Autor: campohermoso
Reviews 26 bis 50 (von 285 insgesamt):
17.11.2018 | 07:22 Uhr
zu Kapitel 268
Lieber Christian!
Nasira ist Argyr eine große Unterstützung.
Evis hat eine große Entwicklung durchgemacht.
Bin gespannt, ob Lesban sterben wird.
Oh weh, diesmal müssen sie gegen Vögelschwärme kämpfen.
Das sind also Späher.
Die Burg wäre natürlich ein guter Stützpunkt.
Das Kapitel ist dir wieder sehr gut gelungen.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
R ◆

Antwort von campohermoso am 17.11.2018 | 09:20:03 Uhr
Ja, Nasira ist ein schlaues Köpfchen und extrem lernfähig.
Aber, sie hat immer noch ihre Schwächen. Evis und andere sind im Moment für sie wichtiger,
als Argyr, denn sie hat trotz ihrer Genialität noch soziale Defizite.

Ja, es ist eine weitere Prüfung, der Film die Vögel ist dagegen ein Taubenschiss.
Na, dann warte es ab, ob diese Burgtatsächlich so toll ab.
Sicher kennst Du ja den Spruch, dass selbst teuerste Villen,
oft arge Mängel haben.

Herzlichen Dank für das Review und ein angenehmes Wochenende.

Gruß Christian
07.11.2018 | 20:40 Uhr
zu Kapitel 267
Lieber Christian!
Nasira hat schwer geschuftet.
Ah, da werden gerade die Frauen wichtig, wenn keine Männer unten mehr geduldet werden.
An Kristallmangel werden sie wohl niemals leiden müssen.
hoffentlich kommen sie nicht auf die Idee, Sklavinnen zum Bergen der Kristalle in die unteren Regionen zu schicken.
Aber deine Helden machen alle keine Sklaven, nicht wahr.
gutes Kapitel wieder.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 07.11.2018 | 22:23:23 Uhr
Wo denkst Du hin Spatz,
Sklaven sind höchst unzuverlässig und daher nicht relevant.
Zudem Magier können Magie und die Magie ersetzt annütze Arbeit.
Aber wie wäre es mit diesen wunderbaren magischen Schöpfungen, die automatisiert Kristalle sammeln.

Nasira hat sich eigentlich nicht klug angestellt.
Hätte sie Argyrs Tipp angewendet, dann hätte sie in der hintersten Ecke angefangen mit ihrer Suche.

Warum Frauen hier die angebliche Drecksarbeit machen hat seinen Grund.
Es ging mir un das Vertrauen und Emanzipation.
Hexen dürfen genauso schuften, wie Männer.
Ich glaube Alice Schwarzer wäre stolz auf mich.

Danke für Dein Review und einen angenehmen Schlummer.

Gruß Christian
07.11.2018 | 20:06 Uhr
zu Kapitel 267
Hallo Christian,
wieder eine interessante Episode, dafür recht herzlichen Dank. Bin gespannt, welche Aufgaben und Erkenntnisse noch hinzu kommen.
Schönen Tag
Richard

Antwort von campohermoso am 07.11.2018 | 22:17:48 Uhr
Naja, Richard,
irgendwo muss man ja seine Berufserfahrung unterbringen.
Zunächst, alle Verstecke sind stereotyp angebracht.
Der Mensch hat überall und immer die gleichen Ideen.
Müll, Altlasten und Bomben wurden immer nach dem gleichen Konzept versteckt.

Ich habe diese Erkenntnis aus hunderten Projekten zusammengetragen und meine Angaben
stimmten zu 99,9 %. Gleiches gilt eigentlich auch hier, die Aufgaben folgen einer Logik
und wenn man Muster erkennt ist es immer angebracht vom Schlimmsten auszugehen.

Danke für das Review und einen angenehmen Abend.

Gruß Christian
04.11.2018 | 21:08 Uhr
zu Kapitel 266
Lieber Christian!
Argyr geht unbeirrt seinen Weg.
Und entwickelt wieder strategisch interessante Schlachtpläne.
Schön ist, dass er ihnen dabei Zuversicht vermitteln kann.
So lohnt es sich für sie alle, wieder in den Kampf zu ziehe bzw. die Burg zurückzuerobern und dann zu verteidigen.

