Reviews 1 bis 25 (von 36 insgesamt):
25.06.2018 | 10:27 Uhr
zu Kapitel 31
Puh,
ich muss schon sagen, coole Storyline, manche Dinge waren echt unerwartet, andere sehr schön.
Dass sich Firiel in Idlion verliebt, hab ich kommen sehen, hab nur darauf gewartet dass Avendui mal ne Weile weg ist. Du hast es bei ihrer ersten und auch allen kommenden Begegnungen viel zu sehr darauf angelegt, außerdem passt er viel besser zu ihr, als ihr Mann. Das wird wohl noch Probleme geben, sollte Avendui lebendig zurückkommen, aber dahingehend habe ich momentan echt Zweifel.
Wie Firiel ihre Tochter verliert ist brutal traurig, auch wie sie trauert, das tat mir voll leid *schnief*.
Ich hab es zwar kommen sehen aber als ich die Schlacht gelesen hab dachte ich so: nein das ist ne falle und bei jedem Tod so: "NEIN NEIN NEEEEEEEEEEIIIIIIIIN!"
Und als sie sich vor ihrem Sohn empört hab ich mega gelacht.Mütter haben es einfach drauf, die wissen, welcher Ton der richtige ist Haha!
Weiterhin toll geschrieben und freue mich auf den Rest, bin gespannt wie es weiter geht, schade dass die story so wenig Reviews hat, hast eigentlich mehr verdient :)
LG
Zola
14.06.2018 | 01:29 Uhr
zu Kapitel 11
Also, du hast mich sofort gefesselt. Die Geschichte ist toll, kann kaum aufhören zu lesen. Du beschreibst Details sehr schön und lebendig und die Story lässt sich schon und flüssig lesen, genauso wie es sein soll.
Man fiebert mit deinem Charakteren mit, Firiel tut mit mega leid, sie ist in einer sehr rauen pragmatischen Gegend gelandet und das passt einfach nicht zu ihr. Wie unglücklich sie ist wird klar darin wie schwer sie sich tut auch wenn sie es akzeptiert und versucht das beste daraus zu machen. Arvedui naja. Den mag ich nicht so, dieses arrogante in seiner Art, nein nein das passt nicht... Warum zur Hölle hat er eine Frau wenn sie ungefähr nix machen darf als schön aussehen und seine Kinder gebären? Das ist doch langweilig, Kinder verkommt man im Zweifel auch woanders her, aber er verdammt seine Frauen in ein leben voller Langeweile und es darf nicht mal wer mit ihnen reden! Ne, ne, den mag ich nicht.
Jedenfalls spannend und abwechslungsreich und toll geschrieben, werde bei Gelegenheit weiter lesen und noch mehr Reviews hier lassen!
Aber bisschen Kritik tut natürlich auch gut, deswegen: zu Beginn der Geschichte benutzt du sehr sehr stark kurze Sätze, insgesamt zu viele und gerade zwischen wörtlicher Rede würde ich vermeiden zwei so kurze Sätze zu verwenden um zu beschreiben was ein Charakter tut.
Nächster Kritikpunkt sind die "ihr"s und " euch"s. Da es sich in deiner Geschichte um Titel/Anreden handelt sollten sie groß geschrieben werden, wie das "Sie" in Briefen (`ihr` - andere Menschen // "Ihr" - Anrede. Bsp "Ihr solltet Euch nicht überanspruchen" - wär es klein geschrieben, ginge es um eine Gruppe Menschen)
Noch ein weiterer kleiner Punkt: mehr Absätze. Keine Ahnung ob es an der App liegt aber spätestens in Unterhaltungen wenn ein Satz mit der wörtlichen Rede einer anderen Person beginnt gehört da ein Absatz hin, schon allein der Übersicht wegen ;)

Ansonsten sehr tolles Werk, ich lese mit Freude und werde weiter lesen, ich will wissen ob Arvedui doch noch ihr Herz erobert oder vorher stirbt oder so haha :)
Wir lesen uns,
Zola

Antwort von Sturmtochter92 am 16.06.2018 | 16:38 Uhr
Hey du,
Danke für dein Review, hat mich sehr gegreut von dir zu lesen.
Das mit der Großschreibung von formellen Anreden schreib ich mir gleich hinter die Ohren. So weit hatte ich gar nicht gedacht.
Bei Absätzen und kurzen Sätzen werde ich auf jeden Fall auch etwas besser aufpassen. Auf jeden Fall bin ich froh dass du auch ein paar Kritik punkte anbringst, das hilft immer am meisten.
Arvedui mag ich um ehrlich zu sein sehr. Allerdings wachsen einem vielleicht alle eigenen Charaktere ans Herz auch wenn sie arschlöchrig sind... Er wird sich im Laufe der Geschichte auf jeden Fall auch entwickeln. Aber da spoiler ich jetzt nicht...
Und Firiel findet ihren Platz, das kann ich schonmal versprechen, wenn auch mit Umwegen.
Liebe Grüße,
Sturmtochter
31.03.2017 | 08:15 Uhr
zu Kapitel 58
Ich trau mich dieses Review schon fast nicht schreiben, so lange war ich schon nicht mehr hier :(
Ich hoffe, ich komme jetzt wieder regelmäßiger dazu.

Kapitel 56 war ein meiner Meinung nach gelungener Abschluss der Flucht. Mir hat gut gefallen, wie du die beiden Handlungsstränge miteinander verwoben hast. Auch Orlas Beinahe-Tod hast du spannend rüber gebracht, hat mir sehr gut gefallen. Ich bin froh, dass sie überlebt hat, mit der Zeit habe ich sie lieb gewonnen :)

Aranarths Gedanken am Anfang des 57 Kapitels war für mich nachvollziehbar. Ich glaube, so würde in dieser Situation jeder denken. Deshalb finde ich es gut, dass Arion dies im weiteren Verlauf des Kapitels auch verstehen kann. Auch dass Aranarth Krone und Siegelring nicht tragen möchte, finde ich glaubhaft. Er klammert sich eben an die Hoffnung, dass sein Vater und damit der wahre König noch lebt.
Arion tut mir in diesem Kapitel sehr leid. Ich kann mir vorstellen, was für ein Schlag ins Gesicht das gewesen sein muss. Aber irgendwann musste er die Wahrheit mal erfahren. Im Übrigen finde ich auch den Zeitpunkt dafür recht passend.
Die Versöhnung der beiden Brüder war notwendig in dieser Zeit, denn wer weiß, was noch alles kommt. Diesmal fand ich den Meinungswechsel Aranarths auch nicht so plötzlich, sondern nachvollziehbar, da du ja am Anfang schon geschrieben hast, dass er Arion eigentlich bewundert, es sich jedoch nicht eingestehen kann. Endlich einmal etwas positives in Arions Leben.
Glorfindels Auftritt war genau richtig, so wie ich es mir bei den Elben vorgestellt habe. Elben tragen doch immer ein bisschen zu dick auf oder? ;)

Dass Arvedui beim Versuch, in seine Heimat zu gelangen, stirbt, ist ein würdiges Ende für den König. Nichts desto trotz hat es mich sehr getroffen, da mir auch er mittlerweile ans Herz gewachsen ist, so wie er sich nach Firiels Verrat gewandelt hat. Er kam mir einfühlsamer vor. Das hat mir ganz zu Anfang bei ihm gefehlt. Er war mir einfach zu kalt und zu abweisend gegenüber Firiel. Schön, dass sich die beiden noch versöhnen konnten und Arvedui seinen Frieden finden konnte, was Firiels Verrat angeht.
Seine Entscheidung kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Das liegt aber daran, dass ich mich das schlicht und einfach niemals getraut hätte. Ich habe ja schon einmal erwähnt, dass ich ein ziemlicher Angsthase bin ;) Deshalb verstehe ich ihn auch in einem gewissen Maße, denn jeder gute König hätte denke ich so gehandelt.
Und ja, ich glaube ich erkenne den Ring: Es war Barahirs Ring, liege ich richtig? :D

Bis zum nächsten mal, und sei mir wegen der Wahnsinns Verspätung nicht böse, ich bleibe definitiv dran!

Antwort von Sturmtochter92 am 03.07.2017 | 20:42 Uhr
Hallo du....

ja.... ich antworte wieder mal... aber auch ich hab reichlich verspätung. :/ So gesehen bin ich dir wegen deiner Verspätung überhaupt nicht böse. :)

Wie immer: erstmal ein dickes Dankeschön für das liebe und gute Review! :) #freu#

Freut mich, dass dir die Versöhnung der beiden Brüder gefallen hat. Wollte die möglichst gut rüber bringen. Kann mir nämlich die beiden eigentlich sehr gut als Team zusammen vorstellen :)
Ja.... auf Glorfindel hatte ich mich echt gefreut. So ein bedeutungsvoller Charakter. Da hatte ich richtig Spaß dran seinen Auftritt zu schreiben, mit viel Traraa und so. :)

Arveduis Ableben ist sogar auch von Tolkien so beschrieben worden. Habe halt versucht die überstürzte Entscheidung von ihm möglichst nachvollziehbar als Verzweiflungstat zu beschreiben. Aber ich glaube, ich hätte auch zu viel Angst gehabt um so zu entscheiden, wie er es getan hat.
Und ja, es war Barahirs Ring. :) Volle Punktzahl! :D

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal!

PS.: Verzeih mir die eher kurze Antwort.... bin ganz schön fertig vom Tag.
23.01.2017 | 10:00 Uhr
zu Kapitel 55
Guten Morgen :)

Endlich komme ich auch mal wieder dazu, ein Review dazulassen.

