Autor: campohermoso
Reviews 51 bis 75 (von 285 insgesamt):
01.09.2018 | 08:17 Uhr
zu Kapitel 251
Guten Morgen Christian!
Argyr kann zwar gut reden wie alle deine Hauptfiguren,
aber er ist schon mehr der Macher, also nervt es ihn.
Nasira im Hintergrund kann einfach eine gute Rückendeckung sein für die jungen Krieger.
Hanlar fordert Gehorsam ohne Fragen zu stellen. So schlimm das klingt, aber im Kampf geht es nicht anders.
Hanlar ist ein Führer. Wenn er schlecht führt, sterben Leute.
Ich wünsche dir einen schönen September!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 01.09.2018 | 10:29:48 Uhr
Die Welt war schon immer ein Irrenhaus. Manche versuchen sich durchzumogeln.
Andere leben in Angst. Doch diese Strategien haben an diesem Punkt ein Ende.

Hanlar scheint schroff zu sein, dabei verkündet er nur Wahrheiten.
Argyr lebt in einem Gefängnis zwischen Etikette, seiner Energie und der Dummheit anderer.
Nasira ist bestrebt etwas nachzuahmen, aber sie sieht möglicherweise das Ziel nicht.

Natürlich wirken bald andere mit, aber, es bauen sich dadurch Risiken auf.
Ich an Argyrs Stelle wäre geplatzt und hätte anders gehandelt.
Mal sehen, was wird, denn dieser Punkt trennt und vereint.
Aber noch wissen sie es nicht.

Danke für das Review und ein schönes Wochenende.

Gruß Christian
01.09.2018 | 07:40 Uhr
zu Kapitel 251
Guten Morgen Christian,

manchmal muss man für seine Sache einstehen können und lernen, dass verstecken und fliehen nicht immer die beste Lösung ist. Dafür ist jemand erforderlich, der führen und erkennen kann und nich der auf Grund seines Erbes führen und erkennen soll.
Bin gespannt, ob er diesen Unterschied noch erkennen und lernen kann.
Danke und schönes Wochenende
Richard

Antwort von campohermoso am 01.09.2018 | 10:37:49 Uhr
Das Berufsleben zeigt, dass man sich nie verstecken kann.
Ja, Richard, ich hatte einen Chef, der ein elender Furz war.
Ruhm und Ehre wollte er haben, und Fehler machten immer die Anderen.
Natürlich durchschauten wir dieses Spiel.

Natürlich haben wir von nun an, anders gehandelt.
Es gibt doch nichts schöneres, als so einen Chef auflaufen zu lassen.
Ja, wir haben mit Trugbildern und Visionen gearbeitet.
Er stahl wie üblich unsere Projektnummern und schrieb Stunden auf nicht existente
Projekte. So wiesen wir die Faulheit des Chefs nach und auch die diebische Art.

Kurz darauf wurde er entlassen. Überall kann nur einer führen und wenn sich alle einig sind, kann aus so einem Team was werden.
Also Werner von Braun, wäre ohne Karl Brauer niemals so weit gekommen.
Karl Brauer hat bis 1990 höchste Positionen bei der NASA eingenommen.
Kein anderer Mann konnte so elegant führen, weil seine Ausstrahlung weit über Wissen herausragte.

Hier geht es darum eine Idee zu entwickeln, wie man eine Nuss knackt.
Mal sehen, wie es funktioniert.

Danke für das Review und einen schönen Tag noch.

Gruß Christian
27.08.2018 | 19:55 Uhr
zu Kapitel 250
Hallo Christian,

z. Z. tauchen in allen Geschichten Ignoranten auf. Dies wirkt wie ein Bezug zur Realität. Leider ist mir nicht gelungen bisher die Brücke zu bauen. Bin gespannt, wie es weiter geht und ob es mir gelingt.

Danke für die Herausforderung
Richard

Antwort von campohermoso am 27.08.2018 | 20:59:17 Uhr
gab es Zeiten ohne Ignoranten? Ich kenne keine Zeit, in der wir ohne lebten.
Mazarin ein großer Politiker und Massenmörder wunderte sich, dass die Hugenotten aus dem Land flohen,
weil er sie umbringen ließ.

Päpste haben Massaker bejubelt und schützen noch heute Kinderschänder. War es jemals besser?
Oft zweifel ich, ob wir Menschen dazulernen können oder wollen.

Danke für das Review und einen schönen Abend.

Gruß Christian
24.08.2018 | 22:27 Uhr
zu Kapitel 250
Lieber Christian!
Werden wir dabei sein, wenn in einer Woche die Kristalle erwachen?
Gute Nacht!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 24.08.2018 | 22:40:13 Uhr
Ja, natürlich, aber es wird hier nicht in einer Woche sein.
Nasira webt viele Zauber und zeigt erneut ihre Eigenarten.

Sie entwickelt eigene Ziele und man wird sehen, was daraus erwächst.

Danke für Deinen Fleiß und das Review.

