Autor: Nordwind
Reviews 1 bis 14 (von 14 insgesamt):
08.08.2015 | 00:35 Uhr
zu Kapitel 10
Mir hat die Geschichte sehr gefallen :3
Wäre nie darauf gekommen,dass es ein Traum ist <.<
Echt gut gemacht
Ps Hi ^~^
LG lidaris
31.07.2015 | 02:14 Uhr
zu Kapitel 10
Ich melde mich nach Ewigkeiten auch mal wieder xD So jetzt ist es also vorbei... Schade irgendwie :/ Warum enden meine liebsten Tsubasa FFs jetzt alle?? q.q
Aber es war ein interessantes Ende. Gut gelöst mit dem Albtraum; das erklärt auf einfache Weise die ganzen seltsamen Ereignisse dieser Welt und lässt gleichzeitig genug Spielraum, damit die richtige Tsubasa Geschichte nicht durcheinander kommt.
Auch war es süß, als Fye erkannt hat, dass er Kurogane nicht für seine unerreichbaren Träume umbringen könnte. (Selbst wenn es mich überrascht hat, dass Kurogane Fye tatsächlich letztendlich erstochen hat xD) Und die Dialoge waren auch wieder so super, einfach total passend für die Charaktere und die jeweilige Situation. Alleine schon, dass Kuro-sama geflüstert hat, dass Fye kein Verbrechen begangen hat <3
Der letzte englische Satz im Epilog war übrigens genial eingesetzt! Also dass manche Wünsche nicht erfüllt werden, sich dafür aber ändern können. Fand ich echt gut und es passt perfekt zu der Story! <3

Ja also.. Ich hoffe sehr, mal wieder was von dir zu lesen. Am liebsten natürlich wieder Tsubasa Chronicle, damit unser Fandom noch erhalten bleibt hehe xD


GLG und bis balde ^-^
30.07.2015 | 19:51 Uhr
zu Kapitel 10
Das letzte Kapitel und den Epilog reviewe ich mal zusammen, weil letzteres so kurz ist :-) Hier also erst mal meine Meinung zu Kapitel VIII:

Ich kann verstehen, dass es Fye schwer fällt, das loszulassen, woran er bisher sein ganzes Leben lang glaubte, doch es ist gut, dass Kurogane ihn zumindest zum Nachdenken angeregt hat. Allgemein finde ich es toll, dass sich Fyes Sichtweise nicht sofort änderte und er Kuroganes Worte nicht sofort akzeptierte, das ist sehr realistisch ^^

Die Barriere, die Fye und Kurogane den Weg versperrte, kam unerwartet, aber Kurogane lässt sich natürlich nicht von so etwas aufhalten XD Mutig von Fye, ihm zu folgen, obwohl er nicht wusste, wohin die Barriere führen würde, aber es war zum Glück „nur“ ein Mechanismus, um die beiden im Dorf zu halten.

Was genau das für ein Mechanismus war, hat mich erst mal fassungslos zurückgelassen: Sie sind in einem Albtraum gefangen! Oh mein Gott, das hätte ich niemals erwartet! O_O Und dabei erklärt es durchaus die Merkwürdigkeiten dieser Welt. Oh mein Gott. Wie sollen sie aus einem Albtraum entkommen? An Fyes Magie hatte ich hierbei gar nicht gedacht, dabei ist das eine gute Möglichkeit. Die Diskussion, die diesem Vorschlag folgte, mochte ich sehr, vor allem Kuroganes Satz „Du kannst den ganzen Tag lang reden ohne auch nur ein Wort dabei zu sagen!“, weil das Fye perfekt zusammenfasst *nervös lacht*

Dass Fye dann tatsächlich versucht, seine Magie einzusetzen, hat mich noch fassungsloser zurückgelassen als die Offenbarung, dass sie sich in einem Albtraum befinden. Wow. O__O Fye, der schwor, seine Magie nie wieder zu gebrauchen, benutzt sie, nachdem er mit Kurogane darüber redete. Okay, sie hat nicht funktioniert, weil es nur Traummagie war (ein geniale Erklärung!), aber der Gedanke zählt.

Ich ahnte bereits bei der Erwähnung des Wortes „Albtraum“, dass Fye und Kurogane durch den Tod aus ihm entkommen müssen, aber es war trotzdem episch, wie Fye Kurogane direkt dazu aufforderte, ihn zu töten XD Er hat großes Vertrauen in ihn und ich fand es sehr romantisch und mutig, dass er Kurogane versprach, ihn nicht zu töten; das steht ja im Gegensatz zu Feiwans Auftrag und zeigt deshalb gut, wie viel Kurogane ihm inzwischen bedeutet. (Trotzdem fand ich Fyes Gedanken danach ein wenig zu dramatisch formuliert, weiß auch nicht, warum ^^“)

Die letzte Szene – die, in der Kurogane Fye „tötet“ – war fantastisch! Sogar so fantastisch, dass ich sie einfach zitieren muss:
»Doch Kurogane hob sein Schwert und zog die Klinge blank, dann betrachtete er das blitzende Metall zögernd.
„Was hast du schlimmes getan, dass du glaubst Tausende auf dem Gewissen zu haben?“ fragte er schließlich an Fai gewandt, der wiederum die Schultern hob.
„Ich wurde geboren und wollte leben.“
Es ging zu schnell. Fais Augen weiteten sich in Erstaunen, als er mit einem Mal den Schmerz in seiner Brust spürte, wo die Klinge ihn durchbohrt hatte. Es ging zu schnell, als dass er hätte schreien können.
„Das ist kein Verbrechen,“ hörte er Kuroganes leise Stimme sagen.«
Jeder. Einzelne. Verdammte. Satz. Ist. Perfekt. Kuroganes Frage und Antwort. Fyes Ehrlichkeit. Das Schwert, das Fyes Brust durchbohrt. Das ist einer dieser Szenen, die ich immer und immer wieder lese, bis ich sie fast auswendig kann, weil sie so episch sind! *O* Hiermit ein großes Lob an deine Wortwahl und deinen Stil!





