einfach einmal beschlossen, einfach nur für das Chap jetzt zu reviewen. Aber jetzt zum Review:

Um meinen Namensfetisch wieder ausleben zu können: Ich fand den Namen "Sandal" extrem lustig, auch wenn das jetzt wahrscheinlich nicht beabsichtigt war. Aber ansonsten erscheint er mir ja ziemlich sympathisch, vor allem mit seiner Vorliebe fürs Lesen. In Hintergrundgedanken wird ja auch in 11 noch einmal erklärt, dass auch hier die Begrifflichkeit des Wortes "Tribut" eher "Leichnam" als "ruhmvoller Gewinner" ist. Ebenfalls finde ich es sinnvoll, zu erwähnen, dass die Tribute in der Regel schwach sind, auch wenn Thresh ja extrem muskulös war. Allerdings ist in meiner Vorstellung auch der Großteil der Kinder, die einfach nicht die passende Voraussetzung - also generell goßer Körperbau, breite Schultern etc. - haben, nicht in der Lage sind, Dinge, die für sie schlicht und einfach zu schwer sind, zu verrichten.

Also, weiter im Text: Es ist also tatsächlich ein Wunder, wie Sandal sagt, wenn Tribute an "einem Stück" zurückkehren. Andererseits ist man mit einem Loch in der Brust oder ertrunken ja auch noch ganz. Nur eben tot ...

Als ich den Namen Sila Kosmímata wiedererkannt habe, war ich erst einmal ziemlich stolz auf mich ^^ Das ist ja Fires Vater, oder? Na ja, seine Hungerspiele hat er anscheinend tatsächlich nicht ohne noch mehr Grausamkeit als üblich überlebt, da wundert es ja niemanden, wie er mit seinen Kindern umgeht, der alte Idiot.

Dass Sandal aber direkt klarstellt, dass er niemals in der Lage dazu wäre, irgendjemanden zu töten, finde ich sehr schön. Er erscheint mir tatsächlich ein wirklich guter Mensch zu sein, vor allem, da er ja in einem armen Distrik unter harten Bedingungen aufgewachsen ist. Mich würde interessieren, inwiefern er diese Einstellung in der Arena behalten kann - vorausgesetzt, er überlebt als zwölfjähriger, sanftmütiger Junge den ersten Tag.

Was mich jedoch ein wenig irritiert hat, ist die Rauferei zwischen Sandals Vater und Remus - bei dem ich immer an den armen Lupin denken muss v.v. Er und Sandal sind ja Zwillinge, müssen also muss er ergo auch zwölf Jahre alt sein, während der Vater ein erwachsener Mann ist. Zwölfjährige Jungen sind aus Erfahrung ja noch ziemlich winzig und fangen meist erst so mit dreizehn, vierzehn an, größer als gleichaltrige Mädchen zu sein und als Mann, der tagtäglich harte, körperliche Arbeit verrichtet, dürfte der Vater Remus gegenüber ja eigentlich einen ziemlich krassen, physischen Vorteil haben, wegen dem es ihm leicht fallen sollte, Remus zu besiegen.

Allerdings finde ich es schön, dass Sandal unter all seinem Sanftmut auch ein ziemliches Selbstbewusstsein besitzt, welches sich ja schon gezeigt hat, als er ganz klar festgestellt hat, niemanden zu töten. Dass er auch weiterhin zu seinem Charakter und Sein steht, obwohl man - wohl eher unbewusst - von ihm erwartet, anders zu sein, finde ich schon ziemlich stark. Respekt dafür, Junge.

Trotzdem sieht man in den nächsten Zeilen wieder seine Naivität, als er sagt, dass niemand ihn vor dem Kapitol beschützen konnte, nicht einmal seine Mutter. Dass er dies als "nicht einmal" formuliert, zeigt schon noch ziemlich deutlich, dass er seine Eltern immer noch als etwas ein wenig übergeordnetes, fast schon heiliges ansieht. Zwar weiß er trotzdem, dass sie ihn nicht beschützen kann, aber anderen würde dies wahrscheinlich so klar sein, dass sie dies nicht einmal mehr erwähnen.


Sky erscheint mir vom Charakter her vollkommen anders als Sandal. Auf den ersten Blick ist sie abenteuerlustig und unabhängig, aber auf eine gewisse Art auch nachdenklich, so wie sie stumm über das Distrikt schaut und den Verlauf der Dämmerung beobachtet. Und ich würde sagen, dass derjenige, der sich die Hungerspiele ausgedacht hat, definitiv psychisch krank war, und zwar ernsthaft. Dermaßen skrupellos und machtgeil zu sein, um als Diktator über eine fast nur aus Sklaven bestehende Nation zu herrschen, das kann in meinen Augen niemand, der noch vollkommen richtig im Kopf ist, ob er es nun weiß oder nicht, genau wie Fabrice sich auch vollkommen im Recht fühlt. Vielleicht war es der Erfinder der Spiele nicht von Geburt an, aber zu dem Zeitpunkt schon.

Schon in diesem Abschnitt wurde klar, dass Sky ihr Zuhause nicht wirklich mag, da sie mit einem Seufzen den Baum verlässt. Allerdings hatte ich ursprünglich etwas andere Vorstellungen von ihren Problemen dort.

Der schnelle Szenenwechsel hat mich ein wenig aus dem Konzept gebracht, was ja wohl Absicht ist. Ich war erst einmal etwas irritiert und überrascht davon, dass am Tag der Ernte noch mehr Drama passiert als sonst und warum auf einmal unter einem Baum ein reißender Fluss ist. Aber dann wird ja klar, dass sie nur geträumt hat, was finde ich eine sehr schöne Art ist, traumatische Ereignisse darzustellen. Die Situation behält ihre Tragik, die Gefühle des Protagonisten sind sehr gut dargestellt und die Erzählung wirkt nicht gequetscht.

