Autor: campohermoso
Reviews 1 bis 25 (von 282 insgesamt):
23.10.2019 | 09:22 Uhr
zu Kapitel 282
Lieber Christian!
Mehr als ein 3/4 Jahr Pause, aber schön, dass du die Geschichte noch nicht ganz aufgegeben hast.
War schön geschrieben, was sie alle für Aufgaben hatten.

Rümus in der Lava bekommt Fresspakete gegen die Langeweile,
Argyr pflanzt einen Wald voller Fallen.
Alle anderen sind auch mit Zaubern und Kräutern beschäftigt, nicht nur zur Verteidigung, auch als Heilkunst für Verletzte.
Allerdings haben Hanlar und die Archäer unterschiedliche Vorstellungen!
Nasira und Argyr werden eher angehört, weil diplomatischer, aber Liana tut sich schwer, obwohl sie kompetente Vorschläge hat.
Herzlichst.
R ♡

Antwort von campohermoso am 23.10.2019 | 10:07:29 Uhr
Hallo Spatz,
Argyr hat Bienen im Hintern, er ahnt, dass es nur ein Teilsieg ist und man sich wehren muss.
Zugleich erkennt er die Stärken und Schwächen der Anlage.
Nichts wirkt verstörender, als die Wahrheit, denn einen militärischen Nutzen hat die Festung nicht.
Vielmehr kann sich die Bastion auch zu einer Falle entwickeln.
Daher ist es sinnvoll sich für die Verteidigung vorzubereiten.

Danke für Dein Review und einen sonnigen Herbsttag.

Gruß Christian
16.06.2019 | 23:32 Uhr
zu Kapitel 281
Ich finds echt schade das es hier schon endet, aber da kann man wohl nichts ändern:(
Ich muss echt sagen, dass die letzten Kapitel für meinen Geschmack immer spannender wurden, da ich ja auch so ein bisschen der fan von interessanten Kämpfen bin. Aber eines muss ich definitiv noch loswerden. Diese Art, also dein Schreibstil find ich persönlich richtig schön zu lesen und es macht mir auch wirklich Spaß. Gerade diese sehr genau art in die Gedankenwelt der Charaktere einzutauchen, also wirklich Hut ab.
Schade, dass es hier schon endet. Ich hätte gerne noch viel mehr von der Geschichte geselesen. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, das es einer meiner Lieblingsgeschichte ist.

LG Schaedel

Antwort von campohermoso am 16.06.2019 | 23:57:16 Uhr
Hallo Schaedel,
die Geschichte ist fertig, sie muss überarbeitet werden und soll dann auch mal erscheinen.
Mein erstes Bild zu der Geschichte war halt ein Pardel, der eine Klinge zerbeist.
Natürlich ist es ein magisches Wesen.
Bei mir haben alle magischen Wesen eine besondere Bedeutung, denn
sie stehen als Synonyme für all das was wir nicht mehr sind.

In Baldur gibt es mehr Kampf, unergründliche Zusammenhänge und halt auch mehr Gewalt.
Hier ist die Frage: Wer und was bin ich? Zudem ist es ein Krimi, der immer größere Kreise und Dimensionen erreicht.
Mein Herz hängt im Moment aber an Wechselzeiten, denn hierbei geht es um junge Damen, die plötzlich stark sein müssen.
Übrigens heißen hier Hexen nun Themin, denn der mittelalterliche Begriff hat einen zu negativen Anstrich,
der der Rolle der Frau nicht gerecht wird.
Natürlich geht es um mehr, aber man soll ja nicht spoilern.
Rotem Sand ist das nächste Projekt, hierbei geht es um die Selbstbefreiung von Ketten
natürlich mit aller Brutalität, die erforderlich sein wird, um sich selbst zu bewahren.

Entweder musst Du noch etwas Geduld aufbringen, oder es findet sich ein Weg, der sich öffnen könnte.

Danke für das Review und wenn ich wüsste wie alt Du bist, also über zwanzig dann wäre es hilfreich.

Gruß Christian
10.06.2019 | 13:23 Uhr
zu Kapitel 57
Ich finde, dass dein schreibstil wirklich schön zu lesen und es macht mir auch wirklich spass das buch zu lesen. das einzige was ich so ein bisschen vermisse sind so ein bisschen krassere und detaillierte Kämpfe. Ich hoffe ja das das vielleicht noch im laufe des Buches kommt. Aber ich finde man merkt auch sehr gut das du dir mühe gibst und dir wirklich Gedanken machst. ich freue mich schon weiter zu lesen. :)

LG Schaedel

Antwort von campohermoso am 10.06.2019 | 17:33:57 Uhr
Hallo Schaedel,
zunächst einmal einen Dank für Dein Review.
Da ich nicht weiß, was Du bist wird die Antwort schwieriger.
Es ist eigentlich ein Text für Damen, denn die entscheidenden Fragen sind in diesem Text
Vertrauen und Strahlkraft. Insbesondere die eigene Strahlkraft.

