Autor: Rejanja
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt) für Kapitel 47:
24.02.2019 | 15:27 Uhr
zu Kapitel 47
Hallo liebe Rejanja,

hach...dieses Kapitel macht mich traurig. Da ich persönlich kein großer Freund von Befehlen und Anweisungen bin, kann ich verstehen, wie sich unser Coleredh zwischen den verschiedenen Gewalten fühlen muss. Man wünscht sich nur, dass sich jemand um seine Gefühle kümmert und ihn nicht allein in seinem Kopf lässt.

Ich freue mich, wieder von dir gelesen zu haben.

Liebe Grüße
fatum

Antwort von Rejanja am 11.08.2019 | 00:07:30 Uhr
Huhu fatum,

Naja, Côleredh ist eigentlich ein großer Anhänger von Befehlen und Anweisungen. Er kennt es ja nicht anders. Um seine Gefühle sollte sich wirklich mal jemand kümmern. Das geht aber nicht, solange er sie nicht teilt. Das Teilen aber hat er vor langen Jahren als kleines Kind schlicht und ergreifend verlernt. Der arme Kerl.

Liebe Grüße
Rejanja
10.02.2019 | 15:38 Uhr
zu Kapitel 47
Hallo Rejanja,

wow, dieses Kapitel geht mal wieder richtig unter die Haut. Obwohl es die ganze Zeit in einem kleinen Raum spielt, was jetzt nicht nach der spannendsten Location klingt, ist das Kapitel wahnsinnig spannend. Andere brauchen eine Schlacht oder ähnliches, um dieses Gefühl zu erzeugen, du nicht.
Ich als Leser spüre Elronds Zorn beinahe greifbar und ebenso die erdrückende Gefühlsmischung in Côleredh, aber auch in Theredel. Du hast sehr eingehend beschrieben, wie das Gespräch, oder eher die Anhörung abläuft. Und du lässt am Ende des Kapitels den Leser mit einer einzigen Frage zurück, eine Frage, bei der ich persönlich nie gedacht hätte, sie mir stellen zu müssen. Damals, als Elrond bei der Ankunft im Grünwald Côleredh schlug, weil der Thîrdas angegriffen hatte, konnte ich mir schon nicht vorstellen, dass er Ähnliches noch einmal tun würde. Und dieses Mal scheint er es sogar von sich aus zu wollen! Wird Elrond die Strafe also wirklich vollziehen? Oh Mann, ohne Frage, du verstehst es, deine armen Leser bei der Stange zu halten! ;-P

Besonders gut geschrieben fand ich die Stelle, in der Côleredh nicht anders kann, als zu Boden zu sinken, anstatt stehen zu bleiben. Und die Stellen, wenn er gezwungenermaßen Blickkontakt zu Theredel aufnimmt.

Vielen Dank für dieses Kapitel, ich warte schon gebannt auf das nächste Kapitel.

Liebe Grüße,
Ichtys :-)

Antwort von Rejanja am 11.08.2019 | 00:13:01 Uhr
Huhu Ichtys

Danke für dein Lob! Ich lasse mein Protagonisten ja gerne in einfache Räume eintreten und versuche dann,, durch Gespräche, Gedanken und Gefühle Spannung zu erzeugen. Wenn es funktioniert, dann freut mich das immer ziemlich!
Ich habe euch nun ein halbes Jahr „zappeln“ lassen. Ein wenig Einblick gibt es im nächsten Kapitel, aufgelöst wird im darauffolgenden Kapitel. Das wird auch die nächsten Wochen on gehen – also keine halbjährige Wartezeit, versprochen!