Als sie dann aufwacht und sich selbst daran erinnert, dass das alles schon Jahre her ist, tut sie mir unglaublich leid, vor allem, da sie mit diesen Problemen alleine ist und sie dazu noch Selbstironie besitzt, angesichts ihrern Not ("hörte ihr Herz wieder auf, wie ein aufgescheuchtes Huhn zu flattern").

Wenigstens hat sie noch einen Bruder, der ihr etwas bedeutet. Und der hat ja auch eine ziemlich wichtige Position, wie mir vorkommt.

Der Rest der Familie scheint mir aber ein wenig ... seltsam zu sein. Der Vater hat die Hungerspiele gewonnen und hat sich anscheinend in eine Frau im Kapitol verliebt und lebt seitdem dort. Dass er Spielemacher, wenn auch nur ein rangniedriger ist, finde ich ziemlich strange, da ja bis jetzt alle Gewinner irgendwelche Störungen hatten und die Spiele hassten, wenn man von denen aus eins und zwei einmal absieht, die jedoch auch immer in absoluter Kapitolhöigkeit gelebt haben, aber selbst D2-Sieger wie Lyme haben ja schlussendlich rebelliert. Dass man eine Frau so sehr liebt, dass man den Leuten, die man hasst, hilft, eine Waffe zu bauen, um unschuldige Kinder auf grausame und psychisch kranke Art und Weise zu töten ist schon ziemlich krass. Was mich auch irritiert, ist, dass er auch noch als Mentor arbeitet, da er ja schließlich wenigstens in kleinen Einezelheiten über die Arena bescheidwissen müsste.

Die beiden Geschwister scheinen ihre Meinung über die Eltern zu teilen und sich in ihrer Gegenwart vorsichtig zu verhalten, was ich anfangs nicht wirklich verstanden habe. Bis Stella den Mund geöffnet hat. Erst einmal habe ich sie für eine Witzfigur gehalten, das muss ich so sagen. Aber wer mit so einer Person als Mutter aufwächst, hat es ohne Zweifel nicht leicht. Was mich anfangs auch irritiert hat, ist die Abwertung von Skylars Haaren. Ich habe mir ja vorher den Link angeguckt, und musste sagen, dass ich Sky zwar schön, aber eigentlich schon zu perfekt finde. Aber wenn es darum geht, klassischen Schönheitsidealen zu entsprechen, macht ihr höchstens Miss Winston aus Distrikt 02 Konkurrenz.

Aber wenn das olle Weib nur neidisch ist, dann kann sie ja gerne neidisch sein. Trotzdem tut es mir für Sky tatsächlich sehr leid, mit so einer Person aufzuwachsen und sie als Mutter zu haben. Allerdings irritiert mich ein wenig, dass Stella als hochintelligent beschrieben wird. Klar, nicht alle intelligenten Menschen sind freundlich und auf die eine oder andere Art besitzt jeder seine eigene Intelligenz und Weisheit, aber Stella hätte ich auf keinen Fall so eingeschätzt. Andererseits scheint sie auch die Art von Person zu sein, die sich aufgrund ihrer Intelligenz hochschrauben und sich deshalb für besser als alle anderen halten und so auf eine eigene Art schlicht und einfach dumm sind.

Auch die Beziehung zu ihrem Vater scheint kompliziert zu sein. Zwar verhält er sich freundlich, allerdings scheint es zwischen beiden deutlich an Gesprächsthemen zu mangeln. Ich schätze, dass Skylar ihren Vater zwar nicht nicht mag, aber auch keine übermäßig große Zuneigung für ihn empfindet.

Das Treffen mit ihrer Freundin zeigt noch einmal Skys Wut und Verbitterung gegenüber dem Kapitol, auch wenn es mich wundert, dass sie sie so offen ausspricht. Katniss erwähnt ja, dass schon in Distrikt 12 so etwas einfach zu den Friedenswächtern gelangen kann, wenn irgendjemand petzt, und auch dass in Distrikt 11 die Sicherheitsvorkehrungen sehr viel strenger sind als in ihrem Heimatdistrikt.

Es gefiel mir sehr gut, den Gewissenskonflikt von Sky zu lesen, als sie erwähnt, wie sehr sie es hasst, vor allem junge Kinder sterben zu sehen und sich innerlich Vorwürfe macht, dass sie wenigstens die Mädchen vor ihrem Schicksal hätte bewahren können. Hier wird noch einmal besonders deutlich, dass sie klare Moralvorstellungen hat. Das bewundere ich bei ihr sehr, vor allem, da sie aktiver erscheint, als Menschen, die die Situation nicht mögen, aber akzeptieren.

Und ich muss Judith zustimmen. Sky hat Angst vor der Ernte. Auf eine andere Art als Judith selbst, aber trotzdem. Ich glaube, dass sie Angst um ihre Menschlichkeit hat.

Diese bewahrt sie ja schließlich, auch wenn ihre Meldung eine Kurzschlusshandlung war. Die Frage ist bloß, wie lange eine solche Idealistin in den Hungerspielen überleben kann.


Und dann sind wir wieder bei dem ganz anderen Charakter von Sandal. Es sind ja seine ersten Hungerspiele und ich finde es gut, wie ihr beschreibt, dass auch sein bester Freund sich fürchtet. Trotzdem verwundert es mich ein bisschen, dass Remus seinen Zwilling einfach so alleine lässt. Ich meine, die beiden sind schließlich gleichaltrig und müssen so im gleichen Bereich stehen. Zwar mögen die beiden nicht die beste Beziehung haben, aber das ist wohl in mehreren Familien so und ich beispielweise würde an so einem Tag definitiv so nah bei meiner Familie bleiben wie nur möglich, trotz der Differenzen, die wir manchmal haben. Andererseits fürchtet Remus sich vielleicht sehr viel mehr als er zugeben und zeigen will, weshalb er sich extra von seinem Bruder entfernt, um den Anschein von Sorglosigkeit zu wahren.

Na ja, wenigstens ist Cereo da, um Sandal etwas abzulenken. Ich hätte ihn jetzt nicht für den besten Sportler gehalten, aber anscheinend ist er doch relativ gut. Trotzdem wundert es mich, dass die beiden in der Schule Sportunterricht haben, da die Kinder in D11 ja schon früh anfangen, auf den Feldern zu arbeiten und sie da bestimmt keine "überschüssige Energie" haben.