Kapitel 54 war insgesamt sehr stimmig. Die Diskussion und die damit verbundenen Gefühle von Aranarth hast du recht gut rübergebracht. Der einzige kleine Kritikpunkt ist hier der meiner Meinung nach plötzliche Meinungswechsel Cirdans. Zuerst vertritt er vehement seine Einstellung, und auf einmal ist er doch überzeugt. Er klingt, als hätte er auf einmal überhaupt keine Zweifel mehr daran, in den Krieg zu ziehen. Dennoch ist dir die Diskussion gut gelungen :)
Auf das Treffen beider Brüder habe ich mich ja schon lange gefreut, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Du hast mich nicht enttäuscht :) Dass Aranarth so reagiert, ist verständlich und absolut nachvollziehbar. Auch wenn Arion nichts dafür kann, ist er in Aranarths Augen der Grund dafür, dass seine Familie zerstört wurde. Außerdem trifft er in einer Zeit auf ihn, in der ihn seine Sorgen um seine Heimat und seine Eltern sowieso schon zu erdrücken scheinen. Freude oder ähnliche Emotionen wären hier irgendwie Fehl am Platz gewesen.

In Kapitel 55 konnte ich richtig mit Arvedui mitfühlen. Es ist sicher absolut nicht leicht für ihn, seine Stadt dem Untergang zu überlassen, seine Soldanten immer weiter ins Verderben zu führen und ihnen beim Sterben zusehen zu müssen. Seine Verzweiflung und Sorge haben mich richtig in den Bann gezogen.
Ich finde, dass du seine Eindrücke von der Reise wunderbar geschrieben hast. Einerseits so ähnlich wie Firiels, und anderseits doch wieder ganz anders, vor allem was die unterschiedlichen Gefühle betrifft. Hier meine ich speziell Firiels Blick nach vorne und Arveduis Hoffnungslosigkeit und Verzeiflung.
Die Lossoth hast du als sehr interessantes Volk dargestellt. Hier sehe ich noch viel Potenzial, sie noch weiter in die Geschichte mit einzubauen, gerade weil man so wenig über sie erfährt. Irgendwie erinnern sie mich auch ein kleines bisschen an das Seevolk aus dem Hobbit :)
Bin gespannt, was da noch so alles kommt ;)

Bis die Tage :)

Antwort von Sturmtochter92 am 05.03.2017 | 15:50 Uhr
Hallo!

Äh... nun, ich habe keine wirkliche Entschuldigung, warum ich mich erst jetzt zurück melde... Tut mir Leid. :/
Aber nach wie vor freue ich mich enorm, wenn du mir schreibst! :D

Die Diskussion mit Cirdan war für mich sehr schwierig zu schreiben. Ich wusste, womit es enden sollte, aber überhaupt nicht, wie ich dahin kommen sollte. Also hab ich mal drauf los improvisiert... Freut mich, wenn das Ergebnis gefiel. Und ja, Cirdans Meinungswechsel... Wie gesagt, eigentlich hatte ich keinen Plan. #lach#
Die Begegnung Aranarths und Arions hat da schon viel mehr Spaß gemacht. Schließlich hängt da für beide unglaublich viel Emotion drin. Das war cool, das Pulverfass explodieren zu lassen.

Die Resie Arveduis war ebenso ein Problem wie die Diskussion mit Cirdan. Da ich mir nichts großartiges ausdenken wollte/konnte, habe ich einfach den Platz mit Eindrücken gefüllt... Der Unterschied zwischen Firiels und Arveduis Gefühlen ist mir noch gar nicht so sehr aufgefallen um ehrlich zu sein. Ich plane halt doch nicht so weit voraus. Aber die beiden sind halt doch auf vollkommen unterschiedliche Art da hinein geschlittert. Arvedui spürt, wie ihm die Kontrolle und Macht über die Situation entzogen wird und Firiel erkämpft sich zunehmend mehr Kontrolle.
Die Lossoth sind auch ein Volk, das Tolkien kurz erwähnt. Aber ich habe nicht viel über sie heraus gefunden, daher habe ich einfach anhand ihres "Lebensraumes" mir ihre Lebensweise ausgedacht. Sie werden auf jeden fall noch weiter vorkommen, halten sich aber sehr viel mehr aus der Geschichte heraus, anders als beispielsweise die Elben.

Bis bald :)
13.01.2017 | 15:18 Uhr
zu Kapitel 55
Hey du :),

Ich bins wieder. Also ich habs jetzt auch endlich mal geschafft, deine Geschichte ganz zu lesen und mach das Review jetzt einfach für die letzten beiden Kapitel. Also ich fand du hast Aranarths Reaktion auf Arion ziemlich gut getroffen. Immerhin ist es ja auch eine ziemlich schwierige Situation für ihn im Moment. Er glaubt sein Vater ist gestorben, dass Schicksal seiner Mutter und seines Volkes ist ungewiss, er hat seine Heimat verloren und jetzt wird er auch noch mit dem fleischgewordenen Zeugnis des Ehebruchs seiner Mutter mit einem Verräter konfrontiert, welcher die Lage seiner Heimat verschlimmert hat. Also eine andere Reaktion wäre unschlüssig gewesen. Die Beschreibung der Stadt und des Gesprächs aus Aranarths Sicht hat mir gut gefallen. Obwohl du noch nie aus seiner Sicht geschrieben hast, wirkt der Charakter nicht fremd und oberflächlich, man kann sich gut in seine Situation reinversetzen.

Arveduis Kapitel hat mir sogar noch besser gefallen. Insbesondere dein Verhältnis zwischen erzählter Zeit und dem Inhalt. Er und seine Truppe sind wohl einige Zeit unterwegs, aber weder "überspringst" du die Reise und deklarierst sie als ereignislos und langweilig, noch streckst du sie mit unnötigen Details über fünf Kapitel und langweilst den Leser damit zu Tode. Deine Art, die Reise in "Abschnitte" einzuteilen sorgt ohne ständig alles wiederkäuen zu müssen für das perfekte Maß an Eindrücken von Umgebung und Gedankenwelt.

Arveduis Gedanken widerspiegeln gut seine Verzweiflung und Selbstzweifel, die sich im Kapitel immer weiter steigern. Emotionen die in einer solchen Lage völlig verständlich und nachvollziehbar sind. Die Lossoth waren ganz cool, obwohl man noch nicht viel von ihnen gesehen hat. Aber ihre Lebensweise ist wahrscheinlich nicht weit hergeholt. Menschen in einer Eiswüste können kein Getreide anbauen und viel Wild wird sich auch nicht rumtreiben, also müssen sie wohl zwangsläufig von Fisch- oder Robbenfang leben. Das sich ihre Sprache verändert hat ist auch ein gutes Detail, wobei sich aber die Frage stellt warum Ersho dann Die Sprache der Dunedain kann. Willst du im Laufe der Geschichte noch weiter auf sie eingehen oder sind sie quasi nur eine Art "Zwischenstop" so wie der Hobbit ?

LG Teufelslocke

Antwort von Sturmtochter92 am 27.01.2017 | 07:55 Uhr
Hallo du! :)

Danke für dein sehr schönes und langes Review! :) Freut mich, dass dir die letzten beiden Kapitel so gut gefallen haben. Scheinbar haben dir ja auch die Kapitel davor gefallen, sonst hättest du nicht weiter gelesen... ;)

Das Aranarth Kapitel hat mir großen Spaß gemacht zu schreiben. Schließlich hab ich mich ja noch nie wirklich näher mit ihm befasst. Da er jetzt aber zunehmend Verantwortung für sein Volk übernehmen muss, da sein Vater ja vermisst wird, wird er nun wichtiger für die Geschichte werden. Die Diskussion mit Cirdan fand ich recht schwer zu schreiben. Aber scheinbar ist sie doch ganz gut gelungen.

Arveduis Reise fand ich echt schwer zu beschreiben. Denn wirkliche Ideen, was passieren sollte, bis sie die Lossoth fanden, hatte ich nicht. Also habe ich mich eher notgedrungen dafür entschieden, da nicht viel Handlung passieren zu lassen, sondern sie stumpfsinnig durch den Schnee stapfen zu lassen. Und ich habe versucht, recht viel von Arveduis Gefühlen darzustellen, um wenigsten sauf emotionaler Ebene was passieren zu lassen. Mein größtes Problem war tatsächlich, Arveduis Entscheidung nach Norden zu gehen, plausibel erscheinen zu lassen. Aber da es dir nicht negativ aufgefallen ist, hab ich das wohl geschafft.

Die Lossoth werden tatsächlich nochmal vorkommen. Allerdings werden sie keine so wichtige Stellung in der Geschichte einnehmen, wie es zum beispiel die Elben von Mithlond mittlerweile tun. Ein Kapitel, in dem wir sie noch ein wenig näher kennen lernen, wird es auf jeden fall geben. :) Es hat auf jeden Fall echt Spaß gemacht, ihre Lebensweise zu schildern, die vollkommen anders ist als alle Völker, die bisher aufgetreten sind. Ich hab versucht, sie nach einer Mischung aus Inuit und Walfänger aussehen zu lassen.
Ich dachte, dass die Lossoth zwar sehr zurück gezogen leben, ihre Anführer aber jeweils die Sprache der Dunedain lernen, um im Fall eines Kontaktes sich verständigen zu können. Sie nehmen zwar kaum Anteil an den geschehenissen um sie herum, sind sich aber trotzdem des Königreiches in ihrer Nachbarschaft bewusst und beobachten, was im "Süden" passiert.

