Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: Arkia
Reviews 1 bis 25 (von 28 insgesamt):
frankfurterboub05 (anonymer Benutzer)
16.03.2021 | 22:16 Uhr
Heyho Arkia,

Ein wirklich sehr gelungenes Kapitel; ich hatte auch schon überlegt eine Fanfic zu der Folge zu schreiben, denn dass Faber sich ziemlich in Bönisch verknallt hat, ist ja wohl sehr offensichtlich geworden ;) Hier beschreibst du Gedanken und Gefühle und auch die Dialoge mit Birger richtig gut und authentisch und dass du so nah an der Handlung schreibst, gefällt mir auch sehr gut, ich mache das auch am liebsten so.
Ich lese diese Sammlung von dir jetzt schon etwas länger, vor einem Jahr hab ich sie entdeckt und ich muss einfach mal sagen: Du hast ein Wahnsinns-Talent, von dem viele echt nur träumen können. Deine Kreativität, wie du zum Beispiel Birger erfunden hast, bewundere ich wirklich sehr, so was hätte ich nie im Leben hinbekommen.

In diesem Sinne, ein tolles Kapitel, mach weiter so und Herzlische Grüß‘ aus Hesse
de‘ frankfurterboub05

Antwort von Arkia am 23.03.2021 | 12:18 Uhr
Hej frankfurterboub05,

vielen Dank für deine Review. Schön, dass du dich zu Wort meldest. Freut mich zu lesen, dass dir das Kapitel und auch das Auftauchen von Birger gefallen haben. Dann hau mal in die Tasten, ich wäre über ein paar mehr ToDo-Fictions sehr froh.
Vielen, vielen Dank für das Wahnsinns-Kompliment. Das geht echt runter wie Öl. Bezüglich der Kreativität kann ich dir nur raten, nicht von vorneherein zu sagen: „Oh, das schaff ich nicht!“, sondern dich einfach auszuprobieren. Versuch's mal! :-)

Herzliche Grüße zurück

Arkia
08.03.2021 | 00:07 Uhr
Hallo,

Das neue Kapitel gefällt mir sehr gut, ich mag es, dass Faber tatsächlich einen Kumpel hat. Auch in den älteren Kapiteln hat mir das schon gefallen. Freue mich bereits auf das nächste Kapitel.

Liebe Grüße!

Antwort von Arkia am 14.03.2021 | 09:15 Uhr
Hej Spooky,

danke für dein Feedback. Ich habe mir damals überlegt, dass Faber zumindest einen menschlichen Stützpfeiler neben der Arbeit braucht, der ihn die Zeit nach dem Tod seiner Familie überstehen lässt. Und so ist dann Birger in meinem Kopf aufgetaucht. Viel Vergnügen mit dem heutigen Kapitel.

Lieben Gruß

Arkia
21.02.2021 | 23:04 Uhr
Bitte, bitte, schreib eine Fanfic mit Bezug auf Heile Welt und entferne Sebastian daraus, für meinen Seelenfrieden..... am besten eine in der Bönisch mit ihm Schluss macht

Antwort von Arkia am 07.03.2021 | 14:26 Uhr
Hej Spooky,

dein Wunsch ist mental notiert. Aber bis dahin wird es noch etwas länger dauern, da ich erst einmal noch ein paar andere Ideen im Kopf habe.

Lieben Gruß

Arkia
04.01.2021 | 01:02 Uhr
Ich habe mich sehr gefreut dass du die Geschichte fortgesetzt hast und hoffe auf noch viele Kapitel. Viele Grüße Spooky

Antwort von Arkia am 07.03.2021 | 14:34 Uhr
Hej Spooky,

ja, jetzt kommen wieder neue Kapitel. Wenn die Muse mitmacht, ist auch nicht so schnell Schluss. Die neue Folge hat schon wieder für reichlich Plotbunnys gesorgt.

Viele Grüße zurück

Arkia
03.01.2021 | 20:57 Uhr
Huhu,

ich freue mich, dass es weiter geht...bzw endet mit Graf...man weiß es nicht...
Auf jeden Fall hoffe ich auf deine Muse, mit neueren Folgen weiterzumachen :)

Viele Grüße
Kirschkuchen

Antwort von Arkia am 07.03.2021 | 14:25 Uhr
Hej Kirschkuchen,

ja, die Muse ist mit der neuen ToDo-Folge zurückgekehrt, so dass es heute hier mit der neuen Folge weitergeht und ich mich hoffentlich später auch aufraffen kann, den schon geschriebenen OSs zu „Monster“ den finalen Schliff zu geben.

Viele Grüße zurück

Arkia
EmCico (anonymer Benutzer)
17.02.2020 | 14:04 Uhr
Wann kommt der nächste Oneshot online? Freue mich schon sehr darauf! Hoffentlich zu Faber und Bönisch.

Antwort von Arkia am 06.04.2020 | 17:47 Uhr
Hej EmCico,

der nächste OS ist in der Rohfassung fertig, benötigt allerdings noch etwas Feinschliff, so dass du dich noch bis nächsten Sonntag wirst gedulden müssen. Zu Faber und Bönisch ist bislang nichts geplant, aber vielleicht fällt mir da ja noch etwas ein. :-)

Lieben Gruß

Arkia
21.08.2018 | 18:26 Uhr
Oh, nach Lesen dieses Kapitels habe ich tatsächlich total die Weihnachtsstimmung! Nicht das Schlechteste, was man bei permanent 30 Grad haben kann, würde ich sagen. ;-)
Mir hat das Kapitel sehr sehr gut gefallen. Ich finde auch nicht, dass die beiden OOC sind, ich finde das schön, wie schüchtern die beiden hier waren.
Außerdem habe ich mich sehr gefreut, dass Faber es geschafft hat seine AD in Dortmund zu lassen und auch ohne über bestimmte Situationen hinweg kommt. :)
Liebe Grüße!

Antwort von Arkia am 26.08.2018 | 18:21 Uhr
Hej kleinstadtastronaut,

vielen Dank für deine Review. Es freut mich, dass ich stimmungstechnisch für etwas Abkühlung sorgen konnte. ;-)
Mittlerweile finde ich Faber und Bönisch auch nicht mehr OOC, aber damals am Anfang war ich mir unsicher, inzwischen habe ich mich besser in die beiden reingefuchst.
Ja, hier hat Faber seine AD nicht gebraucht, was wohl auch an Birger gelegen hat. Der kommt auch noch das ein oder andere Mal vor.