Die kurze Beschreibung unserer allseits bekannten Rebellion fand ich interessant, wenn auch weniger wegen dem, was gesagt wurde - dass die Rebellion gescheitert ist und das Kapitol sich wieder als Heilige darstellt, war ja vorhersehbar -, sondern wie Sandal es beschreibt. Vor allem der Vergleich mit Flüsterpost hat mir sehr gut gefallen.

Kurz darauf wird klar, dass Sky in ihrem Distrikt eine Art Berühmtheit ist, aber Sandals Spekulationen über ihre Beweggründe enden ja ziemlich abrupt, als er gezogen wird. Sein Schock ist vollkommen klar, allerdings bemerkt man im Angesicht der Tatsache, dass er in die Arena muss, eine ziemliche Veränderung in seinem Charakter. Als die Möglichkeit, Tribut zu werden, nicht mehr als eine ferne Angst war, war er sich sicher, niemals ein Leben nehmen zu können. Jetzt, wo er ein Tribut ist, denkt er direkt darüber nach, wie er am besten Mittribute auszuschalten. Er wird nicht aufgeben. Und deshalb bin ich sehr gespannt, wie es mit ihm weitergehen wird.


Also, alles in allem war das Kapitel genau wie die vorherigen sehr schön [vor allem die D3-Ernten haben mir auch gefallen], Kritikpunkte habe ich keine, abgesehen davon, dass ihr den Schock, den Sky angesichts ihrer eigenen Meldung empfunden hat, noch etwas bildlicher hättet beschreiben können.


LG,
Juna

Antwort von DrumDancer am 19.11.2017 | 20:15 Uhr
Huhu,
kein Problem, wir haben ja auch nicht die Muße, sofort zu antworten. :D
Ich habe mir das Review noch nicht ganz durchgelesen (lese es mir jetzt durch und antworte dann direkt), aber ich habe beim Scrollen gesehen, wie lang das ist, wow :o

Da stimme ich dir vollkommen zu. Es ist leider so, dass es in den hinteren Distrikten kaum jemand schafft und die Überlebenschancen (statistisch gesehen) gegen Null gehen.
Ich bin stolz auf dich! :D
Das interessiert mich auch sehr, vorallem weil ich mir vorstellen kann, dass die Arena einen massiv verändert. Ich bin sehr gespannt darauf und ideal wäre es, wenn sich daraus emotionale und spannungsgeladene Plotstränge entwickeln. :)
Naja, kann ja auch sein, dass der Vater mit Absicht nicht so hart "kabbelt"? :D
Ich finde das übrigens ganz große Klasse, wie du unsere ganzen Charaktere interpretierst, das ist total interessant :D Nur leider fühle ich mich dann immer so schlecht, weil ich nicht weiß, was ich auf das ganze tolle Geschreibsel antworten soll. >.<

Diese Gedanken habe ich mir auch schon gemacht! Ein psychisch gesunder Mensch mit einer intakten Moralvorstellung und Empathie wäre niemals auf solche Gedanken gekommen oder hätte das so lange durchgezogen.
Oh ein Lob, das freut mich. :D Ja, die Szene hat auch total viel Spaß gemacht zu schreiben *-*
Okay, da ist wieder das viel diskutierte Huhn. xD Das kommt nicht von Selbstironie, sondern von meinem kläglichen Versuch, einen guten und nicht allzu ausgeschlachteten Vergleich aufzustellen hehe xDD. Als erstes hatte ich da "gefolterter Schmetterling" geschrieben. xD Und vieldiskutiert, weil ich diesen Vergleich schon mit Drummy und unserer Beta bequatschen durfte, aber was besseres is tmir beim besten Willen nicht eingefallen hehe. xD
Die Situation ihrer Familie fand ich auch...etwas sonderbar, habe aber versucht, die Vorgaben authentisch umzusetzen. :3 Und ich gebe zu, es war schwierig und ist mir auch an manchen Stellen nicht ganz geglückt...aber es gibt ja immer Charaktere, die eine Herausforderung darstellen, die ich gerne annehme :D Dadurch wird man ja schließlich besser! :)

Danke für die Rückmeldung! :D Ich werde mir das zu Herzen nehmen :)
Liebe Grüße,
moony
15.10.2017 | 10:29 Uhr
Hey,
Ich melde mich mal wieder xD
Also ich fand das Kapitel wie immer echt gut geschrieben.

Zu Cierra: Ich finde ihre Familie/Familiengeschichte irgendwie schön. Sie wirkt richtig lebendig, dass sie immer zu dem Grab ihrer Schwester geht finde ich wirklich süß. Über ihre Auslosung denke ich ähnlich wie Finch. Ich habe aufjedenfall Lust mehr über sie zu erfahren.

Zu Finch: Auch seine Familie gefällt mir. Vor allem fand ich Dan richtig süß dargestellt. Aber auch die Sorge seines Bruders schien lebhaft. Das er nicht wirklich Angst vor dem Tod oder den Spielen hat finde ich zwar seltsam, aber es bringt auch mal etwas anderes rein.

