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Autor: Carol
Reviews 1 bis 25 (von 163 insgesamt):
28.02.2017 | 16:17 Uhr
Hallo du
Ja Ich schätze du hast hier schon lange keinen mehr erwartet
Und ich habe erst vor wenigen Tagen diese Reihe entdeckt.
ABER ich würde echt gerne wisse wie es weiter ging und geht
LG und Kekse
Josy
02.01.2016 | 10:11 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
ein letztes Mal an dieser Stelle und hoffentlich bald anderswo gebe ich meinen Senf dazu ;-)

„Welchen Film meinst du?“
„Ist das Leben nicht schön? von Frank Capra aus dem Jahr 1946 mit James Stewart. Der läuft doch wirklich jede Weihnacht im Fernsehen.“
„Und das Zitat?“
„‚Immer wenn ein Glöckchen klingelt, erhält ein Engel seine Flügel.‘“

Ähm ja... also... ist es sehr peinlich, wenn ich zugebe, dass ich den Film nicht kenne? Das Zitat meine ich schon mal gehört zu haben, aber ansonsten tut sich da gerade eine Bildungslücke auf. Und da die Weihnachtszeit für dieses Jahr vorbei ist, finde ich den bestimmt nicht mehr im TV-Programm. Schade, dass ich das Kapitel nicht gleich dann aufmerksam gelesen habe, als es erschien *seufz* Wie sagte schon der olle Gorbi: "Wer zu spät kommt..." ;-)

Auf die Fortsetzung freue ich mich ja schon jetzt dumm und dusselig :-) Und natürlich stehst du in meiner Favoliste :-) Bis zum Start des 2.Teils habe ich hoffentlich den 1. noch einmal gelesen (du darfst dir also Zeit lassen mit deiner wohl verdienten Pause).

Alles Liebe, dein Komet :-)

Antwort von Carol am 04.01.2016 | 18:54 Uhr
Moin Moin, mein Neujahrssternchen!
Verzeih mir bitte, wenn ich die Antworten auf deine letzten beiden Reviews in einer zusammenfasse, aber… Nee, es gibt eigentlich keine Begründung, außer dass ich ein bisschen faul bin.
Als ich das Vorwort zu Kapitel 101 schrieb, konnte ich es auch kaum fassen, wie viel Zeit seit dem ersten Upload inzwischen vergangen war. Alain, Lenny & Co. sind mir wirklich ans Herz gewachsen, so dass es mir eigentlich gar nicht leid tut, die Geschichte nicht vollständig erzählt zu haben, sondern froh bin, noch mehr Zeit mit ihnen verbringen zu dürfen. Zwar hat der Engel (ob es nun Mathéo war oder doch Luca, bleibt dahingestellt) Alain nun endlich mit Christina zusammengebracht, aber eigentlich hatten doch alle darauf gehofft, dass es auch mit einer Wiedervereinigung mit seinen Kindern klappt. Das müssen nun halt ZWEI Engel in Angriff nehmen. Für manche Aufgaben braucht es halt qualifizierteres Personal. ;-)
Die Person, die Lennys Skript hier als nett bezeichnet, versucht nur, aufrichtig zu ihm zu sein. Schließlich ist es sein erster schriftstellerischer Versuch. Vielleicht sollten wir ihm einfach mal Fanfiktion.de empfehlen für seine ersten Schritte als Autor.
Ist das Leben nicht schön? nicht zu kennen, ist wirklich eine Bildungslücke. Vermutlich so ähnlich wie Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Und schade, dass ich es nicht früher wusste, sonst hätte ich dich darauf aufmerksam gemacht, denn diese Weihnachten lief er u.a. in der ARD, auf 3sat, im RBB und ich weiß nicht, wo sonst noch. Also, vormerken fürs nächste Jahr! Den Engel Clarence hast du übrigens bereits in meiner Geschichte A Groovy Kind of Paradise aus den Schnappschüssen kennenlernen dürfen.
Der 2. Teil wird zwar noch ein bisschen dauern, aber ich denke nicht mehr allzu lang. Ich bin ja glücklicherweise nicht mehr in meiner Wörteranzahl eingeschränkt, was mir die Sache ungemein erleichtert. Als nächstes kommt jetzt aber erst einmal mein Beitrag zu Runde 2 des Drabble-Turniers 2015/2016, den ich bereits geschrieben habe und der momentan noch zwischen AnaChris, die dort meine Beta ist, und mir verhackstückt wird.
Ich danke dir für deine Treue und deine Kommentare, die ich gern gelesen und beantwortet habe. Es ist schön, wenn man so viel Resonanz erzielt.
Allerliebste Grüße
Carol ♥
02.01.2016 | 09:59 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
als ich das Vorwort zu diesem Kapitel las, war ich überrascht, dass wir fast ein halbes Jahr Lennys und Alains Geschichte lesen durften. Ich könnte jetzt behaupten, dass ich mir mit den Reviews so lange Zeit gelassen habe, weil ich das Lesevergnügen hinauszögern wollte, aber das wäre nur die halbe Wahrheit. Der vor-, mittel- und nachweihnachtliche Trubel ließ mir leider nicht genug Zeit, mehr als ein 'fand ich toll'-Review zu schreiben. Und auch wenn diese drei Worte eigentlich schon vieles aussagen, wäre das zu wenig... Oh, ein Zitat aus der 'Monster-AG' :-) Ich liebe diesen Film mit Glubschipupschi und Schmusipu! Keine Ahnung, wie oft ich den schon angesehen habe *seufz* Ähm ja, zum Stichwort 'nett' fällt mir ein, dass dieses Wort in etwa die gleiche Bedeutung hat, als wenn jemand einen Entwurf eines Architekten 'interessant' betitelt *g* Hhmm... ich befürchte, nicht nur Lenny sondern auch ich MUSS die Geschichte schnellstmöglich noch ein Mal am Stück lesen, denn es ist seit Beginn so viel passiert, dass ich mich nicht mehr an alles erinnern kann.... Genau so ist es mit der Kritik: die Friede-Freude-Eierkuchen-Variante ist einem als Autor nicht recht und die kritische Version mag man irgendwie auch nicht hören *lach*

LG Komet :-)
28.12.2015 | 22:23 Uhr
Du hast es geschafft. Du bist fertig. Die Fahne ist gesetzt. Alle Zitate sind verbraucht. Ein Wahnsinn! Herzlichste Glückwünsche zur Zielüberschreitung. Als Erste in diesem Projekt überhaupt, wenn ich das richtig überblickt habe.

Aber ich folge dir mit riesigen Schritten. Meine "letzte" größere Geschichte hängt zwar gerade etwas, aber das kriege ich!

Ich hänge mich an die Spekulationen mal ran. Habe mich hier schon so oft zu weit herausgelehnt, dass das letzte Mal auch nichts mehr macht. Wenn ich die Andeutung richtig verstanden habe, dann liest Matheo hier die Geschichte und kritsiert ziemlich hart. Ich bin gespannt, ob ich richtig oder daneben liege.
In einem sind Eventuell-Matheo und ich uns auf jeden Fall einig. Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Ich würde gerne wissen, wie es NACH dem Happy End weitergeht und werde deshalb mal schnell einen Favoriten setzen und Carol in meine Liste einfügen. :)

Antwort von Carol am 29.12.2015 | 23:41 Uhr
Hilfe, ich werde verfolgt! :D
Ja, komm nur. Ich stell schon mal den Schampus kalt und dann feiern wir. Das wird vielleicht 'ne Sause! Es hat jedenfalls riesigen Spaß gemacht und ich bin wirklich stolz, aus diesen ganzen Zitaten (und wie hab ich über so manches geflucht!) eine halbwegs verdauliche Geschichte gebastelt zu haben. Und nun schreibe ich tatsächlich an einer Fortsetzung. Hätte mir das zu Beginn des Jahres jemand prophezeit, hätte ich ihn für verrückt erklärt bzw. erklären lassen - wozu gibt es denn schließlich Personal? ;-)
Und wenn es nun einen der Filme der Liste im Fernsehen gibt, dann schaue ich ihn mir an und warte auf DIE Stelle und denke dann, pff, das hätte man aber besser umsetzen können. *lacht*
Auf jeden Fall freut es mich, dass dir meine Story gefallen hat, und hoffe, ich werde dich mit der Fortsetzung nicht enttäuschen.
Ob du richtig vermutest, Mathéo sei derjenige welcher, sage ich einfach mal nix, gebe aber allen „Spekulanten“ zu bedenken, dass nirgends steht, wer denn tatsächlich die Eltern der beiden Mädchen sind, von denen hier die Rede war. Es scheint, ihr geht alle davon aus, dass es nur Alain und Christina sein können. Aber vielleicht ist es ja mal wieder ganz anders, als es auf den ersten Blick aussieht.
So, genug geplaudert.
Liebe An, ich warte auf dich. Du schaffst das! Ich glaube ganz fest an dich und werde auch weiter reviewen, auch wenn es mal wieder etwas länger dauert. Vermutlich esse ich dann gerade einen Schokoriegel, hihi.
Danke für deine Reviews und den Favoeintrag.
LG Carol
26.12.2015 | 13:32 Uhr
<<Hallo Carol,
dein Vorwort hat mich nicht nur berührt, sondern ich habe wieder etwas gelernt und vor allem baut sich dadurch eine große Neugierde in mir auf.
Da mir absolut schleierhaft ist, wie das nachher alles zusammenpassen soll uuund auch noch Sinn ergibt, freue ich mich darauf dein Projekt zu verfolgen und wie daraus eine Geschichte rund um Alain entsteht.>>
- Das war mein erstes Review zu deinem Langzeitprojekt.

Ich wurde nicht enttäuscht.
Oh wie sehr waren die Drabbles verflucht und doch hat man sich daran gewöhnt. Okay, die 100er sind nach wie vor eine Strafe. :)

Mitgelitten, gelacht, geweint und verflucht.

Und was haben wir nicht alles gelernt. Abgesehen von den kleinen Französisch Exkursen, wissen wir nun auch das Gießen zu den Weltmetropolen dieser Welt gehört, Das manch einer ein weitaus größeres Herz hat, als es auf den ersten Blick den Anschein hat, Schutzbehauptungen nicht immer Stand halten, Ballerinos nicht immer auf Männer in Strumpfhosen stehen, Wusa und Holzflugzeuge –in Kinderhand- herrliche Mittel um jemanden zu wecken, der eine Katastrophale Reise hinter sich hat, Junior-Tüten vor sechszehn Jahren umbenannt wurden, aber das Wichtigste: Wahre Liebe bleibt immer bestehen.

Mit dem Ende hast mich allerdings ganz schön überrumpelt.
Zunächst fühlte ich mich als Leser bzw. Reviewerin total angesprochen *lach*, dann dachte ich, Lenny redet mit Mathéo. Da die Mädchen von Alain und Christina seine Nichten wären. Doch dann dachte ich an Kati, wenn sie denn Mathéo geheiratet hätte. Aber beides passt irgendwie nicht. Die restlichen Verwandtschaftsverhältnisse sind mir nicht mehr so ganz auf dem Schirm. Also lass ich nun die Spekulatius sein und esse sie lieber. :)

Ich mag schon behaupten, dass du mit deiner Geschichte aus deiner Schreibblockade herausgefunden hast.
Du weiß ja, dass ich eh ein Fan der ersten Stunde war.
Das tolle Projekt, toll umgesetzt und da waren auch einige herrliche Filme dabei.

Wie schön, dass das hier kein Abschied ist, sondern es doch irgendwann mal noch ein bisschen weiter geht um zu lesen, wie du dir das so gedacht hast, gibt es doch zig Möglichkeiten zur freien Interpretation.

Ich danke dir an dieser Stelle sehr für dieses halbe Jahr und den Unterhaltungswert.

Auch wenn es fast schon wieder vorbei ist…
Frohe Weihnachten, liebe Carol.

Herzlichst und mit lieben Grüßen,
AnaChris

Antwort von Carol am 26.12.2015 | 23:32 Uhr
Hey, meine Reviewerin der ersten Stunde!
Du hast damals den Auftakt gemacht - wie ich auch einst bei dir an anderer Stelle, hihi - und ich freue mich, dass ich deine Erwartungen erfüllen konnte und sie sich nicht davongeschlichen haben; waren sie doch wohl ziemlich hoch. Ehrlich gesagt, wäre ich zu dem Zeitpunkt nicht schon so weit gewesen - ich habe eben mal nachgelesen, es waren noch elf Zitate zu "verwursten" zu dem Zeitpunkt -, hätte ich die Flinte vielleicht doch noch ins Korn geworfen. Aber nun bin ich die erste und bisher auch die einzige, die die Ziellinie überschritten und dieses Projekt beendet hat. Ein völlig neues Gefühl für mich im Übrigen, wo ich doch sonst für gewöhnlich hinterherhinke.
Ob ich erfolgreich war, stelle ich eurer Beurteilung anheim, und du hast es bereits bejaht, denn was gibt es Schöneres für dich als Autor, wenn deine Leser mitleiden, -lachen und -weinen und vielleicht auch fluchen, und zwar nicht weil es so bescheiden ist, was du geschrieben hast, sondern weil sie gern mehr lesen würden, aber nichts mehr zu lesen da ist? Daher war ich eine Fortsetzung irgendwie schuldig, zumal die Geschichte ja wirklich nur halb erzählt ist. Dass es so kommen würde, wurde mir ziemlich bald klar, als die unverarbeiteten Zitate immer weniger wurden, aber Alain und Christina einfach nicht zu Potte kommen wollten - naja, vielleicht wollten sie schon, aber ich habe sie nicht gelassen. ;-) - und das Weihnachtswunder, von dem ich eigentlich erzählen wollte, in immer weitere Ferne rückte. Dann fand ich im Forum ein anderes Projekt, das wie die Faust aufs Auge passte, um die Geschichte weiterzuspinnen und fertig zu erzählen, wobei du mir mit einer deiner Reviews nun schon wieder so eine kleine Idee ins Hirn gepflanzt hast… Mal sehen, was ich daraus noch basteln werde. Es sieht auf jeden Fall so aus, als würden Alain & Co. mich auf absehbare Zeit noch nicht loslassen - und euch damit auch nicht -, auch wenn sich durch deinen Input der Fokus ein wenig verlagern wird. Auf jeden Fall werde ich mich bei einer Fortsetzung nicht mehr durch Wörterzählen einschränken lassen, sondern wieder frei von der Leber weg schwafeln. Aber es war eine lehrreiche Übung und hat wahnsinnigen Spaß gemacht. Ich werde das Drabbeln auf jeden Fall nicht aufgeben und freue mich, wenn evtl. im Januar der Wettbewerb weitergeht.
Mit deiner Erlaubnis - ätsch, ich tu's auch ohne - klaue ich mir mal einen Spekulatius von deinem Tellerchen. Apropos - mit deinen Vermutungen liegst du übrigens fast richtig und doch meilenweit daneben, denn nicht überall, wo… Nö, ich verrate nichts. Lass dich einfach mal überraschen. *knusper*
So, meine liebe AnaChris. Es bleibt mir nur, dir noch einmal ganz persönlich zu danken für deine Begleitung im letzten halben Jahr. Deine Kommentare haben immer viel Spaß gemacht und ich habe sie gern beantwortet - wie alle anderen auch. Als ich meine erste Reviewantwort zu dieser Geschichte schrieb, war es gerade unheimlich heiß, erinnerst du dich? Okay, seeehr viel kälter ist es ja z.Zt. auch nicht, aber damals versprach ich dir, dass ich bei angenehmeren Temperaturen auf dich anstoßen wolle mit einem kleinen Roten aus Alains Heimat. Ich erhebe also mein Glas auf dich mit einem guten Tröpfchen vom Weingut Faubert.
Santé!
LG Carol
23.12.2015 | 13:23 Uhr
*Haaaaach*, da geht doch einem das Herz auf. SO wundervolle Kapitel und SO rührend.
Wer hätte gedacht, dass der Widerling noch den letzten Anstoß gibt.
Nun ist es ENDLICH ausgesprochen! Alain und Christina sprechen endlich die selbe Sprache.
Schade, dass sie so viel Zeit verloren haben, aber jetzt ist der Anfang als paar ja gemacht und sogar mit Mathéos Segen, der sich dann zukünftig hoffentlich mal ein wenig zurücknimmt.

Haaach ich muss es nochmal sagen. SO wundervoll!

Aller liebste Grüße,
AnaChris

Antwort von Carol am 23.12.2015 | 19:03 Uhr
Ja, ja, wer hätte das gedacht ?! Mit ENGELSzungen (das sieht komisch aus) habe ich seit Mathéos Auftauchen auf euch eingeredet, aber ihr wolltet nicht auf mich hören. Nein, im Gegenteil, er wird immer noch von gewissen Leuten als "Widerling" bezeichnet. ;-) Ich meine nicht, dass er das verdient hat. Sogar Lenny - und der ist bestimmt nicht Mitglied im Fanclub - sagt am Ende doch, Mathéo habe ein großes Herz. Also gesteh doch auch du es ihm endlich zu!
Aber schön, dass er bei dir wenigstens den Haaach-Effekt auslösen konnte. Nun liegen sie sich endlich in den Armen, die beiden (und Luca vermutlich als Anstandswauwau dazwischen *g*). Sie können jetzt ein Paar sein und Mathéo wird sich dabei bestimmt nicht einmischen. Wie sich das in Bezug auf Luca entwickelt, bleibt abzuwarten, denn eines Tages macht es vielleicht bei Mathéo "Klick" und er erkennt, dass er seine Vaterrolle bei Luca schon längst an Alain verloren hat. Das könnte noch schwierig werden, denn ein Zurücktreten ins zweite Glied wird unserem Ballerino schwer fallen. Aber was sollen wir uns über solche ungelegten Eier Gedanken machen?
Ich wünsche dir einen schönen Abend.
LG Carol ♥
23.12.2015 | 11:38 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
hach wie schön *seufz* Es heißt 'besser spät als nie' und trotzdem bleibt die Frage, warum Alain so lange brauchte für sein Geständnis. Nun wünsche ich Ihnen, dass sie ihre Liebe, die ja schon lange DA war, leben können als Paar und als Familie :-)
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 23.12.2015 | 18:29 Uhr
Moin Moin, mein allerliebstes Sternchen!
Ich denke, es ist für beide gut, dass sie nun ein richtiges Paar sein können und zusammen mit Luca eine Familie. Da hat sich der von euch so viel geschmähte Mathéo am Ende doch als echter Engel erwiesen, nicht wahr? Warum Alain so lange für sein Geständnis gebraucht hat, hatte Christina bereits erklärt. Nachdem sie mit Mathéo - wenn auch nur für kurz - zusammengekommen war, war sie für Alain tabu, weil sie die "Frau" seines Bruders war und man von fremdem "Eigentum" die Finger lässt. Ein bisschen ehrpusselig ist er schon, der Gute, aber nun ist ja Engel sei Dank alles in Ordnung.
Ganz liebe Grüße, Carol ♥
22.12.2015 | 09:49 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
siehst du: selbst Luca ist vom Wandel seines Vaters überrascht ;-) Dieses Kapitel ist so berührend wunderschön. Ich habe dem nichts hinzuzufügen *schnief*… außer: hier im Osten sagt man gern mal ‚Pionierehrenwort’ *lach*
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 22.12.2015 | 19:37 Uhr
Ich glaube gar nicht, dass Luca überrascht ist, denn er sieht seinen Vater doch sowieso mit seinen eigenen, kindlichen Augen. Dass dich das Kapitel jedoch berührt hat, das freut mich ungemein. Dann bin ich mal gespannt, was du vom nächsten sagen wirst.
Da hätte sich euer alter Lieblingsindianer Gojko Mitic (auf Verdacht geschrieben) aber mal besser durchsetzen sollen! *lacht*
Ich bin zwar eine Wessi, aber antworte dennoch mit dem Pioniergruß: Freundschaft!
Alles Liebe, Carol ♥
22.12.2015 | 09:48 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
ein Kapitel mit der Überschrift „Das Wunderbarste, was du je lernen wirst, ist zu lieben und wieder geliebt zu werden.“ MUSS einfach schön werden. Ich bin gerührt. Ich hätte bei Théos erstem Auftritt nicht gedacht, dass er es schafft mich zu berühren. Liebe Carol, ich weiß, du hast etwas in der Richtung angedeutet… drum gebeten, Alains Bruder nicht vorschnell abzustempeln, aber zeitweise fehlte mir doch der Glaube ;-)
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 22.12.2015 | 19:30 Uhr
*sich zufrieden in ihrem Sessel zurücklehnt und die Händchen über ihrem Bauch faltet*
Hab ich es nicht gesagt?! Er ist doch eigentlich ein ganz Lieber und hat mehr Tiefgang als man ihm anfangs zutraut. Irgendwie erinnert mich das an die Werbung, wo die alten Leutchen vorm Supermarkt stehen und der tätowierte Kerl mit seinem Einkauf kommt raus, der gerade in einen Bioapfel beißt. Sagt Oma zu Opa (oder umgekehrt): "Ist das nicht der kleine XY? Wusst ich doch immer, dass er ein Guter ist."
22.12.2015 | 09:47 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
so nach und nach und in kleinen Bemerkungen am Rande zeigt der gute Mathéo nun doch, dass er auch nett, liebevoll und aufmerksam sein kann. Er ist eben doch nicht so hart und gefühllos, wie er sich und anderen weismachen möchte. Ich denke, es wird interessant diese zaghafte Wandlung bzw. das offensichtlich werden seines Charakters am Ende noch einmal im Zusammenhang zu lesen :-)
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 22.12.2015 | 19:22 Uhr
Und vielleicht kannst du mir dann ja auch noch mal mitteilen, ob es eine nachvollziehbare Entwicklung ist, die er hier durchmacht. Das würde mich mal interessieren. Ich habe meine eigene Story jetzt schon so oft gelesen, dass ich da vielleicht nicht mehr den richtigen Blick für habe und ich möchte doch glaubhafte Charaktere schildern, auch wenn es nur eine Fiktion ist.
22.12.2015 | 09:46 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
kleines Fazit vorab: ohne Büro schaffe ich auch nicht mehr… Nun aber! Bin ausgeschlafen und voll motiviert :-) … Anfangs konnte man durchaus annehmen, dass Alain schwul sei, aber spätestens ab dem Moment, als seine Zuneigung zu Christina offensichtlich wurde, war klar, dass er entweder beiden Geschlechtern zugetan ist oder eben auch ‚nur’ Frauen liebt (wobei ‚nur’ relativ ist *g*). Im Allgemeinen heißt ‚anders’ zu sein, ja nicht gleich schwul zu sein. Im Speziellen ist ‚anders’ als Mathéo zu sein, nicht sooo schwer ;-) … Oh ja! Die Frage, wann es bei ihm und meiner Nachfolgerin gefunkt hat, habe ich meinem Ex auch gestellt. Leider hat er sie mir nie beantwortet. Allerdings brachte meine Mutter bei einem Besuch bei meinen Ex-Schwiegereltern Jahre nach der Trennung in Erfahrung, dass mein Ex auf eben diese Dame schon scharf war, als diese sich dann aber dummerweise in seinen besten Freund verknallte, was lange vor unserer Zeit passierte. Aus heutiger Sicht betrachtet, haben da wohl nur zwei Liebende auf Umwegen dann doch zueinander gefunden :-) … Don Juan und sein Sprössling, ob Luca auch dieses Frauen-Verführer-Gen in sich trägt? *g*
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 22.12.2015 | 19:18 Uhr
Moin Moin, mein vorweihnachtliches Sternchen! :D
Frisch die Ärmelchen aufgekrempelt und ran ans Werk, hast du dir heute Morgen wohl gedacht. Dann gehe ich mal davon aus, dass du deine Weihnachtseinkäufe bereits alle unter Dach und Fach hast? Schön, schön.
Wenn ich ehrlich bin und das bin ich ja meistens - wer lacht da? -, wollte ich euch auch ein bisschen aufs Glatteis führen, was Alains - nennen wir es mal - geschlechtliche Orientierung betrifft, und eigentlich war es anfangs auch tatsächlich anders geplant, wobei ich heute gar nicht mehr weiß, ob Alain schwul oder bi sein sollte, aber durch diese ganzen Zitate hat die Geschichte dann irgendwie einen anderen Verlauf genommen als ursprünglich gedacht. Nichts gegen Slash-Geschichten - ich lese sie ja auch ganz gern -, aber so eine richtig altmodische Mann-Frau-Liebesromanze hat doch auch mal wieder was, oder?
Ich frage mich sowie manchmal, warum wir Frauen ausgerechnet so auf Gay-Romance abfahren. Kommt da bei uns eine Idealvorstellung von einem Mann zum Tragen, der aber im Ernstfall doch unerreichbar für uns ist? Man weiß es nicht…
Ja, wenn Luca seinem Vater immer ähnlicher werden wird, wovon ich mal ausgehe, wird er dieses Gen schon in sich tragen. Aber im Moment findet er Mädchen noch eher doof. Mit denen kann man nicht richtig Cowboy-und-Indianer spielen, die zicken immer nur rum und überhaupt… Mal sehen, wie er sich weiter entwickelt. Er ist ja erst sechs oder sieben Jahre alt. Doch wenn ich so betrachte, wie IHR ihm jetzt schon zu Füßen liegt, dem Mini, dann befürchte ich das Schlimmste. Mittelhessische Mütter seid gewarnt: Der Tugend eurer Töchter droht Gefahr!
20.12.2015 | 00:27 Uhr
Hey du,

das war der erste vernünftige Dialog den Mathèo geführt hat an dem Nachmittag bzw. seit seiner Ankunft. Warum denn nicht generell so? Ok, wir haben ihn ja auch in einer Ausnahmesituation kennengelernt. Luca tut mir so leid.

Wünsche dir einen besinnlichen, entspannten vierten Advent mit vielen Keksen und Kakao.

♥AnaChris

Antwort von Carol am 20.12.2015 | 18:48 Uhr
… die Carol, die ist wieder da!
Und es geht gleich noch weiter, denn Mathéo wird noch mehr vernünftige Dinge sagen. Man glaubt es kaum!
Luca muss dir nicht leid tun. Er merkt zwar, dass irgendwas im Busche ist bei den Erwachsenen, aber verstehen tut er es (noch) nicht. Gut, dass Lenny genau Protokoll führt. Dann kann er es später mal nachlesen.
Besinnlich und entspannt war er, der vierte, aber leider mit tierischem Kopfweh und ohne Kekse und Kakao. Hab wieder mal das Einkaufen vergessen. Werde mich dann wohl ab morgen dem allgemeinen vorweihnachtlichen Verproviantierungswahnsinn hingeben müssen. *seufz*
Einen schönen Abend noch.
Alles Liebe, Carol ♥
19.12.2015 | 21:11 Uhr
Tadaa,

aaah ja, da war ja noch die kleine Kleinigkeit mit dem neuen "Freund". Stimmt allerdings, da hat er gut geblufft. Haben wir es doch letztlich alle vermutet :) Ok, vielleicht nicht alle, aber ein paar, ok ich vielleicht. :)
Aha, da haben wir doch nun den Käfer im Salat gefunden. Mathéo ist also wie er ist, um sich und anderen zu beweisen, dass er auf Grund seines Berufes nicht automatisch das Klischee des schwulen Tänzern erfüllt. Ja, ich verstehe warum Alain das dann so amüsant findet. :) Ich überlege gerade, ob ich einen Mann schon mal sagen hören, dass er ein recht niedliches Bürschchen war. Mmh, nein, ich glaube nicht. LOL
Hach ja, der Alain und Christina. Bin echt gespannt, ob und wenn ja, wie die beiden denn nun endlich zusammenkommen.

Noch einen schönen Abend,
liebe Grüße,
AnaChris

Antwort von Carol am 20.12.2015 | 18:36 Uhr
Trari, trara…
Und das hast du tatsächlich geglaubt?! Okay, jetzt kann ich es ja verraten: Ursprünglich war es auch so geplant. Aber dann stellten die beiden Herren sich plötzlich quer. Lenny wollte nicht mit einem soo alten Kerl in die Horizontale (auch wenn er es dann ja fast doch war *kichert*) und Alain schielte immer begehrlicher nach Christina. Was sollte ich da machen, als mich dem Willen meiner Protas zu ergeben? Obwohl… Der von dir angesprochene Ausspruch von Alain lässt immer noch etwas vermuten, aber wir wollen ihm nichts mehr unterstellen. Er ist streng hetero und war als junger Mann halt ein Leckerchen - für Mann wie Frau. Das soll es dann aber auch gewesen sein.
Und Mathéo? Da hast du mich jetzt tatsächlich auf eine Idee gebracht. ;-)
19.12.2015 | 21:01 Uhr
Hey du,

also wirklich, da werden die alten Leutchen zum Fernsehgucken geschickt und verpassen Kaffee und Kuchen, weil die Geschwister sich fast an die Gurgel springen. An Stelle von Frau Berger wäre ich ja jetzt sauer. :) Ha, wusste ich doch, dass mindestens ein Erwachsener bei dem Film einschläft. War aber ja auch eine lange Nacht, mit viel Essen.
Ja, was meint er denn, der Lenny? Ich hoffe, wenn ich jetzt das nächste Kapitel lese, werde ich es erfahren. Gläser polieren soll ja eine entspannende Wirkung haben. Die können dann demnächst auch gerne mal bei mir vorbeikommen. Ich habe zwar keine Café aber dennoch einiges an Gläser. Sektgläser sind ja ganz furchtbar zu polieren.

Bis gleich :)

Antwort von Carol am 20.12.2015 | 18:25 Uhr
Auch hey!
Frau Berger ist tatsächlich sauer und hat schon das Pimenttütchen in der Hand. Vielleicht gibt es ja hier noch was zu „verpimentieren“. Muss sie sich kindische Märchenfilme ansehen, wo es in der Gaststube doch nun endlich mal interessant wird und sie vielleicht auch was Neues erfahren würde, was sie dann bei sich nächstbietender Gelegenheit einem Fremden gegenüber ausplaudern könnte. Und der Alte schnarcht schon wieder! Weihnachten ist doch ein selten blödes Fest!

Deswegen habe ich mich bei der Anschaffung meiner Gläser damals für Sektschalen entschieden. 1. kann man sie auch wunderbar als Dessertgläser missbrauchen und 2. sind sie besser zu reinigen als Sektflöten. Schläule halt!

Jaha! :D
18.12.2015 | 08:27 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
wie es aussieht, beschäftigt Lennys Wortschöpfung auch Alain ;-) … Hätte Lenny Gläser poliert, hätte er möglicherweise welche davon aus Wut erwürgt... Bin gespannt, inwiefern er geblufft hat. Bis morgen!
LG Komet :-)

PS: Vielleicht klappt das mit den Reviews ja pünktlicher, wenn ich nicht mehr durch Büro und Arbeit 'abgelenkt' bin ;-)

Antwort von Carol am 20.12.2015 | 17:32 Uhr
Hört sich ganz so an, als hättest du nun Weihnachtsurlaub, oder irre ich mich? Büro und Arbeit werden aber auch weitgehend überschätzt.
Erwürgte Gläser? Interessante Vorstellung. Sind das dann die, deren Stiel so komisch verdreht ist, so dass man sie nur noch in einander verknotet zum Trinken als Paar verkaufen kann? Ach, Lenny hat das erfunden?! Ist schon ein cleveres Kerlchen, der Süße. Wusst ich doch! Mein Kind!!!
Ähm ja… Bis morgen, war dann wohl ein Bluff von dir, was? ;D
Ich wünsche dir noch einen schönen Rest-Adventssonntag.
Alles Liebe, Carol ♥
18.12.2015 | 08:26 Uhr
94 – Moin Moin liebe Carol,
oh, die Hupfdole als gesprengtes Huhn – welch amüsante Vorstellung ;-) Stimmt, aus Lukas Sicht spielt Lenny keine vorteilhafte Rolle, wenn der ihn jedes Mal erwischt, wie der seinen – trotz allem – geliebten Vater an die Wäsche will (und das auf die weniger liebevolle Weise). Die Idee mit der Junior-Tüten-Wiedergutmachung hat Lenny dann ja selbst wieder verworfen ;-) Das mit dem 'ektoplasmisch' muss Lenny nicht nur Mathéo erklären. Das weiß nämlich nicht einmal das www. Ich zitiere: 'Keine Bedeutung zu dem Begriff 'ektoplasmisch' gefunden. Bitte überprüfen Sie die Schreibweise.' :-D
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 20.12.2015 | 17:21 Uhr
Heute auf der Speisekarte: Erst Käseschnittchen als Vorspeise, dann Frikassee von der Hupfdohle. Ja, das würde Lenny wohl gefallen. Selbst wenn Lenny Mathéo auf die andere Art und Weise an die Wäsche ginge, würde Luca das wohl seltsam finden. Und die arme Christina würde vermutlich Schweißausbrüche bekommen, weil sie Luca nun noch mehr zu erklären hätte als nur die Klemmschwestern. *kichert*
Oh, die Junior-Tüte! Die ist auf immer verworfen, denn sie ist - wie mich AnaChris in ihrer unnachahmlich diskreten Art darauf aufmerksam machte - bereits seit 16 Jahren Geschichte und heißt jetzt Happy Meal. Breiten wir also den Mantel des Vergessens darüber! Ich hab die Stelle jetzt leicht abgeändert.
Laut Tante Wiki handelt es sich bei Ektoplasma nicht nur um den außenliegenden Teil des Zytoplasmas, sondern der Begriff findet auch in der Parapsychologie Verwendung, wo er einen Stoff bezeichnen soll, der angeblich bei einem Medium aus den Körperöffnungen tritt. Ektoplasma soll grau-weiß oder rosa, schaumig oder leichte Fäden ziehend sein. Laut Berichten von Charles Richet und anderen Wissenschaftlern der damaligen Zeit könne es bei vollständigeren Materialisationen aber auch fester werden. Ektoplasma (später auch Teleplasma genannt) sei sehr lichtempfindlich und somit unter normalen Bedingungen kaum sichtbar, nur in dunklen oder mit Rotlicht beleuchteten Räumen. Skeptiker betrachten Ektoplasma eher als „lichtscheu“ – sie meinen, es handle sich um Gaze, die nur im Dunklen als Ektoplasma verwendet werden könne, weil sie bei Licht als Gaze erkennbar sei.
Allgemein bekannt wurde der Begriff durch die Verwendung in der Filmkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger.
Nun haben wir alle wieder etwas gelernt.
18.12.2015 | 08:24 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
und wieder sind's schon drei... Hhmm... trotz allen Arschloch-Verhaltens, mit dem Mathéo immer wieder glänzt, muss er ja etwas an sich haben, was Frauen fasziniert... erst Christina, jetzt Kati und die eine oder andere dazwischen. Allerdings erklärt der Verlust des Babys ein Stück weit, warum Christina doch etwas Rücksicht auf die Launen ihres Ex nimmt. Vielleicht ist Mathéo doch 'netter' als er erscheinen möchte ;-)
LG Komet :-)

PS: Ich vergaß, dass meine Review im Bündel auch immer einen Review-Antwort-Marathon von dir nach sich ziehen... sorry... :-)

Antwort von Carol am 20.12.2015 | 16:52 Uhr
Moin Moin, allerliebstes Sternchen,
siehst du, heute hänge ich mal hinterher. Ich kann das nämlich auch. ;-)
Mathéo hat wahrscheinlich wirklich etwas, dem man sich als Frau nicht oder jedenfalls nur schwer entziehen kann. Weißt du, ich stelle ihn mir ein bisschen vor wie diesen Typen aus der Leerdamer-Werbung, der zusammen mit der Ballerina in eine Käsescheibe eingerollt wird. Ehrlich gesagt, bin ich durch diesen Kerl überhaupt erst auf die Idee gekommen, aus ihm einen Tänzer zu machen, denn anfangs sollten drei von Alains vier Brüdern Musiker sein - bis auf Enzo. Ich würde doch glatt lügen, wenn ich behauptete, ich würde NICHT durch die Werbung beeinflusst.
Ich geh mir jetzt mal ein Käseschnittchen machen. *lach*
Bis gleich. Carol ♥

PS: Dass du dich für die gebündelten Reviews auch noch entschuldigst, kommt gar nicht in die Weihnachtstüte! Ich antworte doch gern. Wenn nicht, könnte ich's ja auch bleiben lassen, nicht wahr?
17.12.2015 | 22:14 Uhr
Hey du, da bin ich wieder. Freu dich, oder verdreh die Augen :D LOL
Um kurz auf deine Antwort zu antworten: Deine Spracherklärung.... puuh bei Versuch Nr. 1 schaltete sich erstmal meine Gehirnnavigation ein "Wenn möglich, bitte wenden." Aber natürlich habe ich es dann doch verstanden und wenn man es denn dann weiß, ist es logisch.^^

Kommen wir zum aktuellen Kapitel.
Da ist dem lieben Lenny, aber eine hübsche Ansage rausgerutscht und du hast dieses ungewöhnliche Zitat doch sehr schön untergebracht. Dabei hat Christina ja eigentlich angefangen Mathéos Geister sichtbar zu machen und plaudert am Ende auch noch das Drama um Kati aus.
Ach ja, die gute alte Junior Tüte, da wusste man wenigstens noch, was man bekam. Beim heutigen Happy Meal muss man ja so viel im Vorfeld entscheiden, dass man glaubt einen Bausatz zu bestellen.
Lenny ist mit seiner Meinung ja wie immer auf einer Wellenlänge mit mir.

Liebste Grüße,
AnaChris

Antwort von Carol am 18.12.2015 | 21:53 Uhr
Ich freu mich. Juchu! Augenverdrehen kommt später.
Dass dir dein Gehirnnavi aber nicht geraten hat: „Im nächsten Kreisverkehr bitte geradeaus fahren!“, wundert mich doch sehr. Du solltest die Anschaffung eines Neugerätes erwägen. Ist doch bald Weihnachten. Man gönnt sich ja sonst nix.
Die Junior-Tüte *Augen verdreht*… Tja *räusper* Hat das außer dir eigentlich sonst noch jemand gemerkt? Komet anscheinend nicht. Und sonst guckt wieder kein Schwein. Also schnell Schwamm drüber!
Vielleicht hatte Lenny neben Englisch noch Bio-Leistung. Ist ja eine beliebte Kombi. Dann hat er wahrscheinlich mal was vom endoplasmatischen Retikulum gehört. Und so war die ektoplasmische Schitte geboren. Aber das in einem Drabble darstellen, dass es auch ein Künstler wie Alain versteht? Da wäre die Autorin überfordert. Und der Leser sowieso.
Schwimmen wir also weiter auf einer neuen Welle…
Oh! Ich sitz ja auf dem Trockenen. Na gut, dann warte ich.
Bis denne, Carol
16.12.2015 | 19:58 Uhr
Hey again,

„Natürlich war es Mathéo, der den sich gerade anbahnenden Zauber dieses Augenblicks zerstörte.“ Argh, wer auch sonst?!
Er soll bitte endlich nach Wien abtanzen und das möglichst in Lichtgeschwindigkeit. Immerhin hat er noch so viel Anstand und will sich von Luca verabschieden. Der dürfte inzwischen fast durch sein mit seinem Disneyfilm und die Erwachsenen liegen schlafend daneben. :)

Drück dich,
AnaChris

Antwort von Carol am 17.12.2015 | 11:38 Uhr
Heyho,
ist ja schon gut. Mathéo hat verstanden, dass er bei dir keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Das Taxi ist unterwegs. Er wird sich nach Wien trollen. Lass ihn sich aber noch richtig von Luca verabschieden. Der Kleine kann schließlich nichts dafür, dass Papa es bei dir ver…geigt hat.
Hast du in deine Kristallkugel geschaut oder kennst du mein Skript? Für einen Teil der Erwachsenen stimmt tatsächlich, was du schreibst, haha. Animierte Ratten sind wohl nichts für gestandene Bäckermeister.
Drück dich auch, Carol ♥
16.12.2015 | 16:54 Uhr
Hey Carol,

da sieht man immer den Alert des Tages und doch ist die Zeit so knapp bemessen, dass man es einfach nicht jeden Tag schafft. Aber ich habe mir jetzt etwas freigeschaufelt und betätige mich mal wieder den drei guten Dingen.
„War nicht wichtig für dich“, winkte Alain ab. Ich musste lachen. Dieser Satz kommt in der Situation so erfrischend daher. Wenn der Keks redet, haben die Krümel die Klappe zu halten. Aber mir ist dabei etwas aufgefallen, dass ich schon des längeren vermisse.
Ok, zugegeben, das Thema ist ernst. Dennoch habe ich in Erinnerung, dass dieses Gespräch auf Deutsch und nicht auf Englisch stattfindet. Wo ist Alain herrlicher Akzent eigentlich hin? Hab ich da eine Stelle verpasst, dass er nur bei geöffnetem Lokal so spricht, um sich für die Kundschaft sympathischer zu machen? *zwinker* Du wirst es mir sicherlich erklären.
Ja und zum Schluss… Christina, Christina….tzzz Um noch mal aufzugreifen, dass du dich im Titel der Geschichte vertan hast. Da stimme ich dir bisher ja immer noch :) Alain ist der Engel und keiner hat es bisher bemerkt, oder zumindest nicht die Person, die es hätte merken sollen.

Liebe Grüße,
AnaChris

Antwort von Carol am 16.12.2015 | 23:39 Uhr
Hey du,
ich hatte ja schon darauf gewartet, dass mal jemand danach fragt, wo denn der Akzent geblieben sei, aber deine mitgelieferte Erklärung, Alain habe den Akzent nur bei geöffnetem Bistro, um gewissermaßen seine Gäste zu bezirzen… Da musste ich doch mal lachen. Nein, es ist folgendermaßen: Die Idee mit dem französischen Akzent war ganz nett (muss mich doch mal selbst loben *sich auf die Schulter klopft*), aber du musst zugeben, dass es auf die Dauer beim Lesen (und vor allem beim Schreiben!) nervt. Außerdem hätte vieles von dem, was Alain von früher erzählt, vermutlich eher lächerlich als traurig geklungen.
Also habe ich einen kleinen Kunstgriff angewandt und Alain und Mathéo mittels ihrer schottischen Mutter quasi zu ‚native Speakern‘ gemacht. Untereinander reden die Brüder akzentfrei Französisch oder Englisch, je nachdem, wer noch am Gespräch beteiligt ist. Alain radebrecht mit den Bergers, weil sie weder Englisch noch Französisch können (bis auf ein paar Floskeln vielleicht), Mathéo hat es einfacher, denn er ist der Sprachbegabtere und kann Deutsch sprechen nahezu ohne Akzent. Mit Luca sprechen sie durcheinander, ganz wie es sich aus der Situation ergibt. Er kommt mit dieser babylonischen Sprachverwirrung bestens zurecht, antwortet aber auf Deutsch. Mit Christina sprechen beide Brüder Englisch, denn Französisch kann sie nur wenig (zumindest beim Sprechen hapert es *verlegen hustet*). Die mit und vor Lenny geführten Gespräche finden seit Kapitel 66 (da hatte ich es kurz erwähnt) durchgängig auf Englisch statt, denn er muss ja alles verstehen, damit er uns die Geschichte erzählen kann. Dafür habe ich ihn extra studieren lassen. ;-)
Alains Akzent wird übrigens noch einmal auftauchen und was er dann sagt, wird… *hach*
Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht total verwirrt, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben. *lol*
Tja, und bei der lieben Christina hat sich wohl im Lauf der Jahre eine gewissen Betriebsblindheit eingeschlichen, was Engel betrifft.
LG Carol ♥
15.12.2015 | 15:37 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
Universum... Fixstern... Zentralgestirn... ah, ich als kleiner Schweifstern spiele keine Rolle in Mathéos Szenarium *g* Tja, warum weist Christina den Vater ihres Sohnes nicht in die Schranken? Weil einem manchmal die Kraft dafür fehlt und man sich sagt 'Du hast Recht und ich meine Ruhe'...
LG Komet :-)

PS: Geschafft! Dachte heute zwischenzeitlich im Büro, dass das nix mehr wird, weil entweder Chef neben/hinter mir saß oder mein Töchterlein zwecks Erledigung der Hausaufgaben meine Aufmerksamkeit forderte... Nicht einmal am Arbeitsplatz kommt man zu was! ;-)

Antwort von Carol am 15.12.2015 | 22:45 Uhr
Nee, ja, is klar. Der Sonnenkönig höchstpersönlich wieder. Da haben kleine Schweifsterne nichts zu vermelden. ;-)
An der mangelnden Kraft liegt es hier nicht, warum sie so lange schweigt zu Mathéos Kapriolen. Sie gibt ihm einfache lange Leine, weil sie etwas weiß, das Alain und Lenny noch nicht wissen, aber das musst du nun schon selbst lesen.
♥♥♥♥♥liche Grüße, Carol

PS: Dass deine Tochter natürlich jedes Recht hat, dich an deinem Arbeitsplatz aufzusuchen, wenn es um ihre Hausaufgaben geht, ist wohl klar. Aber was dein Chef sich da herausnimmt, ist schon ein starkes Stück. Du solltest ihn dir besser ziehen! Wo kommen wird denn da hin?! ;-D
15.12.2015 | 15:36 Uhr
Moin Moin liebe Carol,

… „Was?!“ Christina schrie es fast. „Warum?“
„Weißt du das denn wirklich nicht?“ Alain schaute sie lächelnd an...

Manchmal sieht Frau den Wald vor lauter Bäumen nicht ;-)
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 15.12.2015 | 22:32 Uhr
Da kann man - um mal in Christinas beruflicher Umgebung zu bleiben - aber auch leicht die Übersicht verlieren, was die Sahnetorte betrifft und die ganzen Schnittchen. Aber vielleicht kann Alain ihr ja nun sagen, was Sahne (Sache) ist. :D
15.12.2015 | 15:35 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
genau! Ein Leben OHNE Luca wäre für Christina und all die anderen Menschen um ihn herum nicht vorstellbar! Ist schon spannend, dass das Dreiergespann – also Mathéo, Alain und Christina – so lange gebraucht hat, um mal miteinander zu reden. Zumindest macht dieses Gespräch den Eindruck, als ob es eine (längst überfällige) Premiere ist.
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 15.12.2015 | 22:09 Uhr
Geredet schon, aber bestimmt nicht in dieser Ausführlichkeit. Hätte Christina Alain von vornherein gestanden, dass Luca sozusagen das Ergebnis eines fehlgeschlagenen Experiments war, hätte er vielleicht viel früher verstanden, WIE wichtig er ihr war und sich auf die Beziehung eingelassen. Doch hinterher ist man meistens klüger.
15.12.2015 | 15:34 Uhr
Moin Moin liebe Carol,
also mein lieber Mathéo, du hast dich doch sicher, sehr gern 'benutzen' lassen! Und an dich, liebe Christina: Dumm, wenn Pläne sich verselbständigen und man die Geister, die man rief, nicht wieder los wird... Aber irgendwie bewahrheitet sich am Ende doch oft der Spruch, dass nichts so schlecht ist, dass es nicht auch etwas Gutes (Luca) hat :-)
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 15.12.2015 | 21:58 Uhr
Eigentlich wollte ich nur schreiben: „Dem bleibt nichts hinzuzufügen.“ Das sei zú kurz, meinte dieses blöde Programm. Also antworte ich jetzt mit einem Auszug aus einem meiner Lieblingslieder (Sweet Dreams (Are Made of This) von Eurythmics):

Sweet dreams are made of this
Who am I to disagree?
I travel the world and the seven seas
Everybody's looking for something

Some of them want to use you
Some of them want to get used by you […]

Dem ist nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen! So! *mit dem Fuß aufstampft*
15.12.2015 | 15:34 Uhr
Moin Moin liebe Carol :-)
Kinder, wie die Zeit vergeht, wie schnell ist nichts getan! Schon wieder fünf neue unreviewte Kapitel... Nicht dass ich mich darüber beschwere, von Alain & Co. zu lesen, im Gegenteil! Ich freue mich jeden Morgen aufs neue auf deine Zeilen. Und ich weiß auch gar nicht, wie es DANACH werden soll... ich vermisse die Jungs und Mädels jetzt schon *seufz *
Aber nun zum Kapitel: oh ja, manchmal ist es schwerer, etwas NICHT zu tun... der Versuchung zu widerstehen... Ich werfe da nur die Stichworte 'Komet' + 'Schokolade' in den Raum *lach * Oder wie siehst du das, liebste Carol? Wenn ich Alain nicht eh schon in mein Herz geschlossen hätte, spätestens jetzt würde ich es tun :-)
LG Komet :-)

Antwort von Carol am 15.12.2015 | 21:31 Uhr
Moin Moin mein allerliebstes Sternchen!
Und dafür muss ich dann im Akkord ran und sie beantworten. Aber darüber will ich mich genauso wenig beschweren wie du, denn ich freue mich ja auch, und zwar wie Bolle, kann ich dir sagen. DANACH? OmG. *Angstschweiß von der Stirn wischt* Ich will gar nicht daran denken, denn ich werde EUCH vermissen. *schnüff*
Versuchungen widerstehen? Wie soll das gehen? Ich bin doch nur ein schwaches Weib! ;-)
Aber hatte ich dir nicht prophezeit, dass du Alain noch ein wenig mehr in dein Herz schließen würdest, weil ER es kann? Ach, der Gute!
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