Liebe Grüße zurück

Arkia
05.07.2018 | 21:47 Uhr
Erinnere mich nicht an Kai Korthals...ich konnte tagelang meine Zahnbürste nicht benutzen nach dem Film ;)
Trotzdem wieder Daumen hoch von mir.
Ich freue mich auf deinen nächsten Post.

Grüße
Kirschkuchen

Antwort von Arkia am 15.07.2018 | 09:14 Uhr
Hej Kirschkuchen,

mich hat der Kieler Tatort damals nicht so mitgenommen. ;-)
Danke für die positive Rückmeldung. Da mich die zu korrigierende Szene doch ziemlich geärgert hat, hat es lange gedauert, bis ich den Martina-OS und die zwei dazugehörigen OSs fertigstellen konnte, aber nun sind sie zu digitalem Papier gebracht, so dass es heute hier weitergeht.

Grüße zurück

Arkia
13.04.2018 | 22:40 Uhr
Ahhh, die beiden machen mich verrückt, da kann man nur die Hände ringen.
Ein kleiner Ausrutscher der beiden in die gleiche Richtung wäre nett *seufz*

Grüße
Kirschkuchen

Antwort von Arkia am 15.04.2018 | 19:23 Uhr
Hej Kirschkuchen,

danke für die Rückmeldung. Im Augenblick habe ich noch sechs Ideen zur „Tollwut“-Folge, aber eine bezüglich Faber/Bönisch war bis jetzt noch nicht dabei. Im Canon ist es bei ihrem derzeitigen Verhältnis doch recht schwierig. Aber da ich gerade eh einige Sachen kitte, denke ich, dass ich deinen Wunsch doch ganz gut unterbringen kann. ;-)

Grüße zurück

Arkia
21.02.2018 | 17:43 Uhr
Hallo Arkia,

dein Einblick in Martinas Gedanken hat mir sehr gut gefallen. Schön, dass mal wieder thematisiert wird, wie sie inzwischen mit der Trennung von ihrer Familie umgeht.
Ich finde, du hast die Gefühle, die eine potenzielle neue Beziehung von Dirk in ihr auslöst, gut beschrieben. Ihre Eifersucht, die sich aber nur darauf bezieht, in der Mutterrolle ersetzt zu werden, und die nagenden Zweifel, warum ausgerechnet ihm das gelungen ist, was sie sich selber so sehnlich wünscht, aber nicht schafft: sein Leben wieder mit jemandem zu teilen. Darin erkenne ich sie richtig gut wieder, die schwache und zweifelnde Seite von ihr, die aber fast nie jemand zu sehen bekommt.
Das Ganze ist ja ziemlich bescheiden gelaufen für sie, weil sie in ihrem Beruf natürlich zeitlich keine Chance hatte, genauso für die Kinder da zu sein, wie einer, der den ganzen Tag zu Hause auf dem Sofa sitzt. Wahrscheinlich hätte sie da auch noch manches besser machen können, aber sie hat sich auf ihre Art und im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchaus bemüht, ihrer Mutterrolle gerecht zu werden. Nur offensichtlich kam davon nicht viel an.
Und dann ist es nur menschlich, dass sie sich an das klammert, was sie ihrem Mann voraushat – ihren Job – und nicht mit ungetrübter Freude auf die Nachricht seiner erfolgreich überstandenen Probezeit reagieren kann.
Irgendwie hat er sich ja schon von ihr aushalten lassen, wenn auch nicht ganz freiwillig, und jetzt setzt er sich einfach auf die Überholspur und lässt sie alleine auf dem Abstellgleis stehen. Damit muss sie erst mal klarkommen. Und eine Nachricht wie die von einer neuen Partnerin an seiner Seite bringt ihre mühsam erstrittene Souveränität, mit der Situation umzugehen, natürlich wieder ins Wanken.

Ich weiß allerdings nicht, ob sie trotz des zeitlichen Abstands und der Tatsache, dass sie sich in der neuen Situation einigermaßen gut eingerichtet hat, wirklich bereit dazu ist, mit ihrem Ex Familienausflüge zu machen. Sie tut den Jungs natürlich einen großen Gefallen damit und irgendwie ist es auch kindisch, sich nach der Scheidung nur aus dem Weg zu gehen. Aber ein Wochenendausflug ist vielleicht ein bisschen viel Normalität dafür, dass da ja doch einiges begraben liegt zwischen den beiden.

Der kleine Einblick in das, was sich mit den diversen Männerbekanntschaften abgespielt hat, hat mich zum Schmunzeln gebracht (besonders das „Fluchttier“;)), obwohl es für die Beteiligten ja eigentlich eher tragisch ist. Jedenfalls finde ich es sehr realistisch beschrieben.
Außerdem hat mir das Bild „…damit sich Martina dann im Bad des Hotelzimmers ihr aufwallendes Schamgefühl und ihre Erbärmlichkeit unter dem heißen Strahl der Dusche abwaschen kann.“ besonders gefallen, das unterstreicht wieder sehr die tragische Seite des Ganzen.

Wie der neue Kollege sein sollte, damit es nicht gleich wieder kracht, ist eine sehr interessante Frage. Ich bin echt gespannt, was daraus gemacht wird.
Dass Nora Faber gegenüber Daniels Rolle übernimmt, habe ich in „Tollwut“ auch nicht gerade mit Begeisterung zur Kenntnis genommen. Ich hoffe, dass Martinas Ansprache da Wirkung gezeigt hat und es in Zukunft nicht zum GAU kommt.

