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Reviews 1 bis 25 (von 35 insgesamt):
16.01.2018 | 21:49 Uhr
Hallöchen :)
So ich nochmal. Ich habe überlegt dir entweder zu jedem/jedem zweiten Kapitel ein Review zu schreiben oder ein Längeres jetzt am Ende. So wir du dir sicher denken kannst habe ich mich für das etwas längere am Ende  entschieden. Und ich muss dir sagen mir hat deine Geschichte wirklich echt gut gefallen. Deine Vorgeschichte zu Film gefällt mir wirklich. Die Einleitung der Kapitel mit den Zitaten war eine schlaue Idee. Da musst du sicher einiges gelesen haben um sie zu finden. Diesen Elan hätte ich nicht gehabt. Aber das zeigt das du beim Schreiben/recherchieren voll bei der Sache warst und das es dir anscheinend am Herzen lag.
So jetzt zum Inhalt.
Wie du die ruhiggestellte Bevölkerung beschrieben hast. Wie sie die Augen verschließen vor solch offenkundigen Dingen. Echt gut. Und der Zwiespalt bei V, seine Gedanken und seine Gefühle das hast du alles gut beschrieben. Wie er langsam beginnt zu zweifeln und dann doch weiter macht und den Kampf nicht aufgibt. Inspector Finch hat mich positiv überrascht. Das er jetzt schon Zweifel an der Regierung hat und V nicht verrät (sondern indirekt einen Tipp gibt) hat mir gefallen. Im Film ist er ja auch nicht begeistert von der Regierung und deren Praktiken.
Schade aber das V nicht die Statue sprengen konnte und Sutler dies so als verhinderten Terrorakt verbuchen konnte. Ist doof gelaufen. Aber sonst hätte er es ja Jahre später nicht in Evey's Beisein sprengen können.
Die Szene hatte mir im Film echt gut gefallen, wie er das wie ein "Konzert" darstellt. Echt gut.
Hach ich mag den Film und ich mag deine Geschichte. Vlt hast du ja Glück und es verirren sich bald wieder Leser hier her.
So wie ich :)

Das wars dann erstmal.
LG tanzdervampire

Antwort von Erzaehlerstimme am 20.01.2018 | 12:26 Uhr
Ein drittes und letztes Hallo in den Reviews!

Die Zitate kannte ich sogar schon bevor ich die Erzählung überhaupt angedacht habe, weil ich mir in einem Heftchen alle schlauen Worte notiere, die mir im Laufe der Schulzeit oder mittlerweile im Studium über den Weg gelaufen sind. Da ich deshalb sowieso viel lesen muss (die Germanistik und Komparatistik lassen grüßen ^^), ist es nicht allzu schwer einige schöne geflügelte Worte zu entdecken. Die teile ich dann natürlich gerne mit meinen Mitmenschen und ich finde es schön, dass sie dir passend vorkamen. Man läuft ja häufig Gefahr einfach nur Unsinn zu veranstalten, wenn man ein Zitat vorneweg setzt, weil es dann gleich den Anschein von 'abgehoben' hat, aber ich bleibe ein Fan des Mottos.

Eine geknebelte Bevölkerung ist kein schönes Bild, wie ich zugeben muss und in manchen Momenten dachte ich mir (bei der Re-Lektüre, ans Schreiben kann ich mich gar nicht mehr erinnern, so lange ist das her) "Meine Güte, macht doch mal alle gemeinsam den Mund auf! Gegen die Masse wird eine popelige Partei wohl nichts ausrichten können." Aber das ist ausgeblieben, die Regierung hat sich etabliert und das Regime über England übernommen. Angst ist dafür ein wirklich wichtiges Mittel, so haben es die Nazis auch gemacht und eigentlich jede andere Diktatur. Wer Angst hat, gehorcht. Funktioniert immer. Finch ist kein Dummkopf und er ist sich nicht zu fein gegen die eigene Regierung zu ermitteln, als es darum ging V zu identifizieren. Und da deckt er ja so manches schmutziges Geheimnis auf. Ich denke, nach der Sache in St. Mary's wird er eher loyal gewesen sein, denn seine Regierung hat schließlich ein Heilmittel gestellt, denn er weiß nichts von Larkhill und all dem anderen Zeug. Er wird gekuscht haben, bis V auftaucht.

Ich war schon erstaunt, dass sich nach so langer Zeit überhaupt noch jemand herverirrt hat ;D Da warst du und eine andere Leserin, die beinahe gleichzeitig auf die Erzählung gestoßen sind und da war ich doch echt überrascht. Gefreut habe ich mich natürlich auch ^^
Noch einmal bedanke ich mich für dein Interesse, deine Rückmeldung und natürlich auch für die Zeit, die du in die Erzählung investiert hast.