Ich freue mich schon darauf, wieder von dir zu lesen!
Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Sturmtochter
23.12.2016 | 10:28 Uhr
zu Kapitel 53
Hallo :)

Tut mir leid dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, Erkältung und Weihnachtsstress haben mich leider ziemlich auf Trab gehalten.

In den beiden letzten Kapiteln hast du die Gefühle und Gedanken von Firiel und ihrem Volk meiner Meinung nach sehr gut getroffen. Man sieht, wie sehr sie Firiel vertrauen. Sie folgen ihr, ohne wirklich zu wissen, wo es hingeht und ob sie die Flucht überhaupt überleben.
Ich bin natürlich auch neugierig, wie es Arvedui und Aranarth bisher ergangen ist.
Übrigens glaube ich nicht, dass sie die Elfen erreichen. Ich denke eher, sie bekommen von wem Anderes Hilfe. Aber da lass ich mich überraschen ;)

Ganz nebenbei: Ich habe letztens ein wenig im HdR Wiki gestöbert, und da ist mir aufgefallen, dass du dich mit den Grundzügen der FF wirklich ziemlich exakt an die Lore hältst. Ich stelle mir das nicht gerade leicht vor, wenn man sich beim Schreiben an gewisse Vorgaben halten muss. Ich schreibe eher immer, was mir gerade so einfällt :) Meinen Respekt dafür hast du!

Wünsche dir schöne und erholsamere Feiertage :)

Antwort von Sturmtochter92 am 13.01.2017 | 12:04 Uhr
Hey,

so jetzt kommt meine doch schon wieder relativ späte Antwort... :) Und es ist absolut kein Thema, dass du dich so lange nicht gemeldet hast, ich hab ja auch momentan sehr viel um die Ohren.

Was Arvedui und Aranarth angeht, bin ich ja jetzt sehr gespannt, was du von den beiden aktuellen Kapiteln hälst. :) Und zum Thema, von wo Firiel und ihr Volk Hilfe bekommen, dazu sag ich jetzt mal gar nichts, will ja nicht spoilern.

Ich finde es eigentlich sehr angenehm, Tolkiens Vorgaben zu haben. So habe ich ein grobes Gerüst, an dem ich mich langtasten kann und das ich nur noch auszufüllen brauche. Außerdem kann ich meine Geschichte so besser in den geschichtlichen Kontext von Mittelerde einbauen. Es wäre viel schwerer für mich, eine derartig komplexe Handlung so frei zu erfinden, als wenn ich schon grob weiß, was wann passieren soll. Dann ist das einzige Problem noch, meine Figuren dorthin zu bringen, wo sie dann auch laut Tolkien landen... :)
Arvedui und seine aktuelle Handlung haben da zum Beispiel schon ordentlich für Kopfzerbrechen gesorgt. Der flieht ja tatsächlich mit seinen Männern nach Norden. Aber warum verlässt ein König wie Arvedui die Schlacht, habe ich mich gefragt und warum versucht er nicht, Firiel und sein Volk einzuholen? Das ist dann nicht ganz einfach überzeugend darzustellen. Ich hoffe trotzdem, dass es mir gelungen ist.

Liebe Grüße,
Sturmtochter
22.11.2016 | 01:47 Uhr
zu Kapitel 25
Hey du,

ich bin noch nicht ganz fertig mit dem Lesen deiner Geschichte, bin jetzt so ungefähr bei Kapitel 30. Aber ich wollte dir jetzt schon schreiben, dass du wirklich, WIRKLICH talentiert bist. Also zum einen machst d wirklich so gut wie keine Rechtschreib-, Grammatik- oder Satzbaufehler du beschreibst auch die ganzen Vorgänge, Orte und Personen echt detailliert und eloquent. Das du dir so viel Zeit lässt die Geschichte auszugestalten und nicht einfach deine Handlung durchpauken willst spricht wirklich für dich. Überhaupt ist die ganze Handlung packend und auch realitätsnah, grade im Bezug auf Firiels Emotionen als sie mit einem ihr völlig Fremden verheiratet wird, oder diese ganzen Etikette bei Hof und diese, fürs Mittelalter typische Ablehnung von Frauen in Führungspersönlichkeiten und deine Beschreibung von Armenvierteln und Kindersterblickeit . . . ich könnte ewig so weiter machen. Ich finde es auch gut das du die emotionale Tiefe mit der du alles beschreibst nicht nur auf Firiel beschränkst sondern sie auch auf Saela und ihre Brüder, von denen man in den kommenden Kapiteln hoffentlich wieder was liest xD, ausweitest.
So. . . hoffentlich ist jetzt rüber gekommen wie sehr mir deine Geschichte gefällt, mach so weiter ich bleib bestimmt dran xD.

PS: Die Namen von deinen Charakteren gefallen mir auch. Hast du di die ausgedacht oder irgendwo gefunden ?

LG

Antwort von Sturmtochter92 am 11.12.2016 | 17:31 Uhr
Hallo Teufelslocke!

Freut mich sehr, dass du eine Reivew da lässt und Danke sehr für das dicke Lob. :) Freut mich wirklich sehr, dass dir die Geschichte so gut gefällt.

Die Namen meiner Charaktere sind teilweise ausgedacht, teilweise entstammen sie Tolkiens Welt. Firiel, Arvedui, Ondoher, Firiels Sohn Aranarth sowie Firiels Brüder Artamir und Faramir sind Figuren aus Tolkiens Legendarium. Auch ein paar der Nebencharaktere, zum Beispiel Earnil oder ein paar Elben, die später als Kapitel 30 auftauchen, sind Figuren aus Tolkiens Welt. Den Rest habe ich hinzugefügt. Der grobe Ablauf meiner Geschichte wurde auch von Tolkien vorgegeben. Ich nehme mir gewissermaßen seine Geschichte des nördlichen Königreiches als Vorlage und erzähle sie aus Firiels Sicht. Was die anderen Namen angeht... die Menschen erfinde ich meist selbst. Bei Elben, die ich hinzufüge, suche ich mir meist über nen Namensübersetzer Namen raus, die mir vom Klang und von der Bedeutung her gefallen.
Ich hoffe, das beantwortet deine Frage ausreichend. :)
Danek nochmal für dein liebes Review und ich freue mich schon sehr darauf, nochmal von dir zu lesen :)
Liebe Grüße,
deine Sturmtochter
27.10.2016 | 13:50 Uhr
zu Kapitel 51
Hi :)

Am Anfang dieses Kapitels hatte ich ehrlich gesagt nicht ganz den Überblick. Irgendwie konnte ich mich in Fornost nicht orientieren. Aber das kann auch an mir gelegen haben.
Als ich dann endlich wusste wo wir uns befinden, hat mich das Kapitel richtig gefesselt. Du hast den Kampf klasse beschrieben, detailreich, aber nicht zu blutig. Gefällt mir ;) Langweilig war es definitiv zu keiner Sekunde!
Den Abschied hast du (wie auch die letzen Abschiede) echt super hinbekommen. Da hast du anscheinend ein Händchen dafür :) Am besten, oder besser gesagt, schlimmsten war jedoch der letzte Absatz, als du beschrieben hast, wie Fornost in Flammen steht. Irgendwie hat mich das tief berührt. Vielleicht auch, weil ich an die Anfänge Firiels in ihrer neuen Heimat denken musste.

Mich wundert, dass Arvedui quasi flüchtet und damit überlebt hat. Ich hätte ihn eher so eingeschätzt, dass er bis zum letzten Atemzug die Stadt verteidigt und am Ende auch mit ihr untergeht. Vorallem nach den Abschieden von Firiel und Aranarth, bei dem er auch meinte, dass er nicht in den Sieg reitet. Da habe ich fest damit gerechnet, dass das so ziemlich das letzte war, was man von Arvedui hört. Aber vielleicht kommt da ja auch noch was :)

Bin gespannt, ob alle heil bei den Elfen ankommen und wie es Firiel derweil ergangen ist ;)

Ganz liebe Grüße

Antwort von Sturmtochter92 am 11.12.2016 | 17:23 Uhr
So... und gleich weiter im Text... hab ja ein bischen was nachzuarbeiten...

Ja, mir ist aufgefallen, dass ich vielleicht öfter mal den Aufbau Fornosts hätte beschreiben müssen. Eine Karte, die ich hochgeladen hätte, hätte da vielleicht auch geholfen. :/ Nun... fürs nächste mal weiß ich es. Oder was hältst du davon, noch nachträglich eine Datei anzuhängen? Auch wenn ich nicht ganz weiß, wie das geht...

Gut zu hören, dass der Kampf spannend beschrieben war. Sowas fällt mir immer schwer, da auch Handlung rein zu bringen. Man kann ja nicht über Seiten beschreiben, wie ein Ork nach dem anderen erschlagen wird. Das wird irgendwann echt dröge.

Fornost in Flammen lag mir auch echt am Herzen, dass das gut rüber kommt. Tat mir selbst auch ein wenig weh, schließlich hab ich die Stadt ja irgendwie aufgebaut und jetzt musste ich sie brennen lassen... :( Hatte da ein Fanart Bild vom brennenden Gondolin vor Augen als ich das geschrieben habe. Das Bild hat damals auch ziemlich Eindruck bei mir gemacht.

