Autor: Enem
Reviews 1 bis 25 (von 26 insgesamt):
01.09.2017 | 15:42 Uhr
zur Geschichte
Hallo Enem,

diese Geschichte hat mich überrascht. Mehr als das. Und eigentlich wollte ich nur mal kurz reinlesen, weil ich neugierig war, wie du das Ganze aufziehst - Jim und Nyota als Pairing, das ist schon wirklich ungewöhnlich. Und auch wenn »meine« Pairings eindeutig Jim/Spock und Nyota/Scotty sind (und ich in jüngster Zeit mein Herz für Jim/Leonard entdeckt habe, besonders im Rahmen von AUs) - die Art, wie du diese Geschichte gestaltet hast, hat mich überzeugt. Bereits das erste Kapitel hat das getan, ich habe dir die Interaktion zwischen den beiden absolut abgenommen. Und dann wollte ich wissen, was aus ihnen wird, und habe fast »versehentlich« die gesamte Geschichte verschlungen.

Zuallererst: Ich mag »deine« Nyota. Ich mag sie viel, viel lieber als die Nyota, die wir in den AOS-Filmen kennengelernt haben. Du hast ihr ihre Stärke gelassen, ihre Eloquenz und ihre Fürsorglichkeit - aber du hast sie nicht so zickig und fordernd auftreten lassen, wie es die Film-Nyota tut, sondern ihr auch Raum für Tiefe und Selbstzweifel gegeben. Das mochte ich sehr. Ein bisschen habe ich es so empfunden, als hättest du die beiden Zeitlinien in Bezug auf ihren Charakter verknüpft. Von Uhura aus den alten Filmen zu TOS bin ich ein unglaublicher Fan. In der Serie war sie ja leider mehr schmückendes Beiwerk denn ausgearbeiteter Charakter, aber in den Filmen durfte sie langsam zeigen, was sie draufhat, und das hätte ich noch liebend gern in zehn weiteren Filmen ausgearbeitet gesehen. Die alte Uhura finde ich großartig. Und diese Mischung aus Sanftheit und Toughness, die für sie so charakteristisch ist, habe ich bei deiner jungen Nyota hier auch gespürt. Danke dafür!

Und dann: Jim! Jim hat mich sehr berührt in deiner Geschichte, weil hier so deutlich wurde, dass er eben nicht nur der Sonnenschein-Captain ist. Dass da unendlich viel mehr in ihm ist, was er der Außenwelt schlichtweg nicht zeigt und was nur in Extremsituationen zutage tritt - oder eben dann, wenn er jemandem wirklich vertraut. Ich fand es total glaubwürdig, wie er Nyota erst unverfänglich angeflirtet hat, sie sich dann aber regelrecht vom Leib halten wollte, als seine Mutter starb und er sich komplett zurückgezogen hat. Dass da plötzlich jemand war, der auf diese Weise Interesse an ihm zeigte, der nachgebohrt hat, und das ohne Hintergedanken - das konnte er anfangs nicht einordnen, und er wirkte fast hilflos dabei, auch als sich die Beziehung der beiden später vertiefte.

Äußerst spannend fand ich auch, wie du das Verhältnis zwischen Jim und Frank dargestellt hast. Du hast es tatsächlich geschafft, dass ich Mitleid mit Frank hatte und mir gewünscht hätte, dass Jim sich ein klein wenig öffnet und ihre Beziehung zueinander gekittet werden kann, und gegen Ende ist dann ja auch genau das passiert. Keine heile Welt, aber ein optimistischer Blick in die Zukunft.

Schade, dass es die ursprünglich verlinkte Hintergrundgeschichte »Rainy Days« nicht mehr hier gibt - hast du sie aufgegeben oder einfach »nur« gelöscht? Die würde mich unheimlich interessieren, und da du auf deinem Profil schreibst, dass man dich anschreiben darf, wenn man etwas Gelöschtes vermisst: Ich würde mich extrem darüber freuen, sie lesen zu dürfen. Denn wie es gekommen ist, dass Frank in deiner Geschichte nicht der absolute Buhmann ist und Jim sogar Mitverantwortung an dem schlechten Verhältnis trägt, fände ich sehr spannend. Ebenso, was mit Jims großem Bruder passiert ist und inwiefern Jim ihn glorifiziert, obwohl er ihn im Stich gelassen hat.

