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Autor: Yavia
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
29.09.2017 | 20:24 Uhr
Deine Fanfiction hat mir richtig gut gefallen. Ich hatte mir ja immer gewünscht, dass die Story von Braska, Jekkt und Auron mal in einem Prequel Spiel behandelt wird. Leider gab es nie eins. Mir hat besonders gut gefallen, wie sich letztendlich die Freundschaft zwischen Jekkt und Auron entwickelt. Während Auron anfangs Jekkt nicht leiden kann, macht Jekkt einen Sinneswandel durch, als er vom Alkohol abschwört. Ab da kommen sich auch Auron und Jekkt näher und werden langsam aber sicher Freunde. Vor allem geschieht es nicht plötzlich. Erst nach und nach lernt Auron, Jekkt zu schätzen. Das Ende war dann auch dementsprechend traurig, obwohl man durch das Spiel ja schon weiß, wie es ausgeht. Wurde eigentlich irgendwann mal von SquareEnix gesagt, welche Reihenfolge die chronologisch richtige von den Sphäroiden ist, oder hast du die selbst in eine möglichst logische Reihenfolge gebracht?

Antwort von Yavia am 01.10.2017 | 14:15 Uhr
Wow, so viele nette Worte! Es ehrt mich, dass du die langsame Freundschaftsentwicklung magst, denn so hatte ich es mir vorgestellt. Dass sie erst langsam Freunde werden. Das Ende zu schreiben tat mir dann tatsächlich ein bisschen Leid. Ich hatte sie schon so ins Herz geschlossen und hätte ihnen eine glücklichere Zukunft gewünscht. Aber ich wollte im Canon bleiben.
Zu der Reihenfolge hatte ich mir zuerst vorgestellt, dass sie genauso ist wie bei Yuna. Weil man im Spiel dauernd auf Donna und Isaah trifft, die den gleichen Weg gehen und es eine Pilgerreise ist. Ich dachte, die Strecke sei gleich. *räusper* Beim Plotten fiel mir auf, das passt irgendwie nicht. Im Netz hatte ich dazu nichts offizielles gefunden und bei den Inoffiziellen fehlten immer Szenen. Letztendlich habe ich die Sphäroiden selbst so sortiert, wie sie mir sinnvoll vorkamen.

Vielen Dank für dein Review. Es hat mich wahnsinnig gefreut!
Alles Gute für Dich!
Yavia
13.10.2016 | 11:38 Uhr
Nun habe ich das Ende auch endlich gelesen.

Du hast wirklich das beste aus der wirren Reihenfolge herausgeholt. Etwas verstörend finde ich Braskas etwas gleichgültige Art gegenüber Yuna und ihrem Schicksal als Waise, aber das liegt ja auch in der Originalgeschichte.

Kimari klang ein wenig wie Yoda, hihihi. Das war lustig.

Vielen Dank für die im Grunde interessantere Pilgerreise in FFX.

Antwort von Yavia am 16.10.2016 | 20:33 Uhr
Vielen Dank fürs Lesen und Review dalassen :D

Braskas gleichgültige Art war schwer zu begründen. Ich hab mich mit ihm ein wenig zurückgehalten, da ich einfach nicht richtig verstehen konnte, warum er Yuna als siebenjährige allein zurücklässt. In der Originalgeschichte kam es mir zusätzlich so vor, als erwarte er, dass Yuna den gleichen Weg geht wie er (Sphäroid im Schnee), was für mich wenig Sinn ergibt. Aber vielleicht war es ja wirklich so, wie in meiner Geschichte, dass Auron all die Sphäroiden liegenlässt, wo er grad herumwandert.

Hahaha! Kimahri reiht sich da in die Hypello Gesellschaft ein und macht aus FFX einen neuen Star Wars Teil mit JarJar Bings und Yoda. Hätte nie gedacht, dass mich die Besetzung mal zum Lachen bringen könnte. xD
10.09.2016 | 23:47 Uhr
Hey Yavia,

ich mag die Story echt gern und lass jetzt einfach mal ein Review da. Mach es dir schon mal bequem, denn ich neige zum Schwafeln. ;-)

Der Einstieg mit dem Interview ist wirklich gut gelungen. Ich musste mehrfach kichern. Besonders bei dem Sake. Du triffst die Charaktere wirklich gut und deine Idee, eine Story zu den Jekkt-Sphäroiden schreiben, flasht mich total. Ich bin ja totaler Auron-Fan und fand Jekkt bisher immer ein wenig doof, was sich mit der Story definitiv geändert. Man bekommt einen ganz anderen Blickwinkel auf ihn. Ich mochte ihn nicht, weil er immer so gemein zu seinem Sohn war und klar, im Laufe des Spiels wurde deutlich, dass er ihr trotzdem liebt, aber naja. Ich hatte trotzdem einen negativen Eindruck von ihn, den du revidieren konntest.