Ja Arvedui... da wollte ich mich nah an Tolkiens Canon halten und da er nicht in dieser SChlacht fällt... Da musste ich ihn fliehen lassen. Sonst weich ich da von der Vorlage ab. Arvedui kriegt auf jeden Fall noch ein paar Kapitelchen. :)

Ich freue mich auf weitere Reviews,
sobald ich mal wieder regelmäßiger zum schreiben komme,
Sturmtochter
17.10.2016 | 07:55 Uhr
zu Kapitel 50
Guten morgen :)

Bei diesem Kapiel hatte ich richtig Herzklopfen. Du hast die Stimmung richtig gut beschrieben, düster und angespannt. Auch die Gefühle Firiels, als sie den Ork ermordet hast, konnte man beinahne selbst fühlen.
Auch die Abschiedsszenen fand ich super. Arvedui wird sie bestimmt nicht wieder sehen. Ich bin einfach der Auffassung, dass seine Geschichte erzählt wurde. Bei Aranarth bin ich mir nicht so sicher. Er hat meiner Meinung nach noch viel Potenzial für die FF ;) Sicher bin ich mir jedoch, dass sie Arion eines Tages wieder sehen wird. Ich glaube jedoch, dass das noch dauern wird.
Ich glaube jedenfalls an Firiel und gehe davon aus, dass sie ihr Volk in Sicherheit bringen kann :)

PS: Die Grippe hat mich bis jetzt noch nicht erwischt, aber ich warte jeden Tag drauf. Bin da leider sehr anfällig dafür -.- Dir eine Gute Besserung weiterhin ;)

Bis die Tage :)

Antwort von Sturmtochter92 am 11.12.2016 | 17:17 Uhr
Hallo....

ich schäme mich richtig, dass das so lange gedauert hat. Aber die letzten Wochen waren leider echt nicht leicht für mich. Hier geht es ziemlich drunter und drüber. Aber ich hoffe, es wird bald wieder besser und ich habe dann öfter den Nerv und die Ruhe um zu schreiben. Vergessen tu ich Firiel und euch auf keinen Fall! :)
Hoffentlich bist du nicht zu sauer, dass ich so lange mit der Antwort gebraucht habe...

Es freut mich, wenn dir das Kapitel gefallen hat. Mit deinen Tipps liegst du gar nicht mal so falsch, aber ich will nicht zu viel spoilern. Nur eins erwähne ich... Aragorn ist ja ein direkter Nachkomme Firiels... Also irgendjemand muss überleben. :)

Ich hoffe, du bist während der Grippewelle nicht krank geworden und kannst mir nochmal die üble Verspätung verzeihen.

Ganz liebe Grüße,
Sturmtochter
05.10.2016 | 18:44 Uhr
zu Kapitel 49
Guten Abend :)

Das neue Kapitel war schlicht und ergreifend perfekt. Die Stimmung hast du wahnsinnig greifbar beschrieben, man konnte sich richtig hinein versetzen. Und das Anrücken des Heers und die Sache mit den Trommeln hast du richtig klasse geschrieben.
Die Versöhnung mit Aranarth und seine aufgestaute Wut hat irgendwie gefehlt bis jetzt. Schön dass du das passenderweise hier eingebaut hast :)
Schade, dass wir vermutlich nicht mehr viel von Firiels und Arveduis aufkeimender Freundschaft lesen werden. Hätte den beiden noch länger zusammen gegönnt.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Flucht gelingen wird. Soweit ich weiß, ist der Weg zu den Elben weit, und Firiel durfte niemanden davon erzählen oder? Vielleicht bekommen Sie ja wo anders Hilfe.

Langsam merkt man wirklich, wie sich die FF zum Ende neigt. Muss zugeben, dass mir deine Geschichte echt fehlen wird.

Schönen Abend noch ;)

Antwort von Sturmtochter92 am 06.10.2016 | 09:47 Uhr
Moin!

Keine Angst, wir neigen uns zwar langsam dem Ende entgegen, aber es werden noch einige Kapitel bis dahin kommen.

Ansonsten freut es mich, dass dir das Kapitel so gut gefallen hat!

Schöne rest Woche dir! ;)
30.09.2016 | 16:02 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo Sturmtochter!

Ich habe gerade mal in deine Geschichte reingelesen. Bin jetzt bis Kapitel 4 gekommen und bisher gefällt sie mir sehr gut! Ich will mal aufschreiben, was mir bisher so aufgefallen ist. Ich hoffe, es ist nicht zu chaotisch;)

Kapitel 1/Prolog:

Da kann ich jetzt noch nicht so viel zu sagen. Es ist jetzt nichts neues, die Geschichte mit der Geburt der Protagonistin beginnen zu lassen. Aber schlecht ist es sicher auch nicht. Auf jeden Fall gefällt mir, wie du die Gefühle des Königs darstellst. =)

Kapitel 2:

Gefällt mir ganz gut das Kapitel, Firiel scheint eine unbeschwerte Kindheit genießen zu dürfen, die aber leider von der Krankheit ihrer Mutter überschattet wird.

“‘Flecki ist ein Pferd und Pferde wollen nicht drinnen eingesperrt sein....’, murmelte Firiel abwesend.” -> Finde ich sehr niedlich und muss ihr da voll und ganz zustimmen :D

“Wenn man die Augen anstrengte, konnte man die Ruinen der Stadt Osgiliath ausmachen, der alten Hauptstadt.” -> Ist Osgilitath zu dem Zeitpunkt schon eine Ruine? Die Hauptstadt ist es nicht mehr, allerdings wohl auch nicht ganz zerstört. (Tut mir Leid für die Kleinkariertheit ;P)

Was mir noch aufgefallen ist: Vielleicht könntest du mehr Absätze bei der wörtlichen Rede machen. Nämlich immer dann, wenn der Sprecher wechselt. Das würde das ganze ein bisschen übersichtlicher machen. So ungefähr:

„Hör zu, Firiel,“, begann er, „Mutter wird gesund werden. Das weiß ich einfach. Sie würde uns doch nicht im Stich lassen.“ Für einen kurzen Moment schwankte die Stimme ihres Bruders.
„Versprich mir, dass du nie krank wirst oder lernen musst und nicht mehr mit mir spielen kannst!“, forderte Firiel.
Artamir lächelte. „Ich verspreche es!“, sagte er feierlich.
Da kam Firiel eine Idee. „Ich werde Blumen für Mutter pflücken! Das wird sie freuen!“, rief sie und sprang sofort auf.
Und so weiter...

Wo Firiel mit dem “Versprich mir…” anfängt, habe ich erst ein paar Wörter gebraucht, bis ich aus dem Kontext erschlossen hatte, dass sie jetzt spricht. Ich dachte erst, Artamir würde noch etwas hinzufügen. Beim Schreiben weißt du das natürlich, aber denk vielleicht auch dran, dass der Leser meist erst am Ende der wörtlichen Rede erfährt, wer den vorangegangenen Satz gesagt hat :)

Ich finde es übrigens sehr schön, wie du den Wechsel von den lustigen Streichen zu der traurigen Stimmung wegen der Krankheit der Mutter hinbekommen hast!
Aber sagt die Königin eigentlich gar nichts über die tropfnasse Kleidung ihres Sohnes? Oder hat er sie vorher gewechselt? ;)

Welche Krankheit hatte sie eigentlich? Würde mich noch interessieren… Oder weiß man es vielleicht gar nicht?

“Königin Auriel starb noch in dieser Nacht.” -> Das Ende kommt unerwartet und, obwohl es schon an der Kapitelüberschrift abzusehen war, erschreckend. Gut, dass du diesen einen kurzen Satz gewählt hast. Ich finde ihn gerade wegen seiner Schlichtheit sehr einprägsam.

Kapitel 3:

Am Anfang des Kapitels könntest du einen Hinweis darauf geben, dass die Szene einige Jahre später spielt. Ich hätte jetzt erstmal Trauer um die Königin erwartet, die Beerdigung, Firiels Gedanken über ihre Mutter, vielleicht die Reaktion des Volkes…
Es ist auf keinen Fall schlimm, dass du das ausgelassen hast, wie du siehst, kann man sich denken, was passiert ist. Und die Geschichte muss ja auch vorangehen. Aber diese Sonnenschein-Szene kam für mich unerwartet.
Ich schreibe im Moment eine ganz ähnliche FF: Die Geschichte einer númenorischen Adeligen von ihrer Geburt bis zum Untergang Númenors. Dabei hatte ich das gleiche Problem, denn man kann einfach nicht jeden einzelnen Tag beschreiben, sonst würde die Geschichte ja unendlich lang werden. :D Ich löse das so, dass ich jedem Kapitel die Jahreszahl voranstelle, da sieht der Leser gleich, wie viel Zeit vergangen ist. Ob das jetzt die optimale Lösung ist, weiß ich nicht. Aber ich wollte das mal so als kleinen Hinweis einbringen.

“Politik hatte sie noch nie interessiert.” -> Oh, na ein Glück, dass sie wohl eines Tages selbst Königin werden wird :D

Sklaven tragen die Sänfte -> Ich wusste nichts über Sklaven in Gondor und kann es mir auch nicht vorstellen. Tolkien erwähnte Sklavenhaltung im Zusammenhang mit den “Bösen” (Morgoth, Sauron, feindliche Menschen, Númenorer zu ihrer dunklen Phase kurz vor dem Ende). Bei den Gondorern könnte ich mir eher bezahlte Bedienstete denken. Oder vielleicht habe ich einfach ein zu gutes Bild von denen! :D

Firiel scheint eine sehr fröhliche Persönlichkeit zu haben, die Aufregung und Vorfreude auf die Hochzeit sind ja geradezu ansteckend! Du schaffst es sehr gut, die Gefühle rüberzubringen!