LG und schönes Wochenende,
Erzaehlerstimme
29.12.2017 | 10:57 Uhr
Was für eine schöne und äußerst passende Schlussbemerkung. - Überhaupt hat mir die ganze Sache mit den Zitaten zu Beginn der Kapitel sehr gut gefallen, da waren einige richtige Schätze dabei.

Liebe Erzaehlerstimme, von mir gibt's jetzt natürlich auch noch ein "Abschlussreview". Es tut mir leid, dass ein paar Rückmeldungen ein wenig knapp ausgefallen sind. Das lag hauptsächlich daran, dass ich immer gleich weiterlesen wollte; die FF ist wirklich sehr spannend gewesen! :) Ich möchte dir ein riesengroßes Kompliment aussprechen. Dein Schreibstil ist wunderbar, alles hat sich so angenehm und flüssig lesen lassen, ohne Fehler. Ich bin dir dankbar, dass du das hier mit uns geteilt hast, ich habe jedes einzelne Kapitel sehr genossen!
Dass Vs Vorgeschichte in etwa so ausgesehen hat, kann ich mir durchaus vorstellen. Du hast dir da was echt geniales ausgedacht, und alles war so plausibel, da war echt nichts 'an den Haaren herbeigezogen'. Bei mir lief praktisch alles wie ein Film vorm inneren Auge ab und schließt sich flüssig an den eigentlichen Film an. Ich mochte es sehr, wie du V geschrieben hast. So kontrolliert und gleichzeitig voller Emotionen. Wie gesagt, sein Kampfgeist begeistert mich ohne Ende!

Diese FF landet geradewegs in meinen Favoriten, ich werde sie nach einiger Zeit sicher noch einmal lesen. :) Ich hoffe, ich konnte dir mit den Reviews eine Freude machen; ich kann's nach wie vor nicht begreifen, dass sich hierzu wirklich noch niemand gemeldet hat. Aber die Leser hier werden leider immer lahmer und fauler, das kann man nicht mehr schönreden. Ich für meinen Teil freue mich sehr, dass du dir diese Arbeit gemacht hast. Es war schön, Vs Hintergrundgeschichte zu erfahren - Danke dafür!

Ich wünsche dir einen tollen Rutsch ins Jahr 2018 und alles Liebe!

Herzlos

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:58 Uhr
So, Herzlos, wir sind am Ende angelangt und ich habe nur ungefähr drei Wochen gebraucht, um alle deine Reviews zu beantworten - mit einigen wenigen Ausnahmen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich und freue mich, dass du dir a) die Zeit zum Lesen und b) die Zeit zum Kommentieren genommen hast. Außerdem auch noch zu jedem Kapitel, das hätte sicherlich nicht jeder gemacht und es war hilfreich noch einmal in die Geschichte einzusteigen, weil ich sie auch schon seit über einem Jahr (seit der letzten Korrektur vor dem Hochladen, ehrlich gesagt) nicht mehr gelesen habe.
Weiterhin freue ich mich, dass dir gefallen hat, wie ich die Erzählung damals geplant und aufgebaut habe - solange sie plausibel ist, scheint mir ja alles gelungen zu sein. Hier und da habe ich selbst ein paar Logikfehler gefunden, aber darüber kann ich gerade so hinwegsehen. Vielleicht ist es auch wichtig so etwas zu belassen, damit der Prozess der Entwicklung von mir selbst auch sichtbar wird. Für mich selbst war es recht nett zu sehen, wie viel ich seitdem dazugelernt habe.

Na ja, Reviews sind ja nicht alles, aber ich würde lügen, behauptete ich, dass ich mich nicht über Rückmeldung freuen würde. Vor allem am Anfang eines Prozesses ist es eigentlich sehr wichtig auch auf Fehler hingewiesen zu werden, das hast du nachträglich an einigen Stellen für mich getan und ich selbst habe auch noch einmal kritisch über meine Arbeit gucken müssen - allein dafür hat es sich gelohnt.

Dir auch den besten Dank für deine Rückmeldung und ich hoffe, du bist gut in 2018 angekommen! :)

LG, Erzaehlerstimme
29.12.2017 | 10:46 Uhr
Das war sie also, die Vorgeschichte von V. Ich wünschte, du hättest sie noch weiter geschrieben. Obwohl ich ja rein theoretisch weiß, wie es weiterging, hätte ich es unheimlich gerne von dir gelesen. Aber ich fürchte die Chancen stehen schlecht, dass du hiervon eine Fortsetzung schreibst, oder?
Ich finde, du hast die Atmosphäre unheimlich gut getroffen. Die Angst, die vielen, wirren Gedanken und die Vorwürfe, die er sich selbst gemacht hat. Lediglich eine Anmerkung fand ich etwas irreführend - und zwar: "Fressen oder gefressen werden... Er hätte sich fürs Fressen entscheiden sollen, aber es war nun einmal zu spät sich jetzt noch über Entscheidungen zu ärgern." - Das klingt für mich so, als würde er es bereuen, sich aufgelehnt zu haben, und dass er stattdessen alles einfach hätte hinnehmen sollen. Ich meine, es ist natürlich klar, dass das nicht gemeint ist, aber wie gesagt, das ist etwas irreführend, finde ich.
Am Ende des Kapitels habe ich eine Gänsehaut bekommen. V betritt seine Zelle und ab dem Zeitpunkt wird er tatsächlich zu V.

