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Reviews 1 bis 25 (von 50 insgesamt):
09.11.2019 | 12:26 Uhr
so bin jetzt auch hier durch
war echt lang
aber gut geschrieben
yakone war erst voll nett aber dann echt fies
nauja tut mir leid
blutbändigen ist echt eklig
tolle geschichte
mach weiter so!

Antwort von OfficerSnickers am 09.11.2019 | 19:17 Uhr
Hallo Typhlosion!

Vielen lieben Dank, dass du auch in diese Fanfiktion hineingeschaut und sogar ein Review hinterlassen hast! Und ich darf dir gratulieren, deiner ist der fünfzigste Kommentar, den ich für diese Geschichte bekommen habe! Nochmals, vielen, vielen Dank dafür!

Haha, ja, im Vergleich mit „Mondkind“ ist diese Fanfiktion schon deutlich länger. Das hat sich während des Schreibprozesses einfach so ergeben, und aus heutiger Sicht könnte sie bestimmt noch einmal so lang sein ^^

Dankeschön für dein Lob! Hmm, ich hadere immer etwas mit meinem Schreibstil, insbesondere da „Euer Blut in meinen Händen“ die erste Story war, die ich komplett aus der Ich-Perspektive verfasst habe. Doch ich freue mich zu hören, dass er dir trotzdem zugesagt hat.

Yup, Yakone war wirklich, wie formuliere ich das jetzt vorsichtig, ein „interessanter“ Charakter ^^ Ich wusste ja, ich musste irgendwann die Kurve kriegen, um aus ihm einen Schurken zu machen, aber gerade am Anfang wollte ich ihn bewusst unschuldig halten, denn meiner Ansicht nach ist kein Mensch von vornherein „böse“ oder „schlecht“, sondern entwickelt destruktive Verhaltensweisen durch schlimme Erfahrungen. Und die waren bei Yakone, zumindest in meiner Geschichte, ja wirklich alles andere als optimal.

Nauja, auch meine Nauja, was habe ich ihr nur angetan? Mein erster richtiger Hauptcharakter, und dann behandle ich sie in beiden Fanfiktions so schlecht… ich merke schon, ich bin der wahre Schurke hier :O

Du sagst es, Blutbändigen ist wirklich widerlich. Aber leider aus meiner Sicht auch sehr faszinierend, deshalb habe ich sehr viel Energie und Zeit darauf verwendet, darüber zu schreiben ^^ Bin ich merkwürdig? Ein bisschen bestimmt ;)

Nun, ich bedanke mich zum gefühlt hundertsten Male für dein Review, es hat mir viel bedeutet! Wenn du magst kannst du gerne auch noch in die Fortsetzung „Rache meines Blutes“ hineinlunsen (hust Schleichwerbung hust). Auf jeden Fall wünsche ich dir noch einen wunderschönen Tag!

Mit freundlichen Grüßen
OfficerSnickers
17.05.2017 | 11:04 Uhr
Ahhhh, du hast die Story letztes Jahr schon fertig geschrieben?? 0-0
Warum hab ich bis heute nicht weiterglesen, reviewed?? 0-0
Warummm? ;-;

Ewww, wo ist die Zeit hin? ;-;

Zuerst einmal: Tut mir leid, dass ich bis heute nicht mehr geschrieben habe >.>, ich hab den Dank am Ende der Story garnich verdient, meh ._. xd

Kommen wir jetzt zu der Story. Es hat mich sehr ueberrascht, wie das ganze geendet hat, hatte ich doch gehofft, dass es ein happy Ending geben wuerde. Aber armer Protagonist, auch wenn er boese war, endet im Gefaengnis, ohne seine Kraefte, gefuellt mit Hass gegen Katara (die ich in der Serie doch relativ gern mag .-.)*schnief* ;-;
Hoffe, dass die Fortsetzung mehr von einem happy Ending hat xD (Falls du sie schon hochgeladen hast, werde ich da gleich mal stalken >; 3 )

Zum Grammatischen & Rechtschreibung kann ich jetzt nicht soviel sagen, da ich die mir noch unbekannten Kapitel in einer rasend schnellen Zeit konsumiert habe, jedoch ist mir kein schwere(r)/offensichtliche(r) Fehler aufgefallen, was den Lesefluss ohne holpern unterstuetzt. Bestes Beispiel ist wohl meins, schliesslich konnte ich mein schnelles Lesetempo halten xd
Ich finde jedoch so manche Wortwahl (und so mancher Satzbau) sehr gut gewaehlt und koennte dich dafuer anbeten...warum kann ich das nicht?? XD

Das ist jetzt zwar ein nich sehr ausfuehrlicher Review, da ich eig lernen sollte und nich FF's lesen (Physic's Exam steht heute an 0w0), aber ich wollte mich nochmal melden und dir zeigen, dass ich diese tolle Story nun auch gelesen habe. :3

Auf, dass du weiter solche tollen Werke schreibst! :33

Mit vielen Keksen,
Flamy~

Antwort von OfficerSnickers am 24.05.2017 | 19:33 Uhr
Halli hallo hallöle!

Mensch, weißt du wie sehr es mich überrascht, dass ich nach all der Zeit immer noch Reviews zu dieser Geschichte bekomme?! Der Wahnsinn! Ganz ganz großen Dank dafür! Ich verstehe total, wenn man mal keine Zeit zum reviewen hat, aber du warst ja immer regelmäßig dabei, weshalb mich auch dein abschließender Kommentar sehr ehrt :) Und doch, den Dank hast du dir verdient, nur keine falsche Bescheidenheit. Jemand, der so gut wie in alle meine Stories reinliest muss auch mal gelobt werden, liebste Flamesong ;D

Hmm, na ja, dass es kein richtiges Happy End geben würde (bzw wird) müsste eigentlich klar sein, wenn man sich etwas mit Yakones Geschichte auskennt, trotzdem schon doof, eine Geschichte so enden zu lassen, da stimme ich dir zu. Sieh es aber mehr als break, es geht ja noch weiter mit ihm und seinen Verrücktheiten. Aber ich sag's gern immer wieder, wer nicht hören will muss fühlen. Und seien wir mal ehrlich, Yakone hatte das doch schon verdient – zumindest meiner Meinung nach. Aber er rappelt sich ja wieder auf, um noch ein paar Leben zu ruinieren – yay!

Die Fortsetzung ist bislang ziemlich mies, langweilig und stagniert momentan etwas, aber ich versuche wieder mehr Pfeffer reinzugeben. Müsste nur mal wieder zum Schreiben kommen, nach vielen langen Wochen :( Vielleicht wird sie ja irgendwann mal besser...

Danke abermals für das Lob bezüglich Grammatik, Wortwahl, Rechtschreibung etc. Fehler und Stolpersteine sind hundertpro noch drinne, irgendwann setze ich mich an die (habe ich fest vor!), doch schön, wenn es dir auch so gefallen hat :) Ach, das Review ist doch sehr ausführlich, mach dir bitte keinen Kopf! Außerdem, Schule geht vor, und ich hoffe, dein Examen ist gut gelaufen (Toll, wenn man sich erst nach einer Woche meldet :O)

Mit freundlichen Grüßen,
OfficerSnickers
29.03.2017 | 19:31 Uhr
Also erst ein Mal WOW!
Ich lese diese Geschichte schon eine ganze Weile, habe sie aber aus Zeitgründen nie zu Ende gelesen und es jetzt endlich getan. Und ich kann einfach nur sagen, dass ich wirklich begeistert bin.
Zu allererst:
Die Charaktere (vor allem Yakone), sind dir wirklich wahnsinnig gut gelungen. Man kann einfach alles, was er tut, irgendwie nachvollziehen, was meiner Meinung nach mit das Wichtigste bei authentischen Charakteren ist. Er hat ziemlich viele Facetten, die sich alle zeigen, aber dennoch subtil bleiben und seinen Charakter einfach ergänzen, anstatt sie dem Leser auf dem Präsentierteller zu zeigen.
Auch ist seine Entwicklung ziemlich gut gelungen. Als im letzten oder vorletzten Kapitel noch einmal der Gedanke an seine Mutter kam, habe ich mich wieder an die früheren Kapitel erinnert und ich muss wirklich sagen: Respekt. Yakone hat sich in so vielen Aspekten seines Charakters verändert ohne dass man es wirklich mitbekommen hat. Von einem Kind mit einer schweren Vergangenheit ist er zu einem wirklich krassen Kerl herangewachsen.
Dieses "typische" (nimm mir das bitte nicht böse ;D) Abstumpfen des Charakters gegenüber anderen Menschen und dem Tod ist dir auch sehr gut gelungen. Um ehrlich zu sein, weiß ich bis jetzt noch nicht genau, wie sehr er Kinto eigentlich gemocht hat oder allgemein wie viel ihm die verschiedenen Leute, denen er begegnet ist, bedeutet haben. Und dieses Fünkchen Ungewissheit lässt Yakone dann wieder ziemlich menschlich erscheinen (also auf seine böse Art und Weise, ich hoffe du verstehst wie ich das meine :) )
Weiterhin sind die anderen Charaktere genau so tief in ihrem Charakter, wie sie für die Story wichtig waren und sie wurden auch genau so dargestellt, wie Yakone sie gesehen hat.
Das ist dir echt gut gelungen. Über Kinto erfährt man zum Beispiel mehr als über Pikatti und auch sein Charakter wird allgemein mehr hervorgehoben als die anderen beiden aus der Gruppe. Dadurch hast du meiner Meinung nach eine sehr gute Kombination aus "wichtige Informationen für den Leser" und aus "keine unwichtigen Informationen für den Leser" hinbekommen.
Insgesamt hast du die Charaktere also ziemlich gut hinbekommen und dargestellt ;D

Zu der Story:
Mit einem Wort: Packend.
Und ich wähle das Wort mit Absicht, da die Story wirklich einfach packend war! Man konnte nie vorhersehen, was als nächstes passiert, wen Yakone als nächstes kennen lernt oder was er als nächstes anstellt. Die verschiedenen Szenen wo Yakone wieder einmal einen Weggefährten "verliert" sind zum Einen ziemlich drastisch, zum Anderen allerdings auch ziemlich realistisch und melancholisch anstatt einfach nur traurig, was mir persönlich ziemlich gefallen hat. Man hatte nie das Gefühl von richtigem Herzschmerz oder Drama was meiner Meinung nach perfekt zu der Handlung und zu den Charakteren gepasst hat.
Und das Ende, also das hat mich schon ziemlich überrascht (obwohl ich durch dein Profil gespoilert wurde :'( ).
Generell waren die vielen Wendungen und Orte wirklich interessant und packend und meiner Meinung nach wirklich gut ausgetüftelt ;)

Zu dem Schreibstil:
Um ehrlich zu sein, dies ist der einzige Punkt, wo ich ein bisschen was zu meckern habe (muss ja auch sein, oder? Und es ist schließlich auf hohem Niveau ;) )
Aber lass uns kurz ein wenig abschweifen. Beim Schreibstil bin ich persönlich der Meinung, dass dort jeder seinen eigenen Geschmack hat, was diesen betrifft. Er ist nicht so "einfach" als gut oder schlecht zu definieren, wie zum Beispiel die Idee oder die Charaktere (obwohl das natürlich auch meinungsabhängig ist, aber halt nicht so stark).
Also, wenn du es so beabsichtigst hast, es ist deine Geschichte und ich habe sie ja trotzdem gelesen. Außerdem gibt es bestimmt auch welche, die eine andere Meinung haben, es ist am Ende deine Entscheidung :P
Naja, jedenfalls fand ich persönlich den Stil ein wenig zu...Gute-Nacht-Geschichten-mäßig. Ja, mit dem Inhalt stimmt das nicht wirklich überein, aber es klang eher wie eine recht objektive Erzählung denn wie ein Roman aus der Ich-Perspektive.
Diese Art der Perspektive ist eigentlich eher genutzt, wenn man die Emotionen und Gedanken der Charaktere sehr stark übermitteln will oder den Leser im Dunkeln lassen will, was gerade die anderen Charaktere machen.
Da Yakone allerdings ziemlich...kalt wurde, klang das für mich stellenweise etwas zu sachlich. Vielleicht probierst du mal aus der 3. Perspektive? (Musst du natürlich nicht ;D)
Aber als Beispiel zum besseren Verständnis:
Am Anfang des 26. Kapitels benutzt du zum Beispiel nur Info-Sätze, obwohl sie aus der Ich-Perspektive geschrieben wurden. ("bislang haben wir bereits eine weite Strecke zurückgelegt, um ins Erdkönigreich zu gelangen. Ich habe dabei meistens die Führung übernommen [...]")
Generell sind die Emotionen eher dargestellt wie "Ich wurde wütend" anstatt die exakten Gedanken, die ihn in dem Moment durch den Kopf gingen.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass diese Art der Darstellung durchaus den Charakter von Yakone unterstützt. Vielleicht kommt auch nur dadurch dieses dinstanzierte, kühle, abgebrühte Verhalten zustande....
Jedenfalls ist diese Kritik nicht böse gemeint, ich wollte dir nur einfach mitteilen, wie ich es so wahrgenommen habe. Was du mit der Information tust, ist dir überlassen ;D

Insgesamt sag ich einfach mal, dass ich deine Geschichte ziemlich gut fand und mich auch schon bald an die Fortsetzung setzen werde :P

GLG Darling18181

P.S. Den Stern haste dir verdient :D

Antwort von OfficerSnickers am 30.03.2017 | 17:43 Uhr
Hallo!

Erst einmal einen Riesendank für dein wahnsinnig tolles Review! Ehrlich gesagt hätte ich nach all der Zeit nicht damit gerechnet, noch einmal einen Kommentar zu dieser Fanfiktion zu bekommen, deswegen war ich sehr erstaunt, als ich meine Nachrichten öffnete. Auf deine Aussagen und Kritik versuche ich so gut wie möglich einzugehen, deswegen geht’s jetzt los!

Dankeschön dass dir die Charakterisierung der auftretenden Personen so gut gefallen hat. Beim Schreiben war es mir stets wichtig, den Leser gut in die Geschichte einzubinden und nicht allzu viele Fragezeichen entstehen zu lassen. Allerdings war das nicht immer ganz leicht, da Yakone einfach ein sehr „komplexer“ Charakter für mich war und mich manches Mal an den Rand eines Nervenzusammenbruches führte. Deswegen baut es mich ungemein auf, dass die Leser ihn trotz seiner Einstellungen und Taten verstehen konnten und sein Handeln (meistens) nachvollziehbar war.