Fantasie soll eigentlich Gedanken transportieren und dies sind meine Beobachtungen.
Wir betrachten oft nur Äußerlichkeiten, die jedoch nichtig sind, oder warum fördert er Nasira?
Was sagt unser Herz über uns?
Welche Werte zählen?

Später wird es leichter zu erkennen sein, wenn der dritte Protagonist, also Alcon Truid mit in Erscheinung tritt.
Dann geht es heftiger zur Sache und wenn die Lithocore erscheint wird es noch blutiger.
Aber bis dahin gibt es nur zahme Kämpfe.

Sicher hast Du erkannt, warum der Protagonist diesen Namen trägt.
Argyr Dendron.

Gruß Christian
17.01.2019 | 20:38 Uhr
zu Kapitel 281
Hallo Christian,
wie immer eine interessante Entwicklung. Es hat Spaß gemacht dies zu lesen.
Vielen Dank
RIchard

Antwort von campohermoso am 17.01.2019 | 21:22:08 Uhr
Ich kann Dir ja was mailen,
also ein ganzes Kapitel!

Danke und Gruß Christian
13.01.2019 | 11:45 Uhr
zu Kapitel 281
Also gleich zum nächsten Kapitel!
Das mit den Familienregeln finde ich sehr ehrenhaft.
ist wieder typisch Du und deine Ideale, aber find ich schön!

Was du gesamtinhaltlich schreibst, ist ja nicht immer so mein Hauptinteresse (eben Fantasy), das ist eben persönliche Vorliebe,
aber wie du die einzelnen Szenen schreibst, ist schon toll, immer sehr bildhaft.

So wie das mit den Kadavern, der Lava, da passt immer alles zusammen.
Evis hat seine Feuertaufe.
Melissa entschuldigt sich, auch wenn es ihr schwer fällt, und sie es nicht von alleine eingesehen hat.
Aber natürlich hat jedes Handeln Konsequenzen, und nicht alles lässt sich wieder gut machen.
Trotzdem ist es ein wichtiger erster Schritt. Den Rest "repariert" dann schon Argyr ;)

Ich fand deinen Dank an deine (überwiegend stillen) Leser nett.
Ach ja, und ich begleite dich gerne auf der Reise... oder Argyr?
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 13.01.2019 | 18:30:25 Uhr
Regeln sind immer ein guter Anhalt fürs Leben.
Aber oft meint man etwas zu kennen und versteht es dennoch nicht.

Argyr bricht die Regeln ja auch, oder dreht sie sich so hin, dass sie passen.
Ich schreibe nicht den Mainstream Fantasy, sondern meine Vorliebe liegt auf der Gedankenwelt dahinter, also der Realität.
Man stelle sich vor, es lägen in Wien 1 Mio Kadaver von Supertauben, die alle eine Spannweite von 2 Metern hätten.
Ich denke die Stadt würde den Notstand ausrufen, oder?

Also bekämpft man die Tierkörper mit Feuer, denn es reinigt von Grundauf und wenn man mal einen Vulkan sah, also einen aktiven,
dann ist das Spiel mit dem Feuer, respektive der Lava doch unausweichlich.
Zudem erinnert es doch auch an einen Phönix, der aus Asche geboren wieder zu Asche wird.

Ich danke Dir für Deine Treue und verneige mich demütig.

Gruß Christian
13.01.2019 | 11:39 Uhr
zu Kapitel 280
Lieber Christian!
Nasira und Melissa sind sich in vielem ähnlich,
und Melissa sollte es sich vielleicht wirklich von Nasira erklären lassen.
Das mit den Heilsteinen hat ja einen sehr realen Hintergrund, war schön hereingebracht.

Nasira hat zwar nur eine kleine, aber doch sehr unangenehme Verletzung, ohne Betäubung eben schmerzhaft.
Und hätte tödlich ausgehen können, zum Glück hat sie davon erzählt und Argyr die richtigen Schlüsse gezogen,
bestimmt hat sie damit nun anderen das Leben gerettet, die so einen Splitter einfach so abtun.

Den Satz hab ich nicht ganz verstanden: >> Melissa gab auf, sie wandelte nachdenklich schauend ab und stieg nach ihrer Wandlung in den Himmel auf. << macht gerade für mich keinen Sinn. Meintest du "wandte sich ab"? Aber was hat es dann mit dem Aufstieg in den Himmel auf sich?
Aber es geht ja gleich weiter.

Antwort von campohermoso am 13.01.2019 | 18:21:18 Uhr
Ich hoffe es kam rüber, dass es mehr als eine kluge junge Dame gibt, denn Ziel ist es ja auch, dass
es wichtig ist junge kluge Damen zu fördern.