… So, nachdem ich die Szene jetzt noch ein paar Mal gelesen habe, bis ich sie mir deutlich vorstellen und sogar Kuroganes und Fyes Stimmen hören konnte, noch schnell ein, zwei Sätze zum Epilog: Am Anfang hatte ich tatsächlich Angst, dass Fyes Plan nicht funktionierte (es wäre ein interessanter Twist gewesen), aber zum Glück scheint alles glatt gegangen zu sein~ Nachdem Fye und Kurogane aus dieser dunklen Höhle entkommen, werden sie sich bestimmt in einem verlassenen Dorf wiederfinden *nicknick*

Vielen Dank für diese Geschichte und ich hoffe, in Zukunft bald noch mehr TRC- und andere Geschichten aus deiner Feder zu lesen ^^
Liebe Grüße!
Tatjana

P.S.: Es würde mich sehr interessieren, wie Kurogane sich tötete, um aus dem Traum zu entkommen ;-) Eine kleine Szene zu seiner Sicht hat mir hier gefehlt, aber das lässt sich ja verschmerzen ^^
Mikan (anonymer Benutzer)
21.06.2015 | 18:48 Uhr
zu Kapitel 8
Ein wirklich tiefgründiges Kapitel ;) vorallem wenn man die Geschichte der Charaktere kennt ^^
Ich hoffe es geht bald weiter :D
18.06.2015 | 12:00 Uhr
zu Kapitel 8
Hallöchen! :-)

Anfangs ging es ja sofort los, da war ich sehr überrascht; ich hatte nicht damit gerechnet, dass Kurogane jetzt einfach beschließen würde, zu gehen. Übrigens lustig, dass ein Fye, der weitaus weniger lächelt als normal, sein Misstrauen erweckt xD Ich würde mir viel eher Sorgen um diese idyllische Landschaft machen, weil die noch unechter als Fyes gefälschte Lächeln wirkt …

Schön, dass wir aus Kuroganes Sicht erfahren, wie die Illusion seiner Mutter, die ihn scheinbar auf ihren Mörder verwies, auf ihn wirkte! Jetzt, wo ich so darüber nachdenke, wäre es wirklich ein cooler Plot Twist gewesen, hätte Fye sie getötet. Ich spiele gerade damit, so einen One-Shot zu schreiben XD Andererseits wissen wir, dass Fye so etwas niemals getan hätte, weil er sich noch nicht mal für sein eigenes Leben einsetzt.

Fyes Fragen verraten Kurogane sicher viel über dessen Vergangenheit o.O Zuerst die Frage, warum sein Leben es wert wäre, beschützt zu werden (wobei ich die Antwort, Kurogane würde jeden beschützen, der an seiner Seite „kämpft“, fies finde …), dann die Frage, was wäre, hätte Fye jemanden getötet und schließlich die Andeutung, dass er indirekt Tausende auf dem Gewissen hat. Verlorene Leben kehren nicht wieder, aber Fye war, wie Kurogane korrekt sagte, nicht schuld an den Toden, da er sie nicht wollte und sie nicht direkt bewirkte. Hach ja, ich mag Kuroganes Philosophie in diesem Kapitel :-)

Das war's auch schon, bin etwas in Eile, weshalb ich nicht ausführlich auf alles eingehen konnte. Sorry. ^^“
Liebe Grüße,
Tatjana
04.06.2015 | 17:42 Uhr
zu Kapitel 7
»vor allem, weil es nach diesem hier nur noch ein Kapitel und den Epilog gibt«
»weil es nach diesem hier nur noch ein Kapitel und den Epilog gibt«
»nur noch ein Kapitel und den Epilog«
»ein Kapitel und den Epilog«
O_O Wow, ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Fantiktion so schnell zum Abschluss kommen würde! Das gefällt mir allerdings, weil es schon länger her ist, dass ich eine „mittellange“ Geschichte las; normalerweise kommen mir nur recht kurze oder recht lange Geschichten unter die Augen, ein Mittelding erlebe ich selten. Da ist es schön, mal wieder eins gefunden zu haben :-)

Wie immer schlittere ich sofort mitten in die Geschichte und kann den aufwachenden Fye so deutlich vor mir sehen, als wäre ich bei ihm! Durch Kuroganes Abwesenheit bekam ich rasch Angst, weil ich natürlich nicht glaubte, er wäre einfach nach draußen gegangen, um sonstwas zu holen, sondern gleich davon ausging, ihm wäre etwas Schlimmes zugestoßen *nervös lacht* Das Metall, das auf Stein schlägt, hat zusätzlich dazu beigetragen und ich bin froh, dass Fye danach aufstand, um nach Kurogane zu suchen. (Schön, dass du an sein verletztes Bein gedacht hast.)