GlG Christian
24.08.2018 | 22:23 Uhr
zu Kapitel 249
Lieber Christian!
Dieses Kapitel hat als Weiterführung gut gepasst in Folge.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 24.08.2018 | 22:26:35 Uhr
Nicht jeder Biedermann ist ein Edelmann und nicht jeder Edelmann hat genug Charakter,
um als Mann angesprochen werden zu können.
Die Probleme anderer sind überall gleich. Ich hoffe, es wurde erkannt und das Handeln von Argyr
bewegt mehr als einen Mann.

Danke für das Review und frohe Schaffenskraft.

Gruß Christian
24.08.2018 | 22:17 Uhr
zu Kapitel 248
Lieber Christian!
Oh, du schreibst ja wahnsinnig viel in letzter Zeit, 7 Kapitel hast du rausgehauen an 1 Tag.
Eine gute Idee das mit dem unverfänglichen Holzsammeln :D
Gutes, langes Kapitel!
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 24.08.2018 | 22:23:32 Uhr
Ja, ich will ein anderes Ziel verfolgen. Argyr seins, Nasira das Ihre und andere halt unbekannte Ziele.

Der Weg ist nicht das Ziel sondern wohl eher die Prüfung. Derzeit ist alles Tixitro und manches wird einfach versinken,
ohne Spuren zu hinterlassen.

Danke für das Review und frohes Schaffen noch.

Gruß Christian
24.08.2018 | 14:55 Uhr
zu Kapitel 247
Hallo Christian,

Emotionen spielen eine Rolle, bin gespannt wann und wie sie sich vertragen werden. Ebenso bin ich gespannt, wie und wann der neue Spieler mit unserem Team zusammen trifft.

Vielen Dank und schönes Wochenende

Richard

Antwort von campohermoso am 24.08.2018 | 15:21:39 Uhr
Tja, Goar wird den Kontakt herstellen, ist halt ein verschlagener
Pardel, stelle Dir einfach ein großen Jaguar vor, ist halt die stärkste Raubkatze.

Garuk ist das Auge und die anderen Tiere, die noch auftauchen sind auch Krieger..

Emotionen, ja aber mehr noch verletzte Regeln und ....

Danke für das Review und ein schönes Wochenende.

Gruß Christian
24.08.2018 | 08:35 Uhr
zu Kapitel 247
Lieber Christian!
Das Kapitel mit dem Greifvogel Garuk, der Vogeldame Echel und dem Löwen Goar hat mir soo gut gefallen.
Es sind eindeutig die magischen Begleiter eines anderen Mitspielers.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 24.08.2018 | 09:43:34 Uhr
Tja, nun lernst Du neue Magie und neue Protagonisten kennen.
Ich hoffe, die Charaktere der Protagonisten treten klar hervor.
Sie sind ja mit Bedeutungen belegt, die klare Rollen umreißen.

Pardel kann man sich als Jaguare vorstellen. Halt die stärksten Raubtiere, die es gibt.
Obwohl es eigentlich die Höhlenhyänen waren.

Danke nach Felix Austria

Gruß Christian
24.08.2018 | 08:25 Uhr
zu Kapitel 246
Lieber Christian!
Deine "Helden" sind allesamt sture Kerle, die ihr Herz auf der Zunge tragen.
Kommt mir doch bekannt vor bei dir... ;)
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 24.08.2018 | 09:39:12 Uhr
Wieso ist er stur. Zudem wissen die wenigsten, dass es ein Ort ist, der so heißt.

Nein, ich finde eben nicht, dass er stur ist. Er ist nur noch nicht so weit alles unter den Teppich zu kehren.
Alles ändert sich und bis so ein Mensch das verarbeitet, dass dauert.
Oder kannst Du Dich immer sofort an neue Bedingungen anpassen???

Herzliche Grüße nach Vienna und einen schönen Tag.

Gruß Christian
24.08.2018 | 08:16 Uhr
zu Kapitel 245
Lieber Christian!
Natürlich gab es Verluste und viele Verwundete.
Gedankenblasen sind halt so viel praktischer, als wenn man nur etwas ausrichten lässt. Beim Stille-Post-Prinzip geht immer was verloren oder wird verfälscht. Nicht mit der Gedankenblase. Telefon und email hatten sie ja noch nicht.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 24.08.2018 | 09:36:19 Uhr
Ja, Gedankenblasen ist ein Begriff der noch verändert werden muss.
Es ist halt einfach so geschrieben wurden und die Bedeutung ist zwar enthalten,
aber es erinnert zu stark an Wortblase, Worthülse.

Das ist Argyr. Er handelt durchdacht und kämpft,
ohne zu wissen worauf er sich einlässt.

Dir einen schönen Tag und Erholung.

Liebe Grüße nach Wien
24.08.2018 | 08:00 Uhr
zu Kapitel 244
Lieber Christian!
4 Kapitel hast du in der Nacht rausgehauen?
Sind gut geworden.

