Autor: Mayon
Reviews 1 bis 25 (von 40 insgesamt):
08.02.2018 | 13:23 Uhr
zu Kapitel 26
Hallöchen
Deine Worte zu Glück gefallen mir sehr gut. ^.^ Denn sie sind nur zu wahr und sie haben mir auch gerade ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert.
Dankeschön und hab noch eine schöne Woche. Hoffentlich lesen wir uns bald wieder. Würde mich freuen.
LG Anna
02.02.2018 | 10:39 Uhr
zu Kapitel 26
Hallo

Wuste ich es doch, ich bin ein glücklicher Mensch! Eine Einsicht, die man sich öfters mal selbst vorsagen muss. ;-) Denn wir Menschen neigen doch dazu, lieber einmal zu viel zu jammern, als einmal zu wenig.

Ein schönes Plädoyer dafür, dass man sich auch mit kleinen Dingen als glücklich bezeichnen kann. Es braucht eben nicht immer der Sechser im Lotto.

LG Ursula
02.02.2018 | 10:36 Uhr
zu Kapitel 25
Hallo

Ich stimme dir zu, jeder sollte weinen dürfen, wenn er das Bedürfnis danach hat. Denn Tränen sind durchaus für was gut, da sie einem helfen können, in einer schwierigen Situation mit seinen Gefühlen klar zu kommen.

Dein kleiner Text finde ich daher sehr schön.^^

LG Ursula
03.10.2017 | 11:30 Uhr
zu Kapitel 24
Hallöchen
Deine drei neuen Beiträge machen mich echt nachdenklich. ^.^ Und irgendwie auch melancholisch. Was zum heutigen Tag passt, denn hier ist es grau und nass und kalt. Einfach brrr, wenn ich das mal so sagen darf. Und da kommen deine Gedanken gerade richtig. Und ja, das meine ich jetzt als Kompliment.
Dankeschön fürs lesen lassen.
LG Anna
28.09.2017 | 11:52 Uhr
zu Kapitel 24
Hallo

Traurig ... diese grosse Liebe und ihr Ende, müssen eine traurige Geschichte haben. Denn der Schmerz des Verlustes, lassen sich sehr gut aus den paar Zeilen heraus lesen. Da wird man ja richtig melancholisch. ;-)

War schön, hier mal wieder etwas lesen zu können. Immer weiter so.

LG Ursula
28.09.2017 | 11:50 Uhr
zu Kapitel 23
Hallo

Die Geräusche der Stadt, verglichen mit den Geräuschen der Natur? Tja, da muss die Stadt wohl einfach den Kürzeren ziehen. Aber ich denke mal, dass das auch gut so ist. Denn die Stadt hat zwar ihre Vorteile, ist aber nicht die Antwort auf alle Fragen. Von daher passt das schon, wie du es geschrieben hast.

LG Ursula
28.09.2017 | 11:47 Uhr
zu Kapitel 22
Hallo

;-) Man sollte immer sein Bestes geben, auch wenn man etwas vielleicht nicht kann. Denn es zu versuchen ist besser, als von Anfang an zu sagen, dass man ein Versager ist. Da rutscht man in eine Abwärtsspirale, die einem einfach nicht gut tun kann.

Von daher muss ich sagen, dass mir deine Worte zu 'Verlierer' irgendwie richtig weh tun. Als Versager, sollte sich niemand sehen müssen.

LG Ursula
20.06.2017 | 11:37 Uhr
zu Kapitel 21
Hallo

Das sind dann wohl die letzten Augenblicke eines Sterbenden. Sind zwar nur wenige Zeilen, aber ich denke die Thematik hast du wirklich perfekt getroffen. Denn dieses fest klammern ans Leben, das kommt dabei gut rüber. Auch wenn klar ist, dass dieser Kampf am Ende verloren ist. Denn unsterblich sind wir nun einmal nicht, wir Menschen.