Meine absolute Lieblingsszene ist übrigens jene, in der Nyota Jim im ultimativen Gammel-Look in der Küche vorfindet. Es ist nicht mehr besonders leicht, mich zum Lachen zu bringen (leider, ich würde gern mehr lachen), aber damit -

Jim war der ruhelose Geist und er lief in der Küche hin und her, in einem ausgewaschene T-Shirt und einer Shorts aus weichen Sweatshirtstoff, die aussah, als wäre sie nicht viel jünger als der Träger selbst. Passend dazu standen ihm die Haare wirr vom Kopf ab und seine gesamte Aufmachung war damit so elend abgerissen, dass Nyota unweigerlich lachen musste.

Leidlich überrascht wirbelte Jim herum und Nyota versuchte das Lachen wieder zu unterdrücken. „Ich bin schockiert“, murmelte sie schmunzelnd und wies in einer vagen Geste auf ihn. „Ist das, was mit Ihnen passiert, wenn Sie auf die Erde zurückkehren? Leonard hat da was angedeutet.“

- hast du mich gekriegt. So, so herrlich! :D

Ich bin dir dankbar dafür, dass du Nyota Stück für Stück hast entdecken lassen, was hinter Jim alles steckt. Und dass du auch die Schattenseiten seines komplexen Charakters offengelegt hast und es kein »Ich hab ihn für einen selbstverliebten Beau gehalten, aber er ist ja sooo sensibel!«-Umschwenken gab. Jim ist durchaus sensibel, aber genau das macht ihn mitunter auch schwierig im Umgang. Sich auf ihn einzulassen, bedeutet auch, ohne rosarote Brille zu akzeptieren, dass es nicht immer leicht mit ihm sein wird. Nyota musste das in deiner Geschichte auf die harte Tour lernen, aber sie hat es gut gemeistert, finde ich.

Ich persönlich finde auch gar nicht, dass Jims bisheriges doch eher lockeres Sexleben ein prinzipieller Widerspruch zu einer festen bzw. sexuell treuen Partnerschaft sein muss (mir ist klar, dass nicht jede feste Partnerschaft sich durch sexuelle Treue definiert, aber ich bin mir relativ sicher, dass das für Nyota ein Muss ist). Dass jemand viele One-Night-Stands und/oder Affären hat, muss ihn ja nicht automatisch als festen Partner oder für sexuelle Treue disqualifizieren. Darum fand ich es toll, dass es keinen expliziten »Er ist ja sooo anders, als ich dachte!«-Moment gab, auch vor Carol nicht. Er ist einfach im Inneren anders, als er sich der Außenwelt präsentiert, und wenn er sicher weiß, wohin er gehört, ist es kein so großes Wunder, dass er dann auch insgesamt anders lebt. Jim wirkt auf mich oft wie ein Getriebener, aber niemand sagt, dass er das für alle Zeiten bleiben muss.

Ein klein wenig gefehlt hat mir Spock in dieser Geschichte. Leonard hat seinen Platz bekommen und seine Umsetzung hat mir total gut gefallen, aber Spock kam mir etwas zu kurz. Als einer von Jims beiden besten Freunden und Nyotas Expartner hätte er für wunderbar anstrengende Szenen sorgen können, gerade weil er niemals direkt nachfragen würde. Aber immerhin - zu Beginn von Jims Antrag durfte er präsent sein, das mochte ich sehr, und letztlich hat die Geschichte einfach einen anderen Fokus. Somit ist es kein wirklicher Makel für mich, dass Spock keine große Rolle hat, es hätte mir persönlich einfach nur total gefallen.

Alles in allem ist »Close by your side« eine Geschichte, die mich beeindruckt hat und mir definitiv einen Stern wert ist. Vielen Dank dafür!

