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Autor: Wolkenleopard
Reviews 1 bis 11 (von 11 insgesamt):
18.09.2018 | 11:36 Uhr
Hm, ich muss sagen, dieses Verhalten schien mir jetzt nicht sehr passend für Sodo Mio zu sein. Dass er so um sein Leben winselt...Aber gut. Eine interessante Wendung.
13.09.2018 | 11:32 Uhr
Wo ist er da nur reingeraten? Bücher über Bücher und er hat keinen Schimmer worum es eigentlich geht :). Über seine Ansichtsweisen muss ich schon ganz schön schmunzeln. Ein sehr schönes Kapitel!
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
05.08.2015 | 22:44 Uhr
So, jetzt habe ich alles gelesen. Dumm nur, dass das auch bedeutet, dass nichts mehr kommt, aber vielleicht könntest du ja noch ein paar Zamonien-Fanfics schreiben?

Es war eine sehr spannende Geschichte und an mehreren Stellen ging sie ganz schön unter die Haut. Ich finde es auch klasse, wie du die Ereignisse aus der "Stadt" mit eingebaut hast, ich kann mir vorstellen, dass es so lief. Was mich etwas gewundert hat, war, dass du den Brand nicht erwähnst. Eigentlich habe ich nach Sodos Aufstieg aus den Katakomben am Ende nämlich damit gerechnet, dass du auch beschreibst, wie er mit dieser Katastrophe zurechtkommt, das hätte ich sehr interessant gefunden. Vor allem, nachdem er seinen Freund damals in einer ähnlichen Situation vermeintlich verloren hat ... es wäre eine tolle Gelegenheit gewesen, noch ein paar tiefgründige Gedankengänge darzustellen.
Letztendlich bin ich mit dem Ende aber dennoch höchst zufrieden. Ohne Verluste ging nichts, aber das Wichtigste ist da und irgendwie sind alle glücklich, außerdem Aussicht auf neue Abenteuer. Sehr schön gemacht.

Wie gesagt hätte ich nichts gegen mehr zamonische Geschichten von dir.

Antwort von Wolkenleopard am 06.08.2015 | 09:03 Uhr
Hey,

danke für das ermutigende Fazit! :-)

Den Brand habe ich darum nicht mit erwähnt, weil man so etwas Einschneidendes nicht so mal eben nebenbei abhandeln kann. Ich hatte aber das Gefühl, dass die Geschichte nun erzählt ist und dass es nicht gut wäre, da jetzt noch ein so großes Erlebnis am Schluss einzubauen. Darum habe ich Sodo noch vor dem Brand aus dem Gulli kriechen lassen und das Haus, in dem er zu dieser Zeit wohnt, in ein Viertel gepackt, das vom Brand verschont blieb. Aber vermutlich hast du Recht, ich hätte diese Info noch irgendwo einbauen sollen. Sonst hinterlässt das beim Leser so ein großes Fragezeichen. *grübel* Ja, ich denke, das wird eine der wenigen Stellen, die ich noch einmal inhaltlich überarbeiten werde. Danke für den Hinweis!

Es wird definitiv noch weitere Zamonien-Fanfictions geben. Mit Bücherjägern. Dantai Nageltod schreit schon seit zwei Jahren danach, dass seine Geschichte erzählt wird, aber ich verbiete mir selbst, etwas neues in dem Ausmaß anzufangen, ehe ich nicht Sodos Geschichte endlich durch die allerletzte Korrektur gejagt habe (bin damit jetzt bei ca. einem Drittel). Es würde also vermutlich wieder eine Geschichte in der Zeit des ersten Bandes werden und noch ein Stück davor, in der Zeit von Rumo, wie du anhand der Andeutungen bzgl. Dantai sicher schon vermuten wirst.

Oder vielleicht auch ein paar kleinere Kurzgeschichten, wobei ich mich mit solchen immer schwer tue. Projekte in Romanlänge fallen mir erstaunlicher Weise leichter, weil mich diese offenen Enden von Kurzgeschichten immer so hungrig zurücklassen. Das ist wie eine frischgebackene Pizza, von der man nur ein einziges Stück zum Kosten bekommt - es war lecker, aber hinterher knurrt einem der Magen noch mehr als zuvor.