Ohne Argyr wären sie alle aufgeschmissen :)
Hej, war gut geschrieben.
Gute Nacht.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 04.11.2018 | 21:35:42 Uhr
Es ist schon merkwürdig, dass es immer so besondere Menschen braucht.
Aber es ist Realität. Im 1. WW besiegte ein Hauptmann mit seinen 100 Männern
über 12 000, nicht das er sie tötete, sondern dass er ihnen die Wege verbaute.

Ja, es wirkt wie ein Witz, aber mancher Geistesblitz ist hilfreich.

Argyr ist unersetzbar, weil er eben ein Querdenker ist und mehr als logisch denkt.

Ich bedanke mich für das Review und wünsche Dir einen angenehme Nachtruhe.

Gruß Christian
26.10.2018 | 19:59 Uhr
zu Kapitel 265
Lieber Christian!
Evis hat alle toll vorgestellt, er wäre ein guter Wahlkampfmanager.
Lydia Berch und Artu hast du optisch gut beschrieben.
Dass jeder Soldat eine Rückendeckung am Mann hat, ist eine gute Strategie.
Liebe Grüße.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 26.10.2018 | 20:15:50 Uhr
Hallo Spatz,
ja, die Personenbeschreibung hilf sich ein Bild von den Leuten zu machen,
so hoffe ich zumindest. Und dieses System der Verteidigung nennt sich
Wolken- oder Schleiersystem. Weil der Zweite immer unsichtbar bleibt.

Dadurch wird es schwerer, einen Gegner tatsächlich anzugreifen.

Warum Wahlkampfmanager, ich glaube, die gab es damals noch nicht.

Danke für das Review und einen schönen Abend.

Gruß Christian
23.10.2018 | 20:55 Uhr
zu Kapitel 264
Hallo Christian,
Droiden der Magier, interessante Variante. Hoffe auf noch viele so schöne Ideen.
Vielen Dank
Richard

Antwort von campohermoso am 23.10.2018 | 21:14:50 Uhr
Nee, Droiden sind das nicht.
Aber Argyr wäre nicht Argyr, wenn er sie nicht optimieren würde, also eine Mischung
aus Hanlar, einer hplden Kriegerin und sich.

Zudem erfindet er Drohnen, also Gestalten, die sch unter die Feinde mischen und dort explodieren.
Mal etwas, was es noch nicht gab.

Dir noch einen angenehmen Abend

Danke für das Review und irritiere mich nicht so!!

Christian
22.10.2018 | 17:45 Uhr
zu Kapitel 264
Lieber Christian!
Spannender Kapiteltitel.
Hier wird Argyr mal um Hilfe bzw. militärische/magische Unterstützung gebeten.
Die Wesenheit, die Nasira erretten soll, ist also ganz wichtig für die Zukunft der Burg und des Volkes.
Liebe Grüße.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 22.10.2018 | 18:13:57 Uhr
Ja, was soll ich da noch kommentieren.
Noch hat allerdings keiner eine Idee, was diese Wesenheit ist.
Die wenigen bekannten Fakten verheißen nichts Gutes.

Mit seiner Rationalität hilft Argyr, weil er Erfahrungen besitzt, die den Damen fehlt.

Vielleicht sollte ich Nasiras weg beschreiten, aber ich denke, es wäre vielleicht ein wenig gruselig,
wenn ich beschriebe, wie sie über abgelutschte Skelette stolpert und fiese Spinnen Angriffe wagen,
während Schlammmonster sie Anfallen.

Einen schönen und hoffentlich baustellenfreien Abend.

Danke für das Review .

Gruß Christian
18.10.2018 | 20:53 Uhr
zu Kapitel 263
Hallo Christian,
noch sind nicht alle Erkenntnisse vorhanden, es sind weitere Überraschungen möglich.
Vielen und freue mich auf die Fortsetzung
Richard

Antwort von campohermoso am 18.10.2018 | 22:07:01 Uhr
Ja, es geht langsam voran, aber warte es ab, was für schöne neue Kreaturen auftauchen.
Ja, jetzt beginnt der richtige Krieg und es wird noch einige Überraschungen geben, garantiert.