Natürlich können sie zu keiner Zeit mit Argyrs Wissen mithalten, denn es liegt in dem System begründet, dass Frauen doch bitte die zweite
Geige zu spielen haben.
Argyr samt seiner Familie handelt anders und daher finden sie auch die Talente.

Durch eine echte Hexe in der Familie wurde mir auch einiges mit auf den Weg gegeben.
Obwohl es doch alle Alpenbewohner wissen sollten. Haltet Euch von grünen Steinen fern, sie bringen Tod und verderben.
Dieses gilt nicht nur für Malachit, sondern auch für Grünschiefer, warum wohl.

Kennt man diese simplen Zusammenhänge, dann ist es keine große Kunst mehr zu heilen und die richtigen Rückschlüsse zu ziehen.

Danke für das Review und einen schönen Abend noch.

Gruß Christian
12.01.2019 | 07:26 Uhr
zu Kapitel 279
Lieber Christian!
Diesmal haben die Mädels Probleme, aber dafür ist ja Argyr gleich zur Stelle.
Das mit den Energiebahnen gibt es ja so irgendwie,
aber das ist interessant, dass man das bei Melissa vielleicht bewusst verpfuscht hat.
Oder es war ein Arzt am Werk, traue keinem Arzt :)
Das mit der Zucht ist ein nicht von der Hand zu weisender Aspekt.

Es hat wieder heftig geschneit in Wien, alles weiß, aber inzwischen hat es knapp über 0° und taut weg.
Am Stadtrand ist es gleich die 2° kälter, die es braucht, um liegen zu bleiben.
Spät am Abend haben die Schneeräumer noch Krach gemacht.
Es ist noch stockfinster, und es geht ein eisiger Sturm.
Schönes Wochenende.
R (✿◠‿◠)

Antwort von campohermoso am 13.01.2019 | 18:15:25 Uhr
Nenne es das Nervensystem und schon bist Du in der heutigen Medizin.
Nimmt man noch die Faszien hinzu, dann hat man auch noch die breitband Botenüberträger für die Steuerung der Muskeln.

Ja, man kann annehmen, dass dieses Ziel erreicht werden sollte, damit sich die schwachen Hexen und Magier besser geschützt vorkommen,
dennoch ist diese Art von Opfer irrelevant, weil mit der magischen Elite der einzige Keim der Zukunft vernichtet wurde.
Diese Form der Zuchtwahl wurde mit Sicherheit irgendwo auf dieser Welt praktiziert.
Bekannt ist, dass die Inkas und Azteken ihre Ballspieler, Krieger und Boten besonders intensiv ausbildeteten, um gewinnen zu können.
Aber viele endeten leider auch auf dem Altar. Auf den Osterinseln gab es ähnliche Denkansätze, die zum Tode vieler junger Prinzen führten.

Die Nazis waren leider auch so verrückt, indem sie die jungen Männer im Krieg verheizten.

Danke für Dein Review und einen schönen Abend noch.

Gruß Christian
09.01.2019 | 08:10 Uhr
zu Kapitel 278
Lieber Christian!
Sie haben sich gut geschlagen.
Toram scheint ein heißer Tipp zu sein bei den jungen Ladies.
Dass es einen guten Blutmagier gibt, fand ich schön, und auch, wie Argyr mit ihm verfahren ist.
Ist lieb, wie Argyr Toram durch die Haare streicht.

ich fand das auch schön, wie du das mit Torams Gewissen reingebracht hast.
Es muss ja einen Unterschied geben zwischen beiden gegnerischen Gruppen.
Schön und sehr fair erdacht.
Liebe Grüße.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 09.01.2019 | 18:20:58 Uhr
Es ist halt eine Erinnerung in meiner Familie,
was ist gut, was ist schlecht. Oft kann man es mit einfachen Denkmustern nicht erfassen.

Sollte ein Gegner grundsätzlich ein schlechter Mensch sein, dann wäre man genau in diesem Moment
nicht besser als der Gegner. Erst die Differenzierung ermöglicht es uns menschlich zu bleiben.

Argyr reagiert daher in diesem Fall, wie es ein Vater seinem Sohn erklären sollte, um einerseits Größe zu zeigen
und um das Gewissen zu beruhigen. Zudem agiert er ruhig und mitfühlend, denn nur das zeichnet uns als Menschen mit Herz aus.

Danke für das Review und einen angenehmen Abend.

