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Autor: DawiL Danger
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
xxx (anonymer Benutzer)
22.06.2017 | 16:21 Uhr
hey tolle ff.
Gefällt mir wirklcih sehr gut.

LG
12.01.2016 | 23:38 Uhr
Ehrlich eine der besten FanFictions die ich bis jetzt gelesen habe. Man merkt das du dich davor über die Charaktere informiert hast und nicht nur einfach drauf losschreibst.
FInde ich echt gut. Hoffe es wird bald mal mehr solche Geschichten geben.

LG

Antwort von DawiL Danger am 24.01.2016 | 18:40 Uhr
Danke schön für das Lob und das Review. "The Art Of Darkness" konnte ich leider vor dem Schreiben nicht komplett durchstöbern (hätte ich schon gekonnt, aber irgendwie bin ich nicht dazu gekommen und es guckt mich noch immer mahnend aus dem Bücherregal an - bisher hab ich nur das Kapitel über Lucille gelesen und den Rest des Buchs durchgeblättert, die Bilder angesehen).
Manchmal überkommt einen doch das "Einfach drauflos Schreiben", aber wie du sagst - und offengestanden war das hier eher ein "Einfach drauflos Schreiben", denn der Einfall für diesen kurzen Text kam spontan ... ja, ein paarmal überarbeitet wurde er noch, aber es gab kein Konzept.

Ich hoffe auch, dass es hier bald mehr Fanfictions zu Crimson Peak geben wird - die Hürde für eine eigene Kategorie haben wir schon mal geknackt :)
11.01.2016 | 08:20 Uhr
Hallo

Die Geschichte hat einen ziemlich tragischen Unterton. :-( Denn da überleben Edith und Alan die Ereignisse in Allerdale Hall.... aber wirklich glücklich wirken sie Jahre später trotzdem nicht. Alan verkriecht sich in seiner Arbeit, weil er wohl den Anblick des kleinen Mädchens nicht erträgt und seine Schwester verteilt auch noch Nettigkeiten. Und Edith? Die macht gute Miene zum bösen Spiel. Da denke ich dann so für mich, dass sie damals besser Witwe geblieben wäre. Denn mittellos war sie ja wohl nicht und sie hätte sich und ihre kleine Tochter auch ohne Alan ernähren könne. Dann müsste sie sich jetzt nämlich auch nicht anhören, dass ihre Tochter ein Bastard ist und sie dazu noch das Leben von Alan zerstört hat.

*seufz* Ach ja, das Edith und Alan wohl nie wirklich über die Ereignisse in Allerdale Hall geredet haben, wirkt sich nicht wirklich gut auf ihr Familienleben aus. Sollten sie das nicht endlich mal machen und die Ereignisse dann zu den Akten legen, dann wird das ebenfalls eine ziemlich tragische Familiengeschichte werden mit ihnen. Denn Kate und ihr kleiner Bruder merken ja jetzt schon, dass da etwas ganz und gar nicht stimmt. Und das sollte wirklich nicht sein.

Gut geschrieben. Auf eine dramatisch-melancholische Art. Denn die Grundstimmung ist wirklich erdrückend. *zwinker* Aber ich schätze mal, das sollte auch so rüber kommen.

LG Der Postbote

Antwort von DawiL Danger am 24.01.2016 | 18:58 Uhr
Hallo lieber Postbote,

Ich bin ganz baff, dass man auch einiges zwischen den Zeilen lesen kann ...
Dass Alan sich tatsächlich in seiner Arbeit verkriecht, das hatte ich gar nicht bemerkt - ich ging davon aus, dass es eben nur in Eunice's Augen so sei (ich denke nicht, dass sie viel von wirklich arbeitenden Menschen hält - sie ist lieber Dame der Gesellschaft). Aber du könntest tatsächlich Recht haben.

Wie garstig Eunice sich hier verhält, da war ich selbst etwas sprachlos, denn ich wollte sie gar nicht so sehr ins schlechte Licht rücken ... sie ist an sich ja nicht böse, sondern ich denke, sie ist vor allem so biestig, weil sie neidisch ist. Sowohl im Film (da Edith nicht nur Alans ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt, sondern sich dann auch noch mit Thomas verlobt - der doch eigentlich Eunices Wunschkandidat war), als auch hier (Edith hat das, was Eunice sich eigentlich wünscht - einen Mann, Kinder, eine Familie eben, während sie verwitwet ist, kinderlos ...). Und ihren Hass auf das Schicksal lässt sie eben auf diese Art an anderen aus.

Sicher, Edith wäre nicht mittellos gewesen, wäre sie allein geblieben, Thomas' Witwe geblieben und nicht Alans Frau geworden, aber ... nun, ich denke, in diesen Zeiten war es eben doch schwierig. Edith kann sehr stark sein, dennoch wäre sie nach alledem vermutlich doch nicht stark genug gewesen, sich als alleinstehende Mutter durchzuschlagen, vor allem auch gegen all den Tratsch etc.
Ich denke, sie hat daher diese Lösung gewählt, weil sie auch das beste für ihr Kind wollte, da nach außen hin Alan eben so tut, als sei er der Vater der kleinen Katherine, auch wenn es ihm emotional einfach nicht geling - es sei ihm vergeben, denn für ihn ist es eben doch ein harter Brocken, an dem er zu knabbern hat, dass er eben nur "Nummer 2" für Edith ist und sich vermutlich dann und wann als der Lückenbüßer für Thomas vorkommen muss.
Er gibt sich alle Mühe, aber mit diesen Gefühlen zu leben ist doch eben nicht einfach.

Die Kinder merken natürlich, dass etwas nicht stimmt, das hast du richtig erfasst - Benjamin ist noch zu klein, um alles zu verstehen, aber Katherine, sie macht sich schon ihre Gedanken. Sie kennt ihr Leben nicht anders, aber sie hinterfragt vieles doch und sieht natürlich, dass ihr kleiner Bruder bedingungslos die Liebe aller Verwandten bekommt, während man sie nicht mal eines Blickes würdigt.

Ob eine Aussprache Alan und Edith weiterhelfen würde, da bin ich mir nicht ganz sicher - es sind eben doch zu viele Gefühle im Spiel, über die beide vermutlich nie wirklich hinwegkommen werden, egal was passiert: Edith wird Thomas immer lieben und Alan, er liebt Edith zu sehr, um ihr die Ehe mit Thomas zu vergeben ...

Vielen Dank für dein Review und das Lob.
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