LG Ursula

Antwort von Mayon am 19.09.2017 | 21:47 Uhr
Halli Hallo,

Auch bei dir will ich mich dafür entschuldigen, dass ich erst jetzt antworte^^
Vielen Dank für deine positive Meinung zu meinem Geschreibsel, freut mich sehr !
Und auch großen Dank dafür, dass du mir deine Meinung hier mitgeteilt hast :D

lg Misa
13.06.2017 | 14:39 Uhr
zu Kapitel 21
Hallöchen
;) Ich bin eigentlich ganz froh, dass der menschliche Körper letzten Endes vergänglich ist. Denn der Gedanke ewig zu leben, würde mir persönlich dann doch viel zu grosse Angst machen. Ne, da ist es mir lieber, dass irgendwann Schluss sein wird. Trotz Kampf, trotz moderner Medizin.... usw. usf. etc. etc.
Aber gut geschrieben. Man ist sofort mitten drin in diesem Überlebenskampf, der eigentlich bereits verloren ist.
LG Anna

Antwort von Mayon am 19.09.2017 | 21:43 Uhr
Hallöle

Tut mir leid das ich erst jetzt antworte^^
Finds supi das ich dich gleich so mitreißen konnte :)
Hab mich bemüht zu diesem Thema meine Sicht der Dinge, sowie Erfahrungen mit einfließen zu lassen.

Dankeschön nochmal fürs lesen und für deine Meinung dazu hier !

lg Misa
30.09.2016 | 14:35 Uhr
zu Kapitel 20
Hallo

♥♥♥ Hand in Hand gemeinsam durchs Leben gehen … ich schätze mal, davon träumen viele. Und nur die wenigsten schaffen es. Was irgendwie traurig ist. Aber dein kleines Gedicht, lässt einen dann doch frohen Mutes des Weges gehen. Denn das ist wirklich ganz zauberhaft geschrieben.

LG Ursula
30.09.2016 | 14:17 Uhr
zu Kapitel 19
Hallo

Als ich 'Selbstmord' las, dachte ich, dass dir hoffentlich nicht deine Schreibmuse abhanden gekommen ist. Denn das fände ich wirklich schade, da du dir bei deinen Texten doch grosse Mühe machst, um etwas damit auszusagen. Was man bei diesem Beitrag ja sehr gut sieht. Du hast die Vorgabe genommen und etwas völlig anderes daraus gemacht, als man zuerst erwarten würde. Und das überrascht mich als Leser auf positive Art und Weise.

Also Kopf hoch und weiter am Roman geschrieben! Damit dieser auch richtig dick wird und nicht als Kurzgeschichte endet. ;-) Denn wäre doch schade, wenn man sich unterkriegen lassen würde.

LG Ursula
25.08.2016 | 15:18 Uhr
zu Kapitel 20
Hallöchen
Ich glaube fast, meine Augen haben Herzform angenommen. *lach*
Was ist dieses Gedicht doch schön! So stelle ich mir ein Liebesgedicht vor. Und was wird da für eine lange Zeitspanne thematisiert. Vom Kindergarten an... das ist dann wohl wirklich die eine, die ganz grosse Liebe. Wie schööööööön. Da wünscht man sich automatisch beim lesen, dass sich diese Hände wirklich bis zum letzten Atemzug festhalten dürfen. Alles andere mag ich mir gar nicht vorstellen, weil die Gefühle hier so wunderbar tief und ehrlich rüber kommen.
Bin wirklich begeistert. ^.^ Hast du wunderschön geschrieben. Danke dafür.
LG Anna
25.08.2016 | 15:13 Uhr
zu Kapitel 19
Hallöchen
Selbstmord... ich hoffe mal, dass all deine Geschichten ein Ende finden. Auch wenn ich es spannend finde, dass du dieses Stichwort auf das Schreiben beziehst. Denn fehlende oder zerstörte Motivation hier bei den Schreiberlingen, hat schon für so manche abgebrochene Geschichte gesorgt. Was ich als Leser immer wieder schade finde. Denn ich mag es, wenn bei einer Geschichte irgendwann ENDE steht und es auch wirklich das Ende ist.
*zwinker* Das waren so meine Überlegungen, als ich diesen Text zu diesem Stichwort gelesen habe.
LG Anna
20.06.2016 | 15:33 Uhr
zu Kapitel 18
Hallöchen
Den Einstieg finde ich richtig toll!
Denn >>Ein Regenbogen aus Wolken<< klingt einfach grandios.
Und der Rest des Gedichtes ist auch wundervoll geschrieben. ^.^ Da hat man das Farbenspiel der Sonne, wenn sie auf und unter geht, richtig vor Augen.
Sehr schön beschrieben. Danke dafür.
LG Anna

