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Autor: Lady Sonea
Reviews 1 bis 8 (von 8 insgesamt) für Kapitel 1:
05.10.2020 | 11:44 Uhr
Wow, ich liebe ja jede Geschichte über diese beiden *-*
Deine Geschichte hat mir echt sehr gut gefallen. So kann ich mir es auch vorstellen, dass es zwischen denen abgelaufen ist. Schade, dass es nicht weitergeht, hätte gerne mehr von den beiden gelesen.
Vielleicht kommen ja weitere Kapitel.
LG Mintfly

Antwort von Lady Sonea am 05.10.2020 | 13:18 Uhr
Hallo Mintfly,

Vielen Dank, dass dir dieser Oneshot gefallen hat! :)

Diese Geschichte war ein Beitrag für einen Wettbewerb und daher nicht als Fortsetzungsgeschichte gedacht. Falls du mehr über Akkarin und Lorlen lesen möchtest, kann ich dir "Schwärzer als die Nacht" ans Herz legen. Dort wird unter anderem die Freundschaft der beiden von kurz nach Akkarins Rückkehr aus Sachaka an thematisiert und diese Episode kommt dort auch darin vor, da aie Bestandteil meines Headcanons ist.
Allerdings ist diese Geschichte rein aus Akkarins Perspektive.

Vielleicht hilft dir das ja weiter ...

Liebe Grüße,
Lady Sonea
27.09.2015 | 02:17 Uhr
Hallo :)
Soeben habe ich deinen Beitrag bewertet und ich muss sagen, einen so tollen Beitrag hab' ich noch nicht gelesen.
Obwohl ich das Fandom nicht kenne, habe ich es doch größtenteils verstanden - und das ist recht selten!
Dein Schreibstil ist schön flüssig und gut lesbar.
Insgesamt also eine tolle Leistung :D
Besonders gefallen hat mir, dass man doch oftmals schmunzeln musste, einfach nur, weil man die Gedanken der Charaktere kannte, während die anderen es eben nicht kannten und demnach mehr oder weniger unbehelligt waren... das war klasse :D
LG, Kara

Antwort von Lady Sonea am 27.09.2015 | 09:50 Uhr
Hallo liebe Kara,

Wow, dein Review hat mich ziemlich umgehauen. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet, als ich mich heute Morgen eingeloggt habe :)
Gerade Wettbewerbsbeiträge versuche ich immer so zu schreiben, dass sie als Geschichte für sich stehen können bzw. selbsterklärend sind. Toll, dass das geklappt hat!

Ich bin schon sehr auf deine Bewertung gespannt :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea

PS: Wenn du die "Gilde der schwarzen Magier" nicht kennst, dann musst du das irgendwann einmal unbedingt nachholen. Die Bücher sind so toll! <3
28.08.2015 | 08:34 Uhr
Liebe Lady Sonea

Bei dieser Geschichte war es sehr angenehm mit einem Alltagsproblem einzusteigen.
Zuerst dachte ich ja, dass der Administrator Lorlen währe, aber als das Wort "betagte" kam bemerkte ich meinen Irtum.

Toll, dass Tya schon damals keinen Assistenten hatte, obwohl sie einen nötig hätte.

Zu Lorlen: Ihn als den immer ordentlichen Magier, der alle Fläschchen und Tiegel an ihrem vorgesetztem ursprünglichenPlatz sehen will, vorzustellen macht ihn sogar noch interessanter.
Als Akkarin dann alleine ohne Lorlen zum Abendsaal wandert, merkt man, wie sehr er sich durch Sachaka verändert hatte. Ich hatte wahnsinnig Mitleid mit ihm.

Ne Frage: Trinkt Akkarin überhaupt nur Anurischen Dunkelwein oder trinkt er auch noch andere Weine?
Hat AdministratorDarrelan eigendlich auch einen gewissen Geschmack, wie Jerrik, immer mindestens einen unbeliebten Magier zu mögen oder benahm Fegun sich zu dieser Zeit, ausser bei Dannyl, ein wenig mehr?

Auch egal
Einige Figuren in den Führungspositionen verändern und verändern sich einfach nie z.B. Vinara "Mit dem Blick eines Raubvogels" ich kann sie mir auch damals nicht im Ruhestand vorstellen.
Als Lorlen dann zum Assistenten wird spürten man, dass der Machtunterschied kleiner wurde.