Yakones Entwicklung vom normalen, unschuldigen Kind hin zum skrupellosen Killer fiel mir auch nicht immer ganz leicht, weswegen ich seine Charakterisierung teilweise etwas an den Haaren herbeigezogen fand. Zu sagen ist zudem, dass ich relativ planlos an die ganze Fanfiktion gegangen bin, zwar ein klares Ziel hatte, aber immer wieder Umwege und Abzweigungen im Geschichtenverlauf nahm. Deshalb sind manche Aspekte der Story auch so langatmig, andere sehr kurz heruntergebrochen und nicht sonderlich zufriedenstellend, zumindest aus meiner Sicht.

Nein nein, „Abstumpfen“ ist die perfekte Beschreibung für Yakones Entwicklung! So in der Art war das auch gedacht (mittelmäßig gemacht XD) und zielführend für die ganze Fanfiktion.
In seiner Beziehung zu Kinto steckt wahnsinnig viel verschwendetes Potenzial, wie mir durch aufmerksame Reviewer bewusst geworden ist, und würde ich die Fanfiktion noch mal schreiben erhielte Kinto auf jeden Fall mehr Screentime und mehr Charakter. Ärgerlich, ich weiß, aber ehrlich gesagt habe ich momentan keine Muse, „EBIMH“ erneut zu schreiben oder neue Kapitel zu erschaffen. Das tut mir insofern für die Leser leid, die gerne mehr über Kinto und co. wissen würden und die ich so hanebüchen abgefüttert habe.
Sagen wir zu Yakones und Kintos Beziehung einfach, dass Yakone ihn zunächst durchaus mochte, als Freund oder ähnliches wertschätzte, sich dies aber im Laufe der Zeit änderte. Gerade, weil Kinto im Blutbändigen keine weiteren Fortschritte machte betrachtete Yakone ihn als weniger wert, weshalb er nach seinem Verrat auch nicht zögerte, ihre ehemalige Kameradschaft gnadenlos zu beenden. Dumme Erklärung, das ist mir bewusst, aber mehr fällt mir im Moment leider auch nicht mehr dazu ein :(


Erneut vielen lieben Dank für dein Lob bezüglich der Story, wobei du einen Punkt ansprichst, den ich bereits erläuterte. Ich schätze, die Geschichte war vor allem deswegen so unvorhersehbar, weil selbst ich als Autorin nie so wirklich wusste, wohin es eigentlich gehen soll :D Das hört sich jetzt bestimmt absolut unprofessionell an, aber die positive Resonanz erleichtert mich sehr. Einfach ins Blaue zu schreiben kann auch Spaß machen, manchmal aber auch extrem frustrierend sein :D

Ja, gut, das mit dem Ende tut mir leid, nur dachte ich nicht, dass meine Profilbeschreibung jetzt so viel spoilern könnte. Immerhin ist die erste Staffel von LoK bereits seit fünf Jahren beendet, inklusive von Yakones Story, aber ich entschuldige mich trotzdem noch mal gern, falls ich dir den Spaß verdorben habe ;)


Für Kritik bin ich jederzeit offen, besonders, wenn sie so fundiert und freundlich vorgebracht wird. Schließlich will ich mich verbessern und nicht ewig wie ein absoluter Laie klingen.
Hmm, „Gute-Nacht-Geschichten-mäßig“ ist eine interessante Formulierung, im ersten Moment musste ich unwillkürlich darüber schmunzeln. Aber ich verstehe, was du meinst, und im Rückblick klinge ich wirklich häufig wie eine Märchentante. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich selbst nicht nicht weiß, weshalb so viele Leser die Geschichte als „packend“ empfanden, da ich sie teilweise sehr öde und langweilig verfasste. Die Ich-Perspektive probierte ich aus, weil ich gerne auch einmal actionlastigere Szenen schreiben wollte (von denen es gefühlt drei gibt :D), ansonsten passte der Erzählstil wohl wirklich nicht so gut.

Anbei muss ich sagen, dass „EBIMH“ die erste Fanfiktion war, die ich aus der Ich-Perspektive schrieb, ansonsten bevorzuge ich auch die dritte Person. Das soll keine Rechtfertigung für mein Misslingen in diesem Aspekt sein, aber vielleicht eine kleine Erklärung.

Hach, die Fortsetzung... mich ehrt es wirklich, dass du dich an diese wenden willst, nachdem du dich durch diese hier durchgebissen hast, aber sei bitte nicht zu sehr enttäuscht. „RMB“ ist meinem Empfinden nach noch lahmer und inhaltsleerer als der vorherige Teil, dazu mit absolut unregelmäßigen Uploadzeiten und unsympathischen Charakteren (wow, ich wäre ein guter Verkäufer XD).

Zum Abschluss bedanke ich mich abermals herzlich für dein prima Review, weiterhin für deinen Favoriteneintrag und das Sternchen :)

Mit begeisterten Grüßen,
OfficerSnickers
25.10.2016 | 23:05 Uhr
Hallo, OfficerSnickers :)

„Euer Blut in meinen Händen“ ist die mit Abstand längste Geschichte, die ich bisher reviewt habe. Deswegen hat’s auch eine Weile gedauert und das Review eine ganz stattliche Länge. Gleich vorweg: Ich finde es toll, dass du dich zunehmend an größere, schwerere Projekte wagst.

In „Mondkind“ hast du die Entwicklung eines weltfremden, verunsicherten Mädchens zu einer irgendwo doch in die Feuernation integrierten Frau und Mutter geschildert. In „Euer Blut in meinen Händen“ hast du vor der Aufgabe gestanden, die Entwicklung eines recht gewöhnlichen Kindes zu einem entrückten Mörder darzustellen.

Unnötig zu erwähnen, dass letzterer Wandel sehr viel krasser ist :)

Insgesamt bin ich der Ansicht, dass dir dieser Wandel gut gelungen ist. Neben der schwereren Thematik ist es auch schlicht der Länge der Geschichte geschuldet, dass ich an „Euer Blut in meinen Händen“ mehr Kritikpunkte habe als an „Mondkind“.

Wenn es also gerade im hinteren Teil des Reviews den Anschein haben sollte, dass ich mich überwiegend auf das Negative konzentriere – dann ist das so, weil es stimmt.

Vergiss deshalb bitte nicht, dass ich deinen Schreibstil vom Anfang bis zum Ende angenehm zu lesen finde, dass Yakones Entwicklung auf mich in so gut wie allen Bereichen überzeugend wirkt und dass mir das Lesen zu jedem Zeitpunkt Spaß gemacht hat. Das Review ist nur halt auch so schon ewig lang und wenn ich mich entscheiden muss, erkläre ich lieber einen Aspekt, den ich nicht ganz gelungen finde, als einen, an dem ich nichts zu bemängeln habe.

So, nachdem ich dir jetzt hoffentlich Angst gemacht habe, soll es endlich losgehen ;P


Die Herausforderung, die ersten Kapitel aus der Sicht eines Kindes zu schreiben, hast du meines Erachtens ganz gut gelöst. Besonders gefallen hat mir folgender Gedanke aus Kapitel 4: „Aber heute will ich nicht an die Feuernation oder den Konflikt mit den restlichen Ländern denken. Denn heute habe ich Geburtstag!“

Ich mag das strategisch platzierte Ausrufezeichen, die niedergehaltene Begeisterung, die dadurch ausgedrückt wird, und diese kindliche Idee des Vernünftigseins.

Kurzum: Ich fand’s süß und musste schmunzeln :)

Eine andere Kleinigkeit, die ich gut beschrieben fand, ist Yakones erstes, unfreiwilliges Wasserbändigen. Ich mag vor allem den sehr bildlichen Vergleich des Wassers mit klebenden Teer.

Zudem ist es ein interessantes Detail, dass es gerade das Wasser ist, das Yakone zu Fall bringt. Foreshadowing? ;)
Na ja, vielleicht nicht. Zumindest aber Yakones Hochmut, das heißt das Überschätzen seiner eigenen Kräfte, und sein Starrsinn, will er den Eimer doch nicht leeren, auch als er merkt, dass er zu schwer ist, werden hier bereits angedeutet. Und dass diese zwei Charakterzüge zu den Hauptfaktoren gehören, die Yakone ins Verderben führen, ist denke ich klar.

Doch auch andere Plotpoints werden in diesem Abschnitt sorgsam eingeführt. Als Beispiel seien hier die geschwisterliche Rivalität zwischen Li Sin und Yakone sowie der Wasserbeutel als Geburtstagsgeschenk genannt.

Dadurch, dass Yakone auch vor dem verhängnisvollen Streit bereits mehrmals mit seiner Schwester aneinandergerät – in der allerersten Szene; später beim Essen –, überrascht es nicht, dass ausgerechnet Li Sin später über die Stränge schlägt und Yakone als Monster bezeichnet. Dass sie recht schnell zur Besinnung kommt und sich bei ihrem kleineren Bruder entschuldigen möchte, macht die aus dem Streit resultierenden Folgen umso tragischer.

Auch dass Nariakis Geburtstagsgeschenk an seinen Sohn keine gute Idee ist, dürfte wohl die wenigsten Leser überraschen. Ich finde es jedoch geschickt von dir, das Unvermeidliche ein Stück weit hinauszuzögern. Denn der Moment, in dem Yakone sich durch den Wasserbeutel an seiner Hüfte zu einem unbedachten Angriff verleitet sieht, kommt nicht etwa, wie man hätte denken können, am See, sondern erst ein Kapitel später auf dem Markt.


Die Szenen im Gefängnis sind doppelt traurig. Es ist eine Sache, zu wissen, dass Nauja ihre Kindheit in einem eben solchen Gefängnis verbracht hat. Naujas Geschichte in „Mondkind“ dagegen selbst gelesen zu haben, verleiht dem ganzen eine zusätzliche, bedrückende Ebene. Irgendwo sehe ich in ihr immer noch das junge, abgemagerte Mädchen, dessen Augen beim Anblick der Sterne geleuchtet haben :(

Ich finde es gut, dass du diesen Aspekt von Naujas Tragik eher subtil darstellst. Es steht eben Yakone im Vordergrund. Trotzdem zeigst du deutlich, wie sehr die beiden einander lieben. Dafür benutzt du sehr geschickt die Unterrichtsstunden, um dem Leser das Verhältnis von Mutter und Sohn näher zu bringen


Den Ausbruch finde ich spannend genug geschrieben und mir gefällt auch, dass Yakone nicht ohne Verletzung davonkommt. Das verleiht dem Ganzen einen realistischen Touch.

Zu Yakones Zeit bei der Diebesbande kann ich gar nicht so viel sagen. Zum Teil liegt das wohl daran, dass ich mir nicht ganz sicher bin, was Yakone aus dieser Zeit wirklich mitnimmt.

Auf jeden Fall legt er die letzten Bedenken ab, Leute zu bestehlen. Auch seine manipulative Ader entwickelt sich in dieser Zeit und zeigt sich ganz deutlich darin, wie er die liebe Jinjin behandelt. Außerdem wird er immer mehr zum Einzelkämpfer.

Bei den letzten beiden Charakterzügen bin ich mir allerdings nicht ganz sicher, inwiefern diese durch die anderen Bandenmitglieder beeinflusst bzw. gefördert worden sind. Vielleicht sind da ein paar Sachen Offscreen passiert?


Dafür gefällt mir, dass du Fragen, die sich mir beim Lesen gestellt haben, oft genug relativ zeitnah beantwortet hast.

Als sich beispielsweise Yakone von der Diebesbande trennt (und eigentlich auch schon davor, als er aus dem Gefängnis flieht), habe ich mir Gedanken gemacht, wie du wohl auf seine Familie und die unvermeidliche Trennung vom Elternhaus eingehst. Und tatsächlich lieferst du in Kapitel 16 den Grund dafür.

Eine etwas andere Situation war, als ich mir ungefähr zum gleichen Zeitpunkt Gedanken darüber gemacht habe, wie Yakone es bewerkstelligen könnte, die Feuernation zu verlassen. Es war nicht so, dass ich erwartet habe, dass sich die Story in diese Richtung entwickelt; aber eine Idee, wie Yakone es hätte anstellen können, war, dass er der Feuerarmee beitritt, um sich an die Front versetzen zu lassen.

(Dass mein Szenario seinem Charakter widersprechen würde und einen Haufen weiterer Probleme mit sich bringt, sei mal dahingestellt – das Ganze war ein reines Gedankenexperiment)

Tja, und dann greifst du im Grunde dieselbe Taktik auf, um Yakone sich in Hamas Gefängnis einschleusen zu lassen. Interessant :D

Ich werde an später im Review noch einmal kurz auf die Umstände eingehen, die zu diesem Treffen geführt haben und inwiefern diese die Szene positiv beeinflusst haben. Deshalb möchte ich an dieser Stelle nur Folgendes erwähnen: Es ist ein sehr geschickter Kniff, dass du Yakone das Blutbändigen gerade von Hama lernen lässt. Denn nicht nur, dass es sehr viel logischer wirkt, als Yakone auf einen anderen Blutbändiger treffen oder ihn irgendwelche uralten, geheimen Schriftrollen finden zu lassen – dieses Treffen liefert auch den perfekten Aufhänger für Yakones zunächst einseitige Feindschaft mit Katara.

Du stellst Hama so unheimlich dar, wie man sie kennt, und wenn ich eine Sache bemängeln kann, dann nur, dass Hamas Tod (obwohl von erzählerischer Logik her abzusehen) ein wenig plötzlich kommt. Du erwähnst zwar zweimal ihre krächzende Stimme und lässt Hama sagen, sie habe vermutlich nicht mehr viel Lebenszeit – ansonsten wirkt die Alte aber nicht wirklich weniger fit als in der Serie. Vielleicht hättest du auf ihr kränkliches Gesicht eingehen können oder zeigen können, dass sie nach dem Blutbändigen erschöpft ist.


In jedem Fall hat Hama Yakone noch genügend Wissen mitgeben können, damit er sich das Blutbändigen im Eigenstudium beibringen kann. Beim Lesen der Reviews zu „Euer Blut in meinen Händen“ ist mir aufgefallen, dass du zwischendurch die Befürchtung hattest, Yakone könnte zu einem Villain Sue werden. Das Gefühl, dass Yakone zu mächtig ist, hatte ich zumindest kein einziges Mal. Tatsächlich habe ich eher den Eindruck, dass Yakone statt des übermächtigen Alleskönner teilweise viel eher in die Kategorie Chaotic Evil fällt.

