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Reviews 1 bis 25 (von 48 insgesamt):
15.04.2017 | 20:29 Uhr
Hallo, NepheleNiflhain,

ich finde diese Geschichte wirklich grossartig. Russlands Kindheit und Vergangenheit, dass er und Preussen, beziehungsweise der Deutsche Orden, mal so was wie Freunde waren... Aber auch deinen Schreibstil muss ich sehr loben. Witzig, kreativ und dazu noch mit einer sehr guten Orthographie. Besonders gut gefällt mir, wie du die Charaktere darstellst: Den ängstlichen, friedfertigen Russland, der hyperaktive Preussen, der eigentlich gar kein schlechter Kerl ist und unter seinen eigenen Leuten leidet, die beiden Schwestern und nicht zu vergessen Baba Jaga. Cool, dass du auch etwas von der russischen Mythologie miteingebracht hast und auch die Zeit, in der das Ganze spielt, gut beschreibst.
Die Szene, wo Russland und Co. Gilbert retten wollen, gefällt mir am besten.
Ich bin schon echt gespannt, ob und wie sie Russlands Fürsten retten werden.

Liebe Grüsse,
Deine Monofighter
15.12.2015 | 23:39 Uhr
Faule Ausreden!!! Aber Gilbert hat recht: Übertriebene Vorsicht, ist alle mal besser als doppeltes Nachsehen. Eine halbe Schweigeminute für den Aufgeschnippelten, ertrunkenen Söldner... Und auch für eine Nation ist so ne durchgeschnittene Kehle keine Angenehme Erfahrung. Aha, der ach so heilige Orden ist also ein kleiner Schummler. Wieso überrascht mich das jetzt nicht? Und wer bitte ist so dämlich das er nicht rallt, das da ein König zu viel im Kartenstapel steckt? Und wo hatte Gilbert den überhaupt her? Das klassische Ass im Ärmel uminterpretiert oder was? Wow, in ihrer Kindheit war Elisabetha aber weit von der freundlichen jungen Dame, die wir heute kennen, entfernt. Ô.o Ich bin geschockt. Tja, Toris und Gil... Das ist eine Geschichte für sich. Bevor die mal anfangen sich zu vertragen friert die Hölle zu! Wieder ein eher ruhiges Kapitel. Muss nach all der Aufregung auch mal sein. Bin gespannt was du als nächstes mit der ungewöhnlichen Reisegemeinschaft anstellen wirst. Bis dann.

LG Elen

Antwort von NepheleNilfhain am 16.12.2015 | 02:48 Uhr
Bei jemanden, der derart konsequent wegpennt wie Gil ist es bestimmt eine gute Idee dafürzu sorgen, das sich niemand so viel an gesunden Schlaf zu nutzen macht um Unheil zu stiften. Zumal in einer üblen Mordspelunke mitten im Wald, wo es bestimmt eine der besseren Ideen ist sich auf den Verzehr jener Fleischsorten zu beschränken, die formtechnisch erkennbar sind ... Man hört ja so einiges.

Schon seit der ersten Geschichte die ich hier schrieb lief Gil mit einer kleinen Sammlung an Zeitvertreib rum - ein Kartenspiel (gezinkt), ein paar Würfel (nachbearbeitet) und dem Schachspiel. Als jemand der viel auf Reisen ist stell ich mir vor, das er einfach mit jeder Form der Zeittotschlagens vertraut ist und für alle Fälle immer die notwendige Ausrüstung dabei hat. Und er selbst betrachtet das ganze zudem nicht als mogeln, sondern als Erweiterung der bekannten Spielregeln um einige überraschende Bereiche.

Das Ungarn in ihrer Kindheit und Jugend von robuster Natur war kommt im Orignal ja oft genug vor, man denke nur an den völlig verbeulten Gil, der Polen vor "diesem Ungarn-Kerl" warnt, das ist ein verdammter Irrer. :-) Ihre Phase als Dienstmädchen ließ mir eher das Herz bluten und ich fand: Sie hätte die Einladung zum jagen annehmen sollen. Zwar fand sie irgendwann wieder ihre Kampfeslust, blöderweise - aber na ja, das wissen wir ja.

Toris und Gil sind einfach wie Wasser und Feuer und werden sich daher nie gut verstehen (ist ja sogar Canon, das selbst während seiner zeit im Eispalast Gil mit Toris gar nicht klar kam). In meinen Kopf herrscht irgendwie die Vorstellung, das er und Felliks sich aller paar Jahrhunderte wieder vertragen, weil beide nicht der richtig nachtragende Typ sind, aber bei Toris - das ist einfach zu unterschiedlich. Gil sieht in ihm nur eine Riesenspaßbremse und Toris den Hauptgrund für Kopfschmerzen.
04.12.2015 | 01:50 Uhr
Kein Wunder das es mit deinen Updates immer so lang dauert, wenn du darauf warten musst, das dir Ideen für neu Kaps per Review ins Haus geliefert werden. Okay, das war harmloser als befürchtete. Endlich sind die Jungs mal wieder satt geworden. Dank der bleichen Pest und ihrer Auffassung des Christentum. Du kannst ja richtig nett sein, ich staune. In Russland und in Schwierigkeiten ist KEIN guter zustand!!! Auch wenn du da anderer Ansicht zu sein scheinst. Klar liebt Toris Gilbet... wie der Hund die Schläge... Oh Gott das Bild eines völlig verwirrt aus der Wäsche glotzenden Toris der den zufrieden vor sich hin schnurrenden Gilbert hinter den bleichen Ohren krault krieg ich die nächsten paar Tage nicht mehr aus dem Kopf. Verbindlichsten dank. Aber de kleine Pummel ist satt und glücklich das, das finde ich nett. Wenn man bedenkt was er bisher alles hat durchmachen und einstecken müssen... In diesem Sinne, bis dann.

LG Elen

Antwort von NepheleNilfhain am 04.12.2015 | 02:24 Uhr
Nene, diesmal war der Advendsmarkt schuld, ich musste meinen Stand vorbereiten und danach alles erledigen was so liegenblieb. Und dann stellte sich raus, das ich zwar unbedingt schreiben wollte, wie die mal sich die Bäuche vollschlagen, aber irgendwie bekam ich das Menü nicht ganz in den Griff. Bis ich dann hilfreicherweise auf der Suche nach "Schreibhilfen" (meine Hetalia Playliste) über den Clip stolperte und mir klar wurde, das es Zeit wurde für eine richtig runtergerockte Taverne.
Und irgendwie ist "In Schwierigkeiten" ja sowas wie der zweite Vorname der Jungs. Und mal ganz im Ernst: Das ändert sich ja auch nie wirklich, wenn man mal bedenkt wo alle Beteiligten stecken außerhalb der Rückblende. Denn noch sitzt Ivan da und überlegt was er mit seiner ramponierten Landplage machen soll: Umbringen, in der Taiga verscharren (nicht zwingend in DIESER Reinfolge) oder doch leben lassen? Immerhin sind die anderen ja seine Verbündeten und sie sollten ja alle am gleichen Strang ziehen - auch wenn der derzeit deutlich um Gils Hals geschlungen ist. Verglichen damit geht es im Mittelalter fast geruhsam zu.
Fast.
Mal sehen was die Mongolen noch alles für Ärger in dieser Geschichte verursachen (das die für den künftigen Ivan miese Nachrichten sind wissen wir ja, aber das ist Geschichte, das können wir nur berichten).
24.11.2015 | 22:24 Uhr
The Awesome me hat sich also ne Niederlage eingehandelt. Gilbird das kleine Terrorküken! Genau wie sein Herrchen immer auf Krawallgebürstet. Und im nächsten Moment wieder sanft, anschmiegsam und besorgt um Herrchen Gilbet. Nett. So, aus dem Chaotentrio ist also ein Chaotenquartett geworden. Als ob die Dinge bis jetzt nicht schon schlimm genug gestanden hätten. Du schaffst es wirklich immer wieder. Wann immer man denkt, okay das war's, das ende der Fahnenstange ist damit erreicht, hängst du noch ein paar dazu und verschlimmerst die Situation um das zehnfache. Zugegeben, DAS muss an können und sich trauen. Also, Hut ab vor deinem Mut. Ja a, die lieben Geschwister. (Bloß gut das ich ein Einzelkind geblieben bin.) Gil ahnt ja gar nicht was ihn mit seinem kleinen großen Bruder Ludwig noch so alles ins Haus steht. Wieder sehr interessant. Ja, Ivan es gibt Hähnchen... Oh man! Kannst du für die Jungs nicht mal was zu Futtern ranschaffen? Muss ja nicht unbedingt ein Huhn sein... Nettes dicke Wildschwein von dem alle vier satt werden würde es auch tun.

LG Elen

Antwort von NepheleNilfhain am 24.11.2015 | 22:51 Uhr
Also, das war jetzt echt hilfreich. Seit Stunden grübel ich wie ich den verflixten Einstieg ins nächste Kapitel hinbekomme und renne quasi geistig ständig rund ums Haus, da kommt die Idee per Review ins Haus. :-) Plünder-Picknick bei den Mongolen! Nur erwischen lassen wäre nicht so geschickt. (Irgendwie hab ich jetzt die Szene aus dem ersten Band von Chroniken des Schwarzen Mondes vor Augen, wo Wismerhill und Doubleface den Hühnerstall platt machen und nicht ahnen, das sie sich bereits an der Beute eines anderen vergreifen - Toris halte ich dafür zu vorsichtig, aber Gil würde das locker hinbekommen und sich nachher noch kit rausreden "Die Hühner haben uns nichts gesagt" - was nebenbei auch schon in den Chroniken nicht half ^^).
Aber, so viel schlimmer ist die Lage ja nun auch nicht. Sie sind in Russland und in Schwierigkeiten. :-)
18.11.2015 | 22:29 Uhr
Kann es sein das du den Titel des Kaps aus meiner letzten Review übernommen, um nicht zu sagen, geklaut hast??? Auf Ideen klau steht bei mir die Todesstrafe, damit du's weißt! Aber da ich wissen will wie es weiter geht und auf weitere Reviews von dir hoffe, soll in diesem Fall Gnade vor recht ergehen. Und erzähl jetzt nicht, ich sei dir einfach nur zuvorgekommen!!! Alles faule Ausreden...
Oh Torrs... Mit einem Drachen, egal mit wie vielen Köpfen dran, wäre er besser bedient als mit Belarus. Drachen sind leichter zu handhaben. Ich empfinde gerade tiefes Mitleid, mit Gilberts Po... Arme kleine bleiche Pest... Mieses Wetter ist mieses Wetter, wie man es auch dreht und wendet. Wobei es Gil mit seinem Umhang eindeutig besser hat als die beiden andern, was ihm das Positiv sehen der Situation um einiges leichter macht. Oha, da ist Ivan doch glatt über einen der Ihren gestolpert, interessant. Und der Zwerg und Gilbo haben natürlich nichts besseres zu tun als sich zu kloppen. Jungs... Aber Ivan hat recht, sich aus was raushalten ist besser als in was reingeraten um es mal ganz simpel auf den Punkt zu bringen. Bin gespannt wie lange die Klopperei zwischen den beiden noch weiter gehen wird. Bis dann.