Sehr interessant und plausibel fand ich auch den Anruf von Jutta. Interessant aus dem Grund, dass normalerweise Martina ja etwas diese Rolle der „Mutter der Nation“ übernimmt und versucht, zu schlichten und ein offenes Ohr für die anderen zu haben. Aber auch sie braucht ja irgendjemanden, bei dem sie nicht so sein „muss“, sondern selber mal rauslassen kann. Ein Muttertier eben ;) Und ich kann mir dieses Telefonat so, wie du es geschrieben hast, richtig gut vorstellen. Man fragt sich erst mal, was jetzt los ist, wer zur Hölle es sich rausnimmt, Frau Bönisch mit „Kleines“ anzusprechen :D Bei den meisten Leuten würde das wohl nicht gut ausgehen. Aber Jutta darf das. Ein sehr amüsantes Detail ist auch die Geschichte mit dem Bernhardiner.

Das kurze Telefonat zwischen Faber und Bönisch am Ende ist auch sehr unterhaltsam und charaktertreu. Und manchmal wünscht sich Martina wahrscheinlich wirklich, dass sich Faber zum LKA hat versetzen lassen. So im Affekt :D
Das Ende knüpft schön an „Tollwut“ an, obwohl der Fall ja anders losgeht, aber deinen Anfang kann ich mir stattdessen auch sehr gut vorstellen. Ich finde, der Brückenschlag zwischen den beiden Episoden ist dir sehr gut gelungen. Ich bin gespannt, wozu dich Tollwut noch inspiriert hat :)

Liebe Grüße!

Antwort von Arkia am 26.02.2018 | 22:11 Uhr
Hej thunderbird,

hab recht herzlichen Dank für deine sehr ausführliche Rückmeldung. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Ja, ich fand, es war mal wieder Zeit für einen kleinen Einblick in die familiären Strukturen von Martina, im Canon ist es diesbezüglich so still um sie geworden.
Schön, dass du Martinas Gefühle nachempfinden konntest. Sie ist ja niemand, der dem Verflossenen nachtrauert, aber die neuen Umstände in Dirks Leben machen ihr, wie du ja richtig kommentiert hast, zu schaffen.
Zu deinen Gedanken bezüglich Martinas Exmann: Ich finde es schwer, darüber zu spekulieren, weil es im Canon ja überhaupt keine Aussage dazu gibt, wie lange er schon arbeitslos war und ab wann auch die Ehe in die Brüche gegangen ist. Daher empfinde ich deine Wortwahl „aushalten“ doch etwas harsch. Vielleicht hat ihn nach längerer Zeit ohne Arbeit auch einfach der Mut verlassen und er ist in eine Art Lethargie verfallen... obwohl es so schlimm ja auch nicht gewesen sein kann, sonst hätten die Jungs bestimmt nicht zu ihm gewollt.
Deinen Vergleich mit Martina auf dem Abstellgleis fand ich übrigens sehr passend.

Zum Ausflug: Da habe ich mich offenbar etwas unklar ausgedrückt und auch das Wort „Tag“ in der Inhaltsbeschreibung ist wohl nicht so glücklich gewählt. In meiner Vorstellung unternehmen sie einmal im Monat an einem Samstag oder Sonntag etwas zusammen, so für drei oder vier Stunden, also nichts Langes. Ich denke, das bekommt Martina schon hin.

Es freut mich zu hören, dass dir auch die Passgen zu Martinas Männerbekanntschaften zugesagt haben. Ich muss gestehen, die waren eine kleine Herausforderung. Und ja, es ist natürlich für keinen der Beteiligten schön.

Ich bin auch gespannt, wie sich der „Neue“ ins Team integrieren wird. Und Nora finde ich im Moment einfach nur nervig.

Ich habe mir überlegt, dass Martina ihre Sorgen und Nöte ja auch mit irgendwem besprechen muss, und so ist Jutta in meinem Kopf aufgetaucht. Und du hast recht: Jutta - und nur sie - darf Martina mit „Kleines“ ansprechen. ;-)

Ich habe mir eher gedacht, dass Martina sich nicht wünscht, dass Faber sich zum LKA versetzen lassen hat (obwohl sie das mit Bestimmtheit manchmal tut), sondern dass sie es im ersten wachen Moment eher befürchtet, so nach dem Motto: Jetzt ist mein ganzes Team futsch.

Ja, am Ende habe ich ein wenig an den Fakten gedreht. Nächste Woche geht es dann mit „Tollwut“ weiter, allerdings noch nicht mit der Episode an sich, sondern mit der Vorgeschichte in der JVA.

Liebe Grüße zurück

Arkia
27.08.2017 | 12:45 Uhr
Zur Auflösung: Ja genau. Irgendwie ging mir das ein wenig zu plötzlich und ich hatte das erst nicht verstanden, als hätte er im Büro geschlafen und alles nur geträumt. Daher wäre ein expliziter Hinweis auf das Büro, statt dem einfachen "er schläft auch nicht zuhause" hilfreich gewesen. Klar, mit deinem Abschlusskommentar war alles Klar, Aber ich finde der sollte nicht zum Verständnis nötig sein. Aber wie gesagt, das ist nur eine nichtige Kleinigkeit

Da bin ich dann wohl an meiner Handyautokorrektur gescheitert. Ich meinte "nach seiner Abweisung" und nicht Anweisung, sorry. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch Martina noch den ein oder anderen Gedanken an diese Situation verschwendet... ob im Traum oder in wachen Gedanken. Ich fände interessant zu lesen, wie du ihre Reaktion auf seine Ablehnung aufschlüsseln würdest. Vielleicht hat sie ja Fabers spätere Annäherung mit der Imbissfrau gesehen? Mich hat das etwas verwirrt und ich fand Faber in der Situation einfacher zu durchschauen als sie. Sie ist ja schon jemand, der emotionale Probleme mit bedeutungslosem Sex betäubt, aber ich wäre nicht davon ausgegangen, dass sie dazu bei Faber bereit gewesen wäre. Jedenfalls fehlt mir da eine Auflösung der Situation zwischen beiden. Nur weiß ich nicht recht wie, Sonst würde ich mich vielleicht selber versuchen....

LG
25.08.2017 | 15:22 Uhr
Auch zu diesem Kapitel sollst du ein Feedback kommen. Das gefällt mir prinzipiell sehr gut und ich finde deinen Ansatz sehr gut. Ich traue in der Fassung beiden keine großen Annäherungen zu, von daher finde ich sehr gut, wie du das aufgelöst hat. Dass er trotz allem eine innere Sehnsucht nach Halt hat, wird in der Folge aber auch mehr als klar. (Und ihr dürfte es da nicht anders gehen).
Einziger Kritikpunkt ist die Art, wie du den Traum aufgelöst hast. So richtig verstanden habe ich das erst mit deiner Anmerkung. Da hätte ich mir etwas mehr Explizites gewünscht, da der Kommentar keinen Einfluss auf das Verständnis der Geschichte haben sollte.