Alles Liebe
Cola von Cosmicola :)
Antwort von Enem am 10.09.2017 | 10:29:50 Uhr
Hallo Cola,
zunächst mal vielen lieben Dank für ein tolles, ausführliches Review. Also wenn jemand sagt – ich hatte es gar nicht vor, aber dann hab ich ‚aus Versehen‘ alles gelesen – find ich das schon super. Irgendwas hat dich eingefangen und das ist doch immer das Ziel beim Schreiben.
Ich war mir bewusst, dass ich mich mit Jim und Nyota auf einen Weg begebe, der kaum beschritten wurde und ich kann auch gar nicht sagen, woher es kam. Es war da, es wollte geschrieben werden, das war alles. Umso schöner natürlich für mich, zu hören, dass es funktioniert hat und dass es so ankam, wie ich hoffte.
Ich würde meinen, die AOS-Nyota unterscheidet sich von ‚meiner‘ Nyota hauptsächlich dadurch, dass sie tatsächlich ein Mix ist. (Wie vermutlich auch die anderen Figuren). Ich hab alt und neu oft gesehen, mag die alte Serie immer noch gerne und finde die Verkörperung durch die junge Crew durchaus gelungen. Aber da ich alte Bücher, neue, Filme, Serien, alles durcheinander konsumiere, gehe ich schwer davon aus, dass sie auch die Charaktere mischen. Sie haben ein bisschen was altes, ein bisschen was neues und hoffentlich genug von dem, was ich persönlich in ihnen sehe (das muss nicht das sein, was andere sehen, aber wenn man es trotzdem mag… ).
Die Sache mit Frank lag und liegt mir tatsächlich am Herzen und ich finde es schön, dass du es ansprichst. Vielleicht bin das ich, querschießen, wenn etwas so ‚klar‘ scheint. Frank wurde im Film in einer Minisequenz als der „böse“ Stiefvater, Onkel, was auch immer, dargestellt und das mag so funktionieren, für mich war es eher reizvoll zu fragen: Und was ist hinter der Fassade? (Genau wie bei Jim im Prinzip). Die Hintergrundgeschichte existiert tatsächlich noch, allerdings erst 2 von geplanten 5 oder 6 Kapiteln. Das Interesse war jetzt nicht so groß, dass ich es für sinnvoll hielt, sie online zu lassen. Wenn du daran noch interessiert bist, können wir uns per Mail kurzschließen.
Also es ist echt schön, dass meine Idee zu der Figur von Jim wohl ebenfalls so ankam, wie ich hoffte. Wenn er für dich stimmig war, freut mich das sehr. Spock hat dir gefehlt und das verstehe ich gut, allerdings habe ich hier den Fokus so eng um Jim und Nyota gelegt, dass kaum Platz für eine Nebenfigur war und das bisschen, was frei war, habe ich Leonard verpasst. Spock deutlicher einzubauen, war mir schlicht zu ‚üppig‘ wenn ich das so formulieren darf, denn da es sich bei Spock und Nyota immerhin um die Ex-Beziehung drehte, wollte ich das nicht näher ausführen. Also kein ausufernder Konflikt zwischen Ex-Partnern + Freunden, wenn das mit Jim mir schon diffizil genug schien. Aber im Grunde hast du natürlich recht, die stärkere Konfrontation mit Spock hätte herrliche Szenen ergeben.
In diesem Sinne – vielen Dank für den Stern und vielleicht lesen wir uns ja bald wieder.
LG, Enem
13.12.2016 | 00:39 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo, das war bzw. ist eine sooo schöne Geschichte!
wunderschön geschrieben, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, obwohl ich heute mal früher schlafen wollte ;-)
Danke für die tolle Story!
LG, Narcissa
Antwort von Enem am 17.12.2016 | 08:45:21 Uhr
Hallo Narcissa,
vielen Dank für dein Review. Es freut mich sehr, dass es dir so gut gefallen hat, da nehme ich die Schuld für Schlafmangel gerne auf mich. :)
Vielleicht lesen wir uns bald wieder.
LG - Enem
30.10.2016 | 22:33 Uhr
zu Kapitel 11
Hi!

Ein schönes Ende hast du geschrieben. Und ja, ich komme damit klar - irgendwie ;)
Nein, quatsch das Ende passt sehr gut und man wünscht den beiden alles Gute. Schön, dass Frank eine versöhnliche Szene bekommt. Jim war ja am Anfang sehr abweisend zu ihm.

Wobei mir grad auffällt, dass wir alle Jim in eine feste Beziehung schreiben. Und gerade das ja so gar kein Wesenszug von Jim ist... gerade der TOS Jim (ich komm schon wieder auf den zurück), hatte ja nun wirklich nichts an dauerhaften Beziehungen.. hmmm, jetzt reifen Ideen in mir...

Sorry, kleiner Ausflug, zurück zu deiner Story: ich finde es toll, dass deine Storys nicht immer nur ein abgegrenztes Ereignis behandeln! Also dein Handlungsbogen viele kleine Bögen vereint, wie hier die Sache mit der Beerdigung, dann zurück auf dem Schiff. Nichts ist rasch abgehandelt, sondern sorgfältig entwickelt!

Daumen hoch!