Gruß Christian
07.01.2019 | 18:18 Uhr
zu Kapitel 277
Lieber Christian!
Das mit den Vögeln war wieder mal ein tolles Bild.
Hanlar hat das alles ganz toll gemacht, der letzte Absatz gefiel mir daher besonders gut.
Auch Hanlars Motivationsspruch hat mir in dem Zusammenhang auf jeden Fall gefallen.
Super Kapitel.
Liebe Grüße.
R ₪

Antwort von campohermoso am 07.01.2019 | 19:03:53 Uhr
Das ist eine Erinnerung, die mein Vater mir zutrug. Also die von Hanlar, eigentlich heißt dieser Mann anders,
sicher verwundert es Dich nicht, wenn ich sage, dass er Baldur hieß. Mein Vater war Flak-Helfer an der schlimmsten
Lokalität Deutschlands nein Europas.

Immer wenn sie Kameraden zu Grabe trugen hauchte er den Jungs wieder Leben und Moral ein.
Wie gesagt, aus der Klasse von meinem Vater überlebten nur 3 Jungs, den Rest hat der Krieg gefressen.

Hier versuche ich verschiedene Denkweisen und Charaktere nebeneinander zu stellen. Einmal mit Verstand und Magie ausgestattet
und dagegen Hanlar mit Herz und Hand.

Danke für Dein Review und einen schönen Abend noch.

Gruß Christian
06.01.2019 | 12:12 Uhr
zu Kapitel 276
Alles Gute zum neuen Jahr Christian,
vielen Dank für die neue Geschichte.
Richard

Antwort von campohermoso am 06.01.2019 | 17:36:24 Uhr
Moin Richard,
Dir auch eine schönes Neue Jahr,
ist irgendwie alles anders, oder?

Jetzt schreiben wir eine 9 statt einer 8 am Ende einer
Ziffernfolge.

Danke für Deine Rückmeldung und möge das Glück Dich immer begrleiten.

Gruß Christian
04.01.2019 | 08:03 Uhr
zu Kapitel 276
Lieber Christian!
Argyr und Toram machen das gut. - Du das Kapitel auch!!!
Sie sind auch vorsichtig wegen etwaiger Schäden an der Burgmauer.
Liebe Grüße.
Sparrow

Antwort von campohermoso am 04.01.2019 | 11:23:47 Uhr
Argyr denkt aber noch weiter,
weil er eben auch wie ein Krieger denkt und in die Zukunft denken kann.

Toram entwickelt sich ungesehen, dass macht Toram aus, denn er lernt
mehr und schneller als erwartet.


Danke für das Review und einen schönen Tag mit den Besuchern.

Gruß Christian
31.12.2018 | 08:53 Uhr
zu Kapitel 275
Lieber Christian!
Immer wieder praktisch, wie Magie auch bei simplen Alltagsverrichtungen hilft :)
Dafür sind ihnen dann nicht nur die Blutmagier auf den Fersen sondern auch Viecher.
Gerade weil Fantasy nicht meines ist und das weder zu meinem Lieblingslesegebieten zählt, noch weil ich das auch nicht oft lese, bin ich immer wieder weg, was du für Ideen hast, die Argyr umsetzt, schier unerschöpflich.
Rümus und Toram schlagen sich letztlich gut.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und vor allem Gesundheit für 2019.
aber auch Glück, Freude, weniger Stress und mehr Wohlfühltage und viel Herzenswärme in deiner Umgebung, einfach ein gutes Jahr.
Und nicht vergessen: Sollte dich das Glück verlassen, Luft holen... lächeln... Anlauf nehmen... mitlaufen!
R ⋈

Antwort von campohermoso am 31.12.2018 | 11:53:24 Uhr
Ja, lieber Spatz aus Wien, Magie könnte unser aller Leben bereichern und erleichtern.
Hätte ich einen Zauber, dann würde ich Dir gerne auch das Leben wieder schöner machen.
Dann könntest Du wieder wie eine Feder über das Tanzparkett schweben.

Aber leider habe ich diese Gabe nicht, so kann ich sie nur aufschreiben und vage Träume erfüllen.
Ja, ich gebe zu, mein Silberjunge schlägt sich wacker und ist ein gutes Vorbild.

Schauen wir mal, wie sich das neue Jahr anlässt und welche Wunschbäume in den Himmel wachsen.
Die wünsche ich natürlich auch ein gesundes und erfülltes Jahr mit vielen Wunschbäumen,
die hoffentlich reiche Früchte tragen.

Danke für das Review und einen guten Start in das neue Jahr.

Gruß Christian
25.12.2018 | 14:04 Uhr
zu Kapitel 274
Lieber Christian!
Was für ein martialisches Kapitel am Hl.Abend :)
Magie und Kampfeskunst führen zum Sieg.

Wegen Hl.Abend hab ich verspätet gelesen,
aber meine Wünsche hast du ja schon als Mail bekommen.
R ☆

Antwort von campohermoso am 25.12.2018 | 14:12:19 Uhr
Wieso Martialisch, das ist doch erst der Beginn, also alles halb so wild.
Es kommen noch andere Besucher und das Umfeld wird sich vollständig ändern.
Es ist wie bei dem Bau eines Turmes aus Legosteinen.
Man fängt unten ganz sanft und systematisch an.