Ich jedenfalls finde es ziemlich amüsant, wie selten Yakone einen seiner Pläne wirklich durchdenkt.

Beispiel: Yakone hat keinen Idee, was er nach seinem ersten Blutbändigen mit der toten Elefantenratte anstellen soll und wird als Folge beinahe enttarnt.

Beispiel 2: Sein Plan, das erste Mal einen Menschen zu blutbändigen, beinhaltet nur, in einer Vollmondnacht am Wegesrand zu hocken. Gedanken darüber, was er mit seinem Opfer nach dem Bändigen anstellt, macht er sich erst dann, als er eins vor sich hat.

Nein, aber auch im Ernst: Yakone scheitert oft genug und wirkt auf mich zu keinem Zeitpunkt übermächtig. Der Großteil der Leser weiß wohl ohnehin, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird.

Bemerkenswert ist auch, wie oft Yakone quasi in den nächsten Geschichtsabschnitt stolpert. Er trifft auf die Diebesbande, weil er sich beim Stehlen zu blöd anstellt. Er trifft auf Hama, weil er im Gasthof zufällig ein Gespräch überhört.

Und auch auf Kintos Gang trifft er durch eine unüberlegten Angriff. Ich muss zugeben, als Pikatti erwähnte, dass Kinto sie eigentlich ins Erdkönigreich führen wollte, habe ich als allererstes nach einer Avatar-Weltkarte gegoogelt. Und jep: „Epic Fail“ trifft’s schon irgendwie :)

Überhaupt habe ich mich zu dem Zeitpunkt gefragt, warum Yakone nach Ende des Krieges nicht versucht hat, zu einem der Wasserstämme zu gelangen, wie es vorher sein Ziel war. Geldprobleme hat er ja keine, der Gute. Später im Gespräch mit Kinto und Co. erwähnt Yakone gedanklich, dass ihn der südliche Wasserstamm überhaupt nicht reizt, aber es hätte mich schon interessiert, woher dieser Interessenwandel kommt – sofern er denn stattgefunden hat.

Das ist aber nur eine Kleinigkeit. Viel wichtiger sind Kinto und sein seltsames Bändigen.

Es ist ziemlich cool, dass du einen Charakter aus einem Kartenspiel in deine Geschichte eingebunden hast. Irgendwie verleiht das deiner Geschichte ein wenig zusätzliche Authentizität. Und ich mag es auch, etwas Neues über das Avatar-Universum zu lernen. Ich hatte jedenfalls keinen blassen Schimmer, dass so ein Charakter wie Kinto existiert. Und er passt mit seinen Fähigkeiten ja nun auch wirklich wunderbar in diese Geschichte :)

Ein anderes Detail, das mich sehr beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass Pikatti offensichtlich eine schwache Kämpferin ist. Zuerst habe ich mir nicht viel dabei gedacht, aber dann stellt sich natürlich heraus, dass Pikatti am Nordpol das Kämpfen nie richtig hat lernen können.

Ich kann gar nicht genug betonen, wie sehr ich diese winzig kleine Beobachtung liebe.

Aus genau diesem Grund habe ich so viel Spaß daran, FanFictions zu lesen: Eine gut geschriebene FF ist in der Lage, die Art und Weise, wie ich das Original schaue, zu verändern.

Ich habe nie auch nur eine Sekunde darüber nachgedacht, dass es abgesehen von Katara und wohl irgendwo auch Hama in der ganzen Herr der Elemente-Timeline keine kämpferisch starke Wasserbändigerin gibt – dass es eine solche auch kaum geben kann, wo doch am Südpol überhaupt keine Bändiger mehr leben, im Sumpf bloß sehr wenige und am Nordpol den Frauen das Kämpfen eben verboten ist.

Dank dir aber, OfficerSnickers, werde ich das nächste mal, wenn Katara in einer Folge auftaucht, unweigerlich daran denken müssen :D


Beim Zusammentreffen mit Kintos Gruppe wird deutlich, wie schnell Yakone seine Schuldgefühle wegen des Totschlags abgelegt hat. Es ist kaum ein paar Tage her, da bändigt Yakone wieder munter das Wasser. Ich finde es ziemlich clever, wie du zuvor seine verworrene Logik dargestellt hast. Dass Yakone die Schuld am Tod dem Opfer zuschiebt, ist ein gefährlicher Schutzmechanismus, und zeigt, dass er unbewusst längst jede Hemmung bezüglich des Blutbändigens überwunden hat.

Wie entrückt Yakone bereits ist, zeigt sich auch in dem unmoralischen Angebot, das er Kinto unterbreitet.

Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich zu der Erpressung stehe. In jedem Fall ist mir Kinto ziemlich vorschnell mit der Entscheidung, sich selbst zu versklaven. Ich glaube, ich hätte es eleganter gefunden, wenn diese lebenslange Treue vielleicht eher ein Nebenprodukt der Tatsache gewesen wäre, dass Yakone so viel mächtiger ist als Kinto.

Keine Ahnung, vielleicht hätte es damit begonnen, dass Yakone statt Kinto wichtige Entscheidungen für die Gruppe trifft, und nach einer Weile bemerkt Kinto dann, dass er Yakone nicht mehr entkommen kann, weil der ihn nicht weglaufen lassen würde. Und dann wäre es eben die beste Entscheidung für Kinto, sich mit Yakone gutzustellen.

Aber, na ja, es hängt nicht wirklich viel daran, das Endresultat bleibt gleich. Leider trifft das auf den nächsten Punkt, den ich ansprechen will, nicht zu.


Dass die Handlung zum Ende hin zunehmend gestrafft wird, ist ja bereits anderen aufgefallen. Ich war eine Weile am Überlegen, wie schwerwiegend ich diesen Kritikpunkt einschätze. Etwas ganz Ähnliches ist ja auch in „Mondkind“ geschehen.

Letztendlich muss ich aber zustimmen, dass „Euer Blut in meinen Händen“ ein wenig darunter leidet. In den letzten Kapiteln von „Mondkind“, im Grunde ab dem Moment, in dem sich Nauja ihr Kind von Keiko wiederholt, hat Nauja ihren Platz gefunden. Sie hat sich an ihre Mutterrolle und an das Leben mit ihrem Ehemann gewöhnt und hat sich sogar gegen ihre Stiefmutter behauptet.

In „Euer Blut in meinen Händen“ ist das anders. Im Gegensatz zu seiner Mutter macht Yakone hier noch entscheidende Schritte in seiner Charakterentwicklung durch. Und ich denke, das merkt man auch: Du musst viele Absätze zwischen den Zeitsprüngen darauf verwenden, um die zwischenzeitlich stattgefundenen Entwicklungen zu schildern.

Ich denke hier beispielsweise an das Kapitel „Der Mondbezwinger“. Zunächst einmal finde ich es sehr geschickt, dass du Yakone seine neuen Fähigkeiten (und dadurch auch seinen veränderten Charakter) demonstrieren lässt, bevor du sie erklärst. Eben „Show, don't tell“.

Anschließend jedoch stehst du vor dem Problem, einerseits Yakones neues Leben in Ba Sing Se schildern und andererseits bereits den Grund für seine Abreise einführen zu müssen. Denn lange hält es Yakone nicht in der Stadt.

Zu dem Zeitpunkt, als sich in „Mondkind“ die Zeitsprünge häufen, hat sich auch der Leser an Naujas Leben im Restaurant gewohnt. In Yakones Leben jedoch ist noch fast alles im Wandel. In nur einem Kapitel muss der Leser verarbeiten, dass Yakone mittlerweile jederzeit blutbändigen kann, dass er seine alten Weggefährten erpresst und aus Arroganz foltert, dass er sich in Ba Sing Se eine gewisse kriminelle Organisation aufgebaut hat, dass Kinto bei diesen Aktivitäten mehr oder minder überzeugt mitwirkt, dass besagte Organisation sich nach Republica begeben soll, und nicht zuletzt, dass Yakone inzwischen bereit ist, andere Blutbändiger kaltblütig zu töten, sollten sie ihm nicht länger gefügig sein.

Verstehe mich bitte nicht falsch: Mir ist durchaus bewusst, dass eine Reihe von Plotpoints nach dem Motto „Und er wird noch ein kleines bisschen mächtiger und noch ein wenig böser“ schnell langweilig werden kann. Aber weder Ba Sing Se noch Republica werden als Setting wirklich eingeführt. Die Szenen, die du ausschreibst, stehen gewissermaßen für sich. Statt Handlungsbögen schilderst du hier eher wichtige Situationen und die Lücken füllst du mit Yakones Gedanken.

Dadurch fehlt diesen wichtigen, charakterlich formenden Situationen jedoch ein richtiger Aufbau, weshalb sie – für mich zumindest – ihr volles Potential nicht ausschöpfen können, obwohl sie wunderbar geschrieben sind.

Lass mich als Vergleich anführen, in welchen Schritten Yakone vom Blutbändigen erfährt: Er hört im Gasthof zufällig eine Wache über eine eingesperrte Wasserbändigerin sprechen → er entscheidet sich, im Gefängnis anzuheuern, und spricht die Wachen darauf an → er arbeitet im Gefängnis und später unterhält er sich mit einer der dortigen Wachen über die Wasserbändigerin; dabei bekommt er heraus, dass niemand sie bewachen will → er schafft es durch Überzeugungskraft, bei der Wasserbändigerin als Wache eingeteilt zu werden und trifft in Folge auf Hama.

So, und jetzt die Schritte, die zu Kintos Verrat führen: Kinto kritisiert in Ba Sing Se, wie Yakone Pikatti behandelt hat, und berichtet ihm von Republica → er gründet in Republica eine Familie und kommt zu spät zu Yakones Treffen → er hinterfragt Yakones Methoden und wird von diesem bedroht → er verrät Yakone und die Blutbändiger.

Im zweiten Fall ist die Abfolge weit weniger stringent. Ich weiß nicht, ob Kintos Verrat nicht vielleicht eine Überraschung sein sollte, deshalb ist der Vergleich womöglich nicht ganz fair. Aber die genannten Schritte im ersten Beispiel geben dem Leser Zeit, sich auf das Kommende vorzubereiten; Sie geben dem Treffen mit Hama eine gewisse Bedeutungsschwere.

Kintos Verrat und Yakones Reaktion darauf sind in der Geschichte selbst auch bedeutungsschwer – aber diese Entwicklung geschieht wenn schon nicht aus heiterem Himmel, dann doch zumindest recht plötzlich. Und sie geschehen zu einem Zeitpunkt, in dem der Fokus weit weniger klar ist als während des Hama-Arcs, weil einerseits Yakones Stand in Republica erklärt werden muss und andererseits Yakone just ganz Republica den Krieg erklärt hat.

Ich hoffe, ich konnte verständlich machen, was ich meine. Und ich möchte noch einmal betonen: Dies ist kein riesiger Kritikpunkt, auch wenn ich ihn in einiger Länge ausführe.


Na ja, wie dem auch sei. Obgleich sie vielleicht nicht das volle Potential nutzen; die Szenen, die ausgeschrieben sind, verfehlen ihre Wirkung auf keinen Fall.

Die Idee, Yakone in Republica auf Katara treffen zu lassen – und „treffen“ im weitesten Sinne –, finde ich sehr interessant. Yakone hat sich schon vor Jahren geschworen, sie zu hassen. Und nicht nur, dass er ohnehin bereits von Neid zerfressen ist, jetzt bedroht Katara ihn auch noch ganz direkt. Kein Wunder also, dass Yakone in seinen Handlungen noch einmal extremer wird.

Es ist nur ein bisschen schade, dass dieses einseitige Aufeinandertreffen quasi zufällig stattfindet. Wäre Yakone an diesem Abend nicht zufällig zu einem Treffen durch die richtigen Straßen gegangen, hätte er Kataras Ansprache – die Yakone schließlich den Grund liefert, Republica den Krieg zu erklären – schlicht verpasst.

Dabei erwähnst du ja durchaus, dass Yakone bei den Reden der Ratsmitglieder zuweilen wichtige Informationen erhält. Hätte er es sich also zur Routine gemacht, vor den Zusammenkünften mit seinen Blutbändigern regelmäßig diese Reden anzuhören, wäre das Zufallselement raus aus der Gleichung.

So aber muss ich darüber nachdenken, was wohl geschehen wäre, wenn Yakone erst eine halbe Stunde später sich auf den Weg gemacht hätte. Das Lesen eines Zeitungsberichts hätte jedenfalls nicht ganz dieselbe Wirkung gehabt.

Eine andere Kleinigkeit ist mir aufgefallen, als ich mir Yakones glorreiche fünf Minuten in der Serie noch einmal angeschaut habe. Während Yakones Verhandlung wird im Englischen wie im Deutschen erwähnt, dass das Blutbändigen bereits seit Jahrzehnten verboten sei. Nun weiß ich nicht, wie viel Zeit zwischen Kapitel 32 und 33 vergangen ist, aber ich bezweifle mal, dass Yakone mehrere Dekaden gebraucht hat, um seine Kriegspläne vollständig in die Tat umzusetzen.

Tatsächlich jedoch finde ich deine Lösung sogar besser als die der Serie. Als Yakone in deiner Geschichte hört, wie Katara den Leuten eröffnet, dass es das Blutbändigen gibt, mag seine allererste Reaktion sein: „WTF, das war mein Geheimnis!“ Seine zweite aber ist: „Jetzt werden alle möglichen Wasserbändiger das Blutbändigen versuchen.“

Das ist eine Sorge, die ich als sehr rational einschätze. Deshalb fände ich es ziemlich unüberlegt, wenn wie in der Serie impliziert ein solches Gesetz verabschiedet werden würde, ohne dass es dafür einen unmittelbaren Grund gäbe. Ein Gesetz, dass man seine Mitmenschen nicht quälen darf, sollte ja bereits existieren. Wozu also ein Verbot speziell gegen eine bestimmte Bändigungsart, die eigentlich niemand kennen dürfte?

In „Euer Blut in meinen Händen“ ist die Situation jedoch eine andere. Hier ist das Verbot des Blutbändigens eine direkte Reaktion auf die Machenschaften Yakones und seiner Handlanger. Es dient erstens dazu, die aufgeregten Massen zu beruhigen und ihnen zu versichern, dass man hart durchgreifen wird. Zweitens beschleunigt es vermutlich etwaige Prozesse gegen Blutbändiger, weil nicht erst nachgewiesen werden muss, dass sie beim Einsatz ihrer Kräfte tatsächlich jemanden gequält haben.