Danke, Richard, für das Review und einen schönen Abend noch.

Gruß Christian
18.10.2018 | 09:53 Uhr
zu Kapitel 263
Lieber Christian!
Liana ist ein bisschen pampfig zu Argyr, der ja wichtige Fragen stellt,
und der das Rätsel auch sofort aufklären kann.
Du zeigst uns da fast ein Freilichtmuseum, sehr interessant, was man da über alte Kulturen erfährt.
Du hast in dieses Kapitel wieder viel Wissen hineingepackt.
Liebe Grüße.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 18.10.2018 | 11:29:15 Uhr
Liana ist überreizt und sieht derzeit keine den Wald vor Bäumen nicht.
Aber nach so einem Kampf braucht es Zeit, bis wieder Beruhigung einzieht.

Wieso Freilichtmuseum, wer schon mal in der Saalburg, Carnuntum oder Xanten war, der
der sah, was man auch in Wien oder Kassel sehen kann. Es sind viele kleine Fakten, die ein Bild ergeben.

Na, so viel ist es auch nicht, aber vielleicht gibt es Denkanstöße.
Vielleicht wagen ja auch einige mal ein Besuch eines Museums, Freilichtmuseums oder
einer Ruine in der Umgebung.

Danke für das Review
einen schönen Tag und ein Ende Deines Leidens.

Gruß Christian
10.10.2018 | 08:43 Uhr
zu Kapitel 262
Lieber Christian!
Argyr weiß etwas wichtiges: Bildung ist auf lange Sicht wichtiger als Kampf.
Nur kluge Anführer können auch siegreiche Heerführer sein.

Argyr hat also richtig getippt, ein Kristall hat den Lord vergiftet.
Vielleicht tickt der nun besser nach der Entfernung desselben, wenn er wieder wach wird?

Schönes Kapitel!
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 10.10.2018 | 10:39:04 Uhr
Die Anführer, die erfolgreich waren haben immer gewisse Eigenschaften.
Sie sind Denker und haben immer einen Plan.
Sie überzeugen die Leute und Gefolgschaft und bieten stets Alternativen an.

Wenn sie wohl angesehen sind, lassen sie sogar die Mitstreiter entscheiden
und sie packen immer selbst mit an. (Vorbildfunktion)

Heute nutzen Diktatoren Gift, um Gegner zu schwächen und umzubringen und
hier sind es Kristalle, die eine ähnliche Wirkung haben. Noch mehrfach wird dieses Thema
die Not zeigen, denn Unwissenheit führt zu dieser Vergiftung.

Danke für das Review und einen schönen Tag noch.

Gruß Christian
07.10.2018 | 09:58 Uhr
zu Kapitel 261
Lieber Christian!
Argyr verteidigt Nasira, das hätte ich auch von ihm erwartet.
Und Nasira beginnt auf ihn zu hören.
Energiewesen also diesmal, dir gehen die Ideen niemals aus.
Crog glaubt, die Dragon-Noirs wären also auch von Menschen ohne Magie zu besiegen, die Magie hilft nur.
Elowan fühlt sich auf die Zehen getreten. Argyr hingegen mag seinen Pessimismus gar nicht.

War ein langes und sehr differenziertes Kapitel.
Man spürt, wie wichtig dir deine Romane sind.
Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 07.10.2018 | 10:48:13 Uhr
Argyr stellt sich nicht in den Mittelpunkt,
obwohl er es machen könnte. Schließlich ist er die Hauptfigur.
Er versucht dezent alles in vernünftige Bahnen laufen zu lassen.
Melissa ist hin- und hergerissen. Sie versteht seine Motive noch nicht.

Elowan gehört zu den Verlierern und wird untergehen müssen.
Crog wird somit eine bedeutende Rolle einnehmen müssen, für die Handlung und sein Volk.
Klug trägt er Crog vor, was nun seine Aufgabe ist.

Ja, ich mag es, wenn die Menschlichkeit siegt.
Nicht so, wie bei Trump, der sich über alle Werte hinwegsetzt und
eigentlich alle Werte mit Füßen tritt.

Danke für das Review und einen angenehmen Sonntag.
Mögen die Handwerker mit ihrer Kunst das Bad bald richten.