Argyr und Michus haben eine Spur der Verwüstung hinterlassen, als sie Isabella gerettet haben.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 24.08.2018 | 09:33:09 Uhr
Tja, es war halt so, dass endlich was neues passierte und von nun an das Tempo anzieht.
Das sollte schon in einem Stück das Licht der Welt erblicken.

Gerade aus der Situation heraus ändert sich nun vieles.

Danke für dieses Review und einen schönen Tag.

Christian
23.08.2018 | 20:19 Uhr
zu Kapitel 243
Hallo Christian,

interessante Entwicklung, bin gespannt, wie es weiter geht.

Vielen Dank
RIchard

Antwort von campohermoso am 23.08.2018 | 21:04:40 Uhr
Hallo Richard,
Drogen sind eine feine Sache, wenn man damit umgehen kann.
Falls Du mal nach Kassel kommst besuche bitte den Sababurg Urwald,
hier stehen die Baumriesen, die es an keinem anderen Ort gibt.
In allen Fotobüchern über Bäume findest Du diese Bäume.

Falls ihr mal einen Betriebsausflug macht wäre es ein spektakuläres Ziel.

Tja, ich darf nichts verraten, weil sich gerade die Gewichte im Team neu verteilen.

Danke für die Rückmeldung und einen schönen Abend.

Gruß Christian
23.08.2018 | 18:32 Uhr
zu Kapitel 243
Lieber Christian!
Der Wald war schwer gruselig.
Interessant, dass die Männer mehr betroffen waren, vor allem nachher von den Nachwirkungen (oder Entzug?), und dann stellt sich heraus, dass die Frauen doch dran schuld sind irgendwie.
Wandert Nasira nun zur dunklen Seite der Macht oder ist sie einfach nur so viel stärker geworden und dominanter?
Interessantes und sehr gut geschriebenes Kapitel.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 23.08.2018 | 18:59:28 Uhr
Ja, ich weiß Du warst noch nicht im Sababurg Urwald dann würdest Du es wissen.
Wälder sind die Domäne von Frauen, insbesondere wenn dort Quellen sind.

Ja, Nasira erkennt langsam ihre Macht und sie verfolgt eigene Ziele.
Die Wirkung verschiedener Drogen dauert bei Männern länger als bei Frauen, wenn sie nicht Lipophil sind.
Frauen haben einen gleichmäßigeren Stoffwechsel als Männer und manche Stoffe wirken bei Männern anders als bei Frauen.
Warum, frage einen Pharmakologen.

Na, was folgt als nächste Reaktion? Das ist die Frage.
Danke für das Review und einen ruhigen Abend noch.

Gruß Christian
23.08.2018 | 07:32 Uhr
zu Kapitel 242
Lieber Christian!
Es war interessant, so viel über das Leben der Dragon Noir zu erfahren.
Auf Nasira werden sie nun nicht verzichten können.
Und dann gab es noch eine Unterrichtsstunde in Botanik.
Wieder viel erfahren/gelernt.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 23.08.2018 | 09:22:42 Uhr
Es ist das offensichtliche und das, was die Zukunft bringen wird.
Beides prallt aufeinander und wird Wirkung zeigen.

Das Wissen über die Dragon Noir verändert sich ja auch. Folglich muss darüber gesprochen werden.
Und die Botanik, tja, prüfe sie mal nach. Die meisten Pflanzen kennst Du.

Ich bedanke mich für das Review und wünsche Dir einen herrlichen Tag.

Gruß Christian
18.08.2018 | 08:02 Uhr
zu Kapitel 241
Lieber Christian!
Argyr ist noch "jung" und wird die von Hanlar geforderte Lebensweisheit noch erreichen.
Ich weiß nicht, sie sind zwar unauffälliger in den Wäldern, aber auch der Feind kann sich leichter anschleichen, nicht wahr. Und sie brauchen länger für die gleiche Strecke.
Den Wald hast du schön beschrieben.

Auch die Stimmung, die ins Gruselige umschlägt, war gut beschrieben.
Ist es wirklich ein Zauber oder sind es halluzinogene Pflanzen?
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 18.08.2018 | 08:25:43 Uhr
Oh, es ist ein Zauber und Pflanzen, die Männer vernebeln.
Betrachte es so, wie die Wirkung von Minzöl auf Katzen, manche kippen um und sind hin.

Tja, magische Wälder sind etwas wunderbares. Hier im Reinhardwald gibt es sie noch, die magischen Wälder.
Da ist der Urwald mit Riesenbuchen und uralten Eichen.
In Bayern sind es Eibenwälder, mit Pflanzen von über 3000 Jahren.
Oder die Bruchwälder an der Wakenitz, das liegt südlich von Lübeck.

Tja, ich liebe Wälder und ....

Danke für das Review und einen schönen Familientag.

Gruß Christian
08.08.2018 | 06:55 Uhr
zu Kapitel 240
Lieber Christian!
Nehela wirkt hier sehr einsam.
Aber Argyr findet die richtigen Worte, indem er ihr wieder Lebensmut gibt.
Durch Krieg entsteht kein Frieden, nur neue Rache und Vergeltung, das sieht man an den Dragon-Noir.
Argyr vertraut nur sich selbst, aber nicht den Göttern, auch anderen Magiern und Sehern nicht wirklich.
Weil er ja auch Verantwortung trägt, die ihm die anderen nicht abnehmen können.
Es lebt sich besser mit den eigenen Fehlern!
Lieben Gruß
aus dem Wiener Backofen.