Vielleicht hast du Lust eine analoge Szene für Sie zu schreiben? Also wie es für Sie nach seiner Anweisung weiter geht emotional?

Antwort von Arkia am 27.08.2017 | 12:20 Uhr
Auch hier wieder ein Danke für deine Rückmeldung.
Was genau meinst du mit etwas Expliziteres? Hätte ich z. B schreiben sollen, dass Faber seinen demolierten Computerbildschirm oder den Kaktus sieht, um deutlich zu machen, dass er sich im Büro befindet? Ich werde noch mal darüber nachdenken und es ggf. ändern.
Und noch eine Frage : Eine analoge Szene für Martina?
'Also wie es für Sie nach seiner Anweisung weiter geht emotional?'
Was genau meinst du damit? Welche Anweisung?
25.08.2017 | 15:10 Uhr
Hallo :)

Mit viel Freude habe ich deinen Shortcut zu Faber × Konisch gelesen. Die Geschichte ist einerseits glaubwürdig und andererseits animiert sie zum Schmunzeln. Unter Alkoholeinfluss halte ich die Charaktere für gut getroffen. Also bitte mehr davon! Die beiden sind einfach...speziell miteinander.

LG

Antwort von Arkia am 27.08.2017 | 12:17 Uhr
Dankeschön für die Review. Im Moment habe ich zwar noch einige Schreibideen, aber diese beinhalten nicht Faber und Bönisch, Vielleicht liefert mir ja der nächste Dortmunder Fall 'Tollwut' wieder ein paar Inspirationen zu den beiden.

LG zurück
23.05.2017 | 17:55 Uhr
Hallo Arkia!

Haaaach, ich mag Frau Bönisch. Und ich mag "Zahltag". Und ich liebe Frau Bönisch in "Zahltag". :D

Danke, dass du ihre Sichtweise nochmal genauer beleuchtest. Das hat mir richtig gut gefallen. Besonders cool fand ich, dass du Fabers Ruhrdeutsch orthographisch aufgegriffen hast. Fabers Ruhrdeutsch mag ich übrigens auch. :D

Ein paar Mal musste ich bei Bönischs Gedanken richtig grinsen, aber dann schlägt der letzte Satz ein: "Das Team liegt in tausend Scherben. " Der spiegelt für mich echt richtig gut die Quintessenz der Folge wider. Ich war ehrlich gesagt auch ein bisschen enttäuscht, dass das Thema der kaputten Beziehung des Teams (besonders Faber/Bönisch) in der letzten Tatortfolge aus Dortmund so gut wie gänzlich ausgeklammert worden ist. Aber das nur am Rande.

Liebe Grüße!

Antwort von Arkia am 28.05.2017 | 12:25 Uhr
Hej Kimu,

danke für dein Feedback, freut mich, dass es dir gefallen hat.
Ja, mir hat Martina in „Zahltag“ auch sehr gefallen und ich fand es spannend, zu ergründen, was in ihr vorgeht, während Faber „ihr Baby“ (das Team) zugrunde richtet. Mir ist in dieser Episode Fabers Ruhrdeutsch erst richtig ins Auge gestochen bzw. ins Ohr gegangen, da fand ich es nur folgerichtig, es auch schriftlich zu fixieren. Ich mag es übrigens auch. :-)

Es hat mich ebenfalls etwas gewundert, dass in der letzten Folge nichts von den kaputten Beziehungen des Teams erwähnt wurde, aber in „Sturm“ lag der Fokus ja beinahe ganz auf dem Fall. Im nächsten Dortmunder („Tollwut“) wird darauf wohl hoffentlich eingegangen werden, auch weil es thematisch wieder besser passt (ein Wiedersehen mit Markus Graf steht an). Aber da werden wir uns wohl bis zum Herbst gedulden müssen. Ich hoffe, dass ich dann auch mit der OS-Sammlung zur aktuellen Episode aufgeschlossen habe.

Liebe Grüße zurück

Arkia
02.05.2017 | 20:35 Uhr
Huhu,

ich meine einfach, wie Faber reagiert hat, als er gehört hat, dass Daniel vielleicht stirbt. Solche "Gefühlsregungen" sind ja eher selten und mich berührt das irgendwie.
Ich mag seine harte Schale und den dann doch weichen Kern.

Naja, Daniels Beerdigung. Was du aus dem echten Tatort-Ende machst, bleibt ja dir überlassen. Ich hoffe es zwar nicht, dass er stirbt, aber es wäre sicherlich emotional interessant es zu lesen.

Liebe Grüße
Kirschkuchen
17.04.2017 | 22:12 Uhr
Ich muss sagen, dass mich die Begegnung der Mütter damals auch zu Schaffen gemacht.
Du hast das sehr gut umgesetzt.

Ich hoffe, dass du aus der heutigen Folge auch etwas zauberst.
Was wohl mit Daniel passiert ist?
Es war sehr bedrückend und ich werd immer verrückt, wenn die Zeiger der Uhr sich auf viertel vor zehn bewegen und sowas offen bleibt. Fabers Mitgenommenheit würde sich auch gut als Geschichte machen. Ich bleibe gespannt...

Grüße
Kirschkuchen

Antwort von Arkia am 20.04.2017 | 19:03 Uhr
Hej Kirschkuchen,

herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Ja, ich fand das war eines der offenen Enden der Episode, zu denen es sich quasi anbot, etwas zu schreiben.
Es stehen noch drei weitere Schreibideen zur Folge „Zahltag“ aus (zwei davon sind schon zu digitalem Papier gebracht) und dann werde ich mich auch „Sturm“ widmen. Zwei ganz konkrete Ideen habe ich schon. Eigentlich war ich vor der Ausstrahlung fest davon überzeugt, Daniels Beerdigung beschreiben zu können, aber das passt jetzt durch den Cliffhanger, ob er überlebt oder nicht, irgendwie nicht mehr.
Was genau meinst du mit Fabers Mitgenommenheit?