Mehr hab ich grade nicht zu sagen^^
Naja außer, dass ich mich auf das nächste Kapitel freue^·^
GLG Xenia^^

Antwort von DrumDancer am 22.10.2017 | 16:18 Uhr
Hey,
Cierras Geschichte ist, finde ich, mal was anderes. Sonst hat man, wenn die Charaktere irgendeinen Bezug zu den Spielen haben, meist die Kinder von Siegern und nur selten Charaktere, die mit den Opfern der Hungerspiele in Verbindung stehen.
Finchs Ansicht kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, weil es für gewöhnlich das Unbekannte ist, das dem Menschen Angst macht und wir haben schließlich keine Möglichkeit, herauszufinden, was nach dem Tod wirklich geschieht, weshalb diese Angst – oder zumindest Unbehagen – bei den meisten vorhanden ist. Aber ich muss sagen, dass Finch in dieser Hinsicht etwas meinem Bruder ähnelt; der scheint eine ähnliche Einstellung dazu zu haben :‘D
Danke für dein Review :)
Lg, Drummy
12.10.2017 | 13:03 Uhr
Huhu :D

Ich gebe auch mal ein kurzes "Hallo" von mir, auch wenn das hier noch nicht allzu lang wird - eigentlich warte ich gerne, bis alle Tribute draußen sind, damit man mehr sagen kann. :D

Cale hat mir gut gefallen. Zu allem in Verbindung mit Paron fand ich ihn klasse. Vielleicht hätte der liebe Cale sein Hemd doch wechseln sollen, nachdem er es doch versaut hat - Denkfehler meinerseits xD

Bei Ariana muss ich zugeben, dass ich es am Anfang sehr unrealistisch fand, als diese Mary mit ihren tausend Outfits ankam, aber es hat sich ja rausgestellt, dass sie aus der Oberschicht kommen und dann ist das... in Ordnung? Aber als sie dann für die Ernte shoppen waren, musste ich schon ein wenig schmunzeln. Ich hätte viel zu große Angst, aufzufallen, wenn alle mit wenig schicken Sachen ankommen und ich da mit einem hübschen Kleid ankäme. Aber gut - wer reich ist, will das auch zeigen, denke ich.

Und dann wären wir bei Paxton - der wahre Star dieses Kapitels. Wie viele Sätze hatte der? Drei? Es waren nicht einmal Sätze, aber einfach seine Art fand ich so genial. Der motzt der da über den Platz und ist einfach mal mega genervt, weil nichts sofort passiert und man nicht direkt springt, wenn er etwas sagt. Der Betreuer wird noch lustig, da bin ich mir sicher. :D

Lg, Mel

Antwort von DrumDancer am 22.10.2017 | 19:39 Uhr
Hey,
Mag sein, dass das ein kleiner Denkfehler war, aber ich finde es tatsächlich besser so – war ganz amüsant, das aus Arianas Sicht zu schreiben, wie der komische Typ auf der anderen Seite nicht stillhalten kann. So wurde daraus definitiv mal eine etwas andere Ernte ;D
Bei Ariana dachte ich, ihre Situation würde sich gut dafür eignen, eine etwas andere Seite der Hungerspiele zu zeigen. Klar, die Ernte wird (in den meisten Distrikten) immer etwas angsteinflößendes bleiben, aber wenn man aus einem der hinteren Distrikte kommt und dennoch zur Oberschicht gehört, ist diese Angst nicht ganz so präsent und man nimmt die Ernte vielleicht nicht ganz so ernst, eben weil es einem so gut geht.
Paxton zu schreiben hat wohl am meisten Spaß gemacht und ich muss sagen, dass er – neben Nauris – mein absoluter Liebling unserer bisherigen Nebencharaktere ist. Mit ihm werden sicherlich auch wir noch sehr viel Spaß haben ;D
Danke für dein Review :)
Lg, Drummy
20.08.2017 | 20:02 Uhr
Hallöchen!

Ich weiß nicht, ob ich das mit dem Review wirklich so lange durchhalte, das ist schon ziemlich anstrengend am Handy, puuh :o
Aber das hier ist Yves' Kapitel und deswegen muss ich einfach nochmal reviewen :3

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich Yves' Namen mittlerweile voll hässlich finde und die ganze Zeit mit mir ringe, wie ich den aussprechen soll, keine Ahnung, was ich früher daran fand xD (Wahrscheinlich war ich einfach zu sehr von Yves aus »Die Macht der Seelen« geblendet, kennst du das, Moony? Der ist wirklich schnuckelig :D)

Und nur kurz, bevor ich es vergesse: In diesem Kapitel habe ich noch einige Fehler entdeckt, bin jetzt aber zu faul, die hier alle aufzulisten. Zum Beispiel habt ihr öfters vergessen, dass wenn ihr Yves' Namen im Genitiv verwendet dahinter ein Apostroph gehört.

Yves' Part fand ich sehr schön beschrieben. Wie er nur Physik und die Sterne im Kopf hat ist doch einfach knuffig :3
Und auch dass er mit Emotionen nicht gut umgehen kann habt ihr gut rübergebracht, finde ich. Gut gelungenes "Show, don't tell".
Den Part mit Sylenna fand ich ebenfalls sehr interessant, muss euch da gleich nochmal was zu schreiben :D
Auch so finde ich, dass du die Sachen aus dem Steckbrief alle sehr schön eingebracht hast.
Bei der Ernte war er natürlich einfach super cool, wie es ihn gar nicht interessiert, dass die gerade stattfindet :'D
Freue mich bei ihm bei ihm schon auf die Arena!

Seine Mittributin ist doch auch ganz süß, vielleicht naiv ^^ Bei ihr freue ich mich schon auf die erste richtige Begegnung mit Yves, bin gespannt, wie die miteinander agieren. Und ich finde ihren Namen (Bree) wirklich schön!

Liebe Grüße,
Apfelpfote

Antwort von DrumDancer am 25.10.2017 | 20:18 Uhr
Moinseeens

Du musst mal weiter reviewen, dann haben wir wieder was zu tun xD
Ich hab da glaube ich die Leseprobe von gelesen und du und Nighty habt da immer wieder von geschwärmt, aber die Leseprobe war irgendwie langweilig...ich finde das ja amüsant dass wir beide Yves komplett unterschiedlich aussprechen. xD

Oh danke :) Und findest du? *-* Yves ist so nen Charakter der mich regelmäßig in den Wahnsinn treibt, jetzt bei der Verabschiedung schon wieder am Anfang -.- xD Aber sowas ist ja auch gut, dadurch lernt man ja auch :D Nur...er ist so komplex und gut ausgearbeitet und ich hab Angst, dass ich ihm nicht gerecht werde >.<

Gude Nacht und dankö für das Review,
deine Herzensmoony ♡♡
20.08.2017 | 19:39 Uhr
Hallo!