Liebe Grüße
Rejanja
06.02.2019 | 13:49 Uhr
zu Kapitel 47
Hi Rejanja,

Das es Ärger geben würde war ja schon länger klar. Das der aber solche Auswirkungen haben würde…Na ja. Wenn alles was übel aufstößt immer nur unter den Teppich gekehrt wird, dann knallt es irgendwann halt richtig.
Klar tut es mir um Côleredh und dessen Rückseite leid. Aber ich denke, er wird damit klar kommen, irgendwie. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass er durch diese verhängte Strafe, wenn sie denn tatsächlich so ausgeführt wird wie verhängt, einen gewaltigen Rückschritt Richtung Mordor machen wird. So eine grausame Prozedur, sie passt einfach zu gut zu dem was er über Jahrhunderte erlebt hat. Womöglich wird dieser verrückte Elb sogar erleichtert sein, die Schläge zu bekommen. Schließlich bedeutet eine Strafe für ihn auch, dass die Sache damit aus der Welt geschafft ist. Falls er diese 75 Peitschenhiebe denn überlebt, wird er auch weiter leben dürfen. Doch genau da steckt für mich auch der Wurm drin. Klar er ist ein Elb, hart im Nehmen ist er sowieso, er ist demütig genug um auch so eine Strafe auch annehmen zu können. Aber ich hab auch mal irgendwo gelesen dass so viele fest ausgeführte Schläge mit einer Peitsche, (kommt auf das Ding selbst natürlich auch an und auf denjenigen der die Strafe ausführt und natürlich auch auf die Konstitution des Delinquenten) wenigstens für einen normalen erwachsenen Menschen, fast immer tödlich enden. Entweder stirbt der Typ schon während er die Schläge einstecken muss, oder aber später an den Folgen dieser Verletzungen. Schließlich birgt jede Art von Verletzung die Gefahr einer Entzündung in sich. Auch ein „einfaches“ Kollabieren kann mitunter ausreichen, wenn nichts dagegen getan wird. Irgendwo bei 40-50 Schlägen mit einer „normalen“ Peitsche liegt wohl die Grenze. Sind aber noch Knoten in den oder die Riemen eingeflochten, Knochenfragmente oder gar spitze Metallstücke, hört der „Spaß“ schon sehr viel eher auf.
Aber gut, du wirst ihn nicht sterben lassen, schließlich ist Côleredh derjenige um des es in dieser rein fiktiven Geschichte geht. (Gott sei Dank, es ist nur Fiktion und wir lesen nicht einen Bericht aus Saudi-Arabien, Singapur ….und wo sonst noch, wo solche Strafen an der Tagesordnung stehen und die Verurteilten sich darauf einstellen müssen, diese Grausamkeiten in kleinen Häppchen schlucken zu müssen. So lange bis dann irgendwann, in ferner Zukunft, die Anzahl der festgelegten Schläge auch erreicht sein wird. 1000 und mehr Schläge! Wer denkt sich so einen Wahnsinn nur aus! Schlimmer noch, wer ist so irre das auch noch auf biegen und brechen hinbekommen zu wollen. Denn sterben sollen die Verurteilten ja gar nicht! Sie sollen erzogen werden!
Genug gegruselt! Ich will mal ein Bisschen über Theredel senieren.
Auch für ihn verspüre ich echtes Mitleid. Obwohl ich ihm immer noch nicht so recht verzeihen will, das er nicht schon am Anfang, bei diesem Vorkommnis mit seiner leidigen Tasche den Mund aufgemacht hat. Grrrr. Dabei versteh ich auch noch, warum er nix dazu gesagt hat. Um des lieben Friedens Willen. Aber währet der Anfänge!
(Ich hätte in dieser Situation vermutlich auch den Mund gehalten, zumindest Elrond gegenüber.)
Aber wenn mich etwas so richtig fuchst, dann sprech ich gemeinhin denjenigen der mich mit seinem Verhalten so sehr auf die Palme bringt, direkt an. Ok, ich mach es nicht immer sofort, (kommt auf den Zwischenfall an) Eine nicht augenblicklich angereichte Tasche, das hätte ich auch ignoriert. Nicht jedoch, dieses offensichtliche Verweigern meiner Bitte) Gemeinhin versuche ich mich erst mal wieder selbst zu beruhigen, und erst dann knöpf ich mir den Typ vor. Sachlich und möglichst auf Augenhöhe. Wenn das dann allerdings nichts bringt, geh ich direkt einen Schritt weiter, mit vorheriger Ankündigung. Ich schätze übrigens Theredels übliches Vorgehen ziemlich ähnlich ein. Und man, wie oft muss ich es noch erwähnen, ich versteh ja warum er, diesen leidigen Vorfall auf sich beruhen ließ! Weil dieser Mist bei dem was um sie alle herum geschieht, einfach nur eine Nichtigkeit ist. Dieses viele Sterben, die Verzweiflung, das Hoffen und die ständigen Rückschläge, die permanente Erschöpfung aller, das muss bezwungen werden, nicht eine subtile Beleidigung seiner Person gegenüber.
Aber jetzt soll der Angeklagte auch noch für etwas büßen müssen, wofür nach Theredels Rechtsauffassung jemand anderes den Kopf hinhalten müsste. Ich bin echt gespannt, ob der Heiler diesen Umstand, jetzt, wo Elrond, der ja als Richter fungiert und sich dazu entschlossen hat nach den Gesetzten des Düsterwaldes zu urteilen, auch diesen Umstand in Betracht ziehen wird, falls Theredel den hohen Herrn denn überhaupt darauf hinweißt. Für Côleredh würd es mich freuen, einige Schläge weniger und der jenige der ihm diesen ganzen Schlamassel wegen dieser verfluchten Heilertasche überhaupt erst eingebrockt hat, bekommt auch sein Fett weg. Für Elrond würd es mich aber gar nicht freuen!