Grüße zurück

Arkia
09.04.2016 | 22:26 Uhr
Huhu,

das letzte Kapitel hat mir natürlich am besten gefallen :)
Wunderbar geschrieben!!!

Ich hoffe, dass es wirklich mal eine Annäherung der beiden gibt.
Aber keine, die den Reiz an der Sache nimmt...

Bleibe gespannt, was du als nächstes zauberst!

Grüße
KK

Antwort von Arkia am 10.04.2016 | 17:33 Uhr
Hej Kirschkuchen,

vielen Dank für deine Review, freut mich, dass es dir gefallen hat.
Ich glaube, dass es irgendwann zu einer Annäherung kommen wird. Aber die Sache im Wagen in „Hundstage“ war mir auch ein wenig zu dick aufgetragen, zu plump.
Im Moment habe ich keine Idee. Es wird wohl bis zur nächsten Folge dauern, bis wieder etwas von mir kommt. Aber wer weiß, vielleicht hoppelt mir ein Plotbunny ja schon früher über den Weg. ;-)

Grüße zurück

Arkia
19.03.2016 | 19:27 Uhr
Ich mag die Traum-Szene auch sehr gerne. Das Ganze in Fabers Kopf stattfinden zu lassen, ist eine sehr gute Idee. Ich sehe es nämlich auch so, dass vor dem Hintergrund der Folge eine reale Annäherung sehr schwierig ist. Die Autoszene hat das ein bisschen überstrapaziert. Ich habe allerdings bis zum letzten Abschnitt nicht einen Moment vermutet, dass das Ganze ein Traum ist. Insofern könnte ich mir auch gut vorstellen, dass es sich wirklich so abspielt.
Außer vielleicht dass die beiden eng umschlungen beieinander liegen und ihre Verzweiflung so offen rauslassen. Dass er davon träumt, das tun zu können und durch ihre Nähe getröstet zu werden, finde ich aber durchaus realistisch. Als Gedankenspiel ist das eine sehr einfühlsame und berührende h/c-Szene. Und, ich sage das jetzt einfach mal so, obwohl der Begriff den beiden und der Szene eigentlich nicht gerecht wird: Dass sie ihn auf die Stirn küsst, ist irgendwie süß <3

Besonders schön fand ich außerdem die Situation im Fahrstuhl, wo sie seine Faust öffnet. Da ist eine ganz besondere Form von Nähe in dem Moment.

Liebe Grüße :)

Antwort von Arkia am 20.03.2016 | 17:56 Uhr
Hej thunderbird,

hab vielen Dank für deine Review.
Ja, die Szene im Auto war mMn auch ein wenig „too much“. Da ist es mir ja dann gelungen, dich mit dem Traum zu überraschen. :-) Gut zu hören, dass die Szene „einfühlsam und berührend“ war, ich war mir etwas unsicher, ob ich das richtige Maß von allem gefunden habe.
Du hast recht, es ist nicht „süß“, aber ich verstehe, was du damit ausdrücken willst. Es gibt im Forum irgendwo einen Thread, in dem die verschiedenen Bedeutungen der Arten des Küssen (Stirn, Mund, Hand) erläutert werden. Ich weiß nicht mehr genau, wofür Stirn steht, bei mir hat es irgendwie eine mütterliche Assoziation hervorgerufen und die fand ich da ganz passend.

So habe ich die Szene im Fahrstuhl noch gar nicht wahrgenommen, aber ich stimme dir zu. Meine Intention war eigentlich nur, dass Bönisch sichergehen will, dass Faber es sich nicht doch noch anders überlegt.

Liebe Grüße zurück

Arkia
15.03.2016 | 11:34 Uhr
Traum oder nicht, ich mag die Szene und hätte sie mir gut vorstellen können. Obwohl Du vielleicht recht hast, die beiden waren aus unterschiedlichen Gründen zu aufgewühlt in der Episode, um so zusammenfinden zu können. Aber wenn, wäre es schön gewesen ... ich mag vor allem, daß es nicht geradelinig Richtung Sex weitergegangen ist - nicht mal in Fabers Kopf ;) Das wäre mir an der Stelle in der Situation nämlich wirklich zu viel gewesen. Also, nicht daß ich da generell was dagegen hätte, aber ich finde dieses in der Schwebe befindliche für den Anfang sehr viel schöner und interessanter.

>>„Ich kann wahrscheinlich froh sein, dass Sie nicht 'Frühes Neandertal Akt II' aufgeführt haben und der Portier jetzt mit einer gebrochenen Nase an der Rezeption steht.“<<
Bönisch :D

Antwort von Arkia am 16.03.2016 | 18:09 Uhr
Hej cricri,

vielen Dank für deine Review.

„ich mag vor allem, daß es nicht geradelinig Richtung Sex weitergegangen ist - nicht mal in Fabers Kopf ;)“
Na ja, zumindest Fabers Körper hat im Schlaf ja in die Richtung „gedacht.“ ;-) Aber ich stimme dir zu, es würde einfach nicht passen. Zwar ist Martina der Typ, der Probleme auf diese Art „löst“, aber das würde sie nie im Leben mit Faber so machen, weil er für sie so viel mehr ist als die Hotelbarbekanntschaften.

Lieben Gruß

Arkia
05.03.2016 | 21:46 Uhr
Hallo nochmal :)

Schön, dass du was zu „Hundstage“ geschrieben hast. Ich habe zwar alle drei „Gedankensammlungen“ gelesen, möchte mich im Review aber auf Bönisch und Faber konzentrieren. Ich habe mir ein paar Stellen „rausgepickt“, die mich besonders angesprochen haben oder die mir aufgefallen sind.
Allgemein finde ich solche „Innenschau-Geschichten“ total spannend, sowohl zum Lesen als auch zum selber Schreiben. Was in den Figuren vorgeht, kann man ja im Film nur erahnen, deshalb sind solche Texte eine gute Ergänzung.