Mein Misstrauen gegenüber dem Dorf blieb weiterhin, als Fye Kurogane (mit jemandem) sprechen hörte, denn mit wem zur Hölle sollte dieser sich bitte unterhalten? Was hat er am Brunnen zu suchen? Aber so richtig entsetzt und fassungslos war ich erst, als Kurogane Fye hasserfüllt einen Verräter nannte! Zuerst dachte ich, er wäre von irgendwas besessen oder so, aber schnell war klar, dass er es ernst meinte, dass er irgendetwas entdeckt hat, dass ihn annehmen ließ, Fye würde hinter etwas Bestimmten stecken. Dass Fye keine Angst zeigte, als Kurogane ihn mit dem Schwert bedrohte, hatte ich aus irgendeinem Grund nicht erwartet, obwohl es logisch ist :-(

Den Satz »„Das Schwert mit dem meine Mutter ermordet wurde“« habe ich erstmal nur mit einem WTF-Ausdruck im Gesicht angestarrt und versucht, die Puzzleteile zusammenzufügen. Es muss eine Illusion gewesen sein, die vergangene Schrecken heraufbeschwört und die beiden (absichtlich?) gegeneinander aufhetzt. Es regt mich zu Tode auf, dass Fye sich keine große Mühe gibt, sich zu wehren >.< Als ob das Geständnis, noch nie ein Schwert in der Hand gehabt zu haben, etwas bringen würde! (Übrigens eine nette Referenz zu Band 19, als Fye dann tatsächlich ein Schwert in die Hand nimmt – mit schrecklichen Folgen, wie wir alle wissen.)

Apropos schreckliche Folgen, ich dachte nicht einmal eine Sekunde daran, dass Kuroganes Verhalten mit Fyes Fluch zusammenhängen könnte! O.O Ich denke nicht, dass dem so ist, aber es ist eine Möglichkeit …

Mich verwirrte es, als Fye durch Magie ein Feuer entfachte. *stirn runzel* Ähm, wieso? Wenn es um Leben und Tod ginge wie in Band 16, könnte ich das verstehen, aber ich habe keine Ahnung, warum Fye seine Magie ausgerechnet für Feuer einsetzt, das er bestimmt auch ohne hätte anzünden können XD Und auch, woher Kurogane plötzlich sein Schwert herhat, würde ich gerne wissen, doch könnte es durchaus sein, dass er es auch im Manga einfach hatte, ich weiß es nicht mehr ^^“

Erst, als Kurogane die Frage »„Warum bist du nicht ausgewichen, als ich dich angegriffen habe?“« stellte, merkte ich, dass die Frage, die in einem der vorangegangenen Kapitel aufgeworfen wurde, hiermit eine praktische Anwendung fand: Wie würde Kurogane reagieren, wenn Fye ihm mal nicht ausweichen würde? Tja, die Antwort bekommen wir jetzt und ich muss sagen, dass Kurogane in dieser ganzen Szene einfach episch ist! *O*

Ich fand es so genial, wie er zunächst meinte, dass es schwer wäre, jemanden zu beschützen, dem sein Leben egal wäre, nur, um direkt danach ein Messer auf Fye zu werfen und ihn dafür zu kritisieren, sich nicht richtig zu wehren. Doch dafür fehlte mir ein Kommentar von wegen „Ah, dein Leben ist dir also doch nicht egal“ - schließlich zeigt Fyes Verhalten, sein Ausweichen, dass ihm durchaus etwas an seinem Leben liegt. Ich hätte es schön gefunden, wenn Kurogane das angesprochen hätte :-) (Für einen Moment dachte ich sogar, er würde nur deshalb das Messer zu Fye werfen, damit er ihn auffordern kann, sich selbst umzubringen, wenn ihm das Leben doch so egal ist.)

Fyes und Kuroganes letzte Konversation hat mir sehr gefallen:
»„Was weißt du schon von meinen Lügen?“
„So einiges. Ich bekomme sie jedes Mal zu hören, wenn ich dich etwas frage.“
„Vielleicht solltest du mir dann keine Fragen stellen.“«
Ein schöner Abschluss für dieses Kapitel und ich bin auf die Auflösung all der offenen Fragen gespannt – und darauf, ob auch Fye eine Illusion seiner Vergangenheit sehen wird … *schluck*

Ups, jetzt ist das Review viel länger geworden, als ich geplant hatte, weil ich das Kapitel so gut fand *lacht* Die größte Kritik, die ich anzubringen habe, ist Fyes Magieeinsatz in der Mitte der Kapitels, ansonsten war ich sehr zufrieden mit den Ereignissen und hoffe, dass du den Grund, warum es dir nicht hundertprozentig gefiel, bald entdecken wirst; schließlich sollte ein Kapitel nicht nur den Lesern gefallen ;-)
Liebe Grüße!
Tatjana
Antwort von Nordwind am 04.06.2015 | 19:39:02 Uhr
Huhu! :)

Ich bin gerade ehrlich erleichter, dass dir das Kapitel so gut gefallen hat. :D Bei mir ist es so, dass meine Idee für diese Geschichte um die beiden Szenen in diesem Kapitel herum gebaut habe. Vielleicht waren meine Erwartungen und Ansprüche an dieses Kapitel einfach höher als bei den anderen. ;) Oh und zum letzten Kapitel muss ich sagen, das es bei der Hälfte der Handlung schon so lange ist wie ein normales Kapitel... vielleicht werden es doch zwei, die ich gleichzeitig hochlade oder eben ein riesiges. Das muss ich mir noch überlegen, auseinander reißen will ich sie ungern. Aber ich bin nicht gut darin lange Geschichten zu schreiben und setze sie immer so an, dass ich sie auch zu Ende bringen kann. Nichts ist so traurig wie eine abgebrochene Geschichte ohne Ende.