Ja, solche Weihnachtsgrüße zeugen von einer edlen Veranlagung,
die viele Facetten eines warmen Herzens ausstreuen.

Gruß Christian
21.12.2018 | 10:06 Uhr
zu Kapitel 273
Lieber Christian!
Es geht genauso spannend weiter wie es gestern aufgehört hat.
Das mit dem magischen Netz war super bildhaft.
Die Vögel wurden durch Wespen besiegt, wie kreativ.
Das alles würde ein gutes Videogame abgeben.
Herzlichst.
R ♡

Antwort von campohermoso am 21.12.2018 | 12:04:32 Uhr
ich grübel immer, über Ideen nach, um ausgetretene Pfade zu verlassen.
Ich habe viele Romane gelesen und immer gibt es die identischen Ideen.
Mal ein Superschwert, mal ein anderes Artefakt, aber nie die simpelste Natur.

Das macht mich halt zu einem Feind der Ideenlosen Superverdiener, die angeblich toll schreiben.

Danke, dass es spannend für Dich war und ich hoffe,
ich schaffe es irgendwann Dir wohlige Wärme beschreiben zu können,
Die Dir ein wenig Sommer vorgaukelt.

Gruß Christian
20.12.2018 | 18:05 Uhr
zu Kapitel 272
Lieber Christian!
Diesmal sind die Gegner wohl stärker, Ryna bekommt Angst.
Das ist überwältigend geschildert mit den Vögeln, was ihnen da gegenüber tritt.
Argyr, Nasira und die Lehmwesen sowie die Nasak liefern einen erbitterten Kampf,
wo ich keine Sorge habe, dass Argyr entgegen aller Beunruhigung wieder einmal gewinnen wird.
Lieben Gruß.
R ஜ

Antwort von campohermoso am 20.12.2018 | 21:23:38 Uhr
Ja, ein solcher Schwarm an Vögeln macht Angst,
aber es ist erst das zarte Anklopfen der Furcht. Natürlich differenzieren sich die Charaktere,
da für manche Köpfe diese Art der Bedrohung infernalisch wirkt.

Zumal die Vorstellungskraft verschiedener Protagonisten divergiert.
Nicht jeder hat im gleichen Maße den Willen und die Kraft sich Herausforderungen zu stellen.

Danke für das ermutigende Review und einen schönen Abend.

Gruß Christian
14.12.2018 | 17:50 Uhr
zu Kapitel 271
Hallo Christian,
es wir interessant und unterbrochen. Manchmal kann ein falscher Blickwinkel zu falschen Annahmen führen. Deshalt sollte man es immer von mehreren Seiten betrachten.
Danke für das Kapital und schöne Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr.
Richard

Antwort von campohermoso am 14.12.2018 | 17:57:02 Uhr
Hallo Richard,
sei nicht enttäuscht, aber ist es nicht genau unsere Welt, dass wir mit zu wenigen Fakten oft zu falschen Schlussfolgerungen gelangen?
Es ist doch unser Berufsleben. Ich habe Gutachten geschrieben und oft sah ich, dass sich während der Analyse manche Fakten änderten und ich
es natürlich anders schreiben musste.

Was lernen wir daraus. Momentane Betrachtungen genau als das zu nehmen, was sie sind. Momentaufnahmen.
Erst nach einer gründlichen Analyse erkennen wir oft erst, welche Fehler wir machten.

Ja, ich gebe es zu, ich machte Fehler. Und in der Fanatsiewelt gibt es genau die se Probleme auch.


Danke für die Wünsche zum Jahreswechsel und für Dein Review.

Gruß Christian
14.12.2018 | 16:37 Uhr
zu Kapitel 1
Hey camp,

Hut ab, Hut ab Hut ab vor solch einer Leistung. Nicht jeder schafft es eine 500k Geschichte aufs (digitale) Papier niederzuschreiben. Respekt! Ich kenne da eine FF auf fanfiction.net, die ist unglaubliche 1.9 Mil. Wörter lang, aber die Schreibkunst war an manchen Stellen holprig, aber egal, es geht hier jetzt um deine Geschichte!

Ich habe nur das Vorwort gelesen und werde meinen Eindruck schildern, die restlichen Kapitel werde ich nicht einzeln rezensieren.

Bin auf deine Geschichte gestoßen und die hohe Wortanzahl hat mich dazu überredet einen Blick drauf zu werfen. Du muss ja unglaubliche Charakterentwicklung und Spannung in diesen Zeilen stecken!
Das kleine Problem: Nicht der Klappentext hat mich überzeugt. Er ist nicht schlecht, ich schätze er fasst die Geschichte vortrefflich zusammen, aber ich fand er trat nicht wirklich aus der Masse hervor. Fühlte sich etwas typisch an. Heißt nicht, dass du etwas daran ändern sollst, vielleicht passt nur ein solcher Klappentext, um 500k zusammenzufassen.