Zu Martina Bönischs Gedanken:

Dass ihr das Täter-Opfer-Spiel mit Faber eine Form von Nähe gibt, die sie irgendwie tröstet oder wieder aufbaut, ist ein sehr interessanter Ansatz. Am Anfang wurde das ja immer von ihm erzwungen, aber mittlerweile kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie das auch braucht.
Das mit dem Duzen war in den früheren Folgen witziger weise immer nur dann, wenn er sie besonders genervt hat. Zumindest erinnere ich mich nur an solche Szenen. Dass sie das plötzlich häufiger gebraucht, war in „Hundstage“ etwas gewöhnungsbedürftig für mich. Aber das nur am Rande, das hat ja nichts mit deinem Text zu tun ;)
Eine Frage habe ich zur Reflexion der Autoszene: Das mit dem Mutterblick verleugnet sie absichtlich vor sich selbst? Weil zu „gutes Auge“ gibt es da für mich einen großen Unterschied. Macht aber Sinn, wenn sie sich nachträglich dafür schämt, da so weit auf ihn zugegangen zu sein.
Frau Bönischs Gewissenskonflikt was die Callboy- und Männergeschichten angeht, hast du finde ich sehr schön dargestellt, man kann ihn richtig nachempfinden. Genauso ihre innere Zerrissenheit im Auto, dass sie eigentlich „Fluchttendenzen“ hat, aber das Verlangen nach Nähe überwiegt für einen kurzen Moment.
Auch gut gefällt mir, was du aus der Szene nachts im Park gemacht hast. Es wird deutlich, dass sie nicht sie selbst ist bei dem, was sie da tut, sondern völlig neben der Spur läuft. So wie du die Szene aus ihrer Sicht beschrieben hast, fällt es mir leichter, mich mit ihr abzufinden. So wie das im Film gezeigt wurde, hatte ich ziemlich Probleme damit.
Bei der Szene nachts im Präsidium habe ich ein wenig vermisst, was in ihr vorgeht, als sie nicht von ihm bemerkt werden will. Das ist aber nur eine Kleinigkeit.
Das mit dem Klempner und den Verstopfungen ist übrigens ein schöner Vergleich.
Auch klasse, wie du das mit dem Auto reingebracht hast :D Die Farbe ist echt kein Glücksgriff und das alte hat irgendwie viel besser gepasst.

Dem Ende stehe ich etwas kritisch gegenüber, aber das liegt vermutlich an meiner natürlichen Abneigung gegenüber Familienidylle ;)


Zu Fabers Gedanken:

Seinen inneren Kampf und das Ringen um Fassung während der Sitzung beim „Seelenklempner“ ist sehr anschaulich beschrieben. Ich kann mir gut vorstellen, dass er so empfunden hat, wobei er das ja perfekt überspielt hat und sich unbeeindruckt gegeben hat. Das Bild der gewaltsam geöffneten Tür finde ich sehr passend und ausdrucksstark.
Folgender Satz hat mir besonders gefallen: „Dir wird ja nicht gerade vom Psychoklempner der seelische Arsch aufgerissen!“
Das ist ziemlich original Faber-Ton.
Das missglückte Täter-Opfer-Spiel am Hafen finde ich auch interessant. Es passt so gut zusammen, was sie sagt und was dabei in seinem Kopf daraus wird.
Dass der Geruch nach Frittenbude Faber letztendlich dazu bringt, die Zweisamkeit mit der Imbiss-Frau frühzeitig zu beenden, finde ich ebenfalls sehr stimmig. Mir war sein Verhalten da irgendwie suspekt: Warum lässt er sich da überhaupt drauf ein und warum überlegt er es sich dann so schnell wieder anders? Beides hast du aus meiner Sicht sehr gut erklärt.

Man merkt im Allgemeinen, dass du dich richtig in die Situationen reingedacht hast.

Der Name von Fabers Frau wird glaube ich tatsächlich nicht erwähnt. Ich weiß nur, dass die Frau von Lannert aus Stuttgart Susanne hieß. Der hat ja auch seine Familie verloren.

Liebe Grüße!

PS: Ich freue mich schon auf die Faber/Bönisch-Story :)

Antwort von Arkia am 07.03.2016 | 20:02 Uhr
Hej thunderbird,

vielen herzlichen Dank für deine ausführliche Rückmeldung.

Zur Autoszene: Da hast du mich erwischt. Während ich alle anderen Dialoge akribisch mitgeschrieben habe, dachte ich mir da, das passt schon. Ich habe mir die Stelle noch einmal angesehen. Martina sagt: „Mutterblick“, ich habe „guter Blick“ verstanden und daraus ist dann „gutes Auge“ geworden. Vielleicht ändere ich das noch um, wobei mir deine Interpretation des Ganzen auch gut gefällt.
Zur Park Telefon Szene: Ich muss gestehen, dass ich erst etwas anderes geplant hatte, aber dein Antwortkommentar unter deinem OS hat mich das noch mal überdenken lassen. Also an dieser Stelle Dankeschön für den neuen Blickwinkel auf die Situation.
Die Szene im Präsidium: Stimmt, das hätte ich noch etwas ausbauen können. Ich hab mir einfach gedacht, dass Bönisch weiß, wie sehr einem das Schicksal der eigenen Kinder an die Nieren gehen kann (macht sie ja gerade mit der Tommi-Sache durch) und deshalb will sie ihn in so einem intimen Moment nicht stören. Da waren meine Gedanken wieder einmal schneller als die Finger auf der Tastatur. ;-) Eventuell baue ich das noch ein. Danke für den Hinweis.
Der neue Dienstwagen gefällt mir einfach nicht. Und das habe ich dann auch mal unterschwellig zum Ausdruck gebracht. Ich frage mich, ob der Abgasskandal bei VW etwas damit zu tun hatte, dass das Dienstfahrzeug gewechselt wurde, so dass die öffentlich-rechtlichen Kommissare jetzt nur noch mit „sauberen“ (von Skandälchen unbehafteten) Automobilen fahren dürfen.
Das Ende ja...ich bin a auch nicht so der Fan von Friede, Freude, Eierkuchen, aber ich dachte mir, nach all dem Stress hat sich Bönisch einen kleinen, netten Moment verdient.