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:53 Uhr
Ja, die Chancen stehen sehr schlecht ^^ Eigentlich schreibe ich niemals etwas zu Vorlagen, die ich 'perfekt' finde. Dazu gehört eigentlich auch V wie Vendetta, Watchmen oder Herr der Ringe, auch Star Wars (die OT). Das sind Dinge, die erzählen alles Notwendige, sind nicht übertrieben, treffen die richtigen Töne. Ich möchte mich da nicht weiter als nötig einmischen ;)
Schön aber, dass es dir gefallen hat, das freut mich sehr!
Wenn du verschleppt wirst und weißt, zu was diese Menschen fähig sind, dann bäumt sich unweigerlich der Überlebensinstinkt auf. Ich würde sicherlich auch darüber nachdenken, ob ich nicht besser den Mund gehalten hätte, wenn ich weiß, was auf mich zukommt. Oder es zumindest ahne, denn V wird sich genügend mit den Methoden der Nazis oder anderen Eroberern beschäftigt haben und den Horror erfahren haben, den sich Menschen ausgedacht haben, um andere Menschen massenweise zu vernichten. Er ahnt nur leider nicht, wie schlimm das werden wird, denn an den Leuten dort in Larkhill wurde ja experimentiert, um ein Heilmittel für den Virus zu finden, wenn ich mich nicht irre.
Ja, V. Da haben wir's endlich. Auch wenn ich es unheimlich traurig finde, wie viele Menschen dort umgekommen sind...
29.12.2017 | 10:25 Uhr
Es ist grausam zu lesen, wie machtlos V sich fühlt - und viele andere sicher auch. Die kleinen Demonstrationen sind praktisch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und auch die Sprengung von damals hatte nicht den gewünschten Effekt. Die Regierung ist einfach zu mächtig, und es wird immer schlimmer. Wer sich nicht fügt, wird aus dem Weg geschafft, bis keine Störenfriede mehr übrig sind, und diejenigen, die trotzdem noch ihren eigenen Kopf und ihre eigene Meinung haben, haben viel zu viel Angst, den Mund aufzumachen. Es scheint ziemlich aussichtslos... und wieder bewundere ich V ohne Ende. Er gibt nicht auf.

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:49 Uhr
V ist glaube ich eine Hommage an alle Menschen der Geschichte, die zurecht den Mund aufgemacht haben und gleichzeitig soll er eine Inspiration für die Menschen sein, die in Zukunft noch den Mund aufmachen müssen und hoffentlich den Mut dazu finden. Ich hoffe, dass mir so eine Entwicklung früh genug auffallen würde und dass ich den Mut habe zu widersprechen, denn Vs Motto ist ja bekanntlich "Freedom forever". Das werde ich immer mit dem roten V in einem roten Kreis assoziieren und ich hoffe, dass auch genügend andere Menschen so denken. V ist wirklich mutig und er ist unerbittlich. Auf beiden Seiten muss es solche Leute geben.
29.12.2017 | 10:17 Uhr
Oh ja, der St. Mary's Virus... Ich finde es schön, dass du V kurz zweifeln lässt, ob die Regierung wirklich zu solch drastischen Maßnahmen fähig ist. Er glaubt eben doch noch an einen letzten Funken Menschlichkeit. Noch.
Auch finde ich es schön, dass er Eveys Mutter wiedergesehen hat, und die Kleine natürlich. Nur die Umstände sind leider furchtbar...

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:47 Uhr
Ja, ich würde das im ersten Moment auch nicht glauben können, denke ich. Denn wer vergreift sich bitte an Kindern? Aber da haben wir es ja - wenn das Heiligste der 'normalen Bürgerschaft' angegriffen oder gar dahingerafft wird, dann sind selbst die zivilisiertesten Menschen oder die hartnäckigsten Kritiker dazu bereit zu glauben, dass die Regierung es schaffen wird die üblen Terroristen aus fernen Ländern zu bekämpfen. Wie heißt es in einem britischen Sprichwort so schön: "Nichts ist gefährlicher als ein Gentleman, der in den Krieg zieht." > Stimmt.
29.12.2017 | 09:51 Uhr
Es ist traurig, weil es so wahr ist: Menschen lernen nicht. Egal was passiert, sie begehen immer wieder die gleichen Fehler, es ist unglaublich. Zum Glück reißt Vs Kampfgeist nicht ab.
Ich habe nur noch ein paar Kapitel vor mir und bin gespannt, wohin die Reise noch gehen wird. :)