Dieses Mal wird es wohl etwas kürzer, weil ich nicht so viel zu sagen habe.

Fynn mag ich. Ich finde es süß, wie er sich um seinen kleinen Bruder kümmert und wie er auch sonst so drauf ist. Allerdings wirkt er gleichzeitig auch normal und durchschnittlich, er hat nichts Besonderes an sich, das ihn auszeichnet. Aber das ist ja nicht schlimm und ich finde ihn trotzdem sympathisch. Ziemlich überraschend, dass ich bisher alle Karrieros sympathisch finde :D

Kommen wir dann auch zu Leonore und gleichzeitig dem ersten Charakter, den ich nicht mag. Tut mir leid, aber ich finde sie einfach unsympathisch und frage mich ehrlich gesagt, womit sie die anderen Karrieros überraschen will?
Na ja, ihre Fähigkeiten wurden ja nicht wirklich beschrieben, vielleicht kommt da ja noch was Überraschendes.
Auch sonst nervt sie mich irgendwie, was mir auch total leid tut, aber ich werde nicht richtig warm mit ihr :(
Aber was nicht ist kann ja bekanntlich noch werden, mal schauen, wie es mit ihr weitergeht

Liebe Grüße,
Apfelpfote

Antwort von DrumDancer am 22.10.2017 | 16:29 Uhr
Hey, Applepie :*
Ja, Fynn ist eher normal, aber ist ja auch schön, wenn ein paar nicht ganz so besondere Charaktere drin hat. Wenn jeder total außergewöhnlich ist, ist das ja auch irgendwie… meh.
Wenn das so weiter geht, manchen wir dich noch zum Karrierofan :p
Ist ja nicht schlimm, wenn man nicht alle Tribute mag – im Gegenteil, ich finde es sogar besser, wenn manche Charaktere einem unsympathisch ist. Irgendwie ist es ja auch ziemlich unrealistisch, im RL jeden zu mögen, oder? Warum sollte es dann in Storys anders sein? Ich glaub man braucht einfach ein paar Charaktere, die man nicht so leiden kann, sonst wird’s doch langweilig ;D
Danke für dein Review :D
Lg, Drummy
20.08.2017 | 19:11 Uhr
Hallo ihr Lieben!

Jetzt ist es so weit, endlich reviewe ich auch mal. Bin gerade irgendwie total in Schreiblaune :3
Allerdings werden die Reviews wahrscheinlich nicht sonderlich lang, aber ich denke mal, das macht euch nicht soo viel aus, ihr habt ja momentan beide nicht so viel Zeit, ausführlich zu antworten. Aber egal, beginnen wir mit Distrikt 1.

Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass ich mit einer negativen Einstellung an das Kapitel gegangen bin, weil die Tribute hier meistens immer gleich und langweilig sind. Ich hatte also nicht so hohe Erwartungen.
Euren Schreibstil in diesem Kapitel fand ich gut, er war flüssig und leicht zu lesen :3

Damian hat mich dann schon mal überrascht, wenn auch erst auf den zweiten Blick. Ich meine, der Schwule aus D1 ist schon ziemlich Klischee, aber ich weiß nicht, ich finde ihn irgendwie... nett. Er wirkt so harmlos und lieb, aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass er bei den Karrieros dem Gruppenzwang erliegen wird, er scheint ja nicht so wirklich eigenwillig zu sein, etwas widersprüchlich irgendwie. ^^
Na ja, hier bin ich schon gespannt auf die Arena, aber rein wegen dieses kurzen Einblickes in seinen Charakter würde ich ihm erstmal nicht soo gute Chancen zurechnen.

Firavakas Namen finde ich nicht so schön, aber ich mag sie irgendwie und denke, dass sie gute Chancen hat.
Auch die anderen Namen finde ich verwirrend, konnte mir die überhaupt nicht merken, aber das ist ja nicht so schlimm :D
Cool finde ich, dass sie auch homosexuell (oder bisexuell) ist, habe ich bisher noch bei einer Frau noch nie gesehen.
Auch so scheint sie ganz nett zu sein, wenn auch überhaupt keine typische Karriera. Und nun zu einem Punkt, den ich nicht so toll fand: Wie sie misshandelt wird. Das ist jetzt überhaupt nicht böse gemeint, aber ich denke nicht, dass man in einer MMFF mit so vielen vielfältigen und individuellen Charakteren die Möglichkeit hat, sich mit dem Thema näher auseinander zu setzen und das fände ich aus Respekt vor Betroffenen schon angebracht. Aber na ja, es passt jetzt zu ihr und ich kann ihre Motivation nachvollziehen, ihr würde ich den Sieg definitiv gönnen und denke auch mal, dass sie gute Chancen hat.

Bis zum nächsten Distrikt! :D

Liebe Grüße,
Apfelpfote

Antwort von DrumDancer am 22.10.2017 | 16:19 Uhr
Hey, Applepie :*
Jaja, ich weiß, ich hab mir Zeit gelassen mit deiner Antwort.
Der Schwule aus D1 ist Klischee? Ist mir neu, hab ich da irgendeinen Trend verpasst? xD Aber schön, dass du ihn trotzdem sympathisch findest. Ich persönlich mag ihn auch irgendwie und gerade die Szene mit Ethan und der… Milchtüte (?) fand ich damals sehr amüsant zu lesen :‘D
Fires Name war für mich anfangs wirklich schwer zu merken – Firavaka Kosmímata; nur Arukhilana de Silvan und Athrizia Lauraméa sind noch schlimmer xD Aber dennoch passt er super nach D1, wo es ja üblich ist, die Kinder nach schönen Dingen zu benennen. Firavaka ist Malagasy für Juwel und Kosmímata griechisch für Schmuck. (Damian bedeutet übrigens mächtig oder auch bändigen, womit er rein vom Namen her eher nach D2 passen würde, aber das mal nur so am Rande).
Firavaka ist bi und gerade dass du das noch nie bei Frauen gelesen hast, überrascht mich, weil es oftmals heißt Männer könnten nicht bisexuell sein (und auch oft genug, dass doch eigentlich jede Frau bi ist).
Um ehrlich zu sein, hab ich damals nicht zu sehr darüber nachgedacht, wie Firavakas Situation im Laufe der Geschichte wieder aufgegriffen und weiter behandelt werden könnte. Ich hab das Kapitel vor einigen Wochen mit meinem Bruder nochmal gelesen und war tatsächlich selbst etwas geschockt, da es doch wesentlich krasser war als in meiner Erinnerung O.o (Then again ist auf meine Erinnerung oft kein Verlass, wie wir wissen ^^“) Rückblickend muss ich dir aber auf jeden Fall zustimmen; das war vielleicht nicht die beste Idee, auch wenn es vielleicht zu einem gewissen Grad (der nicht so heftig hätte sein müssen) notwendig war, die Situation mit ihrem Vater darzustellen um ihr Verhalten bei der Ernte nachvollziehen zu können.
Danke für dein Review :D
Lg, Drummy
18.08.2017 | 12:28 Uhr
Hey,