Derjenige Elb, der mit diesem ganzen Gedöse nun wirklich am wenigsten zu tun hatten, der muss letztendlich auch noch mit seiner Entscheidung vor Mr Thranduils Augen bestehen können.
So kann`s echt kommen! Endlich scheint es mal glatt zu laufen, der Tag beginnt entspannt. Unglaublich, alles ist geregelt! Die Pläne gehen auf, die ganze Arbeit zahlt sich aus. Und dann …! Tja und dann kommt es ganz anders als man denkt. Etwas ist geschehen womit niemand, man selbst am allerwenigsten, rechnen konnte. Auch noch von einer Seite schlägt das Grauen zu, von der man glaubte alles liefe reibungslos. Wie naiv man doch sein kann! Und warum hat man nur diese düsteren Gewitterwolken nicht aufziehen sehen? Weil man vor lauter Arbeit so eingespannt war, das man nicht mehr nach links und rechts sehen konnte, nur noch funktionierte. Und schon ist sie wieder aus, die Maus. Der gerade noch so schöne Tag mausert sich zu einem Supergau. The worst-case schlägt unbarmherzig zu.
Aber schlimmer geht ja bekanntlich immer!
Armer Elrond. So schlimm es sich letztendlich für Nazar/ Côleredh auch auswirken mag, Elrond tut mir in dieser Situation tatsächlich weitaus mehr leid. Ich möchte wirklich nicht in seiner Haut stecken. Er weiß genau er darf jetzt nicht einfach nichts tun. Er muss handeln und es wird ein Fehler sein was auch immer er entscheidet zu tun. Ich hoffe er findet unter all seinen beschränkten Möglichkeiten, die eine die am wenigsten Schaden anrichtet. Und ganz ehrlich ist bin mir nicht sicher ob die alleinige Bestrafung Côleredh der richtige Weg ist. Für Theredel und auch Thranduil ist es ganz sicher nicht so. In ihrer Vorstellung trägt derjenige die Verantwortung dem die Befehlsgewalt obliegt. Ok auch auf diesen Punkt ist Elrond bei seiner Befragung eingegangen und hat letztendlich und auch ziemlich unmissverständlich festgestellt, das Côleredh nicht Ûlveluis hätte gehorchen dürfen, weil dieser dem Rang nach halt hinter Theredels Stellung steht. Dennoch, in dieser vertrackten Situation, unter dem enormen Druck, der ohnehin ständig an Côleredh nagt… Aber egal, nur weil Côleredh in dieser, für ihn schrecklichen Situation, falsch entschieden hat Ûlveluis gänzlich außen vor zu lassen, ist für mein und vermutlich das Empfinden der meisten Leser völlig daneben. Ich glaube aber auch, das Elrond diese Sache nicht ohne ein Wort mit diesem Elb zu wechseln auf sich beruhen lassen wird. Nur Vertritt der Herr über Imladis die Auffassung, dass jeder der handelt auch für die Folgen seiner Handlung gerade zu stehen hat. Elrond unterstellt seinen Leuten die Kompetenz selbst Denken zu können. Toll ne! Aber damit nimmt er sie zugleich in die Pflicht das auch zu tun und nach ihrem Gewissen entscheiden zu müssen. Befehle/ Anweisungen dürfen und müssen demzufolge, wenn sie denn nicht als gerechtfertigt betrachtet werden können, auch verweigert werden. So ein Schlamassel aber auch. Niemand darf sich darauf ausruhen nur Befehlsempfänger gewesen zu sein. Dabei könnte es doch alles so einfach sein, so einfach wie im Düsterwald. Du machst was dir befohlen worden ist, und kommt dabei nur Käse heraus, dann bist du aus dem Schneider, weil du ja nicht entscheiden durftest.
Ich bin echt gespannt wie Thranduil die Sache sieht. Und ich bin wenigstens genauso gespannt zu erfahren ob diese Strafe tatsächlich so vollzogen wird, wie sie bestimmt wurde, und noch mehr interessiert es mich wann sie denn überhaupt vollstreckt werden soll.
Hier in dieser Stadt voller Menschen, vermutlich nicht. Einmal weil keine Hand vermisst werden darf um das zu schaffen wofür die elben herkamen, auch wenn Côleredh Infusionssystem grandios funktioniert. Doch was würde das für einen Eindruck bei den Menschen hinterlassen. Hochkultivierte Elben die sich gegenseitig das Fell von den Rippen schlagen, neee ne, das geht ja mal gar nicht.
Zu diesem Vorfall auf dem Marktplatz bin ich übrigens mit Absicht nicht eingegangen. Denn hier liegt die Sache um die „Schuld“ sehr viel klarer. Und auch wenn gutes aus Côleredhs „Vergehen“ hervorgegangen ist, er hat gepatzt. Vielleicht wird Elrond oder sonst ein Richter dem Mordorelb aufgrund dieser Tatsache ja ein paar Schläge erlassen? Ich würde es Côleredh wünschen, auch wenn der vermutlich nicht mal im Ansatz begreifen wird, warum dieses Vergehen dann plötzlich doch mit einer milderen Strafe geahndet werden soll.

Ein Hammerkapitel hast du hier abgeliefert
wirklich Klasse!
Und ich freu mich schon sehr auf das Nächste

Liebe Grüße dir
Der Gurkensalat

Antwort von Rejanja am 11.08.2019 | 00:17:34 Uhr
Huhu meine liebe Gurke,

solltest du jemals wieder ins Internet kommen – es warten Facebook-nachrichten, Pns und nun auch beantwortete Kommentare auf dich. Alles von mir. Ich suche dich!
Ich werde diesen sehr langen und sehr schönen Review beantworten, wenn du wieder da bist. Das heißt, in deinem nächsten Review, der hoffentlich bald kommt!

Liebe Grüße
Rejanja
15.01.2019 | 11:21 Uhr
zu Kapitel 47
Liebe Rejanja,

ich hätte heulen können bei diesem Kapitel! Am liebsten wäre ich in den Raum gestürmt, hätte Elrond eine Ohrfeige verpasst und Theredel gesagt, er solle gefälligst den Mund auf machen und seine Ansicht der Dinge mal klar kommunizieren.
Auch wenn ich Elronds Gedanken total nachvollziehen kann und sie absolut logisch und sicher nicht blöd sind, wäre das nicht meine Art, soetwas zu klären. Ich würde dabei vermutlich einen politischen Skandal heraufbeschwören, aber ich hätte mich am liebsten hingesetzt und das mit den dreien ausdiskutiert. Aber Coleredh, um den es mir ja geht, wäre damit vermutlich vollkommen überfordert gewesen... und ich hätte es trotzdem getan!!!

Leider kann ich alle drei Pateien in ihrer jeweiligen Sichtweise verstehen, da sie ja quasi alle drei verschiedene Aspekte vertreten, die (wenn auch oft nicht in so klarer Form und nicht immer alleinstehend) alle in unserem menschlichen Denken vorkommen.
Es ist super, wie du parallel drei konträre Sichtweisen so passend darstellen kannst!
Jetzt würde ich am liebsten direkt weiter lesen und Theredel einen Schlag auf den Hinterkopf verpassen, wenn er nicht doch noch den Mund auf macht und die Sache zumindest im ersten Punkt gerade rückt. (Denn wenn er selbst von einer Unschuld Coleredhs in der Taschen-Angelegenheit ausgeht, gibt es ja keinen politisch wichtigen Grund, Coleredh so zu bestrafen). Ich glaube, dass ein so sensibler Elb wie Coleredh den Sachverhalt mit den übergreifenden Rangordnungen verstehen kann, wenn man es ihm erklärt und ihm aufzeigt, wie er sich in solchen Situationen verhalten soll.
Vielleicht kann man ihn ja immer und immer wieder ermutigen, (oder ihm befehlen), im Falle eines Konflikts zwischen Gehorsam und dem "gefühlten Richtigen" diesen Zwiespalt noch in der Situation selbst zu benennen.
Und Ulvelui sollte natürlich darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass er Coleredh mit seinem störrischen Verhalten in eine Zwangslage gebracht hat. ER ist derjenige, durch den Theredel sich beschämt fühlen könnte!

Wie auch immer; es ist schön, wieder von dir zu lesen und die Geschichte von Coleredh weiter miterleben zu können!! ch freue mich unglaublich auf das nächste Kapitel!!!!

Liebe Grüße und ein etwas verspätetes frohes und gesegnetes neues Jahr!
Ismira

Antwort von Rejanja am 11.08.2019 | 00:03:38 Uhr
Huhu Ismira,

Ja- ich kann die Parteien in ihrer Sichtweise auch sehr gut nachvollziehen. Trotzdem bin auch ich froh, nicht in dieser Welt zu leben. Bin aber ja auch nur ein Mensch und kein Elb, was weiß ich also schon.
Côleredh versteht viel, nur leider ist der Kerl wegen anderer Dinge komplett überfordert. Er lebt in einer neuen Welt, der er sich noch nicht angepasst hat, folglich fällt ihm vieles sehr schwer, was er eigentlich schon könne müsst. In ihm gibt es sehr stark widerstreitende Gefühle, die er nur unterdrückt aber nicht klar reflektiert, damit an die Oberfläche bringt und zur Heilung bringen kann. Er braucht noch Zeit!
Ûlvelui wird schon noch zur Rechenschaft gezogen werden – das kommt, keine Sorge!
Ich hoffe, Du wirst trotz der stark verspäteten Antwort dennoch weiterlesen! Mich würde es freuen!

Liebe Grüße
Rejanja
12.01.2019 | 13:17 Uhr
zu Kapitel 47
Äh ... nein. Ich verstehe hier weder Elrond noch den Heiler. So ein Bohei um nichts ... Sorry. ich hab's nicht so mit Rangordnungen. Wenn Verbeugungen und Gesten und Geschwafel höher eingeschätzt werden als eine Tat zur rechten Zeit, wenn es um Heilung von Leben geht, dann verteile ich die große Pfanne für beide Chefs und haue sie ihnen einmal gehörig um die Spitzohren. Notfalls auch mehrfach. ;-)

Antwort von Rejanja am 10.08.2019 | 23:58:26 Uhr
Huhu SilviaK

Ich gebe dir absolut Recht. Es ist echtes Bohei – und von unserer Perspektive auch ein Bohei um Nichts.
Die Pfanne kannst du echt gerne austeilen ^^ Ich wäre an deiner Seite! Aber die beiden Chefs würden uns wohl aus Mittelerde jagen ^^
Seis drum – ich finde es auch ziemliches Geschwafel – aber so sind sie halt, die Elben ^^

Liebe Grüße
Rejanja
12.01.2019 | 02:59 Uhr
zu Kapitel 47
Okay
Hey,
Erstes Review zu einer deiner Geschichten.. Die waren immer so.. unnahbar trifft es wohl am besten..
Aber ich bin zuversichtlich weder gebissen noch ausgepeitscht zu werden. .. bitte

Die Sache mit der Tasche ist ja schon echt schief gelaufen, aber ab der Aktion auf dem Markt war dann doch klar, dass es Folgen haben würde.. Aber so weitreichende..

Elrond hat sich wie ein gütiger Herr verhalten und Nazar sich erklärt lassen. Soweit das als freiwillige Handlung angesehen werden kann.

Es ist faszinierend zu sehen wie schnell der Stolz Elronds in Enttäuschung umschlägt. Er war doch wenige Stunden zuvor noch zufrieden mit allem.

Es bleibt lediglich zu hoffen, dass diese Masregelung nicht den Fortschrit von Jahrzehnten Völlig zu Nichte macht.

Aber, in dieser vermischten Gesetzesform erscheint die Strafe gerecht, wobei Sie nach Waldelbenrecht wohl zu hart wäre, da Nazar für die Sache mit der Tasche wenig kann.

(Deine Geschichten sind alle toll, bin nur zu schüchtern, du schreibst so, dass man die Zeit und die Umgebung vergisst und die Geschichte miterlebt. Du hast ea auch mit dieswm Kapitel geschafft mich zum weinen zu bringen.

Lunanara

Antwort von Rejanja am 10.08.2019 | 23:56:18 Uhr
Huhu

Echt? Die Geschichten waren unnahbar? Vielleicht die Charaktere, denn die sind manchmal wirklich unnahbar – aber ich bemühe mich, den Leser schon mit einzubinden. Das ist nicht so leicht, immerhin umfasst die Leserschaft eine große Bandbreite. Es finden sich sowohl junge als auch alte, männliche und weibliche Leser, die dies Storys nachfragen.
Ich hoffe, du liest weiter, auch wenn ich nun eine größere Pause eingelegt habe!

Liebe Grüße
Rejanja