So, nun wirklich die Einleitung selbst :)
Ich habe in den Reviews gelesen, dass das Vorwort gut sei ... ähm ... vielleicht haben wir ja unterschiedliche Texte gelesen.

Meiner Meinung nach war das sehr viel Infodump. Hast du ein Mammutprojekt, an welches sich dieses anschließt? Ich hatte das Gefühl, dass du mir ein Buch zusammengefasst hast. Meeh.
Brauchst du das wirklich, wenn du doch 500k Wörter zum Beschreiben hast oder verpasse ich etwas?
Der Teil mit "historische Raritäten" und "kümmerliches Dasein" hatte sich jedoch gut gelesen.
Ich entscheide mich, bevor ich die Info weiterlese, einen Blick ins nächste Kapitel zu werfen. Lese ein paar Sätze und da! Ein komplett anderer Ton. Besser.
Was ist das für ein schräge Einleitung, aber wenn andere sie gut finden, wer weiß ... fühlt sich für mich redundant an.

Zu deinem Magieabsatz, wo du scheinbar den Leser selbst ansprichst. Ich war etwas irritiert, aber man kann es so stehen lassen, wirft vielleicht Schatten auf die Geschichte selbst. Wird sich zeigen.
Nur eine kleine Randbemerkung. Ich persönlich denke, dass finstere Gedanken schlimmer als Magie sind, denn solche Gedanken verleiten zu Bösem und nur zu Bösem und sind sicherlich auch die Quelle für zerstörerische Magie, während Magie selbst in zwei Richtungen funktioniert. Gut und Böse.

Deine Kampfansage gegen die Leser, die nicht kommentieren, kann ich nachvollziehen, vor allem bei 500k Wörter, obwohl du es sicherlich nicht nur für die Kommentare dein Buch schreibst. Sonst hättest du schon vor langer Zeit aufgehört, denke ich mal.
Aber hey, der Mensch ist von Natur aus faul, da kann man nicht allzu viel dagegen tun ;)

Gruß

Solon

Antwort von campohermoso am 14.12.2018 | 17:47:16 Uhr
Naja, wie soll es ich es ehrlich und plausibel erklären.

Ich hatte einen Traum und habe ihn niedergeschrieben. Also, bisher einfach nur niedergeschrieben ohne Korrektur zu lesen,
ohne Einflussnahme. Stilistisch lässt sich sicher noch etwas machen, aber ....

Nein, ich habe etwa 400 Fantasy Romane gelesen, es gab überall Sachverhalte, die mich störten.
Die Funktion und Wirkungsweise wird nirgends erklärt. Wozu braucht man einen Holzstab in der Hand?
Oder, warum versagen tollen Magiern und Themin (Hexen) immer entscheidenden Moment die Kräfte?
Betrachtet man einen Krimi, so kennt man alle Krimis, weil in allen Krimis der identische Fehler gemacht wird.

Ist es wirklich notwendig, dass ein Mensch im entscheidenden Moment immer dumm ist.
(Polizist schießt Verbrecher an und dreht ihm stehts den Rücken zu)
Es wird genau zu diesem Thema geschrieben, dass es Spannung erzeugt. Gibt es nichts anderes???

Also - schrieb ich das, was ich sah und stellte dabei fest, dass es noch mehr Möglichkeiten gibt.

Um Feuer zu schreiben, machte ich eine Schreibübung und ließ Ulrik entstehen.
Danach eben Feuer und als Gegnströmung Baldur, den ich als Krimi mit einem Motiv und Fantasy mixte.

Erst später stellte ich fest, dass jeder Text einer Frage folgt.

Ich stellte fest, dass sich viele Leser an bestimmten Sachverhalten stören, also Länge der Absätze und
redundanten Kleinigkeiten. Ich gebe zu, manche Hinweise waren Hilfreich, weil ich lernte,
dass ich oft zuviel Wissen voraussetzte, manche Wiederholungen mitschleppte oder zu lange Sätze fabriziert hatte.

Das sind Hilfen oder Hinweisen denen ich gerne nachgehe. Andere Hinweise zeigen mir, also bei Tempuswechseln, dass
diese Hinweise, jetzt aufmerksam zu lesen nicht so erkannt werden, wie ich es mir wünschte.


Also, viel Spaß beim Lesen und Kritisieren.

Danke für das Review und eine schöne Feierzeit zum Jahreswechsel.

Gruß Christian
14.12.2018 | 09:27 Uhr
zu Kapitel 271
Lieber Christian!
Da seh ich ja dich durchblitzen bei dem Teil über die Wertevorstellungen.
War wieder frustrierend, gelt? Wir lesen uns...