Hältst du es wirklich für eine gute Idee den Mongolen das Leben schwer zu machen??? Das kann doch eigentlich nichts gutes bei rauskommen. Aber so wie ich dich kenne, hattest du das alles schon von langer Hand geplant. Weshalb es eh nichts bringt dich das zu fragen... *seufz*

Antwort von NepheleNilfhain am 18.11.2015 | 23:08 Uhr
Der russische Regen lag sozusagen nach dem Schmuddelwetter das schon durch das Kapitel davor rauschte auf der Hand. Ganz zu schweigen von dem Wetter was im Augenblick herrscht (ein Sturmtief namens Iwan nimmt derzeit die Dächer der Nachbarschaft auseinander, was bitte kommt als nächstes? Die Schlechtwetterfront Natalya, die uns in Schnee ertränkt? Mit eisigen Messern- ähm - Schneeflocken?)
Toris wird historisch seine Tage mit Natalya haben und in dieser Zeit sich bei dem großen Bruder wegen ständig einmarschierens schrecklich unbeliebt machen. Der ist um einiges härter, als er aussieht.

Ich fürchte Gilberts Hintern musste historisch gesehen immer wieder so einiges aushalten, weshalb er ja während der Einkellerungsphase so wenig erbaut von Ivans merkwürdiger Besessenheit dahingehend ist. Aber das soll Bestandteil einer anderen Geschichte sein, eigentlich sogar verschiedener anderer Geschichten mit einer besonders perfiden Auflösung. ^^ Derzeit lässt er ja seine aufgestauten Spannungen durch wildes rumprügeln ab, wobei alle Beteiligten zwei Fakten entschieden zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben: 1. Gilbert ist es gewohnt Schlachten zu schlagen, die sind auch nicht mal eben in zehn Minuten vorbei 2. Mongolen sind verdammt zäh.
Und ob etwas Gutes dabei rauskommt? He, wir sind in Russland "Die Dinge wurden schlimmer" ist das nationale Motto hier. Andererseits - manchmal erlebt man ja doch noch Überraschungen.
13.11.2015 | 16:01 Uhr
Russischer Regen statt Russischer Schnee. Auch nicht fiel besser. Gilbert, halt dich zurück! Oder noch besser, Ivan halt ihm die Nase zu!!! Wenn er es wirklich schafft den Baum zu entwurzeln sitzt ihr in der Falle oder ihr hockt wieder im Regen. Beides keine schöne Aussicht. Gilbird als gefiederter Spion. Interessant. Aber, warum auch nicht. Der kommt fast überall hin. Und das auch noch ungesehen. Oh je. Armer Ivan. (Ja ich wiederhol mich, alles deine Schuld!!!) Tja, als Nation hat man's nicht leicht. Und nicht selten oder sogar meistens sind die aktuellen Chefs dran schuld. Aber das die Jungs der Horde hinterher wollen um den popeligen Prinzen zu retten, das klingt so gar nicht nach einer guten Idee. Auch wenn es stimmt, das die Mongolen so oder so alles niedermachen werden. Interessanter Traum den Ivan da hat. Väterchen Frost gibt ihm ja schöne Tipps. Und das mit dem Eisenprügel... Freunde wird er sich mit dem Gebrauch dieses Dings keine machen. Weder jetzt noch in Zukunft. Wieder sehr schön. Freue mich auf mehr.

LG Elen

Hast du nicht gesagt du würdest weiterhin Reviews zu meiner Story schreiben?

Antwort von NepheleNilfhain am 13.11.2015 | 19:04 Uhr
Aus Ivan wird nun langsam seine eigene Nation, mit allen guten und mit allen -hm- weniger guten Seiten. Aber wenn er nicht untergehen will wie die vielen Fürstentümer der alten Krim, dann muß er schon der stärkste Knuddel weit und breit werden, er hat ja auch noch einiges vor sich. Und auf der anderen Seite, auch wenn Ivan ziemlich oft ganz schön verwirrend sein kann, alles im allem ist er ja nicht nur ein trauriger Bär mit dem Wunsch auf Wärme. Mein Headcon ist da, das die komplette Ostfraktion in Sachen feiern (und Ivan vornewege, schwer mit Vodka bewaffnet)ziemlich gut die Luft zum glühen bringen kann - was dann auch irgendwie erklären würde, weshalb Ludwig den Westen und Gilbert den Osten repräsentiert. ^^
Hm, mir kommen da grad ein paar perfide Ideen wie man es den Mongolen schwer machen machen kann ...
27.10.2015 | 22:23 Uhr
Armer Ivan. Das er lieber mal ne nette Märchenstunde und ein bisschen Trost hätte, statt der harten Realität und immer neuen Blessuren, ist verständlich. Schön zu hören das er nicht vorhat einen der seinen zu töten, auch wenn seine Entschlusskraft in Zukunft arg strapaziert werden wird. Aber Gilbert ist auch wirklich ne Nummer für sich. Seine Neigung Ärger, in welcher Form und Größenordnung auch immer, an zu ziehen erinnert stark an das Topf Honig zieht Fliegenschwarm an Prinzip. Ein Problem kommt selten allein. Und wenn du eins losgeworden bist, steht schon das nächste auf der Matte. Ein ewiger Kreislauf. Na hoffentlich weiß das Prinzschen seine Rettung auch zu würdigen. Ich trau dem Kerl nicht. Okay, ich trau Politikern schon aus Prinzip nicht. Sehr nett diesmal. (Bis auf die Pfeile in Ivans Hintern und die Beulen und anderen Blessuren) Bis dann.

LG Elen

Keine Sorge. So oft wie ich Momentan zum schreiben komm (scheiß Arbeitszeiten) is schon wieder Sommer bis das entsprechende Kapitel geschrieben ist. ;-) Also, kommst du mit?
(Falls ja, kannst du dir schon mal ein paar Clubs aussuchen (oder ausdenken bin da sehr Flexibel) in denen du in der W-Akademie gerne wärst. Auf Wunsch darfst du dir auch nen Kerl aussuchen. (Alle außer Francis, Mattie und Ivan!) Alles weitere dann per Mail.)

Antwort von NepheleNilfhain am 28.10.2015 | 09:41 Uhr
Dabei ging ich sogar strikt nach Vorgabe vor: Das Ivan (als er klein war) und Ukraine beide "Crybabys" sind eird ja hier und da erwähnt. Ich wollte nur das Gil ihm einen geringfühiges nützlicheres Konzept anbietet, als "Zeig deine Brüste" ^^ (zumal das bei Ivan ja auch kaum klappen dürfte, bzw. vermutlich nur zu einer gewissen Irritation führen). Bei dem anderen Punkt stand diesmal Pate: Die letzte Folge der "Anstalt", als Max Uthoff ganz beiläufig feststellte, das Russland seine westlichen Nachbarn noch nie zuerst überfallen hat. Nicht das aus Ivan ein kleiner Friedensengel werden würde, aber sieht man mal genauer hin, dann find ich andere gruseliger ...
Und ich hatte beim schreiben dieses Kapitels ja auch schon die Kurzgeshcichte die ich später gstern noch gepostet hab im Hinterkopf, wo deutlich wird wie hin und hergerissen Ivan in Sachen Gilbert ist und das vielleicht das eine und andere aus jenem Sommer hängenblieb.
Politikern kann man auch nicht trauen, das ist ja das was jede Nation irgendwann lernen muss um nicht völlig gebeutelt zu werden. Doch manchmal brauchst du einfach einen Politiker, um einen anderen Politiker festzunageln. ;)
19.10.2015 | 21:18 Uhr
So. Ich wollte dann auch nochmal was da lassen. Du schreibst mir immer so fein und da wollte ich auch noch mal :P (ich bin so Review-faul...)
Zunächst mal gefällt mir Ivans Entwicklung! Endlich bekommt er etwas mehr M;umm, aber das ausgerechnet Gilbert der Auslöser war ...XD Nicht das er seine Hilfe später mal bereuen wird...
Und Toris der arme Irre... Irgendwie habe ich das Gefühl, das Fandom bemitleidet ihn ein wenig XD Aber wo die Liebe hinfällt... in diesem Fall wird es dort spitz und ungemütlich.
Und das Bild in meinem Kopf, wie Gilbert "zhe awesome me himself", den Pferden Zöpfe flechtet, ist einfach göttlich!! XD Danke dafür. Allerdings war klar, dass sein Frust irgendwann mal aus ihm raus brechen würde... Er hatte es auch immer alles andere als leicht. Jetzt muss wohl Ivan den tröstenden Teddybär spielen.
Und ja, es wird definitiv abfärben XD wenn nicht, wäre er schließlich nicht der knuffige, riesenhafte, psychopatische, bindungsgestörte, zwiespältige, niedliche Hüne, den wir alle so lieben ;)
Bin auch gespannt wie es hier weitergeht! ^-^

