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Autor: Xena Hiwatari
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
03.08.2018 | 00:37 Uhr
Okay, wow.
Ich glaube, ich bin ein kleines bisschen in diese Geschichte verliebt.
Einfach so ein hübsches kleines Ding für zwischendurch, wirklich gut geschrieben, in sich stimmig und mit einem unerwarteten Ende. Was will man mehr? Außerdem ist der Hauptcharakter genau nach meinem Geschmack, auch wenn ich nicht so genau weiß, wie man seinem Namen ausspricht (Raul, Ra-Ul, Roul?). Diebe mit Humor haben es mir einfach angetan.
Das Einzige, was mich etwas gestört hat war dieses ungewöhnliche-Augen-Klischee. Ich hätte Miegel auch mit normalen blauen Augen sofort ins Herz geschlossen ;)
17.11.2016 | 21:52 Uhr
Hey,
Die Idee finde ich grundsätzlich super mit der Verbrecherbande, die gezwungen wird eine Bank auszurauben. Der "Nachtfalke" hatte einen guten Humor, aber, auch wenn das unverschuldet durch die Krankheit ist, er erschien mir für die anderen doch ein wenig als Klotz am Bein. Vor allem für Miegel. Auch fand ich seine Einwände unbegründet, von wegen für die anderen, auch Victor und Markus, hätte er alles riskiert. Das halte ich für ein Gerücht, da er als Verbrecher im wilden Westen auf sich selbst gestellt sein muss und die nicht gerade freundlich ihm gegenüber waren.
Die Schreibweise "Miegel" kannte ich bisher noch gar nicht. Immer nur "Miguel", aber bei Eigennamen ist das künstlerische Freiheit.

Liebe Grüße,

Jedermann
Okami Amaterasu (anonymer Benutzer)
25.08.2015 | 04:27 Uhr
Howdy ^^

Das war wirklich eine schöne Geschichte, ich habe sie gerne gelesen. Seeeehr gut gelungen.
Ich finde deinen Schreibstil wirklich grandios. Dabei gefällt mir besonders die Benutzung von Fremdwörtern.
Was mir auch noch gut gefallen hat, waren die Gedanken von Mandes, die immer wieder regelmäßig in der Geschichte eingeflossen sind.
Wirkliche Kritikpunkte habe ich nicht.
Schade war, dass man als Leser nicht viel vom Aussehen der Charaktere erfährt. Die DaCosta Brüder waren schon sehr gut vorstellbar. Aber ich hätte auch gerne noch etwas mehr von Mandes erfahren.
Ein kleiner Tipp: man könnte in der Geschichte vielleicht noch etwas auf die Umgebung eingehen. Das macht alles gleich viel interessanter.

Und jetzt zur Geschichte an sich: Also Mandes der tut mir echt leid. Das war ja richtig gemein. Erst wird er dazu gezwungen etwas für andere zutun. Und diese blöden Säcke verraten ihn dann auch noch, indem sie ihn gegen ihren Bruder eintauschen. Klar wollten sie ihren Bruder retten, aber Mandes gegen ihn eintauschen. Eben richtig fiese Ganoven. Das Ende war dann überraschend, als Miegel ihn retten wollte (kann es zufällig sein, dass du mit "Miegel" den Namen "Miguel" meinst? Weil der Name wird nämlich "Miegel" ausgesprochen nur "Miguel"geschrieben ^^). Letztendlich ist Mandes leider doch gestorben.
Auf jeden Fall ist das eine schöne Geschichte. Wie schon gesagt ich habe sie wirklich gerne gelesen.

Der Name "Nachtfalke" den fand ich äußerst kreativ ^^gefällt mir auch richtig gut

Antwort von Xena Hiwatari am 31.08.2015 | 14:30 Uhr
Uhh, also erst mal danke für deine Review. ^^
Ich hätte ja nie gedacht, dass ich jemanden mal mit der Nutzung von Fremdwörtern begeistern kann. Nun, man lernt im Leben halt nie aus.
Was das mit den Aussehen von Mandes angeht hast du wahrscheinlich Recht, es wäre schön, wenn man ein bisschen mehr von ihm erfahren würde. Da er allerdings zu den Zuschauern seiner Hinrichtung "spricht" wäre es auch irgendwie blöd gekommen hätte ich angefangen von wegen und "Ich bin übrigens 1,80m groß, habe schwarze Haare, usw."
Bei der Umgebung kann ich mich damit allerdings nicht rausreden, die kam einfach zu kurz... *Notiz für weitere Geschichten wird angelegt*
Die Sache mit Miegels Namen kann ich allerdings auf wen anderes abschieben, nämlich die Rechtschreibkontrolle von Word. Er hieß eigentlich anders aber den Namen hat es mir ständig als Falsch unterstrichen und da ich irgendwann keine Lust mehr darauf hatte, habe ich einfach das erste genommen, was Word mir angeboten hat. Aber du hast schon Recht, es müsste eigentlich Miguel heißen; Miegel ist ein Nachname. Da allerdings viele Nachnamen aus Vornamen hervorgegangen sind kann man darüber doch hinweg sehen, oder? o_0
Tja und nun zur Überraschung am Ende. Ich hatte ja schon von Anfang an angedeutet, dass Miegel sich von seinen Brüdern in einigen Punkten unterscheidet und das ist das quasi der letzte große Paukenschlag. Ich glaube damit dürften die DaCosta Brüder Geschichte sein. Mal sehen, vielleicht schreibe ich ja noch ein Fortsetzung, in der es dann um Miegel geht? Hm, alles ist möglich.

Auf jeden Fall bedanke ich mich noch einmal für deine lieben Worte und hoffe dir ist das Lesen meiner Antwort nicht zu lang geworden.

Liebe Grüße

Xena Hiwatari
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