Ich hab mich sehr über deine Kritikpunkte gefreut, denn ich spreche gern über meine Entscheidungen bei meinen Geschichten. Der Einsatz der Magie sollte beabsichtigt so heraus stechen, in dieser Szene wollte ich damit verdeutlichen, dass es Fye in diesem Moment einfach egal ist, dass er sich eigentlich vorgenommen hat keine Magie zu benutzen, schon gar nicht für so etwas Banales wie ein Feuer. In diesem einen Moment ist er zu erschöpft um sich zu verstellen und ist einfach er selbst, ohne Lügen und Maske. Schade, dass das nicht ganz angekommen ist, aber das ist beim Schreiben immer so schwer einzuschätzen. Ich hoffe mit der Erklärung ist es etwas glaubwürdiger. ;)

Hach, die Messer-Szene, die sollte eigentlich ein One-Shot werden, aber ich habs nicht geschafft alle meine Ideen gut in einem Kapitel unterzubringen... Ich liebe die Messer-Szene, ähm, ja. Deine Überlegungen dazu sind echt spannend und hätten den Dialog wahrscheinlich noch bereichert. Besonders die Aufforderung, dass er sein Leben doch gleich selbst beenden solle, finde ich unheimlich passend. Schade, das mir das nicht eingefallen ist. :D Ursprünglich sollte die Geschichte in Outo spielen. Da gibt es diese wunderbare Szene in der Fai und Kurogane gegen diese Dämonen kämpfen und Fai in eine Mauer geschleudert wird. (Eine meiner absoluten Lieblingsszenen)
Aber ich glaube immer noch, dass Fai nicht direkt Suizidgefährdet ist, nur dass er seinem Leben nicht besonders viel Wert zumisst. Aber darauf kommen wir nochmal zurück. ;)

Puh, ansonsten bin ich froh, dass es nicht zu verwirrend war. ^^°

Ich danke dir wie immer sehr dafür, dass du mein neues Kapitel gelesen hast, und natürlich für diesen epischen Kommentar! :)
30.05.2015 | 20:14 Uhr
zu Kapitel 6
Dir gelingt es wieder und wieder, eine Anfangssituation besonders bildlich zu beschreiben! Fye, wie er in Gedanken versunken und auf seinem Stock gestützt am Eingang der Hütte steht … man kann es sich problemlos vorstellen, als ob man selbst dort wäre! o.o

Wie lange war Kurogane eigentlich weg? Fye erwähnt, dass er lange weg war, aber das könnte eine Stunde oder auch fünf sein. Mich würde interessieren, ob die Zeit im Wald anders vergeht als außerhalb ^^ Btw, hoffentlich war es keine falsche Entscheidung von Kurogane, Fye nicht zu erzählen, dass er sich verirrte o.O Schließlich könnte das durchaus magische Gründe haben, die Fye ihm vielleicht sogar unwillkürlich verraten hätte (nachdem er sich über ihn lustig gemacht hat, versteht sich ^.~).

Was mich richtig fassungslos zurückließ, war Kuroganes Feststellung, dass es Fye egal ist, in welcher Welt er sich aufhält und ob er in ihr gefangen ist oder nicht. Oh mein Gott. Darüber habe ich noch nie bewusst nachgedacht, aber es stimmt! Wow, da hat jemand lange gebraucht, um Fyes Wunsch aus dem ersten Band tatsächlich zu begreifen. „Dahin, wo ich herkomme, will ich nie wieder zurück!“ Das impliziert auch, dass es ihm egal wäre, ob er für immer in einer Welt gefangen wäre, solange es nicht Ceres (oder Valeria) ist. Oh mein Gott. Entschuldige, dass ich gerade so viele Worte wegen diesem einen Satz schreibe, aber ich fühle mich, als hätte ich erst jetzt verstanden, was in Fyes Kopf tatsächlich vorgeht! (Schön übrigens, dass Kurogane ebenfalls auf Fyes Worte von damals eingeht.)

Dafür denke ich, dass Fye sich nicht unbedingt davor fürchtete, während der Reise in Ceres zu landen, sondern eher davor, dem echten Ashura zu begegnen. Ist beides zwar aneinander gebunden, aber nichtsdestotrotz eine Möglichkeit, Fyes Wunsch zu interpretieren ;-)

Dass Fye gar nicht versucht, die Kinder zu finden, war zum Glück ausnahmsweise eine Feststellung Kuroganes, die nicht ganz richtig war – spätestens ab Record Country sind sie ihm schließlich durchaus wichtig geworden, aber er würde trotzdem niemals Magie einsetzen, um sie zu finden, sein Bein zu heilen, etc. Jetzt, wo ich es selbst erwähne, frage ich mich, wie TRC wohl ausgegangen wäre, hätte Fye seine Magie benutzt, um Kurogane frühzeitig nach Japan zurückzuschicken xD

Ähm, ja, zurück zur Handlung. Es hat mich positiv überrascht, dass Fye sich nicht länger in seinem Spinnennetz aus Lügen verstrickte, sondern stattdessen mit vorsichtigen Wahrheiten begann, vor allem dem Geständnis, Heilzauber nicht zu können. Schade, dass das umsonst war :-( Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht. Wer hätte gedacht, dass das mal auf Fye und Kurogane zutreffen würde ...

Währenddessen macht Kurogane seine Fehlannahme von vorhin wieder gut, indem er perfekt schlussfolgert, dass Fye gar nicht nach Ceres zurückkehren will, obwohl er etwas haben müsste, was ihn dort hält. Um diesem Thema auszuweichen, hat Fye meines Erachtens eine gute Strategie benutzt: Das Gespräch auf den Gegenüber lenken, damit er eventuell vergisst, was er überhaupt von einem wissen wollte. Ob er das wohl noch öfter machen wird?

Du kannst dir vorstellen, dass ich mich schon wahnsinnig auf weitere Kapitel freue! Hoffentlich bis bald~
Liebe Grüße,
Tatjana
Antwort von Nordwind am 04.06.2015 | 13:55:00 Uhr
Huh, ich hatte noch gar nicht auf diesen Kommentar von dir geantwortet!