LG
Schokokuchen

Antwort von NepheleNilfhain am 19.10.2015 | 22:07 Uhr
Ich bin auch etwas faul in der Hinsicht. Bzw. man will dann auch nichts schreiben was so "Jaja, hab es gelesen" klingt. Besonders wenn einem das ganze echt gefallen hat. :-)
Verrisse sind so sehr viel einfacher, selbst wenn man die Opfer leben lässt ... <blut von tastatur wisch>

Ivan und Gil haben 700 Jahre wilde Geschichte vor sich und lange Strecken davon sind die beiden dick genug miteinander befreundet, das der Alexanderplatz nach einen von Ivans Bossen benannt wurde und eines von Gils Mädchen bei Ivan regierte und sie zu zweit dem beliebten Hobby "Polen zerteilen" nachgingen (das war so beliebt, das sich sogar Roddy dabei anschloss). Schätze Gil bereut viel mehr, das er nicht im richtigen Moment sagte "Jungs, Bomben legen hat etwas damit zu tun das man ernsthaft was sprengen möchte" oder "Luddy, du bist mein Bruder und ich liebe dich über alles, aber es macht dir jetzt NICHTS aus, das ich für eine Weile -ähm- auswandere? Ich dachte an Grönland oder so ..." oder "Roddy, ich sag ja nicht das du da künstlich ein Faß aufmachst und ja, Thronfolger wachsen nicht auf Bäumen, aber meinst du nicht du reagierst da etwas über? Sowas kann ganz schnell ausufern, ich sag es ja nur".
Denn immerhin, Ivan beizubringen zu kämpfen war ja auch schon zuweilen hilfreich. Als sie gemeinsam Bonney durch ganz Europa getreten haben zum Beispiel. :-)
Toris wird ja als "ernsthafter als Deutschland" beschrieben (und ausgerechnet der verliebt sich in die Messermietze Belarus?!) und ich nehme mal an, das er von allen beteiligten sogar der ist, welcher der verträglichsten sein dürfte. Deshalb wir er ja auch eines Tages die Prinzessin bekommen - die sich dann als Polen entpuppt ...

Ja, denen steht noch einiges bevor, aber irgendwie werden sie es bis in diesen feuchten Keller schon schaffen ;-)
(... und von da aus weiter, wie ich hin und wieder schon sagte: Ich mag meinen Gil lebend)
19.10.2015 | 19:59 Uhr
"...euch wird schon was einfallen!" Ich bin immer wieder entsetzt darüber wie Strunzdoof manche Monarchen doch sein können. Woran man nur wieder sieht das Politik zu keiner Zeit je wirklich funktioniert hat. Egal in welcher Form sie ausgeführt wurde, oder ausgeführt wird. Sind eigentlich alle Nationen so verfressen? Irgendwie sind es immer die Kleinsten die den größten Magen haben. (Man schaue sich Feli, Romano und Kiku an. Wenn es ums Essen geht hört doch bei allen dreien der Spaß auf.) So, Gilbert betätigt sich als Pferde verschönernde Blumenfee. Na ja, mit irgendwas muss man sich halt ablenken wenn man dem eigenen Ableben entgegensieht. Da kann auch Gilbird durch zärtliches Schnäbeln nicht wirklich Trost spenden. Und das es wohl ausgerechnet an Ivan hängen bleiben wird... womit wir auf gewisse weiße wieder am traurigen Anfang der Geschichte angekommen wären, macht die Sache auch nicht besser. Ivan der Gilbert vom Angesicht der Erde tilgen soll, keine schöne Aussicht. Sicher, wir wissen das Gilbert noch ne ganze weile weiterleben wird, aber ich bin trotzdem gespannt wie es mit den beiden weiter gehen wird. Bis dann.

sag mal, woher wusstest du, das ich dich was fragen will? Hättest du Lust, mit Feli, Ludi, dem BTT, Alfred, Mattie und mir ins Freibad zu gehen?

Antwort von NepheleNilfhain am 19.10.2015 | 21:00 Uhr
Herrscher waren zu allen Zeiten nicht immer die hellsten Kerzen im Kronleuchter und besonders unter Stress hauten die oft ziemlichen Blödsinn raus. Immer wenn ich versucht bin einen Herrscher weise und gesittet darzustellen sehe ich mir eine Bundestagdebatte an, vorzugsweise eine in der die CSU stark vertreten ist.
Vielleicht sind nicht alle Nationen so verfressen, aber egal an welche ich denke, es kommen volle Backen bei raus. Sehr volle Backen. :-) Besonders in den alten Zeiten dürften die oft genug eben nicht ausreichend zu futtern bekommen haben und deshalb bei passender Gelegenheit mächtig zugeschlagen haben. Sind ja auch noch alle in der Wachstumsphase. <g>
Nuuun, die Blümhcne, die sind da irgendwie reingeraten - so rein zufällig - hatten sich wohl in der Mähne verfangen - sieh mal, ein dreiköpfiger Affe!
Gil wäre nicht Gil wenn er nicht noch einen Plan B-Y parat hätte und einen weg findet den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Sowohl in der Vergangenheit, als auch später in der unschönen Gegenwart. (Irgendwann werden die beiden vor den Resten des gesprengten Eispalastes sitzen, trinken und wissen das all ihre Bosse entweder grad abgesetzt oder weit entfernt sind und sehr, sehr glücklich sein, bis die Geschichte weitergeht)

Hey kommt auf das Freibad an. Hier im Freibad werden zur Zeit nur Pinguine froh ^^
11.10.2015 | 22:09 Uhr
Hihi... Nettes Bild. Ein paar Chibinations die, zu einem Knäul zusammengerollt, auf einem Haufen vor sich hin schnarchen. Als ob sich in diesem Bereich bei Natalya noch viel ändern wird. Aber immerhin, das Schleifleichen wir die Jahrhunderte überdauern. Und die Zähne werden durch eine Messer ersetzt. Ist auch um einiges Effektiver. Oh, der Herr Fürst ist schon wieder auf Ärger aus... Gilbert, halt die Füße still! Weder die Umstände noch deine Verfassung taugen dazu schon wieder gegen den alten, stinkenden Ziegenbock aufzumucken!!! Außerdem, hast du dieses Mal keinen Dachs bei der Hand. Und das gilt auch für dich Ivan! Was auch immer grad im Hirn des Fürsten vor sich geht, es kann nur Ärger für dich bedeuten!!! Wieder sehr unterhaltsam. Bis dann.

LG Elen

Es würde mich echt nicht stören wenn du noch ein paar Reviews zu meiner Story schreiben würdest, so eins pro Kap wäre ganz nett. Hab schon gesehen das du sie zu deinen Favos hinzugefügt hast. Deine Meinung als mit Hetalia Fanfikautorin bedeutet mir echt viel. Und ganz ohne Feedback fehlt einfach der Antrieb zum weiterschreiben. Ein Problem das dir wohl nicht unbekannt sein dürfte. Betrachte es einfach als angemessene Gegenleistung dafür das ich mir hier regelmäßig deinen Schrott ;-) rein zieh und dabei immer wieder meine Lachmuskeln strapaziere. Um dich zu zitieren: Und weiter Reviews schreibst (auf die freue ich mich auch jedesmal beim losschicken). *mit Zaunpfahl fuchtel* Wäre schön wenn ich das in Zukunft auch sagen könnte.

Antwort von NepheleNilfhain am 12.10.2015 | 00:27 Uhr
Dieses mal ist es DER Fürst, Prinz Newski, der echte Herr Ivans, der kam weil - hoppla, ich greife vor. Und Prinz Newski hat durchaus Interesse daran das es immerhin mit Ivan aufwärts geht, auch wenn er von der kleinen Begleiterscheinung nicht so angetan ist. Das seine Nation sich entwickelt ist ihm schon genehm, aber bei dem Einfluß der Landplage muß man ja auch immer befürchten das da ein, zwei schlechte Ideen hängen bleiben.

Ja, Motivation ist echt wichtig. :-) Diesmal waren es aber finstere Mächte von außerhalb, die mich abhielten und eine leicht verschleppte Grippe, die sich in schmerzenden Gliedern niederschlägt. <jammer, schnief>
28.09.2015 | 19:48 Uhr
Wow. In diesem Kap ging's ja mal wieder hoch her. Oder besser gesagt, tief runter. Okay, der war schlecht. Aber das unfreiwillige Bad dürfte dem gesamten Hofstaat nicht geschadet haben. Weiche Satan? Ernsthaft? Außerdem, ich nehm mal an das der Wassermann, der den Stein ins Wasser gerollt hat (man der war ja noch schlechter) in Wirklichkeit die bleiche Pest war. Wehrhafte Seerosen, ja, was denn auch sonst. *Hand vor Stirn klatsch* Wie nett, Ivan trauert um Gilbert. Hinter der violetten Aura von Mütterchen Russlands Sprössling scheint doch ein butterweiches Herz zu klopfen. Auch wenn die anderen Nationen ihm wohl eher einen Hang zum Köpfe weichklopfen nachsagen würden. Okay, die Szene mit Toris, Estland und Livland hatte wirklich was für sich. Besonders wenn man über unseren Humor verfügt. *böse grins* Lachflachs: „Zweitens.“ Gilbert holte tief Luft. „Buh!“ Oh Gil, ich liebe deinen Sinn für Humor. Man Gilbert stell dich nicht so an. Klar ist es scheiße das deine Bosse nicht mit dir zufrieden sind und die am liebsten zurückgeben und umtauschen würden, aber in deinem Zustand solltest du dazu im Stande sein deinen Stolz runterzuschlucken und dir von Ivan helfen zu lassen. Was der kleine Pummel ja eh macht, ob es dir passt oder nicht hihi... Hatte mich schon gefragt wann es hier weitergehen würde. Wieder sehr schön.

LG Elen

Hab jetzt endlich das erste Kap meiner eignen Hetalia Story on. Würde mich freuen wenn du mal nen kritischen Blick reinwerfen und mir besten Falls ne kritische Review dalassen würdest. (Eine Hand wäscht die andere und so...)