Ich hatte auch, ähnlich wie du, die Idee, den verschobenen dritten Teil einfach selber zu schreiben, nur eben aus der Sicht von Sodo oder einem anderen (Ex-)Jäger, doch ich wage mich da nicht so recht ran. Ich müsste vielleicht den zweiten Band noch einmal lesen. Bei den ersten beiden Malen bin ich aus den Andeutungen nicht so recht schlau geworden, außer, dass ich bei dem tickenden Librinauten wehmütig an General Ticktack denken musste, der einer meiner Lieblingscharaktere war. Für mich ergaben sich daraus einfach zu wenig Anhaltspunkte, um einen Roman oder auch nur eine Novelle daraus zu machen. Hm, mal überlegen. Ich habe ja noch genügend Zeit, mich zu entscheiden.

Noch einmal danke für deine ermutigenden Worte!
Der Wunsch nach weiteren Geschichten beruht auf auf Gegenseitigkeit.
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
01.08.2015 | 01:52 Uhr
Das mit den autobiografischen Einflüssen überrascht mich nicht, es liest sich wirklich so, als wüsstest du sehr gut, wovon du sprichst.

Zu Kapitel 20: Ha, ich wusste es :D
Allerdings erwähnst du den Namen an einer Stelle zu früh. Ich hatte es mir zu dem Zeitpunkt zwar schon gedacht, aber du solltest das trotzdem unbedingt ändern. Zitieren werde ich es hier nicht, sonst spoilere ich eventuelle Mitleser.

Zu Kapitel 18: Sicher, dass es in Zamonien Zauberer gibt? Eigentlich gibt es nur Wissenschaft, die die Ausmaße von Zauberei annehmen kann, aber keine echte Magie. Aber das ist relativ unbedeutend, da an der Stelle eigentlich nichts passiert, was sich nicht doch mit Wissenschaft erklären ließe.

Außerdem eine echt schön beschriebene Schreckse in Kapitel 19. :P

Antwort von Wolkenleopard am 02.08.2015 | 09:35 Uhr
Kapitel 20 - *g* Tja, auch subtile Andeutungen machen will gelernt sein.
Schickst du mir die Stelle mal bitte per PN?

Autobiografische Einflüsse ist zu viel gesagt - wäre ja auch schlimm :-D Aber das Gefühl, in extremen, scheinbar auswegslosen Situationen zu sein, die eine unmittelbare Körperliche Bedrohung bedeuten, kenne ich. Ich wollte gerade "leider" schreiben, aber nö. Eigentlich bin ich dankbar für diese Erfahrungen, auch wenn ich sie nicht unbedingt wiederholen will.

Zu der Zauberin - ich hatte das Ding vor 5 Jahren komplett frei Schnauze geschrieben und damals noch nicht viel von Moers gelesen. Darum enthält das Werk auch einige Crossover-Elemente, die ich heute nicht mehr einbauen würde. Aber damals habe ich Zamonien wohl mehr wie eine "normale" Fantasywelt gesehen, weil ich einfach noch zu wenig davon gelesen hatte. Doch zum Glück gibt es dort Dimensionsportale und unerforschte Kontinente nebenan, so dass ich für all das eine Rechtfertigung habe ;-)) Umschreiben werde ich an der Geschichte nichts mehr, außer dass ich noch mal über die Rechtschreibung gehe, weil ich sie nach so langer Zeit gern abschließen möchte, um mich voll auf die neueren Projekte konzentrieren zu können.

Ich wollte allerdings später gern eine Fortsetzung schreiben, wenn der letzte Band der Träumende-Bücher-Trilogie herausgekommen ist, aber der letzte Band wurde auf 2025 verschoben (kein Tippfehler!). Also muss ich entweder eine FF ohne das Thema der Auflösung der ganzen Puppetismus-Sache schreiben, oder warten. Oder ich schreibe zwischendurch ein paar Kurzgeschichten, wenn es mir allzu sehr in den Fingern juckt.

Danke für die Schreckse! :-D
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
31.07.2015 | 04:07 Uhr
Gestern konnte ich nicht lesen, aber dafür habe ich jetzt viele Kapitel übrig und muss nicht gleich wieder Stress machen :D
Die "Durststrecke" fand ich sehr beeindruckend. Da tut einem der arme Kerl richtig leid. Ich bin ganz froh, dass er jetzt erstmal wieder draußen ist. Was ich mich ja schon die ganze Zeit frage, ist, ob sein alter Freund wirklich tot ist. Irgendwie schreit doch alles nach einer erneuten Begegnung, oder wäre das zu klischeehaft? Ich lasse mich da mal überraschen, also nichts verraten.