Das Gespräch zwischen Agyr und Evis erinnert mich daran,
dass es nie deine eigenen Grenzen sind, wenn dir jemand sagt, dass etwas nicht geht, sondern dessen Grenzen.
Argyr hat Evis schockiert, aber wahrscheinlich auch ihr Verständnis und ihren Respekt errungen.
Liebe Grüße.
R ♡

Antwort von campohermoso am 14.12.2018 | 11:24:11 Uhr
Argyr ist für einen Magier erschreckend ehrlich.
In der Politik würde er mit diesem Verhalten sicherlich anecken.
Bei diesem Gespräch geht es zumindest für mich, um Ehrlichkeit.
Evis stammt aus einem fernen Land und er versucht sogar zu helfen, denn
seine Grenzen zu kennen ist eine positive Sache.

Evis ist auch wieder ein spezieller Fall.
Ihre Erfahrung ist noch zu gering, um wirklich selbstsicher auftreten zu können.

Daher versucht er ihr zu helfen, nicht elegant, nicht diplomatisch, sondern mit Offenheit.

Danke für Dein Review und einen schönen Tag wünsche ich Dir.

Gruß Christian
05.12.2018 | 21:24 Uhr
zu Kapitel 68
Hallo Campo!

Hier nur ein kurzes Feedback, da ich ja nicht alle Kapitel kenne.^^
Sehr schön kommt hier die Absicht hinter all den Regeln heraus.
Ja, alles hat zwei Seiten.^^
Schön ist aber, dass die Frauen im Haus Dandron wirklich die gleichen Rechte wie die Männer bekommen! Das gehört wirklich hervorgehoben!^^

Liebe Grüße
Tera

Antwort von campohermoso am 05.12.2018 | 21:44:04 Uhr
Ja, der Fingerzeig, dass man durch Können und als Frau strahlen kann ist mir wichtig.
Nasira muss erkennen, dass Umgangsformen wichtig sind, sie an sich arbeiten muss und
sie mehr Anerkennung erfährt, wenn sie bestes Wissen präsentieren kann.

Natürlich sind Regeln wichtig, aber sie hat noch nicht die oberste Regel erkannt.
Wahrheit ist der entscheidende Wert, denn ohne Wahrheit ist alles nichts.

Danke für das Review und einen schönen Abend.

Gruß Christian
30.11.2018 | 08:21 Uhr
zu Kapitel 270
Lieber Christian!
Ich bin jedes Mal sprachlos von deiner Fantasie.
Diese Beschreibungen und Ideen sind deine große Stärke.

Argyr hat es erkannt: Nicht-Magier sind auch nicht so schlechte "Menschen" :)
Rutsch gut in ein schönes Wochenende.
R ㋡,
die bei durchgehenden Minusgraden derzeit bibbert,
weißt ja, ich bin keine "Nordfrau" :D

Antwort von campohermoso am 30.11.2018 | 11:09:28 Uhr
Ich denke, genau das gehört zur Fantasie.
Mal etwas schreiben, was halt vollkommen anders ist.
Manche denken, die Pflanzen gäbe es nicht, aber Irrtum.
Auch die Kristalle gibt es, für viele ist es vielleicht nur Schmuck, hier sind es magische Zauberspeicher.

Zudem ist es ein Bild, um andersartige Arbeit vorzustellen, die in der magischen Welt
alltäglich ist. Ja, die magische Welt ist anders, als unsere Welt.

Dir wünsche ich Sonne und Wärme, damit es Dir besser geht.

Liebe Grüße nach Wien und ein Dank für das Review.

Gruß Christian
24.11.2018 | 11:58 Uhr
zu Kapitel 269
Lieber Christian!
Feuerrubine, Amethyste, Citrine... wie schön, die mag ich alle sehr.
Lesban hat die Prozedur also nicht überlebt-
Mir gefällt auch, wie Melissa die Landschaft beschreibt.
Und dann ein produktives "Geschäftsessen".

Du hast wieder sehr schön alles beschrieben.
Liebe Grüßer.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 24.11.2018 | 12:37:53 Uhr
Ja, es gibt halt immer wieder unerwartete Wendungen.
Wenn das Böse die Seelen zerfressen hat, dann endet selbst die Heilung tödlich.
Für mich ist es ein Motiv, welches mir wichtig ist.

Wir hören immer so viel von den Kriminellen, die unglaubliche Verbrechen begehen.
Für mich ist es halt so, dass ich diese Monster irgendwann nicht mehr als Menschen ansehen kann.
Verzeih, aber das ist meine Einstellung.

Melissa hat den Überblick, warum sollte sie also nicht die Landschaft optimal beschreiben können.

Ist es nicht das Gefühl mitten in der Handlung zu stehen, die einen dazu verleitet Zeilen zu lesen?

Danke für das Review und einen schönen Nachmittag.