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:45 Uhr
Nope, tun sie nicht. "Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt." ein wahres Wort... So traurig es auch ist. Aber es gibt auch schon Kriege seit über 5000 Jahren, dabei weiß man nicht einmal, ob davor nicht auch schon welche geschehen sind. Vor 5000 Jahren wurde nämlich erst die Schrift erfunden und ich wette, dass sich die Menschen da schon sinnlos den Schädel eingeschlagen haben.
29.12.2017 | 09:36 Uhr
Oh nein, da wollte V ein weiteres, bombastisches (!) Zeichen setzen und hat es letztendlich nur noch schlimmer gemacht. Schon heftig, wie sich die Regierung alles so dreht und wendet, dass sie mehr und mehr als "die Guten" dastehen. Und dumme Menschen sind äußerst leicht zu blenden. Ich will nur hoffen, dass V nicht aufgibt - und dass bald mehr Leute 'wach werden' und ebenfalls aktiv werden.

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:44 Uhr
V sieht sich jedem Problem gegenüber, das alle Revolutionäre oder Gegner hatten - sie werden überstimmt und die Fakten werden verdreht. Natürlich ist das auch andersherum so gewesen, dass Revolutionäre alles gedreht haben, wie sie es brauchten, aber in diesem Fall ist das schon so weit gediehen, dass die ehemaligen Revoluzzer über das Land hergefallen sind wie die Heuschrecken und nur noch mit dem Finger schnippen brauchen, damit jemand seinen Nachbarn verrät.
28.12.2017 | 18:00 Uhr
Immer mehr Menschen verschwinden spurlos und niemand hat wirklich den Mut, den Mund aufzumachen. Unfassbar - und leider sehr real. V möchte ein weiteres Zeichen setzen; dieses Mal um einiges deutlicher. Jetzt geht es also Lady Justice an den Kragen. Ich bin sehr gespannt!

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:42 Uhr
Iustitia darf hier noch nicht explodieren, sonst wäre ja für später nichts mehr übrig ^^ Dennoch kann ich die Angst hinter all dem verstehen. Man will auf keinen Fall der nächste sein, der verschleppt wird. Also hält man brav den Mund.
28.12.2017 | 09:29 Uhr
Da scheint tatsächlich ganz gewaltig etwas nicht zu stimmen. Ganz üble Sache, wie Vs Kollegin einfach so vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Dass er sich gar keine Sorgen um sich selbst macht, ist entweder absolut heldenhaft, oder ziemlich töricht.

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:42 Uhr
Das kann man natürlich so oder so sehen, stimmt. Aber das ist das Schlimme an solchen Sachen - man glaubt die ganze Zeit "Nein, dazu ist die Regierung doch nicht fähig, die Frau muss irgendwo sein." und zack findet man sich in einem ewigen Papierkrieg wieder und muss sich noch weitere Schikanen gefallen lassen, wenn man nicht bald sogar der nächste ist. Ähnlich war es ja auch bei den Nazis, die die Leute nach und nach haben verschwinden lassen, ohne den Verwandten in irgendeiner Weise die Wahrheit zu sagen. Mysterium über Mysterium und entweder sie überlebten die Zeit oder wurden selbst verschleppt.
28.12.2017 | 09:23 Uhr
Ohje, was ist da mit seiner Kollegin passiert? Ich meine, warum wurde sie verhaftet? V müsste eigentlich gleich eine Idee haben, oder? Er müsste die Artikel kennen, die sie schreibt. Ich bin sehr gespannt, was es damit auf sich hat - und ob es einen bestimmten Grund hat, warum Creedys Männer nur sie verhaften, und nicht ihn. Wollen sie ihn mit dieser Aktion aus der Reserve locken?