“Und wenig später erklang der erste Tanz. Eregor führte Tarlina in die Mitte der Halle und beide begannen zu tanzen.
Die Füße schmerzten ihr mittlerweile. Mit einem kühlen Limettensaft in der Hand stand Firiel etwas abseits und beobachtete die tanzenden Paare.” -> Du könntest an solchen Stellen eine Leerzeile einfügen. Durch die Formatierung der Seite sieht man den Abstz kaum. Ich wusste jetzt nicht, dass ein Zeitsprung kommt und dann kam es etwas überraschend, dass die Füße schon nach den ersten Tanzschritten weh tun ;)

Ach, das mit Artamir und der Dienerin, ob da wohl was raus wird? :D Ich hätte ein bisschen mehr Skepsis von Firiel erwartet. Aber sie scheint ja auch eine romantische Ader zu haben, wie man auf der Hochzeit sieht. Und vielleicht hat sie ja gerade eben einen Roman gelesen, in der der Prinz sich in eine einfache Frau verliebt und mit ihr durchbrennt. Wer weiß! :D Ich könnte mir auch ganz gut vorstellen, dass sie über den Klatsch und Tratsch am Hof immer bestens informiert ist :) Aber das Geheimnis ihres Bruders wird sie natürlich nicht verraten!

Übrigens mag ich die Darstellung der Brüder. Faramir ist ernst und pflichtbewusst und Artamir ist lebensfroh und vielleicht auch ein bisschen leichtsinnig. Obwohl sie so verschieden sind, sind aber beide sympathisch und passen gut zusammen!

So, der König verbietet seiner Tochter also, die Stadt zu verlassen… Ich fürchte, da kommen früher oder später Probleme auf sie zu. Und sie wird leider wohl nicht gut darauf vorbereitet sein… Die Sorge des Vaters ist natürlich verständlich. Aber vielleicht täte er gut daran, sie wenigstens ansatzweise zu informieren.

Zu deinen Fragen am Ende des Kapitels: Ich denke, das zu den Charakteren habe ich beantwortet. Deinen Schreibstil finde ich sehr schön, die Geschichte ließt sich flüssig. Der Stil passt auch gut zu Tolkiens Werken, er ist nicht zu modern, wenn du weißt, was ich meine. Hier und da könnte er noch etwas mittelalterlicher wirken, ich kann da aber keine genaue Stelle festmachen… Ist auf jeden Fall nichts dramatisches :) Was ich schon durchblicken lassen habe ist, dass ich mir etwas mehr Absätze wünschen würde. Das würde das Lesen am Bildschirm weniger anstrengend machen.

Was mir noch aufgefallen ist: Du scheinst dich zumindest bisher an den Canon zu halten, das finde ich sehr gut. Über Ondoher und seine Kinder wusste ich jetzt nicht so viel bis gar nichts und habe ihn mal bei Ardapedia nachgeschlagen. Und mich dabei ziemlich gespoilert, glaube ich >.< Das werde ich ab jetzt sein lassen und lieber die Geschichte genießen :D
Sehr schön übrigens, dass du dir Personen ausgesucht hast, über die es noch nicht so viele FFs gibt. Finde ich spannend zu lesen. Und auch zu schreiben, denn immerhin hat man dabei viel mehr Freiheiten und es ist total interessant, Tolkiens wenige Anmerkungen und Eckpunkt mit Geschichten zu füllen! :)


Kapitel 4:

Die Probleme, die Ondoher beschäftigen, werden jetzt deutlich. Das Land steht vor einer echten Krise… Und direkt am Anfang ist klar, dass auch auf seine Tochter keine einfachen Zeiten zukommen.

“Earnils Vater war Ondohers Onkel gewesen.” usw. -> “Es war [sein Vetter] Earnil, ein Feldherr Gondors und sein treuer Freund und Berater.” würde an der Stelle reichen, finde ich.

Warum kann der junge Wagenfahrer eigentlich die gleiche Sprache sprechen? Ich glaube nicht, dass die Wagenfahrer auch Westron sprechen. Vor allem nicht ein eher unwichtiger Mundschenk... Vielleicht redet er ja wenigstens mit Akzent?

Das mit dem gondorischen Edelmann für Firiel wird wohl nichts. Aber vielleicht gefällt ihr Arvedui ja auch? Auf jeden Fall steht ihr wohl bald ein längerer Ritt bevor… Ihre Liebe zu Pferden gefällt mir auf jeden Fall :D

“Er machte ein ernstes Gesicht, das auch nicht verschwand, als er sie anlächelte.” -> Hast du vielleicht er und sie vertauscht? Sonst macht es keinen Sinn.

Firiels Reaktion auf ihre bevorstehende Hochzeit ist je sehr verständlich. Ich wünsche ihr alles Gute, dass sie mit dem Kerl klar kommt. Vor allem, da er kürzlich seine Frau verloren hat, scheint er ja schon ein bisschen älter zu sein? Und wenn er so kurz nach ihrem Tod schon wieder ans Heiraten denkt, dann war das sicher auch nicht die große Liebe…

Mir ist in dem Kapitel noch aufgefallen, dass du einige Sätze mit Punkten beendest. Man nimmt dafür immer genau drei. Nicht vier oder fünf. - Ich muss es wissen, weil ich am liebsten jeden Satz so beenden würde… :D

Sag mal, hat es einen Grund, dass die Hochzeiten bei dir bei der Familie der Braut stattfinden? In einer Welt, in der Töchter gegen ein Militärbündnis ausgetauscht werden, hätte ich jetzt nicht erwartet, dass der Bräutigam eine monatelange Reise beginnt. Schon gar nicht zu Zeiten, in denen sein eigenes Reich angegriffen wird.


Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergehen wird und werde bestimmt nochmal was von mir hören lassen! Erwarte nur nicht gaaanz so schnell das nächste Review, ich bin ein bisschen faul und brauche meine Zeit :D Falls dir aber irgendwelche von meinen Gedanken zu deiner Geschichte unklar geblieben sind, melde dich ruhig per PN bei mir!


Liebe Grüße,
Fuin =)

Antwort von Sturmtochter92 am 05.10.2016 | 12:01 Uhr
Hallo! :)

Äh... wow... Das ist mit Abstand die längste, beste und vor allem hilfreichste Rückmeldung, die ich bisher gekriegt habe (zu jeder meiner ffs). DAAANKE! Und, bitte, lass mir noch die eine oder andere Review mehr da. :)

Jetzt mal zu deinen Anmerkungen:
1. Osgiliath: ja, Osgiliath ist hier schon zerstört. Ich hab extra nochmal nachgeschlagen. Es wurde 1437 D.Z. zerstört und 1636 D.Z. wurde es aufgegeben. Firiel dagegen wurde 1896 D.Z. geboren. So gesehen war Minas Arnor damals schon die Hauptstadt (später dann Minas Tirith). Aber "ehemalige Hauptstadt" hätte an der stelle vielleicht besser gepasst.

2. Absätze bei wörtlicher Rede: ich werd mal versuchen, es in den Kapiteln an denen ich grad arbeite besser zu machen. Ob ich es in die schon bestehenden Kapitel übernehme, hängt davon ab, wie viel Zeit ich habe. Aber spätestens wenn ich mal dazu komme, alles ein bischen zu überarbeiten. (Betrifft auch andere Verbesserungsvorschläge) :)

3. Auriels Krankheit: ääääähhhh.... lass deiner Fantasie freien Lauf.... ich red mich mal darauf hinaus, dass man in dieser Zeit die Ursache vieler Krankheiten auch nicht kannte... :)

4. Jahreszahlen: gute Idee! Werd ich so schnell wie möglich einbauen! Danke!

5. Sklaven: mag gut sein, dass da meine Fantasie etwas mit mir durchgegangen ist. Ich versuche mich zwar ans Legendarium zu halten, aber manchmal fällt es doch schwer, den Vorlagen treu zu bleiben, bzw. alles gut auszuarbeiten

6. Wagenfahrer spricht Westron: klarer Fall von nicht gut genug durchdacht. Es ist gut möglich, dass die Wagenfahrer nicht Westron sprechen. so weit hab ich gar nicht gedacht...

7. Hochzeit in Minas Arnor: ich denke, das kann man so und so sehen. Sicher hast du Recht, dass Arvedui in Krisenzeiten eher ungern sein Land verlässt. Andererseits kenn ich es (aus meiner Familie sogar) so, dass am Wohnort der Braut die Ehe geschlossen wird, quasi um sie dann von ihrer Familie in die ihres Mannes zu übergeben. Außerdem dachte ich, ist das eine Möglichkeit, wie Arvedui und Ondoher den neuen Pakt besiegeln können. Und dafür muss auf jeden Fall einer von beiden sein Reich verlassen.

Wie gesagt, ich hab mich wahnsinnig über deine Review gefreut und hoffe auf weitere. Aber lass dir ruhig Zeit, meine Review-schreib-Moral ist auch nicht so hoch. :)

Liebe Grüße,
Sturmtochter
26.09.2016 | 08:24 Uhr
zu Kapitel 48
Guten Morgen :)

Das Wiedersehen zwischen Firiel, Orla und Saela fand ich super, so wie es war. Wirlich authentisch, ich hätte es nicht anders verlaufen lassen ;)
Dass die Situation "schlecht" ist, das habe ich mir schon gedacht. Auch die Stimmung im Hospital habe ich so erwartet. Bei so vielen Menschen kann es gar nicht gut gehen. Fornost ist dafür einfach nicht ausgelegt.
Aber dass Firiels erster Gang in das Hospital führt, war natürlich klar ;) Firiel ist einfach durch und durch hilfsbereit und fürsorglich :)
Arvedui hat anders reagiert, als ich gedacht hatte. Trotzdem freut es mich, dass er über seine Wut hinwegsehen und ihr zumindest teilweise vergeben kann, zum Wohle seines Volkes. Es stärkt die Menschen einfach, wenn sie als Einheit vor dem Volk stehen.