Antwort von NepheleNilfhain am 29.09.2015 | 10:44 Uhr
Das unter Ivan eisiger Oberfläche (er dürfte der einzige Mann sein, der unter ständig kalten Händen, Füssen, ach was solls: Körperoberflächen leidet) ein Butterweiches Herz schlägt, (wenn es nicht mal wieder rausfällt) ist doch bekannt. Aber auch das wurde ja in dem verflixten 20. Jahrhundert sehr strapaziert, weswegen er sich auf das zerklopfen anderer Leute konzentrierte.

Das mit dem helfen lassen fällt Gil eben schwer und das wird ihm auch immer schwer fallen. Obwohl historisch betrachtet ihn Ivan noch mehr als einmal helfen wird (und beiweiten nicht immer hat Gil die Grütze selbst angerührt) - immer klappte das halt nicht. (Das beste Beispiel das dies nicht immer klappte hat ja erst zur der Lage geführt in der sich die beiden im ersten Kapitel befinden) Dafür kann Gil besser mit den Tücken des Bosse umgehen und er kann schwimmen.

Klar hab ich schon in deine Geschichte reingesehen, ich warte seitdem auf das nächste Kapitel. :-)
19.09.2015 | 19:10 Uhr
Hexenproben sind an und für sich der reine Hirnriss. Wie du schon gesagt hast, stirbst du nicht durch sie, wirst du eben auf andere weiße umgebracht. Die hier an Gilbert demonstrierte Methode ist gehört zu denen, die den Tod des Opfers nicht selten schon bei der Durchführung zur folge hatte. Da war der Tauchstuhl, in Verbindung mit dem Element Wasser, etwas weniger tödlich. Ebenso das Ding mit dem Hexenmal. Nimm ne Stumpfe Nadel und schon hat man den beweis, das die Hexe blutleer ist und dringend gegrillt werden muss. Noch ein Beispiel gefällig? Man setzte die vermeintliche Hexe auf eine Wage, wiege sie und befinde sie für zu leicht, da sie ihre Seele an den Teufel verkauft hat und in folge dessen leichter ist als ein gottesfürchtiger Mensch.

Okay, kein Stein, aber ne schwere Kette, auch keine gute Voraussetzung angesichts der Umstände. Bin gespannt wie die, von Ivans Machtwort mäßig beeindruckten, Nationen die bleiche Pest wieder aus dem Wasser fischen wollen, ohne dabei selbst für immer auf Tauchstation zu gehen. Ivan, gaaaaaanz ruuuuuhig. Anderen Nationen den Schädel einzuschlagen ist keine gute Idee. Auch wenn es sie nicht, dauerhaft, umzubringen vermag. Armer Toris, irgendwie ist er fast immer mitten drin und kriegt fürchterlich was auf die Mützen, wenn Ivan wieder seine fünf Minuten hat. Diesmal warst du echt schnell, so darf es weiter gehen. ;-) Bis dann.

LG Elen

Antwort von NepheleNilfhain am 19.09.2015 | 19:56 Uhr
Man kann sagen, Gilbert ist schon vorher einiges an praktisch durchgeführten Misstrauen gewöhnt, was auch der Grund ist weshalb er sich ziemlich gut im Griff hat. Halt wie ein altes Schlachtpferd: Den bringt so fix nichts aus dem Trott. Was nicht heisst das er davon angetan wäre oder gar auch nur im Ansatz mit einverstanden. Er kann nur versuchen die Auswirkungen so gering wie machbar zu halten, aber das ist eben oft nicht einfach.

Ivans "lila Augenblicke" scheinen ja etwas zu sein, was eher über ihn kommt, ohne das er da wirklich Mitsprache hat. Obwohl ziemlich sicher Ärger und Stress Auslöser sein können. Und (wie ich vermute) nationale Dämlichkeiten in seinem direkten Umfeld. Und das Bild wie er in der einen Hand Jung-Estland und in der anderen Livland (vermutlich auch noch sehr jung) und in der Mitte ein angebeulter, halb betäubter Toris hat und alle drei anbrüllt sie sollten santmütiger und hilfsbereiter sein - ich find, das hat was. <g>
15.09.2015 | 22:09 Uhr
Oh maaaaaaaan... Kannst du BITTE aufhören den armen kleinen Ivan dauernd und ihm höchsten Maße zu quälen? BITTE!!! Hahahaha... Gilbert wie er mit nem Strick um den Hals an nem Ast zappelt und Elisabetha steht davor und lacht sich eins. Das ist genial! Aha.... SO ist Gil also zu seiner unverwechselbaren Lache gekommen. Interessant. Äh... Gilbert... Jemanden umbringen wollen... Wasser... vermutlich tief... höchstwahrscheinlich in Kombination mit diversen Fesseln... und schlimmsten Falls etwas schwerem wie nem Stein... Ich fürchte du wirst deine Idee schon sehr bald bereuen... BITTER bereuen! Hast dir diesmal ganz schön Zeit gelassen. Schreib diesmal gefälligst etwas fixer! Bis dann.

LG Elen

Drum. Hatte mich schon gewundert. Wäre ja mal ganz was neues. Nein, du kannst nicht aus deiner Haut. Keiner kann das. Würde auch etwas... äh... merkwürdig aussehen... Und was bei dir "weitgehend" nett heißt, wissen wir ja alle, nee?

Antwort von NepheleNilfhain am 15.09.2015 | 22:35 Uhr
Hast du mal versucht a la Gilbert zu lachen? Heiserkeit ist da schon hilfreich.

Mir schwebten da die Hexenproben vor, wobei die in sich raffitückisch waren: Ging der Geprüfte unter, war es ein guter Christenmensch und bekam ein Begräbnis. Falls man denn die Leiche wieder rausgefischt bekam ... Schwamm man hingegen oben, dann musste man mit em Teufel im Bunde sein und es wurde anderweitig eklig. Und Ivan hat es doch diesmal gut getroffen - neiin, warte! Er WURDE gut getroffen. Aber seine kleine Schwester ist ja noch relativ leicht, auch wenn sie ihm schon da ziemlich auf den Magen geschlagen sein dürfte. <ggg>

Sorry das es diesmal echt länger dauerte, schwinge derzeit sowohl Pinsel, als auch Grafikstift im Auftrag öfter als die Finger über die Tastatur. Werde aber zusehen das es wieder fixer vonstatten geht. :-)
04.09.2015 | 03:47 Uhr
Deine Überschriften lassen mich immer mehr an deinem gesunden Menschenverstand zweifeln. Sofern du so etwas überhaupt jemals besessen hast. Die drei sind rein technisch gesehen noch KINDER!!! Und Ivan dürfte die Vorstellung einer Heirat mit seiner kleinen Schwester schon damals abgeschreckt haben. So, nun aber zum Kapitel. Hier muss einem Gilbert wieder besonders leid tun, der, dank nach wie vor herrschender Fesselung nicht mal ablegen kann, was er so ablegen könnte. Aber das mit der Quelle und dem... Also BITTE!!! Die drei sind doch noch KINDER (ich weiß, ich wiederhol mich) und viel zu jung für solche Schweinereien!!! Tja, damals benahm sich Ivan noch wie ein großer Bruder, heute kriegt er das große Heulen wenn er seine kleine Schwester kommen sieht. Stimmt schon, damals war Ivan noch nicht in der Lage sich selbst zu verteidigen. Aber die kleine Kratzbürste war auch noch weit davon entfernt die Horrorbraut zu werden die wir heute alle kennen und fürchten. Juhu, Toris eilt zur Rettung! Auch wenn er auf das retten der Bleichenpest wahrscheinlich verzichten könnte. Aber Plan B taugt definitiv mehr als Plan A. Den hätte man lieber gar nicht erst in die Tat umsetzen sollen. Aber passiert ist passiert und... Ivan aus dem Fenster... Also nee... Wirklich... Du kannst es einfach nicht lasse oder? Wieder sehr schön. Schreib sofort weiter!!!

LG Elen

Unser Transportkorb besteht aus Plastik. Und das ist auch gut so!!! Wer braucht Krallen wen es gut gewetzte Messer gibt... *schluck*

Du kennst doch Feliks Gesichtsausdruck als er endlich kapiert das Toris ihm so eben erklärt hat das Ivan ihn angreifen will... Genau so hab ich ausgesehen nachdem ich diesen "...davon sogar eine in der mal niemand ausdrücklich auf die Gurke bekommt..." Satz gelesen hatte!!! In solchen Momenten muss man wirklich anfangen sich zu fragen ob der eigentliche Hauptlebenszweck einer Muse nicht der ist, einen völlig ratlos, hochgradig verwirrt und der Verzweiflung nahe zurück zu lassen...

Antwort von NepheleNilfhain am 04.09.2015 | 17:05 Uhr
Mein Verstand war da schon seid über einer Stunde im Bett und schnarchte vor sich hin, fand aber am anderen Morgen, das es halt eine ironische Überschrift wäre - es gibt soviele Kapitelüberschriften die nach "WooooW!" klingen und später stellt man fest, das die Protagonisten die ganze Zeit über nur am Monopoly spielen sind und dazu Limonade trinken. Okay, auch eine Form von "Harte Spiele mit Lemon", aaaaber ...