Mähhh, das war jetzt ziemlich viel zu einer Belanglosigkeit. Also, weiter im Text :D


Kinto begeht Verrat und wird davon von Yakone umgebracht. Dies ist das letzte, gewissermaßen ultimative Verbrechen, das Yakone in der Geschichte begeht, und du beschreibst es mit all den widerlichen Details. In diesem Moment wie in keinem zuvor ist Yakone nurmehr das Monster, als das Li Sin ihn vor vielen Jahren beschimpfte.

Ist es Ironie, dass ausgerechnet diese Bezeichnung dafür sorgt, dass Yakone letztendlich zu einem Monster wird? Je länger ich gerade über die ersten Kapitel nachdenke, desto besser gefallen sie mir.

Aber zurück zum Thema. Genji zeigt Yakone auf, wie sie den Rat und die Polizei Republicas hinters Licht führen können, und die beiden kommen sich mächtig schlau dabei vor. Tja, wie sagt man so schön? Hochmut kommt vor dem Fall.

Und ganz so genial wie Yakone und Genji selbst finde ich den Vorschlag übrigens nicht :)

Das ist keine Kritik an der Story als solches, aber das Hauptproblem, das ich mit Genjis Logik habe, ist die Annahme, dass niemand im Rat oder in der Polizei wisse, dass Blutbändigen auch zu anderen Zeiten als bei Vollmond möglich sei. Genji und Yakone vermuten einfach, dass Katara – die von Hama selbst als „wesentlich geschickter“ beschrieben wurde – diese Fähigkeit nie weiterentwickelt hat. Worauf sie diese Vermutung stützen, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Yakone zumindest hat von Kataras Charakter keine Ahnung. Tatsächlich hat Katara in ihrer Ansprache den Vollmond auch gar nicht erwähnt.

Hier also landen die beiden einen Glückstreffer. Ganz zu schweigen davon, dass Yakone vor all seinen Anhängern damit geprahlt hat, zu jeder Tageszeit blutbändigen zu können. Tja, was aber, wenn jetzt einer von denen von der Polizei geschnappt wird oder Verrat begeht … wie zum Beispiel Kinto -.-

Mag ja sein, dass in den Polizeiakten kein Hinweis darauf zu finden gewesen ist, dass Kinto irgendwem von Yakones besonderen Talenten berichtet hat (wieso eigentlich nicht?) – aber ein wasserdichtes Alibi sieht jedenfalls anders aus :D

Wie gesagt, das ist nicht unbedingt Kritik an der Story. Ich finde es jedenfalls sehr passend und auch überaus bezeichnend für Yakones arroganten Charakter, dass er diese Möglichkeiten gar nicht erst in Betracht zieht :)


Das letzte Kapitel finde ich insofern spannend, als dass es nur Yakones Gedanken beinhaltet. Es liest sich beinahe wie ein Tagebucheintrag. Ein daraus resultierender, interessanter Nebeneffekt ist, dass Yakone im gewissen Sinne körperlos erscheint, was denke ich den Verlust seiner Bändigerfähigkeiten auf recht clevere Art widerspiegelt.

Yakone ist so geschwächt, dass er im letzten Kapitel nicht einmal mehr direkt auftreten kann. Auch dass du zuvor auf einen großen Kampf verzichtest, ist denke ich nicht verkehrt. Wie weiter oben erwähnt werden die meisten Leser wissen, wie die Geschichte ausgeht. Und wie Yakone geschnappt wird, hat man in der Serie ja gesehen, weshalb eine Nacherzählung nicht wirklich nottut.


Sooo … damit wäre ich dann auch am Ende meines Reviews. Ich möchte nur noch einmal betonen: Trotz der kleineren Mängel hatte ich viel Spaß beim Lesen.

Und offenbar ging es da ja nicht nur mir so :D

Dann bleibt mir abschließend nur noch zu sagen: Vielen Dank für die tolle Geschichte und ich wünsche dir auch in Zukunft viel, viel Freude beim Schreiben!


Liebe Grüße

Antwort von OfficerSnickers am 28.10.2016 | 20:18 Uhr
Hallo Knorkel!

Zuallererst entschuldige ich mich für die späte Rückantwort, aber unter der Woche habe ich meistens wirklich wenig Zeit zum Antworten, und gerade bei deinem Review wollte ich eine ordentliche Antwort geben.

Als ich bereits deinen Namen sah dachte ich mir „Oh wie schön, ein richtig langes, ausführliches Review, bei dem ich am Ende wieder schlauer über meine eigene Geschichte geworden bin“ :D Auf jeden Fall danke ich dir bereits im Voraus für deine Kritik, sowohl die positive als auch negative. Natürlich werde ich versuchen so gut wie möglich wieder auf sie einzugehen, wobei am Ende wahrscheinlich nicht besonders viel Schlaues bei raus kommt. Aber nun gut, fangen wir an!

Zum ersten Punkt kann ich dir nur voll zustimmen, vergleicht man die Lebensgeschichte von Nauja mit der von Yakone ist letztere deutlich, wie sag ich es mal nett, „komplizierter“. Nach „Mondkind“, bei der ich die meiste Zeit über relativ positive Personen schrieb, wollte ich mal bewusst auf eine Figur eingehen, die nicht wirklich das Prädikat „liebenswerter Charakter“ trägt. Manchmal war das Schreiben dabei echt witzig, manchmal zum Haareraufen, da ich meine Fähigkeiten als Autor nicht besonders hoch einschätze. Deswegen danke ich dir an der Stelle für das vielfache Lob, das du mir zurückgemeldet hast.

Aww, wie toll, ich habe jemanden zum Schmunzeln gebracht :) Bei den Kapiteln aus Kindersicht war ich tatsächlich sehr unsicher, weil sie teilweise sehr einfach, ja banal klangen, an anderer Stelle viel zu sehr nach einem Erwachsenem anhörten. Deshalb baut es mich auf, dass du manche Textpassagen gelungen fandest, obwohl es in den meisten Fällen relativ schlichte Sätze waren.

Die Sache, dass Yakone ausgerechnet durch Wasser zu Fall kam, ist mir selbst bisher gar nicht so bewusst gewesen, ich war wirklich erstaunt über deine Entdeckung. Da sieht man mal wieder, wie viele Gedanken du dir über meine Story gemacht hast (ganz im Gegensatz zu mir :D)

Die Geschwisterproblematik habe ich nicht nur deswegen eingebaut, um die späteren Ereignisse in Gang zu setzen, sondern auch aus Gründen, die erst in der Fortsetzung von Relevanz sind. Aber schön, dass du die Streitereien der Beiden gelungen fandest, bei denen ich (mal wieder) mega unsicher war, weil ich sie stellenweise ziemlich weit hergeholt fand.

Die Beziehung von Nauja und Yakone war mir sehr wichtig, einmal, weil erstere eine meine Hauptfiguren in „Mondkind“ war, zweitens, weil ich wollte, dass seine Mutter Yakone am meisten prägte. Abgesehen von der ganzen Wasserbändigungsgeschichte verband sie miteinander mehr, weswegen Nariaki so gut wie keine Erwähnung in Yakones späteren Leben fand, Nauja hingegen omnipräsent war. Generell habe ich „Mondkind“ ja nicht nur aus Jux und Tollerei geschrieben, sondern damit Naujas Hintergrund auch Auswirkungen auf diese Fanfiktion hier hatte.

Beim Gefängnisausbruch habe ich lange überlegt, wie ich ihn möglichst realistisch darbringen sollte. Actionenszenen liegen mir nicht wirklich, und ich habe auch keine große Erfahrung, wie es so in Gefängnissen zugeht, weswegen ich hoffte, dass die Leser über die allzu leichte Flucht hinweg sahen. Denn mal ehrlich, hätte irgend ein Gefängnis in der militarisierten Feuernation einen schwachen, verletzen Jungen entkommen lassen, der noch nicht einmal über eine Waffe verfügte? Eher nicht, schätze ich, aber da habe ich mich einmal auf etwas unrealistische Pfade begeben, was glücklicherweise gut angekommen zu seien scheint.

Die ganze Storyline mit der Diebesbande ist einer der Schwachpunkte der Fanfiktion, das gebe ich gerne zu. Zu der damaligen Zeit hatte ich eine herbe Schreibblockade, das weiß ich noch, und habe überlegt, wie ich Yakones weiteren Weg zum Blutbändigen darstellen sollte. Mir nichts dir nichts ein paar Jahre überspringen fand ich doof, außerdem war da noch die Problematik mit seinen Verletzungen, die Yakone im Gefängnis erlitten hatte, da brauchte ich einen kleinen „Puffer“ für zwischendurch. Mit mäßigem Erfolg, das gebe ich ohne Umschweife zu, wobei ich zumindest ein wenig an Yakones Charakter basteln konnte. Viel haben die Kapitel inhaltlich nicht bewegt, aber nun gut, sie sind einmal da und stören hoffentlich nicht allzu sehr.

Hmm, das mit sich an die Front der Feuernation versetzen zu lassen wäre ebenfalls eine interessante Wendung gewesen, gerade, da er die Feuernation hasst und beide Seiten (also auch das Erdkönigreich) für den Krieg und den Verlust seiner Mutter verantwortlich macht. Spannend wäre sicherlich auch gewesen, was passiert wäre, wenn zufällig Yakones Wasserbändigungsfähigkeiten ans Licht kämen und er sich möglicherweise im Kreuzfeuer von Feuerbändigern und Erdbänigern befände. Na ja, wahrscheinlich wäre es aber nie so weit gekommen, weil Yakone ja auf keinen Fall etwas mit der Armee und Soldaten zu tun haben wollte und ich rein schreibtechnisch eine Niete bin, Situationen im Kampf bzw. Schlachtfeld ordentlich zu formulieren :) Dennoch, eine wahnsinnig tolle Idee (hätte ich die mal vorher gehabt, haha...)

Erleichternd, dass du die Storyline mit Hama einigermaßen sinnvoll fandest. Im Vornherein habe ich schon mehrere Theorien und Fanfiktions gelesen, die darüber spekulierten, ob es denn nicht noch andere Blutbändiger auf der Welt gibt außer Hama und Yakone von ihnen abstammte bzw. lernte. So etwas in der Richtung erwähnte er auch in der Serie, glaube ich mich zu erinnern, aber sei's drum. Mir gefiel die Vorstellung von Hama, die ihre Kunst an einen weiteren mehr oder weniger unbedarften Blutbändiger weitergibt, nachdem die ganze Sache mit Katara nicht funktionierte. Und außerdem wollte ich die Ironie mit hineinbringen, dass Katara zwar das Blutbändigen von sich aus nicht verbreitete und sogar verbieten ließ, es dennoch seinen Weg in die Welt fand. Ob sie es nun wollte oder nicht, denn immerhin konnte keiner mit Yakone und seinen Allmachtsfantasien rechnen :D

Joa, Hamas Tod kam wirklich zu plötzlich, da gebe ich dir Recht. In dem Moment wollte ich diese Figur einfach nur loswerden, weil ich sie nicht mehr brauchte, und Yakone einen weiteren mehr oder weniger starken Schock verpassen wollte. Danke für deine Hinweise bezüglich der Charakterisierung des allmählich eintretenden Todes, eventuell achte ich beim nächsten Mal mehr auf diese Aspekte oder überarbeite das Kapitel erneut.

Das mit den nicht sonderlich gut durchdachten ist nur teilweise Yakones Schuld, ehrlich gesagt bin eher ich diejenige, die etwas selten ganz bis zum Ende denkt und mir darüber Gedanken macht :D Ne, Spaß beiseite, teilweise wollte ich bewusst einen noch leicht tollpatschigen, unerfahrenen Yakone haben, weswegen seine Pläne öfter nicht ganz so sinnig sind wie er das gerne hätte. Denn natürlich steht er in diesen Kapiteln noch in den Kinderschuhen seiner späteren Verbrecherkarriere, weiterhin ist er erst Anfang Zwanzig, und ich glaube, da werden sich manche Dinge nur halb überlegt (habe ich zumindest in meinem Bekanntenkreis festgestellt :D). Selbstverständlich ist das keine Rechtfertigung für sein brutales, unmoralisches Verhalten, das nur ab und zu von einigen trotteligen Augenblicken unterbrochen wird.

Hach, der Orientierungssinn der drei Leutchen vom Wasserstamm, eine kurze (hoffentlich) amüsante Auflockerung in der sonstigen Tristesse.
Ich dachte, warum Yakone nicht mehr zum Südlichen Wasserstamm wollte hätte ich mehrfach angedeutet, aber scheinbar ist das nicht wirklich gut rausgekommen. Das tut mir an der Stelle leid, wenn es zur Verwirrung kam, dies war natürlich nicht meine Absicht. Grob gesagt hatte ich mir gedacht, Yakone meidet den Südlichen Wasserstamm, nachdem seine Mutter abermals in ein Gefängnis gesperrt wurde und dort elendig zu Grunde ging. Natürlich kann der Südliche Wasserstamm nichts dafür, aber Yakone hat in seinem Schmerz und seiner Trauer einen Schuldigen gesucht, und diesen fand er sowohl in der Feuernation als auch im Wasserstamm. Schließlich konnte Letzterer weder Nauja noch ihn beschützen, weil der Stamm viel zu schwach ist (in Yakones Augen). Selbstverständlich beruht diese Abneigung allein auf schlechten Erfahrungen, die er in der Vergangenheit machte, nichtsdestotrotz hat Yakone seinen Hass auf den Wasserstamm nie wirklich abgelegt. Eine blöde Erklärung, ich weiß, aber mir fällt gerade nichts besseres ein.

Die Charaktere aus dem Sammelkartenspiel sind teilweise ziemlich interessant, da freute ich mich umso mehr, Kinto mit einbauen zu können. Sein Bändigen erschien mir zwar recht seltsam und eklig, aber hey, das passt perfekt zum Blutbändigen ;) Auf Kintos spezielle Technik wäre ich gerne noch tiefer eingegangen, aber da mangelte es mal wieder an einer Struktur in meiner Fanfiktion.

Nun, das mit Pikatti als schwache Kämpferin war ja mehr eine Randnotiz ohne große Bedeutung für den Verlauf, aber es freut mich, dass dir dieser Aspekt gefiel. Wiederum, dass sie keine gute Wasserbändigerin ist und woher diese Schwäche kommt war für mich irgendwie logisch, schließlich war dieses Thema ein großer Streitpunkt in ATLA. Ich fand's spannend, eine weitere Wasserbändigerin einzubauen, die nicht mit den Vorstelllungen ihres Stammes einverstanden war, ähnlich wie Katara. Diese Debatte in der Serie, ob Frauen ihre Bändigerkräfte zum Kämpfen einsetzen sollten gefiel mir gut, weshalb ich sie ebenfalls in der Fanfiktion haben wollte.
Und wie cool, jetzt habe ich auch noch deine Sehgewohnheiten verändert :D Na ja, ist mir beinahe peinlich, weil ich mir bei Pikattis Charakterdesign gar nicht so große Gedanken gemacht habe, sondern einfach einen Haken zur Serie schlagen wollte. Ein bisschen Recherche bewirkt eben manchmal wahre Wunder.