Gruß Christian
03.10.2018 | 08:02 Uhr
zu Kapitel 260
Lieber Christian!
Nun erfolgt also das "Großreinemachen" nach der Schlacht.
Tote müssen verbrannt werden, damit keine Seuchen ausbrechen.
Immer wieder praktisch, was die Kristalle alles können und es Argyr erleichtern.

Nasira ist nicht in Scherzlaune, sie fühlt sich schuldig, und Argyr nimmt sie nicht so richtig ernst.
Ich nehme die Gefahr auch nicht wirklich ernst, denn bei den vielen Toten den ganzen Roman schon... Argyr muss zumindest bis ziemlich zum Ende überleben, und der Roman ist in seiner Stimmung auch gar nicht auf einen Tod des Helden ausgelegt.
Liebe Grüße.
R ♪ ♫ ♪♪

Antwort von campohermoso am 03.10.2018 | 10:47:05 Uhr
Ja, Nasira wird nicht ernst genommen, sie hat es ja noch nicht geschafft sich zu entschuldigen und
sie hat noch nicht ihren Platz gefunden. Oder anders herum:
Großes wird erst groß, durch die Handlungen der Persönlichkeit, die bescheiden bleibt.

Ja, Argyr muss überleben, Nasira nicht, Melissa nicht, und viele andere auch nicht.
Die Qualität der Protagonisten werden differenziert. Nasira begreift es noch nicht und ob sie es begreifen wird
ist unklar.

Ja, Kristalle sind faszinierend und leisten viel. Denke an Computerchips.
Sie können auch viel und werden immer leistungsfähiger.
Mittels der Kristalle muss er nicht alles selbst machen und kann bequem Aufgaben übertragen.

Diese Welt ist ein wenig fremdartig, ob wir darin unseren Platz fänden?

Danke für das Review und einen angenehmen Tag.

Gruß Christian
30.09.2018 | 09:58 Uhr
zu Kapitel 259
Lieber Christian!
Schön zu hören, dass auch Argyr nicht perfekt ist.
Über die Lehmwesen hab ich geschmunzelt, aber sie sind auch nicht genügend Hilfe gewesen.
Da waren die Dragon Noir momentan noch ein bisschen cleverer.
Argyr wird sich schon eine List einfallen lassen bis zum nächsten Kapitel ;)
Lieben Gruß!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 30.09.2018 | 10:13:16 Uhr
Nein, keiner ist perfekt. Das gehört auch dazu, denn selbst Argyr sieht sich als lernenden Menschen.

Wege müssen erst mit den eigenen Gedanken gegangen werden, um sie selbst beschreiten zu können.


Mein Großvater übergab mir diese Idee, Denn er musste als Ingenieur oft neue Wege gehen.
Er erklärte mir, wie man diese Gedankenreisen geht, um sie später technisch umzusetzen.

Danke für das Review und einen schönen Tag.

Gruß Christian
30.09.2018 | 08:16 Uhr
zu Kapitel 259
Hallo Christian,

Agyr versteht als erster worin das Problem besteht und beginnt es zu lösen, damit ist er derjenige der als Leiter die Gruppe richtigerweise führt. Dies sollte sollte seinen Selbstzweifel lösen helfen.
Viele Grüße
Richard

Antwort von campohermoso am 30.09.2018 | 10:06:56 Uhr
Ja, plötzlich ist alles klar, ein paar Worte genügen,
um alles in Verbindung zu bringen.

Oft ist es noch heute so, dass eine Information
eine unklare Gemengelage erklärt. Ich habe Gutachten geschrieben und
weiß wie es sich anfühlt, wenn man ein Puzzle aus Fakten endlich erklären konnte.

Ja, es ist meine persönliche Reflexion, der Realität.

Danke Richard für das Review und ein schönes Wochenende.

Gruß Christian
23.09.2018 | 20:01 Uhr
zu Kapitel 258
Lieber Christian!
Das mit den Schlafmitteln in der Luft herumwabbern, das fand ich ein sehr nettes Detail, was es lebendig macht.
Geplündert wurde immer, manche konnten es hier aber gar nicht erwarten.
Nicht erst heute sind Burgen verfallen, auch damals schon, wenn das Geld gefehlt hat.
Interessant, wie es weiter geht.
Schönen Sonntag!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 23.09.2018 | 20:32:00 Uhr
Ja, es ist mal eine andere Variante, um eine Befestigung
zu erobern. Hätte sich in der Geschichte sicherlich gut gamacht,
dann gäbe es heute nicht so viele Ruinen.