Antwort von campohermoso am 08.08.2018 | 07:52:39 Uhr
Wir alle kennen diese Situation.
Bei einem Gespräch findet eine Person nicht den richtigen Anknüpfungspunkt.
Nehela hatte selbst falsche Vorstellungen von ihrem Gegenüber und kaum eine Vorstellung von Argyr.
Sie erkennt nicht, dass eine vorgefertigte Meinung, ein echten Gedankenaustausch ersetzt.

Aber Argyr kann auch damit halbwegs umgehen, denn er ist es, der Lösungen anbietet.
Kann man mehr erwarten. Darf man mehr erwarten.

Tja, es werden Fehler passieren und selbst dafür hat Argyr eine Lösung.
Zudem lernt man bald etwas über Frauen.

Danke für das Review und einen angenehmen Tag.
Hier könnte es heute nach Monaten mal wieder regnen. Mal sehen.
Gruß Christian
07.08.2018 | 00:20 Uhr
zu Kapitel 2
Ah... wahrscheinlich werde ich mich früher oder später dafür hassen. Da ich aber jedes verdammte Mal, wenn diese Geschichte geupdatet wird and er Kurzbeschreibung hängen bleibe und mir denke "wow, klingt die gut" und mich dann aber die Kapitelzahl einfach abschreckt in Kombination mit "keine Zeit für noch mehr Texte!"... und ich dann heute beim Stöbern _wieder_ hier hängen geblieben bin, dachte ich, es wird einfach mal Zeit reinzublicken und zu lesen.

Ich muss gestehen, dass ich dabei gleich bei dem ersten Absatz des richtigen Kapitels hängen geblieben bin. Die Beschreibungen an sich sind wirklich hübsch geraten, ich hab ein Bild vor Augen von dem was dort passiert, weiß ungefähr, wie es sich mit der Magie beläuft und dass Menschen dafür weit weniger gut geeignet sind. Aber das ständige Auftauchen des Wortes "Magie" "magisch" hat mich doch schon häufig aus dem Geschehen rausgerissen.
Den Dialog danach mochte ich, auch wenn er auf beiden Seiten ein wenig wulstig und im Vergleich zu vielen anderen Dialogen aus anderen Geschichten wirklich hochgestochen geraten ist. Aber er hat auch viel über die Charaktere preisgegeben und was sie von der Welt und dem Rat so halten.

Ich hab keine Ahnung inwiefern ich wirklich Zeit habe, hier zu lesen (oder in "Wechselzeiten", an der Kurzbeschreibung bleibe ich auch regelmäßig hängen). Aber ich dachte allein die Tatsache, dass ich immer und immer wieder hier lande, hat es verdient, dass ich zumindest mal reinlese und eben mitteile, dass es mich fast schon magisch anzieht. (Ich glaube viel mehr als das ist dieses Review auch nicht).
Dennoch mochte ich den Teil, den ich hier gelesen habe von der Art und Weise der Aufbereitung.

Grüße~
Fleuret

Antwort von campohermoso am 07.08.2018 | 08:24:48 Uhr
Hallo Fleuret,
Feuer ist aus einem Traum entstanden, also einen der mich drängte zu schreiben.
Es war wohl so um 1990 da sah ich die Geschichte und schrieb. Ich merkte schnell, dass ich zunächst schreiben üben muss.

So schrieb ich dann abends jeweils 1 bis 2 Stunden lang zur Übung Ulrik, also Fassung eines Charakters.
Mist, ich lernte nebenher, wie man sich organisieren muss, um eine Geschichte hinzubekommen.

So schrieb ich Charakterkarten, Kapitelkarten, Handlungsströme und machte ich mir Gedanken, wie man Tiere in die Handlung einbaut.
So begann ich Argyr Dendron (Silberner Baum) zu schreiben. Alles in der Geschichte ist auf verschiedenen Ebenen (Metaebenen) angelegt.
Erst mit dem Konvent taucht man in die wahre Welt der Magie ein. Der Vorbau war für mich nötig, um eine andere Welt zu erklären.

Magier sind nicht perfekt, nein sogar eher gewissenlos, faul und wenig strebsam. Menschen gegenüber sind sie ignorant und ablehnend.

Feuer wird erst im Herbst überarbeitet, das heißt um 10 % gestrafft und alle Dopplungen entfernt. Argyr muss bissiger werden, aber sein Charme sollte nicht leiden.
Ok, Du wirst sehen, ich brauche 30 Seiten um Magie zu erklären. Ich weiß, keiner macht es. Weißt Du, wieso ein Zauberstab bei Harry Potter nötig ist?
Ich nicht, denn es wird an keiner Stelle Magie erklärt. Helfen Sprüche und Betonung? Wozu ein Holzstab in der Hand?