Gruß Christian
17.11.2018 | 21:17 Uhr
zu Kapitel 268
Hallo Christian,
eine neue Überraschung steht an, bin gespannt, wie es weiter geht.
Vielen Dank und schöne Zeit
Richard

Antwort von campohermoso am 17.11.2018 | 21:26:15 Uhr
Hallo Richard,
die Welt wandelt sich und warum soll es nicht damals oder in meiner Fantasie
ebenso sein? Heute glauben wir noch sicher zu sein, aber diese Sicherheit ist relativ.
Denke nur an einen Einschlag eines Meteoriten, Kometen, ein Erdbeben,
Na klar das gibt es hier nicht. Falsch 100 n. Chr gab es hier ein Beben der Stärke 7,5, in der Bronzezeit schlug ein Meteor in Bayern ein
und selbst Tsunamis gab es in der Deutschen Bucht, über 200 000 Menschen ertranken bei Sturmfluten.

Also warum soll nicht anderes Unheil drohen??

Danke für das Review und ein schönes Wochenende.

Gruß Christian
17.11.2018 | 07:22 Uhr
zu Kapitel 268
Lieber Christian!
Nasira ist Argyr eine große Unterstützung.
Evis hat eine große Entwicklung durchgemacht.
Bin gespannt, ob Lesban sterben wird.
Oh weh, diesmal müssen sie gegen Vögelschwärme kämpfen.
Das sind also Späher.
Die Burg wäre natürlich ein guter Stützpunkt.
Das Kapitel ist dir wieder sehr gut gelungen.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
R ◆

Antwort von campohermoso am 17.11.2018 | 09:20:03 Uhr
Ja, Nasira ist ein schlaues Köpfchen und extrem lernfähig.
Aber, sie hat immer noch ihre Schwächen. Evis und andere sind im Moment für sie wichtiger,
als Argyr, denn sie hat trotz ihrer Genialität noch soziale Defizite.

Ja, es ist eine weitere Prüfung, der Film die Vögel ist dagegen ein Taubenschiss.
Na, dann warte es ab, ob diese Burgtatsächlich so toll ab.
Sicher kennst Du ja den Spruch, dass selbst teuerste Villen,
oft arge Mängel haben.

Herzlichen Dank für das Review und ein angenehmes Wochenende.

Gruß Christian
07.11.2018 | 20:40 Uhr
zu Kapitel 267
Lieber Christian!
Nasira hat schwer geschuftet.
Ah, da werden gerade die Frauen wichtig, wenn keine Männer unten mehr geduldet werden.
An Kristallmangel werden sie wohl niemals leiden müssen.
hoffentlich kommen sie nicht auf die Idee, Sklavinnen zum Bergen der Kristalle in die unteren Regionen zu schicken.
Aber deine Helden machen alle keine Sklaven, nicht wahr.
gutes Kapitel wieder.
Lieben Gruß.
~ Sparrow

Antwort von campohermoso am 07.11.2018 | 22:23:23 Uhr
Wo denkst Du hin Spatz,
Sklaven sind höchst unzuverlässig und daher nicht relevant.
Zudem Magier können Magie und die Magie ersetzt annütze Arbeit.
Aber wie wäre es mit diesen wunderbaren magischen Schöpfungen, die automatisiert Kristalle sammeln.

Nasira hat sich eigentlich nicht klug angestellt.
Hätte sie Argyrs Tipp angewendet, dann hätte sie in der hintersten Ecke angefangen mit ihrer Suche.

Warum Frauen hier die angebliche Drecksarbeit machen hat seinen Grund.
Es ging mir un das Vertrauen und Emanzipation.
Hexen dürfen genauso schuften, wie Männer.
Ich glaube Alice Schwarzer wäre stolz auf mich.

Danke für Dein Review und einen angenehmen Schlummer.

Gruß Christian
07.11.2018 | 20:06 Uhr
zu Kapitel 267
Hallo Christian,
wieder eine interessante Episode, dafür recht herzlichen Dank. Bin gespannt, welche Aufgaben und Erkenntnisse noch hinzu kommen.
Schönen Tag
Richard

Antwort von campohermoso am 07.11.2018 | 22:17:48 Uhr
Naja, Richard,
irgendwo muss man ja seine Berufserfahrung unterbringen.
Zunächst, alle Verstecke sind stereotyp angebracht.
Der Mensch hat überall und immer die gleichen Ideen.
Müll, Altlasten und Bomben wurden immer nach dem gleichen Konzept versteckt.

Ich habe diese Erkenntnis aus hunderten Projekten zusammengetragen und meine Angaben
stimmten zu 99,9 %. Gleiches gilt eigentlich auch hier, die Aufgaben folgen einer Logik
und wenn man Muster erkennt ist es immer angebracht vom Schlimmsten auszugehen.

Danke für das Review und einen angenehmen Abend.

Gruß Christian