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:40 Uhr
Ich glaube eher, dass es für Creedy reichte zu wissen, dass sie bei einer kritischen Zeitung arbeitet. Dann noch ein paar geschönte Gründe hier und dort und schon hat man eine 'legitime' Verhaftung. Es geht nicht darum, warum sie verhaftet wurde, denn sie hat nichts anderes getan als die anderen. Aber wenn man die Leute nacheinander verhaftet, dann läuft man nicht Gefahr von außen als willkürlich oder gar feindlich gegen die Pressefreiheit angeschwärzt zu werden. Die Regierung muss ja auch gucken, dass sie die Leute bei der Stange hält und das geht nicht, wenn man sich von Anfang an als den Buhmann porträtiert. Also immer schön geduldig warten und einen nach dem anderen einbuchten und verschwinden lassen. Das ist die Devise und Creedy ist ein geduldiger Jäger, das muss man ihm lassen.
28.12.2017 | 09:09 Uhr
Sehr gut, endlich wachen die Menschen auf und beginnen, sich zu wehren. Und natürlich werden gleich entsprechende Konsequenzen der Regierung eingeleitet... Die Lage spitzt sich weiter zu; es bleibt spannend. Nach wie vor bange ich um V. :/
27.12.2017 | 23:28 Uhr
Ahh, Sekunde mal, ich habe erst jetzt verstanden, dass Finch ihn nur deshalb erkannt hat, weil er OHNE Maske aufgezeichnet wurde. Ich hatte gedacht, er wäre lediglich mit der Maske gefilmt worden. Jetzt ergibt das alles ein bisschen mehr Sinn. :D V sollte wirklich besser aufpassen. Und trotz allem hat Finch ihn schon wieder laufen lassen - das Ganze wird allmählich ungeheuerlich spannend! Jetzt weiß V also, dass man ihn entlarvt ist. Dass man weiß, wer hinter der Maske steckt - zumindest Finch weiß es.

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:38 Uhr
Finch weiß es, aber er geht ja später davon aus, dass der Mann tot ist. Also kommt er auch nicht darauf, würde ich sagen, dass V später derselbe Mensch ist. Wenn ich heute allerdings darüber nachdenke, ist das ein Logikfehler in meiner eigenen Erzählung, denn er hätte V unmöglich vergessen können, während die neuen Feuerwerke in London hochgehen und sogar der Fernsehsender überfallen wird. Da hätte Finch eigentlich schon drauf kommen müssen, würde man diese Erzählung als Vorgeschichte tatsächlich akzeptieren... Tja, solche Kinderkrankheiten habe ich heute hoffentlich aus meinem Schaffen ausgemerzt ^^
27.12.2017 | 23:05 Uhr
Es ist wirklich hochinteressant zu lesen, wie Vs Verstand funktioniert. Ich bin froh, dass er nicht alles hinschmeißt, sondern sich stattdessen Gedanken darum macht, wie er seine Nachricht wohl NOCH verständlicher an die Menschen senden kann. Das ist wahrer Kampfgeist!

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:36 Uhr
Manchmal braucht man wohl noch einen Schubser in die richtige Richtung - den muss V sich erst noch ausdenken, denn offenbar reicht ein einfacher Stream im Internet nicht. Was würdest du denn denken, wenn du einen Maskierten siehst, wie der von einer freien Welt palavert? Ich würde im ersten Moment entweder denken "wow, was für ein Fake" oder "was für ein Spinner". Aber wenn man nicht nur den Menschen im Stream betrachtet, sondern auch das Drumherum, nämlich die Regierung, die sich immer weiter zu einer totalitären entwickelt, dann kann man verstehen, worauf er hinauswill. Aber Menschen sind leider denkfaul. Das weiß V nun und er glaubt trotzdem daran, dass er sie noch aufgeweckt bekommen kann.
16.01.2018 | 21:11 Uhr
Hi nochmal :)
So ich nochmal

Da hat V mit seiner "Sprengung" im November also Erfolgreich. Die Leute haben über die Regierung nachgedacht. Das ist doch schonmal positiv. Nur hat es anscheinend nicht gereicht. Schade. Aber so schnell wird er ja nicht aufgeben. Ich hoffe nur die Polizei (bzw ein ganz bestimmter Polizist) wird ihn noch nicht verhaften.

So das war es erstmal. Man liest sich
LG tanzdervampire

Antwort von Erzaehlerstimme am 20.01.2018 | 12:20 Uhr
Hier auch noch ein Hallo! :)

Es ist immer einfach eine anfängliche Begeisterung auszulösen. Doch nach dem Abklang der ersten Euphorie ist es bei den meisten Leuten wohl so, dass sie lieber den Mund halten und sich ruhig verhalten, denn niemand möchte freiwillig Stress haben. Privat schon gar nicht, denn das ist unangenehm. Und so wie Sutlers Leute vorgehen, wird man dann nicht nur angezeigt, sondern verschwindet irgendwann auch in einem schwarzen Sack. Wer hätte da keine Angst?
Und Symbole sind wirklich unabdingbar für eine Revolution, das stimmt. Sei es, dass man ein Symbol erschafft oder dass man eines zerstört.

