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Autor: Riniell
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 34:
06.08.2016 | 16:45 Uhr
Liuvar, Riniell!

Erneut beehrst du uns mit einem wunderschönen Kapitel! Es freut mich sehr, dass ich es genießen durfte!
Der Anfang mit der Reaktion Rianas, ihrer Jagd auf Maka und dem kleinen verbalen Schlagabtausch war sehr interessant, selbst wenn er offen war und dem geneigten Leser noch viel Interpretationsspielraum lässt. Ich bin sehr gespannt, was sich daraus alles noch erwächst!

Auch die Szene zwischen Tiranu und Yulivee war sehr schön. Die harschen Worte des Elfen, die die Erzmagierin doch zum Nachdenken angeregt haben. Auch dort bleibt spannend, inwiefern diese Erkenntnisse noch Wurzeln in der Elfe schlagen werden und wieweit sie dies letztlich verändert.
Ein schönes, offenes Ende, in dem wir nicht wissen, was genau mit Morwenna ist. Blut neigt dazu auf Stoff immer wie deutlich mehr auszusehen, als es ist, aber manchmal reicht auch nur ein gut gezielter Treffer, um sehr großen Schaden anzurichten. Blutungen in die Körperhöhlen sind auch nicht von außen sichtbar. Es bleibt auf jeden Fall spannend!

Auf nächste Woche!
Alles Liebe,
Phae

Antwort von Riniell am 08.08.2016 | 18:50 Uhr
Friede auch mit dir, Phae! ;)

Da geht mir wirklich das Herz auf, wenn ein Review schon so lobend beginnt. Was für ein herrliches Gefühl, dass dieses eigene Geschriebene tatsächlich von anderen so positiv aufgenommen wird. Danke für diese Zugeständnisse, die mir wirklich ganz viel bedeuten!

Makas Ende ist in der Tat ein offenes, doch dieses ist noch nicht gefunden. Rianas Jagd führt sich tatsächlich weiter fort und einige Knotenpunkte werden noch aufgelöst werden. Ich bin gespannt, was ihr zu den weiteren Entwicklungen sagen werdet. Denn einige Hinweise habe ich euch schon bröckchenweise hingeworfen - und die finalisierung wird, wenns gut läuft, eine kleine Überraschung.

Prinzipiell ist Yulivees Storyline in "Schattenspiele" eine recht egoistische. So nimmt sie zwar die einzelnen Schicksale einzelner Personen in sich auf wie ein Schwamm, so wie Luana, Emerelle, Tiranu, Jornowell, Morwenna (die sie allesamt an einem Punkt infrage stellt), doch letztlich ist ihre Auseinandersetzung mit diesen Lebensgeschichten ein Prozess - sie stellt letztlich auch sich selbst infrage. Dies wird sie auch definitiv verändern, doch eher nach innen gerichtet, als nach außen. Was für Yulivee ja etwas völlig a-typisches ist, aber gerade deshalb ist es vielleicht auch bitter nötig.

Was Morwennas Schicksal angeht, und da werd ich jetzt bestimmt nicht spoilern (was mir eigentlich schon wieder schwer fällt), da werdet ihr vollumfänglich im nächsten Kapitel aufgeklärt. Und ich muss dir zustimmen - erste Eindrücke können täuschen :)

Liebe Grüße bis zum nächsten Mal!
Riniell
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