zuerst einmal muss ich mich dafür entschuldigen, dass ich erst so spät antworte.:( Solltet ihr meine beiden Zwölfjährigen jetzt als erstes killen wollen, wäre das aufgrund meiner unregelmäßigen und inhaltlich auch nicht so brillanten Reviews zu verstehen. *lach* Für regelmäßige und gute Reviews scheine ich nicht so talentiert zu sein (siehe meine letzte Rückmeldung... :/). Trotzdem gebe ich mir jetzt mal Mühe...
Leanna ist, finde ich, in ihrer Art, wie mein anderer Tribut auch, sehr gut herausgekommen. Zu dem Steckbrief will ich noch sagen: Er wirkt vielleicht etwas übertrieben, die Charakterzüge sind aber von mir an das echte Leben angelehnt worden, da ich jemanden in dieser Art kenne. So werden Charaktere denke ich lebensnäher und tiefgründiger. Ich habe mir außerdem gedacht, dass es vielleicht weniger von Grund auf freundliche Tribute gibt und dass eine solche Person Abwechslung in die FF bringen könnte, auch wenn Leannas Chancen ja realistisch gesehen leider nicht sehr hoch sind (was mir um den Charakter natürlich total leid tut).
Jetzt aber genug zu meinem Steckbrief und wieder ab zu diesem Kapitel. Mir gefällt besonders, wie Leannas freundliche Art und ihre positive Sichtweise auf das Leben und andere Menschen deutlich geworden ist. Außerdem habt ihr es gut umgesetzt, dass sie sich vor der Ernte Hoffnungen macht, nicht gezogen zu werden, da es ihrem Charakter ja entspricht, immer vom Besten auszugehen, wobei auch schon etwas ihre Naivität deutlich wird. Diese kommt auch zum Vorschein in ihrer Dankbarkeit gegenüber allem was sie hat, auch wenn sie nicht sehr wohlhabend ist. Sie sieht auch, dass es anderen schlechter geht und sie dankbar sein muss für alles, was sie hat.
Für den weiteren Verlauf der FF würde ich mir wünschen, dass auch ihre Schwächen gegenüber anderen Menschen, bzw. Tributen deutlich werden und sie vielleicht auch das eine oder andere Mal in gefährliche Situationen bringen.
Wenn sich der Charakter etwas selbstständig macht, finde ich das gar nicht so schlimm. Ich habe die Vorlage geschaffen und sie euch vollkommen überlassen und bin deshalb einfach nur gespannt, was dabei herauskommen wird und in der Sicht für alles offen.
Sehr gut finde ich auch Leannas letzte Gedanken in diesem Kapitel "Fröhliche Hungerspiele, Luna, dachte Leanna als sie seine Hand schüttelte. Genieß die Kekse.", was finde ich zu ihrer Art einfach passt. Auch das Detail, dass sich ihre Hand kurz vor der Losung an die ihrer Freundin klammert zeigt, wie sie Hoffnung und Trost bei ihren Mitmenschen sucht und dass Freundschaft für sie viel bedeutet. Generell gefallen mir auch vor allem die kleinen Dinge, die ihr immer mal mit einbaut, wie zum Beispiel auch die Kekse, den Regen und das Baumhaus. Solch eine Übernachtung würde übrigens auch der Person im echten Leben sehr gefallen, von daher sehr passend.
Ein kleiner Kritikpunkt war für mich die Passage "Irgendjemand würde sich melden. Ihren Platz einnehmen. Bestimmt." Zwar zeigt diese wieder ihre positive Denkweise in schlimmen Situationen und dass sie nie aufgibt zu denken, dass alle gut wird, aber so etwas würde sie eher nicht von anderen erwarten. Ein paar Sätze später gleicht ihr das ja auch wieder aus, indem sie sich leicht dafür schämt so etwas erwartet zu haben, denke ich. Das finde ich dann wieder ganz gut gelöst. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Zeit, in der sie die anderen Tribute kennenlernt und werde natürlich traurig sein, die dann in der Arena wahrscheinlich zu verlieren :( Bis dahin bin ich aber froh, dass ihre Lebensfreunde und ihre nette Art umgesetzt wurde und sie hoffentlich eine Bereicherung für euch und alle Leser ist und dass ihr trotzdem Spaß an ihr habt, auch wenn ihr mit dem Steckbrief vielleicht nicht so gut zurecht gekommen seit, wie ich es für euch gehofft hatte. Aber ihr macht das schon gut so und ich bin gespannt auf ihre weitere Entwicklung.
Ansonsten tut es mir leid, dass ich mich seit dem letzten Review (wo ich echt geflasht war und deshalb nicht mal daran gedacht hatte, dass ihr ja zwei seit die daran schreiben:)) nur zu meinen Tributen geäußert habe. Sobald ich jetzt wieder auf der Bildfläche bin und wieder mehr Zeit habe, werde ich mich nach Möglichkeit, passend zum richtigen Beginn der Handlung, auch mal zu den anderen Kapiteln melden (wie es sich für einen guten Leser gehört ;) ). Natürlich habe ich aber auch die anderen Kapitel fleißig mitverfolgt.