Also schuf ich meine Welt der Magie und - die will erklärt werden. Ja, steinige mich und kritisiere mich ruhig. Es hilft mir!!!!
Erst im Herbst/Winter wird sie neu entstehen, also straffer und bereinigt.
Danke für das offene Review.

Gruß Christian
06.08.2018 | 21:02 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo Campohermoso,

zuerst einmal - das hier scheint ein gigantisches Werk zu sein. Alleine jetzt schon über zweihundert Kapitel? Und nicht einmal kurze! Ich bin beeindruckt. So etwas schreibt man nicht gerade nebenbei!^^ Hut ab!
Ehrlich gesagt habe ich dein Werk angeklickt, weil ich so begeistert von deinem "Wann ist ein Mann ein Mann" war. Dein Schreibstil, dein Ausdruck und ganz besonders dein scharfzüngiger Humor haben mich ehrlich begeistert.
Bei diesem gigantischen Roman von dir fühle ich mich dagegen ein wenig geplättet. Es ist ein gigantisches Werk, eine eigene sehr komplexe Welt, die du da geschaffen hast und die du dem Leser darbringen möchtest.
Das Vorwort und die Einleitung sind dazu wohl gedacht, deinen Leser in das komplexe Machwerk einzuführen. Nur leider - mich hat es sehr verwirrt. Es war viel zu viel Information auf einmal. Das Einzige, das ich behalten habe war: Argyr. Stark - mächtig - besonders ...
Ich hätte mir das Vorwort wohl noch drei bis viermal durchlesen müssen, um irgendwelche Eckdaten davon zu behalten, doch ich ging zum ersten Kapitel über, denn meist ist es leichter, wenn man als Leser erst so nach und nach in eine Welt eingeführt wird, wenn man zuerst die wichtigen Figuren und ein wenig des Hintergrundes zu lesen bekommt.
Wie gesagt, das erste Kapitel war wirklich schon etwas greifbarer für mich. Es kristallisierte sich heraus, dass Argyr seine eigene Sicht der Dinge hat und die Gesetze nach eigenem Gutdünken auslegt. Er ist jung und dennoch selbstsicher und sich der Richtigkeit seiner Ansichten bewusst. Man bekommt zwar noch nicht mit warum er so überzeugt von sich ist, aber es scheinen gute Gründe zu sein. Seine Moral hat mir wirklich gut gefallen.
Was ich nur etwas mühsam fand, waren die langen Erklärungen, die er seinem Freund Ranfer gab. (Ranfer mochte ich von Anfang an sehr, da er mit seinen 'Fehlern' sehr menschlich und nachvollziehbar rüber kommt.^^)
MIr kommt vor, als würdest du auch bei den Dialogen mehr von der Welt erklären, als man - eigentlich ich - verkraften kann. Wieder zu viel Information, wenn auch schon in einem besseren Rahmen.^^ Im ganzen ersten Kapitel sind damit ungeheuer viele Erklärungen, aber kaum Geschehnisse. Es geschieht nichts, es wird nur darüber geredet.
An und für sich habe ich das Gefühl auf eine Geschichte mit einem enormen Potenzial gestoßen zu sein, das sich aber nur trocken wie ein altes Geschichtsbuch vor mir öffnet.
Das ist jammerschade für diese Fülle, die ich in dem ganzen Werk erahnen, aber bis jetzt nicht lesen kann. Natürlich sind Geschmäcker verschieden und an der Vielzahl deiner Sterne und Reviewer nehme ich an, dass es sehr viele eben genau so anspricht wie du schreibst.
Aber ich denke, wenn da ein bisschen mehr Geschehen und weniger Gerede wäre, wäre es auf jeden Fall eine Verbesserung.
Bei dem zweiten Kapitel fiel mir gleich auf, dass Argyr seinen Freund Ranfer, den er im vorigen Kapitel geduzt hatte, plötzlich mit 'Ihr' anspricht. Dazu wieder viele Erklärungen. Dabei gefällt mir die Thematik mit den Halbmagiern, den Nasak, ungemein gut. Diese Doppelmoral der Magier, die zwar dem Charme der Menschen erliegen, die Früchte ihrer Geilheit aber zutiefst ablehnen - wie die zu Fleisch gewordene Anklage ihrer Schuld - ist einfach genial.
Ich habe auch einen Blick auf dein letztes Kapitel gemacht, nur um zu sehen, ob sich während all der Zeit etwas im Aufbau oder der Gestaltung deiner Kapitel ändert, was aber nicht der Fall war. Für mich war es wieder zu viel Gerede, indem du dich auch oft widerholst.
Damit will ich nicht sagen, dass Dialoge nicht gut sind. Im Gegenteil! Sie frischen eine Geschichte auf, machen sie lebendiger, meiner Meinung nach. Nur habe ich bei deinen Gesprächen das Gefühl, dass sie zu sehr ausufern, zu viel erklären, als die Story einfach geschehen zu lassen.
Das ist jetzt ziemlich viel Kritik und das tut mir sehr leid, denn wie gesagt, deine Geschichte hat enormes Potenzial, eine Fülle und Dichte, die ich gerne entdecken würde, mich gerne hineinfallen lassen würde. Es ist mir für meinen Geschmack nur leider ein wenig zu trocken, zu sehr erklärend, als dass ich mich darauf ganz einlassen könnte.
Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Worten wenigstens ein paar Anstöße einer anderen Sichtweise geben konnte.