Bei Yakones entrückter Haltung war ich mir (mal wieder) ziemlich unsicher, weil ich ihn zuerst relativ verstört nach dem „Vorfall“ schrieb, er im Anschluss aber Ausreden sucht und es ihn nicht wirklich mehr tangiert. Deshalb waren diese Kapitel ebenfalls eine Herausforderung für mich, weil ich ja auf Kinto und co. eingehen wollte, andererseits noch die Sache mit Yakones Schuldigkeit ausstand. Du merkst, oftmals ist es pures Glück gewesen, dass bei meiner Geschichte etwas halbwegs sinnvolles herauskam, da ich selber (wie Yakone) mehr durch die Story stolperte als sie wirklich im Griff zu haben :D

Mmh, ja, das mit Kintos absoluter Treue Yakone gegenüber hätte man auch eleganter einführen können, da hast du schon Recht. Andererseits wollte ich bewusst einen plötzlichen, harten Einschnitt, passend zu Yakones nicht ganz leichter Persönlichkeit. Weiterhin war er sich selbst nicht wirklich bewusst, was das mit ihm und der Gruppe werden sollte, er aber der Idee nicht abgeneigt war, „Helferlein“ bzw. Unterstützer zu haben. Zudem sollte es auch für die Anderen plötzlich kommen, genauso wie das Blutbändigen und sein wahres Wesen. Ich will dir hier nicht widersprechen, nur kurz klären, was ich mit diesen Textstellen bezwecken wollte. Ist mir mal wieder nicht so gut gelungen, aber ich versuche mich in Zukunft zu bessern.

Die stattgefundenen Zeitsprünge sind in deinem Review ja der größte Kritikpunkt, dem ich voll und ganz zustimmen kann. Leider kann ich nicht mehr dazu sagen als dass mir beim Schreiben schlicht weg die Puste ausgegangen ist. Weder hatte ich groß Motivation, weiter ins Detail zu gehen, da ich die Geschichte endlich zum Abschluss bringen wollte. Du lobtest mich am Anfang dafür, dass ich mich an längeren Stories versuche, wobei dies mehr zufällig zu Stande kam. Ursprünglich hatte ich für „EBIMH“ (ich kürz es jetzt einfach mal ab) etwa 16-20 Kapitel geplant, so wie bei Mondkind. Leicht verschätzt, was? Wie auch immer, zum Ende hin hatte ich einen groben Plan, was ich wollte, aber keine Idee, das adäquat umzusetzen. Rausgekommen ist der Murks, der innerhalb weniger Kapitel hingeklatscht wurde inklusive unbefriedigender Charakterentwicklung und einem viel zu raschem Erzählstil. Ich mache mir da nichts vor, ab ca. Kapitel 30 ging's bergab mit der Fanfiktion, ganz einfach, weil ich selber nicht mehr viel damit zu tun haben wollte. Verstehe mich bitte nicht falsch, natürlich habe ich mir versucht Mühe zu geben, aber das Endresultat war weder für euch Leser noch für mich Autorin befriedigend. Erneut kann ich mich dafür nur entschuldigen und hoffe, in der Fortsetzung bis zum Ende mit Herzblut arbeiten zu können.

Deine Schritterklärung (nennt man das so?) habe ich voll und ganz verstanden, danke dafür. Vielleicht ist es hilfreich für mich, wenn ich mir bestimmte Szenarien im Vornherein schriftlich festhalte, um eine bessere Reihenfolge und Abhandlung mit hinein zu bringen. Nun, bei der Fortsetzung habe ich mir zumindest für den Anfang einen groben Plan gemacht, wann was passieren soll, obwohl ich den auch teilweise erneut über den Haufen geworfen habe :D Denn gerade beim Schreiben habe ich meistens die besseren Ideen und Wendungen für eine Geschichte, ohne vorher auch nur im Entferntesten daran gedacht zu haben.
Zum Beispiel die Szenen mit Katara. Ohne einen aufmerksamen Reviewschreiber hätte ich Yakone nie auf Katara „treffen“ lassen, da ich irgendwie nicht das Gefühl hatte, beide wären einmal einander begegnet. Die jetzige Form stellt abermals ein Notbehelf dar, das mal wieder nicht ganz so gut ist, wie es unter Umständen hätte seien können, siehe deine Anmerkungen. Argh, im Nachhinein stelle ich fest, dass wohl lieber du die Fanfiktion geschrieben hättest als sie meinen unfähigen Händen zu überlassen :D Ne, nur ein Scherz, natürlich hatte ich Spaß sie zu schreiben, nur manchmal war es wirklich frustrierend.

Spannender Gedankengang, was wohl passiert wäre, wenn Yakone Kataras Ansprache verpasst hätte, vielleicht wäre alles dann ein wenig anders gekommen. Obwohl, er hätte die Neuigkeiten sicherlich aus der Zeitung bekommen, also hätte er am Ende einfach ein bisschen weniger persönlichen Hass auf Katara geschoben als es während der Rede geschah. Aber den Zufall habe ich an dieser Stelle bewusst ins Spiel gebracht, da Yakones Leben irgendwie eine Aneinanderreihung von Zufällen ist. Durch Zufall entdeckt er seine Bändigerkräfte, enttarnt sich selbst, entkommt aus dem Gefängnis etc. etc. Diese Zufälle spielen abermals auf deine getätigten Aussagen an, dass er mehr von einem Abenteuer ins nächste stolpert, meistens mehr Glück als Verstand dabei beweist und sich Schritt für Schritt seiner selbst viel zu sicher wird. Bis er halt, schlussendlich, damit auf die Nase fällt.

Wow, danke für das Lob, ich hätte das mit dem Blutbändigungsverbot besser gehändelt als in der Serie! Nun, allzu viel bilde ich mir darauf nicht ein, weil ich a) tatsächlich die Aussagen mit den Jahrzehnten beflissentlich übergangen habe, weil sie nicht in mein Konzept passten und b) ich es auch nur so umgeschrieben habe, damit es zum Ende hin einen spannenden Aufhänger gibt, Katara zu ihrem Auftritt kommt und Yakone überhaupt vor Gericht stellt. Der Witz an der Sache ist, vor kurzem habe ich noch mal Buch 1 von LoK gesehen, inklusive Folge 9, und bin beim Schauen immer mehr in mich zusammengesunken, weil ich die Kapitel bereits fertiggestellt und veröffentlicht hatte, die sich darum drehen. So viel hatte ich meiner Meinung nach vergessen, übersehen, verdreht oder komplett umgeschrieben, mir war das richtig peinlich :D Aber okay, künstlerische Freiheit treibt auch manchmal ihre Blüten, wenn es bei dir einigermaßen Anklang fand bin ich zufrieden.

War das mit Kintos Hinrichtung tatsächlich so widerlich? Ich habe versucht es realistisch, und ja, auch etwas brutal zu halten, fand es dennoch recht lasch. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das Blutbändigen nie so detailliert beschrieben zu haben wie es in der Serie gezeigt wurde, das wollte ich mit dem vorletzten Kapitel ändern. Aber manche Dinge bleiben wohl besser der Fantasie überlassen :)

Der Vorschlag von Genji war auch nicht der beste, da stimme ich dir zu. Allerdings, viele Alternativen hatten sie nicht, zumindest sind mir keine eingefallen. Und es sollte zum Ende auch zur Gerichtsverhandlung kommen, da wäre es unklug gewesen, wenn ich an dieser Stelle versucht hätte den Storyverlauf zu ändern.

Nur mal am Rande, als ich begann dein Review zu lesen, und du einen relativ „negativen“ Ton anschlugst bekam ich echt Bauchschmerzen wegen der mir bevorstehenden Kritik. Versteh mich an der Stelle nicht falsch, für konstruktive Kritik und Tipps bin ich immer zu haben, derweil ich ziemlich unsicher bezüglich meiner Geschichten bin. Deswegen hatte ich durchaus Angst davor, komplett niedergemacht zu werden (obwohl ich es an vielen Stellen schon verdient hätte). Aber deine angesprochenen Punkte entsprachen allesamt der Realität und ich bin dir sehr dankbar für deinen Kommentar, da ich in Zukunft an ihn denken möchte. Außerdem war deine Kritik schlussendlich nicht halb so schlimm wie befürchtet, besser gesagt, gar nicht schlimm und sehr hilfreich. Okay, genug gejammert an dieser Stelle, wollte dir nur noch einmal eine Rückmeldung diesbezüglich geben :)

Zum Abschluss bedanke ich mich zum gefühlt tausendsten Mal für dein Review, die Gedanken, die du dir um meine Fanfiktion gemacht hast sowie die Zeit, die du für mich aufgewendet hast. Dein Kommentar war länger und besser als viele Geschichten, die ich hier gelesen habe (meine inbegriffen!), weswegen ich immer noch absolut fassungslos bin, abermals einen von dir erhalten zu haben. Dir wünsche ich ebenfalls in Zukunft viel Spaß beim Schreiben und Lesen von Fanfiktions und Reviews, mach auf jeden Fall weiter so und habe noch einen wunderschönen Tag!

Mit ergebenen Grüßen,
OfficerSnickers

P.S.: Es mag jetzt vermessen und eingebildet klingen, aber ich würde mich freuen, dich auch wieder bei meiner nächsten Fanfiktion, „Rache meines Blutes“ begrüßen zu dürfen, der direkten Fortsetzung von dieser hier ;) Aber natürlich nur, wenn du möchtest.
23.10.2016 | 13:23 Uhr
What? Schon zu Ende? - mein erster Gedanke als ich unten angekommen war. xD
Aber der Cut macht Sinn und ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung O.O

Zu dem Ende:
Geil. Einfach geil und natürlich unglaublich böse (aus Yakones Sicht) Auch wenn ich mich dabei irgendwie in Aang hineinversetzt habe und den Gerichtsprozess aus seiner Sicht gesehen habe... (don't ask why xD) Deswegen finde ich Yakones Schicksal auch unglaublich passend, weil es genau das wäre, was Aang machen würde ^^
Generell finde ich hast du die Rückblende wirklich gut geschrieben, ich finde so etwas immer schwer, da man ja so viel in wenigen Worten zusammenfasst, aber es ist dir wirklich echt gut gelungen, die Vorstellungskraft/Nachvollziehbarkeit ohne Minderung dabei zu behalten *fetter Daumen hoch*

Ich habe manche Reviews überflogen und bin wirklich verwirrt, wie manche schrieben, sie könnten Yakones Entscheidungen nicht verstehen, aber naja... für mich war alles immer klar ^^

Gott dieser Review ist so gar nicht der Geschichte würdig, aber irgendwie kommt grade nicht mehr... :/ kriegst einen besseren zu "Rache meines Blutes" :)

Liebe Grüße,
Pauline

Antwort von OfficerSnickers am 23.10.2016 | 14:50 Uhr
Hallöchen!

Ja, das Ende kam wirklich schneller als erwartet, nicht wahr? Aber ewig wollte ich es jetzt nicht mehr ausreizen, immerhin waren wir im letzten Kapitel ja schon kurz vor dem unvermeidlichem Ende. Aber gut zu hören, dass du dich bereits auf die Fortsetzung freust (baut bei mir gar keinen Druck auf, nein nein :D)

Danke für das Lob. Ehrlich gesagt, ich habe bei diesem Kapitel echt mit mir gerungen, finde es auf der einen Seite o.k., auf der anderen furchtbar. Irgendwie ist es nicht geworden wie gewollt, aber nun gut. Scheinbar hat es seine Fans, was mich wegen meiner Zweifel um so mehr freut.
Es war dennoch auch lustig zu schreiben, weil der fiese Kerl endlich auch mal eins auf den Deckel bekommen hat :) Geschieht ihm auch recht, hätte er sich nicht so verhalten wäre Aang vielleicht cool geblieben und hätte Yakone das Bändigen gelassen. Aber wer nicht hören will muss fühlen, sag ich da nur.

Na ja, Yakones Lebensentscheidungen sind halt nicht für jeden ganz nachvollziehbar, aber toll, dass zumindest du dich einigermaßen in ihn hineinversetzen konntest. Ist halt schwierig, seine Entscheidungen zu verstehen, besonders wenn man eigentlich nicht viel für böse Charaktere übrig hat oder ein Fan von Aang und co. ist.
Generell fiel es auch mir schwer, mich manchmal in Yakone hineinzudenken (toll, wenn man der Autor der Geschichte ist XD), und hoffe, es hat alles einigermaßen Sinn gemacht.

Aber nein, dein Review hat mich wahnsinnig gefreut, mach dich nicht selber schlecht! Ich finde auch kurze Kommentare super, obwohl deiner doch ziemlich ausführlich ist. Und yay, es würde mich ehren, dich auch bei der Fortsetzung begrüßen zu dürfen (Gott, der Druck kommt zurück :D)

Mit freundlichen Grüßen,
OfficerSnickers
22.10.2016 | 21:45 Uhr
DANKE!!!!! DANKE EINFACH FÜR DIESE GUTE STORY!!! DANKE DAS ICH NOCH EINE BESCHÄFTIGUNG FÜR SAMSTAG ABEND HATTE AUßER MICH VOLL LABERN!!!! und danke für die Erwähnung :D

Anschließendes Feedback? Das kriegst du!

Erstaunlich das Yakone sich ein Leben ohne blutbändigen nicht vorstellen kann. Schließlich hat er seine ersten 7 Jahre ohne bändigen und seine ersten 20 Jahre ohne blutböndigen verbracht. Obwohl ich letzte Woche so ne wut auf ihn hatte ( #PrayForKinto) tut er mir jetzt extrem leid.

Diese Gedanken an Kinto und seine Mutter zeigen das er trotz seines Stahls alias Charakter immernoch menschliches denken hat und nicht nur das Mafiamonster ist.

Warte. Aang hat ihn als übermächtiger bändiger entlarvt? Ich dachte es war Sokka der deutlich machte das es auch bändiger gibt die nicht nach den normalen regeln spielen müssen.