Antwort von Mayon am 20.08.2016 | 23:25 Uhr
Hallo^^

Schön das ich dir ein Bild in den Kopf "zaubern" konnte :)
Hatte nen schönen Sonnenuntergang vor Augen und wollte diesen einmal auf andere Art und Weise festhalten.
Ist mir laut deiner Aussage wohl auch gelungen. *freu*

Mit Grüßen & nen schönen Abend
Misa
20.06.2016 | 15:27 Uhr
zu Kapitel 17
Hallöchen
Ach ja - die Liebe!
Gibt wohl kaum ein Thema in der Literatur, über welches mehr geschrieben wurde. Denn geliebt haben wir wohl alle schon einmal. Von daher kann ein jeder mitreden, wenn man das so ausdrücken will.
Schade nur, dass die Liebe auch so manches Gesicht hat, welches weniger schön ist. Aber gut, bei deinem Beitrag habe ich persönlich dann eher die positive Aspekte der Liebe vor Augen. Und ich muss sagen, das gefällt mir gerade sehr gut.
LG Anna

Antwort von Mayon am 20.08.2016 | 23:22 Uhr
Hallöle^^

Da kann ich dir nur Recht geben - Über die Liebe wurde schon alles gesagt und ein Ende ist nicht da noch lange nicht in Sicht... xD
Aber dafür hört man halt auch was gut und was schlecht ist an der Liebe, aber es ist immer noch besser sich seine eigene Meinung zu diesem Thema zu machen, da jeder Mensch eine Sicht auf gut & böse hat.
Und un diesem Moment war die Liebe für mich eben das kleine Glück :) Mehr ist ja nicht immer gleich besser, nicht? ^^
Freut mich außerdem das ich dich mit dem Gedicht überzeugen konnte!

Mit Grüßen,
Misa
20.06.2016 | 15:22 Uhr
zu Kapitel 16
Hallöchen
Diese Art von Fragen können einem schon traurig stimmen. Denn ich befürchte fast, irgendwann sind wir alle vergessen. Spätestens dann, wenn keiner mehr lebt, der einen persönlich kannte. Die darauf folgenden Generationen werden dann vielleicht noch irgendwo die Fotos haben und die Namen kennen.... mehr aber wohl eher nicht.
Auf der anderen Seite.... irgendwie auch beruhigend. Denn für immer und ewig in Erinnerung bleiben, dass ich diesen und jenen Fehler gemacht habe, würde ich persönlich nicht wollen.
;) Also immer hübsch positiv denken bei solchen Gedankenspielchen.
LG Anna

Antwort von Mayon am 20.08.2016 | 23:13 Uhr
Hallo^^

Also von dieser Seite hab ich das noch gar nicht betrachtet, also das dann auch die eigenen Fehler in Vergessenheit geraten. Das macht den Gedanken daran, irgendwann vergessen zu werden, angenehmer. :)
Vielen Dank für deine Meinung und die neue (positive) Sichtweise auf dieses Thema!

Mit Grüßen,
Misa
19.05.2016 | 10:41 Uhr
zu Kapitel 14
Hallo

Für dich sterben für einmal positiv verpackt.^^ Da bin ich gerade sehr angenehm überrascht davon. Denn der Kreislauf der Natur kommt hier gut zur Geltung, ohne dass man es irgendwie über dramatisieren muss. Denn alles was blüht, verwelkt auch irgendwann. So kennt man es und so ist es gut.

Wundervolle Idee!

LG Ursula

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 22:18 Uhr
Hallou

Mir kam diese Idee gleich in den Sinn^^ Solche Spielereien mach ich sehr gerne.
Ich verbringe auch oft und gerne Zeit in der Natur, das könnte mich beim schreiben dezent beeinflusst haben ;)

Gut gut das ich dich mit diesem Gedicht positiv überraschen konnte! *grins*

Mit Grüßen
Misa
19.05.2016 | 10:38 Uhr
zu Kapitel 13
Hallo

So Rot wie Blut ... da hast du schön mit diesem Spruch gespielt wie ich finde. Denn du spinnst das immer weiter und weiter, bis es dann zum Ende kommt.

Ja, wirklich sehr schön gemacht.