Freut mich sehr, dass du dir alles so gut vorstellen kannst! Ich versuche immer das Bild zu beschreiben, dass ich im Kopf von der Szene habe. :D
Hm, Kurogane war schon ein paar Stunden weg, würde ich sagen. Auf die Waldszene komme ich aber noch einmal zurück. ;)

Ich würde sagen, dass Kurogane im Prinzip schon Recht damit hat, dass Fai nicht zurück nach Ceres und vor allem natürlich nicht Ashura begegnen will. Ashura ist klar wegen dem Fluch, aber ich denke auch, dass er Ceres fürchtet, weil dort seine Vergangenheit (und sein Bruder) sind, die er vielleicht versucht zu verdrängen bzw. hinter sich zu lassen? Was ihm natürlich nicht gelingt, weil er ja nicht gerade aus freien Stücken die Reise mit Syaoran und Sakura angetreten ist, die ihm aber zunehmend wichtig werden.

Ich fand es so einen schönen Twist, dass Fai einmal die Wahrheit sagt und Kurogane ihm nicht glaubt, ich musste es unbedingt einbauen. Darum geht es ja eigentlich bei einer Freundschaft: um Vertrauen. Kurogane und Fai bekommen das noch nicht so hin. XD

Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren (und viel Spaß beim nächsten Kapitel)!

Nordwind
30.05.2015 | 19:18 Uhr
zu Kapitel 5
Ich mag deine Kapitellänge, weder zu kurz noch zu lang :-) Auch diesmal konnte ich mich schnell in Fye hineinversetzen, wobei das vor allem daran liegt, dass auch ich den anbrechenden Morgen sehr mag, wenn auch bei jedem Wetter anstatt nur bei Sonnenschein.

Dass wir plötzlich Kuroganes Sicht der Dinge zu lesen bekamen, irritierte mich sehr, weil ich mich mental noch bei Fye befand. An sich finde ich es natürlich toll, dass wir auch mal seine Gedanken erfahren haben und vor allem, was er sich selbst schon zusammengereimt hat (Fye, der seinen Namen ausspricht, als würde er jemand Anderen meinen … wenn er wüsste …), aber es würde mir besser gefallen, wenn die Sichten der beiden ein wenig mehr voneinander abgegrenzt wären, wenn also bspw. der Fye-Absatz am Anfang ebenfalls aus Kuroganes Sicht erzählt worden wäre, um es einheitlich zu gestalten oder sich durch zwei, drei Leerzeichen von Kuroganes Sicht abgehoben hätte ^^

Nun aber zur eigentlichen Handlung, Kurogane hat sich verirrt! Um ehrlich zu sein, hatte ich das überhaupt nicht erwartet, weil er, wie er selbst sagt, über einen guten Orientierungssinn verfügt. Also liegt es an dem Wald. Mit ihm stimmt wirklich etwas nicht, alles wirkt leblos, unecht – nur, um plötzlich wieder lebendiger als je zuvor zu wirken und Kurogane seinen Orientierungssinn wieder zu geben. Was zur Hölle ist passiert? Vielleicht gibt es ja im nächsten Kapitel Antworten darauf. Bis dahin!

Liebe Grüße,
Tatjana
Antwort von Nordwind am 30.05.2015 | 20:05:16 Uhr
Ich habe immer das Gefühl, meine Kapitel sind etwas zu kurz (kommt davon, wenn man sonst one-shots schreibt...), aber gut, dass es nicht zu kurz wirkt. Lustiger Weise kam mir die Idee mit der frühen Morgenstunde, weil ich eine zeitlang nicht schlafen konnte, bis man die Nachtigall in unserem Garten hören konnte (irgendwann zwischen 4 und 5 morgens) und es langsam gedämmert hat. Ich bin leider kein Morgenmensch, wäre es aber gerne. :)

Plötzliche POV-Wechsel sind leider eine meiner großen Schwächen. Ich bemerke sie manchmal gar nicht, bis ich das Kapitel ein zweites Mal lesen. Gut, hier war es beabsichtigt, weil Fye von diesem Teil der Geschichte nichts weiß und er momentan etwas äh immobil ist. Aber ich werde daran denken solche Wechsel in Zukunft deutlicher zu machen, falls nochmal einer auftauchen sollte.

Ich bin sehr gut darin bis kurz vor dem Ende einer Geschichte keine Antworten auf die Fragen zu geben, die ich aufwerfe. Nur um schonmal ein paar Hoffnungen zu zerstören! Immer wenn ich Kommentare zu meinen längeren Geschichten lese, bekomme ich Angst, dass die Leser vielleicht nicht bis zum Ende durchhalten, weil ich mit Auflösungen sehr lange warte. ^^° Noch so eine One-Shot- Angewohnheit, die Pointe kommt immer erst zum Schluss. Aber Andeutungen zur Auflösung gabs schon (dachte ich zumindest) und es kommen auch noch welche.

Vielen Dank (wie du schon weißt) fürs Lesen und Kommentieren! :D
Nordwind
30.05.2015 | 18:35 Uhr
zu Kapitel 4
Das zweite Kapitel ging ungewöhnlich nahtlos in das dritte über, was gut ist, um die Kapitel stärker miteinander zu verbinden und den Leser nach einer mehr oder minder langen Uploadzeit daran zu erinnern, was im letzten Kapitel eigentlich geschah ^^ Ich mag es, wenn auf Dinge eingegangen wird, die in vorherigen Kapiteln erwähnt wurden wie die Wachablösung, der Regen und der Bach; dadurch wird alles noch lebendiger, noch echter, noch verbundener.