Antwort von Wolkenleopard am 31.07.2015 | 10:20 Uhr
Danke für deinen Kommentar! Die lange Durststrecke ist eines der Kapitel, bei denen ich am meisten gezaudert habe, ob ich es so der Öffentlichkeit zumuten kann, weil es doch sehr heftig ist. Ich habe mich aber dafür entschieden, weil es die extremen Strapazen eines Bücherjägerdaseins so anschaulich zeigt. Das Bücherjägerdasein ist eben mehr als nur Bücher suchen, Rivalen ausschalten, Monster abschlachten - die Katakomben selbst sind der größte Feind. Allgegenwärtig, kalt, gefühllos und ewig. Der Bücherjäger erscheint in ihrem Inneren wie ein kleines Insekt, eine Eintagsfliege, deren Lebenslicht mit einem Atemhauch der Katakomben erlischt.

Mich hatte damals beim Lesen der Stadt der Träumenden Bücher das Kapitel mit Hoggno dem Henker extrem beeindruckt. Der Gedanke, wie er schon Monate - Jahre? - allein da unten herumkriecht, so dass er sogar schon das normale Sprechen verlernt hat, war für mich höchst faszinierend. Das hat bei mir eine gedankliche Lawine ausgelöst, was an solch einer Existenz alles dran hängen muss, wie ein Bücherjägerleben organisiert sein muss, dass man in solch einer Umgebung überhaupt so lange überleben kann. Und das Ergebnis dieser Überlegungen liegt nun vor dir. :-D

Vorteilhaft war beim Schreiben sicher, dass ich selber schon in ziemlichen Extremsituationen gesteckt habe (fast erfroren, eine Woche nichts gegessen, mit wahnsinnig schwerem Gepäck riesen Strecken marschiert etc.) und deshalb gut über solche und ähnliche Herausforderungen schreiben kann. Darum ist die lange Durststrecke wohl eines der heftigsten, aber auch der authentischsten Kapitel. Freut mich, dass es dir gefällt!
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
29.07.2015 | 03:09 Uhr
So, drei Kapitel lasse ich mir wieder übrig, falls du nicht schnell genug hochlädst. Ich lese wohl einfach zu schnell. Das heißt, bitte weiter hochladen.

Antwort von Wolkenleopard am 29.07.2015 | 06:46 Uhr
Zu Befehl. :-D Wenn du die jetzigen drei letzten Kapitel gelesen hast, bist du ungefähr bei der Hälfte des Buches angelangt.
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
27.07.2015 | 19:29 Uhr
Würdest du BITTE mehr auf einmal hochladen? Ich möchte abends lesen und zwei Kapitel, nach denen es dann einfach abbricht, reichen nicht.

Antwort von Wolkenleopard am 27.07.2015 | 21:34 Uhr
Huch! :-D Klar, gern! Aber dann müsstest du dich vorerst mit einer Schlechtschreibung begnügen, die sich auf dem derzeitigen Stand der Fehlerhäufigkeit bewegt. Mit der Korrektur komme ich gerade nur sehr langsam voran, da es bei mir einige Änderungen im Privatleben gibt, so dass ich leider recht wenig Zeit für so etwas habe. Aber Hochladen im Ist-Zustand, ja das geht, kein Problem!
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
27.07.2015 | 00:55 Uhr
Kapitel 6 -> schon wieder der "Buchheim"-Fehler.

Ansonsten bin ich froh, einen anständigen Zamonien-Roman lesen zu dürfen. Da ist nichts beschönigt oder lächerlich gemacht. Zamonien ist nun mal auch keine Witzwelt, wie manche anscheinend denken. Bitte weiter hochladen, damit ich richtig viel zu lesen habe :D

Antwort von Wolkenleopard am 28.07.2015 | 13:43 Uhr
Danke für die Blumen! :-D

Ich vermute, dass jene, die Zamonien für eine Witzwelt halten, nie über den Käpt`n Blaubär hinausgekommen sind. Spätestens nach Rumo sollte das jedem klar geworden sein. Wobei ich es klasse finde, dass auch bei den sehr ernsten, teilweise blutrünstigen Werken (wie es sie zB Rumo oder die Stadt der Träumenden Bücher), das Gesamtwerk so gestaltet ist, dass blutiger Ernst und mitunter infantiler Humor so hervorragend miteinander funktionieren. Das muss man erst einmal hinbekommen! Außer im Schrecksenmeister, dort ist es überhaupt nicht geglückt. Die witzigen Passagen wirken dort sehr aufgesetzt und steif.