Iwie hätte ich gerne die Szene ausgeschrieben. Wie Yakone fest genommen wurde usw. Gut das kam zwar in der Serie aber ist ja Iwie auch besser so wie du es geschrieben hast. Dann könnte Yaki jetzt nicht so strukturiert Rückblickend darüber erzählen und das wäre dann schade. Das Kapitel war einfach so awesome!!!

Ich will jetzt nicht deine Planung durcheinander bringen aber hast du iwie die Operation ausgelassen? Du weißt schon er hat sich ja nach dem er ausbrach umoperieren lassen damit ihn niemand wiedererkennt. Aber ist ja kein Problem wenn die Fortsetzung kommt kannst du ihn das rückblickend erwähnen lassen.

Weiterhin hab ich einen kleinen Haken gefunden. Er will sich von Heilern sein bändigen zurück bringen lassen. Also müssten das sehr gute heiler sein die Wunder vollbringen können. Und wie es so Mainstream für alle Serien ist, kennen sich alle "guten" iwo untereinander. Gut Yakone hat ja sein aussehen verändert aber die Heiler werden doch wohl wissen das niemand anderes außer dem Avatar bändigen nehmen kann. Chi blocken hat ja Amon erst später so entwickelt das es dazu fähig ist. Meine Frage, würden die Heiler ihm freiwillig helfen wenn sie wissen das es nicht der Wille vom Avatar ist?! Aber War eh ein loser Gedanke von ihm oder? Er kriegt sein bändigen eh nicht wieder sonst müsste er ja nicht seine Söhne ausbilden damit sie ihn rächen.

Zum Thema seine Söhne. Der Titel ist so gewählt weil die Story ja ums blutbändigen geht und Amon und Tarrlok ja ihn rächen sollen und ja iwo sein Blut sind. So Bitte einmal Cookie.

So ich wünsche dir bis zu der Fortsetzung angenehme Wochen. Vlt bleiben wir ja mal per pn im Kontakt? Dann könnte ich dir mehr von meinen tumblr Gefühlen erzählen die ich während dieser emotionsbombe hatte.

Und nochmal DANKE!!!!!

Antwort von OfficerSnickers am 23.10.2016 | 11:44 Uhr
Hallo!

Oh Gott, so viele Danke! Habe mich richtig erschrocken als ich die Nachricht geöffnet habe :D
Erstens, keine Ursache, mich freut es wahnsinnig, dass dir die Geschichte so gut gefallen und dir (für einen kurzen Moment), den Samstagabend versüßt hat. Und die Erwähnung ist doch kein Ding, immerhin warst du mein fleißigster Reviewschreiber! So etwas gibt echt Aufrieb, wenn man mal 'ne Schreibblockade hat :)

Wow, ich habe es geschafft, Mitleid für Yakone zu erwecken?! Wie habe ich denn das angestellt?! Deine Aussage überrascht mich durchaus, einmal wegen Kintos Schicksal (sorry not sorry) und zweitens weil wir alle gesehen haben, aus welchen Gründen Yakone sein Bändigen genommen bekam. War ja schon irgendwie gerechtfertigt, ne? Ich hatte echt die Befürchtung, ihn in dem letzten Kapitel zu weicheihaft, zu wehleidig darzustellen und das so gar nicht ins Bild des machtbesessen Blutbändigers passt. Deshalb ein Danke an dich zurück, dass du mir in diesem Punkt eine große Sorge abgenommen hast.

Tja, natürlich ist Yakone auch zwanzig Jahre seines Lebens ohne Blutbändigen bzw. sechs ohne jegliches Bändigen ausgekommen, trotzdem ist das ein herber Schlag für ihn. Über die Hälfte seines Lebens hat er sich vollständig auf das Blutbändigen verlassen und sich damit das Leben aufgebaut, das er haben wollte. Nun ist beides weg und er muss sehen, wie er damit klarkommt. Wie gesagt, Yakones Ansichten sind nicht immer ganz nachvollziehbar, aber ich dachte, so könnte er in diesem Augenblick bezüglich seines Schicksales empfinden.

Klar ist er nicht einfach nur ein Monster mit miesem Charakter und fiesen Kräften, sondern tief im Inneren immer noch ein Mensch, der einfach in seiner Kindheit 'nen großen Knacks wegbekommen hat. Das rechtfertigt nicht seine Handlungen und sein Verhalten, wirft aber vielleicht auch noch mal ein anderes Licht auf ihn als das, was wir kennen.

Ja, die Stelle will ich noch mal überarbeiten, es wirkt wirklich so, als hätte Aang den Kram gesagt, den Sokka von sich gegeben hat. Eigentlich wollte ich nur Aangs Einfluss bei Yakones Verurteilung ins Spiel bringen, aber irgendwie bin ich da weggerutscht mit den Formulierungen :D Ich setze mich noch mal dran in näherer Zeit.

Weißt du, ich hatte voll die Angst, dass du nach diesem Kapitel enttäuscht bist, weil ich eben nicht die Kampfszenen miteingebaut habe, du aber öfter danach verlangtest. Das Problem ist nur, bereits bestehende Szenen nachzuschreiben fällt mir echt schwer, und den ganzen Kampf wollte ich nicht auch noch mal mit aufdröseln. Deshalb bin ich gleich auf das Danach eingegangen, ohne Fight und Keilerei. Deshalb puh, dass dir es trotzdem gefällt, obwohl Yakone die ganze Zeit nur seinem Bändigen hinterherheult XD

Meep, die blöde OP, die habe ich so gefressen! Das habe ich ihn Buch 1 nie recht kapiert wie das so funktionieren sollte, aber ich schneide es kurz in der Fortsetzung mit an. Hatte einfach keine Lust, da groß drauf einzugehen, wusste auch nicht, wie ich das vernünftig erklären soll :D

Oho, den Haken gefunden, was?! Der ist nicht umsonst mit drin, keine Bange, ich habe mir schon was dabei gedacht. Klar ist die Idee komplett hirnrissig, wenn man näher drüber nachdenkt, aber das Licht geht Yakone schon noch auf, versprochen.

Hmm, na gut, du bekommst einen Keks. Aber nicht vergessen, „Rache meines Blutes“ hätte auch 'ne Anspielung auf das spätere Verhalten von Noatak und Tarrlok seien können, die ganz bewusst den komplett konträren Lebensweg ihres Vaters einschlagen und seine Rachepläne mit Füßen treten ;)

Immer wieder gern kannst du mir über Mail schreiben, wie erwähnt, für Verschwörungstheorien und weitere Ideen bin ich jederzeit offen! Und dir erneut ein großen, fettes Danke, für deine Unterstützung und das wunderbare Feedback in den letzten Monaten! Hoffentlich sehen wir uns bei der Fortsetzung wieder, bis dahin – schönen restlichen Oktober!

In vollster Dankbarkeit,
OfficerSnickers
22.10.2016 | 21:06 Uhr
Hallo erstmal
ich melde mich auch mal ich habe immer mit Freude gewartet bis das nächste Kapital hochgeladen bin und bin jetzt irgendwie richtig enttäuscht das die Geschichte zu ende ist. Die Geschichte aber war super toll man konnte sich richtig rein füllen wenn ich Yakone Handlungen nicht ganz nachvollziehen kann besonders das er Kinto umbracht hat und die drei auch nie als seine Freunde betrachtet hat. Ich hätte mich aber auch gefreut von Yakone die kinder wo er nach dem Gefängnis war wiedergesehen hätte (der eine ist doch Arzt in der Arrme geworden?). Aber man kann ja immer was ausetzten aber die Geschichte ist echt gut geworden

Antwort von OfficerSnickers am 23.10.2016 | 11:08 Uhr
Hallo!

Oh, der erste Reviewschreiber zu dieser Geschichte! Vielen Dank für das abschließende Feedback, gut zu wissen, dass du über all die Monate an der Geschichte drangeblieben bist.

Sei nicht zu enttäuscht über das Ende der Fanfiktion, bald geht’s ja weiter! Im Grunde genommen hätte ich die folgenden Kapitel auch an diese Story hier dranhängen können, aber weil dann auch mal andere Figuren zu Wort kommen wollte ich einen bewussten Schnitt machen. Es würde mich wahnsinnig freuen, dich dann auch wieder bei „Rache meines Blutes“ als Leser zu wissen, insbesondere, da dir diese Geschichte anscheinend gut gefiel.

Oh je, mit Kintos Tod habe ich wohl viele verstört, damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet :D Aber schön, dass du immer weiter gelesen hast, obwohl Yakones Handlungen immer abstruser und gemeiner wurden sowie gerade zum Ende hin nicht mehr wirklich nachvollziehbar waren.

Ach, du meinst Ohishi, Zetzu, Kuan, Luan und Jinjin! Ja, unter Umständen hätte ich sie miteinbauen können, gerade Zetzu, weil er ja eigentlich ein sympathischer Charakter gewesen war. Aber aus zwei Gründen habe ich bewusst davon Abstand genommen: Erstens, weil Yakone nie wieder was mit diesen Leuten zu tun haben wollte (außer Zetzu vielleicht) und es zeitlich eventuell mit Kinto und co. kollidiert hätte, was schade gewesen wäre. Die Wasserstammleute waren mir einfach wichtiger als die kleine Räuberbande, die sich eh irgendwann aufgelöst hätte ;)
Zweitens dachte ich, sind Ohishi und der Rest nicht sonderlich beliebt bei den Lesern, da ich bei den damaligen Kapiteln monatelang keine Rückmeldung zum Verlauf der Geschichte erhielt und ich keine Figuren miteinbringen wollte, die eh keiner mag.

So viel dazu, ich bedanke mich abermals für deine Treue und das Lob, das du mir zugesprochen hast!

Mit freundlichen Grüßen,
OfficerSnickers
21.10.2016 | 18:57 Uhr
Hallöchen OfficerSnickers :)

Als aller erstes ein dickes fettes Lob! Die Story ist bisher umhauend gut in Schreibstil und Handlung!!! Ich bin wirklich baff, es ist alles so nah und verständlich und spannend und wow einfach!!
Ich bin total begeistert :)))

Habe eigentlich nur durch Zufall mal reingeschaut, obwohl ich schon ewig keine ffs mehr gelesen habe. Allein dieser Titel weckte total mein Interesse (An diesem Punkt, ja ich finde Euer Blut in meinen Händen weitaus passender, da er auch gleichzeitig auf Yakones fanatische Entwicklung hindeutet :)) Bin auch sehr froh, dass ich einer ff nochmal ne Chance gegeben habe, da wirklich viele halt klassisch Mary Sue sind...
Wo wir dann schon dabei sind, ich finde du hast Yakones Entwicklung wirklich toll realistisch verpackt! Wie er anfangs dieser normale Junge war und nun aus all seinen Erfahrungen und zugespitzten Charaktereigenschaften wie dieses kalte, alles pragmatisch betrachtende Denken dieser absolute Bösewicht wird.
Weshalb ich vor dir aber wirklich den Hut ziehen muss, ist dass ich mich mit Yakone so überhaupt nicht identifizieren kann, ihn aber gut zu verstehen glaube O.o eigentlich sehr widersprüchlich, aber dein genialer Schreibstil macht es möglich :)
Ich freue mich wahnsinnig auf eine Konfrontation mit Katara und/oder Aang und Co :D
Also schreib schnell weiter ;)

Ganz viele liebe Grüße,
Pauline :)

Antwort von OfficerSnickers am 22.10.2016 | 11:01 Uhr
Hallo!

Vielen herzlichen Dank sowohl für dein Review als auch deinen Favoriteneintrag! Es ehrt mich wirklich sehr, solch ein umfassendes und positives Feedback zu bekommen, wodurch die Motivation zum Weiterschreiben gleich mal wieder steigt :)

Ah, gut zu hören, dass der Titel der Fanfiktion einigermaßen ansprechend ist. Diesbezüglich hatte ich mir echt den Kopf zerbrochen, der andere Titelvorschlag war ja zum Haareraufen, und selbst den hier finde ich noch nicht 1A. Aber gut, das ist sowieso meine ewige Unzufriedenheit mit meinem Geschriebenen. Deshalb freue ich mich wirklich sehr, wenn es jemanden gefällt und meine Geschichte so gut ankommt :)

Die Mary-Sue.Problematik kann ich nachvollziehen, zwischendurch war ich allerdings auch am verzweifeln, ob ich Yakone nicht zu mächtig bzw. positiv beschrieben habe. Wie du sagtest, einerseits kann man sich nicht mit ihm identifizieren, andererseits ist sein Verhalten (in meiner Geschichte zumindest), nachvollziehbar. Für mich ist das weiterhin ein schwieriger Spagat, natürlich will ich keine Geschichte schreiben mit einem absolut unsympathischen Charakter, auf der anderen Seite ist er aber einfach absolut unsympathisch :D Deshalb erneut ein großes Danke für dein Lob und die Erkenntnis meinerseits, dass ich doch einigermaßen das fabriziert habe, was ich wollte.

Weiter geht’s dann heute Abend, zum (vorerst) großem Finale!

Mit vielen lieben Grüßen,
OfficerSnickers
16.10.2016 | 15:11 Uhr
Die schweigewoche beginnt vorher aber noch eins.

Früher hat es Yakone geschockt einen Fremden getötet zu haben und jetzt kann er locker seinen besten Freund (?), und vertrautesten locker killen?! Diese vergleiche sind erschreckend und zeigen klar wie sehr er sich zum härteren entwickelt hat.

Kann es sein das Genji der Anwalt ist der in Korras Rückblenden Yaki zur Seite stand? Wenn ja, ist es Zufall das ich ihn schon früher gehasst habe? Ab dem 1. Blick dachte ich iwie "weg mit seiner fresse und lass Yakone und Aang endlich kämpfen " haha Nein das hab ich Grad erfunden... Lacher in dieser schweren Zeit sind immer gut. Wir denken an dich Kinto!!! Wenn die Merkel zu dem Thema nicht auch noch so heuchelt wie bei der Pariserscheiße kann die mich kreuzweise.
16.10.2016 | 10:43 Uhr
Grüße!

Also wieder ein neues Kapitel. Ich habe eine leichte Gänsehaut bekommen, als ich das gelesen habe. Meine Güte was Yakone mit dem armen Kinto angestellt hat. Brr.
Hätte er Yakone nicht verraten, wäre es nicht passsiert. Und dann natürlich Genjis genialer Einfall. Dass Yakone nicht selbst nicht drauf gekommen ist.

Deine Schilderungen des Blutbändigens sind einfach verdammt gruselig. Ein Glück kann das hier nicht passieren.