LG prue
Antwort von Enem am 20.11.2016 | 08:36:39 Uhr
Hallo,
danke. Na dann passt doch alles, Hauptsache sie sind glücklich.
Vielleicht hat man gerade einen Hang das zu schreiben, was sonst nie vorkommt, deswegen die feste Beziehung :) Aber wenn es dich inspiriert, nur zu! :D
Vielen Danke auf alle Fälle, für dein Review, ich freu mich immer, wenn ich etwas von meinen Lesern höre, gerade auch so abschließend nochmal, wenn die Story zu Ende ist.
Nun denn, vielleicht bis demnächst, an anderer Stelle.
LG- Enem
28.10.2016 | 00:26 Uhr
zu Kapitel 11
Ein schönes Ende. .. und so logisch. ..xD. Aber es hat alles gepasst. .. und es hat sich, gerade weil nicht auf alles eingegangen wurde, wunderbar abgehoben. Danke nochmals. :)

Lg,
Mika*
Antwort von Enem am 28.10.2016 | 07:43:12 Uhr
Hallo Mika,

ja das ist doch mal etwas, das auch Spock gefallen würde :D ein logisches Ende.
Aber es freut mich, wenn es gefallen hat. So ein ganz klassisches Happy End hab ich ja auch nicht alle Tage zu bieten.

Vielleicht bis bald an anderer Stelle, wenn du magst.
LG- Enem
27.10.2016 | 17:45 Uhr
zu Kapitel 11
Sehr schön.
;-) Jim hat sich getraut und nun trauen die Beiden sich wohl ein Leben gemeinsam zu.

Und Nyota hat doch recht... er hat den Antrag über Spock angefangen... ;-) Lach.

Sehr schön, auch dass Frank am Schluss nochmal dazukam.

Da hast du eine feine Geschichte zusammengeschrieben, die einzelnen Charakter gut dargestellt und sehr Bildhaft beschrieben. Ich konnte sie mir gut vorstellen.

Freu mich darauf wieder von dir zu lesen
Liebe Grüße
SeraMis
Antwort von Enem am 28.10.2016 | 07:41:41 Uhr
Hallo SeraMis!
Klar hat Nyota recht! Er soll sich schon mal daran gewöhnen ;) Und du weißt ja, dass ich Frank hier ohnehin anders eingefangen habe, darum schien mir das passend.
So, dann vielen Dank für's Mitlesen und deine lieben Worte.
Ich hoffe wir sehen uns demnächst an anderer Stelle wieder.
LG - Enem
24.10.2016 | 15:51 Uhr
zu Kapitel 10
Hi Enem,

Eeeeendlich sie haben sich gekriegt... ich hoffe nur, dass der Frieden nicht die Ruhe vorm Sturm ist und das dicke Ende noch kommt... ich mag deine Nyota wirklich gern. Du triffst sie wirklich gut!!

Wobei ich mir ja Nyota und Jim nicht als dauerhaftes Paar vorstellen kann. Die haben beide irgendwie was egozentrisches, was sich schlecht verträgt auf die Dauer.

Es bleibt also spannend,

LG prue
Antwort von Enem am 27.10.2016 | 15:57:20 Uhr
Vielen Dank! Oh, also es jetzt fehlt nur noch der Schluss, da wird hoffentlich nicht alles kaputt gehen.
Witzig, dass du sagst, du kannst sie dir nicht als dauerhaftes Paar vorstellen - na da bin ich mal gespannt, wie du mit meinem Ende zurechtkommst ;)
So oder so, viel Spaß beim Lesen.
LG - Enem
19.10.2016 | 17:44 Uhr
zu Kapitel 10
Ui... Jim wird doch wieder weich. ;-)
Die Wortgefechte der Beiden gefallen mir gut.
Mal sehn, ob Jim wieder schwanken wird, oder ob er nun mit sich und der Beziehung im Reinen ist.

LG SeraMis
Antwort von Enem am 27.10.2016 | 15:55:57 Uhr
Jim wird weich, ja... :)
Im letzten Kapitel gibt er dazu sogar noch eine Erklärung... und ein bisschen mehr.
Viel Spaß beim Abschluss und vielen Dank fürs unermüdliche Reviewen.
LG - Enem
18.10.2016 | 21:03 Uhr
zu Kapitel 1
Oha...also doch ein Happy-end...zumindest vorerst. Irgendwie fängt es ein bischen die Stimmung zwischen iD und Beyond ein, finde ich zumindest. Die Charaktere kommen glaubhaft rüber und -nachdem wir ja einen Blick in Jims Quartier werfen konnten- kann man sich das ganze auch bildlich vorstellen. Und interessant, das du eben nicht ins Detail gegangen bist, bei der gemeinsam verbrachten Nacht. Erfrischend. Doch. :)

Danke fürs teilen!