Was heisst hier "zu jung für solche Schweinereien", was meinst du von wem ich diesen besonders aparten Vorschlag habe?! Sie sind klein, sie sind gelockt und sie sehen beide im Tütü wirklich entzückend aus ... und hauen Vorschläge raus, da klappt jede Kinnlade tief nach unten. <g> Und Plan B wird wohl noch Plan C bis Plan EinigeBuchstabenspäter folgen, denn Fürst Egor hat ja nun das was er wirklich wollte: Den diebischen Wilddieb! Das Toris Begeisterung über das retten der Konkurrenz sich in Grenzen hält denk ich auch mal. Andererseits, bei Natalyas Augenaufschlag (oder ihren Aufschlag auf die Augen)läßt er sich vielleicht erweichen. Oder wenigstens stark genug verschrecken um ihren Willen zu bekommen. :)

Beim ausarbeiten der Rahmenhandelung der besagten Geschichte wurde mir klar: Einige Gurken geraten da doch in den Focus der Aufmerksamkeit. Aber eher auf die nette Weise. Weitgehend nett. He, ich kann nicht vollständig aus meiner Haut!
31.08.2015 | 03:37 Uhr
Oha... Ich BIN Katzenbesitzerin und weiß, das Mieze ganz schnell zur krallenbewehrten Furie werden kann (besonders wen man sie zum falschen Zeitpunkt aufweckt, welches eigentlich jeder Zeitpunkt ist, muss nicht mal mit nem Tierarztbesuch zusammenhängen), aber DAS!!! Ich hab seit der ersten Folge Respekt vor Natalya, aber langsam krieg ich "wirklich" Angst vor ihr. *nuschel* Die is gruselig... Sehr richtig Iva, ihr sitzt alle im selben Boot... äh... in der gleichen Zelle. Da sollte man sich im Voraus überlegen was man tut und welche Folgen es haben könnte. Ach, the Awesome me besitz so was wie ein Gefühl für Gerechtigkeit und Anstand? Davon merkt man sonst aber eher wenig... So, damit ist mir der Appetit auf Suppe bis auf weiteres vergangen (und ich arbeite in nem Laden mit Namen Suppentöpfle!!! Willst du mich eigentlich komplett fertig machen???). Abgesehen davon sehr unterhaltsam, besonders die Idee der Braginskigeschwister, woher Gilbert immer all seine Messerchen nimmt... Bis dann.

LG Elen

Du kannst deiner Muse nen schönen Gruß von mir ausrichten und ihr sagen, das sie ne dumme Kuh ist. Die soll dir gefälligst ein paar "vernünftige" Ideen liefern! Und das nicht nur Sätzchen weiße. Ach und frag sie bei der Gelegenheit auch gleich, ob sie zufällig meine Muse kennt. Chronisch faul, verbringt mehr Zeit im Urlaub als da, wo sie hingehört, nämlich an meiner Seite. Würde mich nicht wundern wen die beiden miteinander verwandt wären.

Antwort von NepheleNilfhain am 31.08.2015 | 08:52 Uhr
Unsere Mietzen waren immer ziemlich kompatibel, aber eine Freundin von mir hatte eine, die war eigen. Klein, schwarz und bestand bei Bedarf NUR aus Krallen. Auf der Fahrt wo sie den Korb auseinander genommen hat war ... denkwürdig. Natalya stell ich mir ähnlich vor, jedenfalls was die Zielstrebigkeit angeht. Aber sieh es mal so: Im Augenblick ist sie von der ganzen Bande die Kleinste, da braucht man einfach ein paar extra Stacheln.

Natürlich besitzt Gil solche Gefühle, er ist schließlich ein Ritter! Irgendwie ein Ritter. Vom groben Konzept her. Wenn er daran denkt. Und mal ausnahmsweise niemand versucht ihn zu behumsen. Deshalb ist er gegenüber Ivan und seinen Schwestern auch eher die hilfreiche kleine Landplage und weniger die plagenreiche Landplage. :-)

Oh, abliefern tut meine Muse, nur nicht das was sie soll! <schnaub> Hier auf den Tisch stapeln sich inzwischen ein rundes Dutzend Ideen zu weiteren Kurzgeschichten, davon sogar eine in der mal niemand ausdrücklich auf die Gurke bekommt (woher sie die hat ist mir noch immer schleierhaft). Sie findet es nur unendlich komisch in entscheidenen Augenblick aus dem Zimmer zu schlendern und meine Nutellavorräte zu plündern. -.-
Alle Musen sind miteinander verwandt. Und sie sind auch alle zickig. Seufz.
27.08.2015 | 00:08 Uhr
Sag mal, kannst du nicht lesen oder was? HATTE ICH NICHT GESAGT DAS DU ES JA NICHT WAGEN SOLLST DEN ARMEN KLEINEN IVAN ZU VERDRESCHEN??? WEILL ICH SONST "DICH" VERDRESCHE!!! Weiß leider immer noch nicht wie und meine Voodoopuppe hat sich scheinbar verselbstständigt. *grummel* Muss wohl ne neue basteln... Und bis dahin lässt du die Kleinen gefälligst in Ruhe verstanden!!! Auch wenn ich mir schon denken kann, das Gil für den fliegenden Dachs noch mehr kriegen wird als bloße Kopfschmerzen. Aber man muss nicht IMMER alles in blutigen Bildern zum Ausdruck bringen! Hatte mich schon gewundert wieso er Natalya nicht vorgeworfen hat, das ihre momentane Situation eigentlich ihre Schuld war, aber das es nur schweigt, weil die Wache vergessen hat den Knebel zu entfernen, erklärt alles. Und was heißt hier, du willst selber wissen wie es weiter geht??? Verarscht du mich?! Wen das einer wissen sollte, dann doch wohl du!!! Schreib sofort weiter!!! Bis dann.

LG Elen

Antwort von NepheleNilfhain am 27.08.2015 | 00:41 Uhr
Ähm, also ... die drei hocken in der richtig dicken Tinte und die Aussichten sind mehr als trübe UND: Wir sind in Russland. Hier werden die Dinge immer schlimmer.
Aber wenn man so mitbekommt was alles passiert erklärt sich vielleicht, wieso Natalya in der Zukunft meint, sie müsse unbedingt ihren Bruder heiraten (und beschützen). Immerhin hat Ivan inzwischen angefangen das Konzept von "sich wehren" schon einmal auszuprobieren. Gut, nicht sonderlich erfolgreich, aber immerhin.

Wie es im großen und ganzen weitergeht weiß ich, aber wie es im Detail weitergeht, also das enthüllt mir meine fiese Muse auch nur Satz um Satz. Ansonsten schwebt sie auf dem Balkon rum und kichert sehr viel. Im Augenblick sabbelt sie was "Das wird dem noch leid tun den Popen gefoppt zu haben!", meint aber auch, das die "beiden süßen Knuddelchen" auch noch nettere Zeiten durchleben, ehe es dann wieder knüppeldicke kommt.
25.08.2015 | 00:56 Uhr
Okay, heute MUSS ich dich mal wieder anmeckern!!! Der arme kleine Ivan (ja, ich weiß ich wiederhol mich hier ständig, aber das ist, wie alles andere, ganz allein deine Schuld)! Schon die Kapitelüberschrift ließ mich schlimmes ahnen. Meine Befürchtungen wurde weit überboten!!! Spätestens bei „ERHATIVANERHATIVANERHATIVAN!“ wurde klar, der kleine Pummel ist verratzt! Und WEHE du lässt zu das dieser schleimige alte Saftsack den Kleinen verhaut!!! SONST HAU ICH DICH!!! Weiß noch nicht wie aber... WEN ES SO WEIT IST WIRD MIR SCHON WAS EINFALLEN!!! Schreib sofort weiter!!! Hast du gelesen? SOFORT!!! Ach übrigens, das Kompliment aus der letzten Review nehm ich wieder zurück!!! Der letzte Schrott das alles hier!!! (Habe trotzdem wieder sehr gelacht.) Bis dann.

LG Elen

Antwort von NepheleNilfhain am 25.08.2015 | 09:07 Uhr
Das nennt man "Spannung erzeugen" und zudem: Immer nur zu SAGEN wie schrecklich Ivans Bosse so waren ist ja ein bisschen leicht - das dieser Möchtegern-Boss wirklich eine Zumutung und schädlich für (noch nicht einmal seine, denn Ivans echter Boss ist ja zu dem Zeitpunkt Fürst Newski) die kleine Nation ist muss man ja auch mal zeigen. Mittelalter. Extrem raue Sitten. Fieser Möpp.
Allerdings ... es wird dich vermutlich nicht so fürchterlich überraschen, aber: Der einzige Weg Ivan da raus zu hauen heisst Gil in echte Schwierigkeiten zu bringen ...

Und NATÜRLICH bin ich am weitertippen.
... willjaselbstwissenwieessweitergeht ...
18.08.2015 | 01:34 Uhr
Musste schon bei Überschrift breit grinsen. Das zweite mal bei Gilberts Schopf, in Verbindung mit den Händen und dem mitleidigem Lächeln. Als Junganion hat man's nicht leicht. Gilbert wird später noch sehen was er davon hat, das er dem Pummel beibringt zurück zuhauen. Pfeile im Hintern, oder wo auch immer, werden ihm da noch lieber sein, als das, was der Russe mit ihm anstellen wird. Ach wie nett, Ivan fängt an seine Geisel als Freund zu betrachten. Umgekehrtes Stockholmsyndrom oder was? Soso, Ivan versucht sein kleines Schwesterchen vor Schafliebhaber Toris zu beschützen. Als ob dazu Grund besteht. Die liebt doch eh nur ihren großen Bruder! Und was das Lämmchen angeht, Horrorzicke trifft's bei der wohl eher. Und Toris wird noch am eigenen Leib zu spüren bekommen, was Gilbert ihnen allen mit seinen tollen Ideen einbringt. Wieder sehr unterhaltsam. Freue mich auf mehr.

Erfreulich zu lesen, das meine Reviews derartige Vorfreude auslösen. Wie könnte ich NICHT weiterlesen!!! Ich will wissen warum Ivan, angesichts all der weniger positiven Erfahrungen die ihm bisher durch den Kopf gegangen sind, sich schlussendlich dazu durchgerungen hat, Gilbert doch nicht abzumurksen. Für die, nennen wir sie mal "jungmännliche Eskapaden", die du in Moderne Zeiten erwähnst (Napoleon
rausschmeißen, mit den Fürstentöchtern in St. Petersburger die Nächte durchtanzen, oder sich mit deren Brüdern besaufen, beziehungsweiße bekriegen) und die Ivan so schmerzlich vermisst, sind sie zu der Zeit, in der diese Geschichte Spielt, ja noch mehr als nur etwas zu jung. *leise in nicht vorhandenen Bart nuschel* Außerdem sind deine Storys mit weitem Abstand das beste was ich seit langem gelesen hab. Selten so bei ner Fanfiktion gelacht. Obwohl Inhalt und verwendetes Thema meistens ja doch eher ernster Natur sind. Hinzu kommt meine Liebe zur Geschichte im Allgemeinen. Was in Verbindung mit meiner Zuneigung für Animes mich zur absoluten Hetalia Liebhaberin macht (weshalb ich schon lange an drei eigenen Hetalia Storys herumbastel mich aber mangels Zeit noch nicht dazu aufraffen konnte, sie vom Notizblock auf den Computer zu übertragen, vom uploaden beendeter Kapitel ganz zu schweigen). Ja, ich liebe deine Storys, vor allem wegen des darin verwendeten Humors. So, jetzt hab ich's gesagt...

LG Elen

(Kann jeder sagen!!! Gib wenigsten zu das es dir Spaß macht!)

Technik ist auch für mich eine unverständliche Sprache... *Arthurs Schulter tätschel * Du bist nicht allein!

Antwort von NepheleNilfhain am 18.08.2015 | 03:34 Uhr
Beim recherchieren verfestigt sich bei mir immer mehr die Vorstellung, die ich im Grunde schon im Vorfeld hatte: Das lange Zeit das deutsch-russische Verhältnis richtig gut war. Ich bin dabei weniger von dem was im geschichtsbuch steht ausgegangen (das variiert nämlich teilweise extrem), sondern von dem was die schreibende Zunft hinterließ und siehe da, es tauchen in der russischen Literatur recht oft deutsche Figuren auf, die zudem oft auch noch positiv belegt sind. Es könnte daran liegen, das einige Bereiche der Mentalität gar nicht so unterschiedlich sind, besonders in der Kommunikation.
(Seitdem ich mit Hetalia vertraut bin, geht mir folgendes Bild nicht aus dem Kopf: Ein Indianer beschwert sich bei Ivan und Gilbert, während im Hintergrund Francis verschwindet - beide auf Entdeckertour "Bleichgesichter sprechen mit schlimm gespaltener Zunge" und die beiden meinen "Nene, das ist nur DER, das ist Höflichkeit oder so ...")

In jenen Tagen hatten die Schwestern Braginski noch viel mit dem Einfluß von Toris zu tun, der war auch schon vor seinem polnischen Ehehafen recht mächtig. Und machte das Leben von der kleinen, christlichen Landplage reichlich schwer, jedenfalls auf den Schlachtfeldern. Im zivilen Alltag war Toris ja nun mehr eine bäuerlich geprägte Kultur (ähnlich wie Belarus), wohingegen Gilberts Odren neben einer sehr verschärften Form des die-Tür-eintretens-und-über-Gott-sprechen-wollen ein ausgesprochener Händler war - was ihn dann auf einer anderen Ebene auch wieder zu Toris natürlichen Feind gemacht haben dürfte. ^^

Btw, die Antwort warum er sich entscheidet wie er es tut (ist ja nicht so, das die Kuh danach ganz vom Eis ist, "Moderne Zeiten" spielt ca. in der ersten Jahreshälfte 1949 und danach bekommt er noch oft genug Ivans Wut zu spüren, ist aber wenigstens erst einmal aus dem allerschlimmsten raus) ist vielschichtig. Aber vielleicht nimmt sich Ivan die Worte eines seiner Leute zu Herzen: "Daran denken, wie unwichtig alles nach zehn, zwanzig Jahren sein wird, wie es ja auch unwichtig geworden ist, was einen vor zehn, zwanzig Jahren gequält hat." und denkt sich, auch wenn Tolstoi in mancher Hinsicht merkwürdig war (seufz - wer nicht?), ob er da nicht recht hatte?-)

Natürlich macht es Spaß die Kleinen zu prengeln! Es macht sogar noch mehr Spaß den armen Gil gräßliches zustoßen zu lassen, aber nur mit dem Hintergrundwissen, das die gräßlichen Zeiten auch hin und wieder enden. Und letztlich kann man sich bei vielen auch noch mit einem lässigen "Alles Historie" rausreden, hrhrhr.

Da ich immer wieder mit Proggern zu tun hatte/ habe musste ich mir aus Gründen der Selbstverteidigung ein gewisses Maß an Technikgeplapper zulegen und weiß daher: Damit tarnen die oft Antworten wie "Ich könnte es machen hab aber Null Bock dazu" oder "Du meine Güte was ist DAS denn für ein Murks?!" oder "Du hast dich vorhin in der Kantine vorgedrängelt, dies ist die Rache!". Es ist ja nicht so das Techniker gar keine sozialen Skills haben, sie nutzen sie oft nur in ungewohnter Weise ...
07.08.2015 | 03:46 Uhr
Habe bei diesem Kapitel wieder sehr gelacht. Besonders über: „das Geläute der Glocken von Sankt Ohherrnurdasnicht!“ Gilbert kann seeeehr fies sein wenn er es drauf anlegt. Okay, die drei hatten es nicht besser verdient. Und es hätte mich auch nicht wirklich traurig gestimmt wenn Gilbert diesen Schleimsack um sein Gehänge gebracht hätte. Besonders angesichts dessen was er mit der armen Katyusha anstellen wollte. Pädophiles Schwein. Achtung, tieffliegende Rüben! Der kleine Pummel fängt an aufzumucken. ;-) Bin gespannt wie es den beiden ergehen wird wenn sie bei Ivans Chef vorstellig werden. Hoffentlich nimmt Gil wenigstens dieses eine Mal den Mund nicht voller als es ihm gut tun wird. Freue mich auf mehr. Bis dann.

LG Elen

Lies die vorangegangenen Kapitel noch mal durch, gehe in dich und dann stell mir diese Frage noch mal, sofern du dann immer noch nicht gerafft hast wieso ich zu dem Schluss gekommen bin das es besser ist die Flinte ins Korn zu werfen und den Dingen einfach ihren Laufen zu lassen. Irgendwann schwindet selbst der letzte Rest Hoffnung...

Ich denke da nur dran das Gil Ludi auslacht weile er ne Verschnaufpause einlegt während Gil eifrig weitertrainiert. Okay, Roderich stellt fest das sie die gleichen Macken haben, aber wie Sadik es so treffend auf den Punkt bringt, sie sind Brüder!

Antwort von NepheleNilfhain am 07.08.2015 | 08:39 Uhr
Hey, es freut mich das du trotz der Flinte im Korn weiterliest. :-) Und weiter Reviews schreibst (auf die freue ich mich auch jedesmal beim losschicken). Gil und Ivan steht nämlich noch einiges bevor und davon ist Fürst Newski beizubiegen, das Ivan 1. ein Machtwort an richtiger Stelle braucht und 2. eine neue Ziege will noch eines der weniger dicken Probleme. Fürst Egor ist nämlich durchaus pissig als seine angeschlagenen Schergen etwas von aufmüpfigen Stoppelhopsern melden.
Wir haben hier kürzlich mal ausprobiert wie gut sich eine gußeiserne Pfanne wirklich als Wuchtwaffe eignet, also die Damen sind bestimmt nicht das schwache Geschlecht, denn diese Dinger sind SCHWER und er erfordert einiges an Kraft um die habwegs kontrolliert irgendwo gegenknallen UND das Ding auch weiter in der Hand zu halten UND nicht selbst daneben zu liegen. Dafür befand sich in dem Probebalken später eine erschreckend große Delle, also das mit gebrochenen Knochen kommt hin. (Und die männlichen Nationen müssen extrem robuste Schädel besitzen, wenn ich da so an Ungarn denke)

(Das sind alles Spannungselemente, nicht etwa kleine Nationen prengeln)

Die Übereinstimmungen der beiden sind ja oft an den merkwürdigsten Stellen, wie das mit der gleichen Trinkgeschwindigkeit oder das Talent zur Technik (gestern beim rumstöbern über den Strip gestolpert, wo England sein Produkt Ludiwg zur Begutachtung gibt und feststellt, das der Junge "Technik" spricht, eine komplett unverständliche Sprache ^^).
05.08.2015 | 19:24 Uhr
Oh Ivan... Es ist ja wirklich schön das du deine große Schwester beschützen willst, aber das ist KEIN guter Zeitpunkt um den Helden raushängenzulassen! Schon gar nicht wenn es drei große Scheißkerle gegen eine kleine, schüchterne Nation steht. Stimmt, Gilbert ist lernfähig. Und man muss ihm zugestehen, das er nicht nur ne große Klappe, sondern auch viel dahinter hat. Auch wen ein gewisses Maß an Größenwahn (the Awesome me) in die Sache mit hineinspielt. Kurz aber unterhaltsam. Und spannend. Freue mich auf mehr.

LG Elen

Nein, der ist mir zu sehr auf ich und sonst niemand gepolt um ihn auch nur ansatzweiße als guten Freund betrachten zu können. Mich hat es ja überrascht das Gil so bereitwillig zugestimmt hat. Hausfrau spielen und Ordnung halten ist ja eher Ludwigs Steckenpferd. Und dann die Nummer mit Francis: Pierre Schnabelfrontalattacke los, oder was! Sind wir hier bei Pokémon? Wie kann man nur so dämlich sein und sich von dem Franzosen provozieren lassen? Man Gilbert, wirst du es je lernen...

Antwort von NepheleNilfhain am 05.08.2015 | 20:51 Uhr
Das ist kein Größenwahn, das ist eine sehr partielle Wahrnehmung!-)
Und gute Beobachtungsgabe, wie man im nächsten Kapitel noch sehen wird. Sowie Nerven aus einem ansonsten völlig unbekannten Material, welches aber fast alles aushält und die natürliche Zurückhaltung einer Feuerwalze.
(Wie, gar kein Protest, das die armen Kleinen wieder auf die Zwölf bekommen?-)

Denk mal am die Folge, wo sie zusammen trainieren: Ordentlich sind sie beide bei der Wäsche schon. Und Ordnung gehört sogar zu seinen Tugenden, okay - Bescheidenheit auch. Man kann vermutlich davon ausgehen das Gil den eigenen Tugendenkatalog als Anregung versteht und nicht als bindende Anforderungen. Die Szene mit dem übertölpelt werden gefiel mir im Manga besser, ich fand Pierre auch etwas sehr Pokémon.
04.08.2015 | 20:50 Uhr
Salut Neph,

hier nun also der sozusagen zweite Teil meines Reviews (über Kapitel 6 bis 10). Ich hinke munter weiter hinterher, was das Reviewschreiben betrifft… :'D

Was Ivan mit dem fieberkranken Gilbert so alles anstellt, bis der mit der ausgekochten Weidenrinde als Medizin zu ihm durchdringt, war sehr amüsant zu lesen! (Auch wenn Gilbert den Teil mit dem „amüsant“ vermutlich so nicht unbedingt unterschreiben könnte…)

Die Schreiber des Vatikan konnten ja in der Tat ziemlich höllisch sein, wenn ich da so an die Korrespondenz v.a. zwischen Gregor IX. und Friedrich II. denke. So im Stil von: „Du bist das Tier aus der Apokalypse!“ – „Nö, der Antichrist höchstpersönlich bist ja wohl DU!“ usw. …

Typisch Gilbert, „schwach sein“ allgemein geht gar nicht, aber eine leichte Wanderschwäche ist okay :D und dann murmelt er wohl noch recht unzüchtige Sachen vom Schlitten, den Russland ziehen muss... Was manche mittelalterliche Lieder (gerade der Carmina Burana) betrifft, hat Gil bzw. hast du aber auch einfach Recht. Fiel mir das erste Mal bei „Ich was ein chint so wolgetan“ auf: Nun ist weder mein Mittelhochdeutsch noch mein Latein übermäßig vorzeigbar, aber DEN Text hab ich auch ohne Wörterbücher verstanden. Und „Virgo quaedam nobilis“... ugh, da fragt man sich manchmal echt, ob nun gewisse Lieder der Benediktbeurer Handschrift oder gewisse Snowbunny-Fanfictions schrecklicher sind. (Vermutlich letztere, weil „Virgo quaedam nobilis“ kürzer und der Text obendrein noch korrumpiert ist...) Aber das Palästinalied ist schön, da hat Ivan Recht. :-) Kann die erste Strophe auswendig singen, auch wenn meine mittelhochdeutsche Aussprache vermutlich fehlerhaft ist. (Und das ist doch von Walther von der Vogelweide?! Keineswegs anachronistisch also – und sehr gut nachvollziehbar, dass gerade Gil es gut kennt...)

Ivans Seelentier eine Feldmaus oder ein Hamster? :D Ich würde ja zu gerne wissen, was es wirklich ist! (Was es bei Gil ist, wissen deine Leser ja seit „Bring mir den Kopf...“ :P)

Der Höllenritt auf dem Schlitten auf der Flucht vor den Mongolen ist einfach genial! Lustig wieder vor allem für uns Leser (und Gilbert), für Ivan ... nun, eher weniger. (Ach ja, wo wir vorhin bei Zweideutigem waren: Die Schwertumhüllung heißt tatsächlich „Schwertscheide“ und nicht „-schneide“. ^^) Die Lawinen-Idee ist dann allerdings selbst für Gilberts Verhältnisse etwas ... nun, sagen wir einfach: nicht ganz so schlau.

Hm, Gilbert würde ich ja mal ein wenig Bibellektüre empfehlen, statt auf irgendwelche komischen Priester zu hören... Selbst in der Vulgata steht „[...] et [Joseph] non cognoscebat eam [= Mariam] donec peperit filium suum primogenitum et vocavit nomen eius Iesum“ (Mt 1,25); die kath. Einheitsübersetzung sagt: „Er [= Joseph] erkannte sie [= Maria] aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus.“ Die entsprechende Fußnote dazu erklärt dann, was „erkennen“ im biblischen Sinne heißt, und selbst wenn sie’s nicht täte, gibt’s im Englischen immer noch den Begriff „carnal knowledge“. (Ehrlich, ich werde nie verstehen, warum die katholische Kirche so ein Gewese um die Jungfräulichkeit Mariens macht...)

Sehr mutig, wie sich Gilbert General Winter entgegenstellt – umso mehr, weil er weiß, dass er keine Chance gegen ihn hätte. Aber er hat eben auch einfach Recht damit, dass dem mal gesagt werden musste, dass er Ivan gefälligst hätte beibringen sollen, wie man kämpft!

Hatte auf jeden Fall sehr viel Spaß beim Lesen und auch dabei, die Kapitel für das Review noch mal Revue passieren zu lassen! :-)

Liebe Grüße
Kate

Antwort von NepheleNilfhain am 05.08.2015 | 20:32 Uhr
Immerhin kann Gil nun sagen "Ich überlebte das Fieber - und sogar die Behandelung." -) Bei mittelalterlicher, abendländischer Medizin ja nicht immer unbedingt gegeben.

Meine Theorie zu manchen mittelalterlichen Liedern: Die Leute hörten schon immer gerne Geschichten voller Wollust und Unzucht. Irgendwoher müssen ja die Ideen über das was die Teufel mit ihren Anhängern auf dem Blocksberg veranstalteten ja kommen. Und schlimmer als gewisse Snowbunnygeschichten? Urgh, schlimmer in Hinsicht "Auauau-huch, was penetriert denn da meinen erstaunlichen Hintern?(stöhn, hechel, jammer)" oder schlimmer in Hinsicht Textbausteine & endlose Aneinandereihung derselbigen?-)

Was Ivan ist, dürfte bekannt sein, aber auch dahin muß er ersteinmal kommen. Derzeit dürfte er wohl eher eine sehr kleine Feldmaus sein. Oder wenigstens sich wie eine fühlen.
Bei der Lawinenidee kam eben mal wieder zum tragen, das Gil grundlegend der Typ "Doch, doch es klang nach einer guten Idee" ist, der experimentierfreudig auch schonmal mit Anlauf in einen Vulkan springt und auf KRÄFTIGE Aufwinde hofft. ^^ Der Gegner ist größer, kräftiger und besser ausgerüstet? Prima, leichter zu treffen und wenn man den besiegt hat winkt auch noch eine bessere Ausrüstung! Er hätte wohl auch auf "Unsere Pfeile werden den Himmel verdunkeln!" mit "Prima, ich kämpfe eh lieber im Schatten" geantwortet.

Das Gewese um die Jungfräulichkeit hat etwas damit zu tun, das man da auf ältere Vorbilder zurückgriff und so zudem garantiert war, das der kleine Jesus auch wirklich Sohn Gottes war und nicht Sohn Josefs. ;) Und irgendwann entwickelten sie in der Hinsicht halt echt einen Fimmel.
30.07.2015 | 23:13 Uhr
Vertrauen? Dir?! Niemals!!! Der Frühling ist da, hat ja auch lang genug gedauert. Gilbert macht seinem Ruf als Kampfmönch mal wieder alle Ehre, ewig kann große Schwester Ukraine Brüderchen Russland DAVOR auch nicht bewahren! Und natürlich macht Gil sich wieder bei allen beliebt und will Ivan auch noch beibringen Zurückzuhauen. Mein lieber Gilbert, DAS wird dir eines Tages noch SEHR leidtun! Sieht so aus als wolle der große kleine Ritter sich lieber keine Gedanken drüber machen was passieren könnte wenn er noch lange im Hause Braginski bleiben muss, weil seine Leute den Hintern nicht hochkriegen. Tja Gil, da hilft nur abwarten und aussitzen, ach nee, aussitzen geht ja nicht, nachdem die alte Hexe ihm und Genosse Ivan mit der Kehrschaufel den Hosenboden strammgezogen hat. ;-) Soll ich mal raten wer die kreischende Prinzessin war? Und der arme Kessel, schämt euch Jungs! Wieder sehr unterhaltsam. Freue mich auf mehr und meinen Glückwunsch zur geknackten 5000 Marke.

LG Elen

Das Toris Gilbert nicht leiden kann ist doch wirklich kein Geheimnis. Mal im ernst, sämtliche Völker, die es mit Missionaren zutun bekommen haben die versuchten ihnen einzureden, das es nur einen richtigen Gott gibt, waren mit ihrem Sortiment an Göttern voll auf zufrieden. Aber nein, ich der Bibel steht es kann nur einen geben also muss es so sein. Idioten. Na ja, Feliks war anfangs auch nicht grad Happy über die bevorstehenden Hochzeit mit Toris. Aber ganz im ernst, ich würd Feliks auch nicht heiraten wollen.

Antwort von NepheleNilfhain am 30.07.2015 | 23:59 Uhr
Gil hat ja historisch gesehen nicht NUR Nachteile von einem wehrhaften Ivan. Besonders in der Zeit von Alexander dem I. dürften die beiden VIEL Spaß gehabt haben. <g> (Irgendwie hab ich ja die Vorstellung, das unter Katherina der II. besonders Ivan jede Menge Spaß hatte ... und womöglich einiges von dem was einst Gil so rausgehauen hat an Sprüchen dann auch endlich verstand) Und (umdreh und seh ob jemand hersieht) - die Einsilbigkeit von Gil bei manchen Themen hat durchaus Gründe. Doch dazu später mehr.
Btw, laut meinen Vater und seinem besten Kinderfreund ist Dresche mit der Kehrschaufel SEHR schmerzhaft, besonders wenn das Kehrblech bei kaputtgeht und man DESHALB noch eine zusätzliche Tracht bekommt.