Mir macht ganz offen und ehrlich der Krieg große Sorgen. So wie sich das anhört, haben sie ihren Feinden nichts mehr entgegen zu setzen. Ich hoffe, das ganze nimmt kein allzu schlimmes Ende. Dafür sind mir die einzelnen Personen zu sehr ans Herz gewachsen.
Obwohl ich schon von diversen Seiten im Internet weiß, wie das ganze in etwa Ablaufen wird, hoffe ich, dass du vielleicht gnädig bist ;)

Bis zum nächsten Kapitel ;)

Antwort von Sturmtochter92 am 05.10.2016 | 11:44 Uhr
Hallo! :)

Nun, es ist klar, dass es kein absolutes Happy End geben wird. Aber das weißt du ja schon ;) und sonst wäre das ganze ja auch nicht als Drama eingeordnet. Allerdings werde ich nicht alles in Blut und Untergang enden lassen. Schließlich stammt Aragorn von Firiel und Arvedui ab, so gesehen müssen ein paar Hauptcharaktere überleben. :) Weiter spoiler ich aber jetzt nicht.

Bis zum nächsten Kapitel,
das hoffentlich bald fertig ist :),
Sturmtochter
16.09.2016 | 09:43 Uhr
zu Kapitel 47
Hallo :)

Schönes Kapiel, wie immer ;)
Das Treffen der beiden habe ich mir.. anders vorgestellt. Ich habe erwartet, dass Aranarth wütender ist, nachdem er sie an ihrem letzten Tag ja auch nicht sehen wollte. Vielleicht ist seine Wut und Enttäuschung mittlerweile auch einfach verblasst.
Nichtsdestotrotz hat mir das Wiedersehen gut gefallen, und ich bin froh, dass Firiel keine ernsthaften Probleme bekommen hat. Bin gespannt, wie genau sie den Leuten zu helfen gedenkt. Vielleicht einfach durch das Spenden von Trost und Hoffnung? Denn das ist denke ich das, was das Volk in dieser düsteren Zeit braucht.
Ich glaube übrigens kaum, dass Firiel auf den Königinnentitel aus ist. Damit wird sie vermutlich längt abgeschlossen haben. Ich denke, es ist einfach die Verpflichtung ihrem ehemaligen Volk gegenüber, die sie fühlt und die sie dazu bringt, den Menschen helfen zu wollen. ,
Arvedui wird vermutlich nicht ganz so gnädig sein wie Aranarth. Ich glaube kaum, dass er sie hinrichten wird, aber auch nicht, dass er ihr freie Hand in der Stadt lässt. So wie ich das gesehen habe, war er wahnsinnig verletzt bzw. enttäuscht. Über sowas kommt man nicht so leicht hinweg.

Freue mich auf das nächste Kapiel,
und hey, mach dir keinen Stress ;) Uni geht vor ;)

Grüße

Antwort von Sturmtochter92 am 23.09.2016 | 16:37 Uhr
Hallo,

erstmal mal wieder ein dickes Danke für deine super zuverlässigen Reviews! Ich freu mich jedes mal darauf, von dir zu lesen. :)

Ich habe mir vorgestellt, dass Aranarth erstmal vor allem überrumpelt ist. Er hat nicht damit gerechnet, dass sie plötzlich vor ihm steht und er in ihrer Hinsicht eine Entscheidung fällen muss. Ich dachte, er versucht sich möglichst unnahbar zu geben, was ihm aber nicht ganz gelingt, weil die Zuneigung zur Mutter doch durchkommt. Es wird auf jeden Fall noch eine weitere Szene zwischen Aranarth und seiner Mutter geben, weil so wirklich über das Vergangene geredet haben sie ja nicht.
Ich bin jetzt auf jeden Fall mega gespannt, was du zu dem Wiedersehen mit Arvedui sagen wirst. Du hast mit deinen Vermutungen teilweise recht, teilweise aber auch nicht... Mal sehen, was du sagen wirst. :)

Ganz liebe Grüße,
deine Sturmtochter
Preneux89 (anonymer Benutzer)
06.09.2016 | 10:36 Uhr
zu Kapitel 46
Hallo :)

In diesem Kapitel hat sich zwar recht wenig ereignet, aber das was passiert ist, hast du sehr lebendig beschrieben. Vor allem die Abschiedsszene fand ich wirklich gut, so wie sie wirklich hätte passieren können. Hast du gut hinbekommen ;)
Vielen Dank übrigens für die kurze Beschreibung Firiels, hat mir sehr geholfen, sie mir nach 12 Jahren vorstellen zu können ;)

Ich kann Firiels Entscheidung nachvollziehen, auch wenn ich anders gehandelt hätte. Ich hätte viel zu große Angst und auch das Risiko wäre mir viel zu hoch. Aber sie kann den Menschen in Fornost Mut machen, sie erreicht die Menschen. Ihr vertrauen sie, und vielleicht schafft sie es, dass die Bewohner wieder Hoffnung schöpfen.

Dass Cirdan so entscheidet, war voraus zu sehen. Die Elfen sind ein verschlossenes Volk, dass sich wenig um andere kümmert. Sie sehen sich über dem Geschehen stehend, als gehe sie das alles nichts an. Eine andere Reaktion Cirdans hätte mich deswegen stark gewundert.

Mithrandir fügt sich wunderbar in den Verlauf der Geschichte ein, du lässt ihn immer an den passenden Stellen auftauchen :)
Was mich aber interessieren würde ist, wie sich Aranarth an Mithrandir wenden und ihn überhaupt finden konnte.

Bin gespannt auf den weiteren Verlauf der Geschichte :)

Grüße

Antwort von Sturmtochter92 am 08.09.2016 | 06:54 Uhr
Hey!

Und es schließt sich die nächste Antwort an... :)

Ja, ich dachte mir, eine Beschreibung Firiels kann nicht schaden. Schließlich ist sie mittlerweile auch keine junge Frau mehr, sonder im "besten Alter". Und da war es mir wichtig, dass man das richtige Bild von ihr vor Augen hat.

Ich wäre an Firiels stelle vermutlich auch in Mithlond geblieben. Deswegen habe ich mir mit der Stelle echt schwer getan. Andererseits macht die Sorge um Aranarth den Entschluss auch wieder glaubwürdiger. Und ich brauche sie für die weitere Handlung einfach in Fornost... :)

Das kam vielleicht in der Geschichte nicht so gut rüber. Aber Aranarth war, als Mithrandir das erste mal in Fornost war, reichlich misstrauisch. Aber Mithrandir hat ihn beruhigen können und erstes Vertrauen zu ihm aufbauen können, indem er sagte, dass sie in diesem Kampf nicht allein wären. Auf diese Aussage bezieht sich Mithrandir in diesem Kapitel. Ich hoffe, das wurde jetzt etwas klarer...

Grüße,
Sturmtochter
26.08.2016 | 17:34 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo :)

Herrje, ich habe gerade bemerkt, dass ich nun schon 3 Kapitel (!!) mit meinen Reviews im Rückstand bin. Tut mir wirklich sehr leid, das muss am Sommer liegen!
Deshalb gibt es jetzt eine Zusammenfassung, wobei ich hoffe, jetzt wieder regelmäßig reviewen zu können!

Du hast Mithlond sehr schön beschrieben, sehr detaillreich, so dass man sie sich wirklich bildlich vorstellen konnte. Das Urteil Cirdans ist nachzuvollziehen. Schön, dass er so freundlich zu Firiel war :)
Weniger schön finde ich allerdings die Lage in Arthedain. Ich hätte eventuell doch gehofft, dass sie den Truppen von Angmar standhalten können, obwohl ich das bereites vermutet hatte.
Dass Arion Ildions Sohn ist, habe ich mir schon gedacht, trotzdem hat es mich verblüfft. Irgendwie tut er mir leid, wenn ich mir sein Leben in Arthedain vorstelle. Interessant wäre zu sehen, wenn Arion auf seinen Bruder trifft :)
Außerdem freut es mich zu hören, dass Firiel endlich ein wenig zur Ruhe kommen und ein wenig Frieden finden konnte. Bin gespannt, welche Rolle Turwaith noch spielt.

Bis zum nächsten mal :)

Antwort von Sturmtochter92 am 08.09.2016 | 06:47 Uhr
Hallo!

Ich merke, dass ich was das Antworten auf deine Reviews angeht, furchtbar langsam werde... Tut mir leid! Ich werde versuchen, mich zu bessern!

Ja, die Lage in Arthedain ist leider weniger erfreulich. Aber vielleicht trifft ja noch Verstärkung aus Gondor ein, um das Schlimmste zu verhindern... Ich werd aber hier mal nicht spoilern. :)

Einen kleinen Spoiler werde ich dir aber geben: Es wird tatsächlich eine Szene geben, in der Aranarth und Arion aufeinander treffen. Das dauert zwar noch ein wenig, aber sie kommt. Bin schon sehr gespannt, wie du sie dann finden wirst.