LG Ursula

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 22:14 Uhr
Hallöle

Da bin ich echt froh, dass du es gut findest. War mit diesem Gedicht nämlich nicht ganz zu frieden...
Umso mehr freut mich deine Positive Reaktion dazu! Vielen Dank :)

Mit Grüßen
Misa
19.05.2016 | 10:29 Uhr
zu Kapitel 12
Hallo

Mit Ablehnung umgehen zu können, das gehört zum Leben. Denn seien wir doch ehrlich, wir mögen auch nicht alle Menschen gleich, die auf der Erde herum wuseln. Wir haben unsere Lieblinge, wir haben unsere Hassobjekte. So ist der Mensch nun mal gestrickt. Und ein jeder muss das Beste aus dieser Tatsache machen. Aber ja ... ein bisschen weniger Gerede hinter vorgehalter Hand, ein bisschen mehr Ehrlichkeit und schon gäbe es weniger zwischenmenschlicher Probleme. Und so manche Träne würde vielleicht gar nicht vergossen werden.

*seufz* Wir Menschen mögen es wirklich, uns selbst Probleme zu machen.

LG Ursula

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 22:12 Uhr
Hallöle

Die Welt wäre echt besser, wenn der Mensch sich und sein eigenes Verhalten zum guten ändern würde. Andererseits kann Ablehnung auch die Persönlichkeit eines Menschen prägen, man fasst dann vielleicht nicht so schnell Vertrauen zu Menschen wie zuvor, dafür wird dieses Vertrauen nicht so schnell gebrochen, weil das gegenüber sich das Vertrauen erst erarbeiten muss.
Das ist meine tiefere Sicht der Dinge...

Wäre aber wirklich schön, wenn nicht so oft hinterm Rücken gelästert wird dieses Gefühl ist echt mies, und darauf könnte die Menschheit nun wirklich verzichten!
Gut zu wissen, dass ähnlich denkst^^

Das wir uns selbst Probleme machen ist echt schlimm, aber fast noch schlimmer finde ich es, dass wir Menschen nicht in der Lage sind diese auch wieder zu lösen..

Mit Grüßen
Misa
19.05.2016 | 10:20 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo

Ach ja, die gute alte Besessenheit. Wer kennt sie nicht.^^ Denn wir haben bestimmt alle irgendetwas, ohne das wir nicht leben können. Oder es uns wenigstens einbilden, dass wir es nicht können.

Sehr schön gemacht mit Hüftschwung & Co.

LG Ursula

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 22:03 Uhr
Hallo

Ja, nicht immer ist die eigene Besessenheit zum Überleben wichtig^^
First World Phänomen eben, obwohl, ohne Musik würde es bei mir wirklich nicht gehen xD

Schön das dir mein Hüftschwung zusagt^^

Mit Grüßen
Misa
19.05.2016 | 10:17 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo

Der Mond rannte zur Sonne? Super! Jetzt habe ich einen runden Mond vor Augen, der mit Armen und Beinen ausgestattet auf die Sonne zu rennt und dabei etwas brüllt in Richtung "Schnuckiputzi!" oder etwas in der Art. *zwinker* Irgendwie leicht verstörend. Aber zugleich auch amüsant. Jedenfalls eine schöne kleine Geschichte um die Tatsache, dass der Mond zu und ab nimmt und auch die Sonne nicht immer gleich warm scheint.

LG Ursula

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 22:00 Uhr
Hallo

Irgendwie wollte ich über was Alltägliches schreiben, bloß mit einer Menge Fantasie!
Da sind die Sonne und der Mond genau richtig :)

Also so hab ich mir den Mond und die Sonne nicht vorgestellt xD
Für mich waren sie wie beste Freunde, die verschiedener nicht sein können.
Mit deiner Sichtweise ist "Schnuckiputzi" aber mehr als passend^^

Mit Grüßen
Misa
19.05.2016 | 10:11 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo

'Missbrauch' zeichnet ein sehr düsteres Bild einer Beziehung. Denn ohne gross darüber nachzudenken, habe ich sofort einen Mann vor Augen, der seine Frau wer weiss was alles antut, nur weil er Lust darauf hat und sie keine Kraft, um sich dagegen zu wehren.

Was für ein schrecklicher Gedanke. >.< Aber bei solchen Texten kommt mir das automatisch in den Sinn.