Als Beispiel: Die Akropolis, das wohl teuerste Bauwerk der Welt.
Wie Deutschen bezahlen seit 40 Jahren den Wiederaufbau und er hat über
10 Mrd. € gekostet. Also dafür hätte man sicher auch Sozialwohnungen bauen können.
Alleine die Propyläen, also die Figurengruppe hat über eine Mrd. gekostet.
Es wäre günstiger gekommen neue Figuren herzustellen.

Also einen herzlichen Dank für das Review und einen erholsamen Abend
nach einem sicher abenteuerreichen Tag.

Gruß Christian
22.09.2018 | 07:44 Uhr
zu Kapitel 257
Lieber Christian!
Wow, was für eine Schlacht.
Und ein großer Erfolg für Hanlar mit seinen Elowanern.
Argyr mischt mit seiner Magie von der Entfernung mit.
Wieder actionreich und bildhaft geschrieben.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 22.09.2018 | 10:31:41 Uhr
Moin Spatz,
Hanlar kann nun endlich wirken, wurde ja auch Zeit.
Aber er verkörpert noch etwas anderes, er ist ein Truppenführer, der präzise handelt,
der die Gegner ließt und den Nasak um Elowan zeigt, dass man auch kämpfen muss,
so man denn überleben will. Es ist nicht zügellos, sondern zielgerichtet.

Argyr tritt einen Moment zurück und unterstützt, auch das ist eine Kunst, denn
er überlässt Hanlar den Erfolg. Das ist ein besonderer Akt, denn nur wenn andere das Gefühl haben
anerkannte Mitglieder zu sein, werden sie das Beste geben.

Es ist eigentlich einfach gestrickt, aber dennoch realitätsnah.

Danke für das Review und einen schönen Tag.

Gruß Christian
21.09.2018 | 07:31 Uhr
zu Kapitel 256
Lieber Christian!
Ich finde das auch traurig, dass Argyr nicht die Kriegsopfer vermeiden kann,
aber das ist halt die Realität.
In Kürze gesagt: Tolles, langes Kapitel.
Lieben Gruß!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 21.09.2018 | 08:59:57 Uhr
Es ist immer eine Entscheidung, die andere nach sich zieht.

Opfer zu vermeiden ist nicht immer möglich. Als Mensch zeigt er damit Größe,
die längst nicht jeder zeigen kann. Hier deutet sich bereits die Zukunft an,
denn es wird in gewisser Weise vorsortiert, was machbar ist und wer auf der Seite der Verlierer steht.

Danke für Dein/Euer Review und einen schönen Tag.

Gruß Christian
17.09.2018 | 20:55 Uhr
zu Kapitel 255
Lieber Christian!
Argyr wurde schon vom Vater unterschätzt.
Besser, als wenn man zu hohe Erwartungen in ihn gesetzt hätte und Leistungsdruck erzeugt.
Na, er hat sich auf jeden Fall aus sich selbst gut entwickelt.
Definitiv war Argyr die beste Wahl nach Cassandras Vorgaben.
Interessantes Kapitel.
Lieben Gruß!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 17.09.2018 | 21:02:23 Uhr
Keiner von uns weiß, was aus ihm geworden wäre,
wenn er anders erzogen worden wäre. Aber selbst das reicht nicht.
Ich hatte zig Unfälle und verliebte mich in Karten, also studierte ich es.

Er allerdings kann etwas über seinen Bruder Kandur sagen, denn er erkennt die Gaben, die sein Bruder hat.
Ich denke, einen besseren Bruder kann man nicht haben.

Zudem, er ist derjenige, der leichten Herzens Gesetze brechen kann, was sein Bruder möglicherweise
nicht so willentlich machen würde.

Somit gibt es also doch ein wenig Schicksal, oder?

Danke für das Review und einen schönen Abend noch mit Deinem Mann.