Der Schluss der Geschichte war sehr schön und der letzte Satz gut gewählt.


L.G. Lady Melody

Ps auch der Spion habe ich Revewed damals noch unter dem Namen Melody(anonymer Benutzer)

Antwort von Lady Sonea am 29.08.2015 | 10:29 Uhr
Liebe Lady Melody,

Stimmt, das Gespräch in der ersten Szene hätte auch von Lorlen und Akkarin stammen können. Das ist sicher am Anfang ein wenig irritierend. Aber es zeigt auch, dass wie Arbeitsabläufe auch schon vorher ziemlich ähnlich waren. Diese kleine Geschichte erzählt ausführlich, was in einen der ersten Kapitel von „The Magicians’ Guild“ nur in zwei Sätzen erwähnt wird.

Bei Lorlen hatte ich immer den Eindruck, dass er ordnungsliebend und leicht spießig ist. Und er ist ziemlich pflichtbewusst. Da kommt Chaos im Heilerquartier wohl einer mittelschweren Katastrophe gleich.

Akkarin trinkt bestimmt auch noch anderen Wein, auch wenn es nirgendwo explizit erwähnt wird. Im Abendsaal wird jedoch bevorzugt sehr teurer Wein getrunken und da Anurischer Dunkelwein, so wie ich das aus den Büchern herauslese, ein schon sehr edler Wein ist, gibt es den sicher auch häufig im Abendsaal zu trinken.
Kann ich mir vorstellen, dass er dir leidgetan hat. Um die Situation zwischen den beiden darzustellen, musste ich auch darauf zurückgreifen, wie sehr Akkarin sich durch Sachaka verändert hatte. Denn das ist der wohl größte Faktor, der ihr Verhältnis verkompliziert.

Ich denke, dass Fergun seine Widerwärtigkeit ziemlich gut versteckt und dass es auch von der jeweiligen Situation abhängt. In „The Magicians’ Guild“ waren die Hüttenviertel und das magisch begabte Mädchen wochenlang ein Thema in der Gilde. Da konnte er sich austoben. Hier hat er dagegen nur seinen kalten Krieg mit Dannyl. Das letzte Mal, dass er widerwärtig war, war als Novize und das liegt nun schon fast 10 Jahre zurück.

Menschen verändern sich meistens durch entsprechende Erlebnisse. Wer immer nur in seiner Wohlfühlzone (in diesem Fall die Gilde) bleibt und Tag für Tag denselben Alltag hat, erlebt nicht viel, wodurch Entwicklungen nur sehr langsam voranschreiten. Und bestimmte Charakteristika legt man nie ab. Diese sorgen dann für einen gewissen Wiedererkennungswert, ohne den etwas fehlen würde oder die Namen der Charaktere sogar austauschbar wären ;)


Liebe Grüße,
Lady Sonea.

PS: Ah, das wusste ich gar nicht mehr! Ich dachte immer, deine ersten Reviews (auch anonym) wären zu den Märchen gewesen. Jedenfalls ist das im Gedächtnis hängengeblieben :D Ich habe mal nachgeschaut, der Spion war ja noch sehr viel früher! Naja, jetzt hast du ja wieder alle Geschichten durch, bis die nächste kommt, wird noch was dauern ;)
27.08.2015 | 18:30 Uhr
Liebe Lady Sonea,

auch bei dieser Kurzgeschichte ist es dir einmal wieder gelungen mich zu begeistern.
In den Büchern ist die Vorgeschichte von Akkarin und Lorlen kaum behandelt worden. Hier hast du nun endlich die einzigartige Beziehung der beiden näher beleuchtet. Zwischen den beiden besteht eine enorm tiefe Verbindung, die so einiges zu überstehen vermag. Aber eben leider nicht alles. Jetzt endlich verstehe ich den Schmerz den Akkarin verspürt haben muss, nachdem sich Lorlen von ihm abwandte und ihn sogar verachtet hat. Genauso ist aber auch Lorlens Enttäuschung über seinen Freund nachvollziehbar, da dieser schwarze Magie erlernt hat und somit aus Lorlens Sicht zu einem völlig anderen Menschen geworden ist, der ihm fremder nicht sein könnte. Das Machtgefälle das du so schön beschreiben hast war scheinbar ausgeglichen, als Lorlen zum Assistenten des Administrators (später Administrator), doch in Wirklichkeit hätte es nicht größer sein können.