Im zweiten Kapitel finde ich Jekkts Reaktion auf den "Glitzerweg" hinreißend. Diese Naivität ist einfach unwiderstehlich!

Die Szene im Shiva-Tempel mit dem Fell ging mir auch ans Herz. Die beiden sind ja so niedlich. Das ständige Gestreite und Gezicke zwischen ihnen bringst du total natürlich und nicht überzogen rüber und ich finde es wirklich sehr faszinierend, wie sie sich besser kennen- und verstehen lernen. Und dann die Nacht auf der Donnersteppe! Awwww! Und wie Braska ihn danach aufzieht. Einfach bezaubernd. =)

Ich finde diese kuschelige Seite von Jekkt wirklich niedlich und dass er das Schnu angegriffen hat, musste ich richtig lachen, obwohl ich das noch aus dem Spiel kannte. Du hast die Situtation gut eingefangen.

Auch lachen musste ich, als Auron schwimmen lernt. :D Die Szene ist auch wirklich niedlich geworden. Genauso wie die Sache mit dem Wasserpudding oder bei "„Halt mal dein Schwert in die Luft“, bat Jekkt sarkastisch." xD

Besonders bewegend fand ich den Satz: "Während er die Kristalle an den Bäumen bestaunte wurde ihm bewusst, dass er Tidus niemals wiedersehen würde." Das muss echt hart für ihn sein. Ich habe mir, wie am Anfang erwähnt, nie Gedanken über seine Sicht der Dinge gemacht und ihn nur für einen betrunkenen Idioten gehalten.

Es ist auch cool, dass du Kimahri eingebaut hast und die Sache mit den Fußspuren ist wirklich niedlich.

Zusammenfassend wäre zu sagen, ich mag die Entwicklung der Charaktere und die Dynamik der Drei. Besonders, wie sich Jekkt immer weiter zum Guten wandelt und wie er Auron näher kommt, sind wirklich herzerwärmend.
Ich hoffe, du schreibst bald weiter. Ich freu mich auf jeden Fall auf die nächsten Kapitel und danke für die, die schon online sind.

VG
Shirokura

Antwort von Yavia am 11.09.2016 | 16:32 Uhr
Hi Shirokura!

Wow, ich bin geflasht von deinem Review! Soviel Lob, wow. Viiiielen, vielen Dank dafür!
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.

Erstmal bin ich sehr froh, dass dir mein Jekkt gefällt. Schön, dass er einen besseren Ruf bekommen hat. Allerdings bin ich ja nicht sein Erfinder, wer weiß ob die Spieleentwickler einen besoffenen Idioten haben wollten? Ich wollte keinen und daher ist er so naiv, angeberisch und niedlich mit einem tragischen Hintergrund geworden. Nie mehr zurückzukönnen muss ihn schon deprimiert haben, glaube ich.

Hihihi, Auron ist auch mein Lieblingscharakter. Er ist nicht nur cool, im Kampf ist er auch gut zu gebrauchen. ;-)

Es ist total faszinierend, dass du gerade die Szenen toll fandest, die mir auch am Herzen liegen. All die Pointen und Situationen, die mir mit am besten gefallen haben und auch zu schreiben am meisten Spaß gemacht haben.

Kimahri,... hat noch eine Aufgabe. Deswegen ist er vorher schon mal drin. Ich fand es schöner, wenn er nicht so total aus dem Himmel fällt und auf Auron trifft. Gerade, wenn er ihm eines seiner Versprechen übergibt.

Ich hoffe, der weitere Verlauf wird dich amüsieren, mitreißen und auch berühren. Denn nun geht es dem Ende entgegen – Zanarkand und die Hohe Beschwörung.

Dir alles Gute
Yavia
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