Liebe Grüße
Terazuma

Antwort von campohermoso am 06.08.2018 | 21:30:33 Uhr
Hallo Terezuma,
das ist die Alphaversion und bisher habe ich noch nicht einmal alle Rechtschreibfehler getilgt.

Ja, darin sind Wiederholungen und es wird noch eingekürzt. Immerhin bin ich froh, dass einer/eine offene Kritik übt.
Das ist hilfreich und eher förderlich, als alles Geschmuse mit Worten.

Das Motiv der Geschichte ist die Gleichberechtigung der Frau.

Baldur ist gefälliger geschrieben und begeistert mehr, da es bereits überarbeitet ist. das heißt, Wiederholungen wurden gelöscht,
Adjektive gestrichen und es ist knackiger und hat auch etwas von einem Krimi. Zudem ist Baldur knuffiger, wilder, rüder und nicht so brav wie Argyr .

Danke für Dein hilfreiches Review und schaue Dich bitte nicht ehrlich zu kritisieren.

Gruß Christian
06.08.2018 | 07:37 Uhr
zu Kapitel 239
Lieber Christian!
Nun hast du mit Nehelas Gespräch die letzten Lücken über Argyr geschlossen.

Dass Argyr so unglücklich ist, das war mir bisher auch nicht bewusst.
Aber es tut auch seinem Vater nachträglich noch weh.
Viele haben halt geglaubt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Argyr ist in diesem Moment zu Recht frustriert und wütend.
Trotzdem bin ich sicher, dass sein guter Charakter das überwinden wird.

Ein spannendes Kapitel, das viel von Argyr offenbart hat.
Lieben Gruß.
Sparrow

Antwort von campohermoso am 06.08.2018 | 09:27:37 Uhr
Ein weiterer Baustein der Verwirrung.
Bitte behalte das in Erinnerung, denn es wird immer wieder eine Facette davon auftauchen.

Natürlich schiebt man Frust, wenn man von anderen erfährt, dass man Qualen erleiden musste,
die eigentlich unnütz waren. Schlimmer noch, man ist förmlich gebrandmarkt und dann erfährt man
dass man eigentlich anders sein sollte?

Mich würde es irritieren. Leider hörte man andere Gespräche nicht, so erfährt man nichts von einem teuflischen Plan.
Ja, bild fliegen die Fetzen!

Danke für das Review und einen angenehmen Tag, ohne zuviel Hitze.

Gruß Christian
02.08.2018 | 17:06 Uhr
zu Kapitel 238
Lieber Christian!
Für heilende Magie wäre ich gerade sehr zu haben.
Nehela verteilt richtig gute Magie-Geschenke.

Puh, hast du derzeit ein Hochladetempo...
Gib deinen Lesern eine Chance, hinterher zu kommen ;)
Liebe Grüße.
Sparrow

Antwort von campohermoso am 02.08.2018 | 17:28:06 Uhr
Es war das letzte von Interesse für Heute.
Siehste, Nehela im Haus erspart den Gang ins Krankenhaus.
Ja, so eine Dame ist schon gut, aber es gibt immer Grenzen und die setzt Argyr .

Er ist dafür nicht zu haben, zumal er eine kritische Auffassung von solchen Vorhersagen hat.
Wieso wurde schon angedeutet, aber es wird später noch genauer erklärt.
Erst in dem Moment, in dem er auf Alcon Truid trifft wird sich zeigen, was Vorhersagen für einen Wert besitzen und worin der eigentliche Inhalt liegt.

So, jetzt wird nur noch Ulrik renoviert, da brauchste nichts zu machen.

Danke für das Review und ich hoffe natürlich das Du auf Nehele oder Trude Rouge triffst,
eine Tante von mir, die als offizielle Päpstliche Hexe anerkannt ist, zu erkennen an dem Jerusalemkreuz.

Gruß Christian
02.08.2018 | 14:36 Uhr
zu Kapitel 237
Lieber Christian!
Vielleicht war Argyr ein bisschen hilflos,
aber Argyr handelt richtig und einfühlsam anhand Nasiras Verzweiflung.
Man muss es nicht immer richten oder was sagen,
dem Anderen nicht unbedingt aufhelfen,
oft ist am besten, sich einfach dazuzusetzen und zuzuhören.

Der letzte Absatz mit dem Ritt hat mir atmosphärisch wieder sehr gut gefallen.
Lieben Gruß.
Sparrow

Antwort von campohermoso am 02.08.2018 | 15:09:51 Uhr
Ich kenne solche Situationen, da sein ist oft wichtiger, als quasseln und bedauern.