Diese Geschichte füllt so einige Lücken im Verständnis beider Charaktere und ist eine lohnenswerte Ergänzung zur Story.
Alles in allem kann ich diese Geschichte nur wärmstens empfehlen.

Liebste Grüße,

Scream

Antwort von Lady Sonea am 28.08.2015 | 20:48 Uhr
Hallo lieber Scream,

Vielen Dank, das freut mich :) Ich finde es auch schade, dass die Freundschaft von Akkarin und Lorlen in den Büchern erst wichtig wird, als sie zerbricht. Man weiß zwar von Anfang an, dass sie Freunde sind, aber wie tief die Verbindung geht, fällt am Ende des ersten Buches vom Himmel. Hier hätte es sich echt gelohnt, wäre Lorlen auch im ersten Buch schon Erzählcharakter gewesen. Auf diese Weise hätte man den kompletten Verlauf ihrer Freundschaft bis zu ihrem bitteren Ende sehr viel besser entwickeln können.

Wie viel Potential dadurch verlorengeht, ist mir allerdings auch erst vor kurzem aufgefallen, als ich über die Zeit nach Akkarins Rückkehr aus Sachaka geschrieben habe. Wenn man darüber schreibt, setzt man sich noch einmal viel intensiver mit diesem Thema auseinander, als beim Lesen der Bücher.
Es ist schmerzhaft, wenn man nach langer Zeit nach Hause kommt und feststellt, dass dort immer noch alles mehr oder weniger beim Alten ist, während man selbst sich grundlegend verändert hat und dort nicht mehr hineinpasst. Besonders, wenn man dann auch noch gewisse Geheimnisse hat und nach seinen Erlebnissen sich nur noch zurückziehen will. Und dann wird Akkarin auch noch Hoher Lord und es wird noch schwieriger, seine Freundschaft zu Lorlen aufrechtzuerhalten, weil dadurch dieses unheimlich große Machtgefälle in ihre Beziehung kommt. Ein bisschen war davon auch während ihres Studiums zu spüren, weil Akkarin immer der Anführer war, aber nicht in diesem Ausmaß. Als Lorlen der Assistent des Administrators wird und später dessen Amt übernimmt, wird es besser, was ihrer Freundschaft guttut. Aber dann muss Akkarin ihn schließlich mit dem Blutjuwel kontrollieren und, ja, dann hat er ihn vollkommen in der Hand und das tragische ist, dass ihm keine andere Wahl bleibt.


Liebe Grüße,
Lady Sonea
25.08.2015 | 14:13 Uhr
Eine tolle Freundschaftskurzgeschichte ist dir da gelungen!
Akkarin und Lorlen, das ewige Dream-Team: Schön, mal eine Geschichte mit ihnen zu lesen, in denen ihr Verhältnis noch nicht dermaßen angeknackst ist wie in der Trilogie. Mir hat besonders gut gefallen, dass du unterschwellig die "Party-und-Weiber"-Seite von Akkarin zum Vorschein hast kommen lassen, und auch Lorlens Ordnungsfimmel hat mich köstlich amüsiert. Aber neben allen humoristischen Elementen ist auch die tiefe der Freundschaft, insbesondere aus Lorlens Sicht, gut zur Geltung gekommen. Die Hierarchie, die zwischen den beiden herrscht, hat man zwar beim Lesen der Bücher immer schon irgendwie wahrgenommen, aber du hast sie noch mal schön anschaulich dem Leser vermittelt.

Die Story kommt auf jeden Fall in meine Favoritenliste - und du auch, damit ich andere Oneshots dieser Art, die hoffentlich noch kommen werden, nicht mehr verpasse.
Ich wünsch dir viel Erfolg im Wettbewerb! Kannst ja vielleicht in einer Notiz am Ende noch vermerken, wie du abgeschnitten hast :-)

Liebe Grüße
Zerah

Antwort von Lady Sonea am 25.08.2015 | 18:54 Uhr
Hallo Zerah,

Wow, vielen Dank! Ich freue mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Ich finde es schade, dass die Freundschaft der beiden in der Trilogie erst ab da eine Rolle spielt, wo sie bereits wieder zerbricht und das am Ende des ersten Buches so ein bisschen vom Himmel fällt. Mit Lorlen als Erzählcharakter hätte Canavan im ersten Buch einiges herausholen können, wodurch Lorlen auch mehr Komplexität erhalten hätte.