Ja das mit der Ein-Gott-Sache, ich denke ja noch immer das es sich dabei um eine sehr gut durchgedachte Marketingstrategie handelt, die dann irgendwann völlig aus dem Ruder lief.
Toris ist nun auch so ein Fall von superernsthaft, das der sich mit jemanden wie Gil gar nicht versteht liegt eigentlich auf der Hand (btw, heute bei der Szene "Du bist losgerannt ohne nachzudenken" "Ich kann dich nicht hören ..." SEHR gegrinst, genau wie bei der arg pragmatischen Frage, ob er sich um die Wäsche kümmern könne ^^)
Feliks zu heiraten ist vermutlich echt eine Strafe, obwohl ich mir denke, das Feliks als Freund schon toll sein kann. Meistens jedenfalls. ^^
29.07.2015 | 03:46 Uhr
Ein nacktes, frierendes, schneebedecktes Chibi-Preußen das zitternd auf einer brennenden, hühnerbeinigen Hütte sitzt, die durch den winterlichen Wald hüpft... Oh Gott, das Bild krieg ich die nächsten paar Tage nicht mehr aus dem Kopf... Tja, so ein Notausgang ist schon ne feine Sache. Allerdings nicht wenn man ihn nicht erreichen kann und statt dessen der Braten durch selben entwischt. Dumm gelaufen. Was muss die blöde Hütte auch feuerfangen. Und Baba Jaga hätte sich in den letzten Jahren wohl lieber ein paar Kinder weniger einverleiben sollen. „Wage es ja nicht du bösartiger Waldgeist!“ kreischte sie, „Ich bin schwer bewaffnet und … also auf jedenfall schon einmal schwer bewaffnet!“ DAS ist doch schon mal ein Anfang! ;-) Und klein Gilbert in nem Kleid... Das ist bestimmt nicht gut für sein Ego. Schon gar nicht nach dem er sich, zwangsläufig, Natalya etwas unbekleidet präsentieren musste. Aber immerhin haben sie es schließlich geschafft die zu Breeeeemseeeen!!! Wenn auch nicht so wie Natalya das wohl gerne gehabt hätte. Aber sie leben noch, die Ausbeute ihrer Schnapsidee kann sich auch sehen lassen und Gilbert ist die Zwiebel wieder losgeworden... *kicher* Das Ivan lieber nicht allzu viele Details hören will ist verständlich. Manches will man gar nicht wissen. Wieder sehr amüsant. Freue mich auf mehr.

LG Elen

Ich hatte schon befürchtete das es sich bei der gezwickten Stelle um DAS gehandelt hat, hatte mich aber, trotz allem, der irrigen Hoffnung hingegeben, das Toris sich doch auf einen über der Gürtellinie gelegenen Körperteil konzentriert hatte. Aber, ich hätte es von Anfang an besser wissen müssen. Immerhin, hast du die Story geschrieben. ;-)P

Antwort von NepheleNilfhain am 29.07.2015 | 04:56 Uhr
Siehst du, ich hab die beiden Kleinen heil und unverbruzelt da raus bekommen, also etwas mehr Zutrauen bitte! ;-) Und auch wenn sich es draußen derzeit anfühlt als ob der Winter mal eben vorbeisehen möchte, jetzt kommt endlich der Frühling - und bald die nächsten Probleme, kleine wie reichlich große. Aber erst einmal können alle etwas Luft holen, nach der Aktion vermutlich auch mehr als dringend nötig.

Toris und Gilbert mögen einander nicht sonderlich. Die beiden stehen nun wirklich ständig auf der jeweils anderen Seite und einst wurde im Eispalast gemunkelt, die beiden könnte ganze Tage damit verbringen sich gegenseitig vorzuhalten, was sie sich gegenseitig angetan haben. Meistens fängt es (von Toris Seite aus) damit an "Wer meinte denn unbedingt wild in der gegend rummissionieren zu müssen? ICH war mit meinen Göttern sehr zufrieden" und in Gedanken setzt er dazu "Und ohne dein Rumgenerve wäre mir das Leben als Frau Lukasiewicz erspart geblieben, was unter uns gesagt auch nicht ganz so toll war wie Feliks immer behauptet und ich hätte in aller Ruhe weiter an Belarus rumgraben können". Hingegen Gilbert sortiert Toris einfach unter die Stock-im-Hintern Vertretung ein.
22.07.2015 | 21:33 Uhr
Hehe, die beiden stecken ja ganz schön in Schwierigkeiten, was? :P Wieso stelle ich mir die ganze Zeit vor, das plötzlich Klein Ivan hereingestürmt kommt und die beiden auf heroische Weise rettet? XD Ist dieses kleine Abenteuer vielleicht der Grund, das er so ist, wie er ist? ...wie auch immer, richtig fair war das Ganze von Gil und Natalya ja nicht :P gehen sich den Magen vollschlagen, ohne den anderen etwas mitzubringen, tz tz v.v
Ich freue mich auf den Fortgang der Gesichte (bin mal gespannt, wie die da wieder rauskommen)! Ich hoffe doch mal, dass ich dir mit den paar Sätzen etwas Gutes tun konnte :P

LG
Schokokuchen

Antwort von NepheleNilfhain am 22.07.2015 | 22:44 Uhr
Natürlich auf erstaunliche, beeindruckende, unglaubliche Weise!-)
... aber die beiden wollten doch gar nicht sich alleine den Bauch vollschlagen, das plündern der Hexenspeisekammer war Bestandteil des *hust* Plans *hust*
Wobei inzwischen klar sein dürfte, das es kein besonders schlauer Plan war. ^^

Und vielen Dank: Reaktionen motivieren mich immer zusätzlich!-)
21.07.2015 | 21:08 Uhr
Mann... Und ich dachte das du Gil in "Bring mir den Kopf von Gilbert Beilschmidt" übel traktiert hast. Aber DAS was die Hexe da grad mit ihm angestellt hat ist noch ne Nummer fieser. Aber es sieht dir ähnlich... "Zu diesem Zeitpunkt rächte es sich böse, das die beiden jungen Nationen über eine beeindruckende und blutrünstige Vorstellungskraft verfügten." Ja, so was rächt sich fast immer. Sprech da aus Erfahrung... Okay, der eine Happen sitz feinsäuberlich verschnürt als nackte Nationenspanraupe, komplett mit Knebelapfel im Mund wie es sich gehört, im Ofen und das andere Häppchen wurde grad von der Hexe erwischt wie sie mit ihrer magischen Schere rumgeschnippelt hat... Ist das der Gilbertbraten im Ofen oder riecht es hier gewaltig nach Ärger? Bin ja mal gespannt wie du es schaffen willst die beiden an einem Stück, roh, unzerkaut und vor allem lebendig, aus der Nummer rauszubekommen. Schreib sofort weiter!!! Bis dann.

LG Elen

Diese Aussage bezog sich auf deine Behauptung die Nettigkeit in der Story sei versteckt gewesen. Von wegen Engländer bringt Franzose Frühstück ans Bett. Man hat ja im letzten Kapitel (siehe Review) wieder deutlich gesehen das du nicht im Stande bist mal was wirklich nettes zu schreiben!!! Stichwort: Ludwigs Antwort auf Gilberts Brief oder die Berliner Mauer gehört der Geschichte an und Deutschland ist wieder mit Bruder Preußen vereinigt! Ist das zu viel verlangt??? Oder bieten dir diese Hintergründe zu wenig Möglichkeiten um Gilbert zu quälen? Würde mich nicht überraschen wenn du jetzt ja sagst...

Antwort von NepheleNilfhain am 21.07.2015 | 22:17 Uhr
Die wüsten russischen Märchen. Die sind in der Tat selbst für Deutsche (wir sind ja auch schon einiges gewöhnt bei Märchen) ganz hübsches Gruselkaliber - aber irgendwie auch toll. Spannend. Man bibbert mit. Und da stehen Helden auch ständig auf diversen Speiseplänen. Aber irgendwie schaffen sie es immer noch eben dem Eisenzahn zu entwischen. ;) Lass dich überraschen - es hat etwas mit den Sicherheitsmaßnahmen zu tun, welche die Hexen nach der Sache mit Hänsel und Gretel einbauten, hehe.

Also, Arthur hat Francis das Frühstück gebracht, weil er ihm wirklich leid tat - und er auch ein bisschen Schadenfroh war. Aber zum überwiegenden Teil wollte er ihn einfach seelisch aufbauen und helfen am anderen Morgen nicht in die peinliche Lage zu kommen, das alle ihn anstarren und kichern. Das war eine durch und durch freundschaftliche Tat! Und irgendwann kommt auch die Geschichte wie die beiden Brüder wieder zueinander finden, aber es gibt dazwischen so viel allerfeinstes 20. Jahrhundert, voller irrwitziger Vorlagen für Geschichten! Von der Historie der Jahrhunderte zuvor ganz zu schweigen. Stell dir nur vor: Eine hübsch ausgearbeitete Version von Tannenberg! Der dreißigjährige Krieg! Die Zeiten von Sachsens Glanz und Preußens Gloria! Die napoleonischen Kriege! Und - hups, also entweder ist die Geschichte nicht sehr freundlich mit Gil umgegangen oder ich hab ein Gespür dafür die fiesen Teile aufzustöbern. <kopf-kratz>
An Kurzgeschichten steht in Planung (also ist die Story schon durchgearbeitet und muss halt noch geschrieben werden): Eine in der es technische Fähigkeiten, bzw. den Mangel daran geht (und in der Gil fürchte ich sehr schlecht behandelt wird ...), die Anschlußgeschichte in der es um Essen und Vorstellungskraft geht (und in der ALLEN der Magen knurrt), eine Geschichte um einen Aspekt der Kubakrise der so schön verstrahlt ist, das ich beim abklopfen der Daten dasaß und ernsthaft überlegte, ob nicht wirklich Gilbert durch die Weltgeschichte schwirrt und breit grinst und eine Geschichte, in der hoffentlich der Charme der 60er luftig-leicht rüberweht. ;) Außerdem kann man jetzt ja endlich getrost Tschechien und Slowakei mit bei den Oststaaten einbauen, was alleine aus Gründen des Biers wichtig ist.

Und jetzt gehe ich ins textprogramm, Hexen scheuchen und so.
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