Habe versucht, diese zwei gegensätzlichen Stimmungen ebenfalls zu kombinieren, also eine Art garstigen Bücherjägerhumor herüber zu bringen, Galgenhumor in einer Welt, in der jeder Tag schneller als man denkt der letzte sein könnte. Keine Ahnung, ob es mir geglückt ist, aber es war zumindest ein Versucht, die Stimmung der ernsteren Zamonien-Romane einzufangen.
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
26.07.2015 | 02:29 Uhr
Danke, dass du weiter hochlädst :D
Es ist sehr drastisch und stimmungsvoll beschrieben, ich mag das. Man muss sich nicht unnötig zurückhalten (aber auch nicht übertreiben). Im Text sind ein paar kleine Fehler, dieses "Buchheim" ist im 1. Kapitel z.B. noch überall, im zweiten dann allerdings nicht mehr. Aber ich bin keiner, der auf Fehlern herumhackt, es sei denn, es handelt sich um falsch geschriebene Eigennamen (Ortsnamen, Personen, etc.).

Die Namen kommen mir vertraut vor, und zwar aus Soul Kills Geschichten. Helft ihr euch gegenseitig beim Schreiben oder so?

Antwort von Wolkenleopard am 26.07.2015 | 13:09 Uhr
Hallo,

freut mich, dass dir der Schreibstil gefällt! Der Prota ist nun mal ein Raubein, und die Ich-Perspektive zwingt mich dazu, alles so zu schreiben, wie er es wahrnimmt. Das wird nicht jedermanns Sache sein, weil er nun einmal ein ziemlicher Unsympath ist, aber ein netter Bücherjäger wäre auch seltsam. Colo zählt nicht, das ist kein richtiger Bücherjäger >:-( Umso mehr freut es mich, dass du trotzdem mitliest. Wie angekündigt werde ich nun regelmäßiger hochladen. Hatte nicht damit gerechnet, hierfür überhaupt einen Leser zu finden und es darum etwas schleifen lassen.

Immer noch der Fehler? Peinlich. Ich merke, dass ich in letzter Zeit zu wenig Schlaf habe, sonst ist meine Rechtschreibung bzw. die Korrektur derselben deutlich gründlicher. Ich entschuldige mich dafür und gelobe, noch einmal drüber zu gehen, bevor ich die nächsten Kapitel hochlade. Bei so einer Fehlerdichte ist mir das schon unangenehm und ich kann mir vorstellen, dass es beim Lesen stört.

Souls Kill ist meine e-Mail-Freundin und wir haben ein paar rpgs mit den OCs laufen. Die in meiner Geschichte vorkommenden OCs sind allesamt von mir, sie darf sie aber in ihren Geschichten verwenden. Hätte mich zwar gefreut, wen sie deren Herkunft bei ihren Texten kurz irgendwo erwähnt, aber das hat sie vielleicht einfach vergessen. An einer späteren Stelle verwende ich kurz einen einzelnen OC von ihr, aber das mache ich dann auch kenntlich. Alle übrigen in sind ausnahmslos meine.
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
24.07.2015 | 14:04 Uhr
Warum lädst du denn nicht weiter hoch? Ich will schon die ganze Zeit lesen, aber mir fehlt die Motivation, wenn es dann mittendrin abbricht ...

Antwort von Wolkenleopard am 25.07.2015 | 11:49 Uhr
Ach so! *lach* Wusste gar nicht, dass du mitliest und hab darum gebummmelt. Kein Problem, ich mach das heute. :-)
Ist ja schon alles fertig.
AcheronSpike (anonymer Benutzer)
08.07.2015 | 13:02 Uhr
Hallo,
Bevor ich mich der eigentlichen Geschichte widme, hier ein Hinweis, mit dem du die Qualität steigern kannst: Es heißt Buchhaim, nicht Buchheim. Immer, wenn ich Buchheim lesen muss, krampft sich bei mir alles zusammen ...
Abgesehen davon ist das Ganze vielversprechend und macht einen hochwertigen Eindruck. Ich werde später nochmal was zum Inhalt schreiben, sobald ich mehr Zeit habe.

Antwort von Wolkenleopard am 08.07.2015 | 13:13 Uhr
Gott, ist das peinlich! Ausgerechnet bei so einem wichtigen Wort!

Zumal ich es lustiger Weise vorher mit a geschrieben hatte und dann aus irgendeinem Grunde mit Suchen & Ersetzen alles in die jetzige Form gebracht habe ... weiß der Geier was mich da geritten hat. VIELEN DANK für diesen unsagbar wichtigen Hinweis! Wird UMGEHENDST korrigiert!
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