Ich hoffe das nächste Kapitel folgt bald!

Laura-senpai

Antwort von OfficerSnickers am 16.10.2016 | 11:41 Uhr
Feurio!

Ja ja, Yakone ist schon ein richtiger Goldschatz, nicht wahr? Einfach so, mir nichts dir nichts sich eines Verräters zu entledigen, ohne mit der Wimper zu zucken, da muss man schon ein richtig herzerwärmender Charakter sein. Aber Kinto ist halt auch zu doof gewesen, Yakone zu verraten, anstatt einfach das Weite zu suchen um ihm zu entkommen. Nun, irgendwie hatte er es ja auch verdient, schließlich hat Kinto lange Zeit auch immer freudig beim Blutbändigen mitgemacht.

Genjis Einfall, stimmt, das war etwas blöd von mir geregelt, das gebe ich zu. Aber Yakone hatte einfach den Kopf so voll mit Rachegedanken, da kommt er halt auf die einfachsten Sachen nicht mehr.

Danke für das Lob bezüglich des Blutbändigens! Ich habe lange überlegt, wie ich es möglichst realistisch, aber auch spannend schreiben sollte, um so ein schönes Gruselgefühl aufkommen zu lassen. As usual bin ich nicht hundertprozentig zufrieden, aber gut, dass es dir gefällt.

Das große Finale steigt dann nächste Woche, bis dahin wünsche ich dir noch eine tolle Restwoche!

Mit freundlichen Grüßen,
OfficerSnickers
16.10.2016 | 00:48 Uhr
Eine Schweigeminute. Ach was schweigestunde! Am besten schweigetag! Doch lieber schweigemonat?! Ach was ich werde nie wieder reden. WIE KONNTEST DU KINTO SOWAS ANTUN?! Yakone übertreibt echt. Klar ist er wütend weil Kinto ihn verpfiffen hat aber deswegen baut der so ne scheiße?! Kinto wollte doch nur in ruhe leben ohne das seine Familie zu schaden kommt. Wenn der kleine Kinto 2.0 nicht wenigstens den platz von seinen Vater ersetzen kann werde ich wütend. Also com Charakter. Für den Posten hat Yaki scheinbar nen Ersatz. Dieser Genji. Der ist mir fucking nochmal so unymphatisch!! Niemand kann Kinto ersetzen!!! NIEMAND!!!

Trotzdem freu ich mich auf weitere geschehen zum Thema Aang und Co. Schade das es jetzt nicht zu einem Kampf zwischen ihm und Kinto kommt. Ich dachte die sind Feinde. Hab ich im Wiki so aufgeschnappt. Aber wenn die beiden sich nie begegnet sind können sie nur per Propaganda verfeindet sein. Aber fuck this. Wann steigt die Beerdigung?

Antwort von OfficerSnickers am 16.10.2016 | 11:32 Uhr
Hallo!

Wusste ich doch, dass dich das Kapitel fertig machen würde :D Hatte schon überlegt, ob ich am Ende eine kleine Entschuldigung für alle Kinto-Fans da draußen verfassen sollte, hab's dann aber doch bleiben lassen. Zu dem, was ich (bzw. Yakone) Kinto angetan habe sag ich nur eins: 'Tschuldige, Bro XD

Wenn ich ehrlich bin habe ich lange mit mir gerungen, was ich mit Kinto zum Ende hin anstellen sollte, zuerst wollte ich ihn abkratzen lassen, dann wieder doch nicht, schlussendlich habe ich mich für diesen Weg entschieden. Tja, selbst schuld sag ich da nur, Blutbändigen ist halt nicht ohne. Und Blutbändiger, vor allem wenn sie nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, erst recht.

Und tja, eigentlich hätte man doch mit Yakones Zorn rechnen können, wenn man ihn an die Polizei verpfeift. Vor allem, wenn man ihm eigentlich mal ewige Treue und Gehorsamkeit geschworen hat. Klar, Kinto hatte gute Gründe, sein Leben ändern zu wollen, aber für so was hat Yakone natürlich kein Verständnis. Und da wird einem halt mal ratzi fratzi der Kopf ein wenig verdreht (hüstel schlechtes Wortspiel hüstel).
Uh, Genji als neues Hasscharakter, eine interessante Entwicklung! Konnte ich mir eigentlich schon denken, wenn ich Kinto einfach so ersetze, dann auch noch durch so 'nen schmierigen Typen :D

Ja, das mit Kintos und Aangs Feindschaft wollte ich auch mal mit einbauen, habe es dann aber doch raus gelassen. Ich wusste nicht wie ich es adäquat hätte umsetzen sollen, ohne die Story allzu sehr aus dem Tritt zu bringen. Denk dir einfach, Kinto hielt zwar nicht viel vom Avatar, aber mittlerweile noch weniger von Yakone. Das wäre wahrscheinlich das Beste, was ich dazu sagen kann.

By the way, von wegen Beerdigung: Sei froh dass sie Kintos Leichnam seiner Familie gebracht haben und nicht wie den Typen im letzten Kapitel ins Meer geschmissen haben ;)

Sich feixend ins Kondolenzbuch eintragend,
OfficerSnickers

P.S.: Leg am besten eine Trauerwoche ein, bis das nächste Kapitel erscheint :)
08.10.2016 | 23:09 Uhr
Kinto hat schon ne Familie?! Dafuq? Also wird nix mit Yakinto? :c

Nein Spaß . Wäre echt nett wenn du uns kintos Kinder mal vorstellst. Wir wissen ja nicht mal welches Geschlecht die haben.


Yakone scheint darauf fixiert zu sein zu zeigen das er der Boss ist. Er widersetzt sich gegen das Gesetz noch Problem, tötet sogar Who cares aber jetzt droht er auch noch Kinto?! Klar ist er abgefuckt von ihm aber ich dachte bisher die beiden haben ein echt gutes Verhältnis. So mehr Boss und stellvertretender, anstatt Herscher und Diener. Ich mein er weiht ihn sonst ja in Alles ein deswegen dachte ich deren Bindung ist zu gut als das er ihm einfach mal so droht.

Auch wenn ich eigtl. Der Meinung bin alles private bleibt privat , hast du eigtl. Meine letzte Nachricht erhalten bzw. Beantwortet?

Antwort von OfficerSnickers am 09.10.2016 | 11:09 Uhr
Hallo!

Ja, das mit Kintos Familie kam etwas unerwartet, nicht wahr? Und wie du schon sagtest, leider leider wird das nichts mehr mit Yakinto, so leid es mir tut.
Hmm, ehrlich gesagt tauchen Kintos Kinder nicht noch einmal persönlich auf, so eine entscheidende Rolle hatte ich ihnen in der Story nicht zugedacht. Aber natürlich habe ich mir zu den Zweien mir auch noch so meine Gedanken gemacht, die ich dir gerne per Mail mitteilen kann.

Nun, bislang hatten Yakone und Kinto auch ein gutes Verhältnis, da hast du schon Recht. Aber wie im Kapitel beschrieben, als Kinto eine Familie gründete blieb da natürlich weniger Zeit für all den Quatsch, den Yakone die ganze Zeit über verzapft. Allerdings schwor Kinto ihm ja bedingungslose Treue, die er nun aber nicht mehr ganz erfüllen kann bzw. will. Da ist Yakone natürlich sauer, wie man sich vorstellen kann.
Hinzu kommt noch Kintos Angst aufzufliegen, wie bereits in Ba Sing Se würde er sich am liebsten vom Acker machen, vor allem seiner Liebsten wegen. Aber da spielt Yakone ganz klar nicht mehr mit, immerhin ist Republica Seins. Und das wird nicht einfach so aufgegeben, wegen nichts und niemandem.

Vielleicht habe ich ein bisschen Licht ins Dunkel gebracht und hoffe, du freust dich bereits auf nächste Woche ;)

LG, OfficerSnickers
08.10.2016 | 20:45 Uhr
Tagchen!

Also ganz ehrlich: Bitte schreib so schnell es geht weiter. Mir gefällt dein Schreibstil, denn du schaffst es echt Yakone überzeugend darzustellen. Der ist aber auch einer.

Man liest sich!

Antwort von OfficerSnickers am 09.10.2016 | 10:59 Uhr
Hallo!

Wie schön, ein Review von dir zu bekommen! Vielen Dank für das Lob, und versprochen, ich bin gerade dabei, weiterzuschreiben. Da ist es natürlich eine riesige Motivation, wenn die Leser wissen wollen, wie es weitergeht :)

Ja ja, Yakone ist mittlerweile super sympathisch, nicht wahr? Ich muss ganz ehrlich sein, ich kann ihn nicht leiden, aber es macht trotzdem großen Spaß, etwas über ihn zu schreiben. Seltsam, wie das klingt, hehe...

Mit freundlichen Grüßen,
OfficerSnickers
02.10.2016 | 15:12 Uhr
Nein nein das Tempo ist gut. Ich hab doch gesagt ich komm gut mit. Und ich will ja auch das es mit der Story weitergeht weil sie At the Moment echt packend ist. Ich meinte nur in Zukunft wenn es mal passt. Will dich nicht zwingen jetzt nen Filler einzubauen.

Jaaaa keine Ahnung. Ich habe Katara schon immer gehasst. Ich weiß nicht wieso sie ist einfach zu zickig. Die Tatsache das sie die Frau meines 2. Lieblingsavatar und Schwester meines allerliebsten Charakter ist ändert nix daran.
02.10.2016 | 01:30 Uhr
Wie gesagt das geht alles zu schnell. Trotzdem komm ich gut mit. Aber mach doch endlich mal wieder ein gemütliches Kapitel. So als letzte Ruhe vor dem Sturm. Vlt während Yaki und Kinto Händchen halten und singen. Nein Spaß , versuch mal bei Gelegenheit so n Fillerkapitel einzubauen. Könnte dir privat paar Vorschläge geben. Aber erstmal warten wir alle sehnsüchtig darauf das Mr. Mafiaboss mit Aang in Konflikt kommt.

Yakone hat schon ne krassen Hass auf Katara obwohl er sie zum 1. Mal sieht. Aber ich mag sie auch nicht und verübeln kann man es ihm nicht. Sie enthüllt nicht nur die Gabe die ihn mit Mühe zu dem gemacht hat was er nun ist sondern erklärt es einfach noch als illegal. Just you say natürlich hat Yakone da keine andere Wahl als in einer Friedenarede eine Kriegserklärung zu sehen xD

Iwie traurig das er erst durch Katara merkt das er ein Verbrecher ist. Und das es ihm noch gefällt. Ach unser Yaki :D

Antwort von OfficerSnickers am 02.10.2016 | 11:34 Uhr
Hallo!

Ja, stimmt, ich bin immer noch ziemlich am durchhetzen, nicht wahr? Aber wie ich bereits sagte, ich habe das Tempo bewusst etwas angezogen, damit mir der geneigte Leser nicht einschläft :) Obwohl ich es durchaus nachvollziehen kann, wenn es jetzt, nach einem erneutem Zeitsprung, etwas schwierig ist, in die Geschichte rein zu finden. Aber ich hoffe doch, dass es einigermaßen verständlich war, trotz der überhasteten Story.
Haha, gemütliche Kapitel... wenn ich ehrlich bin habe ich das letzte Kapitel bereits fertig gestellt, und bis dahin wird das leider nichts mehr mit Gemütlichkeit. Wenn ich spoilern darf, das nächste Kapitel setzt zeitnah nach dem letzten an, aber die die danach sind schon wieder relativ einzeln zu betrachten. Es tut mir echt leid, wenn du dich als Leser mit dem Tempo nicht ganz wohlfühlst, aber ich glaube, wenn ich jetzt noch Kapitel dazwischen quetsche macht das irgendwie den Storyverlauf zunichte.
Aber wenn du Ideen hast, was in der Zwischenzeit alles so passiert seien könnte kannst du mir das liebend gerne per Mail schicken, mal sehen vielleicht lässt sich ja doch noch was einbauen ;)

Waaas, du magst Katara nicht?! Wow, ich höre zum ersten Mal, dass jemand Katara nicht mag, ich dachte, sie ist im Fandom ziemlich beliebt O__O Aber gut, es hat jeder andere Präferenzen, wenn du Katara weniger magst ist das okay, vielleicht wirkt da Yakone gleich viel sympathischer :)

LG, OfficerSnickers
25.09.2016 | 12:28 Uhr
Ja stimmt pikatti hätte bei sowas Vorsichtiger sein müssen. Ich mein die wusste ja über seine Kindheit Bescheid.

Willst du privat bisschen über pimneq spoilern? Oder imqatti?
25.09.2016 | 03:15 Uhr
Erstaunlicher Zeitsprung. Kinto und Yakone versuchen sich nun also als Mafias? Klingt spannend. Bald auf nach Republica was? Dann treffen die endlich auf Aang.

Mir gefällt Yakones Wandel iwie. Aber das er Pikatti bedroht finde ich etwas übertrieben. Naja sie und Imneq standen eh im Weg. Trotzdem alles gute an die Beiden auch wenn wir sie eh nicht wieder sehen werden. Oder?

Antwort von OfficerSnickers am 25.09.2016 | 11:16 Uhr
Halli hallo hallöle!

Jup, ein Zeitsprung, von dem nicht einmal ich genau weiß, wie groß er eigentlich gewesen ist :D Werden schon einige Jahre gewesen sein, aber ich dachte, wenn ich jedes einzelne Jahr genauestens beschreibe werden wir ja nie fertig. Deswegen habe ich jetzt ein bisschen geschummelt, was den zeitlichen Verlauf angeht ;)

Hmm, Mafia, daran habe ich beim Schreiben nicht wirklich gedacht, aber haut schon irgendwie hin. Gut beobachtet! Und ja ja, bald geht’s auf nach Republica! Was dann dort alles passiert wird in den folgenden Kapiteln aufgeklärt, ich hoffe, du freust dich drauf :)

Uh, dir gefällt sein Wandel? Nun, jetzt ist er langsam aber sicher mehr so, wie wir ihn aus der Serie kennen, nicht wahr? Ich hoffe, seine neuen Charakterzüge kamen jetzt nicht zu plötzlich, vielleicht haben sie sich bereits in den letzten Kapiteln ab und zu angedeutet.
Bei der Sache mit Pikatti hast du Recht, aber Yakone reagiert da halt sehr empfindlich, was solche Aussagen gegen ihn angeht. Ich will auch gar nicht versuchen, sein Verhalten zu rechtfertigen, denn für so etwas gibt es einfach keine Entschuldigung.