lg,
Mika*
Antwort von Enem am 27.10.2016 | 15:54:37 Uhr
Es fehlt ja nur noch ein Kapitel und wenn ich es nicht ganz verhaue, bleibt es auch bei einem happy End ;)
Schön zu hören, dass es tatsächlich noch Leser gibt, die es mögen wenn man ausblendet. Aber gut! Freut mich. Es schien mir da auch nicht passend, es anders zu schreiben.
Dann viel Spaß beim Ende der Story.
LG -Enem
18.09.2016 | 20:51 Uhr
zu Kapitel 8
Hi,

wow, bin beeindruckt. Tolles Gespräch zwischen den beiden. Auch wenn man den zwei manchmal ein gerne ein wenig helfen würde... im Sinne von da würde man gerne mal dazwischenfahren und beide mal zusammenstauchen. Die machen sich grad selbst das Leben schwer :)

Um nochmal auf den TOS Jim zurückzukommen: Ich finde, dass der neue Jim (noch) nicht so resolut auftritt. Er setzt sich zwar durch, aber in TOS hat definitv Jim immer das letzte Wort und schneidet manchmal auch seinem Gegenüber das Wort militärisch knapp ab. Diesen Zug erkenne ich bei deinem Jim auch, vielleicht tatsächlich beeinflusst durch das nochmalige Schauen der Serie. Kann ja gut sein. In diesem Teil war er aber ganz der alte nein, der neue Jim, ach, ist ja eigentlich auch total egal... hautpsache Jim :o)))

Und ich freue mich, dass auch Leonard seinen Auftritt hat,

lg prue
Antwort von Enem am 24.09.2016 | 12:34:40 Uhr
Hallo,
ja genau, am besten mit den Köpfen zusammenschlagen, auf dass sie es kapieren :D Na, so einfach gibt wohl eh keine Seite auf, also abwarten.
Also mit TOS-Jim hast du auf alle Fälle recht ja. Oh also wenn das auf „meinen“ hier schon ein bisschen abfärbt, macht das gar nichts, er wird ja auch älter und weiser :)
Und Leonard kriegt gleich noch mehr Auftritt – viel Spaß dabei!
LG - Enem
16.09.2016 | 20:04 Uhr
zu Kapitel 8
Ui Jim will also Schluss machen bevor es richtig angefangen hat...
... mal sehn was daraus wird... und ob die Beiden das wirklich durchziehen mit dem Abstand.

Bin also weiter dabei. ;-)

LG SeraMis
Antwort von Enem am 24.09.2016 | 12:30:35 Uhr
Oh, ich weiß nicht, ob er wirklich Schluss machen will... aber er fühlt sich halt grad so verdammt verpflichtet...
Genau, mal sehen ob das anhält ;)
LG - Enem
10.09.2016 | 00:44 Uhr
zu Kapitel 7
Dir ist schon klar, dass du an der spannendsten Stelle aufhörst?????

;)))))

Ist wieder ein klasse Teil. Ich mag deine Nyota, sie ist klasse skizziert!
Mich würde interessieren, ob du beim Schreiben in Bezug auf Jim auch den Jim aus TOS vor Augen hast? Ich sehe ihn irgendwie da mit einfließen.

LG prue
Antwort von Enem am 15.09.2016 | 20:27:27 Uhr
Hallo Prue,
aber ja, natürlich ist mir das bewusst :D - dann bin ich mal gespannt, wie dir das nächste Kapitel gefällt.
Womöglich sind ein paar Stellen dabei, die heikel wirken.
Der TOS Jim! Das ist eine interessante Frage! Ich schreibe - eindeutig - mit dem Bild des neuen jungen Jim, wobei ich die alten TOS Folgen sehr gerne mag und auch erst vor Kurzem mal wieder alle gesehen habe. Ich finde auch, dass der neue und alte Jim durchaus viel Ähnlichkeit haben, also womöglich färbt der alte Jim tatsächlich mir rein :).
Nun denn - viel Spaß
LG - Enem
07.09.2016 | 19:25 Uhr
zur Geschichte
Wow! Tolle Geschichte. Bin gespannt wie es sich zwischen den beiden weiter entwickeln wird.
Hoffentlich kommt bald das nächste Kapitel!
Antwort von Enem am 15.09.2016 | 20:23:31 Uhr
Und da ist es :) Viel Spaß beim Weiterlesen. Auf alle Fälle gibt es eine Weiterentwicklung... aber noch sind wir ja nicht am Ende ;)
Vielen Dank für dein Review.
LG - Enem
01.09.2016 | 06:28 Uhr
zu Kapitel 1
Hi! Das Setting in Jims Elternaus hat mir wahnsinnig gut gefallen!! Fast schade, dass es zurück zur Enterprise ging ;)
Nyotas Perspektive find ich gut gewählt! Interessant irgendwie, dass obwohl hin und Spock so verschieden sind, Nyotas "Problem" das gleiche ist - Kommunikationsschwierigkeiten. Und das obwohl dies ihr Fachgebiet ist sozusagen. Wenn auch verschieden, fliegt sie in dem Punkt auf den gleichen/ähnlichen Typ Mann!!!
Freue mich auf die Fortsetzung!!!