GLG FireTree

Antwort von DrumDancer am 22.10.2017 | 16:18 Uhr
Das gilt für mich wohl genauso – sorry, dass ich dich so lange habe warten lassen ^^“
Außerdem musst du dir da keinen Kopf machen, denn wir freuen uns schon, überhaupt Feedback zu bekommen, denn das trifft nicht auf alle Teilnehmer zu. Zudem gehören deine Reviews zu den ausführlichsten – ich weiß gar nicht, was du für ein Problem hast. Wenn ich versuche ein Review zu schreiben, erreicht es nie ansatzweise eine solche Länge. Außer vielleicht, wenn ich überwiegend Negatives anzubringen hab :‘D
Jetzt aber zu Leanna: Anders als Trevin, habe ich sie diesmal nicht geschrieben (zumindest zum Großteil), aber ich versuche dennoch so gut es geht auf deine Punkte einzugehen.
Es ist wirklich schön, mit Leanna einen kleinen Sonnenschein unter den Charakteren zu haben, auch wenn sich das mit den Spielen und der Aussicht auf den, wie du schon gesagt hast, wahrscheinlichen Tod leider bald ändern wird. Aber vielleicht können die anderen Charaktere ihr dennoch ein Lächeln auf die Lippen zaubern ;D
Doch auch, wenn sie zu den jüngsten Tributen zählt, würde ich sie längst nicht abschreiben. In anderen Hungerspielen, garantiert. Aber hier? Da gibt es immer noch ihr Team, mit dem sie zusammen gewinnen kann, was die Wahrscheinlichkeit auf ihr Überleben ungemein steigert, verglichen mit normalen Hungerspielen. Und wenn sie ein starkes Team erwischt, kann es durchaus sein, dass sie wieder heil nach Hause zurückkehren kann.
Auch Leannas Schwächen werden definitiv zeigen – ich denke, die Arena hat grundsätzlich großes Potential in jedem einzelnen eine negative Seite zum Vorschein zu bringen – doch ich denke bei der Ernte war einfach der Grundgedanke, durch Leanna etwas mehr Positivität in die Story rein zu bringen, so lange wir noch die Möglichkeit haben. Wenn sich alle gegenseitig Abschlachten ist das ja eher schwer :‘D
Manchmal hat man mit einem Charakter anfangs einfach etwas Schwierigkeiten, aber gerade bei Leanna denke ich, dass sich das legen wird, wenn man mal drin ist und vielleicht auch die Zügel etwas lockerer lässt :)
Wir hoffen, dass dir die Umsetzung deiner Charaktere auch weiterhin gefällt und freuen uns darauf, bald wieder von dir zu hören. Bis dahin, vielen Dank für dein Review :D
Lg, Drummy
14.08.2017 | 22:12 Uhr
Hey,

Fabrice verwirrt mich irgendwie...anfangs wirkte er wie ein absoluter Perfektionist. Irgendwie kam er mir auch ein wenig arrogant rüber. Dann hat es mich doch sehr überrascht, wie anders er aufeinmal war. Ich finde seine Einstellung zum Tod irgendwie beängstigend...Seine Losung hat mir ehrlich gesagt Angst gemacht.

Lenna gefällt mir und sie wirkt sehr optimistisch und vertäumt. Irgendwie ironisch, da wir als Leser wissen, dass sie in die Spiele muss. In der Sache, dass die Menschen im Kapitol keine Menschen seien muss man ihr schon irgendwie Recht geben...Bei ihrer Losung wirkt sie dann aber dich nicht mehr so liebenswürdig, aber naja.

Ich bin schon auf die nächste Ernre gespannt (und endlich fertig mit den Reviews...wenn ich doch nicht so faul wäre)

GLG Xenia^^

Antwort von DrumDancer am 17.09.2017 | 15:43 Uhr
Hey,

Du hast ja keine Ahnung, wie mich deine Meinung über Fabrice freut - da hab ich wohl was richtig gemacht xD Irgendwie erinnert er mich total an Norman Bates (Hitchcocks Psycho bzw Bates Motel) und das nicht nur, weil beide kleine Psychos sind. Ich freu mich schon darauf, ihn wieder schreiben zu dürfen, thehe.

Leanna mag ich auch (tut mir fast leid, dass Fabrice ihr Distriktpartner ist...), sie ist ein kleiner Sonnenschein und einer der Charaktere, die nicht so viel Zeit in ihrem Kopf verbringen. Wir haben ja so einige dabei, die eher nachdenklich und introvertiert sind, da ist Leanna eine nette Abwechslung :)

Danke für dein Review :D
LG, Drummy
14.08.2017 | 22:11 Uhr
Hey,

Trevin scheint kein dummer Junge zu sein. Ich finde es schon irgendwie interessant, dass ein zwölf jähriger sich schon so viele Gedanken über die Loaung macht. Er tut mir wirklich leid. Aber mal ehrlich in Panem ist es mit dieser Aufstellung schon koniach geregelt...da muss ich ihm zustimmen.

Akyra (hoffe der Name ist richtig geschrieben x3) ist ja scheinbar nicht ganz unbekannt oder eher ihr Familie ist nicht unbekannt. Ich finde sie eigentlich ganz interessant. Auch das sie homosexuell ist und das nicht versteckt finde ich etwas komisch, aber naja.

Das wars dann (mal wieder)

GLG Xenia^^

Antwort von DrumDancer am 17.09.2017 | 15:34 Uhr
Hey,
Ich würde mal behaupten, dass Trevin trotz seines jungen Alters mehr in der Birne hat, als so mancher ältere Tribut - bin mal gespannt, wie sich das in der Arena zeigen könnte ;D
Wenigstens haben sie bei den Filmen gecheckt, wie unlogisch diese Aufstellung eigentlich ist; da ist Prims Reihe vor der von Katniss. Aber in den Büchern...