Gruß Christian
17.09.2018 | 20:46 Uhr
zu Kapitel 255
Hallo Christian,
bin gespannt, inwieweit sein Verstand diese Informationen verarbeiten wird und inwieweit er davon lernt.
Vielen Dank für die Geschichte und eine schöne Zeit
RIchard

Antwort von campohermoso am 17.09.2018 | 21:09:20 Uhr
Jetzt müsste ich philosophieren, denn unser Lernverhalten ist immer etwas Besonderes.
Manche Dinge fliegen uns zu und wir können leicht Schlussfolgerungen ziehen.

Bei anderen Dingen brauchen wir harte Arbeit um auch nur ein Bruchteil zu verinnerlichen.
Ich tat mich mit mancher Iso Norm schwer, weil sie falsch waren und der geschichtliche Ursprung fehlte.

Ohne Herleitung und ohne es richtig zu verstehen, fällt es uns doch allen schwer, etwas aufzunehmen.
Ich erinnere mich noch an eine Gastvorlesung, von Prof. Dr. Dr. Flohn.
Er sagte bereits den Klimawandel 1960 voraus. Wer hat ihm damals geglaubt?
Sogar seine Kollegen zweifelten seine Arbeit über Jahre an. Heute leben wir damit,
aber gehandelt wird immer noch nicht.

Ergo, bedeutet etwas zu wissen noch nicht etwas zu verändern.

Danke für das Review und einen sonnigen Herbst, der ein Spätsommer ist.

Gruß Christian
16.09.2018 | 08:16 Uhr
zu Kapitel 254
Lieber Christian!
Mich hätten Evis und Toram und Michus jetzt verunsichert.
Ich dachte, Prophezeiungen sind so und so zu interpretieren,
Evis und Nasira geben da aber konkrete Schlachtpläne ab, die keinen Spielraum für Argyr mehr lassen.
Wird seine militärische Führung da gerade untergraben?

Argyr hat viel mitgemacht, und das in Mentalkontakten zu sehen, ist sicher sehr belastend.
Ich musste ein bisschen schmunzeln, wie viele "sehende" Frauen sich um Argyr diesmal scharen.
Der 2. Kapitelteil war dann richtig philophisch.
Lieben Gruß!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 16.09.2018 | 11:17:42 Uhr
Tja, eigentlich sollte ja Cassandra dieses alles leisten.
Sie übergab Nasira ihre Informationen und diese übergab es an Evis.

Die Informationen wurden daher sicher schon verändert.
Argyr bekommt Anweisungen, Hinweise und möglicherweise andere Informationen.
Diese fließen in seine Erfahrungen ein. Aber, nicht alles, was sich Götter erdenken,
ist auf der Erde machbar.

Ergo wird er so handeln, wie er handeln kann und nicht unbedingt so, wie die Götter es wollen.


So kann man es ggf. zusammenfassen.

Danke für das Review und einen schönen Sonnentag.

Gruß Christian
15.09.2018 | 22:04 Uhr
zu Kapitel 254
Hallo Christian,
danke für die dritte Überraschung. Verwirrung kommt auf. Die Lösung und der nächste Schritt wird damit um so überraschender.
Danke für die Geschichte
Richard
12.09.2018 | 19:45 Uhr
zu Kapitel 253
Hallo Christian,

bin gespannt, inwieweit Argyr lernt, dass strategisches Denken nichts mit den Fähigkeiten zu tun, sondern wichtig ist für einen Leiter einer Gruppe.
Es wird interessant werden, wie es weiter gehen wird.
Vielen Dank für die Geschichte
Richard

Antwort von campohermoso am 12.09.2018 | 20:19:42 Uhr
Was soll ich jetzt darauf antworten. Ok, ich könnte als Hannibal und Hasdrubal antworten.

Sie dachten ungemein strategisch, waren hervorragende Taktiker, aber sie rechneten nicht damit,
dass sie keine Unterstützung mehr in der Heimat fanden.

Egal, wie gut man denkt, es gibt immer welche die anders denken und dass man sie niemals durchschauen kann.

Und, Richard, ich kann nicht sagen wie es weitergeht.
Denke einfach daran, dass bei Magiern alles möglich ist.
Dann liegst Du richtig.

Danke für das Review und harre der Dinge, die da kommen werden.