Nun, Pikatti und Imneq werden !Achtung Spoiler! nicht noch einmal auftauchen, was wahrscheinlich auch besser für sie ist XD Schließlich wird’s in Republica jetzt nicht unbedingt angenehm werden, was man sich ja irgendwie denken kann...

Danke nochmal für die regelmäßigen Reviews!

LG, OfficerSnickers
19.09.2016 | 17:13 Uhr
War mal weder ein Super Kapitel. War selber verwundert das Pikatti sie schon als Freunde bezeichnet.

Iwie ging mir in dem Kapitel alles zu schnell wie Kinto bändigen lernt usw..... aber is warscheinlich mein Eindruck weil ich Iwie mehr erwartet hatte. Aber fuck this war immernoch ein geiles Kapitel.

Antwort von OfficerSnickers am 19.09.2016 | 18:42 Uhr
Hallo!

Danke dir sehr für das Lob, obwohl ich jetzt nicht ganz zufrieden mit dem Kapitel war. Obwohl, das bin ich ja eigentlich nie :D Wobei ich die kommenden sogar noch weniger leiden kann... gut, genug gejammert, jetzt wird auf dein Review geantwortet!

Fandest du, es ging bei Kinto zu schnell? Na gut, es kam im Kapitel nicht so recht raus, aber nach drei Monaten hat es das erste Mal bei ihm richtig funktioniert. Zumindest im Vergleich mit Yakone ist das ja nicht besonders schnell, aber okay, ich verstehe, was du meinst. Leider erfährt man nie so richtig in der Serie, wie lange es ungefähr dauert, bis jemand bestimmte Bändigungsarten hinbekommt, gerade beim Blutbändigen. Ich dachte mir, Katara kriegt es gleich beim ersten Versuch hin, Noatak auch, also setzt ich mal bei Kinto mit drei Monaten an. Er ist einfach nicht so wahnsinnig talentiert, aber etwas Zeit und Übung wirken Wunder. Zumindest war das meine Intention.
Hmm, dass dir alles zu schnell ging hört sich nicht gerade positiv an, aber ja, ich habe ein wenig angezogen mit dem Zeitverlauf. Die letzten Kapitel waren immer ziemlich ausführlich und langatmig, das wollte ich bewusst beschleunigen. Aber gut gewollt ist halt nicht gut gekonnt XD
Danke jedenfalls für diese Anmerkung! Ich werde mal über die nächsten Kapitel drüberschauen, ob ich sie doch noch etwas entschleunigen kann, damit es für den Leser besser ist.

LG, OfficerSnickers
11.09.2016 | 00:27 Uhr
"Ist halt nicht ganz richtig im oberstübchen "

Du, letzte Woche, extrem untertrieben. Wieso wird der den jetzt größenwahnsinnig?! Klar hat er eine besondere Macht aber musste er die auch an seinen Gefährten aussetzen? Gut kinto hatte es vlt verdient, pikatti nach radikaler Logik auch weil sie kinto helfen wollte aber imneq auch noch?! Aber fuck this er setzt noch einen drauf und verlangt von Kinto versklavung gegen die Bezahlung eine illegale Macht mit sich zu tragen. Langsam Wird er zum Yakone den wir alle kennen und lieben/hassen/fürchten.

Antwort von OfficerSnickers am 11.09.2016 | 11:59 Uhr
Hallöchen!

Tja, warum kriegt Yakone jetzt einen Höhenflug? Gute Frage. Ich würd mal sagen, Macht macht Spaß, und seine Macht an jemanden zu demonstrieren, der damit gar nicht umgehen kann, macht sogar noch mehr Spaß :D Außerdem ist er wohl einfach happy, dass das Blutbändigen mal ganz ohne Zwischenfälle gut geklappt hat, das ist alles.

Hmm, kann sein, dass ich ihn langsam aber sicher mal in die uns bekannte Richtung lenke. Aber wie bereits gesagt, ewig wollte ich mich nicht mehr mit diesem Wischi-Waschi aufhalten und mal zur Sache kommen. Schließlich geht’s in der Geschichte um 'nen Verbrecher, nicht um einen Weichgespülten Helden oder so XD

Liebe Grüße,
OfficerSnickers
04.09.2016 | 14:11 Uhr
Passt schon und gern geschehen. Ich werde immer kommentieren. Bis zum blutigen Ende (was wohl nicht mehr lange dauern wird )


Und ich War nicht im Krankenhaus. Zumindest nicht als Patient. Okay irgendwie doch aber..... ist ja jz egal. Oder willst du es wissen? Wenn ja schreib ich dir Privi. Aber ich denke man kann es sich schon denken weil ich mal in meiner Story gesagt hab das ich einen Jungen Namen brauche...
03.09.2016 | 22:12 Uhr
Kinto hat mächtig was drauf. Organbändigen. Hut ab. Ich konnte den Schmerz fast mit fühlen. Liegt Vlt daran das ich Grad im Krankenhaus war, nachhause komme und immernoch dieses mulmige Gefühl hab das mir immer Bauch-aua bereitet wenn ich kh Luft rieche. Und dann muss ich unbedingt noch was über Magenschmerzen erzeugt durch angreifen der Innereien lesen. Wtf?!

Naja. Zurück zu Yakone. Die müssen ihn jetzt ziemlich für verrückt halten. Grad todesschmerzen und schon kaputt lachen. Entweder er steht als Psycho da der zu gestört ist richtige Reaktionen zu zeigen oder er steht als Psycho mit einer seltenen Macht da. Wenn er ihnen das Blutbändigen überhaupt zeigt. Irgendwie muss er Doch das Gelächter begründen bevor die ihn für einen Schmerzfettichisten halten.

Antwort von OfficerSnickers am 04.09.2016 | 11:20 Uhr
Hallo!

Schön, dass Dir Kintos kleine Vorstellung so gefallen hat. Obwohl, kann man das so sagen, „gefallen“? Ist ja schon ziemlich eklig. Ich hatte jetzt nicht unbedingt das Gefühl, die ganze Sache gut beschrieben zu haben, aber es freut mich, dass es Anklang fand :D
Oh, das tut mir aber leid! Wirklich ungünstig, ausgerechnet das Kapitel zu lesen, wenn es einem nicht gut geht! Ich wünsche Dir eine gute Besserung!

Ja ja, unser Yakone hat manchmal schon komische Anwandlungen. Ist halt nicht ganz richtig im Oberstübchen :D Aber er wird die ganze Lacherei ja noch erklären, spätestens im neuen Kapitel. Immerhin ist das schon ein ganz schön seltsamer Anblick, wenn sich einer was ablacht, obwohl er sich kaum auf den Beinen halten kann.

Nochmals vielen Dank für Deine regelmäßigen Reviews! Es freut mich immer sehr, von Dir zu lesen, weil Du Dir immer große Gedanken um meine Geschichte machst!

Mit freundlichen Grüßen,
OfficerSnickers
28.08.2016 | 04:08 Uhr
Pikatti wird mir langsam menschlich. Und imneq scheint auch nettergeworden zu sein. Trotzdem ist Und bleibt Kinto numero Uno. Und bald wird das Magensäure bändigen enthüllt, yeeeeeey.

Blöde Frage aber was für Schuhe trägt Yakone denn bitte? Sollte man beim wandern nicht feste Schuhe tragen damit der stoß möglichst abgefedert wird? Ich mein wenn der genug Geld für essen und Hotel hat kann der sich sicher ein paar gute Airmax leisten. Oder Yeezis. Sorry beim Thema Schuhe werde ich zu einem kleinem Fangirl. Habe sogar mehr als meine Freundin.

Antwort von OfficerSnickers am 28.08.2016 | 10:13 Uhr
Hallo!

Freut mich irgendwie, dass Pikatti wenigstens ein paar Pluspunkte gutgemacht hat. Sie war ja jetzt nicht als total unsympathische Figur angelegt, weswegen ich wegen den ganzen negativen Reaktionen schon etwas erstaunt war :) Und toll, Kinto ist immer noch beliebt, obwohl er in dem Kapitel kaum was gemacht hat, yay!

Aber psst, Spoileralarm! Kintos spezielle Technik wurde jetzt ja noch nicht groß thematisiert, aber im nächsten Kapitel geht’s dann rund, freu Dich drauf!

Öhhh... was für Schuhe er trägt? Das ist so eine Sache, über die ich mir wirklich überhaupt keine Gedanken gemacht habe! Ausgetretene Stiefel, schätze ich mal, in denen man schon mal umknicken kann, wenn man zu blöde zum Laufen ist :D

MlG, OfficerSnickers
21.08.2016 | 18:21 Uhr
Ähm ich meinte Aang mit lieblingscharakter. Aber Yakone ist auch cool.
21.08.2016 | 14:47 Uhr
Hallo ^^
Gleich wieder ein neues Kapitel, da hätte ich mich mit dem Review mehr beeilen und mir nicht eine ganze Woche Zeit lassen sollen.
Also, Kintos Wiki Seite habe ich mir mal angeschaut, aber seine Fähigkeit ist ja echt krass. Ich glaube, er wäre ein potenzieller Schüler, dem Yakone das Blutbändigen beibringen könnte. Was ich von den anderen beiden halten soll, weiß ich noch nicht xD Also Pikatti ist mir bisher eher unsympathisch, muss ich ehrlich sagen ^^ Aber das kann sich ja noch ändern.
Ich bin aber froh, dass sie und Imneq sich bei Yakone mehr oder weniger entschuldigt haben (Ich nehme mal an, dass ihnen ihre Vorwürfe leid tun, sie aber zu stolz sind, um es auszusprechen ^^)
Und jetzt geht's endlich raus aus der Feuernation und ab ins Erdkönigreich :D Yey! Lasst uns die Welt erkunden! :D (Pokemon Mystery Dungeon! :D xD)
Ich frage mich, ob die Sache mit dem ungewollten Mord noch Folgen haben wird :/ Wenn jemand bemerkt, wie der Mann da getötet wurde, kann man sich erschließen, dass es Wasserbändiger waren... Ich sollte mit diesen Verschwörungstheorien aufhören und mich einfach überraschen lassen ^^
Die beiden Kapitel haben mir jedenfalls gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf das nächste ^^

GLG, Krissi ^^

Antwort von OfficerSnickers am 21.08.2016 | 18:23 Uhr
Hallo!

Wahnsinn, schon das dritte Review für dieses Kapitel, ich glaub es nicht! So langweilig wie es war hätte ich nie mit so viel Resonanz gerechnet, deshalb einen großen Dank dafür!
Ach, Du musst Dich nicht hetzen Reviews zu schreiben, ich weiß doch, dass Du wahrscheinlich mit dabei bist beim Lesen, wenn ich ein neues Kapitel veröffentliche. Ich hab vollstes Verständnis dafür, wenn man nicht andauernd Zeit hat, eines zu verfassen. Deswegen freue ich mich immer wahnsinnig, trotzdem eines zu bekommen :)

Aha, noch jemand der keine Angst vor Spoilern hat. Aber stimmt, Kintos Kräfte sind schon nicht ohne, aber ich denke, gerade deswegen ist es gut, ihn auf Yakone treffen zu lassen. Bevor dieser noch einen Höhenflug bekommt wegen dem Blutbändigungsgedöns :)
Öh, was, er als Yakones Schüler? Also ich weiß gar nicht, wie man auf so etwas kommen kann... hüstel hüstel... war der Zaunpfahl jetzt zu offensichtlich? XD Aber hey, gute Eingebung, lass Dich überraschen, was passieren wird.
Wow, Pikatti ist echt verhasst bei euch Reviewschreibern O__o Hätt' ich jetzt nicht in dem Ausmaß erwartet, aber interessant, wie ihr Leser auf sie reagiert. Mal schauen, vielleicht ändert ihr nach dem nächsten Kapitel eure Meinung etwas.

Na ja, rein technisch gesehen haben sich Pikatti und Imneq gar nicht bei ihm entschuldigt, das war eher Kinto. Aber schon verstanden, worauf Du hinaus willst. Und wirklich yay, raus aus dieser blöden Feuernation XD Obwohl, ein bisschen wird’s noch dauern, aber dann sieht Yakone dieses Land nie wieder. Da wird er sich wahrscheinlich richtig drüber freuen ;)

Hui, Verschwörungstheorien! Ehrlich gesagt ist Yakone fein raus aus dem Schneider, denn er wird da nicht noch einmal Probleme mit bekommen. Wenn man mal von seiner angeknacksten Psyche absieht...

Vielen Dank nochmal für das ausführlich Review, ich hoffe, die nachfolgenden gefallen Dir ebenso!

Mit freundlichen Grüßen,
OfficerSnickers
21.08.2016 | 09:46 Uhr
Yay, da ist ja ein neues Kapitel!~

Nun wissen wir also die Hintergründe der Drei, unerwartet harmlos. Irgendwie hab ich mit schlimmeren gerechnet xD
Nach der kleinen Auseinandersetzung mit der Beleidigung scheinen sie ja auch recht handzahm zu sein, speziell Kinto.
Bin auf jeden Fall weiter neugierig, schließlich meinst du ja, sie beeinflussen ihn in den nächsten Kapiteln stark :3
Hoffen wir einfach, dass es erstmal im Positiven bleibt, Yakone hat ja schon viel zu viel Negatives erlebt ._.

Schreib so schön & fleißig weiter, damit ich mich weiterhin auf jedes Kapitel freuen kann xD

LG,
Minna.

Antwort von OfficerSnickers am 21.08.2016 | 11:13 Uhr
Hallo!

Und yay, ein neues Review ist da! Freut mich wirklich sehr!

Hehe, ja, unerwartet harmlos. Nicht besonders verwerflich, was die Drei in die Feuernation getrieben hat, nicht wahr? Aber versprochen, da kommt noch was Schlimmeres, was zumindest einen von ihnen betrifft, versprochen ;) (Mann, ich mache andauernd Andeutungen, das muss euch Lesern doch zum Hals raushängen XD)

Jup, an sich sind die recht handzahm, wenn man sich nicht gerade mit ihnen anlegt. Da hatte Yakone einfach 'nen schlechten Tag erwischt. Hmm, ob die Drei so gut für Yakone sind? Wirst schon noch sehen, aber ich sag mal, es gibt durchaus Gründe, warum er sich später immer weiter zum Schlechten entwickelt hat...

Na klar, mach ich, vielen Dank! War gerade dabei ein neues Kapitel abzutippen, als ich Dein Review sah! Und großes Ehrenwort, neue Kapitel kommen auf jeden Fall!

Mit lieben Grüßen,
OfficerSnickers
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