Ich bin immer etwas hin und hergerissen, wenn es um Homo-/Bi-/Pansexualität in Panem geht. Auf der einen Seite kann ich mir total vorstellen, dass die Präsidentin jeden verachtet, der nicht hetero ist. Andererseits passt gerade dieses furchtbare Klischee, das wir aus dem Fernsehen kennen (du weißt schon, diese Charaktere, bei denen man schon auf einen Kilometer Entfernung weiß, dass sie schwul sind), total ins Kapitol, wenn du mich fragst. Aber ich denke, in Panem geht es schon streng genug zu und in unserer Welt gibt es bei weitem genug Homophobie und dergleichen - da sollen wenigstens unsere Tribute sich nicht verstecken müssen ;D (Übrigens ist Akyra bi, nur so am Rande)

Danke für dein Review :)
Lg, Drummy
14.08.2017 | 21:57 Uhr
Hey,

Tomas fühlt sich frei und das in der Welt von Panem... Naja wenn er meint. Ich jedenfalls fand die Story rund um das Grundstück wirklich gelungen und sehr interessant^^ Was Tomas bei seiner Losung passiert muss schrecklich sein, einfach zusammenbrechen...

Lindell finde ich auch interessant. Sie scheint wirklich musikalisch zu sein. Ich mag ihren Cousin und das mit der Flöte war auch sehr süß. Das Lied welches sie bei ihrer Losung singt ist so schön und traurig zugleich. Es hat mich wirklich zum Nachdenken angeregt...

Das wars dann^^

GLG Xenia^^

Antwort von DrumDancer am 17.09.2017 | 15:06 Uhr
Hey,

Macht sicher nicht den besten Eindruck, wenn man heulend zusammenbricht. Die meisten Sponsoren hätten ihn wohl direkt als Schwächling abgestempelt, uninteressant, das gute Geld nicht wert - aber mal sehen was unsere Sponsoren letztendlich von ihm halten ;D

Die Sache mit der Flöte (die ist im Steckbrief erwähnt worden) fand ich auch einfach super, das musste ich unbedingt im Kapitel wieder aufgreifen :)
Sehr schön, da hab ich wohl letztendlich die richtige Entscheidung getroffen - war gar nicht so einfach, das richtige Lied zu finden. Erst wollte ich etwas nehmen, das ihr wenigstens ein bisschen Mut macht, aber so hoffnungslos wie sie ist, hat sowas nicht so toll gepasst. Aber versuch mal, ein Lied zu finden, das ihre Hoffnungslosigkeit rüberbringt und man hier gut einbauen kann, ich sag dir, das hat gedauert. Ich glaub, am Ende war es sogar unsere Beta, die den Song vorgeschlagen hat :'D

Danke für dein Review :)
Lg, Drummy
14.08.2017 | 21:37 Uhr
Hey,

Lonis wirkt ein wenig wie die Leute im Buch "Wir Kinder vom Bahnhofszoo" (keine Ahnung ob ihr das kennt). Das er Drogen nimmt wird kein Vorteil in den Spielen sein, vermute ich zumindest. Irgendwie fand ich seine "Reaktion" lustig, als er dachte der Betreuer wolle etwas von ihm. Naja wenn man auf Drogen ist, ist das ja auch kein Wunder.

Olivia scheint ja mal eine einigermaßen normale Familie zu haben. Ich mag sie, aber alles um sie rum wirkt ein wenig langweilig. Was aber nichts schlechtes ist. Im Gegenteil, ich finde es gut, dass nicht alle eine komplett kaputte und zerstrittene Familie haben.

Das wars dann mal wieder xD

GLG Xenia^^

Antwort von DrumDancer am 17.09.2017 | 14:56 Uhr
Hey,

Das Buch hab ich zwar nicht gelesen, aber ich weiß so grob, worum es geht. Lonis würde sicherlich so einiges für seinen geliebten Stoff tun, aber ich schätze mal, so krass wie die Leute am Bahnhof Zoo ist er dann doch nicht drauf ;D Ich freu mich jetzt schon auf die Zeit in der Arena, wenn er wohl oder übel mit Entzugserscheinungen leben muss, thehe.

Ja, das finde ich auch gut :) So interessant es auch sein mag, so viele "besondere" Hintergründe zu entdecken, Leute wie Oliva sind auch eine Bereicherung für die Story. Hätte jeder irgendwelche tragischen Geschichten zu bieten, wäre es bei dieser Menge irgendwann einfach zu viel, da tut ein wenig Normalität dem Mix auch gut.

Danke für dein Review :)
Lg, Drummy
14.08.2017 | 21:16 Uhr
Hey,

Ian wirkt irgendwie ein wenig eigen, aber ich mag diese Art in gewisser Weise. Er scheint nicht dumm zu sein ich denke mal, dass nicht jeder Roboter bauen kann, welche dann auch akkurat funktionieren. Das Ende fand ich besonders gut, dass er einfach wie ferngesteuert nach vorne geht und keine wirklichen Gefühlsregungen hat. Aber irgendwie scheint es so, als hätte er schon aufgegeben.

Marcella (hoffe der Name ist so richtig x3) wirkt recht selbstbewusst, das sie bei ihrer Losung probiert doch noch irgendwie nicht in die Spiele zu müssen. Sie scheint aber so etwas wie die Ernte auch nicht wirklich ernst zu nehmen, was aber irgendwie verständlich ist.

Mehr hab ich zu den beiden jetzt auch nicht zu sagen, nur das ihr wirklich sehr schön schreibt^^

GLG Xenia^^

Antwort von DrumDancer am 20.08.2017 | 18:12 Uhr
Hello it's me again :D
Ian und Marcella sehr gute Charas, aber es ist schon lange her, dass wir diese Ernte geschrieben haben...XD
Danke schön!♡
Lg, moony
PS: Die nächsten Reviews wird jetzt Drummy beantworten, und das hoffentlich so schnell wie möglich :) (Hey Drummy, falls du das hier liest, fühl dich bitte in den Arsch getreten)
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