Das Täter-Opfer-Spiel ist mir zuerst gar nicht so in den Sinn gekommen, aber wenn man nur mal hört, was Bönisch sagt, ohne Kontext, passt es halt exakt auf Fabers Situation.
Die Frittenbude fand ich beim ersten Sehen auch sehr merkwürdig. Gut dass die Frittenfrau und Fabers Ehefrau die gleiche Haarfarbe hatten. Ich weiß nicht, wie ich es sonst überzeugend hätte erklären können. ;-)

Ja, ich habe versucht, mich richtig in die Figuren hineinzudenken, wobei das auch nicht immer ganz leicht war (Martinas Callboygeschichte z. B.). Umso mehr freut es mich, dass ich da ein stimmiges Bild vermitteln konnte.
Im Nachhinein denke ich, dass „Hundstage“ eine typische Filler-Episode war, wie man sie ja auch aus Serien mit horizontaler Erzählweise kennt. Eben eine Episode, um die Figuren (charakterlich) voranzubringen und so war der Fall eben Mittel zum Zweck, deshalb vermutlich auch Bönischs (fast schon an den Haaren herbeigezogene) Verwicklung mit der Opferfamilie. Insgesamt haben sich drei der vier Hauptfiguren ja ein ganzes Stück weiterbewegt.

Lannerts Frau hieß Susanne? Und ich dachte, das wäre die Ex von Thiel... Ich hatte erst vor, Fabers Tochter Julia zu nennen und hab dann gemerkt, dass Bootz' Tochter schon so heißt und dann hab ich den Marathon der Dortmunder Folgen im Herbst gesehen und den richtigen Namen der Tochter erfahren.

Liebe Grüße zurück

Arkia

PS: Was haben nur alle gegen Daniel?
28.02.2016 | 20:12 Uhr
"Und dann hat sie wieder von Tommi angefangen und Faber ist sich nicht sicher, ob die Stimmung da schon gekippt ist, ob er sie nicht einfach die Nationalhymne hätte rülpsen lassen sollen."

Ich möchte mich bei dir für diesen Satz bedanken. Ich musste an dieser Stelle tatsächlich ein bisschen lachen. Mir hat die Szene, auf die du anspielst, im letzten Dortmunder Tatort nämlich nicht besonders gefallen. Vielleicht wäre sie ja aber tatsächlich ganz anders ausgegangen - und hätte mir dann möglicherweise sogar besser gefallen - hätte Faber seine Kollegin einfach mal rülpsen lassen. :D :D

Ich beziehe mich jetzt mal auf das, was du aus Bönischs und Fabers Perspektive zu "Hundstage" geschrieben hast, einfach aus dem Grund, dass ich mich mit Daniel noch nicht wirklich auseinander gesetzt habe. Ich fand es ziemlich interessant zu lesen, wie du die zwei in Bezug auf die Handlung wahrgenommen hast, weil mein Bild an manchen Stellen einfach ganz anders ist. Durch dich habe ich nochmal eine ganz andere Perspektive gewonnen, mit der ich zwar nicht immer übereinstimme, aber das muss ich ja auch nicht.

Heißt Fabers Tochter eigentlich wirklich Leonie? Also wird das tatsächlich mal erwähnt? Ich muss dringend die älteren Folgen mal wieder schauen. :D Dafür meine ich mich zu erinnern, dass Graf mal erwähnt, dass Fabers Frau Eva hieß. Aber nagel mich bloß nicht drauf fest. Es kann auch sein, dass ich mich da jetzt total vertue.

Liebe Grüße. :)

Antwort von Arkia am 01.03.2016 | 19:00 Uhr
Hej Kimu,

herzlichen Dank für die Rückmeldung.

„Ich möchte mich bei dir für diesen Satz bedanken. Ich musste an dieser Stelle tatsächlich ein bisschen lachen.“
Schön, dass du etwas zum Lachen hattest, das ist bei den Dortmundern ja doch eher selten.
Es freut mich, dass ich für neue Perspektiven sorgen konnte. Und nein, natürlich müssen wir nicht immer gleicher Meinung sein. ;-) Wo war deine Wahrnehmung denn so abweichend? Würde mich echt interessieren. Wenn du magst, kannst du mir diesbezüglich eine PN schreiben, oder wir diskutieren das Ganze im Tatort-Thread des Forums.:-)

„Heißt Fabers Tochter eigentlich wirklich Leonie?“
Ja, das wird in einer Folge (ich glaub „Auf ewig dein“ - aber ich bin mir auch nicht 100%ig sicher) erwähnt. Vielleicht schaue ich mir die älteren Folgen auch noch mal an, um zu gucken, ob Fabers Frau namentlich erwähnt wird.

Liebe Grüße zurück

Arkia
31.01.2016 | 22:05 Uhr
Huhu,

das ist genau das, was ich jetzt von Faber und Bönisch gebraucht habe.
Die Folge heute hat mich wieder hierher geführt und tatsächlich gibt es neues Dortmunder Lesefutter.

Würde sooo gern mehr von den beiden lesen, sicherlich hast du seit heute Abend mehrere Inspirationen ;)

Grüße Kirschkuchen

Antwort von Arkia am 01.02.2016 | 18:48 Uhr
Hej Kirschkuchen,

danke für deine Review. Freut mich zu hören, dass ich dich mit Lesestoff versorgen konnte.
Ja, die Plotbunnies hoppeln dank der gestrigen Folge wieder fleißig. Es ist in der Tat an der Zeit auf die Jagd zu gehen und sie zu erlegen.

Grüße zurück

Arkia
Stundenglas (anonymer Benutzer)
13.01.2016 | 17:32 Uhr
Hey Arkia,

jetzt habe ich endlich mal die Zeit gefunden, nach "meinem" OS zu schauen. Schön, dass er jetzt online ist und somit auch andere die Gelegenheit haben, diesen wirklich gelungenen Oneshot zu lesen :)

Und gleichzeitig habe ich doch tatsächlich eine Faber x Bönisch - FF gefunden... die einzige hier? Oder kommt mir das nur so vor? Wie auch immer, Kapitel 6 war jedenfalls wirklich süß...