LG prue
Antwort von Enem am 07.09.2016 | 18:07:29 Uhr
Hi,
also in einem stimme ich dir sofort zu - ich mochte das Setting mit dem Haus aus sehr gerne :D - vielleicht ergibt sich ja noch was.
Das ist mal nett festgestellt - Kommunikationsprobleme, aber ja, sieht wirklich so aus, als würde ihr genau das immer wieder zum Verhängnis werden. Ist womöglich dann doch was anderes, wenn es das eigene kleine chaotische Privatleben trifft. Zumal sie ihm auf dem Schiff so schlecht ausweichen kann. Hm :)
Also mal sehen, was die beiden draus machen.
LG - Enem
31.08.2016 | 18:55 Uhr
zu Kapitel 6
Schön, das es weiter geht... :) Freu mich auf den Rest!
Lg, Mika*
Antwort von Enem am 31.08.2016 | 20:18:33 Uhr
Ja dann wünsch ich dir ganz viel Spaß :) 11 Kapitel sind es nun geworden und eine weitere Pause ist auch abgewendet. Mal sehen wie es dir gefällt ;)
LG - Enem
WordlessWhisper (anonymer Benutzer)
30.08.2016 | 10:49 Uhr
zur Geschichte
Hmmm...eigentlich schreibt man Geschichten doch in erster Linie für sich selber, daher verstehe ich den Satz mit dem: "wenn ihr noch lesen wollt" am Anfang nicht ganz. Wenn du dir so unsicher bist, dürftest du ja gar nicht erst veröffentlichen. Ich weiß nicht, wie alt du bist oder wie abhängig von Feedback, aber...
Und es wäre wirklich Schade um diese Geschichte...denn sie ist richtig gut!
Antwort von Enem am 30.08.2016 | 13:53:32 Uhr
Tja, da haben wir vielleicht unterschiedliche Ansichten.
Wenn ich nur für mich schreiben würde, würde ich es nicht öffentlich machen. Wenn ich dann hochlade, mittendrin aber steckenbleibe und die Leser fast ein Jahr warten müssen, dass es weitergeht, tut es mir leid. Das war hier der Fall.
Was nun deine offengelassene Aussage betrifft: 1. Ich mache mich ganz sicher nicht abhängig von einem Feedback, aber wenn es dich stört, dass ich mit meinen Lesern kommuniziere, sag das doch einfach. Und 2. Ich bin garantiert älter als du vermutest. - soviel zum Kommentar zu meiner Person. Du darfst mir auch gerne eine Mail schreiben.

Und für den Rest zur Geschichte: Vielen Dank für das Lob, wenn es dir gefällt, freut mich das sehr.
LG - Enem
Miss Li (anonymer Benutzer)
16.11.2015 | 11:18 Uhr
zu Kapitel 5
Hallöchen^^
bin erst auf deine Gechichte gestoßen.
Süß!!
Wirklich mal was anderes.
Gefällt mir mit den beiden!
Bis dann^^
Antwort von Enem am 30.08.2016 | 14:11:58 Uhr
Hallo und danke :)
Ja wenn du noch nicht müde geworden bist, zu warten, dann kannst du jetzt weiterlesen ;)
Da ist ja noch einiges offen mit den beiden
LG - Enem
01.11.2015 | 11:44 Uhr
zu Kapitel 4
Die zarten Annäherungsversuche gefallen mir sehr gut. Du beschreibst sehr schön in welcher inneren Zwickmühle sich Nyota befindet.
Ich kann mir die zunehmend mehr als Paar vorstellen, auch wenn ich beide lieber je mit einer anderen Person in Verbindung bringe. Ich muss allerdings gestehen, dass ich mir Jim/Nyota noch eher als Jim/Spock vorstellen kann, auch wenn das so mancher Spirk Fan sicher nicht nachvollziehen kann.^^
Antwort von Enem am 30.08.2016 | 14:10:51 Uhr
Hallo,

ja ich weiß ja, dass du keine Jim x Spock Fan bist ;) - also warum dann nicht mal ne Frau. Jetzt ist es endlich fertig geworden, also wird auch wieder hochgeladen.
Und mit wem genau würdest du Nyota gerne verbandeln?
LG - Enem
29.10.2015 | 17:40 Uhr
zu Kapitel 5
Was für ein Tanz...
Gänseblümchen entblättern ist nix dagegen.
Küssen.... leugnen... küssen.... ;-)
Mal sehn wo sie am Ende stehen bleiben... ;-)