LG
27.12.2017 | 21:44 Uhr
Bei diesem Kapitel habe ich mich zuerst wahnsinnig gefreut, dass V tatsächlich etwas erreicht hat. Er hat selbst Finch zum Nachdenken gebracht, und gewiss noch einige andere Menschen ebenfalls. Das Ende des Kapitels hat meine Freude dann allerdings ein wenig getrübt... Finch wird doch jetzt wohl nichts Dummes tun, oder? Wo er sich doch kurz vorher noch selbst eingestehen musste, V zu bewundern, für dessen Mut? :/

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 11:34 Uhr
Hi erneut! :)

Finch ist hier noch nicht der Polizist, der er zu Zeiten der wirklich effektiven 'Anschläge' Vs ist. Er ist über zwanzig Jahre Mitglied in der Partei und er wäre noch lange nicht in diesen Rat Sutlers gekommen, wenn er jetzt schon dazu in der Lage wäre so weit und staatskritisch zu denken, wie er es im Film tut. Er muss erst noch begreifen, was die Nordfeuer-Partei alles getan hat, um an der Macht zu bleiben und akzeptiert zu werden - und das liefert ihm V später, indem er ihn auf St. Mary's aufmerksam macht und ihn sogar auf Larkhill stoßen lässt. Aber Finch ist nicht auf den Kopf gefallen. Die Angst vor Sutler wird zu dieser Zeit allerdings sehr viel größer gewesen sein und natürlich auch die Angst die Karriere zu verlieren.
27.12.2017 | 21:36 Uhr
Wie spannend! V hat Wort gehalten und beschert den Menschen pünktlich zum fünften November ein unvergessliches Feuerwerk. Ich wäre gern dabei gewesen. Tolles Kapitel!
16.01.2018 | 20:59 Uhr
Hi
Entschumdige das dieses Review erst so spät kommt. Die Zeit verfliegt einfach so wahnsinnig schnell. So jetzt habe ich aber ein paar Minuten freie Zeit um zu lesen und dir kleine Meldungen dalassen.

So jetzt hat V seine erste Rede vor den Menschen gehalten. Ok, vor dem Bildschirm aber seine "Einschaltquote" ist ja nicht schlecht. Das erste wachrütteln der Bevölkerung scheint funktioniert zu haben. Seine Rede war gut. Ich kann mir gut vorstellen wie er sie mit seiner Gestik untermalt (jetzt hätte ich fast Mimik geschrieben).
So ich bin schon gespannt Was als nächstes passiert.
LG tanzdervampire

Antwort von Erzaehlerstimme am 20.01.2018 | 12:18 Uhr
Hallo tanzdervampire,

endlich komme ich dazu, dir deine weiteren drei Reviews zu beantworten - dafür an dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön! :)

Die Streams kamen mir recht realistisch für einen 'Anfänger' wie ihn, der ja später dazu übergeht Aufzeichnungen von seinen Reden zu machen, damit ihn niemand beim Sprechen überraschen kann. So hätte ich mir jedenfalls die Evolution vorgestellt, die ein Mensch in dieser Situation machen kann. Jeder fängt ja mal klein an. ^^ Die Mimik ist wirklich eher einseitig - Guy Fawkes scheint immer zu lächeln.

LG, Erzaehlerstimme
27.12.2017 | 21:25 Uhr
Ich werde ein immer größerer Fan von 'deinem' V. Du schreibst ihn wirklich großartig!
Ein mutiger Schritt, den er da mithilfe des Streams gewagt hat. Ich sorge mich wirklich fürchterlich um ihn und hoffe gleichzeitig, dass er so viel wie nur möglich erreicht, bevor es nicht mehr geht. Es bleibt weiterhin spannend, ich bin gefesselt!

Herzlos

Antwort von Erzaehlerstimme am 13.01.2018 | 12:42 Uhr
Die Streams habe ich für realistisch erachtet, da er sich ja später auch solche Mühe macht vorher DVDs oder wenigstens Aufzeichnungen von seinen Reden zu machen, um sie über den staatlichen Sender in alle Wohnzimmer zu übertragen. Sicherlich war es da zu der Zeit nicht mehr möglich sich im Internet unerkannt zu bewegen, es sei denn, man ist wirklich ein Genie in Technik, aber ich gehe davon aus, dass er auf diese Weise irgendwie angefangen haben wird.
Außerdem gibt es ja die Bewegung 'Anonymous', die sich ja passenderweise die Guy Fawkes-Maske ausgesucht haben, um ihre Hacker-Attacken zu veranstalten, und da schien mir das eine nette Verschränkung von Fiktion und Realität. Wirklich spannend, wie sehr ein Film oder ein Symbol aus einem Film etwas bewirken kann, nur weil es ein uraltes Gedicht aufgezeigt hat, das nicht mehr viele kennen.
27.12.2017 | 21:13 Uhr
Die Maske kommt zum Einsatz - wunderbar! Mir gefällt der Gedanke, dass er sie schon so früh eingesetzt hat, nicht erst nach dem Brand und all den furchtbaren Ereignissen. Und die Sache mit den Flugblättern finde ich ebenfalls super. Seine ersten Schritte; die ersten Taten auf eigene Faust. Ich hoffe, dass er etwas erreichen kann - und dass man ihm nicht allzu schnell auf die Schliche kommt...

Antwort von Erzaehlerstimme am 13.01.2018 | 12:39 Uhr
Flugblätter sind so ein Klassiker, da musste ich einfach an die Scholl-Geschwister denken, die so etwas an ihrer Uni gemacht haben, um gegen das Nazi-Regime zu demonstrieren - nachdem sie eigentlich im Sinne dieser Ideologie erzogen worden sind. Flugblätter haben so etwas Archaisches, aber dennoch Wirksames an sich, dass ich mir gut vorstellen konnte, dass V so angefangen hat. Es ist eine einfache Methode, aber sie wurde ziemlich häufig angewendet. Heute ist so etwas wegen der Sicherheit im Straßenverkehr nicht mehr erlaubt. Aber ich glaube, dass wenn es irgendwann wieder nötig sein sollte, dass solche Flugblätter noch einmal zum Einsatz kommen würden.
Die Maske musste ja irgendwann benutzt werden, immerhin hat er sie ja schon lange vorher gekauft gehabt ^^ Schön, dass dir das plausibel vorkommt!
27.12.2017 | 16:10 Uhr
Die Geschichte schreitet weiter voran, Vs Wut wächst und sein Wesen formt sich immer mehr. Großartig geschrieben.
29.12.2017 | 11:32 Uhr
Hallöchen Erzaehlerstimme,
Ich habe vor einigen Tagen angefangen deine FF zu lesen. Leider bin ich durch den ganzen Weihnachtstrubel nich nicht sehr weit gekommen bzw nicht dazu gekommen ein Review zu schreiben. Aber das hole ich einfach jetzt schnell nach.
Ich bin echt Happy darüber diese Geschichte gefunden zu haben. Ich liebe den Film und war ein bissl enttäuscht das es nur so wenige gute FF's hier dazu gibt, aber umso glücklicher die hier gefunden zu haben.
Es ist interressant zu lesen wie V früher war. Bzw was du denkst wie er früher war. Echt gute Idee.
Ich bin gespannt wie es weitergeht und mache mich gleich ans weiterlesen.

Bis später
LG tanzdervampire

Antwort von Erzaehlerstimme am 16.01.2018 | 12:02 Uhr
Hallo tanzdervampire,

es hat etwas länger gedauert, bis ich dir endlich, endlich, endlich auf deine Rückmeldung antworten konnte, aber das hatte einen besonderen Grund - ich habe nach der Fertigstellung Anfang 2016 bis Ende 2017 noch nie etwas zu dieser Erzählung gehört und plötzlich werde ich hier von zwei verschiedenen Leuten mit liebem und nettem Feedback verwöhnt, das konnte ich gar nicht glauben. Für mich persönlich wird es wohl das verspätete Weihnachtswunder 2017 bleiben ^^
Doch zuallererst: Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung, ich habe mich sehr darüber gefreut!

Ja, das Fandom ist bis heute sehr klein, was mich bei gestriger kurzer Recherche nicht wirklich gewundert hat. Der Film ist ja schon etwas älter und ich hatte damals Geschichte 15 von heute 16 hochgeladen - da hat es mich nicht überrascht, dass seit der Fertigstellung dieser Erzählung nur eine einzige dazugekommen ist. Sad but true, würde Metallica da sagen.
Schön, dass es dir gefallen hat! Genaue Details zu der Ideenfindung kann ich dir leider nicht mehr nennen, es ist schon etwas zu lange her, um ehrlich zu sein ;D

Noch einmal ein dickes Danke und trotz Mitte Januar einen guten Start in 2018 (es ist nie zu spät)!

LG, Erzaehlerstimme
27.12.2017 | 15:59 Uhr
Ach herrje, es bleibt spannend - nun wurde V also erstmals aufgesammelt und kurzzeitig festgehalten. Das kann ja noch heiter werden. Auch wenn ich mich wiederhole: Ich ahne Schlimmes. Bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Mir hat der Dialog zwischen V und Finch sehr gut gefallen. Du schreibst wunderbar!

Herzlos

Antwort von Erzaehlerstimme am 13.01.2018 | 12:37 Uhr
Finch ist meiner Meinung nach im Film eine sehr wichtige Figur. Man merkt von Anfang an, dass er nicht so wirklich hinter Sutler steht, und wenn dann nur als Mitläufer, damit er nicht verfolgt wird oder als anfänglicher Sympathisant, der hier in diesem Fall viel später von V auf die Wahrheit gestoßen wird, nämlich dass die Partei nicht davor zurückschreckte Kinder zu ermorden, um sich selbst als die Helden darzustellen.
Das ist Propaganda in Reinform und ein wirklich geschicktes Manöver. So etwas würde glaube ich immer funktionieren, wenn es richtig angestellt wird.
27.12.2017 | 12:40 Uhr
"Sie war wahrscheinlich genau so wie die Hammonds von irgendwem angeschwärzt worden." - Ahh, jetzt macht alles gleich viel mehr Sinn. Daran habe ich ja noch gar nicht gedacht!

Die Idee, dass sich V nun aktiv dafür einsetzt, dass die Geschichten diverser Opfer öffentlich gemacht wird, finde ich wunderbar. So nehmen die Dinge also ihren Lauf. Ich habe mich ehrlich gesagt immer gefragt, warum V damals überhaupt nach Larkhill gekommen ist. Durch diese FF hier würde es durchaus Sinn machen.

Antwort von Erzaehlerstimme am 13.01.2018 | 12:36 Uhr
Ah, ok! ;)

Die Frage habe ich mir auch schon häufiger gestellt, aber in einer Gesellschaft wie der von Sutler kreierten ist es sicher nicht schwierig als 'anders' oder gar 'gefährlich' eingestuft zu werden, denn es braucht nur einen, der sich vorgenommen hat dich so richtig in den Dreck zu ziehen. Dann bist du dran, so traurig es auch ist. Es sind wahrscheinlich sogar häufig persönliche Motive, die solche Anzeigen bewirken. Ähnlich wie zu Zeiten der NSDAP.
27.12.2017 | 12:24 Uhr
Hmm, über dieses Kapitel muss ich nachdenken. Mir erschließt sich der Sinn nicht so recht, warum gerade die Psychologin in Gefahr sein sollte? Weil sie ihren Patienten dazu verhilft, die Wahrheit zu erkennen und sie in eine bestimmte Richtung drückt? Ich bin unsicher, aber ich schätze was auch immer als nächstes passieren wird, ist sehr wichtig, um die Story weiter voran zu treiben, deshalb bleibe ich gespannt. :)

Antwort von Erzaehlerstimme am 13.01.2018 | 12:34 Uhr
Na ja, die Psychologin ist definitiv eine gefährdete Persönlichkeit, die sich anderen sicher auch als Querdenkerin erwiesen hat. Deshalb ist es in einer von Sutler gelenkten Gesellschaft sicherlich schwierig unentdeckt zu bleiben, wenn man schon in Uni-Zeiten oder sonst wann mal den Mund etwas zu weit aufgemacht hat, weshalb sich dann heutige Sutler-Befürworter in der Position sehen, sich spät für manche Kränkung zu rächen. Ob das nun wirklich Kränkungen waren oder nicht, sei mal dahingestellt, aber in solchen Zeiten war es nie einfach eine von der Mehrheit differierende Meinung zu haben.

LG
27.12.2017 | 12:09 Uhr
Sehr gut, dass V bereits einen neuen Job gefunden hat. Aber ich sehe schon, dass das alles in eine gefährliche Richtung geht. Jetzt steckt er mit anderen Sutler-Gegnern zusammen, zu denen er natürlich zweifellos viel besser passt, jedoch gleichzeitig um einiges tiefer in diesen Strudel hineingezogen wird. Das wird nicht gut ausgehen - und doch ist es so nötig, dass sich jemand auflehnt. Es ist furchtbar, und so real.

„Unsere Gesellschaft ist aus einer flüssigen Materie gebildet. Die gehaltvollen Köpfe sinken unter, die Hohlköpfe schwimmen obenauf.“ - Großartiges Zitat! Traurig und wahr.

Und so lernt er also Familie Hammond kennen; mitsamt der kleinen Evey. Wie schön. :)

Herzlos

Antwort von Erzaehlerstimme am 10.01.2018 | 10:19 Uhr
Ich musste bei dieser Zeitung irgendwie die ganze Zeit an Millennium denken, die Zeitschrift, bei der Mikael Blomqvist arbeitet, in Stieg Larssons Trilogie. Auch so eine kleine alternative Zeitung, die anderen das Leben schwer macht, weil sie die Wahrheit druckt ^^ Eigentlich traurig, dass nur kleine Blätter eine so deutliche Sprache haben, aber es ist auch unabdingbar wichtig, dass es ungefärbte Medien gibt. Dennoch wird in heutigen Zeiten häufig der Vorwurf der Propaganda geschrien, nur weil jemand sagt, dass etwas nicht richtig läuft. Oder gleich Volksverhetzung, weil man mit der AfD nicht einverstanden ist und so weiter und so fort.

Wieso darf ich mit etwas nicht einverstanden sein? Wenn ich diese Meinung habe, dann darf ich sie sagen, genau wie diese ganzen Menschen ihre Meinung sagen dürfen, weil ich sie tolerieren muss. Tolerieren, nicht akzeptieren.

Und ja, das Zitat war mir ein Bedürfnis ;D
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