Es ist traurig, dass vielen Menschen dieses Feingefühl abgeht.
Ja, ich sah Verzweiflung, Trauer, Wut und Zorn, aber was geschehen ist kann keiner mehr richten.

Ja, nach so einem Tiefschlag muss man die Stimmung wieder gefühlvoll heben.
Jeder, der mal wanderte oder unterwegs war, der spürt die Befreiung, die man dabei verspürt.
Nenne es Lebenserfahrung, sie kommt hier zum tragen.

Danke für die Antwort und einen erfrischenden Tag noch.

Gruß Christian
02.08.2018 | 14:29 Uhr
zu Kapitel 236
Lieber Christian!
Toram ist stolz.
Die Ehre haben sie alle verdient, Argyr kann sich selbst zurücknehmen,
sein Selbstbewusstsein ist gefestigt genug.

Für Evis ist die verlorene Erinnerung also gut.
Ich würde das nicht wollen, aber sie weiß es ja nicht.
Ist immer so eine spannende, philosophische Frage, ob man manches vergessen wollen würde.
Immerhin ist es Teil des Lebens, der Erfahrung, imemr auch eine Lernlektion.
Lieben Gruß.
Sparrow

Antwort von campohermoso am 02.08.2018 | 15:05:41 Uhr
Was sind Erinnerungen? Ja, eine philosophische Frage.
Ich schreibe halt immer, dass was mich bewegt, damals ging es um den Pianisten, der in England an Land gespült wurde.

Kurioserweise konnte er noch famos Piano spielen, aber Namen und Familie waren weg. Erst später klärte sich vieles auf.
Ich hab es nicht mehr in Erinnerung, aber sie waren wohl ganz froh, dass er verschwunden war.

Argyr braucht kein Ruhm, weiß aber, dass es sinnvoll ist seine Freunde ins rechte Licht zu rücken.
Das ist die hohe Kunst der Menschenführung, die heute in jedem Betrieb unterrichtet wird,
weil die Leute nicht mehr in einem unaufgeregten Gespräch Sachverhalte aufklären können.

Danke für das Review und einen schönen tag noch.

Gruß Christian
02.08.2018 | 07:28 Uhr
zu Kapitel 235
Lieber Christian!
So, den Obermagier haben sie geschafft, und seinen bösen Atem eingefangen.
sieht man ja in den Mystery-Serien immer, wie der schwarze Atem dann in jemand anderen fährt.
Melissa hat sich dabei verausgabt, aber es war es wert.
Plünderung ist dann immer das erste, sobald unmittelbare Gefahren gebannt.
Lieben Gruß.
Sparrow

Antwort von campohermoso am 02.08.2018 | 09:26:46 Uhr
Es ist sehr abwechslungsreich, wenn man mit verschiedenen Protagonisten
arbeiten kann und diverse Kriegsschauplätze und Einsatzmöglichkeiten hat.

Melissa, dass da keiner Fragen stellt, schon vergessen das Melissa Diadem.
Mal sehen, was daraus wird, schließlich war der Hinweis ja klar genug.

Der böse Atem und das liebe Nasrok Gift, also die Gegner haben schon gute Waffen,
nur Argyr und Freunde sind schlauer.

Gruß und Dank nach Wien zu dem kleinen Spatz.

Gruß Christian
23.07.2018 | 09:47 Uhr
zur Geschichte
Sry, das ich nicht für jedes Kapitel eine Rückmeldung gebe, ich habe die Epub wersion mit in die Ferien genommen und so gelesen.
Ich bin leider auch einer der nur Geschichten liest die eine gewisse Länge haben, ich finde es einfach immer dof sich in eine Geschichte einzulesen und dann sofort ein Ende zu haben.
aber jetzt zu der Rückmeldung.
(achtung, ich bin gerade auf Seite 1001 auf der Epub-Version)
Dein Schreibstiel gefellt mir sehr, du schreibst Spannend und ich kann mich richtig hineinversetzen. Auch finde ich es sehr Gut wie du die Magie umschreibst und auch Probleme usw sehr gut Erleuterst.
Ich finde es auch Gut das die Magier bei dir nicht Superhelden sind, also sie sind nicht Extreme Magier und Körperlich allen überlegen, nein sie sind zwar Magisch sehr gut, aber Körperlich sind sie nicht gerade gut, das gefällt mir.
Auch die Charaktere gefallen mir, du schafst es sie sehr nahe zu bringen. Jeder hat so seine Besonderheiten Stärken und Schwächen.
Auch wandeln deine Charaktere sich was der Geschichte sehr gut tut.

Die Länge der Geschichte ist natürlich Fenomenal!