Mir macht es Sorgen, dass Fye sein Leben lang Albträume hatte o.O Wenn er es sogar erwähnenswert findet, mal nicht bewusst geträumt zu haben, heißt das, dass er ansonsten in jeder einzelnen Nacht seines ichweißnichtwielangen Lebens von Albträumen geplagt war. Oh mein Gott, das will ich mir gar nicht vorstellen, das ist zu depressiv :-(

Das Auftauchen der wolfähnlichen Kreatur, die kurz darauf von weiteren begleitet wurde, kam mir etwas zu plötzlich und praktisch – was machen sie hier, warum sollten sie Fye angreifen wollen? Doch das ändert nichts daran, dass die Szene sich trotzdem spannend las und ich unwillkürlich die Luft anhielt, als Fye beschloss, keine Magie anzuwenden … einerseits sehr mutig und sogar klug von ihm, nach einem anderen Ausweg zu schauen, andererseits aber auch sehr gefährlich >.<

Kurz, bevor Kurogane to the rescue kam, hast du mich mit folgendem Satz neugierig auf eine andere Frage gemacht: »Er fragte sich wie Kurogane reagieren würde, wenn Fai seinen schnellen, wohl gezielten Hieben eines Tages einmal nicht auswich.« Jetzt, wo er es sagt: Das würde ich tatsächlich gerne erfahren.

Gleich darauf kam ein weiterer erwähnenswerter Satz, diesmal von Kurogane: »„Du ziehst das verdammte Unglück echt an, oder?“« In Blaue gezielt und ins Schwarze getroffen O__O An Fyes Stelle wäre ich sogar ertappt zusammengezuckt, aber natürlich zeigt er sich weiterhin unbeschwert *seufz* Er kann froh sein, dass er Kurogane hat, der zwar wütend darauf ist, dauernd angelogen zu werden, sich aber immer noch um ihn sorgt. (Btw, hoffentlich war die »knochige Hand«, die Fye beinahe erwischt hätte, wirklich nur Einbildung, obwohl ich es bezweifle O__O)

Die wolfsähnlichen Kreaturen machen mir ebenfalls Sorgen, was zur Hölle waren sie? Fyes und Kuroganes Überlegungen zu ihnen klangen gut, verstärkten meine Sorgen aber auch. Verschwanden die Dorfbewohner tatsächlich ihretwegen? Oh-oh … bei all den Gefahren, die draußen lauern, kann ich mir noch nicht mal Sorgen um Fyes Bein machen, so viel Angst macht mir diese Welt >.<

Na, mal schauen, was in den restlichen zwei Kapiteln noch für Fragen und Antworten aufgeworfen werden – bis gleich, wieder folgt eine Pause :-)
Liebe Grüße,
Tatjana
Antwort von Nordwind am 30.05.2015 | 19:53:20 Uhr
In dieser Geschichte habe ich bewusst versucht (ausnahmsweise) keine langen zeitlichen Abschnitte während der Handlungen der einzelnen Kapitel offen zu lassen. Ich bin es eigentlich nicht gewohnt lange Geschichten zu schreiben, sondern mag eher One-Shots, aber bei Tsubasa hat ein Kapitel nicht gereicht um meine Gedanken zu verarbeiten. :)

Jetzt wo du es sagst, das mit den Albträumen ist wirklich ziemlich deprimierend und vielleicht auch ein wenig übertrieben. Andererseits, bei seiner Vergangenheit würde es mich auch nicht wundern... Vielleicht sind es nicht immer Albträume, sondern einfach Träume, die sich mit seiner Vergangenheit beschäftigen, keine Ahnung, ob es das besser macht. :P

War dir das Auftauchen der Kreaturen vom Erzählen her zu plötzlich oder meinst du es kam dir inhaltlich seltsam vor, dass sie aufgetaucht sind? Ersteres wäre schlecht, da müsste ich dann nochmal dran arbeiten, letzteres beabsichtigt. ;)

Spannend, dass dir diese Stelle aufgefallen ist: »Er fragte sich wie Kurogane reagieren würde, wenn Fai seinen schnellen, wohl gezielten Hieben eines Tages einmal nicht auswich.« Ich persönlich halte das nämlich auch für eine sehr spannende Frage. Die Idee kam mir bei einer englischen Fanfiktion, die eine ähnliche Frage gestellt hat, sie aber leider unbeantwortet ließ. Ich werde wahrscheinlich nochmal darauf eingehen.

Schön, dass meine namenlose Welt gefährlich genug wirkt um Angst zu machen oder zumindest um ein ungutes Gefühl hervorzurufen. Mission accomplished! :D

Vielen Dank (wie immer) fürs Lesen und Kommentieren! :)
Nordwind
30.05.2015 | 17:50 Uhr
zu Kapitel 3
Und schon geht es weiter, diesmal mit meinem Review zu Kapitel II! Gleich am Anfang mochte ich, dass du Fyes zerstörten Hut erwähnt hast, weil das ein Detail ist, dass die Geschichte umso lebendiger macht und gleichzeitig die Erinnerung der Leser auffrischt. Auch, dass wieder auf Wünsche eingegangen wird, gefiel mir – es kann verdammt viel ausmachen, wenn man einen bewussten Preis bezahlen soll, um seine Wünsche zu verwirklichen.

Wie Fye den Regen genossen hat, war wunderschön! Ich konnte mir diesen Moment sehr gut vorstellen, obwohl er nur wenige Zeilen lang war – es ist erstaunlich, was du alles innerhalb von ein paar Sätzen erreichen kannst! Du bist verdammt gut darin, einen Ort, eine Situation lebendig zu machen; als das Dorf nach und nach beschrieben wurde (zuerst im Ganzen, dann ein einzelnes Haus), fühlte ich mich so, als wäre ich tatsächlich dort! Die Details, die du nebenbei erwähnst, sind der Hauptgrund, warum alles so echt wirkt und ich hoffe, dass du auch weiterhin auf sie eingehen wirst :-)