Gruß Christian
12.09.2018 | 18:00 Uhr
zu Kapitel 253
Lieber Christian!
Das was Argyr da überlegt als Wurzel für die Mutter der Kriege,
könnte einen Wendepunkt in deiner Geschichte darstellen.
Liebe Grüße von
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 12.09.2018 | 18:10:58 Uhr
Hallo Spatz,
was ist in meinen Geschichten ein Wendepunkt? Erstens kommt es immer anders und zweitens, es kommt anders als man denkt.

Nennen wir es in diesem Fall Realität. Selbst uns ist es nicht gegeben in die Zukunft zu schauen, wir wissen zwar, dass wir für einen
Artzbesuch die Tram Linie 3, 6 oder 7 benutzen müssen, aber wir können nie abschätzen, ob vor der Tram ein Unfall passiert, eine Frau im Abteil hinfällt
oder ein trunkener Autofahrer die Tram rammt.

Argyr kann auch nicht in die Zukunft schauen, aber er stellt sich der Gegenwart, um Zukunft zu gewinnen.

Zudem gibt es ja mehr als ein Schlachtfeld, das belastet.

Danke für das Review und einen schönen Tag noch.

Gruß Christian
09.09.2018 | 10:31 Uhr
zu Kapitel 252
Hallo Christian,

danke für die Überraschung einer weiteren Geschichte. Uralte Zauber, Geheimtunnel, bekanntes Unbekanntes. Dies läßt auf eine interessante Entwicklung in der Geschichte hoffen.
Freue mich über jede Fortsetzung und bewundere den Autor, wie es schafft die unterschiedlichen Geschichten unterschiedlich sich entwickeln zu lassen.
Danke und schönen Sonntage
RIchard

Antwort von campohermoso am 09.09.2018 | 12:33:34 Uhr
Informationen spielen für jeden von uns eine entscheidende Rolle.
Der Empfänger weiß jedoch nicht immer, was dahinter steckt.
Somit sind die Ergebnisse daraus sehr different.
Selbst bei einfachen Informationen kann viel in die Hose gehen.

Ich hatte ein Projekt, in dem wir eine Kommune beauftragten eine in Bau befindliche Kläranlage, also ein großes Becken zu fluten.
Ein Starkregen zog auf und aus Sicherheitsgründen befrachtet man diese Becken, damit sie nicht aufschwimmen.

Wir ließen uns den Eingang der Meldung bestätigen und, dass die Feuerwehr sowie die Baufirma die Befrachtung starten sollten.

Montags erfolgte der Anruf, dass das Bauwerk gelitten hatte, weil keine Befrachtung enthalten war.
Offenbar hatte es dort an verschiedenen Stellen gehakt. Nun wollte man uns die Schuld in die Schuhe schieben.

Worum es geht. Man macht sich voran viele Gedanken, wie etwas zu laufen hat und was in Krisen zu passieren hat.
Aber wenn Leute glauben außerhalb der Physik arbeiten zu müssen, dann müssen selbst riesige Klärbecken wieder abgerissen werden,
weil die Dummheit dazu führt, dass Menschen falsche Entscheidungen treffen.

So wird es auch hier sein, also reales Leben.

Danke für das Review und einen schönen Tag.

Gruß Christian
09.09.2018 | 09:51 Uhr
zu Kapitel 252
Lieber Christian!
Also obwohl das damals eindeutig eine Männergesellschaft war in deinen Romanen,
schreibst du immer sehr emanzipierte Frauern,
die auch als solche selbst von den höherrangigen Männern so wahrgenommen werden.
Ist bestimmt deine private Einstellung.
Und es gefällt mir.
Schönen Sonntag!
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 09.09.2018 | 12:25:06 Uhr
Es geht mir hier um die Darstellung unterschiedlicher Kulturen.
Was für Argyr normal ist, ist für andere schon absonderlich.

Es ist ein Streiflicht, dass einerseits eine Erziehung vieles verändern kann,
aber auch Probleme jeweils Prüfstände für unseren Charakter sind.

Diese kleinen Facetten sollen eigentlich die Leser immer wieder anregen, über sich und ihre Umwelt nachzudenken.

Oder, nenne es meine kleinen geheimen Botschaften.

Danke für das Review .

GlG Christian