Etwas noch an die "Schwarzleser":
Ich finde es auch Unverschämt dinge zu Lesen hier und keine Rückmeldung zu geben.
Normalerweise bezahlt man ja Bücher, also das Schaffen der Autoren wird so Vergütet und auch da ist es eigentlich normal eine Rückmeldung zu Hinterlassen z.b. bei Amazon iene Kundenrezension zu hinterlassen.
Hier gilt das noch viel mehr, da die Autoren ihre Werke kostenlos zur Verfügung stellen, da sehe ich es mehr als nur unverschämt nicht mal 5 Minuten Zet zu nehmen um eine Rückmeldung zu schreiben.
Immerhin nimmt man sich die Zeit und Liest die Geschichte, was ja bekanntlich länger dauert!

Frage:
Hast du eigentlich weiter Geschrieben? wenn ja gibt es eine Möglichkeit an die Fehlenden Teile zu gelangen?
Ich gebe dir natürlich eine Rückmeldung!

Ich bitte um Entschuldigung das ich nicht zu jedem Kapitel eine Rezension schreibe. Ich bin Blind und es ist einfacher für mich die Epub-Version zu lesen.

FG
Firedeath

Antwort von campohermoso am 23.07.2018 | 11:26:23 Uhr
Hallo Firedeath,
zunächst mein Dank für das Review. Leider sagt mir die Seitenzahl von Epub nicht viel. Hättest Du das Kapitel dazu geschrieben, dann wäre es hilfreicher für mich.

Danke auch für die Blumen - bezüglich der Erklärungen und des spannenden Stils. Soweit ich weiß bin ich einer der wenigen, der sich die Mühe macht, um Magie zu erklären.
Roger Zelasny hat damit begonnen, obwohl er ziemlich oberflächlich bleibt. In Harry Potter wird nirgends auch nur eine Andeutung von Magie gemacht. Wozu dient ein Zauberstab?
Ich weiß es nicht. Welchen Wert haben Zaubersprüche und Betonung? Warum können dunkle Magier, die eigentlich Vollpfosten sind, hohe Magie, zu der doch eigentlich ein gewisses Maß an Ausbildung gehört?
Kein Wort auf so vielen Seiten.

Ja, das hat mich bewogen selbst Texte zu schreiben. Man wollte seinen Kindern immerhin etwas anbieten, was zumindest mehr Essenz besitzt, obwohl ich längst nicht so künstlerisch verklärt schreibe,
wie die Schöpferin von Harry Potter. Es mag daran liegen, dass ich früher Gutachten schrieb, also richtig lange Gutachten, die einen LKW füllen.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, Du bist erst die fünft oder sechste Person, die mir ein Review zu der Geschichte schreibt. Natürlich habe ich viele Leser, aber leider keine Reviews.

Daher nun meine Fragen: Hast Du erkannt, welches Leitmotiv hinter dieser Geschichte steckt? Das würde mich magisch interessieren?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Immerhin hat jeder Name auch eine Bedeutung: Argyr Dendron heißt übersetzt Silberner Baum, Alcon Truid hat ebenso eine Bedeutung. Eigentlich sind dieses bereits Meta-Metaphern, die über den Wortsinn hinaus eine tiefer gehende Bedeutung haben.

Alles - was ich über Magie schreibe ist eigentlich pure Physik, wie Nasira es bei ihrer Prüfung ja zeigt, als sie Platin verdampft, oder Chemie, wenn sie Feuer unter Wasser brennen lässt.



Die Geschichte ist fertig, ok ich schraube noch am Cliffhanger. Es ist der erste Band einer Trilogie . Ich schreibe am zweiten Band und kenne auch das abscheuliche Ende der Geschichte.
Freunde werden sterben und wie könnte es sein, die Frauen müssen mal wieder in die Handlung eingreifen. Natürlich erschien die große Liebe von Argyr noch nicht. Die kommt erst,
wenn eine Raubkatze ein Schwert zerbeißt ( physikalisch ist das natürlich möglich, der der Beißdruck dazu ausreicht).

Ich habe bisher einigen weitere Kapitel per Mail zugesandt. Später soll die Trilogie auf den Markt geworfen werden.

Vorrangiges Projekt sind derzeit Baldur und Wechselzeiten. Eines steht kurz vor der Veröffentlichung und Wechselzeiten ist mit seinem bewegenden Hintergrund wichtig für meine Seele.
Zu viele junge Damen kritteln nur noch an sich rum, also an Äußerlichkeiten, ohne zu bemerken, dass die inneren Werte bedeutend wichtiger sind.

Gruß Christian
07.07.2018 | 16:53 Uhr
zur Geschichte
Hallo Christian,
wünsche Dir viel Erfolg und noch viele schöne Ideen.
Wie geschrieben folge ich der Geschichte. Für mich sind die Geschichte eine Entspannung vom Tagesstress.

Bin normalerweise 5 Tage pro Woche im Hotel mit Zeit zum lesen, sofern nicht die Arbeit ruft.
Ist für Distribution der deutsche Sprachraum ausreichendß

Gerne kann man mich auch privat erreichen
Gruß
Richard
Richard.Englhard@t-onlinde.

Antwort von campohermoso am 07.07.2018 | 17:00:31 Uhr
Na, da kann ich Dir ja mal was zukommen lassen.

Kein Problem.

Gruß Christian