„Party und Weiber“ wäre schön, nur leider kann Lorlen nicht ahnen, dass Akkarin nach Isaras Tod so überhaupt kein Interesse mehr an solchen Dingen hat. Aber natürlich muss er das denken, da er nicht weiß, was in Sachaka passiert ist und denkt, dass Akkarin noch immer so drauf wäre.

Oh, danke das ist lieb! :) Nur leider lade ich nur selten Kurzgeschichten hoch, weil ich diese entweder für Wettbewerbe oder als Special für meine Stammleser schreibe. Aber sonst schau doch einfach mal auf mein Profil, da gibt es einiges an Kurzgeschichten zu den Büchern. Falls dir das nicht reicht, kann ich dir noch meine Fortsetzungstrilogie der Bücher an Herz legen, damit wärst du eine Weile beschäftigt :D In jedem Fall kann ich dir garantieren, dass alle meine Geschichten von Stil her wie diese Geschichte und frei von den Absurditäten sind, die man hier leider so häufig findet …


Vielen Dank fürs Daumendrücken! :) Ich werde das Ergebnis sicher auf meinem Profil oder im Vorwort dieser Geschichte erwähnen.


Liebe Grüße,
Lady Sonea
25.08.2015 | 12:30 Uhr
Eine sehr schöne Darstellung von Lorlens weg in sein Amt. Es fühlte sich an, wie eine nicht mitveröffentliche Szene aus den Büchern. Du hast die Charaktere gut getroffen.
Fergun als Administrator wäre der absolute Schrecken gewesen... ein Musterbild an Inkompetenz.
Auch sprachlich war deine Geschichte sehr angenehm, immer weiter so!

LG Chibara

Antwort von Lady Sonea am 25.08.2015 | 19:37 Uhr
Hallo Chibara,

Vielen Dank, das freut mich :) Mir persönlich liegt sehr viel daran, dass meine Geschichten sich lesen, als würden sie zum Original gehören.
Darüber, wie Lorlen Administrator wurde, ist leider nicht viel bekannt, außer dass er auf Akkarins Vorschlag zuerst dessen Assistent war und dann später das Amt übernommen hat, als der Administrator in den Ruhestand ging.

Und ich glaube darüber, dass Fergun als Administrator eine Katastrophe für die Gilde wären, sind wir uns einig ;)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
24.08.2015 | 20:28 Uhr
Ich glaube mir hat noch nie jemand, die Freundschaft zwischen Lorlen und Akkarin so glasklar aufgedröselt. Und schon gar nicht diesen Umschwung eingefangen zwischen den streichespielenden Novizen und den mächtigsten Männern der Gilde. Ich bin noch so geflasht, das ich eigentlich kaum etwas sagen kann. Außer das für mich das Gesamtkonzept sehr schlüssig ist und ich jede Zeile genossen habe.
LG Schwan

Antwort von Lady Sonea am 25.08.2015 | 06:43 Uhr
Hallo Schwan,

Vielen lieben Dank! <3 Das klingt, als hätte die Geschichte ziemlich genau deine Vorstellungen getroffen.
Ich finde, die Freundschaft der beiden kommt in den Büchern viel zu kurz und spielt leider erst ab da eine Rolle, wo sie zerbricht, was sehr schade ist. Da kam mir dieser Wettbewerb sehr gelegen, um mich ein wenig intensiver damit auseinanderzusetzen, zumal ich mich mit Akkarin in der Zeit nach seiner Rückkehr aus Sachaka gerade schon intensiv beschäftigt hatte.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
24.08.2015 | 20:23 Uhr
Flüssig, lebendig und wortgewandt.


Für den Fall, dass Lady Tya Eure Assistentin wird, müssten wir zunächst jemanden suchen, der die Novizenbibliothek übernimmt“, überlegte Lady Vinara. „Die Arme ist jetzt schon kurz davor, sich zu überarbeiten (von der vielen Arbeit erschlagen zu werden). Zwei verwalterische Aufgaben gleichzeitig würden sie sicherlich überfordern. Und, das wollen wir ihr nun wiklich nicht zumuten.“

Hier eine Stelle, die zu überdenken wäre. Lasse dem Leser zeit, die Situation genauer zu überdenken. Du kennst die Handlung, aber an diesem Punkt stolperte ich, weil mehrere neue Namen auftauchten, ich die Personen nicht kenne und nun auch noch eine weitreichende Entscheidung ansteht.

Gruß Campohermoso
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