Schön auch, dass Jim und Frank sich wohl doch ein bisschen annähern, warum auch immer... ;-)

LG SeraMis
Antwort von Enem am 30.08.2016 | 14:09:24 Uhr
Hallo! Und es wird weiter geblättert ;)
Ich hab zwar jetzt ewig gebraucht, aber jetzt steht es dafür :)

Warum Jim und Frank sich anfreunden? Also in dem Kapitel explizit erfahren wir es nicht. Mir geht es eher darum, dass in Rainy Days (was demnächst auch weitergemacht wird) noch erklärt wird, wo genau die Missverständnisse liegen und da es irgendwie zusammengehört, fand ich, dass es hier - als Erwachsene - Zeit ist, dass sie das aus dem Weg schaffen.
LG - Enem
21.10.2015 | 09:44 Uhr
zu Kapitel 3
Ich bin begeistert davon, wie du die zarte Annäherung beschreibst. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mir eine Beziehung zwischen den beiden vorstellen kann, auch wenn definitiv eine gewisse Spannung zwischen ihnen herrscht.
Wie du Frank beschreibst, gefällt mir ebenfalls sehr. Er ist so vollkommen anders als in meiner Geschichte, aber genau das ist ja das Reizvolle. :)
Antwort von Enem am 28.10.2015 | 19:44:56 Uhr
Oh, dann bin ich gespannt, ob ich dich noch davon überzeugen kann :)
Das mit Frank find ich super, mal ne andere Sichtweise dann.
Nun, es gibt noch ein Update, bevor der November kommt.
LG
Enem
16.10.2015 | 20:03 Uhr
zu Kapitel 4
Und weiter eine geladene Spannung.
Sowohl zwischen Jim und Nyota, wie auch zwischen Frank und Jim.
Bin weiter gespannt. ;-)


LG und tolles Kapitel wieder
SeraMis
Antwort von Enem am 28.10.2015 | 19:41:18 Uhr
Ich danke dir. Schön, dass es dir gefällt. Vielleicht lässt sich ja die Spannung hie und da ein wenig auflösen ;) Gleich gibt es noch ein Update, denn im November geht es dann ein wenig langsamer voran, ich bin im NaNo (s.Profil), also nicht wundern.
LG
Enem
04.10.2015 | 11:33 Uhr
zu Kapitel 3
Oh, Mann, da weint frau einfach mit. :-(
Du hast die Trauer sehr gut beschrieben, und Nyota tröstet beide...
Bin wirklich gespannt, wie Fanks und Jims Geschichte ist, und was da schief gelaufen ist, dass sie an der Beerdigung nicht miteinander reden können und jeder für sich trauern muss... traurig.

LG SeraMis
Antwort von Enem am 16.10.2015 | 18:06:40 Uhr
Die Sache zwischen Frank und Jim wird hier nur angerissen, aber man kann es wohl erahnen. Ich werde es aber an anderer Stelle deutlicher machen ;)
Freut mich jedoch, dass es dir bisher gefällt :)
LG
Enem
29.09.2015 | 07:40 Uhr
zu Kapitel 2
So, Uhura lernt also Jims Familie kennen. Bin mal gespannt, was sich daraus ergibt. :) Gut fand ich, dass sie sich nicht einfach von Jim hat abwimmeln lassen, auch wenn ich mir von ihr etwas mehr Selbstbewusstsein und Eloquenz erhofft hätte. Vielleicht nehme ich Uhura etwas anders wahr als du. Natürlich würde mich auch brennend interessieren, was zwischen Jim und Leonard abging, ehe Jim bereit war Nyota zur Erde zu begleiten.
Dass Nyota in Jims Zimmer übernachten darf, find ich süß! Ich würde ja alles durchstöbern, einfach nur um herauszufinden, wie Jim so war. :) Bin gespannt, was Uhura mit der Möglichkeit macht.
Antwort von Enem am 04.10.2015 | 08:14:43 Uhr
Ach, das ist gut möglich, dass unser Bild von Nyota leicht abweicht, ist ja nicht schlimm. Aber in dieser Situation wäre ihr sonst so resolutes Auftreten vielleicht auch nicht so passend gewesen, immerhin ist es wirklich sehr persönlich und - sie kriegt noch genug Gelegenheiten, ihm die Stirn zu bieten ;)
Tja, mal sehen was Nyota so allgemein aus der Situation macht, ihren Captain mal so ganz anders und überaus privat zu erleben. :)
28.09.2015 | 09:57 Uhr
zur Geschichte
Upsi, was hab ich denn da für eine Grammatik verbrochen?
Hatte eigentlich schreiben wollen:

"Hui, da hast du es geschafft, mich am Ende eines eigentlich ernsten Kapitels, mit dem über dem Bett baumelnden Raumschiff, zum Lachen zu bringen. "
27.09.2015 | 22:36 Uhr
zu Kapitel 2
Hui, da hast du es geschafft, dass ich am Ende eines eigentlich ernsten Kapitels, mit dem über dem Bett baumelnden Raumschiff zum Lachen zu bringen.

Nun muss Nyota die Suppe auslöffeln, die sie sich eingebrockt hat. Hoffentlich hilft es Jim wenigstens.
Die Beziehung zu Frank scheint ja nicht ganz einfach zu sein, aber du scheinst von den steriotypen Vorstellungen abzuweichen. Bin gespannt was da noch kommt. ;-)

Wieder super geschreiben.
LG SeraMis
Antwort von Enem am 04.10.2015 | 08:09:18 Uhr
Na das ist doch schön, wenn ich dir noch ein kleines Lachen abringen konnte (und mach dir keinen Kopf wegen der Grammatik - ich will gar nicht wissen, wie oft mir das passiert ;)).
Ich bin sicher es hilft Jim, auch wenn er das nicht gleich so zugibt vielleicht ;) - und wer weiß, was sich da noch so ergibt.
Mit Frank hast du natürlich recht, zum einen habe ich mich für die Stiefvater-Version entschieden und nicht für den "Onkel" und damit war für ich auch schon klar, Winona hat den Kerl irgendwann geheiratet... dafür muss es einen Grund gegeben haben. Ja, gibt es (auch zu lesen ;) ich konnte es mal wieder nicht lassen) und ich hoffe ich kann ein Bild zeichnen das ebenfalls passt und womöglich trotzdem ganz anders ist. :)
LG
Enem
24.09.2015 | 07:42 Uhr
zu Kapitel 1
Hui, das nenne ich mal ein ungewöhnliches Pairing. Aber seit damals diese sexy Photos von Chris und Zoe im Internet zu finden waren, fand ich das Pairing reizvoll. Schön, dass du diesen mutigen Schritt wagst.
Das zögerliche umeinander herum tanzen der Beiden gefällt mir sehr, ebenso dass du dir die Zeit genommen hast, die Beziehung zu Spock sauber aufzulösen und dem Thema auch Platz einräumst. Ich finde es immer schlimm, wenn etwas, das Kanon ist, in zwei Nebensätzen gestrichen wird, um Paar XY zusammen zu bringen und meistens ist das ja dann Kirk/Spock. Sehr erfrischend zu lesen, dass sich da etwas zwischen Jim und Nyota auftut. UST war ja irgendwie schon immer zwischen den Beiden.
Auch finde ich, dass du Carol sehr galant von Bord gebeamt hast. :D
Ich hoffe ja, dass Leonard zumindest eine Nebenrolle bekommt. *hundeblickaufsetz*

Freue mich schon sehr auf weitere Kapitel. :)
Antwort von Enem am 27.09.2015 | 18:16:12 Uhr
Hallo meine Liebe,
ich gestehe – ich habe die Fotos erst gesehen, nachdem ich angefangen hatte... (und was für Fotos!) Aber ich habe festgestellt, dass dieses Pairing so gut wie gar nicht existiert und ich fragte mich warum :D Womöglich breche ich also eine heilige Regel und weiß es nicht ;)
Auf alle Fälle waren die beiden plötzlich in meinem Kopf und vor allem die Überlegung, wie es möglich wäre, daraus was zu machen. (Immerhin es es von anfang an da, nicht wahr ;)) Ich hoffe meine Lösung gefällt dir. Spock wird eine Rolle spielen, auch die vorangegangene Beziehung natürlich und auch unser lieber Doktor ;) Ohne geht ja gar nicht. Aber ich bin sehr gespannt, was du zu Jim und Nyota sagen wirst und vielleicht anderen unerwarteten Personen...Ereignissen... ;)
LG
Enem