LG Ursula

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 21:53 Uhr
Hallöle

Was einem bei diesem Thema als erstes vor dem geistigen Auge aufkommt, ist von Mensch zu Mensch verschieden.
Es kommt aber auch darauf an, von welcher Art von Missbrauch man spricht. Mir kommen da die verschiedensten Bilder hoch. Mitunter auch das Bild von einem Mann der seiner Frau Gewalt antut, nur weil er es kann. Interessant, wie sich unsere Ansichten zu diesem Thema überschneiden, als auch unterscheiden^^

Mit Grüßen
Misa
19.05.2016 | 10:05 Uhr
zu Kapitel 8
Hallo

Es gibt so viele Arten von Ketten - da wird mir richtig schwindlig, wenn ich so darüber nachdenke. Denn ob man eine Kette als 'gut' betrachten kann oder doch eher als 'böse', liegt wohl ganz im Auge des Betrachters. Kommt es doch auf den Nutzen an, den wir haben, wenn wir oder jemand anderes eine Kette trägt oder nicht.

Ja, das ist ein sehr symbolhaftes Thema.^^ Darüber könnte man wahrscheinlich stundenlang diskutieren. Und wer weiss, was dabei alles heraus käme.

LG Ursula

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 21:47 Uhr
Halloo

Man kann über Symbole immer viel sagen und mit diesen auch viel meinen^^
Ketten sind da keine Ausnahme. Und was dabei rauskommt wenn man sich mehr Gedanken über die verschiedenen Ketten im Leben macht, hast du ja hier bei mir jetzt gelesen/gesehen .

Wäre aber wirklich interessant zu sehen, wenn man sich noch tiefere Gedanken darüber macht oder in einer Gruppe darüber diskutiert...

Mit Grüßen
Misa
19.05.2016 | 10:01 Uhr
zu Kapitel 7
Hallo

Deine Gedanken warum wir Menschen lachen und lächeln gefallen mir. Denn ich stimme dir zu, nicht jedes Lachen, nicht jedes Lächeln ist der Ausdruck purer Lebensfreude. Da versteckt sich nur zu oft viel mehr hinter den strahlenden Gesichtern. Manchmal merkt man das, manchmal auch nicht. Aber ich würde mir wünschen, das jedes Lachen und jedes Lächeln auch ehrlich gemeint ist. Das würde uns Menschen wohl so einiges erleichtern. Vor allem, wenn uns gar nicht zum lachen zumute ist.

LG Ursula

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 21:42 Uhr
Hallöle

Es wäre wirklich schön wenn wir Menschen nur Lachen würden, wenn wir wirklich glücklich sind.
Leider sind viel zu viele Menschen gut darin, mit einem Lächeln ihre Probleme und/ oder Gefühle zu verbergen...

Eine Welt wo es nur das eine wahre Lächeln gäbe, dass wäre wirklich schön :)

Vielen Dank für deine Meinung zu meinem Gedicht, freue mich immer wieder diese zu hören!

Noch nen schönen Abend & Grüße
Misa

PS: Tut mir leid für die lange Wartezeit auf meine Antwort
10.05.2016 | 09:45 Uhr
zu Kapitel 15
Hallöchen
Ooooooooooooookay... 'Zwischen den Welten' regt ja richtig zu Spekulation an. ^.^ Gefällt mir. Denn beim lesen überlegt man automatisch, um wen genau es sich da handeln könnte. Wobei ich zuerst irgendwie an jemanden gedacht habe, der gerade mächtig friert. Was vielleicht auch so sein mag... aber letzten Endes habe ich den Verdacht, dass gerade jemand stirbt. Und seine Seele jetzt quasi gen Himmel strebt.
;) Hoffe mal, dass ich damit nicht all zu falsch liege.
Fand das Gedicht auf jeden Fall sehr schön geschrieben. Danke dafür.
LG Anna

Antwort von Mayon am 02.06.2016 | 21:37 Uhr
Hallo :)

Mit deiner Vermutung liegst du gar nicht so falsch^^
Obwohl ich zugeben muss, dass das nicht so geplant war... Hat sich dann so ergeben :D

Freut mich das dir auch dieses Gedicht gefallen hat. Ich hab dir zu danken ;)
Zum Nachdenken rege ich immer wieder gerne an^^

Mit Grüßen
Misa

PS: Tut mir leid für die lange Wartezeit