Btw war es erstaunlich spannend, als Fye sich eine Beere nahm und Kurogane fragte, ob er sich umbringen wolle o.O Fast, als hätte Fye das tatsächlich vorgehabt. In dieser Szene fällt auch auf, wie schwer es für Fye ist, Danke zu sagen, doch bei einem Kurogane, der sich konstant beschwert (obwohl er sich insgeheim wohl Sorgen macht), wundert mich das nicht ^^“ Übrigens hätte ich nicht erwartet, dass in dieser Szene Fyes Wünsche erwähnt werden. Seine Gedanken bereiten mir Sorgen. Kurogane meint, dass es ein Wunder wäre, dass Fye so lange überlebte, während dieser daran denkt, dass das ein Wunsch war, dessen Preis er noch nicht vollständig bezahlte; das las sich so, als würde dieser Wunsch ihn tatsächlich vor jeder tödlichen Gefahr schützen und als könnte Fye ohne ihn keinen Tag allein überleben o.O

Es ist logisch, dass Fye zwar keine Beeren unterscheiden, aber ein Feuer entzünden kann. Ich frage mich, ob es bei Kurogane auch eine eigentlich selbstverständliche Kleinigkeit gibt, die er aufgrund der Welt, aus der er kommt und der Vergangenheit, die er erlebte, nicht kann? Doch lange hatte ich nicht Zeit, mir diese Frage zu stellen, denn gleich darauf haben Fye und Kurogane meine Sorgen bestärkt: Mit dem Dorf stimmt etwas nicht, irgendetwas ist hier passiert. Hoffentlich erfahren wir das noch!

Nun, dann bis später, ich mache nun eine Pause und lese/reviewe danach weiter :-)
Liebe Grüße,
Tatjana
Antwort von Nordwind am 30.05.2015 | 19:32:13 Uhr
Und weiter geht's! ;)

Die Wünsche, ja. Für mich war eine der wesentlichen Aussagen von Tsubasa, dass jeder Wunsch einen Preis hat, der bezahlt werden muss, damit der Wunsch in Erfüllung geht. Ich finde das ist super interessant. Du musst nur bereit sein alles zu tun oder alles aufzugeben um das zu bekommen, was du dir am sehnlichsten wünschst. Nur manchmal reicht selbst das nicht, weil manche Wünsche nicht erfüllt werden können. Es ist sehr verführerisch, aber auch verdammt gefährlich.

Ach, ich bin total froh, dass du dir alles so gut vorstellen kannst, weil ich von meinen Orten oft nur ganz vage Vorstellungen hab, denen ich dann mit ein paar wenigen Details versuche Leben einzuhauchen. Ich hoffe da immer sehr auf die Fantasie des Lesers . ^^°

Also Fye wollte sich mit der beere nicht umbringen. :D Ich denke nicht, dass Fye sich selbst umbringen würde, aber es wurde ja schon im Manga angedeutet, dass er sich nicht allzu große Mühe gibt auf seine eigene Sicherheit zu achten. (Kann an dieser stelle nicht weiter darüber reden, weil das in den künftigen Kapiteln nochmal Thema sein wird und ich nicht spoilern will.)
Oh, aber ich denke schon, dass Fyes Leben sehr eng mit dem Wunsch zusammenhängt, dessen Preis er noch immer bezahlt oder er nur noch deswegen am Leben ist. Ok, ich hör jetzt besser auf. ;)

Hm, Kuroganes kleine Schwächen, das wäre interessant, mal schauen, ob mir noch was dazu einfällt. Aber ich habe definitiv vor alles aufzuklären!

Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren!
Nordwind
30.05.2015 | 14:38 Uhr
zu Kapitel 2
Ich kann nicht fassen, dass ich diese wundervolle Geschichte erst jetzt entdecke! Man sieht dir die Schreiberfahrung an, weshalb ich nicht viel Kritik für dich habe; bereits der Prolog machte einen neugierig, weil Fyes Umgang mit Wünschen interessant zu lesen war, doch spätestens im ersten Kapitel ist man vollständig in der Geschichte drin :-)

Fyes Gefühle, als er seine Magie heraufbeschwor, hast du gut beschrieben, sodass es leicht war, sich in ihn hineinzuversetzen; ein paar kleinere Rechtschreibfehler hat die Geschichte, doch die waren so winzig, dass ich sie ohne Probleme überlesen konnte; viel zu gefangen war ich in Fye, der feststellt, wie wichtig ihm seine Reisekameraden geworden sind und es beinahe zu bereuen scheint.

Die Szene, in der er aufwacht, hatte sehr schöne Sinnbeschreibungen (sehen, fühlen etc.), Fyes Echo baute eine unheimliche Atmosphäre auf. Fast ein wenig schade finde ich es jedoch, dass er letztlich nicht alleine in der Dimension landete, sondern Kurogane bei ihm war – es wäre interessant gewesen, zu lesen, wie er sich alleine durchschlägt ^^

Natürlich gefiel es mir trotzdem, einen misstrauischen Kurogane alleine mit Fye zu sehen – sein Satz »„Wie? Du kannst mit deiner Magie riesige Löwen vernichten und Magie freie Zonen durchbrechen, aber kein Licht anzünden?“« war herrlich, hier ist jedes Wort am richtigen Platz! War natürlich klar, dass Fye sich wie im Manga damit ausredet, eine andere Magie benutzt zu haben und Kurogane das für Bullshit erklärt. Hier mochte ich folgende Sätze sehr gerne: »„[...] Hälst du mich etwa für blöd?“ Im Gegenteil, dachte Fai, und das ist das Problem.« Ich mag deinen Humor ^_^

Das Ende des Kapitels erfolgte mir durch das indirekte Erzählen der letzten zwei Absätze zu schnell – hier hätte ich mir gewünscht, dass du vor allem die Szene, in der Kurogane Fye ohne sein Lächeln sieht, weiter ausgebaut hättest, weil man es fast überliest. War jetzt aber auch nur ein kleiner Kritikpunkt, schließlich ist es klar, dass in Geschichten nicht alles ausführlich erzählt werden kann :-)