Bis bald,
Sturmtochter

PS.: Hab gemerkt, dass ich immer mit "liebe grüße" unterschreibe, das muss ich dringend abstellen... Ist ja sowas von unkreativ...
08.08.2016 | 22:47 Uhr
zu Kapitel 42
Hallo :)

Tut mir leid dass ich mich lange nicht gemeldet habe, ich war leider außer Landes.

Ich finde, dass das Kapitel ein wenig schnell abgelaufen ist. Anfangs zumindest. Ist aber nicht so wild.
Dass Firiel früher oder später auf die Hobbits trifft, habe ich irgendwie vermutet. Jedoch nicht, dass sie sie abweisen. Die Begründung des Bauern ist aber nachvollziehbar, so leid es mir auch für Firiel und Arion tut.
Auch hätte ich nicht damit gerechnet, dass sie auf die Elben trifft. Mein erster Gedanke war, dass sie vielleicht Gandalf begegnet ist. Aber du hast ja vor einigen Kapiteln erwähnt, dass die Elben noch einmal vorkommen ;)
Ich kann gar nicht sagen, wie die Elben über ihr weiteres Schicksal entscheiden. Ich glaube jedoch kaum, dass sie die beiden fortschicken. Mit offenen Armen werden sie sie aber auch nicht empfangen.

Bin wahnsinnig gespannt wie es weitergeht :)

Sonnige Grüße :)

Antwort von Sturmtochter92 am 18.08.2016 | 17:32 Uhr
Hey,

tut mir Leid, hab irgendwie verpennt, auf deine Review zu antworten... :/ Aber jetzt mach ich es ja.
Okay, danke für die Rückmeldung zum Kapitel Anfang. Ich schau mal, ob ich mich da in Zukunft verbessern kann.
Ich muss zugeben, ich war mir lange nicht sicher, ob ich den Hobbit wirklich so darstellen wollte. Es war ja schon ein bischen fies... Andererseits hat es dann doch wieder damit zusammen gepasst, dass sich Hobbits eigentlich aus allem, was nach Ärger aussieht raus halten, wenn sie nicht gerade Beutlin heißen... :) Und ich wollte noch einen Moment einbauen, in dem es so aussieht, als wäre Firiel endlich in Sicherheit, was dann aber doch nicht klappt.
Keine Sorge, Gandalf kommt... :) Dann hab ich es ja geschafft, zumindest eine Person mit den Elben zu überraschen.
Und jetzt bin ich gespannt, was du zu Firiels Empfang bei den Elben sagst. :) Ganz so falsch liegst du ja nicht mit deiner Vermutung...

Liebe Grüße,
Sturmtochter
12.07.2016 | 08:00 Uhr
zur Geschichte
Guten Morgen!

Dein letztes Kapitel fand ich richtig tragisch. Ich finde es gut, dass du sie nicht hinrichten hast lassen, aber Verbannung ist genau genommen noch schlimmer.
Immerhin nimmt Arvedui es in Kauf, dass ein unschuldiges Kind dabei stirbt. Hier verstehe ich nicht ganz, warum er felsenfest davon ausgeht, dass es Ildions Sohn ist. Es besteht doch die Chance, dass es auch sein Sohn sein könnte. Trotzdem kann ich verstehen, dass Arvedui so ein Urteil fällen musste. Wie steht er denn sonst als König da, wenn er eine Ehebrecherin an seiner Seite duldet?

Ich denke nicht, dass Firiel nach Hause zurückkehrt. Das würde Arvedui und ich glaube auch Aranarth nicht hinnehmen. Vielleicht trifft sie auf ihrer Reise ja auf Gandalf. Du hast ja angedeutet, dass er noch einmal vorkommt. Oder vielleicht auf die Hobbits. Möglich wäre es.

Bezüglich Arthedain vermute ich, dass der Krieg schon bald vor der Tür steht. Lange können sie sich den Orks nicht mehr widersetzen. Und ich denke auch nicht, dass sie den Krieg so leicht gewinnen können.

Freue mich auf das nächste Kapitel :)

Bis bald

Antwort von Sturmtochter92 am 12.07.2016 | 20:01 Uhr
Hey,

und wieder war ich zu langsam mit dem Beantworten und muss nun für zwei Reviews antworten... :)

Ja, Ildion hinrichten zu lassen hat mir schon etwas weh getan. Ich mochte ihn sehr und hab auch einiges an Zeit und Mühe in den Charakter investiert. Hab kurz überlebt, ob ich Arvedui Gnade walten lassen soll, um ildion an späterer Stelle nochmal auftauchen zu lassen. Der Gedanke war, dass er auf diese Art dann eine Möglichkeit hat, nicht unrühmlich als Verräter abzutreten. Aber ich denke, Arvedui wäre nicht derartig inkonsequent.
Zumal dass ja auch mit Firiels Verbannung nicht so ganz zusammen gepasst hätte.

Zu Firiel: Ja, sie begegnet jemanden, aber ich verrate mal nicht, wem.... ;) Du wirst aber noch ein oder zwei Kapitel warten müssen bis dahin, je nachdem wie ich mit den nächsten Kapiteln zurecht komme. Sprich, ob mir genug für zwei Kapitel einfällt oder ob ich abkürze.... :D

Was Arthedain angeht, hast du Recht. Langsam rollen wir da auf den großen Krieg zu. Aber sie können sich nich ein bisschen zur Wehr setzen. Jetzt haben sie ja keinen Verräter mehr in ihren Mauern.

Liebe Grüße,
Sturmtochter
06.07.2016 | 13:59 Uhr
zu Kapitel 39
Hi :)

Die Beschreibung des Hexenkönigs und dessen "Halle" fand ich schön schaurig. Ich denke du hast das ziemlich treffend beschrieben, hat mir gut gefallen!
Ildions Gefühle konnte ich nachvollziehen. Wenn er Firiel schützen kann, wird er alles versuchen, um genau das zu tun. Auch wenn er dafür sein Land verraten muss.

Arvedui hat sich verhalten, wie es sich für einen König gehört, auch wenn er seine Gefühle, allen voran seine Enttäuschung, nicht vollständig verbergen konnte. Er hat in diesem Kapitel quasi 2 Menschen verloren: seine Frau und seinen Freund und Berater. Das zu verkraften ist nicht leicht.
Ich denke, Aranarth muss genau das noch lernen, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Ein König darf seine Gefühle sein Urteilsvermögen nicht beeinflussen lassen. Aber er ist ja noch jung und hat noch Zeit dafür ;)

Die Schlussszene war perfekt, wie sie war. Alles andere, z.B. eine erneute Flucht, wäre nicht glaubwürdig gewesen. Natürlich ist es auch für mich recht traurig, da auch ich Ildion sehr gemocht habe, zumindest anfangs. Durch den Verrat, auch wenn er nachvollziehbar ist, hat er sich etwas unbeliebt gemacht bei mir. Trotzdem wird er mir fehlen, er hat mittlerweile einfach dazugehört.
Es ist schön, dass Arvedui ihm noch letzte Worte ermöglicht hat, danke dafür :)

Bin extrem gespannt, wie es mit Firiel weitergeht. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich dabei ein mulmiges Gefühl habe. Hoffentlich passiert ihr nichts allzu schlimmes :(


Jedenfalls viel Glück am Donnerstag :)
Ich habe meine Prüfungen Gott sei Dank schon rum :)

Liebe Grüße
26.06.2016 | 20:41 Uhr
zu Kapitel 38
Hallo!

Hab leider das Review zu Kapitel 37 vergessen, Schande über mein Haupt! :(
Deshalb gilt das hier für beide Kapitel :)

Firiels Reaktion über ihre Schwangerschaft kann ich vollkommen verstehen. Ihre Verzweiflung war richtig greifbar und absolut nachvollziehbar. Mir wäre es nicht anders ergangen. Trotzdem habe ich irgendwie gewusst, dass sie den Abbruch nicht durchzieht. Das hätte auf keinen Fall zu ihr gepasst. Bin gespannt wessen Sohn es im Endeffekt ist, ich vermute ja Ildions ;)

Dass Ildion der Verräter ist habe ich ja schon geahnt. Trotzdem war es ein Schock für mich. Auch hätte ich niemals damit gerechnet, dass Firiel erwischt wird.
Das war übrigens eine wahnsinnig spannende Szene, hatte richtig Gänsehaut!

Liebe Grüße

Antwort von Sturmtochter92 am 29.06.2016 | 07:52 Uhr
Hey,

nun, ist schon okay. :) Dafür reviewst du ja jetzt beide Kapitel. Und hast mich nicht vollkommen vergessen.

Um heraus zu finden, wessen Sohn Arion ist, müssen wir noch ein paar Kapitel warten. Es muss schließlich ein wenig Zeit ins Land gehen, bis man da was "erkennt". :)

Ich weiß, dass Firiels Entdeckung überraschend ist, aber ich brauche einen Grund für das, was ich in den nächsten Kapiteln geplant habe. Wirst noch sehen, oder besser lesen... ;)

LG,
Sturmtochter
14.06.2016 | 07:51 Uhr
zu Kapitel 36
Guten Morgen,

die Liebensszene war genau nach meinem Geschmack. Nicht zu ausführlich, aber trotzdem konnte man die Liebe und Leidenschaft der Beiden spüren.
Ich persönlich mag detailreiche Liebesszenen nicht, aber das ist Geschmacksache ;)
Für Firiel und Ildion wird es jetzt sehr schwierig werden. Bin sehr gespannt darauf, ob und wie sie das meistern werden. Arvedui möchte Firiel ja eigentlich nicht unbedingt außerhalb der Zitadelle wissen.
Vielleicht ist Ihre Liebesnacht ja auch nicht ohne "Folgen" geblieben. Das wäre natürlich der Hammer :O
Eine Frage hätte ich dieses mal: Wie alt sind Firiel, Ildion und Arvedui jetzt eigentlich ungefähr? Würde mich brennend interessieren :)

Bis die Tage :)

Antwort von Sturmtochter92 am 14.06.2016 | 10:05 Uhr
Hallo meine Liebe!