Ein kleiner HInweis noch: ich würde das Rating der ganzen Sammlung vielleicht auf Slash setzen, da das ja ebenfalls enthalten ist. Nur, dass eventuelle Leser Bescheid wissen... (Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Slash-Rating recht gut die Leser anzieht ;-))

Liebe Grüße und nochmal danke für diesen wirklich knuffigen OS :)

Jessy

Antwort von Arkia am 16.01.2016 | 18:22 Uhr
Hej Jessy,

vielen Dank für deine Rückmeldung.
Schön, dass dir Kapitel 6 gefallen hat. Ich glaub, bis jetzt ist es die einzige Bönisch/Faber FF, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Ich werde mich noch mal informieren, wie das mit dem Rating bei Sammlungen ist, und es dann ggf. anpassen. Danke für den Hinweis.

Liebe Grüße zurück

Arkia
27.12.2015 | 22:22 Uhr
Hey Arkia,

endlich komme ich dazu, eine Rückmeldung zu deiner Geschichten-Sammlung zu verfassen. Sie gefällt mir sehr gut, besonders die Kapitel 6 und 7. Woran das wohl liegt? ;-)
Was die eigentliche Weihnachtsgeschichte angeht: Ich kenne das Original von Dickens nicht wirklich (wahrscheinlich eine Bildungslücke). Ich habe reingelesen, bin aber bis jetzt nicht übers zweite Kapitel rausgekommen. Vermutlich ergibt deine Dortmunder Weihnachtsgeschichte mehr Sinn, wenn man die Parallelen erkennt, aber ich habe sie auch so gerne gelesen. Für den Vergleich Faber – Scrooge gibt es, soweit ich das beurteilen kann, durchaus Anhaltspunkte, und ich finde das Ganze auf jeden Fall einfallsreich. Fabers Vergangenheit gibt eine ganze Menge her, um sie auszugestalten, denn so genau wurde sie ja (noch) in keinem Film thematisiert.
Zu den Kapiteln 6 und 7: Ich stimme cricri zu, dass Faber und Bönisch nicht OOC sind. Sie verhalten sich vielleicht etwas anders als wir sie aus den Filmen kennen. Aber du hast das ja auch reingebracht: Sie sind auf einer rein privaten Unternehmung und nicht wie gewohnt im Arbeitsumfeld. Da darf man ruhig ein paar neue Seiten von ihnen zeigen. Und für mein Gefühl bewegt sich das alles im Rahmen, es gibt meistens einen Auslöser für die Annäherung (wie die alte Decke im Auto oder das Bisschen zu viel an Alkohol). Dass sich die beiden plötzlich duzen, ist ungewohnt, aber man merkt ihnen an, dass sie sich selbst erst daran gewöhnen müssen, und das ist das Schöne dabei. Ebenfalls sehr stimmig finde ich die Geschichte um das inzwischen verkohlte Diadem. Es sind die kleinen Details, die diese Geschichte so realistisch und schön zu lesen machen. Auch ich mag die langsame Annäherung der beiden.
Originell sind auch die schwedischen Lieder und Dialogteile. Frage aus Interesse: Kannst du Schwedisch oder ist das recherchiert? Ich war schon oft in Dänemark und bin ein ziemlicher Skandinavien-Fan.

Liebe Grüße!

PS: Ich bin vorhin auf die Info gestoßen, dass der nächste Dortmunder ja schon am 31. Januar läuft^^ Ich hatte mich schon auf ein längeres Warten eingestellt.

Antwort von Arkia am 01.01.2016 | 16:32 Uhr
Hej thunderbird97,

vielen lieben Dank für deine ausführliche Review.
Bei Faber-Scrooge musste ich etwas tüfteln, da es bei Dickens ja eher Schwarz-Weiß-Malerei ist und Faber eben ein grauer Charakter. Bei Scrooge geht es nur ums Geld, bei Faber ist der Auslöser für sein Verhalten der Verlust seiner Familie. Was ihn in meinen Augen schon mal sympathischer macht.
Ich bin gespannt, ob in den neuen Tatorten noch näher auf Fabers Vergangenheit eingegangen wird. Eine Rückkehr von Markus Graf würde ich auch nicht ausschließen, besonders nicht nach dem Erfolg von Borowski-Bösewicht Korthals im letzten Kieler Tatort.
So ungewohnt und neu wie für Faber und Bönisch war es eben auch für mich das zu schreiben, da es (bis jetzt) ja noch keine filmische Vorlage für diese Richtung gibt. Umso mehr freut es mich, dass ich anscheinend deinen Geschmack getroffen habe. :-) Das Diadem kam mir zuerst in den Sinn, als ich das Prompt im Adventskalender gelesen habe. Es ist sozusagen das Herzstück, alles andere auch die Faber Bönisch Annährung hat sich dann daraus entwickelt. Zumal ich eigentlich auch die Engelsgeschichte zeitlich vor dem Mistelzweig spielen lassen wollte, aber dann hat plötzlich alles so gut zusammengepasst.
Ja, ich kann Schwedisch, auch wenn es in letzter Zeit etwas eingerostet ist. Ich sollte es mal wieder reaktivieren. Ist immer wieder schön, andere Skandi-Fans zu treffen. :-)

Liebe Grüße zurück!

Arkia

PS: Ja, das hab ich auch gesehen. Vielleicht haben wir ja Glück und bekommen 2016 wieder drei Folgen. Lass uns die Daumen drücken!
16.12.2015 | 09:11 Uhr
Das ist sehr schön geworden! Ich mag diese langsame, vorsichtige Annäherung sehr gerne. Und wie Du den Mistelzweig eingebaut hast - wirklich ganz toll <3

OOC finde ich die beiden auch nicht, ich erkenne beide jedenfalls sehr gut wieder. Selbst daß er sie gebeten hat mitzukommen - nach den letzten Episoden würde ich das jetzt nicht völlig undenkbar finden.

Danke für dieses Türchen!

(Fehler habe ich keine gesehen, nur einmal steht ein "versehen", wo es "verstehen" heißen müßte.)

Antwort von Arkia am 17.12.2015 | 20:32 Uhr
Danke für die Rückmeldung und das Lob. :-)
Gut, dass die beiden dann anscheinend doch nicht OOC sind. Ich war mit etwas unsicher, weil es im TO bis jetzt ja keine solchen Momente zwischen ihnen gegeben hat.
Fehler hab ich korrigiert, danke für den Hinweis.
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast