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Autor: Schwarzschaf
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
20.06.2016 | 22:24 Uhr
Klasse! Ich finde es genial, wie Du die beiden das Drehbuch lesen läßt.

Ich habe mittlerweile bei der Geschichte zum neuesten Kapitel aufgeschlossen (und den letzten Wiesbadener Tatort in der Wiederholung gesehen). Zum Kommentieren fehlt mir leider gerade die Zeit, aber wenigstens das wollte ich schon mal loswerden. Lesen geht zum Glück gerade noch ...

Antwort von Schwarzschaf am 23.06.2016 | 02:38 Uhr
Moin! Freut mich, dass es Dir immer noch gefällt! Lass Dir ruhig Zeit, wir haben doch alle noch ein reales Leben. ;o)
11.06.2016 | 17:16 Uhr
Endlich schreibe ich mal das, was ich schon vor Wochen schreiben wollte: Du hast eine neue Geschichte angefangen! \o/

"Im Schmerz geboren" ist perfekt, um darauf eine weitere Geschichte aufzubauen - so viele offene Punkte. Und außerdem hat mich Deine Geschichte daran erinnert, daß ich "Wer bin ich" immer noch nicht gesehen habe. Die Aufnahme ist aber bei mir noch irgendwo auf der Festplatte und ich sollte das dann mal dringend tun, bevor ich hier zu Ende lese ;)

>>Sie gab sich Mühe, in einer Welt, die nun mal nicht nur aus Schwarz-Weiß bestand, ein möglichst helles Grau abzugeben, aber das reichte dann auch.<<
Wächter <3

Wächters POV ist toll getroffen, und ich finde es großartig, wie Du sie einerseits in dürren Worten ihren Bericht schreiben läßt, während ihre Gedanken gleichzeitig die ganze Dramatik der Situation wieder hervorrufen. Es ist ja immer sehr schwierig - finde ich zumindest - einen Teil der Handlung der Vorlage aufzugreifen, weil das schnell langweilen kann. Andererseits ist es aber nötig, um den Einstieg zu finden. Und Deine Lösung hier ist perfekt, weil sie ihre eigene Spannung erzeugt, gleichzeitig aber den Rückblick auf die Ausgangssituation gibt.

>>Wie viele Menschen sind eigentlich bei diesem ganzen Scheiß gestorben, abgesehen von zu vielen? Müsste ich bei Gelegenheit mal nachzählen.<<
Sehr hübscher Meta-Gedanke :D

>>Es war eine Mischung aus der Wahrheit (nicht zu viel), Davids Ehrenrettung (der Hauptanteil), einer kleinen Lüge und einer etwas größeren Gedächtnislücke am Ende der Geschichte.<<
Ich mag diese Beschreibung.

>>aber da wird auch wieder das übliche Zeug von A wie ‚Anti-Terror-Gesetze’ bis Z wie ‚Zentralregister für kriminelle Automechaniker’ geschrien<<
ganz wie im echten Leben ...

>>Er hatte immer einen Plan, er tat nie etwas grundlos, er wollte, dass ich es verstehe, aber ich verstehe es nicht! Der Grund war Rache, aber Rache wofür? Ich komme nicht darauf, obwohl ich es müsste!<<
Oh. Das ist jetzt natürlich ein ziemliches Dilemma für Wächter. Sie verschweigt ihm den Grund ja aus gutem Grund, aber ihn macht es natürlich wahnsinnig, nicht zu wissen, warum das alles passiert ist.

>>„Können wir zusammen hingehen?“
„Sicher, wenn Sie das möchten.“<<
Aw <3
Das mit dem Wein am Telefon ist eine sehr schöne Idee, und ein guter Abschluß für das erste Kapitel.

Antwort von Schwarzschaf am 12.06.2016 | 20:18 Uhr
Vielen Dank fürs Lesen! Es freut mich sehr, wenn es Dir gefallen hat!

Ich finde auch, dass "Im Schmerz geboren" eine wunderbare Steilvorlage war, um weiterzuschreiben. Bei jedem Anschauen finde ich immer noch neue Details, die ausgearbeitet werden könnten, allerdings würde wohl ein Leben nicht für Ideen reichen, um alles zu schreiben... "Wer bin ich?" fällt komplett aus dem Rahmen und auch, wenn die beiden Filme offiziell nicht zusammenhängen, hat es mich gereizt, da mal eine Brücke zu schreiben.

Ja, mit Wächters Text bin ich auch zufrieden. ;o) Aus irgendeinem Grund schreibt sie sich mir inzwischen leichter als Murot. Es war noch nicht einmal geplant, das erste Kapitel so für ein "Was bisher geschah" zu nutzen, das hat sich irgendwie einfach so als Aufhänger für die Geschichte ergeben. Aber schön zu hören, dass es (trotzdem) funktioniert!

Meta-Ebenen versuche ich immer mal wieder einzubauen, schon im Hinblick auf den Teil der Geschichte, der sich dann explizit mit "Wer bin ich?" befasst. Und die ganze Totenzählerei ging mir irgendwie auf die Nerven, daher musste das unbedingt rein. DIe Zahl ist meines Erachtens nicht wichtig, sondern nur, dass sie gestorben sind.

Murot wird noch ein bisschen leiden müssen/dürfen, aber das ist ja im Canon nicht anders. ;o)

Das Idee für das "Zentralregister für kriminelle Automechaniker" hatte meine Beta Ceres; ich glaube, ich sollte das besser noch irgendwo im Kapitel erwähnen.

Vielen Dank und liebe Grüße
Schwarzschaf
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