Zu deiner Frage: Momentan befindet sich die Geschichte im Jahr 1961 D.Z. (Drittes Zeitalter), Firiel ist laut Tolkien im Jahr 1896 D.Z. geboren. Ich habe sie ca. 20 Jahre jünger gemacht, damit sie auch wirklich als noch junge Frau verheiratet wird (Hochzeit mit Arvedui 1940 D.Z.). Damit ist sie jetzt 45 Jahre alt. Das ganze ist in sofern zu relativieren, da Menschen, deren Vorfahren Numenorer sind (Dunedain), ja sehr viel langsamer altern als wir.... :)
Arvedui wurde 1864 D.Z. geboren und das können wir auch ungefähr so stehen lassen (vielleicht knapsen wir da 10 Jährchen ab, um den Unterschied nicht zu groß werden zu lassen), da er ja definitiv älter als Firiel ist. Damit ist er im Moment schon fast 100 Jahre alt.
Ildion ist ein absoluter OC, aber er ist in gleichem Alter wie Firiel, also auch um die 40 Jahre.
Ich hoffe, ich konnte deine Frage damit beantworten. :)

Ansonsten freue ich mich darauf, demnächst wieder von dir zu hören! :)

Liebe Grüße,
Sturmtochter
Preneux89 (anonymer Benutzer)
27.05.2016 | 10:57 Uhr
zu Kapitel 34
Hallo :)

sehr schönes, aber auch tragisches Kapitel. Den Kampf hast du detailliert beschrieben, hat mir gut gefallen.
Firiel und Ildion geben ein schönes Paar ab ;) Ich habe jedoch die leise Vermutung, dass Ildion der Verräter ist. Am Ende des Kapitels hat er sich merkwürdig verhalten, und auch sein Plan was den Krieg betrifft, spricht nicht unbedingt für ihn. Außerdem ist er der engste Berater des Prinzen. Als möglichen Grund bzw. Antrieb sehe ich seine Freilassung aus Angmar. Vielleicht als Bedingung dafür, oder er hat es unter Folter verraten. Ich weiß aber nicht, ob der Plan zu diesem Zeitpunkt schon stand.
Bin richtig gespannt wie es weitergeht und hoffe, du lässt mich nicht zu lange warten! :)

PS: Ein verlängertes Wochenende habe ich leider nicht. Ich hoffe du hast mehr Glück ;)

Liebe Grüße

Antwort von Sturmtochter92 am 31.05.2016 | 08:49 Uhr
Hallo!

Zu deiner Vermutung, wer der Verräter ist, sag ich besser gar nichts... weder in die eine oder die andere Richtung, ich will ja nicht spoilern. :)

Freut mich, wenn der Kampf gut gelungen ist. Wollte ihn gut beschreiben, aber auch nicht zu sehr ausufern lassen, gab ja noch mehr Handlung für das Kapitel.

Hatte zwar ein schönes verlängertes Wochenende, aber auch ein sehr stressiges... Ich hoffe, ich komme bis Freitag dazu, das neue Kapitel fertig zu schreiben.

Liebe Grüße,
Sturmtochter
23.05.2016 | 22:56 Uhr
zu Kapitel 33
Hallo,

Zuerst einmal Danke für die liebe Erwähnung :)
Das Kapitel fand ich ganz große Klasse! Gandalf habe ich natürlich sofort erkannt ;) Du hast ihn sehr schön in die Geschichte mit eingebaut.
Den Mord hast du sehr gut rüber gebracht, fand ich wirklich gut zu lesen.
Ich muss sagen, dass mir Arvedui leid tut. Es scheint, als möge er Firiel doch recht gerne. Bisher hat er das ja bekanntlich nicht sehr oft gezeigt. Vielleicht war das (s)ein Fehler im Hinblick auf Ildion.
Bin sehr gespannt wie diese Dreiecksgeschixhte weitergeht.

Bis zum nächsten mal :)

Antwort von Sturmtochter92 am 25.05.2016 | 10:35 Uhr
Hey!

Kein Thema, du schreibst hier ja so zuverlässig und auch als so ziemlich einzige, da musst du mal lobend erwähnt werden! ;)

Gandalf wird uns auch noch ein weiteres Mal in dieser Geschichte begegnen. Er erschien mir einfach passend, um ein paar Dinge aus dem Hintergrund zu lenken und da er zu dieser Zeit bereits in Mittelerde war, wollte ich ihn einfach auftreten lassen. :) Aber mehr will ich nicht spoilern...

Ich denke, das Hauptproblem an Arvedui und Firiel ist, dass sie beide mit vollkommen unterschiedlichen Erwartungen in die Ehe sind. Für ihn ist es eine zweckmäßige Partnerschaft. Firiel hat Romantik und Liebe erwartet. Dazu kommen ihre grundverschiedenen Charaktere. Gehasst haben sie sich nie, aber sie haben auch nie einander verstanden. Firiel versteht ihren Mann auch nach zwanzig Jahren Ehe immer noch nicht so richtig. Und Arvedui fängt erst langsam an, Firiel zu schätzen, nachdem sie anfängt, sich mehr mit ihrer Rolle als Königin abzufinden. Ja.... Mit Ildion wird es für die beiden nun erstmal nicht leichter, einander zu verstehen. :) Aber mal sehen, was da noch so kommt...

Liebe Grüße,
Sturmtochter
13.05.2016 | 23:23 Uhr
zu Kapitel 32
Guten Abend :)

die Beratungsszene fand ich sehr realistisch und detailliert verfasst, hat mir gut gefallen.
Ich glaube eher weniger, dass Arvedui eine Chance auf den Thron hat, denn Belgons Argumente sind recht logisch, auch wenn ich ihn nicht ausstehen kann. Ein typischer aufgeblasener Adeligen. Earnil hingegen mag ich sehr gerne und würde mir wünschen, mehr von ihm zu hören ;)

Schönes verlängertes Wochenende :)

Antwort von Sturmtochter92 am 19.05.2016 | 10:33 Uhr
Hey,

freut mich, dass die öde politik doch nicht so langweilig wurde wie befürchtet. :)
Ich will nicht spoilern, aber Earnil wird noch ein weiteres mal in der Geschichte auftauchen. Ansonsten bin ich sehr gespannt, was du von der Weiterentwicklung der Dinge in Gondor hälst. :)

LG,
Sturmtochter
06.05.2016 | 15:38 Uhr
zu Kapitel 31
Hallo ;)

du hast in diesem Kapitel Firiels Zwiespalt sehr gut beschrieben. Ich kann sie sehr gut verstehen, dass sie sich erst nicht auf diese Liebe einlassen wollte.
Ich hoffe nur, dass das Aranarth nicht mitbekommt.
Alles in allem ein sehr stimmiges Kapitel.

Schönes Wochenende ;)

Antwort von Sturmtochter92 am 09.05.2016 | 22:49 Uhr
Hallo!

Danke für dein Review! Bin echt froh, jedesmal von dir zu lesen, du bist bisher so ziemlich die einzige, die hier schreibt... :) Danke dafür! Bin gespannt, was du davon hältst, wie es mit den beiden weiter geht.

LG,
Sturmtochter
21.04.2016 | 07:31 Uhr
zu Kapitel 29
Guten morgen :)

Schönes Kapitel, die Flashbacks fand ich besser als eine einfache Erzählung. Von mir aus hätten sie ruhig länger dauern können ;) Einfach mal was anderes, sehr schön.
Was ich etwas.. unpassend fand, war die Frage Firiels an Ildion. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in dieser Zeit so direkt war. Ansonsten freut es mich, dass es zwischen den beiden weiter geht ;)

Bis zum nächsten Kapitel

Antwort von Sturmtochter92 am 26.04.2016 | 08:09 Uhr
Hallo,

es tu tmir sehr leid, dass ich erst jetzt dazu komme, zu antworten. Aber ich hatte in der letzten Zeit super viel zu tun.... :/
Dafür antworte ich jetzt auf zwei reviews in einem. :)

Ich stimme dir zu, auch ich wäre in dem Streitpunkt zwischen Ildion und Aranarth eher Aranarths Meinung. Allerdings denke ich, dass Ildion nach den Erfahrungen, die er gemacht hat, mehr Grund hat, an ihrem Erfolg zu zweifeln, als der Prinz.
Und zu Firiels Frage im letzten Kapitel: Vermutlich ist das nicht so gut rüber gekommen, aber eigentlich sollte die Frage ihr nur versehentlich raus rutschen. Sie merkt, dass sie Gefühle für ihn hat und ahnt, dass diese erwidert werden. Aber sie hat so etwas noch nie erlebt und weiß nicht, damit umzugehen. Deswegen ist ihr vor Nervösität diese Frage heraus gerutscht. Im Normalfall würde sie nie eine derartige Frage stellen, da hast du schon Recht.
Ich hoffe, ich konnte damit, dich etwas beschwichtigen.
Ansonsten freue ich mich darauf, wieder von dir zu hören. Hoffentlich brauche ich diesmal nicht ganz so lange mit dem neuen Kapitel....

LG,
Sturmtochter