Um die nächsten Kapitel kümmere ich mich selbstverständlich auch noch, habe nur gerade keine Zeit dafür :-/ Jetzt schon ist die Geschichte in meinem „Tsubasa Reservoir Chronicle – Die besten FFs“-Ordner, weil sie wundervoll ist und ich es kaum erwarten kann, weiterzulesen. Dann bis demnächst! :-)

Liebe Grüße,
Tatjana
Antwort von Nordwind am 30.05.2015 | 19:18:13 Uhr
Hallo! Schön, dass du zu meiner Geschichte gefunden hast und sie dir so gut gefällt! Während du ließt, fange ich mal an ein wenig auf deine Kommentare zu antworten, denn ich liebe es, wenn sich Leser mit meinen Geschichten auseinander setzen und Vermutungen anstellen! :D

Argh, ich hoffe es sind nicht zu viele Fehler, Tippfehler entgehen mir oft, obwohl ich die Kapitel selber alle ein paar Mal Korrektur lese.

Fye alleine in einer Welt landen zu lassen wäre tatsächlich ein spannender Versuch, allerdings schreibe ich viel zu gerne Dialoge und Fye und Kurogane eignen sich viel zu gut dazu. XD
Vor dem Schreiben der Geschichte (oder auch währenddessen) habe ich mir immer wieder die Kapitel zu Record angeschaut, damit ich einen Übergang zu meiner Welt bauen konnte, der möglichst glaubhaft ist und eng an die Ereignisse dort anknüpft. Es ist die erste Welt, in der man deutlich merkt, dass Fye sich zu verändern beginnt.

Freut mich sehr, dass dir meine Dialoge gefallen, ich versuche immer solange daran zu feilen, bis ich mir bildlich vorstellen kann wie der Charakter das sagt. (Gar nicht so einfach, wenn man den Manga auf Englisch gelesen hat... ^^°)

Hm, ich fand das mit dem Lächeln eigentlich ein passendes Ende, aber da habe ich dann vielleicht ein Bisschen zu sehr mit dem Erzählstil des restlichen Kapitels gebrochen, wenn es zu abrupt wirkt.

Vielen Dank erstmal, fürs Lesen und Kommentieren! :D
Nordwind
09.05.2015 | 18:41 Uhr
zu Kapitel 5
Schön, dass du dich so über das Kommi gefreut hast; da lass ich gleich noch eins da xD
Aber ja, manchmal glaube ich auch, dass der Fandom nicht mehr wirklich existiert q.q Traurig eigentlich, Tsubasa ist so umwerfend :(

Das im Wald war schon echt seltsam... als wäre Kuro-pon kurz in einer Art Parallelwelt gewesen o.o" Ich hoffe, es geht Fye gut >.<
Und bin schon sehr gespannt, was da noch alles für Wesen auf die zwei lauern werden in den nächsten Kapiteln ^-^

Also bis balde, LG Sili :D
Antwort von Nordwind am 27.05.2015 | 20:22:49 Uhr
Herrje, da hatte ich ganz vergessen auf deinen Kommentar zu antworten! Freut mich aber, dass du die Geschichte noch ließt!
Es wird keine besonders lange Geschichte, noch etwa zwei Kapitel und einen Epilog, dieses Mal dauert es etwas länger, aber die Inhalte stehen schon fest! :D

Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren! ;)
02.05.2015 | 00:21 Uhr
zu Kapitel 4
Hallöle ^-^ Ich will auch mal meinen Senf dazugeben xD
Ich muss sagen, dass ich deinen Schreibstil wirklich angenehm finde. Die Situationen wirken auf mich alle irgendwie so beruhigend, selbst in gefährlichen Momenten.
Außerdem hast du beide wirklich passend dargestellt; besonders Kurogane. Ich liebe solche FanFictions zu Kuro-sama und Fye einfach *-* Die Beziehung zwischen den beiden ist so unglaublich interessant und die Charas an sich einfach toll. Tragisch, liebenswert und.. Ich kanns nicht wirklich beschreiben, es ist einfach so xD
Das Ende vom dritten Kapitel war übrigens genial! Dieses "Warum fragst du dann?"hat mich irgendwie total geflasht. Und ich dachte mir, dass Fye genau so auch im Manga anfangs gedacht haben könnte..

Ja, ich will jetzt mal nicht ewig rumschwärmen xD Freue mich schon riesig auf das nächste Kapitel ^-^
Antwort von Nordwind am 02.05.2015 | 12:19:59 Uhr
Oh! Ein Kommentar! :D

Ich hatte schon die Befürchtung der Fandom sei ausgestorben. Vielen, vielen Dank, dass du dir Mühe gemacht hast mir ein Bisschen Feedback zu geben!
Freut mich, sehr dass dir die Geschichte so gut gefällt. Ich hab nach einer langen Schreibpause beschlossen mich mal wieder an neue Charaktere heranzuwagen und war mir etwas unsicher ob ich sie gut getroffen habe... Das Ende dieses Kapitels hat mir aber auch selbst sehr gefallen. Ich schreibe ganz gern Dialoge, davon werden auch noch ein paar kommen!


Liebe Grüße,
Nordwind
Mikan (anonymer Benutzer)
17.04.2015 | 11:08 Uhr
zu Kapitel 2
Hallö :)

ich freu mich immer über fanfictions der beiden :) einfach weil sie so genial gegensätzlich sind ^^

es ist immerwieder hart wie gut kurogane fye durschauen kann XD aber so ist er halt ^^
ich freu mich schon auf das nächste kapi :)

lg Mikan
Antwort von Nordwind am 27.04.2015 | 15:30:30 Uhr
Hey!

Vielen Dank für deinen Kommentar. Freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefällt. :D


Liebe Grüße,
Nordwind